AT315794B - Maschine zum Waschen von Stoffbahnen - Google Patents

Maschine zum Waschen von Stoffbahnen

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AT315794B
AT315794B AT958871A AT958871A AT315794B AT 315794 B AT315794 B AT 315794B AT 958871 A AT958871 A AT 958871A AT 958871 A AT958871 A AT 958871A AT 315794 B AT315794 B AT 315794B
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washing
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walls
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Rimar Spa
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • D06B3/20Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics with means to improve the circulation of the treating material on the surface of the fabric
    • D06B3/205Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics with means to improve the circulation of the treating material on the surface of the fabric by vibrating
    • D06B3/208Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics with means to improve the circulation of the treating material on the surface of the fabric by vibrating the treating material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung befasst sich mit Maschinen zum Waschen von Stoffbahnen und insbesondere mit Maschinen zum Waschen von fortlaufend bewegten Stoffbahnen. 



   Die bekannten Waschmaschinen für kontinuierlich vorwärtsbewegte Stoffbahnen sind im allgemeinen von derjenigen Bauart, bei der die Stoffbahn mit entsprechenden Führungswalzen in ein Bad aus Waschflüssigkeit eingetaucht und durch dieses hindurchgeführt wird. Die Ergebnisse sind bei dieser Art von Waschmaschinen jedoch keineswegs befriedigend, da keine mechanische Wirkung auf die zu waschende Stoffbahn ausgeübt wird. 



   Es hat auch nicht an Versuchen gefehlt, bei Waschmaschinen für kontinuierlich bewegtes bahnförmiges Gut diesem eine Bewegung aufzuzwingen und/oder die Waschflüssigkeit in schwingende Bewegung zu versetzen ; dabei wird auch das Waschgut während des Waschvorganges durch die mit gelochten Wänden versehene Waschkammer gefördert. Hiezu schlägt   z. B.   die deutsche Patentschrift Nr. 965872 für das Speicherglied für das Waschgut eine waagrechte Rüttelbewegung vor oder es soll das Volumen des feststehenden Speichergliedes periodisch verändert werden. Dieses Speicherglied besteht dabei aus einem oberen, im wesentlichen lotrechten Teil und einem unteren Teil, welcher etwa waagrecht im Waschgefäss liegt. Diese Bewegungen des Speichergliedes verursachen eine nur grobe, ungeregelte Waschmittelverschiebung und die Apparatur ist auch konstruktiv aufwendig. 



   Die Erfindung will diese Nachteile beseitigen und sie schlägt daher an einer Maschine zum Waschen von Gewebebahnen, bestehend aus einer mit gelochten Wänden versehenen Waschkammer, welche in einem feststehenden, mit Waschflüssigkeit füllbaren Behälter untergebracht ist und in welche die zu waschende Gewebebahn kontinuierlich eingebracht und nach dem Waschen wieder herausgebracht wird, aus Tragvorrichtungen für die Waschkammer sowie einer Vorrichtung, mittels welcher der Waschkammer eine schwingende Bewegung um eine Achse erteilt werden kann, um die Gewebebahn während des Waschvorganges durch die Kammer zu fördern, vor, dass die Waschkammer in an sich bekannter Weise die Form eines im wesentlichen halbkreisförmig gebogenen Rohres besitzt,

   dass ihre Schwenkachse im Mittelpunkt dieses Halbkreises gelegen ist und dass an den Aussenseiten der der Schwenkachse zugewendeten und der von der Schwenkachse abgewendeten Wandung der Kammer sowie an den diesen Wandungen gegenüberliegenden Wandungen des Behälters starre Schaufeln angebracht sind, wobei jeweils eine Schaufel an einer Wandung zwischen zwei Schaufeln an der gegenüberliegenden Wandung greift. 



   Die Schwenkachse der Kammer verläuft dabei vorzugsweise waagrecht und sie ist im Maschinenrahmen fest angeordnet und der Waschflüssigkeitsbehälter hat die Form eines zur   halbkreisförmigen   Kammer etwa konzentrischen, ebenso halbkreisförmig gebogenen Rohres. Der Abstand zwischen den die Schaufeln tragenden halbkreisförmigen Wänden der Waschkammer soll vorzugsweise-wie an sich aus der USA-Patentschrift Nr. 1, 825, 478 bekannt-vom Einlaufende zum Austrittsende zunehmen. 



   An der Maschine können natürlich auch Einrichtungen zum Abziehen der Waschflotte aus dem Waschflüssigkeitsbehälter und zum Aufsprühen der Flotte auf die Stoffbahn vor deren Einlauf in die Maschine angeordnet sein. 



   Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines nur der Erläuterung dienenden nicht etwa eine Abgrenzung des Erfmdungsgedankens bildenden Ausführungsbeispiels, wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird, in der eine Maschine gemäss der Erfindung zum Teil in Ansicht und zum Teil im Querschnitt dargestellt ist. 



   Die in der Zeichnung dargestellte Maschine weist einen feststehenden   Rahmen--11--und   einen mit diesem   Rahmen--II--verbundenen,   als Ganzes   mit --12-- bezeichneten   Behälter auf. 
 EMI1.1 
 entsprechendem Abstand voneinander an den   Wänden--13   und 14--befestigt. Im Inneren des Behälters   --12--   ist eine als Ganzes mit--l--bezeichnete Waschkammer angeordnet, die zwei gegenüberliegende   Wände--15   und 16--aufweist, auf deren Aussenseiten Schaufeln--17--befestigt sind. 



   Man erkennt, dass die Schaufeln--4 und 17--beiderseits der Kammer--l-zwischen deren 
 EMI1.2 
 sich um eine   Achse--Z--drehen   (oder richtiger um diese Achse hin- und herschwingen), wobei diese Achse   --Z-- fest   mit dem Rahmen--11--verbunden ist. Der   Hebel--18--ist   mit der   Kammer--l--fest   verbunden, so dass er bei seiner Verschwenkung über den Kurbeltrieb die Waschkammer--l--um die Achse --Z-- verschwenkt. 



   Man erkennt ferner aus der Zeichnung, dass die   Wände--15   und   16-- der Kammer --1-- einen   sich ändernden Abstand voneinander haben ; dieser Abstand zwischen den   Wänden--15   und   16--ist   am Ende 
 EMI1.3 
 Pumpen bezeichnet, mit denen Waschflüssigkeit umgewälzt wird, was weiter unten noch erläutert wird. 



   Die Maschine arbeitet im wesentlichen   folgendermassen :   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die   Stoffbahn --19-- läuft   zwischen den   Walzen --7-- hindurch   und über die Walze--20--, woraufhin sie in die Kammer --1-- eintritt. Eine   bei --30-- vereinfacht   dargestellte Vorrichtung lenkt einen Waschlösungsstrahl auf die Stoffbahn, um diese vorzuwaschen. Diese Lösung wird von der Pumpe 
 EMI2.1 
 wird.

   Man erkennt, dass bei jeder Hin- und Herschwenkung der Kammer-l-zwischen den Aussenseiten der Kammer und den   Wänden-13, 14- des Behälters-12-von   den sich mit der   Kammer-l--   bewegenden   Schaufeln--17--und   den feststehenden   Schaufeln-4--grösser   und kleiner werdende Volumina umschlossen bzw. gebildet werden ; kleiner werdende Volumina wechseln mit grösser werdenden Volumina ab.

   Betrachtet man eines der kleiner werdenden Volumina auf einer Seite der Kammer beispielsweise das Volumen--C-, so entspricht dieses einem grösser werdenden Volumen auf der gegenüberliegenden Seite der   Kammer--l-- (in   diesem Falle das Volumen-D--), so dass vom Volumen --C-- die Lösung durch die Löcher in den Kammerwänden hindurch in die Kammer-l-und durch diese hindurch in das grösser werdende Volumen--D--getrieben wird. Mit andern Worten, es entsteht eine Pumpwirkung, durch welche Waschlösungsströme im wesentlichen radial quer durch die die gefaltete Stoffbahn   - -19-- enthaltende Kammer --1-- getrieben   werden,   u. zw.   abwechselnd in der einen und in der andern Richtung.

   Das Ergebnis ist, dass die Stoffbahn von diesen Waschlösungsströmen gewaschen wird ; wenn die   "Lösung" Wasser   ist, so enthält sie natürlich ein geeignetes Detergens. Wenn die   Kammer--l-in   Richtung des Pfeiles-F-schwingt, wird infolge der geringeren Weite des Endes--A--ein Teil der Stoffbahn   - -19-- vorgezogen ;   umgekehrt wird bei der Rückbewegung der Kammer--l--entgegen der Richtung des Pfeiles --F-- infolge des zunehmenden Abstandes zwischen den   Wänden--15   und   16--der   Kammer   - l-eine   Relativbewegung zwischen der   Kammer-l--und   der Stoffbahn bewirkt, so dass die Stoffbahn vorwärts getrieben wird,   d. h.   ein Teil der Stoffbahn tritt am Ende --B-- aus der Kammer-l-aus.

   Nach Verlassen der Kammer--l--wandert die Stoffbahn über die   Walzen--22   und 23--. Diese Walzen sind hohl und weisen Löcher in ihrem Mantel auf ; im Innern dieser   Walzen--22   und   23--wird   ein Unterdruck erzeugt, so dass ein Luftstrom durch die Stoffbahn hindurchgesaugt wird. Die Folge ist, dass die Stoffbahn bei ihrer Wanderung um die   Walze--22--eine   erste Trocknung erfährt, woraufhin sie von einer Vorrichtung--34-mit   Waschflüssigkeit besprüht wird ;   diese kommt über eine   Leitung --8-- von   einem (der besseren Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellten) Destillator, der selbst wieder die Flüssigkeit über Leitungen-35 und   3--unter   der Wirkung der   Pumpe-28--erhält.   



   Wenn Luft in die   Walze --23-- gesaugt   wird, wird die Stoffbahn wieder getrocknet, woraufhin die 
 EMI2.2 
 



   Selbstverständlich ist das oben beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung im Rahmen des fachmännischen Könnens in verschiedener Hinsicht abwandelbar, ohne dass der Rahmen der Erfindung verlassen werden müsste.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Maschine zum Waschen von Gewebebahnen, bestehend aus einer mit gelochten Wänden versehenen Waschkammer, welche in einem feststehenden, mit Waschflüssigkeit füllbaren Behälter untergebracht ist und in welche die zu waschende Gewebebahn kontinuierlich eingebracht und nach dem Waschen wieder herausgebracht wird, aus Tragvorrichtungen für die Waschkammer sowie einer Vorrichtung, mittels welcher der Waschkammer eine schwingende Bewegung um eine Achse erteilt werden kann, um die Gewebebahn während des EMI2.3 in an sich bekannter Weise die Form eines im wesentlichen halbkreisförmig gebogenen Rohres besitzt, dass ihre Schwenkachse (Z)
    im Mittelpunkt dieses Halbkreises gelegen ist und dass an den Aussenseiten der der Schwenkachse zugewendeten und der von der Schwenkachse abgewendeten Wandung der Kammer sowie an den diesen Wandungen gegenüberliegenden Wandungen des Behälters starre Schaufeln angebracht sind, wobei jeweils eine Schaufel an einer Wandung zwischen zwei Schaufeln an der gegenüberliegenden Wandung greift. EMI2.4 Kammer waagrecht verläuft und fest im Maschinenrahmen (11) angeordnet ist und dass der Waschflüssigkeitsbehälter (12) die Form eines zur halbkreisförmigen Kammer etwa konzentrischen, ebenso halbkreisförmig gebogenen Rohres besitzt. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Schaufeln (17) tragenden halbkreisförmigen Wänden (15, 16) der Waschkammer (12) vom Einlaufende (A) zum Austrittsende (B)-wie an sich bekannt-zunimmt.
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