AT3125U1 - Dachdeckungselement - Google Patents

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AT3125U1
AT3125U1 AT0008799U AT8799U AT3125U1 AT 3125 U1 AT3125 U1 AT 3125U1 AT 0008799 U AT0008799 U AT 0008799U AT 8799 U AT8799 U AT 8799U AT 3125 U1 AT3125 U1 AT 3125U1
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Abstract

Es kann unter geringem Kostenaufwand ein Dacheindeckungselement hergestellt werden, welches an seiner Dachaußenseite die Optik einer herkömmlichen Dacheindeckung aufweist, sehr leicht und extrem langlebig -sowie völlig wartungsfrei- ist, wahlweise hervorragende Isolationseigenschaften besitzt, durch seinen konstruktiven Aufbau im Verbund eine kältebrückenfreie wasserundurchlässige und winddichte Dachfläche (Dachhaut) entstehen lässt, äußerst schnell und kostengünstigst -sowie mit höchster Maßgenauigkeit- in nur einem Arbeitsgang verlegt und direkt mittels einer Profilträgerschiene an die Dachsparren montiert werden kann, an welchem Randelemente (Ortgang, Traufenbereich) und Firstelemente sowie Schneestopper und Halterungen für schneereichen äußerst schnell und zuverlässig zu montieren sind, das durch seine Fixierung mittels einer großflächig profilierten Trägerschiene, den Nut- und Federausformungen, den Führungsnuten und Führungsfedern, den Überlappungen sowie einer "versetzten Verlegung" eine außergewöhnlich stabile Dachfläche (Dachhaut) bildet und eine ausreichende Festigkeit gegen Schneedruck, Winddruck -und um begangen zu werden-, besitzt.

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine wasserundurchlässiges Dachdeckungselement gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. 



   Derartige Dachhautelemente sind   z. B.   aus der WO 88/01328 bekannt. Bei diesen bekannten Dachdeckungselementen ist die wasserundurchlässige Abdeckung über eine im verlegten Zustand parallel zur Dachtraufe verlaufenden Stirnseite gezogen und endet in einer Abwinkelung, so dass die Abdeckung im Querschnitt im wesentlichen Z-förmig verläuft und die Abwinkelung in der Auflageebene des Dachdeckungselementes verläuft. Dabei ist die Abdeckung über die Kante zur von der überdeckten Stirnseite abgekehrten Stirnseite hinaus vorgezogen. Mit diesem vorgezogenen Bereich der Abdeckung wird das der Dachtraufe nähere Dachdeckungselement teilweise überdeckt. 



   Die Dachdeckungselemente selbst werden im die in der Auflageebene der Dachdeckungselemente verlaufenden Abwinkelungen der Abdeckungen durchsetzende Befestigungselemente an der Dachkonstruktion befestigt, wobei eine solche Dachkonstruktion auch lediglich aus Streben und Leisten bestehen kann und keine im wesentlichen   vollflächige   Dachkonstruktion erforderlich ist. 



   Bei dieser Lösung ergibt sich jedoch der Nachteil, dass die an die Unterseite der Dachdeckungselemente gezogene Abdeckung, die aus Blech, meist aus Aluminiumblech, hergestellt ist, Kältebrücken ausbildet und daher die wärmeisolierende Wirkung der Dachdeckungselemente weitgehend verloren geht. 



   Weiters wurde durch die DE 29 33 554 AI ein Dachdeckungselement bekannt, bei dem eine wasserundurchlässige Abdeckung über einen Elementkörper aus einem   wärmedämmenden   Material lose aufliegt und teilweise über den Elementkörper vorsteht, nicht aber über eine Stirnseite des Elementkörpers nach unten gezogen ist. Dabei sind die Elementkörper an zwei zueinander parallel verlaufenden Seiten mit Einhakrippen und oben offenen Vertiefungen versehen, die im verlegten Zustand formschlüssig ineinandergeifen. 



  Die Abdeckung ist an der über den Elementkörper vorragenden Seite mit einem oben offenen, im Querschnitt V-förmigen und von der Abdeckung in einem Abstand überdeckten Hakenfalz und an der dazu parallelen Seite mit einer oben offenen Rille versehen, in die der Hakenfalz mit seinem unteren, geschlossenen Ende im verlegten Zustand der Dachdeckungselemente hinein ragt. 



   Zur Befestigung sind dabei Befestigungselemente vorgesehen, die in den Hakenfalz der losen Abdeckungen eingreift und den Einhakrippen und Vertiefungen der   Elementkörper Im wesentlichen folgt   und an der Dachkonstruktion befestigt sind. Dabei wird die an den Abdeckungen angreifende Kraft in die Dachkonstruktion eingeleitet. 



   Da die Befestigungselemente aus Metall hergestellt sind, kommt es auch bei dieser Ausführungsform zur Ausbildung von   Kältebrücken.   Ausserdem gestaltet sich die Montage der Befestigungselemente sehr aufwendig und kompliziert, wobei die Befestigungselemente nur an einer im wesentlichen vertikal verlaufenden Seitenwand der Dachlatten erfolgen kann. 

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   Ziel der Erfindung Ist es, diese Nachteile zu vermelden und ein Dachdeckungselement der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, das sich durch einen einfachen Aufbau auszeichnet und bei dem Kältebrücken vermieden sind und das keine winddichte Dachkonstruktion erfordert. 



   Erfindungsgemäss wird dies bei einem Dachdeckungselement der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht. 



   Durch die vorgeschlagenen Massnahmen ist die Ausbildung von Kältebrücken sicher vermieden. Dabei ist durch die ineinandergreifenden Profilierungen der im verlegten Zustand einander gegenüberliegenden Stirnseiten der Elementkörper auch eine zusammenhänge Dachhaut sichergestellt, die auch bei einer nicht winddichten Dachkonstruktion nicht abgehoben werden kann, da eben jedes einzelne Dachdeckungselement mit separaten Befestigungsprofilen fest mit der Dachkonstruktion verbindbar ist. 



   In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 3 vorzusehen, durch die auch eine sichere Verbindung der in Richtung der Dachtraufe nebeneinander verlegter Dachdeckungselemente sichergestellt ist. 



   Durch die Merkmale des Anspruches 2 ergibt sich ein optimale Ableitung des Regenwassers. 



   Um Schneefangeinnchtungen auf einfache Weise befestigen zu können, ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 4 vorzusehen. 



   Durch die Merkmale des Anspruches 5 ist ein sicherer Schutz einer Dachdeckung mit den erfindungsgemässen Dachdeckungselementen sichergestellt. 



   Zur Erhöhung der Lebensdauer einer mit erfindungsgemässen Dachdeckungselementen hergestellten Dachdeckung ist es vorteilhaft, die Merkmale des Anspruches 6 vorzusehen. Durch diese Massnahmen wird eine vorzeitige Abnutzung der ineinandergreifenden Profilierungen durch geringfügige gegenseitige Bewegungen aufgrund von angreifenden Windkräften weitgehend vermieden. 



   Die Massnahmen nach dem Anspruch 7 ermöglichen eine sichere und mit nur geringem Montageaufwand herstellbare Befestigung der Dachdeckungselemente an der Dachkonstruktion. 



   Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen :
Fig. 1 einen Schrägriss eines Dachdeckungselementes nach der Erfindung, 

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 FIG 2 EINEN VERTIKALEN SCHNITT EINES DACHEINDECKUNGSELEMENTES LANGS LINIE   I - I  
DES DACHEINDECKUNGSELEMENTES GEMASS FIG 1 FIG 3 EINEN VERTIKALEN SCHNITT DER   PROFILTRAGERSCHIENE   FIG 4 EINEN VERTIKALEN SCHNITT DER HORIZONTALEN STOSSKANTE ZWEIER INEIN-
ANDERGESCHOBENER DACHEINDECKUNGSELEMENTE MIT EINGESCHOBENER
PROFILTRÄGERSCHIENE.

   MONTIERT AN EINEM DACHSPARREN FIG 5 EINEN HORIZONTALEN SCHNITT EINES DACHEINDECKUNGSELEMENTES LÄNGS
LINIE   in - in   DES DACHEINDECKUNGSELEMENTES GEMÄSS FIG   l   FIG 6 EINEN HORIZONTALEN SCHNITT DER VERTIKALEN STOSSKANTE ZWEIER INNEIN-
ANDERGESCHOBENER DACHEINDECKUNGSELEMENTE FIG. 7 DEN GRUNDRISS EINES SCHNEESTOPPERS FIG. 7A DEN   SEITENRISS   EINES SCHNEESTOPPERS FIG. 8 DEN GRUNDRISS EINER HALTERUNG FÜR EINEN SCHNEERECHEN FIG.   8A   DEN SEITENRISS EINER HALTERUNG FÜR EINEN SCHNEERECHEN FIG 9 DIE AUSNEHMUNG IM ELEMENTKÖRPER FÜR DIE MONTAGE VON SCHNEESTOPPER
UND HALTERUNG FÜR SCHNEERECHEN FIG.

   10 EINEN VERTIKALEN SCHNITT DURCH DIE HORIZONTALE STOSSKANTE ZWEIER   INEINANDERGESCHOBENER DACHEINDECKUNGSELEMENTE   MIT MONTIERTEM
SCHNEESTOPPER UND EINGESCHOBENER   PROFILTRAGERSCHIENE   FIG. 11 DEN SCHRÄGRISS EINES ALS VERTIKALES LINKES RANDELEMENT (ORTGANG) AUS-
GEBILDETENDACHEINDECKUNGSELEMENTES FIG.   11A EINEN   HORIZONTALEN SCHNITT LÄNGS LINIE 1-1 GEMÄSS FIG.   11   DURCH EIN ALS
VERTIKALES LINKES RANDELEMENT (ORTGANG) AUSGEBILDETES DACHEIN-
DECKUNGSELEMENT FIG.

   12 DEN SCHRÄGRISS EINES ALS VERTIKALES RECHTES RANDELEMENT (ORTGANG) AUS-
GEBILDETES DACHEINDECKUNGSELEMENT FIG 12A EINEN HORIZONTALEN SCHNITT LÄNGS LINIE 1-1   GEMÄSS HG   12 DURCH EIN ALS
VERTIKALES RECHTES RANDELEMENT (ORTGANG) AUSGEBILDETES DACHEIN-
DECKUNGSELEMENT FIG 13 EINEN VERTIKALEN SCHNITT LÄNGS LINIE II-II GEMASS FIG.

     11   DURCH EIN ALS
VERTIKALES LINKES RANDELEMENT (ORTGANG) AUSGEBILDETES DACHEIN-
DECKUNGSELEMENT FIG 13A EINEN VERTIKALEN SCHNITT LÄNGS LINIE   lI-lI   GEMÄSS FIG 12 DURCH EIN ALS   VERTIKALES RECHTES RANDELEMENT   (ORTGANG) AUSGEBILDETES DACHEIN-
DECKUNGSELEMENT FIG 14 EINEN VERTIKALEN SCHNITT DURCH EIN ALS HORIZONTALES RANDELEMENT   (TRAUFENBEREICH)   AUSGEBILDETES DACHEINDECKUNGSELEMENT 

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 FIG 15 EIN   HORIZONTALES RANDELEMENT (TRAUFENBEREICH),   EINGESCHOBEN IN EIN
DACHEINDECKUNGSELEMENT.

   MIT EINGESCHOBENER PROFILTRAGERSCHIENE FIG 16 EINEN VERTIKALEN SCHNITT DURCH EIN ALS FIRSTELEMENT AUSGEBILDETES
DACHEINDECKUNGSELEMENT IN MONTIERTEM ZUSTAND FIG. 17 DEN GRUNDRISS EINES FIRSTELEMENTES FIG 1 ZEIGT DEN SCHRAGRISS EINES DACHEINDECKUNGSELEMENTES MIT DER DACHAUSSENSEmGEN. WASSERUNDURCHLÄSSIGEN UMMANTELUNG (2), WELCHE MIT DEM ELEMENTKÖRPER   (1)   FESTHAFTEND VERBUNDEN IST. SODASS EIN VERBUNDELEMENT ENTSTEHT FIG 2 ZEIGT EINEN VERTIKALEN SCHNITT LÄNGS DER LINIE   I - I   DES DACHEINDECKUNGSELEMENTES GEMÄSS FIG. 1 MIT DER DACHAUSSENSEITIGEN. WASSERUNDURCHLÄSSIGEN UMMANTELUNG (2) ODER BEDECKUNG. WELCHE MIT DEM ELEMENTKORPER (I) FESTHAFTEND VERBUNDEN IST. IM ELEMENTKÖRPER   (1)   SIND AN DEN HORIZONTALEN STIRNFLÄCHEN.

   ZUR DACHTRAUFENSEITE HIN DIE HORIZONTALE NUT (3), DIE HORIZONTALE ÜBERLAPPUNG (6) UND DIE AUSNEHMUNG (7) FÜR DEN EINSCHUB DER PROFILTRÄGERSCHIENE (8) EINGEFORMT. ZUR   DACHFIRSTSETTE   HIN DIE HORIZONTALE FEDER (4) UND DIE AUSNEHMUNG   (7')   FÜR DEN EINSCHUB DER PROFILTRÄGERSCHIENE (8). IN DER DACHAUSSENSEITIGEN UMMANTELUNG (2) UND/ODER IM ELEMENTKÖRPER   (1)   IST DIE HORIZONTALE   WASSERABLEITFUGE   (5) EINGEFORMT FIG. 3 ZEIGT EINEN VERTIKALEN SCHNITT DURCH EINE PROFILTRÄGERSCHIENE (8) FIG. 4 ZEIGT EINEN VERTIKALEN SCHNITT DER HORIZONTALEN STOSSKANTE ZWEIER INEINANDERGESCHOBENER DACHEINDECKUNGSELEMENTE MIT EINGESCHOBENER PROFILTRÄGERSCHIENE (8). MONTIERT AN EINEM DACHSPARREN (9). 



  FIG. 5 ZEIGT EINEN HORIZONTALEN SCHNITT LÄNGS DER LINIE   in-in   EINES DACHEINDECKUNGSELEMENTES GEMÄSS FIG. 1 MIT DER VERTIKALEN ÜBERLAPPUNG (13). DER VERTIKALEN   W ASSERABLEI1FUGE   (12) WELCHE IN DER   DACHAUSSENSEmGEN   UMMANTELUNG (2) UND/ODER IM ELEMENTKÖRPER   (1)   EINGEFORMT IST. WEITERS DIE IM   ELEMENTKÖRPER     (1)   EINGEFORMTE VERTIKALE FEDER (4') MIT DER INNERHALB DER FEDER (4') EINGEFORMTEN FÜHRUNGSFEDER   (l l) SOWIE DER   VERTIKALEN NUT (3') UND DER SICH DARAUF BEFINDLICHEN FÜHRUNGSNUT (10). 



  FIG. 6 ZEIGT EINEN HORIZONTALEN SCHNITT DER VERTIKALEN STOSSKANTE ZWEIER INEINANDERGESCHOBENER DACHEINDECKUNGSELEMENTE. 



  FIG. 7 ZEIGT DEN GRUNDRISS EINES SCHNEESTOPPERS (14). 



  FIG 7A ZEIGT DEN SEITENRISS EINES SCHNEESTOPPERS (14). 



  FIG 8 ZEIGT DEN GRUNDRISS EINER HALTERUNG (15) FÜR EINEN SCHNEERECHEN. 



  FIG. 8A ZEIGT DEN   SEITENRISS   EINER HALTERUNG (15) FUR EINEN SCHNEERECHEN FIG 9 ZEIGT DIE AUSNEHMUNG (16) IM ELEMENTKÖRPER (1) FÜR DIE MONTAGE VON SCHNEESTOPPER (14) UND HALTERUNG (15) VON SCHNEERECHEN 

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 FIG 10 ZEIGT EINEN VERTIKALEN SCHNITT DER HORIZONTALEN STOSSKANTE ZWEIER INEINANDERGESCHOBENER DACHEINDECKUNGSELEMENTE MIT MONTIERTEM SCHNEESTOPPER (14) UND EINGESCHOBENER PROFILTRAGERSCHIENE (8) FIG 11 ZEIGT DEN SCHRÄGRISS EINES ALS VERTIKALES LINKES RANDELEMENT (17) (ORTGANG) AUSGEBILDETEN DACHEINDECKUNGSELEMENTES FIG 1 IA ZEIGT EINEN HORIZONTALEN SCHNITT LANGS LINIE   I-I   GEMASS FIG 11 DURCH EIN ALS VERTIKALES LINKES RANDELEMENT (17) AUSGEBILDETES DACHEINDECKUNGSELEMENT MIT DER   DACHAUSSENSEmGEN   UMMANTELUNG (2), DEM ELEMENTKORPER (1), DER VERTIKALEN WASSERABLEITFUGE (12).

   DER VERTIKALEN NUT (3') UND DER SICH DARAUF BEFINDLICHEN FÜHRUNGSNUT (10) FIG 12 ZEIGT DEN SCHRÄGRISS EINES ALS VERTIKALES RECHTES RANDELEMENT (18) (ORTGANG) AUSGEBILDETEN DACHEINDECKUNGSELEMENTES FIG. 12A ZEIGT EINEN HORIZONTALEN SCHNITT LÄNGS LINIE I-I GEMÄSS FIG. 12 DURCH EIN ALS VERTIKALES RECHTES RANDELEMENT (18) AUSGEBILDETES DACHEINDECKUNGSELEMENT MIT   DER DACHAUSSENSEITIGEN UMMANTELUNG   (2), DEM ELEMENTKORPER (1), DER VERTIKALEN ÜBERLAPPUNG (13), DER IM ELEMENTKÖRPER   (1)   EINGEFORMTEN FEDER (4') UND DER SICH INNERHALB DER FEDER (4') BEFINDLICHEN   FÜHRUNGSFEDER   (11) 
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 VERTIKALES LINKES RANDELEMENT (17) AUSGEBILDETES DACHEINDECKUNGSELEMENT MIT DER   DACHAUSSENSEmGEN   UMMANTELUNG (2).

   DEM ELEMENTKORPER (1), DER HORIZONTALEN WASSERABLEITFUGE (5), DER HORIZONTALEN ÜBERLAPPUNG (6), DER HORIZONTALEN NUT- (3) UND FEDERAUSFORMUNG (4) UND DEN AUSNEHMUNGEN (7/7') IM ELEMENTKORPER (1) FÜR DEN EINSCHUB DER PROFILTRÄGERSCHIENE (8). 



  FIG 13A ZEIGT EINEN VERTIKALEN SCHNITT LÄNGS LINIE II-II GEMÄSS FIG. 12 DURCH EIN ALS VERTIKALES RECHTES RANDELEMENT (18) AUSGEBILDETES DACHEINDECKUNGSELEMENT MIT DER   DACHAUSSENSEmGEN   UMMANTELUNG (2), DEM ELEMENTKORPER (1), DER HORIZONTALEN WASSWERABLErTFUGE (5), DER HORIZONTALEN ÜBERLAPPUNG (6), DER HORIZONTALEN NUT- (3) UND FEDERAUSFORMUNG (4) UND DEN AUSNEHMUNGEN   (7/7') IM   ELEMENTKORPER (1) FÜR DEN EINSCHUB DER PROFILTRÄGERSCHIENE (8). 



  FIG 14 ZEIGT EINEN VERTIKALEN SCHNITT DURCH EIN ALS HORIZONTALES RANDELEMENT (19) AUSGEBILDETES DACHEINDECKUNGSELEMENT MIT DER DACHAUSSENSEITIGEN UMMANTELUNG (2). DEM   ELEMENTKÖRPER     (1),   DER HORIZONTALEN FEDER (4) UND DEN AUSNEHMUNGEN (7') FÜR DEN EINSCHUB DER PROFILTRÄGERSCHIENE (8). 



  FIG 15 ZEIGT EIN HORIZONTALES RANDELEMENT (19) EINGESCHOBEN IN EIN DACHEINDECKUNGSELEMENT. MIT EINGESCHOBENER PROFILTRAGERSCHIENE (8) FIG 16 ZEIGT EINEN VERTIKALEN SCHNITT DURCH EIN ALS FIRSTELEMENT (20) AUSGE-   BILDETES DACHEINDECKUNGSELEMENT MIT   DER   DACHAUSSENSEITIGEN   UMMANTELUNG (2), DEM PROFILIERT AUSGEBILDETEN   ELEMENTKÖRPER (1), M=LS MONTAGESCHAUM (2 1)   AN DEN ANGRENZENDEN DACHEINDECKUNGSELEMENTEN BEFESTIGT FIG 17 ZEIGT DEN GRUNDRISS EINES FIRSTELEMENTES (20) MIT DER   DACHAUSSENSEITIGEN   UMMANTELUNG (2), DEM ELEMENTKÖRPER (1), DER ÜBERLAPPUNG (13') UND DER WASSER-   ABLEITFUGE   (12') WELCHE IN DER UMMANTELUNG (2) UND/ODER IM ELEMENTKORPER   (1)   EINGEFORMT IST.

   DER IM ELEMENTKORPER   (1)   AUSGEBILDETEN NUT (3) MIT DER SICH DARAUF BEFINDLICHEN FÜHRUNGSNUT (10) SOWIE DER FEDER (4) UND DER SICH INNERHALB DER FEDER (4) BEFINDLICHEN FUHRUNGSFEDER (11) 

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 DAS ERFINDUNGSGEMÄSSE DACHEINDECKUNGSELEMENT BESTEHT AUS EINEM ELEMENTKORPER   (1).   WELCHER AN SEINER   DACHAUSSENSEITE-FALLS ERFORDERLICH-MIT   EINEM WASSERUNDURCHLÄSSIGEN MATERIAL (2) FESTHAFTEND VÖLLIG UMMANTELT ODER BEDECKT IST. SODASS EIN VERBUNDELEMENT ENTSTEHT. WELCHES AN SEINER DACH-   AUSSENSEITE   ÜBERWIEGEND DIE FORM UND FARBE HERKÖMMLICH GEBRÄUCHLICHER DACHZIEGEL. DACHSCHINDEL.   DACHPLATTEN   UND DERGLEICHEN. AUFWEIST. 
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 EINE TEILWEISE WÄRMEDÄMMUNG ODER EINEN VOLLWARMEDAMMSCHUTZ DER DACHOBERFLACHE (DACHHAUT), FREI VON KÄLTEBRÜCKEN.

   ZU ERZIELEN DER ELEMENTKÖRPER   (1)   KANN JEDOCH AUCH AUS   NICHTWÄRMEDÄMMENDEM   MATERIAL BESTEHEN. 



  DER ELEMENTKÖRPER   (1)   DES DACHEINDECKUNGSELEMENTES KANN AUCH - FALLS ERFORDERLICH   (Z. B.   AUS   BRANDSCHUTZTECHNISCHEN. ODER   ANDEREN GRUNDEN) MEHRSCHICHTIG AUS VERSCHIEDENEN MATERIALIEN AUFGEBAUT SEIN UND/ODER AN SEINER DACHINNENSEITE ZUR ERHÖHUNG DER WÄRMEDÄMMUNG FESTHAFTEND BESCHICHTET WERDEN (Z. B. MIT ALUMINIUMFOLIE ODER EINEM ANDEREN HOCHWÄRMEDÄMMENDEM MATERIAL). 



  DIE FUNKTION EINER DAMPFSPERRE AN DER DACHINNENSEITE DES ELEMENTKÖRPERS   (1)   WIRD BEI ENTSPRECHENDEM MATERIALEINSATZ   (Z. B.   POLYSTYROL HARTSCHAUM) DURCH DIESEN SELBST ÜBERNOMMEN. 



  BEI VERWENDUNG EINES ANDEREN MATERIALS FÜR DEN ELEMENTKÖRPER   (1)   WIRD - FALLS ERFORDERLICH-DIE FUNKTION EINER DAMPFSPERRE DURCH LACKIEREN DER DACHINNENSEITE. ODER DURCH EINE FESTHAFTENDE.   DAMPF- UND DIFFUSIONSUNDURCH-   LÄSSIGE BESCHICHTUNG   (Z. B. MITTELS   EINER ALUMINIUMFOLIE) DERSELBEN, HERGESTELLT. 



  DIE   DACHAUSSENSEITIGE   UMMANTELUNG (2) DES   ELEMENTKÖRPERS (l)   KANN AUS METALL (VORZUGSWEISE AUS LACKIERTEM ODER BESCHICHTETEM ALUMINIUM, BLECH ODER FOLIE), ODER AUS EINEM ANDEREN. WASSERUNDURCHLÄSSIGEN MATERIAL BESTEHEN. 



  DIE   DACHEINDECKUNGSELEMENTE KÖNNEN   AUCH OHNE DACHAUSSENSEITIGE. WASSERUNDURCHLÄSSIGE UMMANTELUNG (2) AUSGEFÜHRT WERDEN, SOFERNE DER ELEMENTKÖRPER   (1)   SELBST VÖLLIG WASSERUNDURCHLÄSSIG IST. ODER DESSEN OBERFLÄCHE   UND/ODER   DACHAUSSENSEITE DURCH LACKIEREN ODER BESCHICHTEN WASSERUNDURCHLÄSSIG IST UND   BANDSCHUTZTECHNISCHE   SOWIE BAUBEHÖRDLICHE AUFLAGEN ERFÜLLT WERDEN. 



  DIE VÖLLIGE WASSERDICHTHEIT DER DACHFLÄCHE (DACHHAUT) WIRD DURCH DIE AUSFORMUNG VON   WASSERABLEITFUGEN   (5) HORIZONTAL UND (12) VERTIKAL IN DER UMMANTELUNG (2) UND/ODER IM ELEMENTKÖRPER   (1)   SOWIE DEN HORIZONTALEN ÜBERLAPPUNGEN (6) UND VERTIKALEN ÜBERLAPPUNGEN (13) AN DER   DACHAUSSENSEFTE   DER DACHEINDECKUNSELEMENTE SICHERGESTELLT. 



  DIE WINDDICHTHEIT DER DACHFLÄCHE   (DACHHAUT)   WIRD DURCH EIN STECKSYSTEM DER   ELEMENTKÖRPER     (1),   WELCHE AN DEN GEGENÜBERLIEGENDEN STIRNSEITEN JEWEILS MIT EINER NUT- (3/3') UND FEDERAUSFORMUNG (4/4') VERSEHEN SIND (WOBEI DIE NUT (3/3') BEIM EINSCHIEBEN IN DIE FEDER (4/4') EINGEKLEMMT WIRD), SOWIE DEN HORIZONTALEN UND VERTIKALEN ÜBERLAPPUNGEN (6/13).

   ERREICHT 

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 BEI EINER PROJEKTIERTEN NUT- (3/3') UND FEDERAUSFORMUNG (4/4') VON   7 x 3   CM   ALLSEITIG.   EINER ANLIEGENDEN UBERLAPPUNG (6) VON 5 CM HORIZONTAL UND   I   CM HOHEN FUHRUNGSNUTEN (10) VERTIKAL.   ERGIBT SICH EINE DICHTFLACHE (UNTER   BERÜCKSICHTIGUNG DER PROFILTRAGERSCHIENE (8) ) VON HORIZONTAL 4. 100 CM2 PER LFM VERTIKAL   2 600   CM2 PER LFM STOSSKANTE DER DACHEINDECKUNGSELEMENTE. 



  EIN EXAKTER UND PASSGENAUER EINSCHUB. SOWIE DIE VERTIKALE FIXIERUNG DER DACHEINDECKUNGSELEMENTE WIRD DURCH VERTIKALE FÜHRUNGSNUTEN (10) UND FÜHRUNGSFEDERN (11) WELCHE IM ELEMENTKORPER (I) EINGEFORMT SIND. SICHERGESTELLT DIESE VERTIKALEN FUHRUNGSNUTEN (10) UND FUHRUNGSFEDERN   (11) KÖNNEN   AUCH IN DER   DACHAUSSENSEmGEN   UMMANTELUNG (2) UND/ODER IM ELEMENTKORPER   (I)   EINGEFORMT SEIN. 



  DIE FÜHRUNGSNUTEN   (10) UND FUHRUNGSFEDERN (11) SIND   DERART ANGEORDNET. DASS UNEINGESCHRÄNKT DACHEINDECKUNGSELEMENTE VERSCHIEDENER LÄNGE UND GROSSE MITEINANDER KOMBINIERT UND VERSETZT VERLEGT WERDEN KÖNNEN. 



  DIE FIXIERUNG DER DACHEINDECKUNGSELEMENTE AN DIE DACHSPARREN (9) ERFOLGT ÜBER EINE SPEZIELL AUSGEBILDETE   PROFILTRÄGERSCHIENE (8), WELCHE IN   DAFÜR VORGESEHENE AUSNEHMUNGEN   (7/7') IM ELEMENTKORPER (I) EINSCHIEBBAR   IST UND AN DEN DACHASPARREN VERSCHRAUBT WIRD DIE   PROFILTRÄGERSCHIENE (8)   BESTEHT VORZUGSWEISE AUS HOCHFESTEM ALUMINIUM ODER EINEM ANDEREN. GEEIGNETEN MATERIAL DIE   PROFILTRÄGERSCHIENE   (8) IST DERART PROJEKTIERT.

   DASS SIE EINE   DACHSEmGE     PROFILQUERSCHN1TI'SLÄNGE   VON 23 CM AUFWEIST DARAUS ERGIBT SICH EINE OBER-   FLÄCHENFIXIERUNG   DER PROFILTRÄGERSCHIENE (8) ZU DEN DACHEINDECKUNGSELEMENTEN VON   2.     300   CM2 PER LFM STOSSKANTE BEI EINER PROJEKTIERTEN GROSSE DER DACHEINDECKUNGSELEMENTE VON 60 x 40 CM   (HORIZONTAL/VERTIKAL) FÜR DIE DACHOBERFLÄCHE. ERGIBT   SICH EINE OBERFLÄCHENFIXIERUNG DER   PROFIL TRÄGERSCIDENE   (8) ZU DEN DACHEINDECKUNGSELEMENTEN VON 5 750   CM2   PER M2 DACHFLÄCHE. 



  EINE ZUSÄTZLICHE. GEGENSEITIGE FIXIERUNG DER DACHEINDECKUNGSELEMENTE. SOWIE STABILISIERUNG DER GESAMTEN DACHFLÄCHE   (DACHHALM.   WIRD DURCH DIE   ALLSEITIGE   NUT- (3/3') UND FEDERAUSFORMUNG (4/4'). DEN FÜHRUNGSNUTEN (10) UND   FÜHRUNGS-   FEDERN (11), SOWIE EINER   #VERSETZTEN VERLEGUNT" DER DACHEINDECKUNGSELEMENTE   ERREICHT. 



  SOWOHL DIE DACHEINDECKUNGSELEMENTE ALS AUCH DIE   PROFILTRÄGERSCHIENE   (8) SIND DERART AUSGEFÜHRT. DASS EINE BEGEHBARKEIT DER DACHFLÄCHE. SOWIE EINE AUSREICHENDE BELASTBARKEIT GEGEN SCHNEE- UND WINDDRUCK. GEWÄHRLEISTET IST. 



  SCHNEESTOPPER (14) UND HALTERUNGEN (15) FÜR SCHNEERECHEN SIND DERART BESCHAFFEN, DASS SIE DIREKT IN EINE DAFUR VORGESEHENE AUSFORMUNG (16) IM ELEMENTKORPER (l) EINGEHÄNGT WERDEN DIE FIXIERUNG DER SCHNEESTOPPER (14) UND HALTERUNGEN   (15)   FÜR SCHNEERECHEN ERFOLGT DURCH DAS NÄCHSTE. VON OBEN EINGESCHOBENE DACHEINDECKUNGSELEMENT. WODURCH EIN VERSCHIEBEN ODER KLAPPERN BEI STURM ZUVERLÄSSIG UNTERBUNDEN WIRD (FIG. 10) DIE SCHNEESTOPPER (14) UND HALTERUNGEN (15) FÜR SCHNEERECHEN BESTEHEN VORZUGSWEISE AUS HOCHFESTEM. LACKIERTEM ODER BESCHICHTETEM ALUMINIUM ODER AUS EINEM ANDEREN.

   FÜR DIESEN ZWECK GEEIGNETEM MATERIAL 

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 DIE ELEMENTKÖRPER   (1)   DER VERTIKALEN RANDELEMENTE (17/18) SIND AN DER DACHAUSSENSEITE MIT WASSERUNDURCHLASSIGEM MATERIAL/FESTHAFTEND UMMANTELT (2) ODER BEDECKT UND AN DREI STIRNSEITEN MIT ZU DEN DACHEINDECKUNGSELEMENTEN PASSENDEN NUT- (3/3') UND FEDERAUSFORMUNGEN (4/4'). DER FUHRUNGSNUT (10). 



  RESPEKTIVE FÜHRUNGSFEDER (11). DEN WASSERABLEITFUGEN (5/12), DEN UBERLAPPUNGEN   (6/13), SOWIE   DEN AUSNEHMUNGEN (7/7') FUR DEN EINSCHUB DER   PROFILTRAGERSCHIENE   (8). VERSEHEN   (FIG. HA. FIG. 12A.   FIG 13.   FIG. 13A).   



  DIE FIXIERUNG DER SEITLICHEN. VERTIKALEN RANDELEMENTE (17/18) ERFOLGT DURCH DIE PROFILIERTE NUT- (3') UND FEDERVERBINDUNG (4') DER RANDELEMENTE (17/18) MIT DEN ELEMENTKÖRPERN   (1)   DER DACHEINDECKUNGSELEMENTE SOWIE DURCH DIE PROFILTRÄGERSCHIENE (8), WELCHE IN DAFUR VORGESEHENE AUSNEHMUNGEN   (7/7') IM   
 EMI8.1 
 
EINGESCHOBENFÜR DEN EINSCHUB DER   PROFILTRÄGERSCHIENE   (8). VERSEHEN DIE UNTEREN,   TRAUFENSEmGEN   HORIZONTALEN RANDELEMENTE (19) WERDEN IM NUT- (3) UND FEDERBEREICH (4) MIT DEN DACHEINDECKUNGSELEMENTEN VERKLEBT ODER ANDERWEITIG FESTHAFTEND UND/ODER FORMSCHLÜSSIG (VERSCHRAUBEN) VERBUNDEN (FIG 15) 
 EMI8.2 
 SEHEN.

   IN DER   DACHAUSSENSEmGEN   UMMANTELUNG (2) UND/ODER IM ELEMENTKÖRPER   (1)   IST DIE WASSERABLEITFUGE (12') UND ÜBERLAPPUNG (13') EINGEFORMT DER PROFILIERT AUSGEBILDETE ELEMENTKÖRPER (1) DER   FIRSTELEMENTE   (20) WIRD MIT DEN ANGRENZENDEN DACHEINDECKUNGSELEMENTEN IM FIRSTBEREICH VORZUGSWEISE VERSCHÄUMT. WODURCH EINERSEITS DIE FIXIERUNG DERSELBEN. UND ANDERERSEITES DIE VOLLKOMMENE EINDICHTUNG DER DACHFLÄCHE (DACHHAUT) ERFOLGT (FIG. 16) ZUR VERLEGUNG VON BLITZABLEITERN SIND DIE FIRST- (20) UND RANDELEMENTE (17/18) - MIT EINER FÜR DIE MONTAGE DER BLITZABLEITER AUSREICHEND STARKEN UMMANTELUNG (2) ODER BEDECKUNG UND GEEIGNETEM ELEMENTKÖRPER (1) - VORGESEHEN

Claims (5)

  1. EMI9.1 S ?destens eine Schicht aus einem gut wärmedämmenden Material auf- weisenden Elementkorper (l) aufwehst, an dessen Oberseite eine EMI9.2 durchlässigen Material, vorzugsweise lackiertes oder beschichtetes Aluminum, befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich die wasserundurchlässige Abdeckung (2) lediglich über einen an die Aussenseite anschliessenden Teilbereich der im verlegten Zustand parallel zur Dachtraufe verlaufenden Stirnseiten erstreckt, die mit im wesentlichen gegengleichen, bei aneinander anliegenden Dachdeckungselementen ineinander greifenden Profilierungen (3,4) versehen sind und der untere Rand der Abdeckung (2) vom obersten Rand der zur Aufnahme von Befes- tigungsprofilen (8) vorgesehenen Profilierungen (7)
    der Stirnseiten des Elementenkörpers (1) zur Vermeidung einer Kältebrücke beabstandet ist.
  2. 2. Dachdeckungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abdeckung (2) Wasserableitungen (5,12), die im verlegten Zustand der Dachdeckungselemente parallel und senkrecht zur Dachtraufe verlaufen, eingearbeitet sind.
  3. 3. Dachdeckungselement nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im verlegten Zustand der Dachdeckungselemente senkrecht zur Dachtraufe verlaufenden Seitenwände im wesentlichen gegengleiche und im verlegten Zustand ineinander greifende Profilierungen (10, 11) aufweisen, die einander in Richtung der Dachtraufe uber- bzw. hintergreit fen (Fig. 4, 6).
  4. 4. Dachdeckungselement nach einem der Anspruche 1 bis 3, da- durch gekennzeichnet, dass die oberste Profilierung der parallel zur Dachtraufe verlaufenden Stirnseiten mit senkrecht zu dieser <Desc/Clms Page number 10> verlaufendenundsichuberdieStirnseiteerstreckenden rillenförmigen Ausnehmungen (16) versehen sinc, die zur Aufnahme von Haltern f r Schneefangeinrichtungen (14) dienen.
    5. Dachdeckungselement nach einem der Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, cass bei als Randelement vorgesehenen Dachdeckungselementen die wasserundurchlässige Abdeckung (2) uber die frei liegende Seitenfläche gezogen ist und sich über einen Teil der Unterseite erstreckt.
  5. 5. Dachdeckungselemenc nach einem der Anspruche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilierungen (3,4, 3', 4') der im verlegten Zustand benachbarten Dachdeckungselemente klemmend ineinander greifern. EMI10.1 EMI10.2 EMI10.3 entfernteren und parallel zu dieser verlaufenden Stirnseite vorspringt und in ihrem freien Ende nahen Bereich an der Unterund Oberseite um das Mass der Dicke der Schenkel des Befestigungsprofiles (8) abgesetzt und die Unterseite im der Dachtraufe näheren Stirnseite anschliessenden Endbereich ebenfalls einen der Dicke eines weiteren Schenkels des Befesti- EMI10.4 EMI10.5 EMI10.6
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