AT263961B - Tragarm für eine radioaktive Strahlenquelle - Google Patents

Tragarm für eine radioaktive Strahlenquelle

Info

Publication number
AT263961B
AT263961B AT301765A AT301765A AT263961B AT 263961 B AT263961 B AT 263961B AT 301765 A AT301765 A AT 301765A AT 301765 A AT301765 A AT 301765A AT 263961 B AT263961 B AT 263961B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
radiation source
support arm
arm
transport medium
circulating
Prior art date
Application number
AT301765A
Other languages
English (en)
Inventor
Yves Ing Corfa
Michel Ing Jossoud
Pierre Pelegrin
Jean Vertut
Original Assignee
Commissariat Energie Atomique
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat Energie Atomique filed Critical Commissariat Energie Atomique
Application granted granted Critical
Publication of AT263961B publication Critical patent/AT263961B/de

Links

Landscapes

  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tragarm für eine radioaktive Strahlenquelle 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Tragarm für eine radioaktive Strahlenquelle, der das Einstel- len der Lage einer solchen Strahlenquelle auf pneumatischem Wege in einer Bestrahlungsanlage ermög- licht, die insbesondere zur Bestrahlung körnigen Materials,   z. B.   von Getreide, dient, das unter der
Wirkung der Schwerkraft umläuft. 



   In einer Bestrahlungsanlage lässt man die zu bestrahlende Substanz in Form einer kontinuierlichen Fliessschicht an den oder zwischen den radioaktivenstrahlenquellen vorbeilaufen, was zu einer besseren Ausnutzung der permanent während der gesamten Durchlaufzeit der Substanz emittierenden Strahlen- quellen führt sowie zu einer Vereinfachung der Anlage für die Durchführung dieses Umlaufes. 



   Es ist nun verständlich, dass es wegen der jeweils   gewünschtenStrahlungsintensität   und der Natur der zu bestrahlenden Substanz notwendig ist, ein Regelsystem vorzusehen, das genügend anpassungsfähig ist, um insbesondere die Einstellung der jeweiligen Position oder die Entfernung einer oder mehrerer Strah-   lenquellen   gleichzeitig aus der Nähe der umlaufenden Fliessschicht sicherzustellen. 



   Demgemäss betrifft die Erfindung einen Tragarm für eine radioaktive Strahlenquelle, bestehend aus mehreren aneinanderstossend in dichter Weise verbundenen Abschnitten, mindestens einer iminnerendes Armes verstellbar vorgesehenen Strahlenquelle und Verschlussstopfen für seine Enden, welcher erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass beide endseitigen Abschnitte des Tragarmes aus zwei zwischen sich einen ringförmigen, ein umlaufendes unter Druck befindliches Transportmedium aufnehmenden Raum einschliessenden Hüllen bestehen, welche Ringräume jeweils nahe den Verschlussstopfen der äusseren Hülle in das Innere des Armes führende Durchlässe aufweisen, und jeder Verschlussstopfen einen Sitz zur Aufnahme der Strahlungsquelle und einen elektrischen Kontakt aufweist, welcher die Steuerung der Ausgabe des umlaufenden Transportmediums beeinflusst. 



   Eine bevorzugte Weiterbildung der erfindungsgemässen Ausbildung eines Tragarmes ist dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Kontakt ein Federkontakt eines Mikroschalters ist, der über ein elektrisches Verbindungskabel mit einem Kompressor für das Transportmedium verbunden ist. 



   Die Erfindung wird an Hand der nachfolgenden erläuternd und nicht einschränkend gegebenen Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen besser verstanden werden. Es zeigen die Fig. l, 2 und 3 schematisch drei (zum Teil aufgeschnittene) Teile des Strahlenquellentragarmes, u. zw. die Bestrahlungsposition, den Anschlussteil und die Aufbewahrungsposition für die Strahlenquelle, Fig. 4 zeigt die Verbindung der verschiedenen Rohrleitungen für das komprimierte Transportmedium mit dem ringförmigen Zwischenraum zwischen der inneren und äusseren Hülle im mittleren Teil des Tragarmes in einer (im wesentlichen) Schnittzeichnung, die Fig. 5 und 6 dienen der Veranschaulichung der Arbeitsweise des Strahlenquellentragarmes und Fig.

   7 zeigt (im wesentlichen) einen senkrechten Schnitt durch 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 eine Anlage zur kontinuierlichen Bestrahlung unter Verwendung von erfindungsgemässen Strahlenquellen- tragarmen. 



   Fig. 1 zeigt eines der Enden eines Strahlenquellentragarmes (die Strahlenquelle --1-- ist schema- tisch angedeutet), das die Bestrahlungsposition bildet. Dieser Teil des Armes wird durch eine innere zylindrische Hülle --2-- gebildet, um die eine zweite   Hülle --3-- koaxial   angeordnet ist, so dass zwischen beiden ein ringförmiger Zwischenraum --4-- gebildet wird, in dem ein komprimiertes Transportmedium, insbesondere Luft, umläuft, das durch eine   Rohrleitung --5-- zugeführt   wird.

   An ihrem un- teren Ende ist die   Hülle --2-- mit   einem Sitz --6-- versehen, auf dem die Strahlenquelle --1-- zur Auflage kommt, indem sie   einenFederkontakt --7-- einesMikroschalters --8-- betätigt,   der mit einem zum (in den Zeichnungen nicht gezeigten) Kompressor führenden elektrischen Verbindungskabel --9-verbunden ist und mit einem Stopfen --10-- fest verbunden, der das Ende der äusseren   Hülle --3-- dicht   verschliesst. 



   Fig. 2 zeigt schematisch Einzelheiten des mittleren Teiles eines Strahlenquellentragarmes, in dem die innere   Hülle --2- der Fig. 1   mit einem Stutzen (bzw.   einer Flanschmuffe, s. Fig. 4)-11-- von   gleichem Durchmesser verbunden ist. Um diese Flanschmuffe --11-- ist ein   Schutzmantel--12-- an-   geordnet und der zwischen diesen beiden vorgesehene Zwischenraum --13-- steht mit dem ringförmigen Zwischenraum --4-- (Fig. 1) über die bereits erwähnte Rohrleitung --5-- in Verbindung. Man sieht aus Fig. 2, dass die verschiedenen Teile des Strahlenquellentragarmes durch eine Bohrung --14--, eine Halterung --15-- hindurchgehen, wobei sie in der Lage sind, um die Achse --16-- der Vorrichtung zu schwenken. Die Zentrierung bzw.

   Führung des Mantels --12-- und des ganzen Armes wird durch die mit der Halterung --15-- fest verbundenen Gleitkörpern- oder Packungen --17-- erreicht. 



   Am Ende der Muffe --11-- und des   Mantels --12-- schliesst   sich der dritte Teil des Armes an, der, wie weiter unten gezeigt wird, kreisförmig gebogen ist und die Strahlenquelle --1-- in Aufbewahrungsposition am Ende des Armes auf einem dem   Sitz --6-- der Fig. 1   analogen Sitz --17a-- (Fig. 3) aufnimmt. Wie man in Fig. 3 sieht, enthält dieses Ende des Armes eine innere   Hülle --18-- und   eine äussere   Hülle-19-,   einen ringförmigen Zwischenraum --20-- zwischen diesen beiden Hüllen, einen Federkontakt --21--, einen Verschlussstopfen --22--. einen Mikroschalter --23-- und ein elektrisches Verbindungskabel--24--, jeweils analog zu den in Fig. 1 gezeigten entsprechenden Elementen. 



   Die Fig. 4 zeigt dieArt und Weise der Zuführung des komprimierten Transportmediums in die verschiedenen Teile des Strahlenquellentragarmes, die an Hand der Fig. 1-3 beschrieben wurden. 



   Man findet in dieser Figur wieder die   innere Hülle --18--,   deren Ende der Aufbewahrungsposition entspricht, die mittlere Flanschmuffe --11-- und den äusseren Mantel --12--. Die Zufuhr komprimierter 
 EMI2.1 
 
Zwischenraum --13-- zwischen derFlanschmuffe --11-- und demRohransatz --26-- ist mit einer äusseren halbzylindrischen Schale --27-- durch Schrauben --28-- und diese Schale wieder mit dem Mantel --12-- durch Schrauben --29-- verbunden. 



   Die innere   Hülle --18-- ist   über einen mit Gewinde versehenen Ring --30-- mit einem zylindrischen Verbindungsstück --31-- starr verbunden, in das Graphitringe --32-- eingesetzt sind. Diese Ringe dienen als Dichtungspackungen und gleitfähige Auflagen bei einem Drehen des zylindrischen Teiles --33--, der bei --34-- mit der aus der Muffe --11-- und dem   Mantel--12-- gebildeten   Anordnung fest verbunden ist. Das Innere des zylindrischen Teiles --33-- steht über die Öffnungen --35 und 36-- mit einemRohrstutzen --37-- in Verbindung, durch den die im Tragarm zirkulierende kompri- mierte Luft entweichen kann. Ausserdem ist innerhalb des Rohrstutzens --37-- koaxial zu diesem eine 
 EMI2.2 
 den   Hüllen --18   und   19-- am   Aufbewahrungsende des Tragarmes für die Strahlenquelle --1-- dient. 



   Die Fig. 5 und 6 zeigen schematisch die Art und Weise der Überführung der Strahlenquelle--1-von der Aufbewahrungsposition in die Bestrahlungsposition und umgekehrt,   d. h.   von dem nach unten 
 EMI2.3 
 (Fig. 3)führt man komprimierte Luft in das Rohr --40-- durch die Rohrleitung --38-- ein. Das auf diesem Wege in den ringförmigen Zwischenraum --20-- eingebrachte Transportmedium hebt dann schlagartig die Strahlenquelle --1-- von ihrem Sitz --17-- an und treibt sie in die innere   Hülle --18-- von   dem entsprechenden Ende des Rohres weg. 



   Wenn   dieStrahlenquelle   den höchsten Punkt des Armes überschritten hat, fällt sie in demselben auf Grund ihres Eigengewichtes nach unten. Gleichzeitig findet ein Drucknachlass der Gebläseluft durch die 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 mieden wird. 



   Um die Strahlenquelle in umgekehrter Richtung wieder in ihre   Ausgangsstellung (Aufbewahrungs-   position) zurückzubringen, führt man komprimierte Luft durch die Rohrleitung --25-- in den   ringförmi-   gen Zwischenraum --13-- und dann durch die Verbindungsrohrleitung --5-- in den ringförmigen Zwischenraum --4-- ein. Die Strahlenquelle --1-- wird dann vor ihrem Sitz --6-- angehoben und steigt 
 EMI3.2 
 



   --18-- aufFig. 7 zeigt beispielhaft eine Bestrahlungsanlage, bei der parallel mehrere bewegliche Tragarme analog dem im vorangehenden beschriebenen verwendet werden. Diese Anlage ist insbesondere für die Bestrahlung von Getreidearten, wie Weizen oder Mais im industriellen Massstab bestimmt, die in einer Fliessschicht an der oder den in denArmen enthaltenen radioaktiven Strahenquell(n) vorbeilaufen. Sie umfasst einen Silo --41--, der mit einem Trichter --42-- und einem mit einem Abschlussorgen --44-versehenen Fallrohr --43-- verbunden ist. Das untere Ende dieses Fallrohres mündet in das konisch aufgeweitete obere   Ende --45-- einer Mantelhülse --46--,   die einen axial verlaufenden Teil-47-- ent- 
 EMI3.3 
 lauf bildet, in dem sich das zu bestrahlende Material in Form einer kontinuierlichen Fliessschicht verteilt.

   Ein   Regelorgan --48-- ermöglicht   die Regelung des Durchsatzes und der Laufgeschwindigkeit der 
 EMI3.4 
 gebenenfalls eine Rückführung in die Anlage ermöglichen. 



   Gemäss der Erfindung findet die Bestrahlung unter Verwendung mehrerer Strahlenquellentragarme, wie --51 und 52--, der an Hand der in den Fig. 1-6 beschriebenen Art statt. Jeder Arm ist in der Lage, um seine Achse in der Weise zu schwenken, dass die radioaktive Strahlenquelle in die Nähe der Mantelhülse --46-- kommt: der Arm --51-- enthält so beispielsweise ein Teilstück --53--. das die Bestrahlungsposition für die Strahlenquelle bildet und ein   Teilstück --54--,   das entgegengesetzt zum Teilstück --53-- angeordnet ist und die Aufbewahrungsposition für dieselbe Strahlenquelle bildet. Die Anlage enthält ausserdem Steuerungsmittel, die eine Drehung bzw.

   Schwenkung der Arme ermöglichen, die beispielweise für den Tragarm --51-- durch einen   Motor --55--, einen Satz   von Gelenkkuppelstangen --56-- und verschiedene mechanische Übertragungsmittel --57-- gebildet werden. Die Leitungen für die komprimierte Luft sind über die Anschlussstutzen --58 und 59-- mit einem Kompressor --60-verbunden ; alle diese Vorrichtungen sind ebenso und in derselben Weise zur Steuerung der andern Tragarme und der Zufuhr von komprimierter Luft in diese Tragarme vorgesehen. Eine Schutzeinfassung aus Beton--61-- und eine Metallkonstruktion --62-- umschliessen die Bestrahlungsanlage und schützen das Bedienungspersonal gegen radioaktive Strahlung. 



   In der beschriebenen Weise ist eine besonders einfache Anlage ausführbar, die es ermöglicht, eine kontrollierte Bestrahlung eines kontinuierlich vorbeilaufenden Materials unter bemerkenswerten Sicherheitsbedingungen und mit einem ausgezeichneten Wirkungsgrad auszuführen. Die Ausführung des Strahlenquellentragarmes ist einfach und leicht zu bedienen bzw.   zuwarten ; die   verschiedenen Teile, die ihn bilden, können bequem ausgewechselt werden, ohne dass eine vollständige Demontage der Anlage notwendig ist, da jeder Tragarm hinsichtlich seiner Steuerung und Anwendung vollständig unabhängig von den ihn umgebenden ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Tragarm für eine radioaktive Strahlenquelle, bestehend aus mehreren aneinanderstossend in dichter Weise verbundenen Abschnitten, mindestens einer im Inneren des Armes verstellbar vorgesehenenStrahlenquelleundVerschlussstopfenfürseineEnden, dadurchgekennzeinet,dassbeide endseitigen Abschnitte des Tragarmes aus zwei zwischen sich einen ringförmigen, ein umlaufendes, unter Druck befindliches Transportmedium aufnehmenden Raum (4 ; 20) einschliessenden Hüllen (2, 3 ; 18,19) bestehen, welche Ringräume jeweils nahe den Verschlussstopfen (10 ; 22) der äusseren Hülle (3 ; 19) in das Innere des Armes führende Durchlässe aufweisen, und jeder Verschlussstopfen (10; 22) einen Sitz (6 ;
    17) zur Aufnahme der Strahlenquelle (1) und einen elektrischen Kontakt (7, 8 : 21,23) aufweist, <Desc/Clms Page number 4> welcher die Steuerung der Ausgabe des umlaufenden Transportmediums beeinflusst.
    2. Tragarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Kontakt ein Federkontakt (7 ; 21) eines Mikroschalters (8i 23) ist, der über ein elektrisches Verbindungskabel (9i 24) mit einem Kompressor (60) für das Transportmedium verbunden ist.
AT301765A 1964-04-07 1965-04-02 Tragarm für eine radioaktive Strahlenquelle AT263961B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR263961X 1964-04-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT263961B true AT263961B (de) 1968-08-12

Family

ID=8885311

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT301765A AT263961B (de) 1964-04-07 1965-04-02 Tragarm für eine radioaktive Strahlenquelle

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT263961B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1589651B2 (de) Abdichtungsvorrichtung fuer einen drehbaren stopfen eines atomkernreaktors
DE1097581B (de) Anordnung des Verteilungs- und Sammelgefaesses fuer das Kuehlmittel in einem heterogenen Kernreaktor
AT263961B (de) Tragarm für eine radioaktive Strahlenquelle
DE1893359U (de) Vorrichtung zum abdichten einer drehbaren welle, insbesondere fuer gasgekuehlte kernreaktoren.
DE69017676T2 (de) Instrumententräger.
DE613662C (de) Vorrichtung zum Kuehlen von fluessigen Stoffen aus zwei gleichachsig ineinandergelagerten, relativ zueinander bewegbaren Trommeln
DE2400069A1 (de) Drehrohrofen mit kuehlrohren
DE2262151A1 (de) Dampferzeuger, insbesondere fuer druckwasserreaktoren
DE7727990U1 (de) Leimpumpe fuer etikettiermaschinen
DE2354997A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der temperatur einer waermeaustauschfluessigkeit
DE662083C (de) Vorrichtung zum Bewegen von Klappen an Kuehllufthauben, insbesondere von Flugzeug-Sternmotoren
DE483214C (de) Dampf- oder Gasturbine, insbesondere fuer hohe Druecke
DE648555C (de) Elektrische Heizvorrichtung, insbesondere zur Erwaermung von in geschlossenen und nur durch eine kleine OEffnung zugaenglichen Gefaessen befindlichem OEl
DE1297776B (de) Vorrichtung zum Beschicken vertikaler Kanaele gasgekuehlter Kernreaktoren mit Brennstoffelementen
DE2936694C2 (de) Wärmebehandlungs-Vorrichtung zur Verlängerung der Lebensdauer eines Druckbehälters, insbesondere eines Reaktordruckbehälters
DE1803424A1 (de) Stopfbuechse
DE916655C (de) Verfahren zur fortlaufenden Vulkanisierung von Gegenstaenden grosser Laenge aus Kautschuk, insbesondere elektrischen Kabeln, Leitungen od. dgl.
DE424226C (de) Waermeaustauschapparat
CH373747A (de) Oxydationsapparat mit Kühleinrichtung für die Luftoxydation von alkylsubstituierten aromatischen Kohlenwasserstoffen
DE684410C (de) Schottdurchfuehrung von Rohrleitungen auf Schiffen
DE522438C (de) Metallene Stopfbuechse mit in Gruppen zu drei oder vier angeordneten Packungsringen
AT160103B (de) Packung für eine Stopfbüchse zum Ausgleich von Längen- und Richtungsänderungen einer Rohrleitung.
DE1598613C3 (de) Vorrichtung zur Durchführung strahlenchemischer und mikrobiologischer Untersuchungen
DE1767668C (de) Autoklav mit Rührwerk, dessen Antriebsmotor in einem vom Reaktionsteil abgetrennten Motorraum untergebracht ist
DE1589651C (de) Abdichtungsvorrichtung für einen drehbaren Stopfen eines Atomkernreaktors