AT2827U1 - Behelfs-fussbekleidung - Google Patents
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Abstract
Eine einfach herstellbare und vielseitig verwendbare Behelfs-Fußbekleidung, ist als aus einem Zuschnitt (1, 2, 3) aus dünnem Folienmaterial oder Prägepapier durch Randnähte (5, 6, 9, 10, 11), insbesondere Schweiß-, Klebe- oder Siegelnähte erhaltene faltbare Hülle ausgebildet, die einen vorne geschlossenen Oberteil mit Einschlupföffnung für den Fuß, einen bis über die Ferse reichenden Sohlenteil und vorzugsweise einen an den Sohlenteil anlegbaren Fersenteil (3) aufweist, der in aufgeklappter Stellung die Ferse umschließt.
Description
AT 002 827 Ul
Die Erfindung betrifft eine Behelfs-Fußbekleidung.
Derartige Behelfs-Fußbekleidungen sind derzeit jeweils für Sonderzwecke bekannt. So gibt es sogenannte Gästepantoffel aus einer Sohle mit geschlossenem oder offenem Oberteil, wobei die Sohle relativ steif ist. Diese Pantoffel haben einen großen Stauraum, werden daher praktisch nur für den Hausgebrauch verwendet und sind, wenn sie nacheinander mehreren Gästen angeboten werden, hygienisch bedenklich. Überdies schützen sie den Fuß des Trägers nur ungenügend. Leichte, einteilige Badeschuhe sind in Form sogenannter Schlüpfer bekannt, die als Formteile aus Kunststoff oder dehnbarem Gummimaterial gefertigt werden, praktisch nur für eine Fußgröße passen und ebenfalls einen großen Stauraum aufweisen. Schließlich sind, insbesondere im medizinischen Bereich, Leichtfußbekleidungen aus dünnem Gewebe oder Zellstoff bekannt, deren Hauptaufgabe aber nur in der Abdeckung der Füße bei medizinischen Behandlungen, z. B. während Operationen, liegt. Werden sie beim Gehen benützt, so werden sie in kurzer Zeit zerstört und schützen überdies die Füße keinesfalls vor Verschmutzungen und Infektionen.
Es besteht demnach ein Bedürfnis nach Behelfs-Fußbekleidungen, die ähnlich wie Papiertaschentücher oder Wegwerfhandschuhe leicht in Bekleidungs- oder Tragtaschen mitgeführt werden können und beim Einsatz, z. B. bei Arztbesuchen, bei der Fußpflege, beim mehrfachen Anprobieren von Schuhen in Selbstbedienungsschuhläden und in weiteren Anwendungsfällen, wo das Tragen der eigenen Schuhe unzulässig oder unbequem ist, den Fuß des Trägers ausreichend vor Beschmutzungen und 2 AT 002 827 Ul
Infektionen schützen sowie umgekehrt eine Verschmutzung der Umgebung verhindern, wenn der Träger seine Füße z. B. nach dem Baden mit einer Fettcreme behandelt und dann ins Bett geht.
Die aufgezeigten Bedürfnisse werden bei der erfindungsgemäßen Behelfs-Fußbekleidung dadurch befriedigt, daß sie als aus einem Zuschnitt aus dünnem Folienmaterial oder Prägepapier durch Randnähte, insbesondere Schweiß-, Klebe- oder Siegelnähte erhaltene faltbare Hülle ausgebildet ist, die einen vorne geschlossenen Oberteil mit Einschlupföffnung für den Fuß, einen bis über die Ferse reichenden Sohlenteil und vorzugsweise einen an den Sohlenteil anlegbaren Fersenteil aufweist, der in aufgeklappter Stellung die Ferse umschließt.
Das Herstellungsmaterial wird entsprechend dem vorgesehenen Einsatz der Behelfs-Fußbekleidung gewählt. Für einen einmaligen Gebrauch, etwa bei dem oben erwähnten Arztbesuch oder bei der Schuhanprobe, genügt die Herstellung aus entsprechend kräftigem Papier, wobei Prägepapier die Gesamtfestigkeit und überdies die Rutschsicherheit erhöht. Besonders vorteilhaft und auch für mehrmaligen Gebrauch geeignet, ist eine Behelfs-Fußbekleidung, bei der der Zuschnitt aus einer Luftpolsterfolie besteht. Eine derartige Luftpolsterfolie ist zwar dicht, läßt aber, wenn die Noppen der Luftpolster zum Fuß gerichtet sind, zwischen diesen Noppen hinreichend Platz für die Luftzirkulation frei. Überdies bedingen die Noppen oder sonstigen Luftpolster einen weichen, angenehmen Auftritt. Auch die Rutschfestigkeit wird durch solche Noppen verbessert. Je nach Verwendungszweck wird man die Behelfs-Fußbekleidung für den Hausgebrauch und bei nur kurzzeitigem Tragen zur Überwindung einer entsprechend kleinen Gehstrecke meist als Pantoffel mit angeklapptem Fersenteil verwenden. Sollen weitere Wege zurückgelegt werden und ist ein besserer Schutz für den Fuß anzustreben, dann wird man den Fersenteil ausklappen und die Behelfs-Fußbekleidung entsprechend verwenden.
Konstruktiv sind im Rahmen der Erfindung verschiedene Formen des Zuschnittes und damit des Endproduktes möglich. Eine besonders einfache und leicht herstellbare Ausführungsform, die noch dazu den Vorteil hat, daß sie sich für mehrere Fußgrößen eignet, besteht darin, daß der Zuschnitt der Grundform nach aus einem größeren Quadrat, dessen Diagonale größter als die Fußlänge ist, sowie zwei kleineren, die 3 AT 002 827 Ul halbe Seitenlange des größeren Quadrates aufweisenden Quadraten besteht, von denen das erste mit zwei stoßenden Längsseiten an von einer Ecke des größeren Quadrates ausgehenden Seitenhälften und mit den beiden anderen Längsseiten an den anschließenden, zueinander gefalteten, bis zur nächsten Ecke reichenden Seitenhälften des größeren Quadrates zur Bildung von Sohle und Oberteil verbunden ist und das zweite zur Bildung des Fersenteiles mit den von einer Ecke ausgehenden Seiten mit den von der vierten Ecke des größeren Quadrates ausgehenden Seitenhälften dieses Quadrates verbunden ist. Es sind hier im wesentlichen nur geradlinige Verbindungsnähte anzufertigen, die sich leicht hersteilen lassen. Wegen der Anschmiegsamkeit des verwendeten Materials paßt sich die entsprechend gefertigte Behelfs-Fußbekleidung hinreichend an den Fuß an, um den Träger nicht zu stören. Eine Überlänge der Fußbekleidung gegenüber dem Fuß stört ebenfalls nicht, da sich dann die vordere Spitze und der Fersenteil stärker aufbiegen. Es ist daher ohne weiteres möglich, Einheitsfußbekleidungen für z. B. je fünf Schuhnummern vorzubereiten.
Durch die Nähte wird eine gewisse Steifigkeit der Fußbekleidung erzielt, weshalb man nach einer Weiterbildung auch vorsehen kann, daß das größere Quadrat des Zuschnittes seinerseits aus vier seine halbe Seitenlange aufweisenden, durch Nähte verbundenen Quadraten besteht. Die einander im Sohlenbereich kreuzenden Nähte erhöhen die Stabilität und verbessern überdies die Trittsicherheit und die Rutschfestigkeit, welcher Effekt noch dadurch verstärkt werden kann, daß die Saumteile der Nähte nach außen vorstehen. Nähte mit Außensaum erleichtern bzw. begünstigen auch die Herstellung und das Zusammenfalten der Behelfs-Fußbekleidung und es werden fußseitig vorstehende Teile, die Druckstellen erzeugen könnten, vermieden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Behelfs-Fußbekleidung in Draufsicht,
Fig. 2 in schematischer Darstellungsweise die Fußbekleidung in der Gebrauchsstellung als Pantoffel in Seitenansicht und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung der Fußbekleidung bei aufgeklapptem Fersenteil. 4 AT 002 827 Ul
Die Fußbekleidung besteht aus einem besonders gefertigten Zuschnitt aus einer Luftpolsterfolie, wobei der Zuschnitt ein größeres Quadrat 1 und zwei kleinere Quadrate 2, 3 umfaßt. Die kleineren Quadate 2, 3 haben die halbe Seitenlänge des größeren Quadrates 1. Dieses größere Quadrat bildet mit seinem sich beidseits der Diagonale erstreckendem Mittelstück einen Sohlenteil der Behelfs-Fußbekleidung, wobei an der vorderen Spitze 4 auch die entsprechende Ecke des kleineren Quadrates 2 liegt, dessen von der genannten Ecke ausgehenden Seiten über Schweißnähte 5 mit den von der Spitze 4 ausgehenden Seitenhälften des größeren Quadrates 1 verbunden sind. Die beiden folgenden Ecken des größeren Quadrates 1 sind zueinander gefaltet und ihre gegen die Ecke 4 gerichteten Seitenhälften sind über Schweißnähte 6 mit den restlichen Seiten des kleineren Quadrates 2 verbunden. Die folgenden Seitenhälften 7 des größeren Quadrates liegen frei und bilden die Einschlupföffnung für den im wesentlichen aus den eingebogenen Ecken des größeren Quadrates 1 und dem kleineren Quadrat 2 gebildeten Oberteil der Fußbekleidung. An der hinteren Ecke 8 des größeren Quadrates 1 schließt das kleinere Quadrat 3 mit einer Ecke an, wobei die von dieser Ecke ausgehenden Seiten wieder über Schweißnähte 9 mit den von der Ecke 8 ausgehenden Seitenhälften des größeren Quadrates 1 verbunden sind. Das größere Quadrat 1 kann seinerseits aus vier in ihrer Größe den Quadraten 2, 3 entsprechenden Quadraten gebildet werden, die durch in Fig. 1 unter den Schweißnähten 6 und den Rändern 7 liegenden Schweißnähte zu dem größeren Quadrat verbunden sind. Die zueinander gebogenen Eckteile des größeren Quadrates 1 wurden in Fig. 2 und 3 mit 1a bezeichnet. Dabei wurden auch zum Teil die in Fig. 1 unter den Schweißnähten 6 liegenden Schweißnähte 10 und die in Fig. 1 unter den Rändern 7 liegenden Schweißnähte 11, die die kleineren Quadrate zum größeren Quadrat 1 verbinden, veranschaulicht. 5
Claims (5)
- AT 002 827 Ul Ansprüche: 1. Behelfs-Fußbekleidung, dadurch gekennzeichnet, daß sie als aus einem Zuschnitt (1, 2, 3) aus dünnem Folienmaterial oder Prägepapier durch Randnähte (5, 6, 9, 10, 11) , insbesondere Schweiß-, Klebe- oder Siegelnähte erhaltene faltbare Hülle ausgebildet ist, die einen vorne geschlossenen Oberteil mit Einschlupföffnung für den Fuß, einen bis über die Ferse reichenden Sohlenteil und vorzugsweise einen an den Sohlenteil anlegbaren Fersenteil (3) aufweist, der in aufgeklappter Stellung die Ferse umschließt.
- 2. Behelfs-Fußbekleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (1, 2, 3) aus einer Luftpolsterfolie besteht.
- 3. Behelfs-Fußbekleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (1, 2, 3) der Grundform nach aus einem größeren Quadrat (1), dessen Diagonale größter als die Fußlänge ist, sowie zwei kleineren, die halbe Seitenlange des größeren Quadrates (1) aufweisenden Quadraten (2, 3) besteht, von denen das erste (2) mit zwei stoßenden Längsseiten an von einer Ecke (4) des größeren Quadrates (1) ausgehenden Seitenhälften und mit den beiden anderen Längsseiten an den anschließenden, zueinander gefalteten, bis zur nächsten Ecke reichenden Seitenhälften (1a) des größeren Quadrates (1) zur Bildung von Sohle und Oberteil verbunden ist und das zweite (3) zur Bildung des Fersenteiles mit den von einer Ecke (8) ausgehenden Seiten mit den von der vierten Ecke des größeren Quadrates (1) ausgehenden Seitenhälften dieses Quadrates verbunden ist.
- 4. Behelfs-Fußbekleidung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das größere Quadrat (1) des Zuschnittes seinerseits aus vier seine halbe Seitenlänge aufweisenden, durch Nähte (10, 11) verbundenen Quadraten besteht. 6 AT 002 827 Ul
- 5. Behelfs-Fußbekleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Saumteile der Nähte (5, 6, 9, 10, 11) nach außen vorstehen. 7
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