AT283438B - Lagerung der Federpatrone für eine Mittelpufferkupplung im Untergestell eines Schienenfahrzeuges - Google Patents

Lagerung der Federpatrone für eine Mittelpufferkupplung im Untergestell eines Schienenfahrzeuges

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AT283438B
AT283438B AT207365A AT207365A AT283438B AT 283438 B AT283438 B AT 283438B AT 207365 A AT207365 A AT 207365A AT 207365 A AT207365 A AT 207365A AT 283438 B AT283438 B AT 283438B
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bracket
stops
spring cartridge
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coupling shaft
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Stabeg Appbau Gmbh
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Lagerung der Federpatrone für eine Mittelpufferkupplung im
Untergestell eines Schienenfahrzeuges 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 vorgesehen werden, dass der Schlitten von der Pfanne mit seinen Seitenteilen an den über die Gegenanschläge nach vorne ragenden Schenkelenden des U-Bügels längsverschiebbar geführt ist. 



   Auch die Verwendung eines an sich bekannten Rechteckrahmens mit lotrechten Seitenteilen, dessen Vorderenden durch obere und untere, die Schwenklagerung tragende Querteile verbunden sind und dessen lotrechte Rückwand an der Hinterseite des Steges des U-Bügels liegt, ist möglich. Ein anderer Vorschlag sieht vor, dass die die Vorderenden der lotrechten Seitenwände des Schlittens verbindenden Querstücke die Schwenklagerung des Kupplungsschaftes tragen und dass bei vom Kupplungsschaft eingeleiteten Zugbeanspruchungen Anschläge des U-Bügels an Anschlagleisten anliegen, welche die in den Seitenwänden des Schlittens zur   Längsführung   des U-Bügels vorgesehenen Längsschlitze überbrücken. 



   Zur Vereinheitlichung der Lagerung wird die Länge des U-Bügels einheitlich für alle zum Einbau zur Verfügung stehenden Bauarten von Federungen als Maximalwert bemessen. Bei Federungen mit einer Baulänge, die kleiner ist als der Maximalabstand von Bügelsteg und Pfanne, werden dem U-Bügel Einsatzbüchsen zugeordnet. 



   Für eine derartige Bauweise der Federungslagerung können Untergestelle einer Fahrzeugtype in grosser Auswahl vorgefertigt werden, wobei es möglich ist, das vom Besteller jeweils gewählte Federungssystem erst kurz vor Lieferung der Fahrzeuge in das Untergestell ohne irgendwelche Änderungen der Lagerung einzusetzen. 



   In den Zeichnungen ist die erfindungsgemässe Lagerung der Federelemente in drei beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht. Es Zeigen : Fig. 1 die erste Ausführungsform im Längsschnitt in der Draufsicht, Fig. 2 die zugehörige Seitenansicht, Fig. 3 die zweite   Ausfuhrungsform,   teilweise im Längsschnitt, in der Draufsicht, Fig. 4 die zugehörige Seitenansicht, Fig. 5 die dritte Ausführungsform in der Seitenansicht und Fig. 6 den zugehörigen Längsschnitt in Draufsicht. 



   Die Lagerung der Federpatrone befindet sich an einem Kupplungsträger, der durch die beiden im 
 EMI2.1 
    --4-- begrenzt.Teil--l--des   Federelementes bzw. gegebenenfalls das eine Ende einer einzigen Feder unmittelbar oder mittelbar über eine eingesetzte   Büchse-23-abstützt.   



   Zur Abstützung des andern   Teiles --2-- des   Federelementes bzw. des andern Endes einer einzigen Feder dient eine   Pfanne-14--,   die mit   Seitenteilen-15-In Längsschlitzen-12-   
 EMI2.2 
    U-BügeIs-10, 11- längsverschiebbar gessihrt--20--   sitzt an einem Schlitten--17--, der mit hakenartigen Seitenteilen--21--gleichfalls längsverschiebbar in den Längsschlitzen --12-- der Bügelschenkel --10-- gelagert ist. In der unbelasteten Grundstellung und bei eingeleiteten Druckbeanspruchungen sitzt der   Kopf-19-auf   der Aussenfläche der   pfanne --14-- auf.   



   Um den   U-Bügel--10, 11   und die Pfanne--14--, die beide dem Druck der Federpatrone 
 EMI2.3 
    --4-- mit- 5   und   6-bestimmte Nut-8-begrenzt   den Hub des U-Bügels --10,11-- bei Zugbeanspruchungen. An der Pfanne --14-- vorgesehene Gegenanschläge --16-- stützen die Pfanne bei unbelasteter Kupplung und bei Zugbeanspruchungen an den   Anschlägen-7-ortsfest   ab. 



  Die durch die Anschläge --6 und 7--bestimmte Nut--9--begrenzt den Hub der Pfanne 
 EMI2.4 
 unbelasteter Kupplung und bei Zugbeanspruchungen abstützen. 



   Die Längenbemessung der Bügelschenkel --10-- und die Lage der   Pfanne --14-- bei   unbelasteter Kupplung sind nun so gewählt, dass in den freien Einbauraum zwischen dem Bügelsteg   --11--   und der Pfanne--14--die grösste für einen Einbau in Frage kommende Type der bekannten Federungssysteme unmittelbar eingesetzt werden kann. Findet wie bei den dargestellten Ausführungsformen ein Federungssystem von geringerer Länge Verwendung, dann wird zwischen dem Bügelsteg --11-- und dem   Teil--l--der   Federung eine   Büchse-23--von   entsprechender 

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 Länge eingesetzt. 



   Bei vom Kupplungsschaft--20--eingeleiteten Zugbeanspruchungen wird der U-Bügel   - -10, 11--   vom   Schlitten --17-- in   der Pfeilrichtung --24-- gezogen, wobei sich die Pfanne   --14--   an den Anschlägen --7-- ortsfest abstützt. Eingeleitete Druckstösse werden vom Kopf - über die   pfanne --14-- auf   das   Federelement-2, 1-   übertragen, wobei sich der 
 EMI3.1 
 --10, Pfeilrichtung--25--bewegt. 



   Nach Aufhören der vom Kupplungsschaft eingeleiteten Beanspruchungen nehmen der U-Bügel   - -10, 11--   und die   pfanne --14-- wieder   ihre durch die   Anschläge-5   und 7-bestimmte Ausgangslage ein. 



   Zufolge der waagrechten Anordnung des U-Bügels kann die Federpatrone in einfachster Weise lotrecht von unten eingebaut werden. Die zur Befestigung der eingesetzten Federpatrone erforderlichen Halterungen sind in den Zeichnungen nicht dargestellt. 



   In der Ausführungsform gemäss Fig. 3 und 4 hat der Schlitten die Gestalt eines im Untergestell waagrecht angeordneten längsverschiebbar geführten Rechtecksrahmens, dessen einer Querteil--29-den Lagerbolzen --18-- für die Schwenklagerung des Kupplungsschaftes --20-- trägt, dessen 
 EMI3.2 
 



   Wie bei der erstbeschriebenen Ausführungsform sind auch hier die ortsfeste Abstützung und der Bewegungsbereich des   U-Bügels--10, 11-- und   der   Pfanne--14--durch   die Anschläge --5,6 und 7-und die Nuten --8,9-- der Seitenwände --4-- bestimmt. 



   Bei eingeleiteten Druckbeanspruchungen bewegt sich der   Schlitten-26, 27, 29-- im Pfeilsinne   
 EMI3.3 
 
In einer dritten, aus Fig. 5 und 6 ersichtlichen Ausführungsform ist der den Achsbolzen-18für die Schwenklagerung des Kopfes--19--des Kupplungsschaftes--20--tragende Schlitten als U-förmiger Bügel --30,31-- ausgebildet, dessen   Steg-31-die   Lageraugen für den Bolzen 
 EMI3.4 
 besitzt--10, 11-- und der   pfanne --14-- eingesetzt,   wobei die Bügelschenkel --10-- und die Seitenteile   --15-- der Pfanne-14-in   den   Schlitzen --12-- des   Schlittens längsverschiebbar geführt sind. 



  Zur Mitnahme des   U-Bügels--10, 11--   durch den Schlitten sind an den   Bügelschenkeln--10--   seitlich abstehende Anschläge --33-- ausgebildet, die mit an den Enden der   Schenkel--30--des   Schlittens befestigten anschlagleisten --32-- zusammenwirken. Die ortsfeste Abstützung und der Bewegungsbereich des   U-Bügels--10, 11--   und der Pfanne--14--sind wieder durch die 
 EMI3.5 
 
6 und 7--undAnschlagleisten--32--mitgenommen, wobei sich die   Pfanne--14--wieder   an den ortsfesten Anschlägen--7--abstützt. 



   Die Vorzüge des lotrechten Einbaues des Federungssystems von unten und der vereinheitlichten Gestaltung der Lagerung erstrecken sich auf alle vorbeschriebenen Ausführungsformen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Lagerung der Federpatrone für eine Mittelpufferkupplung im Untergestell eines Schienenfahrzeuges, bei welcher ein im Untergestell längsverschiebbar gelagerter waagrechter U-Bügel die Federpatrone wenigstens über den grössten Teil ihrer Länge umgreift und nur bei von der Kupplung eingeleiteten Zugbeanspruchungen mit dem Kupplungsschaft formschlüssig verbunden ist und bei welcher das der Fahrzeugmitte zugekehrte Ende der Federpatrone ausschliesslich am Bügelsteg und das andere Ende der Federpatrone an einer Pfanne abgestützt ist, die auf dem Ende des Kupplungsschaftes <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 umfasst und gegen eingeleitete Druckkräfte mittels an seinen Schenkeln (10) in einem vorzugsweise die halbe Länge der Federpatrone (1, 2, 23) übersteigenden Abstand vom Bügelsteg (11) angeordneter Gegenanschläge (13) an Anschlägen (5)
    des Untergestelles abgestützt ist, wobei die Schenkel (10) des U-Bügels (10, 11) und Seitenteile (21, 26, 30) eines die Schwenklagerung des Kupplungsschaftes (20) tragenden Schlittens (17, 26, 27, 29, 30, 31) aneinander durch Schlitze, Führungsnuten od. dgl. längsgeführt sind und Seitenteile der Pfanne (14) gleichfalls an den Schenkeln des U-Bügels (10, 11) oder an den EMI4.2 Anschlägen (5, 7), die zur Abstützung der Federpatrone (1, 2, 23) mittels der Gegenanschläge (13, 16) vorgesehen sind, ein weiterer Anschlag (6) zur Begrenzung der Federwege angebracht ist und dass die Seitenwände (4) des Einbauraumes der Federpatrone (1, 2, 23) zwischen den Anschlägen (5, 6, 7) Nuten (8, 9) zur Führung der Gegenanschläge (13, 16) bilden.
    EMI4.3 (17) vor der Pfanne (14) mit seinen Seitenteilen (21) an den über die Gegenanschläge (13) nach vorne ragenden Schenkelenden des U-Bügels (10, 11) längsverschiebbar geführt ist, wobei diese Seitenteile (21) bei unbeanspruchter Federung und bei von der Kupplung eingeleiteten Zugkräften an Anschlagleisten (22) der Schenkelenden des U-Bügels (10, 11) anliegen (Fig. 1 und 2). EMI4.4 Schlitten als an sich bekannter Rechtecksrahmen (26, 27, 29) mit lotrechten Seitenteilen (26) ausgebildet ist, dessen Vorderenden durch obere und untere, die Schwenklagerung tragende Querteile (29) verbunden sind und dessen lotrechte Rückwand (27) an der Hinterseite des Steges (11) des U-Bügels (10, 11) liegt (Fig. 3 und 4). EMI4.5 U-Bügels (10, 11) an einem an der Rückwand (27) des Schlittens (26, 27, 29) angebrachten Zapfen (28) zentrisch geführt ist.
    EMI4.6 lotrechten Seitenwände (30) des Schlittens verbindende Querstücke (31) die Schwenklagerung des Kupplungsschaftes (20) tragen und dass bei vom Kupplungsschaft (20) eingeleiteten Zugbeanspruchungen Anschläge (33) des-U-Bügels (10, 11) an Anschlagleisten (32) anliegen, welche die in den Seitenwänden (30) des Schlittens zur Längsführung des U-Bügels (10, 11) vorgesehenen Längsschlitze (12) überbrücken (Fig. 5).
AT207365A 1965-03-09 1965-03-09 Lagerung der Federpatrone für eine Mittelpufferkupplung im Untergestell eines Schienenfahrzeuges AT283438B (de)

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