AT321723B - Greiferwerk - Google Patents

Greiferwerk

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AT321723B
AT321723B AT886072A AT886072A AT321723B AT 321723 B AT321723 B AT 321723B AT 886072 A AT886072 A AT 886072A AT 886072 A AT886072 A AT 886072A AT 321723 B AT321723 B AT 321723B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
gripper
film
stop
different
lever
Prior art date
Application number
AT886072A
Other languages
English (en)
Inventor
Morell Josef
Original Assignee
Eumig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to AT886072A priority Critical patent/AT321723B/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/18Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
    • G03B1/20Acting means
    • G03B1/22Claws or pins engaging holes in the film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Greiferwerk für verschiedene Filmformate mit unterschiedlicher Perforationslochteilung und mit-gesehen normal zur   Filmlängsrichtung-seitlicher   Versetzung der Perforationslöcher, welches Greiferwerk einen von mindestens einer Nocke gesteuerten, einen Greiferzahn tragenden Hebel aufweist, der in einer zur Filmebene parallelen Ebene bewegbar und axial durch eine Feder gegen einen Anschlag hin belastet ist. 



   Derartige Geräte sind bereits in zahlreichen verschiedenen Ausführungsformen bekanntgeworden. So beschreibt beispielsweise die deutsche Auslegeschrift 1522329 eine Konstruktion, bei der der Greiferhebel selbst zwei Lagerstifte trägt, wobei alternativ eines von zwei Lageraugen mit dem jeweils zugeordneten Lagerstift in Eingriff gebracht werden kann. 



   Für eine solche Konstruktion ergibt sich jedoch der Nachteil, dass infolge der starren Befestigung der Lagerstifte eine nachträgliche Justierung kaum mehr möglich ist. Die Notwendigkeit einer Justierung ergibt sich aber durch Toleranzen an dem die Lageraugen tragenden Träger, insbesondere dann, wenn hier infolge längeren Gebrauchs ein Spiel auftreten sollte. Zwar ist aus der deutschen Auslegeschrift 1038909 bereits eine Konstruktion bekanntgeworden, bei der das Lager für den Greiferhebel kontinuierlich über eine gewisse Länge verschiebbar ist, so dass sich genügend Möglichkeiten für eine Justierung ergeben. Diese Konstruktion weist jedoch infolge beträchtlicher Hebellängen einen grossen Platzbedarf auf.

   Darüberhinaus ist diese Konstruktion für einen Transport von Filmen geeignet, die zwar eine unterschiedliche Perforationslochteilung aufweisen, nicht aber quer zur   Filrnlängsrichtung   versetzt sind. Dadurch kann aber eine zusätzliche Justierung entfallen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Greiferwerk für Filme der eingangs genannten Art zu schaffen, wobei einerseits der Platzbedarf auf ein Minimum herabgesetzt, anderseits aber dennoch eine einfache und unkomplizierte Konstruktion geschaffen ist. Dies gelingt erfindungsgemäss dadurch, dass die Umschalteinrichtung eine Welle aufweist, auf der einerseits das Lager des Greiferhebels exzentrisch befestigt ist und mit der anderseits eine die Lage des Anschlages steuernde Einrichtung vorzugsweise eine weitere Nocke verbunden ist. Auf diese Weise bildet das Lager mit dem Umschaltwelle eine kompalte Einheit, wobei dennoch durch Verdrehen der Welle eine Feineinstellung möglich ist. Ausserdem ist mit der erfindungsgemässen Konstruktion durch eine einzige Betätigung eines einzigen Teiles das Greiferwerk auf das jeweils andere Filmformat umgestellt.

   Dieser Teil kann beispielsweise ein einfach herzustellender zylindrischer Stanzteil sein, der an seinem Umfang einen Nockenberg aufweist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles. Hiebei zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Greiferwerks, Fig. 2 eine Draufsicht. 



   In einem im einzelnen nicht dargestellten kinematographischen Gerät, beispielsweise einem Schmalfilmprojektor wird ein   Greiferhebel--l--in üblicher   Weise durch eine   Eingriffshubnocke-2-und   eine   Transporthubnocke--3-angetrieben.   Der Greiferhebel-l-weist zum Transport eines Filmes   - 4--zwei Zähne--5--auf.   Ausser dem Film--4--soll jedoch noch eine weitere Filmart mit einer andern Perforationsteilung durch den Greifer--l-transportiert werden. Die   Zähne --5-- dieses   Greiferhebels--l--sind deshalb so ausgebildet, wie dies in der deutschen Offenlegungsschrift 2158969 beschrieben ist. 



   Der Greiferhebel--l--weist einen   Schlitz --6-- auf,   der von einem   Lagerzapfen--7--durchsetzt   ist. Der   Lagerzapfen--7--ist   exzentrisch zu einer   Welle --8-- angeordnet,   die mit einem   Handrad-9-   
 EMI1.1 
 des Greiferhebels--l--ändert. 



   Der Greiferhebel--l--ist durch eine   Zugfeder--10-in   Längsrichtung vorgespannt, und es ist ein Anschlagstift --11-- vorgeschen, der durch den   Schlitz --6-- ragt,   wobei sich der Greiferhelbel --1-- mit der   Endkante --12-- als   Gegenanschlag am   Anschlagstift --11-- abstützt.   Durch diese beiden Anschläge --11, 12--ist die Lage der   Greiferzähne--5--relativ   zur Perforation des   Filmes --4-- definiert.   Um 
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    --11, 12-- habenAnschlagfläche --12-- als   Teil einer Ellipse ausgebildet,

   und es ist ferner der   Anschlagstift --11-- - wie   ersichtlich-wesentlich kleiner als die Breite des   Schlitzes-6-.   Bei der Bewegung des Greiferhebels-l-wirkt somit die Ellipsenfläche der   Anschlagkante --12-- mit   dem   Anschlagstift --11-- in   einem solchen Sinne zusammen, dass die Bewegung der   Greiferzähne --5-- geradlinig   statt bogenförmig verläuft. 



   Auf der Welle--8--ist eine   Nocke--13--befestigt,   die einen   Sektor--14--grösseren   Durchmessers aufweist. Beim Verdrehen der Welle um   180    kommt dieser   Sektor --14-- gegen   einen Ausleger 
 EMI1.3 
 einer mit einer   Bildfenstermaske-19--fest   verbundenen Schenkelfeder-18-, gegen einen Schenkel   - -18b-- dieser   Feder drückt, so dass die   Maske-19--im   Uhrzeigersinn verschwenkt wird. 

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 EMI2.1 
 gewährleistet. 



   Um überdies noch eine Justierung des Bildstriches zu ermöglichen, ist die   Welle-8--in   einem Träger   --25-- gelagert,   der über einen Arm--26--und einen Bildstricheinsteller--27--in Längsrichtung des   Filmes --4-- verstellbar   bzw. im vorliegenden Falle um eine   Achse --28-- schwenkbar   ist. 



   Der Träger --25-- weist überdies   Anschläge--29, 30--auf,   die zwei Endstellungen für die Verdrehung der Welle --8-- definieren. Mit diesen Anschlagstiften--29, 30--wirken die Seitenkanten des   Sektors--14--zusammen,   der zum Ausgleich der Perforationslochversetzung in Längsrichtung des Filmes, wie dies bei Normal-8- und Super-8-Filmen der Fall ist, über einen entsprechend grossen Winkelbereich verläuft, so dass die   Welle-8--bei   ihrer Verstellung einen kleineren Winkelbereich als   180    verdreht wird. Zur Justierung der Endstellung der   Welle--8--sind   die beiden Anschlagstifte--29, 30--, wie dargestellt, in exzentrischen Buchsen--31, 32--angeordnet. Diese Buchsen--31, 32--sind zu Justierzwecken verdrehbar.

   An der Welle --8-- greift nun eine Kippfeder-33--an, die die   Welle--8--jeweils   in einer ihrer Endlagen hält. 



   Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche verschiedene Ausführungsbeispiele möglich. Beispielsweise kann ein wesentlich schmälerer   Sektor--14--dann   verwendet werden, wenn die Anschlagstifte--29, 30-bezüglich einer senkrecht zur Filmlaufrichtung liegenden Ebene versetzt sind, so dass also etwa der Anschlagstift --29--- bezogen auf die Zeichnungen-etwas weiter unten, der Anschlagstift --30-- etwas weiter oben angeordnet sein kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Greiferwerk für verschiedene Filmformate mit unterschiedlicher Perforationslochteilung und mit-gesehen normal zur   Filmlängsrichtung-seitlicher   Versetzung der Perforationslöcher, welches Greiferwerk einen von mindestens einer Nocke gesteuerten, einen Greiferzahn tragenden Hebel aufweist, der in einer zur Filmebene parallelen Ebene bewegbar und axial durch eine Feder gegen einen Anschlag hin belastet ist, wobei eine Einrichtung zum Umschalten auf verschiedene Filmformate mit dem Lager des Hebels zum Versetzen 
 EMI2.2 
 eine die Lage des Anschlages (11) steuernde Einrichtung (13), vorzugsweise eine weitere Nocke (20) verbunden ist. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. am Anschlag anliegende Fläche (12) am Greiferhebel als Steuerfläche zum Verändern der Kreisbogenbewegung des Greiferzahnes (5) eine geradlinige Bewegung ausgebildet ist. EMI2.4 auf einem in Laufrichtung des Filmes verstellbaren Träger (26) gelagert ist, der mit einem Bildstricheinsteller (27) verbunden ist. EMI2.5 (8), vorzugsweise über eine Kippfeder (33), in an sich bekannter Weise in zwei durch mindestens einen, vorzugsweise zwei weitere Anschläge (29,30) od. dgl. bestimmte Endlagen entsprechend zwei verschiedenen Filmformaten bringbar ist. EMI2.6 Anschläge (29,30) mit der die Lage des Anschlages (11) für die axiale Greiferlage steuernden Einrichtung (13) verbunden ist. EMI2.7 (29,30) in Filmlängsrichtung zwecks Ausgleich der unterschiedlichen Perforationlochteilung bei verschiedenen Filmformaten versetzt sind.
AT886072A 1972-10-16 1972-10-16 Greiferwerk AT321723B (de)

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