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F ! ! egenfänger.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fliegenfänger mit herausziehbarem Fangbande, bei welchem durch die besondere Art der Faltung des Bandes und der Einbettung desselben in die Klebmasse nicht nur eine vorzügliche Beleimung gewährleistet, sondern auch einem unerwünschten Austreten des Leimes am Austrittsschlitz in der warmen Jahreszeit, wodurch ein Verkleben der einzelnen Fänger oder mindestens ein Unansehnlichwerden derselben häufig stattfindet, vorgebeugt wird.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des neuen Fängers. Wie der Augenschein lehrt, unterscheidet sich derselbe von allen bekannten derartigen Einrichtungen vornehmlich dadurch, dass das Band in Falten von ungleicher Länge derart lose zusammengelegt im Behälter lagert, dass die Faltenenden sich birnenförmig ausbreiten und diese Birnen den ganzen Gehäuseraum mit Ausnahme der dem Austrittsschlitz unmittelbar benachbarten Teile ausfüllen. Es entsteht hiedurch eine Art Zellensystem, wobei die Klebmasse in ihrer weit überwiegenden Menge in den Zellen, ähnlich wie der Honig in den Waben, eingeschlossen erscheint und deshalb beim Lagern und Transport des Fliegenfängers unverrückbar festgehalten und an einem vorzeitigen Austreten verhindert wird.
Die Beleimung findet in der Weise statt, dass beim Ziehen am Bandende jede Bandfalte den Inhalt einer Zelle nach dem Austrittsschlitz führt, an dessen Wandungen die gleichmässige Verstreichung der Klebmasse stattfindet. Da dieser Vorgang bis zum völligen Verbrauch des Bandes und des Leimes beim Herausziehen jeder einzelnen Bandfalte sich von neuem wiederholt, so ist im Gegensatz zu den bekannten Fliegenfängern mit trocken gelagertem, durch den Leim zu ziehenden Fangbande, bei welchem das Band in seiner zweiten Hälfte meist ungenügend beleimt das Gehäuse verlässt, im vorliegenden Falle eine bis ans Ende reichende vollkommene Beleimung des Bandes gesichert.
In der Zeichnung bedeutet a das Gehäuse, b das Band und c die Klebmasse.
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F! ! conspirator.
The present invention relates to a fly catcher with a pull-out tether, in which the special type of folding of the tape and the embedding of the same in the adhesive not only ensures excellent gluing, but also an undesired leakage of the glue at the outlet slot in the warm season, whereby a Sticking of the individual catchers or at least one of them becoming unsightly often takes place is prevented.
The drawing illustrates an embodiment of the new catcher. As apparent evidence shows, it differs from all known devices of this type primarily in that the tape is stored loosely folded in folds of unequal length in the container so that the fold ends spread out pear-shaped and these pears cover the entire housing space with the exception of the one immediately adjacent to the outlet slot Fill in parts. This creates a kind of cell system, whereby the predominant amount of the adhesive appears to be enclosed in the cells, similar to the honey in the honeycomb, and is therefore held immovably during storage and transport of the flycatcher and prevented from escaping prematurely.
The gluing takes place in such a way that when the tape end is pulled, each fold of the tape leads the contents of a cell to the outlet slot, on the walls of which the adhesive is spread evenly. Since this process repeats itself again until the tape and the glue are completely used up when pulling out each individual tape fold, in contrast to the known flycatchers with a dry-stored tether to be pulled through the glue, in which the tape is mostly in its second half Leaves the housing with insufficient glue; in the present case, complete glueing of the tape to the end is ensured.
In the drawing, a means the housing, b the tape and c the adhesive.
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