AT263888B - Abschaltbare elektrische Steckdose - Google Patents

Abschaltbare elektrische Steckdose

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AT263888B
AT263888B AT492263A AT492263A AT263888B AT 263888 B AT263888 B AT 263888B AT 492263 A AT492263 A AT 492263A AT 492263 A AT492263 A AT 492263A AT 263888 B AT263888 B AT 263888B
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AT
Austria
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plug
switch
base
socket
latch
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Application number
AT492263A
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English (en)
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Busch Jaeger Duerener Metall
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Abschaltbare elektrische Steckdose 
Im Stammpatent Nr. 238795 ist eine abschaltbare elektrische Steckdose mit Abdeckung, mit einem nach eingeführtem Stecker wahlweise über ein Betätigungsglied bedienbaren Schalter geoffenbart, der bei nicht eingeführtem Stecker durch einen unter Federspannung stehenden und durch den Stecker betätigbaren, in den   Steckereinführungsraum   ragenden Riegel in der Ausschaltstellung verriegelt ist, wobei durch den Riegel beim Herausziehen des Steckers der Schalter zwangsweise ausgeschaltet wird, bevor die Kontaktstifte des Steckers aus den Kontaktelementen der Steckdose gezogen sind. Dabei ist der Riegel unmittelbar mit dem Betätigungsglied oder einem mit diesem bewegungsschlüssig verbundenen Schaltoder Zwischenglied gekuppelt. 



   Bekannt ist auch, dass der unterhalb der Abdeckung eingesetzte, mit einer Ausnehmung für die Feder versehene Riegel an einem Ende zum Betätigen durch einen der Kontaktstifte des Steckers eine in ein Kontaktelement der Steckdose hineinragende angeschrägte Nase aufweist. 



   Die Betätigung des Riegels durch den Steckerkörper ist nur dann einwandfrei funktionsfähig, solange das Steckergehäuse aus einem harten Werkstoff, z. B. Kunstharz-Pressstoff, besteht. Bei der Ausbildung des Steckergehäuses aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff, wobei dieser aus Festigkeitsgründen besonders elastisch sein soll, ist eine einwandfreie Betätigung des Riegels durch den Steckerkörper nicht mehr möglich, wodurch der Schalter nicht ordnungsgemäss freigegeben wird und eine sichere Einschaltung nicht mehr gewährleistet ist. 



   Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung nach dem Stammpatent besteht daher darin, dass der Riegel im wesentlichen   Z-förmig   gestaltet, mit dem mit in das Kontaktelement eingreifender Nase versehenen Schenkel in einem Kanal eines mechanische und elektrische Steckdosen- und Schalterteile tragenden Sockels geführt, und mittels einer Platte am Sockel gehalten ist, wogegen der andere mit dem Nocken versehene und am Betätigungsglied mittels eines die Abdeckung durchdringenden Stiftes oder Bolzens angreifende Schenkel auf dem Sockel aufliegt. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass der Riegel eine sichere Führung und einen sicheren Halt am Sockel erhält. Die Erfindung besteht auch darin, dass durch die Platte Anschlussklemmen des Schalters am Sockel gehalten sind und ein Schaltkontakte aufnehmender Raum des Sockels verschlossen ist.

   Die Platte ist von einem zur Lagerung eines Schaltgliedes dienenden Bügel an dem Sockel festgehalten. Es wird hiedurch eine einfache Montage und Befestigung der einzelnen Bauelemente an dem Sockel erzielt, ohne dass dazu besondere Verbindungsmittel erforderlich sind. 



   Die Erfindung ist in den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen Fig. l einen Längsschnitt durch eine abschaltbare Steckdose mit eingeführtem Stecker, Fig. 2 einen Längsschnitt gemäss   * 1.   Zusatzpatent Nr. 249148.
2. Zusatzpatent Nr. 256958. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Fig. l,   wobei der Stecker so weit zurückgezogen ist, dass der Schalter ausgeschaltet hat, Fig. 3 eine Draufsicht auf die abschaltbare Steckdose bei abgenommenem Gehäusedeckel, Fig. 4 einen Teilschnitt durch das Kontaktelement der Steckdose gemäss der Schnittlinie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 einen Teilschnitt durch die Kontaktklemme des Schalters gemäss der Schnittlinie V-V der Fig. 3 und Fig. 6 einen Querschnitt gemäss der Schnittlinie VI-VI der Fig. 3. 



   In der   Gehäusedose --1--.   welche von dem Gehäusedeckel --2-- abgedeckt ist, befindet sich der Sockel-3--. Auf diesem sind die steckdosenkontaktelemente --1-- und der Schalter mit seinen mechanischen und elektrischen Teilen angeordnet. Das zu dem Schalter gehörige Schaltglied 
 EMI2.1 
 Stift, Bolzen od. dgl.--17-ein, wobei er von einem der Kontaktstifte --10-- des Steckers --9-unmittelbar beeinflusst wird. 



   Der Stift, Bolzen   od. dgl.-17-durchsetzt im   Bereich des Schalterbetätigungsorganes --5-den   Gehäusedeckel --2-- und   gibt dabei das Betätigungsorgan des Schalters, wie Schaltwippe, Schaltgriff, Druckknopf od. dgl., frei zur Betätigung oder bewirkt die Ausschaltung des Schalters, wenn der Stecker aus der Steckdose herausgezogen wird, bevor der Schalter selbst von Hand ausgeschaltet worden ist. 



   Nach erfolgter Ausschaltung und bei herausgezogenem   Stecker --9-- wird   durch den Riegel --6-- in Verbindung mit dem Stift, Bolzen od. dgl.-17-der Schalter in der Ausstellung verriegelt. Beim Einführen des   Steckers --9-- in   die Steckdose wird durch den   Kontaktstift --10-- der   Schieber   --6-- gegen   den Druck eines Kraftspeichers --7-- zurückbewegt und so weit verschoben, dass der Stift, Bolzen od. dgl.-17-über einer Ausnehmumg --6d-- des Riegels --6-- zu liegen kommt, in welche er beim Einschalten des Schalters hineingedrückt wird. Bei eingeführtem   Stecker --9-- kann   somit der Schalter beliebig oft ein-bzw. ausgeschaltet werden.

   Wenn nun im eingeschalteten Zustand der Stecker --9-- aus der Steckdose herausgezogen wird, verschiebt sich der   Riegel --6-- unter   der Einwirkung des Kraftspeichers--7-, sobald das Ende des Steckerstiftes --10--- die Schrägfläche der Nase --6a-- des Riegels --6-- erreicht hat in das   Kontaktelement --11-- der   Steckdose hinein. Während dieses Verschiebevorganges gleitet der Stift, Bolzen od. dgl.--17-an der   Schrägfläche   der 
 EMI2.2 
 Herausziehens des   Steckers --9-- aus   der Steckdose an der Schrägfläche der   Nase-6b-   hochgeführt. In der hochgedrückten Lage verhindert der Stift, Bolzen od. dgl.-17-ein Wiedereinschalten des Schalters. 



   Das   Kontaktelement --11-- der   Steckdose, in welches der Riegel --6-- hineingeschoben wird, ist gemäss der Erfindung im wesentlichen U-förmig gestaltet und die Schenkelenden --11a-- sind zueinander- und um einen geringen Betrag in Schenkelrichtung zurückgebogen, wobei ihre Druckrichtung quer zur Verschieberichtung des   Riegels-6-verläuft.   Durch diese Ausbildung des Kontaktelementes   - l-kann   die darin eingreifende Nase --6a-- des Riegels --6-- so breit ausgeführt werden, dass sie den im Gebrauch auftretenden Belastungen mit Sicherheit standhält.

   Der   Riegel --6-- ist   dabei im wesentlichen   Z-förmig   gestaltet, wobei der eine Schenkel mit der   Nase --6a-- in   das Kontaktelement --11-- der Steckdose eingreift, und dabei in einem Kanal --3a-- des Sockels --3-- geführt und mittels einer   platte --19-- gehaltert   ist. Der andere   Z-Schenkel liegt   auf dem   Sockel --3-- auf   und wirkt mit seiner   Nase-6b-auf   den den Gehäusedeckel --2-- durchsetzenden Stift, Bolzen od. dgl. 



    - 17-ein.    



   Die den   Riegel-6-haltende Platte-19-hält   gleichzeitig die   Anschlussklemmen-20-   des Schalters am   Sockel --3-- fest   und deckt dabei den Schaltraum des Schalters ab. Die Platte 
 EMI2.3 
    wirdNasen --21a-- vorgesehen,   die über die   platte --19-- nach   erfolgter Montage gebogen werden können und diese an dem Sockel festhalten. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Abschaltbare elektrische Steckdose mit Abdeckung, mit einem nach eingeführtem Stecker wahlweise, über ein Betätigungsglied, bedienbaren Schalter, der bei nicht eingeführtem Stecker durch einen unter <Desc/Clms Page number 3> Federspannung stehenden und durch den Stecker betätigbaren, in den Steckereinführungsraum ragenden Riegel in der Ausschaltstellung verriegelt ist, wobei durch den Riegel beim Herausziehen des Steckers der Schalter zwangsweise ausgeschaltet wird, bevor die Kontaktstifte des Steckers aus den Kontaktelementen der Steckdose gezogen sind, nach Patent Nr.
    238795, wobei der unterhalb der Abdeckung eingesetzte, mit einer Ausnehmung für die Feder versehene Riegel an einem Ende zum Betätigen durch einen der Kontaktstifte des Steckers eine in ein Kontaktelement der Steckdose hineinragende angeschrägte Nase EMI3.1 mit dem mit in das Kontaktelement (11) eingreifender Nase (6a) versehenen Schenkel in einem Kanal (3a) eines mechanische und elektrische Steckdosen- und Schalterteile tragenden Sockels (3) geführt, und mittels einer Platte (19) am Sockel (3) gehalten ist, wogegen der andere mit dem Nocken (6b) versehene und am Betätigungsglied (5) mittels eines die Abdeckung (2) durchdringenden Stiftes oder Bolzens (17) angreifende Schenkel auf dem Sockel (3) aufliegt. EMI3.2 Anschlussklemmen (20) des Schalters am Sockel (3) gehalten sind und ein Schaltkontakte aufnehmender Raum des Sockels (3) verschlossen ist.
    3. Steckdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (19) von einem zur Lagerung eines Schaltgliedes (4) dienenden Bügel (21) an dem Sockel (3) festgehalten ist. EMI3.3 Riegels (6) aufnehmende Kontaktelement (11) im wesentlichen U-förmig gestaltet ist, mit seinem U-Steg die Nase (6a) untergreift und mit den Enden seiner die Nase (6a) seitlich umgreifenden Schenkel (lla) zueinander und um einen geringen Betrag in Schenkelrichtung zurückgebogen ist.
AT492263A 1962-06-20 1963-06-19 Abschaltbare elektrische Steckdose AT263888B (de)

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