AT313387B - Verfahren zur Übertragung mindestens eines Tonsignals innerhalb des Frequenzspektrums eines Videosignals - Google Patents

Verfahren zur Übertragung mindestens eines Tonsignals innerhalb des Frequenzspektrums eines Videosignals

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AT313387B
AT313387B AT134071A AT134071A AT313387B AT 313387 B AT313387 B AT 313387B AT 134071 A AT134071 A AT 134071A AT 134071 A AT134071 A AT 134071A AT 313387 B AT313387 B AT 313387B
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audio signal
signal
low
transmission
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/08Systems for the simultaneous or sequential transmission of more than one television signal, e.g. additional information signals, the signals occupying wholly or partially the same frequency band, e.g. by time division
    • H04N7/087Systems for the simultaneous or sequential transmission of more than one television signal, e.g. additional information signals, the signals occupying wholly or partially the same frequency band, e.g. by time division with signal insertion during the vertical blanking interval only

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  • Reduction Or Emphasis Of Bandwidth Of Signals (AREA)

Description


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   Das Patent Nr. 297 816 befasst sich mit einem Verfahren zur Übertragung mindestens eines Tonsignals in- nerhalb des Frequenzspektrums eines Videosignals, wobei das Tonsignal während des Zeilenhinlaufes übertragen wird, bei dem. senderseitig das einer Halbbildperiode des Bildsignals zugehörige Tonsignal während dieser Halb- bildperiode in einer Speichereinrichtung gespeichert wird und nach Ablauf dieser Halbbildperiode während des
Zeilenhinlaufes einer der freien Zeilen für den dieser Halbbildperiode nachfolgenden Bildrücklauf übertragen wird und der Tonsignalinhalt dieser Zeile im Empfänger in einer Speichereinrichtung gespeichert wird und in- nerhalb der Periode des nachfolgenden Halbbildes an den Tonteil des Empfängers abgegeben wird. 



   Zwecks Speicherung kann dabei sendeseitig während der Halbbildperiode das betreffende Tonsignal mit einer niederfrequenten Abtastfrequenz fT (z. B. 31, 250 kHz) abgetastet und einer aus einer Vielzahl von Kon- densatoren bestehenden Speichereinrichtung zugeführt werden, der das gespeicherte Signal mit einer hohen
Taktfrequenz FT von z. B. 12, 06 MHz während des Zeilenhinlaufes einer der freien Zeilen entnommen wird. 



   Ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens nach dem   Patent Nr. 297 816 besteht   darin, dass bei Übertragung von
Tonsignalen innerhalb des Videosignals kein Hilfsträger und keine Hilfskodierung (z. B. PCM) für die Tonsignale verwendet wird, denn selbst dann, wenn das jeweilige Tonsignal in zeitkomprimierter Form mit der hohen
Taktfrequenz FT senderseitig aus dem Speicher ausgelesen wird, liegt keine Impulskodierung vor, weil die   hohe Taktfrequenz FT wesentlich   höher   als dM-Bandbreite   des Sendersignals (z. B. 5 MHz) ist, so dass eventuelle
Reste der Abtastung vor der Aussendung völlig unterdrückt werden. Das zeitkomprimierte Sendersignal ist somit völlig identisch mit einem zeitkomprimierten Tonsignal, welches z. B. mit Hilfe eines schnell laufenden Ma- gnetbandes erzeugt werden kann.

   Ein wesentlicher Vorteil dieser Eigenschaft besteht darin, dass empfängerseitig die Wahl der beiden Frequenzen   fil T   und FIT beliebig, also vom Sender unabhängig ist, so dass es möglich ist,
Empfänger mit sehr kleinem Speicheraufwand zu realisieren, bei denen jedoch die Bandbreite des Tonsignals entsprechend gering ist. Mit andern Worten : Es bleibt dem Empfängerkonstrukteur überlassen, den wirtschaftli- chen Aufwand und die erzielbare Qualität selbst festzulegen. Lediglich das Verhältnis der beiden Frequenzen muss der senderseitigen Tonsignalkompression entsprechen. Wirtschaftlich am einfachsten ist es, empfängerseitig   die Zeilenfrequenz   oder eine Subharmonische dieser Frequenz für die niederfrequente Taktung   (fiT)   beim Auslesen des Speichers zu verwenden.

   Um Störungen zu vermeiden, die der Differenz zwischen der Abtast- frequenz F'T und Frequenzen des zeitkomprimierten Tonsignals, die höher liegen als der halbe Wert dieser Abtastfrequenz, entsprechen, wird bei dem Verfahren nach dem Patent Nr. 297 816 erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass empfängerseitig die Bandbreite des in den freien Zeilen für den Bildrücklauf übertragenen Tonsignals vor seiner Speicherung auf nahezu den halben Wert der Abtastfrequenz der diskrete Augenblickswert des Tonsignals speichernden Speichereinrichtung reduziert wird. 



   Diese Reduzierung der Bandbreite könnte   z. B.   durch Reduzierung der Bandbreite des empfängerseitigen Zwischenfrequenzsignals erfolgen. Eine derartige Reduzierung hat jedoch gleichzeitig eine Verringerung der Bandbreite des Videosignals zur Folge. 



   Eine wesentlich bessere Massnahme besteht in Weiterbildung der Erfindung darin, dass die Reduzierung der Bandbreite mittels eines Tiefpasses erfolgt, der in der Verbindung vom   Zw'ischenfrequenzdemodulator   zur Speichereinrichtung liegt. 



   An Hand der Ausführungsbeispiele der Zeichnungen seien im folgenden die Erfindung, weitere ihrer Merkmale und Vorteile näher erläutert. 



   An Hand des Ausführungsbeispieles der Fig. l soll die Frequenzbandreduzierung für die CCIR-Norm gezeigt   werden. IndieserZeichnungist-l-die Frequenzcharakteristik   des normgerechten Videosignals, sie hat bei der CCIR-Norm 5 MHz Bandbreite. Mit-2--ist die Frequenz FIT bezeichnet, die   z. B.   6 MHz beträgt. (Bei voller Ausnutzung der Norm gemäss Patent Nr. 297 816 würde sie 12 MHz betragen.) Mit--3-- ist die Frequenz FIT bezeichnet, die im vorliegenden Falle 3 MHz beträgt. Mit --4-- ist die Frequenzgrenze ange-
2 geben, auf die gemäss der Erfindung die Bandbreite des zeitkomprimierten Tonsignals reduziert werden soll, welches der Speichereinrichtung zugeführt wird. 



   Fig. 2 zeigt einAusführungsbeispiel, darin   ist-5-dieAntenne   des   Empfängers, --6-- der   Hochfrequenz-   mischer, --7-- der Mischoszillator, --8-- der Zwischenfrequenzverstärker, --9-- der   Zwischenfrequenzdemodulator, --10-- der Videoverstärker und --11-- die Bildröhre. Mit --12-- ist der Tiefpass bezeichnet, dessen Frequenzgrenze niedriger liegt als die Frequenz FIT.

   Die Frequenzgrenze dieses Tiefpasses entspricht der 
 EMI1.1 
 -- 4 - in Fig. 1.Schalter --17-- die jeweiligen Taktimpulse zugeführt werden,   u. zw.   der   Klemme-IS-dieniederfrequenten   Taktimpulse mit der Frequenz fiT und der   Klemme-19-- die   hochfrequenten Taktimpulse mit der Frequenz   FIT'Der Schalter --17-- wird während   der betreffenden, das gewünschte Tonsignal übertragenden freien Zeile des Bildrücklaufes auf die Klemme-b-- geschaltet. Während der übrigen Zeit des Halbbildes ist der   Schalter-17-- auf   die Klemme-a-geschaltet. 



   Nach der Speichereinrichtung folgt ein Tiefpass--14--, der die Aufgabe hat, die   Taktfrequenzf'Trest-   los zu unterdrücken. Die Frequenzgrenze dieses Niederfrequenztiefpasses kann ebenfalls etwas niedriger liegen 

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 EMI2.1 
 dem Lautsprecher --16-- verbunden ist. 



   Der erfindungsgemässe Tiefpass zur Vermeidung von Differenzfrequenzen zwischen dem   zeithomprimierten   Tonsignal und der hohen Abtastfrequenz FIT ist der   Tiefpass --12--.   Mit dem   Tiefpass --14-- "ist   der gewünschte Effekt nicht zu erreichen, da bei Abwesenheit des Tiefpasses --12-- die unerwünschten Differenz- 
 EMI2.2 
 



   --14-- nicht unterdrücktPATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Übertragung mindestens eines Tonsignals innerhalb des Frequenzspektrums eines Videosignals, wobei das Tonsignal während des Zeilenhinlaufes übertragen wird, bei dem nach Patent Nr. 297 816 senderseitig das einer Halbbildperiode des Bildsignals zugehörige Tonsignal während dieser Halbbildperiode in einer Speichereinrichtung gespeichert wird und nach Ablauf dieser Halbbildperiode während des Zeilenhinlaufes einer der freien Zeilen für den dieser Halbbildperiode nachfolgenden Bildrücklauf übertragen wird und der Tonsignalinhalt dieser Zeile im Empfänger in einer Speichereinrichtung gespeichert und innerhalb der Periode des nachfolgenden Halbbildes an den   Tanteil'des Empfängers abgegeben wird,'dadurch gekennzeichnet,

     dass empfängerseitig die Bandbreite des in den freien Zeilen für den Bildrücklauf übertragenen Tonsignals vor seiner Speicherung auf nahezu den halben Wert der Abtastfrequenz der diskrete Augenblickswerte des Tonsignals speichernden Speichereinrichtung (13) reduziert wird.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduzierung der Bandbreite mittels eines Tiefpasses (12) erfolgt, der in der Verbindung vom Zwischenfrequenzdemodulator (9) und Speichereinrichtung (13) liegt.
AT134071A 1969-11-05 1971-02-17 Verfahren zur Übertragung mindestens eines Tonsignals innerhalb des Frequenzspektrums eines Videosignals AT313387B (de)

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DE19691955710 DE1955710B2 (de) 1969-11-05 1969-11-05 Verfahren zur uebertragung mindestens eines tonsignals innerhalb des frequenzspektrums eines videosignals
DE19702012177 DE2012177A1 (de) 1969-11-05 1970-03-14 Verfahren zur Übertragung mindestens eines Tonsignals innerhalb des Frequenz spektrums eines Videosignals Zusatz ^u 1955710

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AT313387B true AT313387B (de) 1974-02-11

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AT134071A AT313387B (de) 1969-11-05 1971-02-17 Verfahren zur Übertragung mindestens eines Tonsignals innerhalb des Frequenzspektrums eines Videosignals

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