AT292768B - Bodenbelag für den Schnellbau von Straßen - Google Patents

Bodenbelag für den Schnellbau von Straßen

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AT292768B
AT292768B AT812068A AT812068A AT292768B AT 292768 B AT292768 B AT 292768B AT 812068 A AT812068 A AT 812068A AT 812068 A AT812068 A AT 812068A AT 292768 B AT292768 B AT 292768B
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Mannesmann Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bodenbelag für den Schnellbau von Strassen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ist als die Breite der Einkerbungen. 



   Im morastigen Gelände hat sich eine Weiterentwicklung des Bodenbelages besonders gut bewährt, der sich dadurch auszeichnet, dass unter ihm Hohlplatten gleicher Art senkrecht zu den oberen Hohlplatten verlegt sind. 



   Bei Verwendung des Bodenbelages als Strassenbelag wird man die untergelegten Hohlplatten in zwei der Spurbreite entsprechend angeordneten Reihen, gegebenenfalls Doppelreihen, verlegen. Es kann so eine gute Längssteifigkeit erzielt werden. 



   Es sei noch darauf hingewiesen, dass die Hohlplatten durch die Erfindung besonders leicht zu handhaben sind, denn einmal kann zum Anheben der Hohlplatten mit einem Hebezeug um die Bolzen eine Seilschlaufe gelegt werden, zum andern lassen sich die Hohlplatten auf parallel zueinander angeordneten Längsholmen, die vorteilhafterweise ein der Einkerbung des Bolzens entsprechendes Profil aufweisen, hängend aufbewahren und transportieren. 



   Mit der Erfindung wird erreicht, dass für den Schnellbau von Strassen u. dgl., welche in ihrem Verlauf Kurven aufweisen, nur noch ein einziges Bauelement erforderlich ist. Mit der trapezförmig ausgebildeten Hohlplatte können solche Kurven dadurch erzeugt werden, dass die Hohlplatten im gleichen Sinne aneinandergelegt werden,   d. h.   die kürzere Schmalseite der einen Platte an die gleichgestaltete kürzere Seite der benachbarten Platte. Für den Belag eines geradlinigen Strassenverlaufs können dieselben trapezförmigen Hohlplatten verwendet werden, indem jeweils die kürzere an die längere Schmalseite jeder Platte gelegt wird, wodurch sich eine gerade Horizontalfläche ergibt. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt,   u. zw.   die erste Ausführungsform in Fig. l als eine Draufsicht auf den Bodenbelag mit seitlichen Bolzen und Ansätzen und eingelegten Laschen, in Fig. 2 eine Ansicht einer solchen Lasche, in Fig. 3 eine Draufsicht auf eine andere Gestaltung der   Lasche ; Fig. 4, 5   und 6 zeigen in Ansicht, Draufsicht und Seitenansicht die Ausbildung des Bolzens mit Ansatz, und die zweite Ausführungsform ist in den Fig. 7 bis 11 dargestellt. 



   Die Fig. 7 bis 9 zeigen eine trapezförmige Hohlplatte in verschiedenen Ansichten. In Fig. 10 ist ein geradlinig ausgelegter Bodenbelag mit in vergrössertem Massstab herausgezeichneten Verbindungselementen dargestellt. Fig. 11 veranschaulicht zwei Strassenkurven. 



   In Fig. l ist   mit--l--die   Hohlplatte bezeichnet und mit--2--das jeweils an einem Ende einer Hohlplatte angeschweisste Rohr.   Mit-2'--ist   die jeweils anliegende benachbarte Rohrwand bezeichnet. In die Seiten der Rohre sind Bolzen--3--eingesetzt, deren aus den Rohren 
 EMI2.1 
 Ausführungsform der Laschen besteht darin, dass sie aus zwei Teilen bestehen (Fig. 3), einem Teil   --6'-- und   einem zweiten Teil--6"--, die durch   Schrauben --8-- miteinander   verbunden sind. 



   Die weitere Ausgestaltung des Bodenbelages gemäss der Erfindung erkennt man aus den Fig. 7 bis 11. 
 EMI2.2 
 



   Gemäss Fig. 10 kann ein geradlinig verlaufender Bodenbelag dadurch erzeugt werden, dass jeweils die schmäleren Stirnseiten der benachbarten Platten angelegt werden. Zur Unterstützung des Bodenbelages dienen, wie schematisch angedeutet, die gleichen   Trapezplatten--9'--.   



   Durch gleichsinniges Zusammenlegen der Hohlplatten, wobei die schmäleren bzw. breiteren Stirnseiten aneinandergefügt werden, ergeben sich die in   Fig.11   dargestellten Kurven. 



   Bei allen Ausführungen kann die obere und untere Fläche des Bodenbelages mit einem Riffelblech oder mit einem rutschfesten Kunststoffbelag bedeckt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Bodenbelag für den Schnellbau von Strassen, Brücken, Start-und Landebahnen, Plattformen u. dgl., gebildet aus einer Vielzahl von mit ihren Längsseiten dicht aneinanderliegenden und miteinander lösbar verbundenen länglichen Hohlplatten, vorzugsweise aus Stahl, bei denen jeweils eine Längsseite konvex und die ihr gegenüberliegende Längsseite konkav gewölbt ist und die konvexe Längsseite aus einem Rohr und die konkave Längsseite aus einer Rohrhalbschale besteht, wobei die Scheitellinien des Rohres und die Längskanten der Rohrhalbschale jeweils mit dem oberen und dem unteren Deckblech EMI3.1 aufgesteckte Lasche (6) derart verbunden sind, dass jeweils das aussenliegende Auge (6a) der sich auf den Ansätzen (4) der Bolzen (3) dachziegelartig überlappenden Laschen (6) in die Einkerbungen (5) des Ansatzes (4) der Bolzen (3) eingreift.
    EMI3.2 sich in Längsrichtung der Laschen erstreckenden Langlöchern (7) zur Aufnahme der Bolzen (3) versehen sind. EMI3.3
AT812068A 1967-09-06 1968-08-20 Bodenbelag für den Schnellbau von Straßen AT292768B (de)

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DE19671658509 DE1658509A1 (de) 1966-05-18 1967-09-06 Aufnehmbarer Bodenbelag fuer Fahrbahnen od.dgl.

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AT292768B true AT292768B (de) 1971-09-10

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AT812068A AT292768B (de) 1967-09-06 1968-08-20 Bodenbelag für den Schnellbau von Straßen

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