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Die Erfindung befasst sich mit Maschinen zum Waschen von Stoffbahnen und insbesondere mit Maschinen zum Waschen von fortlaufend bewegten Stoffbahnen.
Die bekannten Waschmaschinen für kontinuierlich vorwärtsbewegte Stoffbahnen sind im allgemeinen von derjenigen Bauart, bei der die Stoffbahn mit entsprechenden Führungswalzen in ein Bad aus Waschflüssigkeit eingetaucht und durch dieses hindurchgeführt wird. Die Ergebnisse sind bei dieser Art von Waschmaschinen jedoch keineswegs befriedigend, da keine mechanische Wirkung auf die zu waschende Stoffbahn ausgeübt wird.
Es hat auch nicht an Versuchen gefehlt, bei Waschmaschinen für kontinuierlich bewegtes bahnförmiges Gut diesem eine Bewegung aufzuzwingen und/oder die Waschflüssigkeit in schwingende Bewegung zu versetzen ; dabei wird auch das Waschgut während des Waschvorganges durch die mit gelochten Wänden versehene Waschkammer gefördert. Hiezu schlägt z. B. die deutsche Patentschrift Nr. 965872 für das Speicherglied für das Waschgut eine waagrechte Rüttelbewegung vor oder es soll das Volumen des feststehenden Speichergliedes periodisch verändert werden. Dieses Speicherglied besteht dabei aus einem oberen, im wesentlichen lotrechten Teil und einem unteren Teil, welcher etwa waagrecht im Waschgefäss liegt. Diese Bewegungen des Speichergliedes verursachen eine nur grobe, ungeregelte Waschmittelverschiebung und die Apparatur ist auch konstruktiv aufwendig.
Die Erfindung will diese Nachteile beseitigen und sie schlägt daher an einer Maschine zum Waschen von Gewebebahnen, bestehend aus einer mit gelochten Wänden versehenen Waschkammer, welche in einem feststehenden, mit Waschflüssigkeit füllbaren Behälter untergebracht ist und in welche die zu waschende Gewebebahn kontinuierlich eingebracht und nach dem Waschen wieder herausgebracht wird, aus Tragvorrichtungen für die Waschkammer sowie einer Vorrichtung, mittels welcher der Waschkammer eine schwingende Bewegung um eine Achse erteilt werden kann, um die Gewebebahn während des Waschvorganges durch die Kammer zu fördern, vor, dass die Waschkammer in an sich bekannter Weise die Form eines im wesentlichen halbkreisförmig gebogenen Rohres besitzt,
dass ihre Schwenkachse im Mittelpunkt dieses Halbkreises gelegen ist und dass an den Aussenseiten der der Schwenkachse zugewendeten und der von der Schwenkachse abgewendeten Wandung der Kammer sowie an den diesen Wandungen gegenüberliegenden Wandungen des Behälters starre Schaufeln angebracht sind, wobei jeweils eine Schaufel an einer Wandung zwischen zwei Schaufeln an der gegenüberliegenden Wandung greift.
Die Schwenkachse der Kammer verläuft dabei vorzugsweise waagrecht und sie ist im Maschinenrahmen fest angeordnet und der Waschflüssigkeitsbehälter hat die Form eines zur halbkreisförmigen Kammer etwa konzentrischen, ebenso halbkreisförmig gebogenen Rohres. Der Abstand zwischen den die Schaufeln tragenden halbkreisförmigen Wänden der Waschkammer soll vorzugsweise-wie an sich aus der USA-Patentschrift Nr. 1, 825, 478 bekannt-vom Einlaufende zum Austrittsende zunehmen.
An der Maschine können natürlich auch Einrichtungen zum Abziehen der Waschflotte aus dem Waschflüssigkeitsbehälter und zum Aufsprühen der Flotte auf die Stoffbahn vor deren Einlauf in die Maschine angeordnet sein.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines nur der Erläuterung dienenden nicht etwa eine Abgrenzung des Erfmdungsgedankens bildenden Ausführungsbeispiels, wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird, in der eine Maschine gemäss der Erfindung zum Teil in Ansicht und zum Teil im Querschnitt dargestellt ist.
Die in der Zeichnung dargestellte Maschine weist einen feststehenden Rahmen--11--und einen mit diesem Rahmen--II--verbundenen, als Ganzes mit --12-- bezeichneten Behälter auf.
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entsprechendem Abstand voneinander an den Wänden--13 und 14--befestigt. Im Inneren des Behälters --12-- ist eine als Ganzes mit--l--bezeichnete Waschkammer angeordnet, die zwei gegenüberliegende Wände--15 und 16--aufweist, auf deren Aussenseiten Schaufeln--17--befestigt sind.
Man erkennt, dass die Schaufeln--4 und 17--beiderseits der Kammer--l-zwischen deren
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sich um eine Achse--Z--drehen (oder richtiger um diese Achse hin- und herschwingen), wobei diese Achse --Z-- fest mit dem Rahmen--11--verbunden ist. Der Hebel--18--ist mit der Kammer--l--fest verbunden, so dass er bei seiner Verschwenkung über den Kurbeltrieb die Waschkammer--l--um die Achse --Z-- verschwenkt.
Man erkennt ferner aus der Zeichnung, dass die Wände--15 und 16-- der Kammer --1-- einen sich ändernden Abstand voneinander haben ; dieser Abstand zwischen den Wänden--15 und 16--ist am Ende
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Pumpen bezeichnet, mit denen Waschflüssigkeit umgewälzt wird, was weiter unten noch erläutert wird.
Die Maschine arbeitet im wesentlichen folgendermassen :
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Die Stoffbahn --19-- läuft zwischen den Walzen --7-- hindurch und über die Walze--20--, woraufhin sie in die Kammer --1-- eintritt. Eine bei --30-- vereinfacht dargestellte Vorrichtung lenkt einen Waschlösungsstrahl auf die Stoffbahn, um diese vorzuwaschen. Diese Lösung wird von der Pumpe
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wird.
Man erkennt, dass bei jeder Hin- und Herschwenkung der Kammer-l-zwischen den Aussenseiten der Kammer und den Wänden-13, 14- des Behälters-12-von den sich mit der Kammer-l-- bewegenden Schaufeln--17--und den feststehenden Schaufeln-4--grösser und kleiner werdende Volumina umschlossen bzw. gebildet werden ; kleiner werdende Volumina wechseln mit grösser werdenden Volumina ab.
Betrachtet man eines der kleiner werdenden Volumina auf einer Seite der Kammer beispielsweise das Volumen--C-, so entspricht dieses einem grösser werdenden Volumen auf der gegenüberliegenden Seite der Kammer--l-- (in diesem Falle das Volumen-D--), so dass vom Volumen --C-- die Lösung durch die Löcher in den Kammerwänden hindurch in die Kammer-l-und durch diese hindurch in das grösser werdende Volumen--D--getrieben wird. Mit andern Worten, es entsteht eine Pumpwirkung, durch welche Waschlösungsströme im wesentlichen radial quer durch die die gefaltete Stoffbahn - -19-- enthaltende Kammer --1-- getrieben werden, u. zw. abwechselnd in der einen und in der andern Richtung.
Das Ergebnis ist, dass die Stoffbahn von diesen Waschlösungsströmen gewaschen wird ; wenn die "Lösung" Wasser ist, so enthält sie natürlich ein geeignetes Detergens. Wenn die Kammer--l-in Richtung des Pfeiles-F-schwingt, wird infolge der geringeren Weite des Endes--A--ein Teil der Stoffbahn - -19-- vorgezogen ; umgekehrt wird bei der Rückbewegung der Kammer--l--entgegen der Richtung des Pfeiles --F-- infolge des zunehmenden Abstandes zwischen den Wänden--15 und 16--der Kammer - l-eine Relativbewegung zwischen der Kammer-l--und der Stoffbahn bewirkt, so dass die Stoffbahn vorwärts getrieben wird, d. h. ein Teil der Stoffbahn tritt am Ende --B-- aus der Kammer-l-aus.
Nach Verlassen der Kammer--l--wandert die Stoffbahn über die Walzen--22 und 23--. Diese Walzen sind hohl und weisen Löcher in ihrem Mantel auf ; im Innern dieser Walzen--22 und 23--wird ein Unterdruck erzeugt, so dass ein Luftstrom durch die Stoffbahn hindurchgesaugt wird. Die Folge ist, dass die Stoffbahn bei ihrer Wanderung um die Walze--22--eine erste Trocknung erfährt, woraufhin sie von einer Vorrichtung--34-mit Waschflüssigkeit besprüht wird ; diese kommt über eine Leitung --8-- von einem (der besseren Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellten) Destillator, der selbst wieder die Flüssigkeit über Leitungen-35 und 3--unter der Wirkung der Pumpe-28--erhält.
Wenn Luft in die Walze --23-- gesaugt wird, wird die Stoffbahn wieder getrocknet, woraufhin die
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Selbstverständlich ist das oben beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung im Rahmen des fachmännischen Könnens in verschiedener Hinsicht abwandelbar, ohne dass der Rahmen der Erfindung verlassen werden müsste.
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The invention relates to machines for washing webs of fabric and in particular to machines for washing continuously moving webs of fabric.
The known washing machines for continuously forward moving fabric webs are generally of the type in which the fabric web is immersed with appropriate guide rollers in a bath of washing liquid and passed through this. With this type of washing machine, however, the results are by no means satisfactory, since no mechanical effect is exerted on the fabric to be washed.
There has also been no lack of attempts in washing machines for continuously moving web-shaped material to force movement and / or to set the washing liquid in oscillating motion; the items to be washed are also conveyed through the washing chamber with perforated walls during the washing process. To this end z. B. German Patent No. 965872 for the storage member for the laundry before a horizontal shaking movement or the volume of the fixed storage member is to be changed periodically. This storage element consists of an upper, essentially vertical part and a lower part, which lies approximately horizontally in the washing vessel. These movements of the storage element cause only a rough, unregulated shift in detergent and the apparatus is also structurally complex.
The invention aims to eliminate these disadvantages and it therefore proposes a machine for washing fabric webs, consisting of a washing chamber provided with perforated walls, which is housed in a fixed container that can be filled with washing liquid and into which the fabric web to be washed is continuously introduced and after Washing is brought out again, from support devices for the washing chamber and a device by means of which the washing chamber can be given an oscillating movement about an axis in order to convey the web of fabric through the chamber during the washing process, before that the washing chamber in a manner known per se has the shape of an essentially semicircular bent tube,
that its pivot axis is located in the center of this semicircle and that rigid blades are attached to the outer sides of the wall of the chamber facing the pivot axis and the wall of the chamber facing away from the pivot axis, as well as to the walls of the container opposite these walls, with one blade in each case on a wall between two Shovels on the opposite wall engages.
The pivot axis of the chamber preferably runs horizontally and is fixedly arranged in the machine frame and the washing liquid container has the shape of a tube which is approximately concentric with the semicircular chamber and is also semicircular. The distance between the semicircular walls of the washing chamber carrying the blades should preferably increase from the inlet end to the outlet end, as is known per se from US Pat. No. 1,825,478.
Devices for drawing off the washing liquor from the washing liquid container and for spraying the liquor onto the fabric web before it enters the machine can of course also be arranged on the machine.
Further objects, features and advantages of the invention emerge from the following description of an illustrative embodiment, which does not delimit the inventive idea, reference being made to the drawing, in which a machine according to the invention is partly in view and partly is shown in cross section.
The machine shown in the drawing has a stationary frame - 11 - and a container connected to this frame - II - designated as a whole with --12--.
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corresponding distance from each other on the walls - 13 and 14 - attached. In the interior of the container -12- there is arranged a washing chamber designated as a whole with -l- which has two opposing walls -15 and 16-on the outside of which blades -17-are attached.
It can be seen that the blades - 4 and 17 - on both sides of the chamber - l - between them
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rotate around an axis - Z - (or, more correctly, swing back and forth around this axis), with this axis --Z-- firmly connected to the frame - 11 -. The lever - 18 - is firmly connected to the chamber - l - so that when it is pivoted via the crank mechanism, it pivots the washing chamber - l - about the axis --Z--.
It can also be seen from the drawing that the walls - 15 and 16 - of the chamber - 1 - have a changing distance from one another; this distance between the walls - 15 and 16 - is at the end
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Denotes pumps with which washing liquid is circulated, which will be explained below.
The machine works essentially as follows:
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The web of fabric --19-- runs between the rollers --7-- and over the roller - 20--, whereupon it enters the chamber --1--. A device shown in simplified form at --30-- directs a jet of washing solution onto the fabric web in order to pre-wash it. This solution is made by the pump
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becomes.
It can be seen that with every swinging back and forth of the chamber-1-between the outer sides of the chamber and the walls-13, 14- of the container-12-of the blades moving with the chamber-1 -17- and the stationary blades 4 - larger and smaller volumes are enclosed or formed; decreasing volumes alternate with increasing volumes.
If one considers one of the decreasing volumes on one side of the chamber, for example the volume - C-, then this corresponds to an increasing volume on the opposite side of the chamber - l-- (in this case the volume-D--), so that from the volume --C-- the solution is driven through the holes in the chamber walls into the chamber -l- and through this into the increasing volume -D-. In other words, there is a pumping effect by means of which washing solution streams are driven essentially radially across the chamber --1-- containing the folded fabric web - -19--, u. alternately in one direction and in the other.
The result is that the fabric is washed by these wash solution streams; if the "solution" is water it will of course contain a suitable detergent. When the chamber - l - swings in the direction of the arrow - F -, because of the smaller width of the end - A - part of the length of fabric - -19-- is pulled forward; Conversely, when the chamber - l - moves back against the direction of the arrow --F-- due to the increasing distance between the walls - 15 and 16 - the chamber - l - a relative movement between the chamber - l-- and causing the web of fabric to propel the web of fabric forward, i. H. Part of the length of material emerges from chamber-l- at the end --B--.
After leaving the chamber - 1 - the web of material moves over the rollers - 22 and 23 -. These rollers are hollow and have holes in their mantle; Inside these rollers - 22 and 23 - a negative pressure is generated, so that a stream of air is sucked through the fabric web. The result is that the fabric web experiences a first drying as it travels around the roller - 22 -, whereupon it is sprayed with washing liquid by a device - 34 -; this comes via a line -8- from a distillator (not shown for the sake of clarity), which itself receives the liquid again via lines -35 and 3 - under the action of the pump -28.
When air is sucked into the roller --23--, the fabric web is dried again, whereupon the
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It goes without saying that the exemplary embodiment of the invention described above and shown in the drawing can be modified in various respects within the scope of the skill in the art, without having to depart from the scope of the invention.