AT274088B - Elektrischer Akkumulator - Google Patents
Elektrischer AkkumulatorInfo
- Publication number
- AT274088B AT274088B AT916267A AT916267A AT274088B AT 274088 B AT274088 B AT 274088B AT 916267 A AT916267 A AT 916267A AT 916267 A AT916267 A AT 916267A AT 274088 B AT274088 B AT 274088B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- electrolyte
- cathode
- accumulator
- cell
- metal
- Prior art date
Links
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 claims description 33
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 12
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 12
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims description 6
- UAYWVJHJZHQCIE-UHFFFAOYSA-L zinc iodide Chemical compound I[Zn]I UAYWVJHJZHQCIE-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 6
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 239000007864 aqueous solution Substances 0.000 claims description 4
- 239000011701 zinc Substances 0.000 claims description 4
- 229910052725 zinc Inorganic materials 0.000 claims description 4
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000010439 graphite Substances 0.000 claims description 3
- ZCYVEMRRCGMTRW-UHFFFAOYSA-N 7553-56-2 Chemical compound [I] ZCYVEMRRCGMTRW-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052740 iodine Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000011630 iodine Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 6
- CZLMUMZXIXSCFI-UHFFFAOYSA-N [Zn].[I] Chemical compound [Zn].[I] CZLMUMZXIXSCFI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- XJEGYTSHDXUFJA-UHFFFAOYSA-K [I+].[I-].[Zn+2].[I-].[I-] Chemical compound [I+].[I-].[Zn+2].[I-].[I-] XJEGYTSHDXUFJA-UHFFFAOYSA-K 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- PNDPGZBMCMUPRI-UHFFFAOYSA-N iodine Chemical compound II PNDPGZBMCMUPRI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 150000002500 ions Chemical group 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 238000003487 electrochemical reaction Methods 0.000 description 1
- 229910021645 metal ion Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- JBQYATWDVHIOAR-UHFFFAOYSA-N tellanylidenegermanium Chemical compound [Te]=[Ge] JBQYATWDVHIOAR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Landscapes
- Hybrid Cells (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrischer Akkumulator EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2 EMI2.3 EnergieWenn man das erfindungsgemässe System an einen äusseren Widerstand anschliesst, kommt es wäh- rend des Entladungsprozesses zu einer Passage von elektrischen Ladungen, weil das Kathodenmetall in Ionenform in die Lösung eintritt, wobei es Elektronen an der Elektrode hinterlässt, während das aufge- löste Anodenelement (X), im Kontakt mit der indifferenten Elektrode, die Elektroden übernimmt, also in Ionenform übergeht, und schliesslich mit dem Metallion regaiert und das Salz bildet. Während der Entladung wird also der Elektrolyt mit dem Metallsalz angereichert. Wenn das System an eine EMK-Quelle angeschlossen wird, d. h. während des Aufladeprozesses, wird die Kathode mit einer Schicht des aufgelösten Metalls bedeckt, während die aufgelöste Anode, die mit der indifferenten Elektrode in Kontakt steht, die positive Ladung aufnimmt und dadurch wieder zu einem elektrisch neutralen Element wird. Die Verwendung einer löslichen Kathode (Elektrode erster Klasse) erlaubt es, fast die gesamte aktive negative Masse auszunutzen, während das Vorhandensein der sich im Elektrolyten befindenden, aufgelösten aktiven positiven Masse deren totale Ausnutzung ermöglicht. Um die Bildung von Dichtigkeitsgradienten, die während des Ladeprozesses durch verschieden starke Ablagerungen an der Kathode zu deren Verformung führen könnten, im Elektrolyten auszuschliessen, kann dieser bewegt werden. Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform können an der vertikalen Aussenfläche des Akkumulatorbehälters mehrere Röhrchen verlaufen, die die untere Hälfte einer jeden Zelle mit ihrer oberen verbinden und in die ein elektrischer Widerstand eingebaut ist, der den Elektrolyten erwärmt und durch die erzeugten Temperaturunterschiede bewegt (Konvektions-System). Bei einer andern Ausführungs- form sind die in einem Behälter angeordneten Zellen von parallelen vertikalen Platten, die mindestens zum Teil aus dem Metall der Kathode bestehen, begrenzt, welche Platten jeweils einseitig mit dem als indifferente Elektrode dienenden Material beschichtet sind, wobei der die Zellen nur teilweise ausfüllende Elektrolyt durch Drehen des Behälters ausser Kontakt mit der Kathode bewegbar ist. Schliesslich können eigene Systeme vorgesehen werden, die vermeiden, dass die Flüssigkeit während der Ruhezeit des Akkumulators mit der negativen, löslichen Elektrode in Kontakt bleibt. Zum Beispiel kann ein mit der Zelle verbundener Raum zur Aufnahme des Elektrolyten während der Ruhezeit vorgesehen sein, in welchem Raum ein Körper mit von aussen veränderbarem Volumen angeordnet ist, mit welchem der Elektrolyt in Kontakt mit den Elektroden verdrängbar ist. Beispiel : Ein Beispiel eines erfindungsgemässen Akkumulators wird durch den Gebrauch der Voltaschen Zink-Jod-Zelle geliefert. Ein elektrischer Zink-Jod-Akkumulator setzt sich aus Zellen zusammen, deren jede aus einer Zinkkathode einer wässerigen Lösung von Zinkjodid einer Anode aus Jod besteht, die sich in aufgelöstem Zustand im Elektrolyten befindet. Der Stromkreis wird durch das Eintauchen einer indifferent sich verhaltenden Elektrode, vorzugsweise aus Graphit, in den Elektrolyten geschlossen. Das elektrochemische Schema ist folgendes : EMI2.4 und der elektromotorische Prozess findet gemäss den folgenden reversiblen Reaktionen statt : <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2 mulierbaren Energie beträgt unter Berücksichtigung der aktiven anodischen und kathodischen Massen allein, 206 Wh/kg. Der praktische Wert der spezifischen, akkumulierbaren Energie beläuft sich auf etwa 150 Wh/kg. Die Zeichnungen stellen schematisch und beispielhaft einzelne Ausführungsformen des erfindungsgemässen Akkumulators dar. Fig. l zeigt ein Schema einer Akkumulatorzelle, Fig. 2 einen Zink-Jod- Akkumulator ; Fig. 3 stellt schematisch eine Zelle mit einem durch Temperaturunterschiede hervorgerufenen Kreislauf dar ; und Fig. 4 zeigt schematisch eine Zelle mit einem pulsierenden Bewegungssystem. Wie aus Fig. l ersichtlich, besteht der Akkumulator aus einem Kasten --1--, der einen Elektrolyten - enthält, der aus der Lösung eines Metallsalzes (MeX) in Wasser besteht und in welchem auch die aus dem salzbildenden Element (X) bestehende Anode gelöst ist. Im Elektrolyten --2-- sind eine Kathode --3--, die aus dem Metall (Me) des Elektrolytsalzes besteht, und eine indifferente Elektrode--4- eingetaucht. Im Falle eines Zink-Jod-Akkumulators besteht das Metall (Me) aus Zink (Zn) und das salzbildende Element (X) ausjod (J2). Als Elektrolyt --2-- dient hiebei also eine Lösung von Zinkjodid in Wasser und als Anode das Element Jod, im Elektrolyten gelöst. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, werden die Zellen des Zink-Jod-Akkumulators in einem Plastikkasten - miteinander zu einer Batterie verbunden, wobei sich in dem Plastikkasten mehrere Zinkplatten - befinden, die untereinanderparallel und in ausreichender Entfernung voneinander angeordnet sind, um denDurchfluss der wässerigenFlüssigkeit zu ermöglichen ; Trennwände-n--halten die Platten fest und verhindern den Durchfluss des Elektrolyten von einer Zelle zur andern. Eine der beiden Seiten einer jeden Platte --3-- ist mit Graphit --4-- bedeckt, das die indifferente Elektrode darstellt. Der Behälter - ist mit einer wässerigen Flüssigkeit gefüllt, die in diesem Fall aus einer Zinkjodid-Jod-Lösung besteht, die den Behälter allerdings nicht ganz ausfüllt, da dessen oberer Teil leer bleibt, um die gesamte, sich zwischen den Platten befindliche wässerige Flüssigkeit aufzunehmen, wenn der Kontakt zwischen der Elektrodenoberfläche aus Zink und der Zinkjodid-Jod-Lösung unterbrochen werden soll, um das Auftreten einer Korrosion zu vermeiden. Dies kann sehr einfach dadurch geschehen, dass der Akkumulator auf den Kopf gestellt wird. Ein derart konzipierter Akkumulator besitzt kein grosses Gewicht, da weder jede Zelle ihren speziellen Kasten besitzt noch eine Polbrücke notwendig ist. Um den Kreislauf des Elektrolyten während des Lade- und Entladeprozesses sicherzustellen, welcher EMI3.3 angebracht, die die untere Hälfte eines jeden Elementes mit seiner oberen Hälfte verbinden. In den Röhrchen --5-- befinden sich ein elektrischer Widerstand--6--, der den Elektrolyten erwärmen und ihn durch Temperaturunterschiede in Bewegung bringen soll (Konvektions-System). Das System, das darin besteht, den Akkumulator zur Unterbrechung des Kontakts zwischen der Elektrodenoberfläche und der Zinkjodid-Jod-Löslmg ganz einfach auf den Kopf zu stellen, um damit den Elektrolyten --2-- in den freienRaum--7-eines jeden Kastens zu bringen, könnte in einigen FJllen unrealisierbar sein. Um den Kontakt des Elektrolyten mit den Platten während der Ruhezeiten des Akkumulators zu vermeiden und um Bewegung in den Elektrolyten zu bringen, sieht die Erfindung einen leeren Raum-8-unter jeder Zelle vor, der den Elektrolyten, der zur elektrochemischen Reaktion des Auf- und Entladens notwendig ist, aufnehmen kann (s. Fig. 4). In diesen leeren Räumen befindet sich jeweils eine Plastiktasche --9--, die von aussen aufgeblasen werden kann. Wenn diese Taschen ^ leer sind, sind die sich unterhalb der Zellen befindenden Räume --8-- mit dem Elektrolyten gefiillt, so dass dieser keinen Kontakt mehr mit den darüber liegenden Platten --3-- aufweist. Wenn die Taschen - dagegen mit Luft aufgeblasen werden, muss die Flüssigkeit in die Zellen emporsteigen. Durch eine pulsierende Bewegung der Taschen --9-- wird die Flüssigkeit bewegt und dabei zugleich deren ständige Mischung hervorgerufen, wodurch die Bildung von Dichtigkeitsgradienten vermieden wird. Die Luft wird von aussen mit Hilfe einer elektrischen Kolben-oder Rotationspumpe konventionellen Typs und von sehr kleinen Ausmassen hereingepumpt. Auf diese Weise braucht der Akkumulator nicht belegt zu werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Elektrischer Akkumulator von hoher spezifischer Energie und Stärke, mit einer wässerigen Lösung als Elektrolyten, wobei die aktiven anodischen und kathodischen Substanzen einen hohen Ausnutzungskoeffizienten aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zelle eine Metallkathode (3), einen Elektrolyten (2), der sich aus einer wässerigen Lösung eines Salzes des Kathodenmetalls zusammensetzt und in dem das Metall der Kathode löslich ist, und eine Anode umfasst, die aus jenem Element besteht, mit welchem das Metall der Kathode unter Bildung des im Elektrolyten enthaltenen Salzes gebunden ist, und sich in aufgelöstem Zustand im Elektrolyten (2) befindet, wobei der Stromkreis durch eine in den Elektrolyten eingetauchte, indifferente Elektrode (4), die der Kathode (3) gegenüberliegt bzw.mit der Kathode der benachbarten Akkumulatorzelle unmittelbar verbunden ist, geschlossen ist.2. Akkumulator nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem Behälter (1) angeordneten Zellen von parallelen vertikalen Platten (3, 11), die mindestens zum Teil aus dem Metall der Kathode bestehen, begrenzt sind, welche Platten jeweils einseitig mit dem als indifferente Elektrode (4) dienenden Material beschichtet sind, wobei der die Zellen nur teilweise ausfüllende Elek- EMI4.1 Aussenfläche des Behälters (1) mehrere Röhrchen (5) verlaufen, die die untere Hälfte einer jeden Zelle mit ihrer oberen verbinden und in die ein elektrischer Widerstand (6) eingebaut ist, der den Elektroly- EMI4.2 nach Anspruch l, gekennzeichnet durch einen mit der Zelle (l) verbun-denen Raum (8) zur Aufnahme des Elektrolyten (2) während der Ruhezeit des Akkumulators, in welchem Raum ein Körper (9)mit von aussen veränderbarem Volumen angeordnet ist, mit welchem der Elektrolyt (2) in Kontakt mit den Elektroden (3, 4) verdrängbar ist.5. Akkumulator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zelle aus einer Zinkkathode, einer wässerigen Lösung aus Zinkjodid und einer Anode aus Jod besteht, die sich in aufgelöstem Zustand im Elektrolyten befindet, wobei der Stromkreis durch das Eintauchen einer indifferent sich verhaltenden Elektrode, vorzugsweise aus Graphit, in den Elektrolyten geschlossen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT3917567 | 1967-09-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT274088B true AT274088B (de) | 1969-09-10 |
Family
ID=11246173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT916267A AT274088B (de) | 1967-09-02 | 1967-10-10 | Elektrischer Akkumulator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT274088B (de) |
-
1967
- 1967-10-10 AT AT916267A patent/AT274088B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2239922C3 (de) | Elektrische Akkumulatorenbatterie | |
| DE1938580A1 (de) | Elektrode fuer einen elektrischen Akkumulator | |
| DE1671811C3 (de) | Sammlerbatterie mit Bleidioxid enthaltenden positiven Platten und negativen Platten, die Zinkamalgam oder Kadmiumamalgam in poröser Form enthalten | |
| AT274088B (de) | Elektrischer Akkumulator | |
| DE1771994C3 (de) | Elektrische Akkumulatorenbatterie, bei der jede Zelle eine Zinkelektrode, eine wässrige Zinkbromidelektrolytlösung und eine indifferente Elektrode enthält | |
| EP0676090A1 (de) | Verfahren zum laden und entladen von zink/brom-batterien. | |
| DE60202263T2 (de) | Elektrochemische Natrium / Metallchlorid Niedertemperaturbatterie | |
| DE2835836C3 (de) | Alkalische quecksilberfreie galvanische Sekundärzelle mit einem negativen Zwischenseparator | |
| EP1285474B1 (de) | Brennstoffzellenanordnung mit elektrolytreservoir | |
| WO1985005738A1 (fr) | Pile au plomb | |
| DE594321C (de) | Akkumulator | |
| DE1696563C3 (de) | Alkalische Akkurrmlatorenzelle mit positiven Silberelektroden und negativen Zinkelektroden | |
| DE2144198C3 (de) | Blei-Akkumulator mit Bleisalzlösungen als Elektrolyt | |
| DE2114312B2 (de) | Metall-Luft-Batterie | |
| DE1816672C3 (de) | Elektrolyt für eine galvanische Zelle mit einer wiederaufladbaren ne gativen Elektrode und einer positiven Sauerstoffelektrode | |
| DE4343077C2 (de) | Elektrolysegerät mit Partikelbett-Elektrode(n) | |
| DE2345514C3 (de) | Poröse Lösungselektrode aus Zinkkörnern für alkalische galvanische Elemente, Verfahren zur Herstellung der Elektrode und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| AT275628B (de) | Elektrischer Akkumulator mit einer wässerigen Zinkhalogenid-Lösung als Elektrolyten | |
| DE2717753A1 (de) | Elektrochemisches zink-luft-element mit kontinuierlicher speisung | |
| DE2044972C3 (de) | Geschlossener Akkumulator | |
| AT113494B (de) | Elektrischer Akkumulator. | |
| DE44177C (de) | Herstellung einer konstanten elektrischen Batterie oder Differential - Batterie | |
| DE3212572A1 (de) | Elektrischer akkumulator mit elektrolytdurchstroemten elektroden | |
| DE4108042A1 (de) | Elektrochemischer energiewandler | |
| DE1571969A1 (de) | Verfahren zur Verhinderung der Silberwanderung bei galvanischen Primaer-und Sekundaer-Elementen |