AT3273U2 - Markierungsstange - Google Patents
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- AT3273U2 AT3273U2 AT0047399U AT47399U AT3273U2 AT 3273 U2 AT3273 U2 AT 3273U2 AT 0047399 U AT0047399 U AT 0047399U AT 47399 U AT47399 U AT 47399U AT 3273 U2 AT3273 U2 AT 3273U2
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Abstract
Eine als Schneestange dienende Markierungsstange (1) ist aus mehreren teleskopartig ineinander- und auseinanderschiebbaren, rohrförmigen Teilen (4, 6 und 8) zusammengesetzt, so daß die Schneestange (1) in ihrer zusammengeschobenen Versorgungslage in einem Straßenleitpflock (10) untergebracht werden kann. Bei Bedarf genügt es, die Teile (6 und 8) mit Ausnahme des äußersten Teils (4), der innerhalb des Straßenleitpflockes (10) verbleibt, durch eine Öffnung in der Kappe (11) des Straßenleitpflockes (10) herauszuziehen, wobei die auseinandergezogene Stellung durch Bolzen (20) gesichert wird. Um eine gewählte Drehlage der Schneestange (1) zu gewährleisten, ist der äußerste Teil (4) derselben in dem Straßenleitpflock (10) nicht verdrehbar aufgenommen, und es sind die einzelnen Teile (4, 6 und 8) der Schneestange (1) wenigstens in ihrer auseinandergezogenen Stellung nicht nur gegen Ineinanderschieben, sondern auch gegen Verdrehen gesichert. So ist gewährleistet, daß an der Schneestange (1) angeordnete Markierungszeichen ("Katzenaugen", Hinweiszeichen auf die Randbeschaffenheit der Straße) stets richtig ausgerichtet sind.
Description
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Die Erfindung betrifft eine Markierungsstange, insbesondere eine Schneestange, die bei Nichtgebrauch raumsparend versorgt werden kann.
Erfindungsgemäss wird dies mit einer Markierungsstange, insbesondere Schneestange, mit den Merkmalen des Anspruches 1 erreicht.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Markierungsstange sind Gegenstand der Unteransprüche.
Da die Markierungsstange aus wenigstens zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren Teilen besteht, die in ihrer auseinandergezogenen Stellung aneinander verrastet sind, kann die Markierungsstange auf die jeweils gewünschte Länge ausgezogen und bei Nichtgebrauch in eine Versorgungsstellung, in der sie wenig Raum benötigt, zusammengeschoben werden.
Insbesondere, wenn die erfindungsgemässe Stange als Schneestange verwendet wird, besteht die Möglichkeit, sie in am Strassenrand aufgestellten rohr-oder hülsenartigen Aufnahmen, die bevorzugt bekannte Strassenleitpflöcke aus Kunststoff sind, anzuordnen. Dabei ergibt sich die vorteilhafte Möglichkeit, dass die Schneestange, wenn sie nicht benötigt wird, also während des Sommers, ineinandergeschoben wird und zur Gänze innerhalb der Aufnahme (des Strassenleitpflockes) aufgenommen ist. Erst vor Einbruch der Wintersaison wird die Schneestange teleskopartig in ihre Gebrauchsstellung auseinandergezogen und erfüllt so den Zweck der Schneestange mit der üblichen Länge von beispielsweise 200 cm.
Auch können an der erfindungsgemässen Markierungsstange, wenn sie als Schneestange verwendet wird, die üblichen Hinweiszeichen (Randstein u. dgl.) angebracht werden, wenn die Markierungsstange an ihrem oberen Ende beispielsweise einen Durchmesser von 50 mm besitzt.
Vorzugsweise ist die erfindungsgemässe Markierungsstange aus Kunststoff, vornehmlich Polyethylen, gefertigt und bei Verwendung als Schneestange schwarz/orange eingefärbt, wobei sich die orangen Abschnitte mit den schwarzen Abschnitten (jeweils Länge 50 cm) abwechseln. Dabei besteht die Möglichkeit, unterschiedlich gefärbte Abschnitte dadurch zu erreichen, dass einzelne Teile der Markierungsstange unterschiedlich eingefärbt sind und/oder Teile der Markierungsstange aus wenigstens zwei unterschiedlich eingefärbten Teilstücken bestehen.
Soferne an der Schneestange Reflektoren"Katzenaugen"angebracht sind, empfiehlt es sich, dafür zu sorgen, dass die Markierungsstange in dem Strassenleitpflock unverdrehbar eingesetzt ist, damit die Ausrichtung der"Katzenaugen" (rot und weiss) nicht verändert werden kann. Diese Verdrehsicherung wird durch eine spezielle Formgebung des untersten Teils der Schneestange, der in dem Strassenleitpflock aufgenommen ist,
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erreicht.
Eine Sicherung gegen Verdrehen der teleskopartig ineinanderschiebbaren Teile der erfindungsgemässen Markierungsstange kann durch eine unsymmetrische oder unrunde Form des Querschnittes der rohrförmigen Teile, beispielsweise durch eine an einer oder zwei Seiten konkav nach innen gewölbte Querschnittsform (nach Art längslaufender Sicken) oder durch Nut/Feder-Führungen der ineinanderschiebbaren Teile der erfindungsgemässen Markierungsstange erreicht werden.
Die Sicherung der erfindungsgemässen Markierungsstange in ihrer auseinandergezogenen Stellung wird vorteilhaft durch eine Verriegelung der rohrförmigen Teile aneinander, z. B. in Form von Schnapp- bzw. Rastsicherungen, erreicht. Hiebei handelt es sich beispielhaft um federbelastete Bolzen, die in ein Loch in dem jeweils äusseren Teil benachbarter Teile der Markierungsstange einrasten können. Um das Zusammenschieben der erfindungsgemässen Markierungsstange in ihre Versorgungsstellung, in der sie beispielsweise im Inneren eines Strassenleitpflockes zur Gänze aufgenommen ist, zu erleichtern, kann eine Vorrichtung zum gemeinsamen Lösen sämtlicher Rast- bzw. Schnappsicherungen vorgesehen sein.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der erfindungsgemässen Markierungsstange ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele einer als Schneestange ausgebildeten Markierungsstange der Erfindung. In den Zeichnungen zeigt : Fig. 1 in Ansicht eine Stange, die in einem Strassenleitpflock aufgenommen ist, Fig. 2 die Stange im Schnitt, Fig. 3 die Stange in Ansicht, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV von Fig. 1 und Fig. 5 im Schnitt eine erste Ausführungsform eines Rastbolzens, Fig. 6 im Schnitt eine zweite Ausführungsform eines Rastbolzens Fig. 7 einen Horizontalschnitt zu Fig. 6, Fig. 8 eine andere Ausführungsform im Schnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 9, Fig. 9 eine Ansicht der Stange in der Ausführungsform von Fig. 8, Fig. 10 eine Ansicht von links der Fig. 9, Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie XI-XI in Fig. 10, Fig.
12 im Längsschnitt Einzelheiten der Ausführungsform der Markierungsstange von Fig. 8 bis 11, Fig. 13 und 14 einen am oberen Ende der Markierungsstange anzuordnenden Verschluss, Fig. 15 bis 17 in Schrägansicht bzw. in Schnittdarstellungen einen Druckknopf zum Auslösen der Rastverbindungen, Fig. 18 und 19 in zwei verschiedenen Ansichten ein unteres Endstück der Markierungsstange und Fig. 20 eine Einzelheit der Markierungsstange von Fig. 8 bis 11.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die erfindungsgemässe Markierungsstange 1 aus drei teleskopartig ineinanderschiebbaren, rohrförmigen Teilen 4,6 und 8. Der durchmessergrösste, rohrförmige Teil 4
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hat einen Aussendurchmesser von beispielsweise 70 mm und der innerste rohrförmige Teil 8 hat einen Aussendurchmesser von beispielsweise 50 mm.
Die Wandstärke der Rohre, welche die Teile 4,6 und 8 der erfindungsgemässen Markierungsstange 1 bilden, kann zwischen 4 und 5 mm liegen.
Wie in den Zeichnungen gezeigt, kann die erfindungsgemässe Markierungsstange l, insbesondere wenn sie als Schneestange verwendet wird, in einem Leitpflock 10 mit im Boden angeordnetem Betonfundament oder-sokkel 12 angeordnet sein, dessen Kappe 11 eine entsprechende Öffnung für den Durchtritt der herausgezogenen Teile 6 und 8 der Schneestange 1 aufweist. Im übrigen empfiehlt es sich, die Kappe 11 des Leitpflockes 10 zu verriegeln, um ein unbefugtes Entwenden der Schneestange 1 zu vermeiden. Fig. 1 zeigt, dass der unterste Teil 4 der Schneestange 1 vollständig im Leitpflock 10 aufgenommen sein kann.
Um ein unbeabsichtigtes Verdrehen des untersten, rohrförmigen Teils 4 der erfindungsgemässen Schneestange 1 im Leitpflock 10 zu verhindern, hat diese am untersten Teil 4 einseitig eine radial abstehende Rippe 5 angeformt oder an ihm befestigt, so dass der unterste Teil 4 und damit die Schneestange 1 im Inneren des Leitpflockes 10, wie Fig. 4 (ohne die Teile 6 und 8) zeigt, unverdrehbar aufgenommen ist.
In der auseinandergezogen Stellung, die durch Rast- oder Schnappverbindungen zwischen den Teilen 4,6 und 8 der erfindungsgemässen Schneestange 1 gesichert wird, überlappen die Teile 4,6 und 8 der Schneestange 1 einander in Bereichen 15, die beispielsweise eine Länge von etwa 200 bis 300 mm haben (Fig. 2).
Um eine Markierungsstange 1 in ihrer Gebrauchsstellung, in der die Teile 4,6 und 8 der Markierungsstange 1 teleskopartig auseinandergezogen sind, zu halten, sind Verriegelungs- oder Rastmittel vorgesehen, die beim Auseinanderziehen der Teile 4,6 und 8, vorzugsweise selbsttätig, einrasten. Diese Rastmittel sind bevorzugt Bolzen 20 (aus Metall, Aluminium oder aus Kunststoff), die von Federmitteln radial nach aussen belastet sind. In der Raststellung greifen die Bolzen 20 durch Löcher 25,26 im jeweils inneren und äusseren Teil der Schneestange l, so dass die Teile 4,6 und 8 nicht ohne Lösen des Bolzens 20, indem dieser radial nach innen verschoben wird, wieder ineinandergeschoben werden können.
Mit geringem Abstand von den unteren Enden der rohrförmigen Teile 4 und 6 sind in den Wänden der Teile 4 und 6 Löcher 30 vorgesehen, durch die Querstifte 31 (Splint u. dgl.) gesteckt werden können. In der ineinandergeschobenen Versorgungslage sitzen die unteren Enden der jeweils inneren Teile 6 und 8 auf den Stiften 31 an den unteren Enden der Teile 4 bzw. 6 auf. So wird verhindert, dass die Teile 6 und 8 zu weit hin-
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eingeschoben werden oder hineinrutschen und zum Auseinanderziehen der Markierungsstange 1 nicht mehr erfasst werden können.
In einer ersten Ausführungsform ist der Bolzen 20, wie in Fig. 5 gezeigt, an dem Boden einer Hülse 21 vorgesehen, insbesondere angeformt. Von einer Schraubendruckfeder 22 wird der Bolzen 20 radial belastet. Die Schraubenfeder 22 ist zwischen der Hülse 21 und einem Widerlager 23, das in ein Loch 28 im inneren Teil 8 eingesetzt ist, angeordnet und über einen Führungsstift 24 gesteckt, über den die Hülse 21 mit dem Bolzen 20 verschiebbar geschoben ist (Pfeil 27). In der auseinandergezogen Stellung der Teile 6 und 8 greift der Bolzen 20 sowohl durch ein Loch 26 im inneren Teil 8 als auch durch ein Loch 25 im äusseren Teil 6 der Schneestange l, so dass die Teile 8 und 6 nicht mehr ineinandergeschoben werden können. Sinngemässes gilt für die Teile 4 und 6.
Wenn die Teile 6 und 8 wieder ineinanderzuschieben sind, genügt es, den Bolzen 20 mit dem Finger oder einem anderen Gegenstand nach innen (Pfeil 29) zu drücken und die Teile 6 und 8 ineinanderzuschieben.
In einer anderen, in Fig. 6 und 7 gezeigten Ausführungsform ist der Bolzen 20 an einem federnden Ring 40, der im Inneren des inneren Teils 6 der beiden einander benachbarten, rohrförmigen Teile 6 und 8 der erfindungsgemässen Markierungsstange 1 aufgenommen ist, angeordnet.
Beispielsweise sind der Ring 40 und der Bolzen 20 einstückig aus Kunststoff gefertigt. Der federnde Ring 40 trägt einen Ansatz 41 der in ein Loch 28 im inneren Teil 6 eingesetzt ist. Ein solcher Bolzen 20 mit Ring 40 kann auch zum Verriegeln der Teile 4 und 6 vorgesehen sein.
Um ein gemeinsames Lösen (Ausheben) aller Bolzen 20 zwischen benachbarten Teilen 4,6 und 8 der erfindungsgemässen Stange 1 zu erlauben, wenn diese zusammenzuschieben ist, kann eine gemeinsame Auslösevorrichtung vorgesehen sein.
Diese Auslösevorrichtung kann in einer Ausführungsform eine innerhalb der Markierungsstange 1 geführte Schnur 50 (vorzugsweise ein Monofil aus Perlon oder Nylon) sein, die im Bereich jedes Bolzens 20, wie in den Fig. 5 gezeigt, diesen zugeordnet ist. Dabei ist die Schnur 50, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, in Bohrungen durch das Widerlager 23 zu dem hülsenförmigen Teil 21 geführt und aus dem hülsenförmigen Teil 21 heraus wieder durch das Widerlager 23 geführt. Die Schnur 50 ist bei allen Bolzen 20 wie beschrieben geführt und mit einem Ende in der Stange 1 befestigt, wogegen das andere Ende der Schnur 50 aus der Stange 1 herausgeführt ist, damit an der Schnur 50 zum Lösen der Rastbolzen 20 gezogen werden kann.
Bei der in Fig. 6 und 7 gezeigten Ausführungsform ist die Schnur 50
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durch ein Loch 42 in einer Rippe 43 im Ring 40 und von dort zu einem Loch 45 in einer dem Bolzen 20 benachbarten Rippe 44 geführt. Von dem Loch 45 ist die Schnur 50 wieder zu dem Loch 42 in der anderen Rippe 43 des Ringes 40 zurückgeführt und zum nächsten Bolzen 20 weitergeleitet.
Statt eine Schnur 50 zum Auslösen (nach-innen-ziehen) der Bolzen 20, wenn die rohrförmigen Teile 4,6, 8 ineinandergeschoben werden sollen, allen Bolzen 20 zuzuordnen, besteht auch die Möglichkeit, für jeden Bolzen 20 eine nur ihm zugeordnete Schnur 50 vorzusehen. Diese Schnüre 50 - im Ausführungsbeispiel mit drei Teilen 4,6 und 8 und zwei Bolzen 20 zwei Schnüre 50 - können gemeinsam oder getrennt betätigbar sein.
In beiden Ausführungsformen kann durch Zug an einem Ende der Schnur - oder der Schnüre - 50 (hiezu kann an dem aus der Stange 1 herausgeführten Ende der Schnur 50 ein Griffteil befestigt sein) - das andere Ende der Schnur 50 ist in der Schneestange 1 befestigt-erreicht werden, dass alle Bolzen 20 so weit zurückgezogen werden, dass ein Ineinanderschieben der Teile 4,6 und 8 der erfindungsgemässen Schneestange 1 in ihre Versorgungslage möglich ist. In der Versorgungslage sind die Teile 6 und 8 ineinander und in den äusseren Teil 4 hineingeschoben und stehen mit ihren unteren Enden auf den durch die Löcher 30 gesteckten Stiften 31 auf. So kann die erfindungsgemässe Markierungsstange 1 (im Ausführungsbeispiel eine Schneestange) innerhalb des Leitpflockes 10 untergebracht sein.
Dies hat nicht nur den Vorteil, dass die Stange l, wenn sie nicht benötigt wird-anders als Holz-Schneestangen-nicht abmontiert und besonders gelagert werden braucht, sondern auch den Vorteil, dass die Schneestange 1 durch den Leitpflock 10 (oder eine andere Schutzhülle) geschützt ist.
Um zu verhindern, dass sich die Teile 4,6 und 8 gegeneinander verdrehen, können die die Teile 4,6 und 8 bildenden Rohre mit unrundem Querschnitt ausgebildet sein. In dem in Fig. 7 gezeigten Beispiel sind in den Wänden der Teile 6 oder 8 ineinandergreifende Sicken 60 vorgesehen, so dass ein gegenseitiges Verdrehen der Teile 6 und 8 verhindert ist. Das Verdrehen kann auch durch Nut-Feder-Anordnungen oder ähnliches verhindert werden.
Wenn die Teile 4,6 und 8 gegen Verdrehen gesichert sind, ergibt sich auch der Vorteil, dass die Löcher 25 und 26 leicht zur Deckung gebracht werden können, um die Bolzen 20 einschnappen zu lassen.
Nachstehend wird die in den Fig. 8 bis 20 gezeigte Ausführungsform einer erfindungsgemässen Markierungsstange 1 beschrieben.
Auch bei dieser Ausführungsform ist die aus den drei rohrförmigen
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Teilen 4,6 und 8 bestehende Markierungsstange 1 im Inneren eines Leitpflockes 10 angeordnet. Anstelle des Leitpflockes 10 kann auch eine andere Aufnahme verwendet werden, die beispielsweise ähnlich wie ein üblicher Strassenleitpflock 10 im Boden verankert ist. Bevorzugt ist es aber, wie in den Fig. 8 bis 10 gezeigt, dass die Markierungsstange l, insbesondere wenn sie als Schneestange dient, innerhalb eines Leitpflockes 10 angeordnet ist, wenn sie in ihre Versorgungslage (Fig. 8 und 11) zusammengeschoben ist.
Bei der in den Fig. 8 bis 20 gezeigten Ausführungsform besteht der mittlere rohrförmige Teil 6 aus zwei ineinandergesteckten Teilstücken 6', 6", wobei das in der Gebrauchslage untere Teilstück 6'orange eingefärbt ist, z. B. zur Gänze aus orange eingefärbtem Kunststoff besteht, wogegen das obere Teilstück 6" des mittleren rohrförmigen Teils 6 aus schwarz eingefärbtem Kunststoff bestehen kann. Der innerste rohrförmige Teil 8 ist durchgehend schwarz eingefärbt, so dass in der auseinandergezogenen Stellung die für Schneestangen übliche schwarz/orange/schwarzFärbung erreicht wird, ohne dass, so wie dies oben für die andere Ausführungsform beschrieben worden ist, die Markierungsstange 1 teilweise schwarz und orange lackiert oder sonstwie beschichtet werden muss.
Es versteht sich, dass die geschilderte Ausführungsform mit geteiltem, mittleren rohrförmigem Teil 6 auch für die anderen Ausführungsformen der Markierungsstange 1 denkbar ist.
Die beschriebene orange-schwarze Farbgebung ist lediglich als Beispiel zu verstehen. Jede andere Farbgebung, z. B. rot-weiss, ist ebenso möglich wie eine durchgehend einheitliche Farbgebung der Markierungsstange 1.
Am unteren Ende des Leitpflocks 10 ein unteres Endstück 60 vorgesehen, das mit einem hülsenförmigen Ansatz 61 in den durchmessergrössten rohrförmigen Teil 4 eingreift. Das Endstück 60 ist weiter unten anhand der Fig. 18 und 19 in Einzelheiten beschrieben.
In der am oberen Ende des Leitpflockes 10 vorgesehenen Kappe 11 ist ein Verschluss 70 vorgesehen, der mit einem verschwenkbaren Deckel 71 versehen ist. Dieser Verschluss 70 ist weiter unten anhand der Fig. 13 und 14 näher beschrieben.
In der Schnittdarstellung von Fig. 11 sind die zwei Bolzen 20, die in der auseinandergezogenen Stellung der Markierungsstange 1 zum Verrasten des mittleren rohrförmigen Teils 6 gegenüber den äusseren rohrförmigen Teil 4 und zum Verrasten des inneren rohrförmigen Teils 8 gegenüber dem mittleren rohrförmigen Teil 6 dienen, sowie die Stifte 31 im mittleren und im äusseren rohrförmigen Teil 6 und 4 gezeigt, die den inneren
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und den mittleren rohrförmigen Teil 8 und 6 in der eingeschobenen Stellung von unten her abstützen.
Im innersten rohrförmigen Teil 8 ist an dessen oberen Ende noch eine Auslösevorrichtung 80 für die Verriegelungsbolzen 20 mit einem Druckknopf 81 angeordnet, die nachstehend anhand der Fig. 12 beschrieben ist, und die zum Lösen der Bolzen 20 aus ihrer Raststellung dient. Der Aufbau der Auslösevorrichtung mit dem Druckknopf 81 ist im einzelnen anhand der Fig. 15 bis 17 beschrieben.
In der in Fig. 12,13 und 14 gezeigten, bevorzugten Ausführungsform besteht der Verschluss 70 aus einem Rohrstück 72, das beispielsweise den gleichen Durchmesser und die gleiche Wandstärke wie der rohrförmige Teil 4 der Markierungsstange 1 hat. Am oberen Ende des Rohrstückes 72 ist ein Flansch 73 vorgesehen, an dem verschwenkbar der Deckel 71 gelagert ist. In den Flansch 73 sind vier Löcher 74 vorgesehen, durch welche Schrauben gesteckt werden können, mit welchen der Verschluss 70 an der Kappe 11 des Leitpflockes 10 durch Anschrauben oder mit Hilfe von Nieten befestigt werden kann.
An dem dem Schwenklager 75 des Deckels 71 gegenüberliegenden Rand des Deckels 71 ist ein Rasthaken 76 angeordnet, der in der Schliessstellung des Verschlusses 70 einen von Federn 69 belasteten und auf Stiften 77 geführten Riegel 78 umgreift und so den Deckel 71 in der Schliessstellung hält. Wenn der Klappdeckel 71 geöffnet werden soll, wird ein "Schlüssel" 79 verwendet, der zwei Stifte 79'aufweist, die zum Zurückdrücken des Verschlussriegels 78 entgegen der Kraft von Federn 69 dienen, indem die Stifte 79'des Schlüssels 79 durch Löcher im Flansch 73 gesteckt und so der Verschlussriegel 78 aus seiner den Rasthaken 76 am Deckel 71 halten den Stellung zurückgedrückt wird, so dass der Deckel 71 geöffnet werden kann. Auf diese Weise ist das Öffnen des Verschlusses 70 nur mit Hilfe des Schlüssels möglich.
Fig. 14 zeigt, dass die Federn 69 in Sacklöcher 68,67 im Flansch 73 einerseits und im Riegel 78 selbst eingesetzt sind, so dass die Federn 69 den Verschlussriegel 78 aussen in seine den Rasthaken 76 am Klappdeckel 71 haltende Stellung belasten.
Die Auslösevorrichtung 80 mit dem Druckknopf 81 weist einen hülsenförmigen Grundkörper 82 mit oben abstehendem Ringflansch 83 auf, wobei der Aussen-Durchmesser des Grundkörpers 82 so bemessen ist, dass er in das obere Ende des inneren rohrförmigen Teils 8 eingeschoben werden kann und der Ringflansch 83 am oberen Ende des inneren rohrförmigen Teils 8 aufliegt, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist. Im Inneren des hülsenförmigen Grundkörpers 82 ist axial verschiebbar der Druckknopf 81 angeordnet, der
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durch eine Feder 86 nach oben gedrückt wird, die einerseits an der Innenfläche der oberen Endwand 84 des Druckknopfes 81 und anderseits an einem in den hülsenförmigen Grundkörper 82 eingesetzten, starren Stützstift 85 anliegt.
In dem zylinderförmigen Ansatzes 87 des Druckknopfes 81 sind zwei einander diametral gegenüberliegende Schlitze 88 vorgesehen, so dass der Druckknopf 81 relativ zu dem Stützstift 85 in axialer Richtung verschoben werden kann. In dem Druckknopf 81 ist ein Mitnahmestift 89 befestigt, beispielsweise durch zwei einander diametral gegen- überliegende Löcher gesteckt, der mit seinen Enden in schlitzförmigen Aussparungen 90 im hülsenförmigen Grundkörper 82 der Auslösevorrichtung 80 aufgenommen ist, so dass er durch Betätigen des Druckknopf 81 in axialer Richtung verschoben werden kann.
An dem Mitnahmestift 89 ein Ende einer Schnur 50, beispielsweise ein Nylonfaden befestigt, z. B. angeknüpft, der über oben um den Stützstift 85 herumgelegt ist und, wie in Fig. 12 gezeigt, zu einem Rastbolzen 20 geführt ist. Dort wird die Schnur 50 durch Bohrungen 51,52 im Führungszapfen 24 zum äusseren Ende des Bolzens 20 geführt und dort auf beliebige Weise in einer Aussparung 53 des Bolzens 20 festgelegt, z. B. verkeilt ist. Durch Druck auf den Druckknopf 81 wird die Schnur 50, die in der auseinandergezogenen und durch die Bolzen 20 verriegelten Stellung der rohrförmigen Teile 4,6, 8 gespannt ist, bewegt und der Bolzen 20 aus dem Loch 25 im jeweils äusseren rohrförmigen Teil herausgezogen.
Wenngleich in Fig. 12 nicht gezeigt, führt nicht nur eine Schnur 50 zum Bolzen 20 zum Verriegeln der rohrförmigen Teile 4 und 6, sondern auch eine zweite (gesonderte) Schnur 50 zum Bolzen 20, der den rohrförmigen Teilen 6 und 8 zugeordnet ist (Fig. 20). So können durch Betätigen des Druckknopfs 81 beide Bolzen 20 nach innen in die Freigabestellung gezogen werden und die rohrförmigen Teile 4,6 bzw. 6,8 der Markierungsstange 1 können teleskopartig ineinandergeschoben werden können, um sie in die Versorgungslage zu bewegen.
Die im Zusammenhang mit der Auslösevorrichtung 80 beschriebene Druckfeder 86, die den Auslöseknopf 81 belastet, ist nicht zwingend erforderlich. Wenn nämlich die Teile 6 und 8 oder wenigstens einer dieser Teile der Markierungsstange 1 in der auseinandergezogenen Stellung sind, ist die Schnur 50 oder sind die Schnüre 50 gespannt und halten den Druckknopf 81 in einer angehobenen, für das Betätigen der Auslösevorrichtung 80 bereiten Stellung.
Bei der in Fig. 12 und 20 gezeigten Ausführungsform der Bolzen 20 zum Verrasten rohrförmiger Teile 4 und 6 sowie 6 und 8 der Markierungsstange 1 bestehen diese aus zwei Teilen, nämlich dem Führungszapfen 24
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und dem Bolzen 20, der mit seinem hohl ausgebildeten, inneren Ende über den Führungszapfen 24 gesteckt ist. In einer axialen Bohrung des Führungszapfens 24 ist die Druckfeder 22 aufgenommen, die den Bolzen 20 radial nach aussen drückt, so dass er aus dem Loch 26 in das Loch 26 in seine Raststellung vorgeschoben wird, wenn diese Löcher 25 und 26 miteinander fluchten.
Fig. 12 zeigt auch eine bevorzugte Ausführungsform des die Einschubweite begrenzenden Stiftes 31, der hier aus zwei Teilen 32,33 besteht, die jeweils senkkopfartige Enden 34 besitzen, wobei ein Teil 33 mit einem Ansatz 35 in den hohl ausgebildeten anderen Teil 32 eingeschoben ist. So kann der Stift 31 einfach dadurch montiert werden, dass seine Teile 32,33 von aussen durch die Löcher 30 gesteckt werden. Dabei besteht die Möglichkeit, die beiden Teile 32,33 miteinander zu verschrauben, indem der hohl ausgebildete Teil 32 ein Innengewinde und der andere Teil 33 an seinem verjüngten Ansatz 35 ein Aussengewinde trägt.
In Fig. 12 ist auch angedeutet, dass zwischen dem Stift 31 (im rohrförmigen Teil 4) und dem Bolzen 20 am nächstinneren, rohrförmigen Teil 6 eine Schnur 58 vorgesehen ist, die in ihrer Länge so bemessen ist, dass sie gespannt ist, wenn die Löcher 25,26 miteinander fluchten, also die maximal auseinandergezogene Stellung der Teile 4 und 6 erreicht ist. Durch diese Schnur 58 wird verhindert, dass die Teile 4 und 6 zu weit oder zur Gänze auseinandergezogen werden, wenn aus dem einen oder anderen Grund der Bolzen 20 nicht beim Auseinanderziehen einrastet, beispielsweise wie die Löcher 25,26 nicht genau miteinander fluchten.
Eine solche Schnur 58 kann auch zwischen dem Stift 31 im mittleren, rohrförmigen Teil 6 und dem Bolzen 20 im innersten, rohrförmigen Teil 8 vorgesehen sein. Statt einer Schnur 58 (z. B. ein Nylonfaden) kann auch ein anderes, langes, stabiles, jedoch biegsames Element, wie ein (Metall-) Seil oder eine Kette, vorgesehen sein. Dies gilt auch für die Schnur 50.
Die Raststellung des Bolzens 20 der Ausführungsform der Markierungsstange 1 nach den Fig. 8 bis 20 ist in Fig. 20 gezeigt, also die Stellung, in welcher der Bolzen 20 mit seinem vorderen Ende durch die Löcher 26 und 25 in den rohrförmigen Teilen 6 und 8 greift. Fig. 20 zeigt nocheinmal die Schnüre 50 (gespannt !) und 58 (gespannt !)
Das am unteren Ende des Strassenleitpflockes 10 und der Markierungsstange 1 angeordnete Endstück 60 (Fig. 18,19) besitzt eine Grundplatte 62, auf der nach oben weisend ein topfartiger Teil 61 befestigt, z. B. angeschraubt oder angenietet, ist, wozu entsprechende Löcher in der unteren Endwand des topfförmigen Teils 61 und in der Grundplatte 62
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vorgesehen sind.
Die Grundplatte 62 ist an einem Ende 63 gerade und am anderen Ende 64 abgerundet, wobei an beiden Enden Stufen ausgebildet sind, auf welchen (vgl. Fig. 8) der untere Rand des Leitpflockes 10 aufsteht. So ist gleichzeitig eine Verdrehsicherung erreicht, wie dies beispielsweise die Fig. 8 zeigt. In dem topfförmigen Teil 61 ist ein federbelasteter Riegelstift 65 vorgesehen, der in seiner in Fig. 12 unten gezeigten Wirkstellung durch ein Loch 66, das in geringem Abstand vom unteren Ende des äusseren, rohrförmigen Teil 4 vorgesehen ist, eingreift. So ist der äussere rohrförmige Teil 4 am unteren Ende des Leitpflockes 10 festgelegt und kann nicht angehoben werden.
Der Riegelstift 65 wird durch eine in einem Hülsenteil 91 angeordnete Druckfeder 92 in seine Wirkstellung gemäss Fig. 12 belastet. Der hülsenförmige Teil 91 ist mit seinem radial äusseren Ende in ein Loch 93 im topfförmigen Teil 61 eingesetzt. Der topfförmige Teil 61 des unteren Endstückes 60 kann statt mit der Grundplatte 62 verschraubt oder vernietet mit dieser auch einstückig gebildet sein, Des weiteren ist im unteren Endstück 60 eine Entwässerungsbohrung vorgesehen, durch die in den Strassenleitpflock 10 bzw. in die Markierungsstange 1 eingedrungenes Wasser nach unten abrinnen kann.
In dem Druckknopf 60 kann ein klappbarer Griff, beispielsweise in Form eines hochklappbaren Ringes oder Bügels, vorgesehen sein, damit der innerste rohrförmige Teil 8 erfasst und zum Auseinanderziehen der Markierungsstange 1 hochgezogen werden kann.
Die verschiedenen Bestandteile, insbesondere die Bolzen 20 und die Stifte 31, können aus Kunststoff oder aus korrosionssicherem oder korrosionsgeschütztem Metall, z. B. Aluminium, hergestellt sein.
An den unteren Enden des mittleren und des inneren rohrförmigen Teils 6,8 können Dämpfungen angeordnet sein, damit die Teile 6,8 beim Ineinanderschieben nicht hart auf den Stützstiften 31 auftreffen. Beispielsweise sind diese Dämpfungen am unteren Ende des inneren und des mittleren rohrförmigen Teils 6 und 8 angeordnete Gummiringe oder hülsenförmige Gummiteile.
Zusammenfassend kann ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden :
Eine als Schneestange dienende Markierungsstange 1 ist aus mehreren teleskopartig ineinander-und auseinanderschiebbaren, rohrförmigen Teilen 4,6 und 8 zusammengesetzt, so dass die Schneestange 1 in ihrer zusammengeschobenen Versorgungslage in einem Strassenleitpflock 10 untergebracht werden kann. Bei Bedarf genügt es, die Teile 6 und 8 mit Ausnahme des äussersten Teils 4, der innerhalb der Strassenleitpflockes 10
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verbleibt, durch eine Öffnung in der Kappe 11 des Strassenleitpflockes 10 herauszuziehen, wobei die auseinandergezogene Stellung durch Rastbolzen 20 gesichert wird.
Um eine gewählte Drehlage der Schneestange 1 zu gewährleisten, ist der äusserste Teil 4 derselben in dem Strassenleitpflock 10 nicht verdrehbar aufgenommen, und es sind die einzelnen Teile 4, 6 und 8 der Schneestange 1 wenigstens in ihrer auseinandergezogenen Stellung nicht nur gegen Ineinanderschieben, sondern auch gegen Verdrehen gesichert. So ist gewährleistet, dass an der Schneestange 1 angeordnete Markierungszeichen ("Katzenaugen", Hinweiszeichen auf die Randbeschaffenheit der Strasse) stets richtig ausgerichtet sind.
Claims (1)
- Ansprüche : 1. Markierungsstange (1), insbesondere Schneestange, dadurch ge- EMI12.1 gesichert sind.3. Stange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel federbelastete Bolzen (20) sind.4. Stange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (20) in ihrer Wirkstellung ein Loch (26) im jeweils inneren Teil (6,8) und ein Loch (25) im jeweils äusseren rohrförmigen Teil (4,6) durchgreifen.5. Stange nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Bolzen (20) belastende Feder (22) eine Schraubendruckfeder ist.6. Stange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubendruckfeder (22) über einen Führungsstift (24) gesteckt ist, an dem an einem Ende der Bolzen (20) über einen hülsenförmigen Teil (21) verschiebbar geführt ist.7. Stange nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am anderen Ende des Führungsstiftes (24) ein Widerlager (23) angeordnet ist, das in ein Loch (28) im Teil (6,8) der Stange (1) eingesetzt ist.8. Stange nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder ein federnder Ring (40) ist, der an seinem Aussenumfang den Bolzen (20) trägt.9. Stange nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Ring (40) einen Ansatz (41) trägt, mit dem er in ein Loch (28) im jeweils inneren Teil (6,8) eingesetzt ist.10. Stange nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (20) von einem hohl ausgebildeten, hülsenförmigen Teil getragen wird, der über ein in dem jeweils inneren Teil (6,8) festgelegten Führungsstift (24) axial verschiebbar gesteckt ist.11. Stange nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Bolzen (20) zugeordnete Ende des Führungsstiftes (24) hohl ausgebildet ist, und dass in dem Hohlraum eine Druckschraubenfeder (22) vorgesehen ist.12. Stange nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsstift (24) in dem rohrförmigen Teil (6,8) mit Hilfe eines <Desc/Clms Page number 13> senkkopfartig verbreiterten Endes in eine Senkloch (28), das sich nach aussen radial erweitert, eingesetzt ist.13. Stange nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung (50,80) zum Zurückziehen der Bolzen (20) aus den Löchern (25) im jeweils äusseren Teil (4,6) vorgesehen ist.14. Stange nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung wenigstens eine einzelnen Bolzen (20) oder allen Bolzen (20) gemeinsam zugeordnete Schnur (50) ist.15. Stange nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur (50) durch Bohrungen im Widerlager (23) zum Bolzen (20) bzw. zu der diesen tragende Hülse (21) geführt und von dort wieder zurück zum Widerlager (23) geführt ist.16. Stange nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur (50) durch ein Loch (42) in einer Rippe (43), die innerhalb des Ringes (40) vorgesehen ist, zu einem Loch (45) in der Rippe (44), die im Ring (40) dem Bolzen (20) benachbart angeordnet ist, und wieder zurück zum Loch (42) in der anderen Rippe (43) geführt ist.17. Stange nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Ring (40) in dem jeweils inneren Rohr (8,6) so ausgerichtet ist, dass die Achse des Ringes (40) zur Achse der Stange (1) im wesentlichen parallel ausgerichtet ist.18. Stange nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der äusserste, im Inneren einer Aufnahme, insbesondere eines Strassenleitpflockes (10), aufgenommene Teil (4) der Stange (1) eine das Verdrehen des Teils (4) in dem Strassenleitpflock (10) verhindernde Formgebung besitzt.19. Stange nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass vom Teil (4) eine Rippe (5) radial absteht.20. Stange nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (4,6, 8) der Stange (1) unverdrehbar ineinandergeführt sind.21. Stange nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass in benachbarten Teilen (4,6, 8) der Stange (1) wenigstens eine achsparallel verlaufende Nut (60) und eine in diese eingreifende Rippe vorgesehen ist.22. Stange nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur (50) durch Bohrungen (51,52) im Führungsstift (24) zum vorderen Ende des Bolzens (20) geführt und dort festgelegt ist.23. Stange nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Schnur (50) im Bolzen (20) in einer in diesen vorgesehenen Aus- <Desc/Clms Page number 14> sparungen (53) festgelegt ist.24. Stange nach einem der Ansprüche 13 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösevorrichtung (80) im oberen Ende des innersten rohrförmigen Teils (8) angeordnet und mit einem in axialer Richtung verschiebbaren Druckknopf (81) vorgesehen ist.25. Stange nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur (50) mit dem verschiebbaren Druckknopf (81) der Auslösevorrichtung (80) gekuppelt ist.26. Stange nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösevorrichtung (80) einen Stützstift (85), der in einem Grundkörper (82) der Auslösevorrichtung (80) festgelegt ist, und einen Mitnahmestift (89), der mit dem Druckknopf (81) gekuppelt ist, aufweist.27. Stange nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das im Bereich der Auslösevorrichtung (80) festgelegte Ende der Schnur (50) über oben um den Stützstift (85) herum zu dem Mitnahmestift (89) geführt und an diesem befestigt ist.28. Stange nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass in der oberen Endwand (84) des Druckknopfes (81) ein hochklappbarer Griff teil, wie ein Ring oder Bügel, vorgesehen ist.29. Stange nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Ende des äusseren rohrförmigen Teiles (4) ein Verschlussstück (60) aufgenommen ist, das eine Grundplatte (62) aufweist, EMI14.130. Stange nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüberliegenden Enden (63,64) der Grundplatte (62) der Umrisskontur des Strassenleitpflockes (10) angepasst geformt sind, insbesondere ein Ende (63) gerade und das andere Ende (64) gebogen ausgebildet ist.31. Stange nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, dass von der Grundplatte (62) des Endstückes (60) ein topfförmiger Teil (61) nach oben absteht, in dem ein federbelasteter Riegelstift (65) aufgenommen ist.32. Stange nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass der federbelastete Riegelstift (65) in ein im Bereich des unteren Endes des äusseren Rohres (4) vorgesehenes Loch (66) eingerastet ist.33. Stange nach einem der Ansprüche 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass im Boden des topfförmigen Teils (61) und in der Grundplatte (62) des Endstückes (60) ein Entwässerungsloch vorgesehen ist.34. Stange nach einem der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der Aufnahme für die Stange (1), insbesondere in <Desc/Clms Page number 15> einer Kappe (11) des Strassenleitpflockes (10), ein Verschluss (70) mit einem klappbaren Deckel (71) angeordnet ist.35. Stange nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (70) einen Grundkörper bestehend aus rohrförmigen Stutzen (72) und einem von diesem abstehendem Flansch (73) aufweist, wobei der Deckel (71) über ein Lager (75) am Flansch (73) verschwenkbar gelagert ist.36. Stange nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass im Flansch (73) des Verschlusses (70) Löcher (74) für die Aufnahme mit Mitteln, mit denen der Verschluss (70) an der Kappe (71) befestigt ist, vorgesehen sind.37. Stange nach einem der Ansprüche 34 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass am Deckel (71) ein Rasthaken (76) vorgesehen ist, dem ein federbelasteter Riegel (78) zugeordnet ist, wobei der Haken (76) den Riegel (78) in der Schliessstellung umgreift.38. Stange nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (78) im Flansch (73) in einer Aussparung angeordnet und auf Führungsstiften (77) verschiebbar geführt ist.39. Stange nach Anspruch 36 oder 37, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (78) von wenigstens einer Feder (69) von der Achse des Verschlusses (70) weg belastet ist.40. Stange nach einem der Ansprüche 37 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass im Flansch (73) zwei Löcher vorgesehen sind, durch die mit Hilfe eines Schlüssels (79, 79') auf den Riegel (78) einsteckbar ist, um den Riegel (78) in seine den Haken (76) am Deckel (71) freigebende Stellung radial nach innen zu verschieben.41. Stange nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüssel einen Griffteil (79) und zwei Stifte (79') aufweist.
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