AT319026B - Abreißvorrichtung zum Trennen von Endlosformularen - Google Patents

Abreißvorrichtung zum Trennen von Endlosformularen

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AT319026B
AT319026B AT446372A AT446372A AT319026B AT 319026 B AT319026 B AT 319026B AT 446372 A AT446372 A AT 446372A AT 446372 A AT446372 A AT 446372A AT 319026 B AT319026 B AT 319026B
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rollers
tear
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roller
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Uarco Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/10Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers from or with devices for breaking partially-cut or perforated webs, e.g. bursters

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Abreissvorrichtung zum Trennen von Endlosformularen in einzelne
Formularlängen entlang querlaufender Schwächungslinien, bei der in einem Rahmen in der Bahn der
Endlosformulare ein erstes Paar von Rollen und in einem Abstand dazu ein zweites Paar von Rollen zum
Ergreifen und Fördern der Endlosformulare durch die Vorrichtung angeordnet sind, wobei die Walzen von einem
Motor angetrieben sind und die Antriebsverbindung zum ersten Rollenpaar eine Untersetzung aufweist, so dass dieses Rollenpaar normalerweise mit einer geringeren Geschwindigkeit als das zweite Rollenpaar antreibbar ist, solange das Endlosformular nicht gleichzeitig von beiden Rollenpaaren erfasst ist. 



   Die meisten Abreissvorrichtungen zum Trennen von Endlosformularen entlang transversaler
Schwächungslinien arbeiten nach dem gemeinsamen Prinzip,   Einführungs- und Abführungsrollen   vorzusehen, deren Abstand voneinander verstellbar ist, wobei die Einführungsrollen mit einer kleineren Geschwindigkeit angetrieben werden als die Abführungsrollen. Dadurch wird ein Zug auf die Papierbahn ausgeübt, während diese zwischen beiden Rollen erfasst ist, mit der Folge, dass die Papierbahn an ihrer schwächsten Stelle reisst, und diese schwächste Stelle ist eine querlaufende   Schwächungs- oder   Reisslinie. Dieses bekannte Prinzip von
Abreissvorrichtungen ist in der   CA-Patentschrift Nr. 857, 751   und in den USA-Patentschriften Nr. 3, 146, 927 und
Nr. 3, 161, 335 beschrieben.

   Die hierin offenbarten Einrichtungen sind gut geeignet, um grosse Mengen von
Endlosformularen in einzelne Längen zu zerreissen, und ihre Verwendung ist in Fällen günstig, wo ein grosses
Papiervolumen verarbeitet werden muss. 



   Wie auf vielen andern Gebieten, besteht auch im vorliegenden Fall ein Bedürfnis, eine kompaktere
Büroausrüstung, wozu auch die Abreissmechanismen gehören, zu schaffen. Dies trifft besonders in Fällen zu, wo solche Vorrichtungen für kleinere Büros bestimmt sind, in denen die Kosten für die Anschaffung einer grösseren
Ausrüstung nicht gerechtfertigt sind und wo ausserdem der Wunsch nach einer transportablen Abreissvorrichtung besteht, die im Büro an verschiedenen Stellen einsetzbar ist und nicht viel Platz beansprucht. Eine kompakte
Abreissvorrichtung ist in der USA-Patentschrift   Nr. 3, 338, 487 beschrieben ;   bei dieser werden die   Einführungs- und  
Abführungsrollen in einem festen Abstand voneinander gehalten.

   Die Abführungsrollen werden mit einer grösseren Geschwindigkeit angetrieben als die Einführungsrollen, und den Abführungsrollen ist eine
Schlupfkupplung zugeordnet, um auf den Papierstreifen zwischen den Rollensätzen einen kontinuierlichen Zug auszuüben, so dass das Papier reisst, wenn die Schwächungsstelle über die Abreissrolle läuft, die zwischen den
Einführungsrollen und den Abführungsrollen angeordnet ist. 



   Es ist zweckmässig, wenn nicht sogar notwendig, dass die Abreissvorrichtung mit unterschiedlichen
Geschwindigkeiten betrieben werden kann, um sich an Papier mit unterschiedlichen Eigenschaften anpassen zu können oder um den Mechanismus an verschiedene Umweltbedingungen bezüglich der Temperatur, Feuchtigkeit usw. anzugleichen. Die Konstruktion der USA-Patentschrift Nr. 3, 338, 487 kann nicht mit unterschiedlichen, veränderbaren Geschwindigkeiten arbeiten, um sich zufriedenstellend an unterschiedliche Papiereigenschaften oder verschiedene Umweltbedingungen anzupassen. Es besteht also nach wie vor ein Bedarf für eine kompakte Abreissvorrichtung, die fähig ist, Formularlängen unterschiedlicher Grössen zu handhaben und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu arbeiten. Ziel der Erfindung ist es, eine solche Vorrichtung zu schaffen. 



   Die Erfindung betrifft somit eine verbesserte Abreissvorrichtung zum Trennen von Endlosformularen entlang querlaufender Schwächungslinien, bei der die   Einflihrungs- und Abführungsrollen   in einem festen, sehr kleinen Abstand voneinander gehalten werden. 



   Gemäss der Erfindung ist diese Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Rollenpaare eine regelbare Totgangeinrichtung angeordnet ist, die das erste Rollenpaar mit einer grösseren Geschwindigkeit dreht, wenn eine die Endlosformulare bildende Papierbahn gleichzeitig von beiden Rollenpaaren erfasst ist, wodurch ein Zug in der Papierbahn hervorgerufen wird, so dass die Trennung des Endlosformulares an der zwischen dem ersten und dem zweiten Rollenpaar befindlichen Schwächungslinie unterstützt wird, worauf das Endlosformular nur noch vom ersten Rollenpaar erfasst ist und dieses zu seiner gegenüber dem zweiten Rollenpaar verminderten Geschwindigkeit zurückkehrt. 



   Durch die verstellbare Totganganordnung ist es den Einführungsrollen möglich, mit den Abführungsrollen mitzulaufen, wenn die Papierbahn gleichzeitig von beiden Rollensätzen erfasst ist. An der Totganggrenze der Einführungsrollen wird die Geschwindigkeit für die Einführungsrollen plötzlich herabgesetzt, wodurch ein plötzliches Anwachsen des Zuges an der Papierbahn in zeitlicher Abstimmung mit der Lage der Perforationslinie an der Abreissrolle erfolgt, so dass die Papierbahn entlang der querlaufenden Perforationslinie abreisst. Durch Einstellung des Ausmasses des Totganges können verschiedene Längen der Papierbahn abgerissen werden. 



   Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen :   Fig. 1   eine teilweise gebrochene Seitenansicht der   erfindungsgemässen   Abreissvorrichtung, die Fig. 2 bis 5 schematische Darstellungen der Funktionsfolge der erfindungsgemässen Abreissvorrichtung, Fig. 6 eine fragmentarische vergrösserte Schnittansicht eines Teiles der Antriebsverbindung zu den Einführungsrollen,   Fig. 7   einen Schnitt nach der Linie 7-7 der   Fig. 6, Fig. 8   eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Abreissvorrichtung, wobei die Abdeckplatten entfernt sind, Fig. 9 eine gebrochene Schnittansicht nach der Linie 9-9 der   Fig. 8, Fig. 10   eine gebrochene Schnittansicht nach der Linie 10-10 der   Fig. 8, Fig.

   ll   eine fragmentarische perspektivische Ansicht, die das Abtrennen der Papierbahn entlang der querlaufenden Schwächungslinien an der Abreissrolle 

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 veranschaulicht, Fig. 12 eine fragmentarische Aufsicht, die die Papierstützen und die Abreissrolle in der   erfindungsgemässen   Abreissvorrichtung zeigt und Fig. 13 eine fragmentarische Stirnansicht eines Teiles der   Einführungskonstruktion   für die erfindungsgemässe Abreissvorrichtung. 



   Die   erfindungsgemässe   Abreissvorrichtung --10-- weist einen Rahmen --12-- von annähernd rechteckiger, kastenartiger Form auf, an dem die verschiedenen Bestandteile der erfindungsgemässen Abreissvorrichtung befestigt sind. Dekorative   Abdeckplatten-14-können   vorgesehen sein, um den Rahmen und die mechanische Konstruktion der Vorrichtung zu umhüllen. 
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   Am Vorderende der Abreissvorrichtung ist eine Einleitanordnung--28--angebracht, die die Papierbahn --20-- in die Vorrichtung zu dem   Rollenpaar --30-- zum   Einführen leitet. Anschliessend wird die Papierbahn über eine   Abreissrollenanordnung--32--geführt   und dann durch das   Rollenpaar --34-- zum   Abführen. Zur Führung der Papierbahn durch die Abreissvorrichtung und durch die   Einführungs- und   Abführungsrollen sind bekannte   Stützleisten --36-- und   darüber Ablenkbänder --38-- vorgesehen. Die Ablenkbänder sind um Stangen --40a und 40b-- vor den Einführungsrollen bzw. ausserhalb der Abführungsrollen gewickelt. Von dort sind die Ablenkbänder an Befestigungsstangen --42a und 42b-- 
 EMI2.2 
 durch die Abreissvorrichtung in einer gleichbleibenden Ebene zu halten. 



   Die Einleitanordnung--28--weist zwei nahe übereinander angeordnete Stangen --46 und 44-auf, die am Einlaufende der Vorrichtung von Wand zu Wand des   Rahmens --12-- laufen.   Zwischen den Stangen bleibt ein schmaler Zwischenraum--48--, durch den die Papierbahn --20-- eingeleitet wird. Die die Führungsrinne für die Papierbahn bildenden Stützleisten --36-- und Ablenkbänder --38-- schliessen sich auf dem Weg der Papierbahn an die Einleitanordnung--28--an. Letztere dient also dazu, die Papierbahn   --20-- zuerst   in die richtige Lage zu bringen, um in die Maschine zwischen die   Stützleisten-36-und   die   Ablenkbänder--38--eingefädelt   zu werden. In der Einleitanordnung sind auch noch Mittel vorgesehen, um die Papierbahn --20-- an der Seite zu führen.

   Zu diesem Zweck sind   Randführungen--50   und 52-angeordnet. Diese Führungen haben durchgehende   Löcher--50a   und 50b-- von solcher Grösse und Form, dass die Führungen im Gleitsitz auf den Stangen --44 und   46--gehalten   sind. Je nach der Breite der Papierbahn   - -20--,   die in der   Vorrichtung --10-- verarbeitet   werden soll, werden die   Randführungen--50   und 52-seitlich verschoben, so dass die Papierbahn zu ihrem Weg in der Abreissvorrichtung zentriert ist. 



   Die   Abreissrollenanordnung--32--erstreckt   sich quer über den Weg der Papierbahn zwischen dem   Rollenpaar --30-- und   dem Rollenpaar-34-. Wie am besten aus Fig. 11 ersichtlich ist, ist es Zweck der Abreissrollenanordnung --32--, einen zusätzlichen Zug auf die Papierbahn auszuüben, während diese zwischen den Einführungs- und den Abführungsrollen erfasst ist, indem sie eine etwas erhabene Fläche in dem Weg der Papierbahn bietet.

   Wenn sich die   Schwächungslinie-22-an   der Abreissrolenanordnung --32-- befindet, wird durch den verstärkten Zug in dem begrenzten Bereich der Vorgang des Abreissens entlang der   Schwächungslinie --22-- in   Gang gebracht, wobei dann eine Formularlänge --20a-- von der Papierbahn --20-- abgetrennt wird. 
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 die in Abständen entlang der Rolle angebracht sind und Vorsprünge darstellen, die nach oben in die Führungsrinne der Papierbahn zwischen den   Stützleisten --36-- und   den   Ablenkbändern--38-   hineinragen. Das Ausmass ihres Eingreifens in die Führungsrinne lässt sich durch Lösen der Gewindemutter --62-- und Drehen der Stange --54-- relativ zu deren exzentrischer Halterung an einem Einstellfinger - verstellen.

   Wenn die gewünschte Heraushebung der   Scheiben --64-- erreicht   ist, wird die   Gewindemutter--62--festgezogen,   um die Stange --54-- in der gewünschten Einstellung zu fixieren. 



   Für den Antrieb der verschiedenen Bestandteile der Abreissvorrichtung ist eine Energiequelle, beispielsweise ein Motor-68-, in dem Rahmen gehaltert. Der   Motor --68-- weist   die übliche   Abgabewelle-70--   
 EMI2.4 
 

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 --72-- sitzt,--78-- ist in einem   Lagerblock --80- drehbar   gelagert, der am   Rahmen --12-- mittels   einer Schraube --82-- befestigt ist. Auf der andern Seite des Lagerblockes --80-- sitzt auf der   Welle --78-- eine kleine   Zwischenrolle--84--, die auf ihrer Welle mit einer Madenschraube --84a- festgelegt ist. Ein Riemen 
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 umläuftAbfihrungsrolle--92--, die sich mit der Welle dreht.

   Die Rolle weist einen   Kern --93-- auf,   auf dem in kleinen Abständen dickere Rollenteile--93a--angebracht sind, die zwischen sich schmale Umfangsnuten --94-- bilden. An einem Ende der Welle --90-- ist am Rahmen --12-- mit einer   Schraube -98a--   ein Lagerlaufring --98-- befestigt. Am andern Ende der   Welle --90-- ist   in dem Rahmen-12- 
 EMI3.2 
 lagern. 



   Eine obere Welle-102-des Abführungsrollensatzes ist unmittelbar über der unteren Welle-90im Rahmen eingespannt und haltert die obere Abführungsrolle --104-- drehbar im Rahmen. Die obere Rolle   --104-- weist   einen rohrförmigen Teil --105-- auf, der auf der Welle --102-- drehbar gehaltert ist mit Hilfe von   Lagern --105a--,   die zwischen dem rohrförmigen   Teil --105-- und   der Welle --12-- an deren beiden Enden angebracht sind. Auf dem rohrförmigen   Teil --105- sitzen   in kleinen Abständen voneinander Manschetten--106--, die zwischen sich Umfangsnuten--106a--bilden.

   Die Umfangsnuten --106a-sind mit den   Umfangsnuten --94-- in   der unteren Rolle --92-- gefluchtet und die Stützleisten --36--, sowie die   Ablenkbänder --38-- ragen   durch den Abführungsrollensatz in den Bereich der vertikal gefluchteten Umfangsnuten --94 und   106a--hinein.   Die beiden Enden der Welle --102-- sind in Schlitzen--107-- 
 EMI3.3 
 durch eine Nabe des Antriebsrades--112--tritt. Nahe dem Antriebsrad ist auch noch ein Drehknopf --114-- mit einer Schraube --114a-- auf der   Welle --90- festgelegt,   an dem der Abführungsrollensatz --34-- von Hand bewegbar ist. 



   Die Zahnung --112a-- am Umfang des   Antriebsrades--112--steht   in Eingriff mit einer Zahnung   - 116-am Umfang   eines mitlaufenden   Zahnrades-118-.   Das   zahnrad --118-- ist mit   Hilfe von Lagern --122a und   122b-relativ   zu einer Welle --120-- drehbar. Die Welle --120-- hat ein Gewindeende--124--, das in einer Öffnung --126-- des Rahmens --12-- aufgenommen ist. Auf der andern Seite des Rahmens --12-- ist ein Befestigungsmittel, etwa eine   Mutter-128--,   auf das   Gewindeende--124--aufgeschraubt,   um die Welle --120-- am Rahmen festzulegen.

   Die Anordnung, bestehend aus dem Antriebsrad --112-- und dem mitlaufenden Zahnrad--118--, dient zur Antriebsübertragung vom   Motor --68-- über   das Abführrollenpaar --34-- auf den Einführungsrollensatz --30--. 



   Das Einführrollenpaar weist eine untere Welle--130--auf, die eine Rolle --132-- drehbar haltert. 



  Die Rolle --132-- weist, ähnlich wie die Rolle-92--, einen Kern --133-- auf, auf dem eng 
 EMI3.4 
 
134-bilden.--136a-- am Rahmen--12--befestigt ; ein   Lagerlaufring --138-- am andern   Wellenende ist ebenfalls im Rahmen--12--aufgenommen, um die Welle --130-- zum Rahmen drehbar zu lagern. 



   Vertikal über der unteren   Welle --130-- ist   eine obere   Welle --140-- angeordnet,   die in Schlitzen --142a und 142b--in beiden Seiten des Rahmens --12-- aufgenommen ist. Befestigungsschrauben --144a und 144b-- halten zusammen mit Muttern --146a und 146b-- die Welle --140-- in den Schlitzen --142a und 142b--, so dass die obere Rolle --141-- an ihrem Umfang mit der unteren rolle --132-Kontakt hat. Die obere Rolle --141-- besteht aus einem rohrförmigen Teil --148--, auf dem in kleinen Abständen   Manschetten --150-- sitzen,   die zwischen sich Umfangsnuten --152-- bilden.

   Die Umfangsnuten - 152-sind mit den   Umfangsnuten --134- der   unteren   Rolle --132-- vertikal   gefluchtet, so dass die 
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 --36-- undAbführungsrollensatz auf, solcher Art, dass die vom   Motor --68-- über   die Riemenscheiben und Riemen des Abführungsrollensatzes --34-- zum mitlaufenden Zahnrad --118-- übertragene Antriebskraft kurzzeitig 

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 unterbrochen wird. Zur Totgangeinrichtung --160-- gehört ein   Zahnrad --162-- mit   einer Zahnung   - -162a-- am Umfang,   die mit der   Zahnung --116-- am   Umfang des mitlaufenden Zahnrades-118kämmt.

   Eine   Nabe--164--des Zahnrades--162-ist   in   Lagern-166a   und   166b-drehbar   gelagert, die die Welle--130--umgeben, so dass das   Zahnrad --162-- auf   der   Welle --130-- drehbar   ist. Von der   Nabe --164-- steht   ein   Stift --186-- nach   aussen, der mit einem radialen   Finger--170--in   Kontakt kommt, welcher am Ende der   Welle --130-- mit   einer   Madenschraube --172-- festgeschraubt   ist.

   Eine   Kappe--174--umgibt   das Ende der   Welle --130-- und   schliesst vor allem den   Finger --170-- ein.   Die   Kappe-174-- ist   mit mehreren gebogenen   Schlitzen --176a,   176b und 176c-- versehen, durch die   Schrauben--178a, 178b-treten,   die in die Nabe --164-- des Zahnrades --162-- eingeschraubt sind. Von der Innenseite der   Kappe --174-- steht   ein   Stift --180-- nach   innen, der mit dem   Finger-170-   Kontakt hat.

   Die Anordnung funktioniert folgendermassen : Wenn das angetriebene   Zahnrad --118-- sich   dreht, weil es vom   Zahnrad--112--angetrieben   wird, treibt es das   Zahnrad--162--an,   das den Stift --168-- mit dem Finger --170-- in Kontakt bringt, worauf die   Welle --130-- gedreht   wird und damit auch der Einführungsrollensatz. Die Übersetzung ist jedoch so gewählt, dass der Einführungsrollensatz mit einer geringeren Geschwindigkeit gedreht wird als der Abführungsrollensatz. 



   Wie die Fig. 2 bis 5 zeigen, wird, wenn das Vorderende der   Papierbahn--20--zwischen   den Rollen des   Abführrollenpaares-34--erfasst   wird, der   Finger --170-- auf   der   Welle--130-vom Stift--168--   am   Zahnrad --162-- weggezogen,   so dass die Einführungsrollen nunmehr antriebslos mit den Abführungsrollen mitlaufen und die Geschwindigkeit der Einführungsrollen zunimmt und sich derjenigen der Abführungsrollen 
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 Geschwindigkeit der Einführungsrollen nimmt rasch ab, wodurch auf die Papierbahn ein plötzlicher Zug ausgeübt wird.

   Dies soll etwa zu dem Zeitpuntk geschehen, wo sich die querlaufende Perforationslinie-22-- 
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 Abreissens ist, dass die abgetrennte   Formularlänge--20a--aus   der Abreissvorrichtung ausgeworfen wird, während der Einführungsrollensatz zu seiner normalen Betriebsgeschwindigkeit zurückkehrt, bei der die
Papierbahn ausschliesslich zwischen den Einführungsrollen gefasst ist, so dass der   Finger --170-- zum   Kontakt mit dem   Stift --168-- zurückkehren   kann. Dies geschieht, bevor das Vorderende der Papierbahn wieder zwischen den Abführungsrollen erfasst wird, worauf sich der geschilderte Vorgang wiederholt. 



   Die Schrauben--178a und   178b-- können   gelöst werden, worauf man die relative Stellung der Stifte   --168   und 180--einstellen kann, so dass die Abreissvorrichtung unterschiedliche Formularlängen von der Papierbahn abreissen kann. An dieser Verstelleinrichtung kann eine Eichung in genauen Längenangaben vorgesehen sein, um die Einstellung zu erleichtern. Durch Justieren des Abstandes zwischen diesen beiden Stiften kann die Abreissvorrichtung so eingestellt werden, dass Endlosformulare mit einer beliebigen Formularlänge mit ihrer Perforationslinie--22--gerade zu dem Zeitpunkt an der   Abreissrollenanordnung--32--zu   liegen kommen, wenn der Leerlauf des Einführrollenpaares beendet ist und die rasche Abbremsung erfolgt. 



   Wie aus vorstehender Beschreibung ersichtlich ist, ist die erfindungsgemässe Abreissvorrichtung von äusserst kompakter Bauart, da die Einführrollenpaare und die Abführrollenpaare sehr nahe beieinanderliegen. Obowhl der Abstand von   Einführ- und   Abführrollenpaaren so klein ist, kann die Abreissvorrichtung an Formularlängen innerhalb eines grossen Bereiches angepasst werden. Die erfindungsgemässe Vorrichtung arbeitete zufriedenstellend mit Formularlängen im Bereich zwischen etwa 6, 5 und 58 cm und vermutlich kann sie auch Formularlängen jenseits dieses Bereiches handhaben, insbesondere jenseits der oberen Grenze. Die der Erfindung gestellte Aufgabe, eine kompakte Abreissvorrichtung zu schaffen, ist also voll erfüllt, und zugleich auch die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Formularlängen und unterschiedliche Umweltbedingungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Abreissvorrichtung zum Trennen von Endlosformularen in einzelne Formularlängen entlang querlaufender Schwächungslinien, bei der in einem Rahmen in der Bahn der Endlosformulare ein erstes Paar von Rollen und in einem Abstand dazu ein zweites Paar von Rollen zum Ergreifen und Fördern der Endlosformulare durch die Vorrichtung angeordnet sind, wobei die Walzen von einem Motor angetrieben sind und die Antriebsverbindung zum ersten Rollenpaar eine Untersetzung aufweist, so dass dieses Rollenpaar normalerweise mit einer geringeren Geschwindigkeit als das zweite Rollenpaar antreibbar ist, solange das Endlosformular nicht gleichzeitig von EMI4.3 eine regelbare Totgangeinrichtung (160) ist, die das erste Rollenpaar (30) mit einer grösseren Geschwindigkeit dreht, wenn eine die Endlosformulare bildende Papierbahn (20) gleichzeitig von beiden Rollenpaaren (30,34)
    erfasst ist, wodurch ein Zug in der Papierbahn (20) hervorgerufen wird, so dass die Trennung des Endlosformulars <Desc/Clms Page number 5> an der zwischen dem ersten (30) und dem zweiten Rollenpaar (34) befindlichen Schwächungslinie (22) unterstützt wird, worauf das Endlosformular nur noch vom ersten Rollenpaar (30) erfasst ist und dieses zu seiner gegenüber dem zweiten Rollenppar (34) verminderten Geschwindigkeit zurückkehrt.
AT446372A 1972-05-23 1972-05-23 Abreißvorrichtung zum Trennen von Endlosformularen AT319026B (de)

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