CH478471A - Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre - Google Patents

Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre

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CH478471A
CH478471A CH860467A CH860467A CH478471A CH 478471 A CH478471 A CH 478471A CH 860467 A CH860467 A CH 860467A CH 860467 A CH860467 A CH 860467A CH 478471 A CH478471 A CH 478471A
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CH
Switzerland
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cord
bobbin
handset
cable
springs
Prior art date
Application number
CH860467A
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English (en)
Inventor
Tini Dante
Original Assignee
Int Standard Electric Corp
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Publication date
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Publication of CH478471A publication Critical patent/CH478471A/de

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/15Protecting or guiding telephone cords
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/02Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
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Description


  <B>Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 448182</B>         Aufwickelvorrichtung        für        elektrische    Schnüre    Das Hauptpatent betrifft eine     Aufwickelvorrichtung     für elektrische Schnüre, insbesondere für mehradrige  Schnüre als Verbindungsleitungen zwischen Tisch- oder  Wandfernsprechapparaten und den entsprechenden  Handapparaten bzw. für den Einbau in     Handvermitt-          lungstischen,    -pulten oder Schränken.

   Diese Vorrichtung  zeichnet sich aus durch einen drehbar gelagerten Spulen  körper, der innerhalb eines Teiles seines Wickelraumes  eine der Zahl der Adern der Schnur entsprechende  Zahl Spiralfedern enthält, die mit ihrem inneren Ende  an in der     Spulenkörperwelle    eingelassenen Lötstiften  befestigt sind, und deren als Kontaktzungen ausgebil  dete äussere Federenden durch Schlitze in der Wickel  raumzwischenwand gesteckt, um 90  abgebogen und  mit den Adern der elektrischen Schnüre verbunden sind,  wobei im aufgewickelten Zustand diese ein- oder mehr  adrige Schnur im anderen Teil des Wickelraumes des       Spulenkörpers    aufgenommen ist.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiteraus  bildung der im Hauptpatent genannten Vorrichtung  und zeichnet sich dadurch aus, dass der drehbar gelagerte       Spulenkörper    für die Aufnahme des Verbindungskabels  die Form einer flachen Rolle aufweist, und zwar derart,  dass ein     ein-    oder mehradriges     Flach-Typ-Kabel    aufge  spult werden kann.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun an  hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Da  bei zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt längs der Linie     A-A    von     Fig.    2,       Fig.    2 eine Ansicht der Einrichtung nach     Fig.    1,  wobei der     Spulenkörper    teilweise aufgeschnitten ist,  um die Teile innerhalb desselben zu zeigen,       Fig.    3 eine perspektivische Ansicht eines Teils von       Fig.    2, und zwar die Fixierung der     Telephonschnur        am          Spulenkörper.     



       Fig.    4 zeigt eine Ansicht der Vorrichtung nach       Fig.    1, die mit der Grundplatte einer     Telephonstation     verbunden ist, wobei die Einrichtung zur Führung der  Schnur des Handapparates in ihrer Arbeitsstellung ge  zeigt ist, und         Fig.    5 ein Detail von     Fig.    4, das sich auf den An  triebsmechanismus bezieht.  



  Die obigen Figuren tragen zum besseren Verständnis  die gleichen Überweisungszeichen für die gleichen Teile.  In den     Fig.    1 und 2 ist ein     Spulenkörper    1 gezeigt,  der die Form einer Rolle hat, und zwar so, dass er die  Schnur 10 des Handapparates aufnehmen kann. Die  Schnur 10 ist flach ausgeführt, so dass sie mit einem  Minimum von Platzbedarf aufgewickelt werden kann.  Dieser     Spulenkörper    weist zwei Scheiben auf; seine  obere Scheibe besitzt sechs am Umfang angeordnete  Schlitze, die je um 60  voneinander getrennt sind.

    Diese Schlitze nehmen sechs geeignete Vorsprünge 3  von der unteren Scheibe des     Spulenkörpers    auf, und  zwar in solcher Art, dass die beiden Scheiben fest zu  einem     Spulenkörper    vereinigt werden können, mit Hilfe  einer Warmverformung. Der Zusammenbau wird natür  lich erst ausgeführt, wenn die mechanischen Teile inner  halb des     Spulenkörpers    1 angeordnet sind. Teile a, b  und c bilden die Halterung des     Spulenkörpers    1, wobei  Teil a die Basis bildet, Teil b die Abdeckung und Teil c  der Verbindungsbolzen, der die Teile a und b zusam  menhält.  



  Die elektrische Verbindung zwischen den Leitern  der Schnur 10 und den Schaltungen der     Telephon-          station    wird mit Hilfe von Spiralfedern 4 ausgeführt,  welche ihrerseits an einem geeigneten festen Punkt 6  festgemacht sind und anderseits an der unteren beweg  lichen Scheibe des     Spulenkörpers    1. Jeder Leiter der       Telephonschnur    ist mit der zugehörigen Feder 4 mit  einem Stecker 8 auf dem Ende 7 der entsprechenden  Feder verbunden. Die Federn 4 sind dann mit der  elektrischen Schaltung über Leiter 9 verbunden oder  mit den vorgenannten festen Teilen 6 verlötet. Die  elektrische Isolation längs der verschiedenen Federn 4  wird mit dazwischengelegten Isolierscheiben 5 bewerk  stelligt.  



  In     Fig.    3 ist eine perspektivische Ansicht     eines     Details von     Fig.    2 gezeigt, das die Befestigungsanord  nung der     Telephonschnur    10 mit dem     Spulenkörper    1      zeigt. Ein mit der     Telephonschnur    10 durch Druck  verbundener metallischer Teil 11 ist mit zwei Elementen  12 verbunden, die in geeigneter Form aus Teilen der  unteren und der oberen     Spulenkörperhälfte    gemacht  sind, und zwar an der gleichen Stelle des Umfangs. In       Fig.    3 sind nur zwei solche Elemente 12 gezeigt, und  zwar solche, die an der unteren Scheibe des Spulen  körpers 1 angebracht sind.  



  In     Fig.    4 ist die     Telephonschnur    im teilweise ausge  zogenen Zustand gezeigt. Die Schnur 10 wird durch  einen     rohrförmigen        Teil,    der aus zwei Hälften von  halbkreisförmigem Querschnitt besteht, ausgezogen. Die  beiden Hälften werden durch Klammern 25 und 25'  zusammengehalten, die beim Herstellen des Spulen  körpers gebildet werden. An der Aussenseite des ge  nannten rohrförmigen Teils sind zwei zylindrische Rol  len 26 vorhanden, deren Aufgabe darin besteht, die  Schnur 10 so zu drehen, dass sie an der Aussenseite mit  ihrer flachen Seite parallel zur Basis 14 erscheint, um  so das Gleiten während des Gebrauchs zu verbessern.  Ein Stoppglied 18 ist in geeigneter Weise mit der  Schnur 10 verbunden.  



  Wenn der Hörer auf seiner Auflage ist, ist die  Schnur 10 im Gehäuse 1 aufgewunden. Wenn ein     Tele-          phongespräch        ausgeführt    werden soll, wird die Schnur  manuell herausgezogen, indem der Hörer abgehoben  wird auf die gewünschte Länge. Das Ausziehen wird  gestoppt, sobald der Zug     aufhört,    und zwar durch eine  spezielle automatische Vorrichtung. Diese Vorrichtung  ermöglicht auch das automatische Aufrollen der Schnur  im     Spulenkörper    1, wenn der Hörer wieder auf seine  Auflage aufgesetzt wird.

   Die     Telephonschnur    lässt sich  also handhaben wie     eine    gewöhnliche, sie wird aber  im     Telephongehäuse    versorgt, wenn sie nicht benö  tigt ist.  



  Die Arbeitsweise der genannten automatischen Vor  richtung ist aus den     Fig.    4 und 5 ersichtlich. Das An  halten der Schnur während des     Abrollens    wird durch  ein Klinkenrad 19, das aus einem Stück mit dem       Spulenkörper    besteht, bewirkt, indem eine Sperrklinke  20 mit Hilfe einer Feder 21 gegen dieses gedrückt  wird. Am Ende des     Telephongespräches    wird das Auf  rollen der Schnur dadurch erreicht, dass die Klinke  durch den Hebel 22 freigemacht wird, welcher Hebel  22 seinerseits durch den Gewichtshebel 23 betätigt  wird, und zwar wenn der Hörer auf seine Auflage  gelegt wird.

   Eine Feder 27 dient dazu, den Hebel 22  in seine Ruhelage zu     bringen.    Der mit 28 bezeichnete  Teil ist eine elastische Klammer, die den     Spulenkörper    1  mit der Basis 14 verbindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufwickelvorrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes zum manuellen Ausziehen und auto-J matischen Aufrollen des Verbindungskabels für den Hörer einer Telephonstation, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbar gelagerte Spulenkörper (1) für die Aufnahme des Verbindungskabels die Form einer fla chen Rolle aufweist, und zwar derart, dass ein ein- oder mehradriges Flach-Typ-Kabel darauf aufgespult werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Spulenkörper zwei Scheiben aufweist, eine untere Scheibe und eine obere Scheibe, die je-sechs im Umfang gleichmässig verteilte Schlitze aufweisen, die ermöglichen, die genannten zwei Scheiben mit Hilfe einer Warmverformung miteinander fest zu verbinden. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der unteren und oberen Scheibe an der gleichen Umfangsstelle zwei Elemente (12) vor handen sind, welche das Festmachen der Hörerschnur (10) mit dem Spulenkörper ermöglichen. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die elektrische Verbindung zwischen den Leitern für den Hörer und der übrigen elektrischen Schaltung im Spulenkörper durch Federn (4) bewerk stelligt wird, die an ihren Enden mit Hilfe von Steckern verbunden sind, und dass Klemmittel hiefür vorhanden sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass beim Ausziehen und beim Wieder aufrollen des Kabels dieses durch ein rohrförmiges Glied geführt wird, das mit der Basis des Telephon- apparates verbunden ist. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das genannte rohrförmige Glied aus zwei Hälften von halbkreisförmigem Querschnitt be steht, die mit Hilfe von Steckvorrichtungen (25, 25') miteinander verbunden sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Anhalten der Hörerschnur, wenn diese aus dem Spulenkörper gezogen wird, durch ein Klinkenrad bewirkt wird, das aus einem Stück mit dem Spulenkörper für die genannte Schnur besteht und zu welchem eine Klinkenanordnung gehört, die eine Feder aufweist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Hebelvorrichtung (22, 23) vor handen ist, um die genannte Klinkenanordnung zu entsperren und dadurch das Aufrollen der Hörerschnur in den Spulenkörper zu bewirken. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Hörerschnur ein Stoppglied angebracht ist, um zu verhindern, dass die Schnur den Hörer von seiner Auflage zieht unter der Wirkung der Federn der Aufrollvorrichtung.
CH860467A 1965-06-19 1967-06-16 Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre CH478471A (de)

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IT1377265 1965-06-19
IT1389066 1966-06-17

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CH860467A CH478471A (de) 1965-06-19 1967-06-16 Aufwickelvorrichtung für elektrische Schnüre

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GB9023254D0 (en) * 1990-10-25 1990-12-05 Ord Glyn Safety interlock for automatic hose reel
CN112026150A (zh) * 2020-07-24 2020-12-04 孙广静 一种电话听筒线与打卷杆打卷系统和方法

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GB1167068A (en) 1969-10-15
ES341951A2 (es) 1968-12-01
FR94154E (fr) 1969-07-11
BE700121A (nl) 1967-12-01

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