AT270781B - Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre - Google Patents

Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre

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AT270781B
AT270781B AT567766A AT567766A AT270781B AT 270781 B AT270781 B AT 270781B AT 567766 A AT567766 A AT 567766A AT 567766 A AT567766 A AT 567766A AT 270781 B AT270781 B AT 270781B
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Int Standard Electric Corp
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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Aufwickelvorrichtung nach der Erfindung hat die Vorteile, dass sie beim Auflegen des Handapparates bzw. nach Betätigen einer separaten Taste automatisch die Verbindungsschnur aufwickelt. Sie ist sehr klein und beansprucht daher im Gegensatz zu bisher angegebenen Vorrichtungen nur sehr wenig Platz. Aus dem genannten Grund kann sie auch in Tisch- oder Wandfernsprechapparaten eingebaut werden. 



   Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen   zeigen : Fig. l   einen Schnitt durch die Kabeltrommel, Fig. 2 die Trommel in Draufsicht, teilweise geschnitten, Fig. 3 die mechanische Befestigung der elektrischen Schnüre auf der Trommel, Fig. 4 eine Draufsicht auf die gesamte Aufwickelvorrichtung mit Gesperre und Führungsrollen. 



   Die Fig. 1 und 2 zeigen die Trommel die die Schnur des Handapparates oder der Einzelstecker aufnimmt. Eine mehradrige Schnur lässt sich am besten in Form eines Fachkabels gleichmässig aufwickeln. Die   Trommelwand-2-trägt   sechs Schlitze, die gegenseitig jeweils um   60    versetzt sind. In diesen Schlitzen sitzen sechs   Nasen-3-,   die mit der andern Trommelwand ein Ganzes bilden und fest mit der   Trommelwand --2-- vernietet sind,   Die elektrische Verbindung zwischen den   Schnüren --10-- und   den entsprechenden Telephonapparaten wird durch Spiralfedern 
 EMI2.1 
 vorgenommen,mittels   Leitungen --9-- mit   den entsprechenden Apparaten, verbunden.

   Diese   Leitungen--9-   werden an den   Lötstiften-6-angelötet ; mit   Hilfe von   Isolierscheiben --5-- werden   die   Spiralfedern --4-- voneinander   isoliert. Die Fig. 3 zeigt die Befestigung der   Telephonschnur--10-   auf der Trommel Der Mittelstreifen des mit seinen beiden äusseren Streifen fest auf die Schnur -   gepressten Lappens-11--wird   oben und unten mit zwei   Winkeln --12-- in  
Schnurzugrichtung gesichert. In Fig. 3 ist nur ein Winkel dargestellt. 



   Die   Schnur --10-- wird   durch Rollen geführt, die eine doppelte Funktion erfüllen. Sie verbinden das Schwingen der ab-oder aufzurollenden Schnur und drehen die Schnur gleichzeitig um
900 aus ihrer Lage in aufgewickeltem Zustand ; auf diese Weise kann die Schnur sehr leicht allein durch Abheben des Handapparates abgespult werden. Angenommen, die   Grundplatte --14-- nimmt   eine horizontale Lage ein, dann steht die   Rolle --13 - senkrecht   auf dieser Grundplatte. Zwei konisch geformte   Rollen --15-- drehen   die Schnur um 450 gegen die Grundplatte.

   Die   Rollen-16   und   17-drehen   sie nochmals um 450, so dass sich insgesamt eine Drehung um   900 ergibt,   Auf der Schnur ist ein   Anschlag --18-- angebracht,   damit verhindert wird, dass der Handapparat aus seiner Ruhelage von der Gabel heruntergezogen wird. 



   Wenn ein Telephongespräch geführt werden soll, so wird die Schnur dadurch abgespult, dass der Handapparat aufgehoben und damit die gewünschte Länge der   Schnur --10-- aus   dem Gehäuse gezogen wird, in dem die Trommel untergebracht ist. Wird der Handapparat zurückgelegt, so wird die Schnur von der Trommel wieder aufgespult. Die mit der Trommel-l-fest verbundene Rastscheibe - wird mittels Sperrklinke arretiert. Die   Sperrklinke --19-- wird   mittels Feder-21gegen die Zähne der Rastscheibe   gedrückt.   Soll die Schnur nach Beendigung des Gespräches wieder aufgespult werden, so werden der   Hebel --23-- und   damit der   Hebel-22-in   der Richtung bewegt, die notwendig ist, um die Rastscheibe zu entsperren.

   Die Auslenkung der beiden Hebel geschieht dabei durch das Eigengewicht des aufgelegten Handapparates. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre, insbesondere für mehradrige Schnüre als Verbindungsleitungen zwischen Tisch- oder Wandfernsprechapparaten und den entsprechenden Handapparaten bzw. für Handvermittlungstische,-pulte oder Schränke, wobei eine drehbar gelagerte EMI2.2 Trommel eine der Zahl der Leitungen entsprechende Zahl Spiralfedern (4) vorgesehen ist, die mit ihrem inneren Ende an in der Trommelwelle eingelassenen Lötstiften (6) befestigt sind, und deren als Kontaktzungen ausgebildete Federenden (7) durch Schlitze im Wickelraumboden gesteckt, um 900 abgebogen und mit elektrischen Schnüren (10) verbunden sind, und die Trommel im aufgewickelten Zustand diese ein- oder mehradrigen elektrischen Schnüre (10) aufnimmt, und eine Rastscheibe (19)
    mit sägezahnartig gestalteten Zähnen als Sperrad fest mit der drehbar gelagerten Trommel (1) <Desc/Clms Page number 3> verbunden ist und eine als Druck- oder Zugklinke ausgebildete und mittels Drehfeder (21) gegen die Zähne des Sperrades gepresste Sperrklinke (20) in Aufwickelrichtung der Trommel diese über die Rastscheibe (19) sperrt. EMI3.1 sind, dass im abgespulten Zustand der Schnüre die Spiralfedern aufgezogen und umgekehrt im aufgewickelten Zustand der Schnüre abgelaufen sind. EMI3.2 Sperrklinke (20) mit einem Gestänge in Verbindung steht, das im wesentlichen aus zwei Hebeln (22, 23) besteht und drehbar so an der Trommelachse angebracht ist, dass beim Herabdrücken des mit dem Gestänge mechanisch verbundenen Gabelumschalters das Gesperre entsperrt wird.
AT567766A 1965-06-19 1966-06-15 Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre AT270781B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT595965 1965-06-19

Publications (1)

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AT270781B true AT270781B (de) 1969-05-12

Family

ID=11120795

Family Applications (1)

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AT567766A AT270781B (de) 1965-06-19 1966-06-15 Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre

Country Status (4)

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AT (1) AT270781B (de)
DK (1) DK127030B (de)
ES (1) ES328131A1 (de)
NO (1) NO124616B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3336663A1 (de) * 1983-10-08 1985-04-25 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Kabelaufrollvorrichtung
DE9203517U1 (de) * 1991-11-08 1992-07-02 Seip, Heinz Peter, 7535 Königsbach-Stein Torantrieb, insbesondere für ein Garagentor

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3336663A1 (de) * 1983-10-08 1985-04-25 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Kabelaufrollvorrichtung
DE9203517U1 (de) * 1991-11-08 1992-07-02 Seip, Heinz Peter, 7535 Königsbach-Stein Torantrieb, insbesondere für ein Garagentor

Also Published As

Publication number Publication date
DK127030B (da) 1973-09-10
ES328131A1 (es) 1967-04-16
NO124616B (de) 1972-05-08

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