AT272837B - Kinematographische Kamera - Google Patents

Kinematographische Kamera

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AT272837B
AT272837B AT1002567A AT1002567A AT272837B AT 272837 B AT272837 B AT 272837B AT 1002567 A AT1002567 A AT 1002567A AT 1002567 A AT1002567 A AT 1002567A AT 272837 B AT272837 B AT 272837B
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AT
Austria
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camera
film
image
shutter
opening
Prior art date
Application number
AT1002567A
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English (en)
Inventor
Josef Ing Schild
Original Assignee
Eumig
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kinematographische Kamera 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    B.Verschluss-17-angeordnet,   der durch eine   Zugfeder--18-in   seiner Schliessstellung gehalten wird. Der   Verschluss --17-- ist   über eine Gelenkverbindung --19-- mit einem Hebel-20verbunden, der seinerseits über eine mit dem Hauptschalter --21-- drehfest verbundene Nocke --22-- bewegbar ist und über eine   Nase-23-mit   einem elektrischen   Hauptschalter-24--   zusammenwirkt. 
 EMI2.1 
 des Kameraverschlusses umgehenden Lichtleitsystems ist so festgelegt, dass die Beleuchtungsstärke am Film im Bereich der   Öffnung --16-- in   der Filmführung kleiner als 10%, vorzugsweise kleiner als   3%,   der mittleren Beleuchtungsstärke im Kamerabildfenster ist.

   Dadurch wird erreicht, dass bei normaler Filmaufnahme zufolge der Belichtungszeit von zirka 1/40 sec keine merkbare Exposition erfolgt. Erst bei Belichtungszeiten von mindestens 1 sec, die sich in den Pausen zwischen den Szenen ergeben, kommt es zur Exposition von Markierungen. Um bei längeren Pausen eine überstrahlung des Filmes und eine unter Umständen damit verbundene Beeinträchtigung des Bildbereiches zu vermeiden, wird der   Hauptschalter-21-in   seine AUS-Stellung gedreht und damit der   Verschluss --17-- vor   die Öffnung--16--geschoben. 



   Bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform ist ein rotierender Verschluss in 
 EMI2.2 
    --2-- angeordnet. Dieser Verschluss --25-- weist--2-- fluchtet   Vor dieser Öffnung ist wieder ein ausrückbarer Verschluss --17-- vorgesehen. Ein   Strahlenbündel --27-- tritt   durch die Linsen --8,7,6-- des Objektives --9-- und durch die Aperturblende --10-- und trifft bei geöffnetem   Verschluss--17-durch   die Öffnungen --26 und 16-auf den Film, wenn der rotierende   Verschluss-25-in   seiner Schliessposition ist.

   Um zu gewährleisten, dass der   Verschluss-25-bei   stillgesetzter Kamera das Bildfenster --1-- abdeckt und die   Öffnung --26-- im   Verschluss mit der   öffnung --16-- in   der Filmführung fluchtet, ist an 
 EMI2.3 
 gebracht werden kann. An Stelle des Elektromagneten können auch mechanische Mittel herangezogen sein. 



   Der   Verschluss --17-- kann   mit Schalteinrichtungen,   z. B.   mit dem Hauptschalter der Kamera verbunden oder gesondert betätigbar sein. 



   Selbstverständlich lässt sich die Erfindung auch auf Kameras mit schwingenden Bildfensterverschlüssen übertragen. 



   Es kann auch zur Vermeidung eines zweiten Verschlusses nach der Ausführung nach den Fig. 2 und 3 der Antrieb für den Bildfensterverschluss so ausgebildet sein, dass dieser bei öffnen des 
 EMI2.4 
 mehr auf die   Öffnung --16-- trifft.   

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kinematographische Kamera, besonders Schmalfilmkamera mit einer Filmführung, in der der Film intermittierend bewegt ist, und einem Bildfenster in der Filmführung, durch das ein Kameraobjektiv das Bild eines Objektraumes auf den Film projiziert, wobei durch eine Aperturblende im Objektiv die mittlere Beleuchtungsstärke im Bildfenster einstellbar ist, ferner mit einem Kameraverschluss, der während der Transportphase des Filmes den Abbildungsstrahlengang zwischen dem Objektiv und dem Bildfenster intermittierend unterbricht und bei abgeschalteter Kamera das Bildfenster abdeckt,
    ferner mit einer Einrichtung zur Markierung des Szenenwechsels durch Belichtung <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 in an sich bekannter Weise ein Teil des durch das Objektiv einfallenden und vorzugsweise durch die Aperturblende des Objektives in seinem Querschnitt beeinflussten Strahlenbündels auf eine ausserhalb des Bildbereiches liegende Filmzone leitbar ist, wobei dieser Teil des Strahlenbündels den Wirkungsbereich des Kameraverschlusses umgeht. EMI3.2 beispielsweise ein an sich bekanntes Spiegel- und/oder Prismensystem, vorzugsweise ein an sich bekannter Lichtleiter, vorgesehen ist, dessen Lichteintrittsfläche in einem ausseraxialen Bereich des Objektives angeordnet ist und Lichtstrahlen empfängt, die für die Bilderzeugung im Bildfenster nicht geeignet sind.
    3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kameraverschluss einen mit einer Öffnung versehenen Flügel aufweist, welche Öffnung bei ausgeschalteter Kamera mit einer Öffnung in der Filmführung fluchtet und ein für die Bilderzeugung im Bildfenster nicht geeignetes Strahlenbündel zur Markierung des Filmes freigibt. EMI3.3 zusätzlicher Verschluss vorgesehen ist, der in das den Wirkungsbereich des Kameraverschlusses umgehende Strahlenbündel bewegbar und mit dem Hauptschalter der Kamera gekoppelt ist und bei dessen Ausschalten in das Strahlenbündel eintaucht.
    EMI3.4 Apertur und/oder die Transmission des den Wirkungsbereich des Kameraverschlusses umgehenden Lichtleitsystems so festgelegt ist, dass die Beleuchtungsstärke am Film im Bereich der genannten Öffnung in der Filmführung kleiner als 10%, vorzugsweise kleiner als 3%, der mittleren Beleuchtungsstärke im Kamerabildfenster ist.
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