AT272U1 - Vorsetzer fuer brillen - Google Patents
Vorsetzer fuer brillen Download PDFInfo
- Publication number
- AT272U1 AT272U1 AT0801495U AT801495U AT272U1 AT 272 U1 AT272 U1 AT 272U1 AT 0801495 U AT0801495 U AT 0801495U AT 801495 U AT801495 U AT 801495U AT 272 U1 AT272 U1 AT 272U1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- rings
- glasses
- bracket
- curtain
- hooks
- Prior art date
Links
Landscapes
- Eyeglasses (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen von Vorsatzgläsern an einer Brille, mit zwei die Vorsatzgläser haltenden, in sich geschlossenen und flexiblen Ringen, mit einem die Ringe verbindenden Bügel und mit Haken zum Festlegen der Vorrichtung an der Brille.
Derartige Vorrichtungen, die auch als Vorsetzer"oder als"Vorhänger"bezeichnet werden, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt.
So sind beispielsweise Vorhänger aus Ganzmetall bekannt, die aber den Nachteil haben, dass sie jeweils nur für eine ganz bestimmt geformte Brille geeignet sind, da sie nur Vorsatzgläser halten können, die eine bestimmte UmriSform haben, und da das Befestigen des Vorhängers bei anders geformten Brillen als der Brille, für die er bestimmt ist, nicht mit der erforderlichen Sicherheit möglich ist.
Es sind auch Vorhänger bekannt, die zwei Kunststoffscheiben besitzen, die über eine Metallspange miteinander verbunden sind, welche an die Fassung einer Brille angeklipst werden können. Da die Scheiben aus Kunststoff bestehen, besteht die Möglichkeit, diese entsprechend der Umrissform der Brille, an welcher der Vorhänger angeklipst werden soll, entsprechend zuzuschneiden.
Ein Nachteil der zuletzt genannten, bekannten Ausführungsform von Vorhängern ist es, dass das Zuschneiden meist von Hand aus und nicht mit der nötigen Genauigkeit erfolgt, so dass sich ein unhübsches Aussehen ergibt und dass der Vorhänger nur am oberen Rand des Brillengestell festgelegt wird, so dass sich kein sicherer Halt ergibt.
Aus der FR-PS 1 036 891 und der US-PS 1 909 796 ist es bekannt, Glasfassungen von Vorhängern für Brillen aus flexiblem Material herzustellen, um sie an unterschiedliche Glasformen anpassen zu können.
Durch die FR-PS 987 858 und die FR-PS 1 095 500 ist es bekannt, einen thermoplastischen Kunststoff als Material für Glasfassungen von Normalbrillen zu verwenden, um sie beliebigen Glasformen anpassen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung (Vorhänger oder Vorsetzer) in der Weise weiter zu entwickeln, dass bei einer einzigen Ausführungsform eines Vorhängers Vorsatzgläser an allen gängigen Brillenformen befestigt werden können.
<Desc/Clms Page number 2>
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Ringe für die Vorsatzgläser im Sinne einer Verkürzung ihrer Umfangslänge längenveränderlich sind.
Mit der Erfindung wird ein anpassbarer Vorhänger zur Verfügung gestellt, der vorzugsweise aus einer (Metall-) Bügel oder Spange und (Kunststoff-) Ringe-Kombination besteht. - Durch dass flexible und in ihrer Umfangslänge veränderbare Ringe verwendet werden, kann sich der Ring nicht nur genau an die Form des zugeschliffenen Vorsatzglases anpassen sondern er umschliesst dieses auch zuverlässig.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Ringe wenigstens teilweise aus unter Wärmeeinwirkung unter Verkürzung ihrer Länge schrumpfendem Werkststoff bestehen. Auf diese Art und Weise kann ein sicherer Sitz der Vorsatzgläser in den Ringen und damit eine sichere Befestigung der Vorsatzgläser an der Brille erreicht werden. Bei einer Schrumpffähigkeit des (Kunststoff-) Ringes von 20% kommt man mit einer Ringgrösse oder allenfalls zwei Ringgrössen für den Grossteil der auf dem Markt befindlichen Brillen aus.
In einer anderen, alternativen Ausführungsform der Er- findung ist vorgesehen, dass die Ringe wenigstens teilweise aus längenelastischem Werkstoff bestehen. Diese Ringe bestehen vorzugsweise aus gummielastischem Werkstoff und können elastisch um die Vorsatzgläser herum angelegt werden.
Bei beiden Ausführungsformen, die zuvor beschrieben worden sind, muss nicht der gesamte Ring aus längenveränderlichem Werkstoff bestehen, sondern es genügt, dass wenigstens ein Teil des Ringes unter Wärmeeinwirkung schrumpfend oder elastisch ist. Es genügt, wenn der übrige Teil des Ringes aus einem Werkstoff besteht, der flexibel ist, so dass er sich an die Umrissform der zugeschliffenen Vorsatzgläser anpassen kann.
Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte Art von Vorsatzgläsern beschränkt ist. Alle Vorsatzgläser, die für Vorhänger verwendet werden, ganz gleich ob aus Glas oder aus Kunstglas, ob getönt oder polarisierend, oder sich unter Einwirkung von Licht verfärbend, können mit der erfindungsgemässen Vorrichtung befestigt werden.
In einer praktischen Ausführungsform der Erfindung, bei der die Ringe an den Enden des Bügels befestigt sind, ist bevorzugt, wenn die Bereiche an den Enden des Bügels, über welche die-
<Desc/Clms Page number 3>
ser mit den Ringen verbunden ist, flexibel sind. Auf diese Art und Weise kann auch der Bereich des in der Regel aus Metall bestehenden, federelastischen Bügels, über welche dieser mit den Ringen verbunden ist, ohne weiteres an die Umrissform des Vorsatzglases angepasst werden, so dass sich auch dort ein harmonisches Aussehen ergibt und-der Ring auch in den Bereichen, in denen der Bügel an den Ringen befestigt ist, zur Gänze am Rand des Vorsatzglases anliegt.
Um die Vorsatzgläser in den Ringen sicher festzulegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben einer einfachen Möglichkeit, die Ringe an den Rändern der Vorsatzgläser festzukleben, kann jeder Ring an seiner Seite, die dem in ihm festzulegenden Vorsatzglas zugekehrt ist, eine ringsum laufende Nut aufweisen.
Die Nut kann eine im wesentlichen V-förmige Querschnittsform besitzen. Es ist aber auch möglich, dass jeder Ring an seiner Seite, die dem in ihm zu zu befestigenden Vorsatzglas zugekehrt ist, eine ringsum laufende Rippe aufweist. Bevorzugt sind die Rippen in der Mitte der Innenfläche der Ringe vorgesehen.
In Abhängigkeit von der Ausführung des Gestells der Brille, an welcher der Vorhänger festgelegt werden soll, bewähren sich unterschiedliche Ausführungsformen der Haken an den oder im Bereich der Enden des (Metall-) Bügels und an den Ringen selbst.
Beispielsweise können gemäss der Erfindung Haken zum Festlegen der Vorrichtung an einer Brille von den Enden des Bügels abstehen.
Wenigstens einige der Haken können einfach abgewinkelte Metallhaken sein. Eine andere Möglichkeit besteht erfindungsgemäss darin, dass wenigstens ein Teil der Haken gekröpft ausgebildet ist, wobei die Kröpfung im Bereich des am Ring befestigten Endes der Haken vorgesehen ist. Es können an einem Vorhänger auch- unterschiedlich ausgebildete Haken, nämlich an einer Vorrichtung gekröpfte und einfache Haken vorgesehen sein.
Die Enden des Bügels und/oder die Haken können mit den Ringen durch Verschweissen oder durch Verkleben verbunden sein.
Die Erfindung erstreckt sich auch darauf, dass im Übergangsbereich zwischen dem Bügel und seinen Enden eine Knickstelle vorgesehen ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, in welcher auf die Zeichnungen Bezug genommen wird.
Es zeigt Fig. 1 in Ansicht eine erste Ausführungsform eines Vor-
<Desc/Clms Page number 4>
hängers, Fig. 2 den Bügel des Vorhängers in Schrägansicht, Fig. 3 eine Ausführungsform eines Hakens der Ausführungsform von Fig. 1, Fig. 4 eine andere Ausführungsform eines Hakens der Ausführungsform von Fig. l, Fig. 5 eine zweite Ausführungsform eines Vorhängers, Fig. 6 in Schrägansicht den Bügel des Vorhängers von Fig. 5, Fig. 7 eine Ausführungsform des Hakens des Vorhängers von Fig. 5, Fig. 8 in vergrössertem Massstab die rechte Hälfte des in Fig. 5 gezeigten Vorhängers, Fig. 9 in Draufsicht die eine Hälfte des Bügels von Fig. 6 mit einem Haken, Fig. 10 im Schnitt längs der Linie X-X von Fig. 8 einen Ring (ohne den Bügel) und Fig. 11 eine alternative Ausführungsform in einem Schnitt analog Fig. 10.
Ein Vorhänger 1 besteht bei der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform aus einem Bügel 2 aus Metall und zwei Ringen 3 aus Kunststoff. Der Bügel 2 ist im Bereich seiner Enden 4 mit den Ringen 3 durch Kleben oder Schweissen verbunden. An den Enden 4 des Bügels 2 ist je ein Haken 5 befestigt, mit dem der Vorhänger 1 an einer Brille befestigt werden kann. Die Haken 5 greifen an der Brille von oben her an. Die Haken 5 können auch an den Ringen 3 befestigt sein.
In einem von dem Bereich, in dem die Ringe 3 mit den Enden 4 des Bügels 2 verbunden sind, einen Abstand aufweisenden Bereich sind mit den Ringen 3 weitere Haken 6 verbunden, die an der Brille von unten her oder seitlich angreifen, so dass der Vorhänger 1 sicher an der Brille befestigt werden kann.
Der Bügel 2 muss nicht unbedingt aus Metall bestehen sondern kann auch aus einem Kunst- oder Naturstoff bestehen. Er sollte aber die für ein sicheres Befestigen des Vorhängers an einer Brille nötige Elastizität besitzen.
Wenn der Bügel 2 aus Metall besteht, dann sind seine Enden 4 durch mehrere Einschnitte 7 biegbar gemacht, so dass sie durch plastisches Deformieren eine den Umfangsform der Vorsatzgläser 10, die in den Ringen 3 befestigt sind, entsprechende Krüm- mung annehmen können.
Die Haken 5 und 6 können ebenso wie der Bügel 2 mit den Ringen 3 durch Kleben oder Schweissen verbunden sein.
Die Ringe 3 sind aus flexiblem Werkstoff, beispielsweise Kunststoff, gefertigt und können sich daher der Umrissform eines entsprechend der Form Brillengläser der Brille, an welcher der Vorhänger 1 aufgesetzt werden soll, zurechtgeschliffenen Vorsatzgläsern 10 anpassen.
<Desc/Clms Page number 5>
Damit sich die Ringe 3 auch in ihrem Umfang an den Umfang der Vorsatzgläser 10 anpassen, sich also an die Vorsatzgläser 10 anlegen können, sind-die "Ringe 3 wenigstens teilweise aus einem längenveränderlichem Werkstoff gefertigt. Ein solcher längenver- änderlicher Werkstoff kann ein sich unter Wärmeinwirkung verkürzender (schrumpfender) Kunststoff oder einfach ein gummielastischer Kunststoff sein. Bevorzugt ist eine einstückige Ausführung der Ringe 3 aus schrumpffähigem oder gummielastischem Werkstoff.
Die bei der Ausführungsform des Vorhängers 1 von Fig. 1 gezeigten Haken 5 und 6 haben vorzugsweise die in Fig. 3 oder 4 gekröpfte Ausführungsform.
Zwischen dem Bügel 2 und seinen Enden 4 ist eine Knickstelle 9 vorgesehen, die es ermöglicht, dass die Glasebene bzw. die Lage der Vorsatzgläser 10 genau an die Brille angepasst wird.
Mit den Haken 5 und 6 ist auch ein Höhenausgleich zwischen Metall- und Kunststofffassungen möglich, um die Ringe 3 in Einklang mit der Glasgrösse der Fassung der Brille, an welcher der Vorhänger 1 befestigt werden soll, zu bringen.
Die Haken 5 und 6 sind vorzugsweise aus Metall entsprechend der gezeigten Ausführungsform geprägt.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform eines Vorhängers 11 sind die Haken 5 und 6 so wie in Fig. 7 gezeigt ausgebildet, d. h. einfache Haken ohne die Kröpfung der Ausführungsformen der Fig. 3 und 4. Weitere Einzelheiten der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Ausführungsform sind den Fig. 8 und 9 zu entnehmen.
Um ein Vorsatzglas 10 in einem Ring 3 zu befestigen, bestehen verschiedene Möglichkeiten. Neben der Möglichkeit, das Vorsatzglas 10 einfach in den Ring 3 einzukleben, kann auch so vorgegangen werden, dass das Vorsatzglas 10 einen. Facettensch1. iff erhält, der in eine ringsumlaufende Nut 12 an der dem Vorsatzglas 10 zugekehrten Innenfläche 13 des Ringes 3 eingreift. So wird auch ohne Klebung oder wenigstens ohne durchgehende Klebung ein sicherer Sitz des Vorsatzglases 10 im Ring 3 des Vorhängers 1 oder 11 gewährleistet (Fig. 10).
Eine alternative Ausführungsform ist in Fig. 11 gezeigt.
Bei dieser ist in der Mitte der dem Vorsatzglas 10 zugekehrten Innenfläche 13 des Ringes 3 eine ringsumlaufende Rippe 14 mit im gezeigten Ausführungsbeispiel rechteckigem Querschnitt (jede andere Querschnittsform ist denkbar) vorgesehen. Diese Rippe 14 greift in eine entsprechende nutartige Ausfräsung am Umfang des Vorsatz-
<Desc/Clms Page number 6>
glases 10 ein, so dass auch bei dieser Ausführungsform das Vorsatzglas 10 sicher im Ring 3 gehalten ist.
Es ist erkennbar, dass mit der Erfindung ein variabler Vorhänger beispielsweise aus einer Metall-Kunststoffkombination zur Verfügung gestellt wird. Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, dass sich der Ring genau an die Form und Grösse der zugeschliffenen Vorsatzgläser anpassen kann. Durch eine Fräsung bzw. einen Facettenschliff am Umfang des Vorsatzglases und eine entsprechend gegengleiche Profilierung an der Innenseite des (Kunststoff-) Ringes, ergibt sich ein sicherer Sitz des Vorsatzglases. Auf diese Art und Weise kann für jede beliebige Form und Grösse einer Fassung ein Vorhänger mit genau der gleichen Grösse und Form der Brillengläser, auf denen der Vorsetzer aufzuhängen ist, gefertigt werden. Allenfalls werden insbesondere bei unter Wärmeeinwirkung schrumpfenden Ringen zwei Ringgrössen für alle denkbaren Brillenformate und Formen hinreichen.
Zusammenfassend kann die Erfindung beispielsweise wie folgt dargestellt werden :
Eine Vorrichtung zum Befestigen von Vorsatzgläsern (Vorhänger) 1 besteht aus einem Bügel 2 der an seinen Enden 4 je einen Ring 3 aus flexiblem und zugelastischem Werkstoff trägt. An den freien Enden der Abschnitte 4 des Bügels 2 sind Haken 5 befestigt.
Weitere Haken 6 sind an den Ringen 3 des Vorhängers 1 befestigt.
Über die Haken 6 kann der Vorhänger 1 an einer Brille befestigt werden. Da die Ringe 3 aus flexiblem und elastischem Werkstoff bestehen, lassen sie sich ohne weiteres jeder in der Praxis vorkommenden Grösse und Umrissform anpassen, so dass die Vorsatzgläser 10 der Form der Brille genau angepasst werden können und nicht für jedes Brillenformat und jede Brillenform ein eigener Grundkörper für einen Vorshänger 1 vorrätig gehalten werden muss.
Claims (8)
1. Vorrichtung (1, 11) zum Befestigen von Vorsatzgläsem (10) an einer Brille, mit zwei die Vorsatzgläser (10) haltenden, in sich geschlossenen und flexiblen Ringen (3), mit einem die Ringe (3). verbindenden Bügel (2) und mit Haken (5 6) zum Festlegen der Vorrichtung (1, 11) an der Brille, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (3) für die Vorsatzgläser (10) im Sinne einer Verkürzung ihrer Umfangslänge längenveränderlich sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (3) wenigstens teilweise aus unter Wärmeeinwirkung unter Verkürzung ihrer Länge schrumpfendem Werkstoff bestehen.
3, 4).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (3) wenigstens teilweise aus längenelastischem Werkstoff bestehen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche an den Enden (4) des Bügels (2), über welche dieser mit den Ringen (3) verbunden ist, flexibel sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche an den Enden (4) des Bügels (2), über welche dieser mit den Ringen (3) verbunden ist, durch Einschnitte (7) flexibel sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Haken (5) zum Festlegen der Vorrichtung (1, 11) an einer Brille von den Enden (4) des Bügels (2) abstehen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Haken. (5, 6) gekröpft ausgebildet ist, wobei die Kröpfung (8) im Bereich des am Ring (3) befestigten Endes des Hakens (5,6) vorgesehen ist (Fig.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergangsbereich zwischen dem Bügel (2) und seinen Enden (4) eine Knickstelle (9) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT594 | 1994-01-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT272U1 true AT272U1 (de) | 1995-06-26 |
Family
ID=25591073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0801495U AT272U1 (de) | 1994-01-03 | 1995-02-01 | Vorsetzer fuer brillen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT272U1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1909796A (en) * | 1929-07-25 | 1933-05-16 | Sellstrom Mfg Company | Goggles |
| US2065458A (en) * | 1936-03-27 | 1936-12-22 | Posic L Hines | Means for attaching sunshade glasses to spectacles |
| FR987858A (fr) * | 1948-11-19 | 1951-08-20 | Okula | Procédé de fabrication de lunettes |
| FR1036891A (fr) * | 1951-05-09 | 1953-09-11 | Sciencoptique | Perfectionnement aux faces supplémentaires de lunettes |
| FR1095500A (fr) * | 1953-12-08 | 1955-06-03 | Gabriel Tabourin Ets | Perfectionnements aux lunettes |
-
1995
- 1995-02-01 AT AT0801495U patent/AT272U1/de unknown
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1909796A (en) * | 1929-07-25 | 1933-05-16 | Sellstrom Mfg Company | Goggles |
| US2065458A (en) * | 1936-03-27 | 1936-12-22 | Posic L Hines | Means for attaching sunshade glasses to spectacles |
| FR987858A (fr) * | 1948-11-19 | 1951-08-20 | Okula | Procédé de fabrication de lunettes |
| FR1036891A (fr) * | 1951-05-09 | 1953-09-11 | Sciencoptique | Perfectionnement aux faces supplémentaires de lunettes |
| FR1095500A (fr) * | 1953-12-08 | 1955-06-03 | Gabriel Tabourin Ets | Perfectionnements aux lunettes |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0738398B1 (de) | Vorhänger für brillen | |
| DE69531549T2 (de) | Verbessertes verfahren und montagesatz zur befestigung seitlicher schutzblenden an brillenfassungen | |
| DE2819744A1 (de) | Ansatzschraube und deren verwendung als schwenkachse fuer das scharnier eines brillengestells | |
| CH689407A5 (de) | Randlose Brille. | |
| EP0239659A1 (de) | Weich-Pads zum Einsetzen in Brillenfassungen | |
| DE69507707T2 (de) | Brillengestell und verfahren zu seiner montage an kunsstoff gläsern | |
| DE3604358C2 (de) | ||
| DE3609130A1 (de) | Padsystem | |
| DE60018214T2 (de) | Vorrichtung zur befestigung zusätzlicher linsen auf brillen | |
| EP0754960A1 (de) | Brillenaufsatz | |
| WO1997019384A1 (de) | Randloser vorhänger für brillen | |
| DE202010008761U1 (de) | Brillenfassung | |
| AT272U1 (de) | Vorsetzer fuer brillen | |
| DE102012112632A1 (de) | Brillengestell mit abnehmbaren Bügeln | |
| EP0191887B1 (de) | Seiten- und Sattelstegpartie für eine Brille | |
| CH672848A5 (de) | ||
| AT271U1 (de) | Vorsetzer fuer brillen | |
| EP0646824B1 (de) | Brillenrahmen | |
| DE102021204019B4 (de) | Brille | |
| DE9413073U1 (de) | Brille | |
| DE3005759A1 (de) | Nasenstuetzplaettchen-halter an einem brillengestell | |
| DE202017000438U1 (de) | Brillenbügel und Brillengestell | |
| DE4124963C2 (de) | ||
| DE20116193U1 (de) | Brillenbügel mit Einlageelement | |
| DE102010046265B4 (de) | Brillengestell |