AT3278U2 - Profilstab, insbesondere pfettenprofil - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Profilstab (1), insbesondere ein Pfettenprofil für die Abstützung von flachen, plattenförmigen Elementen, vorzugsweise für Überdachungen mit großen Spannweiten, beispielsweise für ein Glasdach. Dieser Profilstab (1) ist als Hohlprofil ausgebildet, wobei der Querschnitt im wesentlich U-förmig ist und im Abstand von den Flankenenden eine Zwischenplatte (5) vorgesehen ist. Die Flankenenden weisen zur vertikalen Mittelachse gerichtete Auflagen (2) auf. Als Auflagen (2) sind Profilglasauflagen (4) vorgesehen, wobei die Auflageflächen der Fortsätze (3) und die Auflageflächen der Profilglasauflagen (4) in einer Ebene liegen. Diese Profilstäbe (1) werden zu einer Tragkonstruktion für Überdachungen, beispielsweise für ein Glasdach über einer Terrasse, verbunden. Die Erfindung betrifft aber auch ein Überdachungssystem, beispielsweise für eine Glasüberdachung einer Terrasse.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft einen Profilstab, insbesondere ein Pfettenprofil für die Abstützung von flachen, plattenförmigen Elementen, vorzugsweise für Überdachungen mit grossen Spannweiten, beispielsweise für ein Glasdach. Weiters betrifft die Erfindung eine Tragkonstruktion und ein Überdachungssystem, beispielsweise für eine Glasüberdachung einer Terrasse. Es sind verschiedene Profile und mit diesen Profilen hergestellte Tragkonstruktionen, beispielsweise für Glasdächer, bekannt. Solche Tragkonstruktionen werden meist aus Kunststoff- oder Metallprofilen zusammengesetzt und dienen als Grundgerüst, das zur Herstellung von Wintergärten, Glashäusem, Vordächern, usw. mit Glasplatten oder Verkleidungsplatten bestückt wird. Die Tragkonstruktion besteht im wesentlichen aus einem horizontal durchlaufenden Anschlussprofil zur Abstützung von Tragprofilen und den stumpf angesetzten seitlichen Tragprofilen zur Aufnahme der Deckplatten, wobei das Anschlussprofil mit einseitig angeordneten Tragprofilen als Wandanschlussprofil unmittelbar an einer Gebäudewand befestigt wird. Bei beidseitig angeordneten Tragprofilen kann das Anschlussprofil auch als Giebelprofil eingesetzt werden. Zur Verbindung der Profile sind spezielle Winkelprofile erforderlich, mit denen jedes Tragprofil für sich am Anschlussprofil angesetzt werden muss, wodurch ein mühsamer, zeit-und arbeitsintensiver Zusammenbau der Tragkonstruktion gegeben ist. Weiters ist es nachteilig, dass viele verschiedene Profile und spezielle Verbindungsstücke für derartige Tragkonstruktionen auf Lager gehalten werden müssen. EMI1.1 bekannt, die ein durchlaufendes Anschlussprofil umfasst, wobei zur Abstützung daran stumpf ansetzbare Tragprofile vorgesehen sind. Auch bei dieser Tragkonstruktion finden verschiedene Profile sowie Riegelstangen Verwendung, die eine aufwendige Lagerhaltung bedingen. Darüber hinaus ist durch die Regelstange eine ebene Montagefläche Bedingung, wodurch eine genaue Montage notwendig ist. Genaue Arbeiten sind aber sehr zeitaufwendig. <Desc/Clms Page number 2> Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Profilstab der eingangs zitierten Art zu schaffen, mit dem einerseits die oben angeführten Nachteile vermieden werden und der anderseits auch in der Herstellung einfach ist und die erforderliche statische Beanspruchung gewährleistet. Die Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst. Der erfindungsgemässe Profilstab ist dadurch gekennzeichnet, dass dieser Profilstab als Hohlprofil ausgebildet ist, wobei der Querschnitt im wesentlichen U-förmig ist und im Abstand von den Flankenenden eine Zwischenplatte vorgesehen ist und dass die Flankenenden zur vertikalen Mittelachse gerichtete Auflagen aufweisen. Mit der Erfindung ist es erstmals möglich, einen Profilstab herzustellen, der einfach im Aufbau ist und für Überdachungen, insbesondere für Glasdächer, mit grossen Spannweiten geeignet ist. Der Profilstab ist als Hohlprofil, insbesondere als Strangpressprofil mit einem einfachen Querschnitt, ausgebildet und relativ einfach und leicht herzustellen. Ebenso ist die Montage rationell durchzuführen. Auch das Montieren der Glasscheiben kann mit einfachsten Mitteln durchgeführt werden, da die Auflagen, die im Endbereich der Flankenenden angeordnet sind, eine gute Auflagefläche ergeben. Nach einer Weiterbildung der Erfindung besteht der Profilstab aus Aluminium. Vorteilhaft dabei ist, dass die bekannt guten Eigenschaften des Aluminiums uneingeschränkt genützt werden können. Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Profilstab pulverbeschichtet. Dies kann aus Gründen der Korrosion erfolgen. Jedoch sind dadurch auch den farblichen und konstruktiven Gestaltungsmöglichkeiten praktisch keine Grenzen gesetzt. Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist die Zwischenplatte waagrecht angeordnet. Von Vorteil dabei ist, dass das U-Profil eine optimale Stabilität erreicht, auch jede im voraus errechnete Tragkraft gewährleistet werden kann. Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Zwischenplatte an der den Flankenenden zugewandten Seite mindestens eine Rille in Profillängsrichtung <Desc/Clms Page number 3> auf. Diese Rille kann zu einer Führung der später aufgezeigten Befestigungsmittel dienen. Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist zwischen der Zwischenplatte und dem Grund des Profilstabes mit gleichem Abstand von der Zwischenplatte im Inneren an beiden Flanken mindestens je eine Rippe angeordnet. Diese Rippen dienen als Auflage für zusätzlich angeordnete Profile, die die Stabilität des Profilstabes erhöhen. Ein mit einem einfachen rechteckigen Querschnitt ausgebildetes Profil kann in den Profilstab eingeschoben werden. Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind als Auflagen an den Flankenenden zur vertikalen Mittelachse gerichtete mit einer waagrechten Auflagefläche versehene Fortsätze vorgesehen. Diese Fortsätze dienen im Zusammenwirken mit den Auflagen für eine sichere und stabile Auflage für die Glasdachplatte. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind als Auflagen Profilglasauflagen vorgesehen, die konsolenartig ausgebildet und im Abstand zu den Fortsätzen an der Flankenfläche angeordnet sind, wobei gegebenenfalls die Auflageflächen der Fortsätze und die Auflageflächen der Profilglasauflagen in einer Ebene liegen. Dadurch ist eine in einer Ebene gelegene Montagefläche für die zu montierenden Glasplatten gewährleistet. Gemäss einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung bildet die Profilglasauflage mit dem Fortsatz eine Nut für die Aufnahme einer Dichtlippe oder Glasauflage. Durch diese Dichtlippen ist eine schonende, jedoch sehr sichere, Einspannung der Glasscheibe gewährleistet. Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Profilglasauflage an der ihrer Auflagefläche gegenüberliegenden Seite einen weiteren zur vertikalen Mittelachse gerichteten Fortsatz auf. Gegebenenfalls könnte in die durch diese Ausbildung gegebenen Nuten ein weiteres stabförmiges Profil zur Erhöhung der Stabilität eingesetzt werden. <Desc/Clms Page number 4> Gemäss einer weiteren Weiterbildung der Erfindung verjüngt sich der Querschnitt der Flanken von der Zwischenplatte zur Auflage. Dadurch erzielt man im Bereich der Zwischenplatte eine genügend grosse Stabilität. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung verjüngt sich der Querschnitt der Flanken von der Zwischenplatte zur Rippe. Wie bereits erwähnt, wird dadurch die Stabilität im Bereich der Zwischenplatte optimiert. Ferner liegt vorliegender Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Tragkonstruktion für Überdachungen, beispielsweise für ein Glasdach über einer Terrasse, zu schaffen, die eine einfache und rationelle Montage sicherstellt. Diese erfindungsgemässe Tragkonstruktion ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Profilstäbe miteinander verbunden sind, wobei die Breite der Profilstäbe gleich ist und die Höhe eines Profilstabes mindestens um die halbe Breite kleiner ist als die Höhe des anderen Profilstabes und dass diese Profilstäbe mit ihren Flankenenden in einer Ebene angeordnet sind. Mit dieser Erfindung ist es erstmals möglich eine Tragkonstruktion herzustellen, die einerseits eine Montagefläche in einer Ebene garantiert und die anderseits für den die Tragkonstruktion betrachtenden Interessierten eine optische Einheit mit der Glasfläche widerspiegelt. Natürlich könnte auch ein dritter Profilstab vorgesehen werden, der wieder die gleiche Breite aufweist, jedoch dessen Höhe wiederum mindestens um die halbe Breite kleiner ist. Ferner wird mit der ebenen Montagefläche der Vorteil erreicht, dass damit eine völlig plane Glasfläche gegeben ist, wodurch keine Möglichkeit besteht, dass sich Schmutz od. dgl. ablagert. Gemäss einem besonderen Merkmal der Erfindung ist der Abstand der Zwischenplatte von den Flankenenden bei dem an Höhe kleineren Profilstab um die Dicke der Zwischenplatte des an Höhe grösseren Profilstabes verringert. Damit kann bei der Verbindung der beiden Profilstäbe eine gute Stabilität erzielt werden Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung weist bei einem Stoss der Profilstäbe, der an Höhe grössere Profilstab eine Ausnehmung der Flankenfläche auf, deren Länge der Breite eines Profilstabes entspricht und deren Höhe von <Desc/Clms Page number 5> Flankenende bis zur Zwischenplatte reicht und der andere Profilstab weist mindestens einen um die halbe Breite des Profilstabes abgesetzten Bodenteil auf, wobei der vorspringende Teil des Profilstabes auf der Zwischenplatte des anderen Profilstabes aufliegt und alle Auflagenflächen in einer Ebene liegen. Dadurch ist sichergestellt, dass der an Höhe grössere Profilstab immer als Hauptträger fungiert, wodurch die Vorausberechnung der Statik stark vereinfacht wird. Darüber hinaus wird dadurch gewährleistet, dass immer ein einwandfreier und sauberer Stoss gegeben ist. Dies trägt vor allem zum guten visuellen Eindruck bei. Gemäss einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung liegt der an Höhe kleinere Profilstab mit seiner Zwischenplatte auf der Zwischenplatte des an Höhe grösseren Profilstabes auf. Wie bereits erwähnt, wird dadurch eine stabile und kompakte Verbindung der beiden Profilstäbe erreicht. Gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Längsachsen der Profilstäbe senkrecht. Eine eindrucksvolle Raster-Tragkonstruktion kann dadurch geschaffen werden. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Längsachsen der Profilstäbe in einem beliebigen Winkel angeordnet, wobei die relevanten Kanten und Flächen der Profilstäbe auf entsprechende Gehrung geschnitten sind. Mit diesen einfachen Mitteln sind der Kreativität des Desingners keine Grenzen gesetzt. Optisch attraktive Entwürfe können so realisiert werden. Gemäss einem besonderen Merkmal der Erfindung sind zur Montage der Glasplatten auf den Profilglasauflagen die Glasplatten bei ihrem Stoss, der vorzugsweise mittig der Breite des Profilstabes vorgesehen ist, mit Zwischenraum angeordnet und zur Fixierung der Glasplatten ist eine über dem Stoss der Glasplatten angeordnete Rosette vorgesehen, die über ein Befestigungsmittel mit der Zwischenplatte verankert ist. Vorteilhaft dabei ist die einfach durchzuführende Halterung der Glasplatten an der Tragkonstruktion. Die Befestigung kann von einer Person rasch und sicher bewerkstelligt werden. <Desc/Clms Page number 6> Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen der Glasplatte und der Profilglasauflage eine Glasauflage angeordnet. Dadurch können Scherbeanspruchungen des Glases vermieden werden, wodurch sich die Lebensdauer der Überdachung sicher erhöht. Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist die Glasauflage aus Hartgummi oder EPDM mit gummierter Oberfläche ausgeführt. Derartige Materialien haben sich bestens bewährt. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung entspricht die Glasauflage der Breite des Profilstabes. Damit ist der optische Eindruck, auch von der Seite der Tragkonstruktion aus, nicht gestört. Gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Zwischenraum mit einem Füllmittel ausgefüllt. Dadurch können in einfachster Weise Wärmedehnungen ausgeglichen werden. Darüber hinaus ist auch eine Wassersperre gegeben. Nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist das Füllmittel Silikon. Dieses Material hat sich für derartige Aufgaben bestens bewährt. Der Erfindung liegt aber auch die Aufgabe zugrunde, ein Überdachungssystem, beispielsweise für eine Glasüberdachung einer Terrasse, zu schaffen, das in einer B-Teil Fertigung vorgenommen werden kann und dessen Lagerhaltung auf wenige Teile beschränkt ist. Das erfindungsgemässe Überdachungssystem ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Profilstab, mindestens ein den Profilstab aufnehmendes Kapitel und mindestens eine das Kapitel tragende, im oder am Boden angeordnete, Säule sowie Befestigungsmittel vorgesehen sind. Mit dieser Erfindung ist es erstmals möglich, ein Baukastensystem am Markt anzubieten, das in den Baumärkten als B-Teile gelagert wird und im Selbstbauverfahren hergestellt bzw. montiert werden kann. Voraussetzung dafür ist ein geeigneter Plan und im Baumarkt ein Werkzeug zum Ablängen der Profilstäbe. <Desc/Clms Page number 7> Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist am die Überdachung begrenzenden Profilstab eine Regenrinne vorgesehen. Dadurch wird verhindert, dass die Mauer oder die Wand unter Nässeeinfluss kommt. Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist die Regenrinne als Profilleiste ausgebildet. Damit kann auch dieser Teil als B-Teil gefertigt werden. Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen Querschnitt durch den Profilstab Fig. 2 eine Verbindung von zwei Profilstäben einer Tragkonstruktion und Fig. 3 einen Ausschnitt aus einem Überdachungssystems. Einführend sei festgehalten, dass in der beschriebenen Ausführungsform gleiche Teile bzw. Zustände mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäss auf gleiche Teile bzw. Zustände mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Weiters können auch Einzelmerkmale aus dem gezeigten Ausführungsbeispiel für sich eigenständige, erfindungsgemässe Lösungen darstellen. Gemäss der Fig. 1 ist der Profilstab 1, der insbesondere ein Pfettenprofil ist, als Hohlprofil ausgebildet und weist einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf. Ein derartiger Profilstab 1 findet vor allem für Überdachungen mit grossen Spannweiten, beispielsweise für ein Glasdach über einer Terrasse, Verwendung. Natürlich könnten auch Platten aus einem anderen Material, wie Kunststoff, aber auch Pressspan oder Holz, für eine Überdachung eingesetzt werden. Es ist aber auch denkbar, sogenannte Nut-Feder-Bretter zu Tafeln oder Platten vorzufertigen und derartige Dachelemente zu verwenden. <Desc/Clms Page number 8> Auf Grund der guten Materialeigenschaften eignet sich Aluminium besonders für die Herstellung derartiger Profilstäbe 1, wobei die Herstellung selbst im Strangpressverfahren erfolgen kann. Auch eine Pulverbeschichtung der Profilstäbe 1 kann durchgeführt werden. Zur Auflage der Dachelemente weist der Profilstab 1 an seinen freien Flankenenden zur vertikalen Mittelachse gerichtete Auflagen 2 auf. Zur Vergrösserung der Auflagefläche sind einerseits an beiden freien Flankenenden zur vertikalen Mittelachse gerichtete, mit einer waagrechten Auflagefläche versehene, Fortsätze 3 und anderseits Profilglasauflagen 4 vorgesehen. Natürlich sind die Auflageflächen der Fortsätze 3 und die Auflagefläche der Profilglasauflagen 4 in einer Ebene angeordnet. Im Abstand von den freien Flankenenden ist im Inneren des Profilstabes 1 eine, vorzugsweise waagrechte, Zwischenplatte 5 vorgesehen. Diese Zwischenplatte 5 dient einerseits zur Erhöhung der Stabilität des Profilstabes 1 und anderseits-wie später noch aufgezeigt wird-zur Befestigung der flachen, plattenförmigen Elemente, wie Glasplatten bzw. der Dachelemente. Ferner weist diese Zwischenplatte 5 an der den Flankenenden zugewandten Seite mindestens eine Rille 6 in Profillängsrichtung auf. Die Profilglasauflage 4 bildet mit dem Fortsatz 3 eine Nut 7, die für die Aufnahme einer- nicht dargestellten - Dichtlippe dienen kann. Ferner kann die Profilglasauflage 4 an der ihrer Auflagefläche gegenüberliegenden Seite einen weiteren zur vertikalen Mittelachse gerichteten Fortsatz 8 aufweisen. In diese gegenüberliegenden derart gebildeten Nuten kann zur Erhöhung der Stabilität ein - nicht dargestelltes - Profil angeordnet werden. Der Profilstab 1 weist zwischen der Zwischenplatte 5 und dem Grund des Profilstabes 1 mit gleichem Abstand von der Zwischenplatte 5 im Inneren an beiden Flanken mindestens je eine Rippe 9 auf. Auch diese Rippen 9 können zur Stabilitätserhöhung weitere Profile aufnehmen. <Desc/Clms Page number 9> Für den Herstellungsprozess, also vorzugsweise für das Strangpressverfahren, des Profilstabes 1 hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass sich der Querschnitt der Flanken von der Zwischenplatte 5 zur Auflage 2 bzw. von der Zwischenplatte 5 zur Rippe 9 verjüngt. Gemäss der Fig. 2 ist eine Verbindung von zwei Profilstäben 1 zu einer Tragkonstruktion aufgezeigt. Beide Profilstäbe 1 weisen die gleiche Breite B auf, jedoch ist die Höhe H des einen Profilstabes 1 mindestens um die halbe Breite B kleiner. Bei einer Verbindung bzw. einem Stoss der beiden Profilstäbe 1 weist der an Höhe H grössere Profilstab 1 eine Ausnehmung 10 der Flankenfläche auf, die bis zur Zwischenplatte 5 reicht. Die Länge der Ausnehmung 10 entspricht der Breite B des Profilstabes 1. Für die Verbindung der Profilstäbe 1 weist der andere, also der an Höhe H kleinere Profilstab 1 einen um die halbe Breite B abgesetzten Bodenteil auf. Der vorspringende Teil 11 des Profilstabes 1 liegt zur Verbindung auf der Zwischenplatte 5 des an Höhe H grösseren Profilstabes 1 auf, wobei alle Auflagen 2 EMI9.1 EMI9.2 EMI9.3 vonZwischenplatte 5 auf der Zwischenplatte 5 des an Höhe H grösseren Profilstabes 1 aufliegt. Bei einer Verbindung der Profilstäbe 1 können deren Längsachsen senkrecht oder in einem beliebigen Winkel zueinander angeordnet sein. Werden die Profilstäbe 1 in einem Winkel angeordnet, so werden alle relevanten Kanten und Flächen auf entsprechende Gehrung geschnitten. Die Montage von Glasplatten 12 auf den Profilstäben 1 bzw. auf der aus den Profilstäben 1 hergestellten Tragkonstruktion erfolgt derart, dass die Glasplatten 12 mit ihrem Stoss, der mittig der Breite B des Profilstabes 1 vorgesehen ist, auf den Fortsätzen 3 und den Profilglasauflagen 4 aufliegen. Beim Stoss der Glasplatten 12 wird ein Zwischenraum, der mit einem Füllmittel 13, insbesondere Silikon, ausgefüllt wird, vorgesehen. Zur Fixierung der Glasplatten 12 wird über deren Stoss eine <Desc/Clms Page number 10> Rosette 14 angeordnet, die über ein Befestigungsmittel 15 in der Zwischenplatte 5 verankert ist. Zwischen der Glasplatte 12 und den Auflageflächen der Fortsätze 3 sowie der Profilglasauflagen 4 ist gegebenenfalls eine Glasauflage 16, die aus Hartgummi oder EPDM sein kann und deren Breite der Breite des Profilstabes 1 entspricht, angeordnet. Entsprechend der Fig. 3 ist ein Ausschnitt aus einem Überdachungssystem aufgezeigt, das die Profilstäbe 1 bzw. die daraus hergestellte Tragkonstruktion beinhaltet. Aller Voraussicht nach wird der an Höhe grösste Profilstab 1 als Hauptträger verwendet. Ein derartiger Hauptträger wird aus Gründen der Stabilität vorzugsweise am seitlichen Rand oder als Mittelträger eingesetzt. Eine direkte Abstützung findet ein derartiger als Hauptträger verwendeter Profilstab 1 in einem Kapitel17, das für die Aufnahme des Profilstabes 1 eine dem Querschnitt entsprechende Längsnut 18 aufweist. Dieses Kapitel 17 sitzt am freien Ende einer Säule 19, die im oder am Boden angeordnet ist. Entsprechend der Überdachungsgrösse werden weitere, eine geringere Höhe aufweisende, Profilstäbe 1 als Zwischenträger gemäss der Verbindung der oben beschriebenen Tragkonstruktion eingesetzt. Natürlich können noch die Zwischenträger oder einen Zwischenträger mit einem Hauptträger verbindende/als Streben bezeichnete Profilstäbe 1 für die Erhöhung der Statik Verwendung finden. Wichtig dabei ist, dass die Profilstäbe 1 entsprechend ihrer Verbindung in der Tragkonstruktion, immer mindestens eine halbe Breite B des Profilstabes 1 geringem Höhe H aufweisen. Dadurch ist nämlich ein spaltfreier Verbindungsstoss gegeben. Ferner beinhaltet das Überdachungssystem noch eine Regenrinne 20. Diese Regenrinne 20 ist am die Überdachung begrenzenden Profilstab 1, also vorwiegend am Hauptträger, angeordnet. Diese Regenrinne 20 ist als Profilleiste ausgebildet. Der Querschnitt ist im wesentlichen ein rechter Winkel, wobei ein Schenkel 21, gegebenenfalls mit einer Glasauflage 16, auf den Auflageflächen der Fortsätze 3 bzw. der Profilglasauflage 4 aufliegt und der andere Schenkel 22 in die entgegengesetzte Richtung des Profilstabes 1, also Richtung Firmament, weist. Dieser Schenkel 22 weist in einem spitzen Winkel einen weiteren Schenkel 23 zur Abweisung des Regenwassers auf. Der Schenkel 22 kann über den Schenkel 21 <Desc/Clms Page number 11> verlängert werden, wodurch eine gute Anpassung an die Flankenfläche des Profilstabes 1 erreicht wird. Darüber hinaus weist der Schenkel 21, der auf den Auflageflächen des Profilstabes 1 aufliegt, eine, vorzugsweise rechtwinkelige, in Richtung Firmament weisende Kröpfung 24 auf, die als eigentliche Rinne für das Regenwasser dient. Natürlich ist der Schenkel 23 derart ausgelegt, dass das von ihm abgeleitete Regenwasser in diese Rinne fliesst. Der Zwischenraum zwischen Kröpfung 24 und Glasplatte 12 kann wieder mit einem Füllmittel 13, insbesondere Silikon, ausgefüllt werden. Abschliessend sei der Ordnung halber darauf hingewiesen, dass in der Zeichnung einzelne Bauteile und Baugruppen zum besseren Verständnis der Erfindung EMI11.1 Es können auch einzelne Merkmale des Ausführungsbeispieles mit anderen Einzelmerkmalen oder jeweils für sich alleine den Gegenstand von eigenständigen Erfindungen bilden. Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen erfindungsgemässen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen erfindungsgemässen Aufgaben und Lösungen sind den detaillierten Beschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.
Claims (1)
- Ansprüche : 1. Profilstab, insbesondere Pfettenprofil für die Abstützung von flachen, plattenförmigen Elementen, vorzugsweise für Überdachungen mit grossen Spannweiten, beispielsweise für ein Glasdach, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Profilstab (1) als Hohlprofil ausgebildet ist, wobei der Querschnitt im wesentlichen U-förmig ist und im Abstand von den Flankenenden eine Zwischenplatte (5) vorgesehen ist und dass die Flankenenden zur vertikalen Mittelachse gerichtete Auflagen (2) aufweisen.2. Profilstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus Aluminium besteht.3. Profilstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieser pulverbeschichtet ist.4. Profilstab nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenplatte (5) waagrecht angeordnet ist.5. Profilstab nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenplatte (5) an der den Flankenenden zugewandten Seite mindestens eine Rille (6) in Profillängsrichtung aufweist.6. Profilstab nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Zwischenplatte (5) und dem Grund des Profilstabes (1) mit gleichem Abstand von der Zwischenplatte (5) im Inneren an beiden Flanken mindestens je eine Rippe (9) angeordnet ist.7. Profilstab nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Auflagen (2) an den Flankenenden zur vertikalen Mittelachse gerichtete mit einer waagrechten Auflagefläche versehene Fortsätze (3) vorgesehen sind. <Desc/Clms Page number 13>8. Profilstab nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Auflagen (2) Profilglasauflagen (4) vorgesehen sind, die konsolenartig ausgebildet und im Abstand zu den Fortsätzen (3) an der Flankenfläche angeordnet sind, wobei gegebenenfalls die Auflageflächen der Fortsätze (3) und die Auflageflächen der Profilglasauflagen (4) in einer Ebene liegen.9. Profilstab nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilglasauflage (4) mit dem Fortsatz (3) eine Nut (7) für die Aufnahme einer Dichtlippe oder Glasauflage (16) bildet.10. Profilstab nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilglasauflage (4) an der ihrer Auflagefläche gegenüberliegenden Seite einen weiteren zur vertikalen Mittelachse gerichteten Fortsatz (8) aufweist.11. Profilstab nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Flanken von der Zwischenplatte (5) zur Auflage (2) sich verjüngt.12. Profilstab nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Flanken von der Zwischenplatte (5) zur Rippe (9) sich verjüngt.13. Tragkonstruktion für Überdachungen, beispielsweise für ein Glasdach über einer Terrasse, nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Profilstäbe (1) miteinander verbunden sind, wobei die Breite (B) der Profilstäbe (1) gleich ist und die Höhe (H) eines Profilstabes (1) mindestens um die halbe Breite (B) kleiner ist als die Höhe (H) des anderen Profilstabes (1) und dass diese Profilstäbe (1) mit ihren Flankenenden in einer Ebene angeordnet sind.14. Tragkonstruktion nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Zwischenplatte (5) von den Flankenenden bei dem an Höhe (H) kleineren <Desc/Clms Page number 14> EMI14.1 AProfilstabes (1) verringert ist.15. Tragkonstruktion nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Stoss der Profilstäbe (1), der an Höhe (H) grössere Profilstab (1) eine Ausnehmung (10) der Flankenfläche aufweist, deren Länge der Breite (B) eines Profilstabes (1) entspricht und deren Höhe von Flankenende bis zur Zwischenplatte (5) reicht und der andere Profilstab (1) mindestens einen um die halbe Breite (B) des Profilstabes (1) abgesetzten Bodenteil aufweist, wobei der vorspringende Teil (11) des Profilstabes (1) auf der Zwischenplatte (5) des anderen Profilstabes (1) aufliegt und alle Auflagenflächen in einer Ebene liegen.16. Tragkonstruktion nach mindestens einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der an Höhe (H) kleinere Profilstab (1) mit seiner Zwischenplatte (5) auf der Zwischenplatte (5) des an Höhe (H) grösseren Profilstabes (1) aufliegt. EMI14.2 EMI14.3 EMI14.4 (1) auf entsprechende Gehrung geschnitten sind.19. Tragkonstruktion nach mindestens einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zur Montage der Glasplatten (12) auf den Profilglasauflagen (4) die Glasplatten (12) bei ihrem Stoss, der vorzugsweise mittig der Breite des Profilstabes (1) vorgesehen ist, mit Zwischenraum angeordnet sind und dass zur Fixierung der Glasplatten (12) eine über dem Stoss der Glasplatten (12) angeordnete Rosette (14) vorgesehen ist, die über ein Befestigungsmittel (15) mit der Zwischenplatte (5) verankert ist. <Desc/Clms Page number 15>20. Tragkonstruktion nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Glasplatte (12) und der Profilglasauflage (4) eine Glasauflage (16) angeordnet ist.21. Tragkonstruktion nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasauflage (16) aus Hartgummi oder EPDM mit gummierter Oberfläche ausgeführt ist.22. Tragkonstruktion nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasauflage (16) der Breite (B) des Profilstabes (1) entspricht.23. Tragkonstruktion nach mindestens einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum mit einem Füllmittel (13) ausgefüllt ist.24. Tragkonstruktion nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllmittel (13) Silikon ist.25. Überdachungssystem, beispielsweise für eine Glasüberdachung einer Terrasse, nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Profilstab (1), mindestens ein den Profilstab (1) aufnehmendes Kapitell(17) und mindestens eine das Kapitel(17) tragende, im oder am Boden angeordnete, Säule (19) sowie Befestigungsmittel (15) vorgesehen sind.26. Überdachungssystem nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass am die Überdachung begrenzenden Profilstab (1) eine Regenrinne (20) vorgesehen ist.27. Überdachungssystem nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Regenrinne (20) als Profilleiste ausgebildet ist.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0065999U AT3278U3 (de) | 1999-09-24 | 1999-09-24 | Profilstab, insbesondere pfettenprofil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT3278U3 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3488899A (en) * | 1968-01-31 | 1970-01-13 | Ickes Braun Glasshouses Inc | Roof structure |
| US3789563A (en) * | 1971-09-09 | 1974-02-05 | A Toti | Structural unit |
| US4683693A (en) * | 1985-12-09 | 1987-08-04 | Ppg Industries, Inc. | Sloped glazing system |
-
1999
- 1999-09-24 AT AT0065999U patent/AT3278U3/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT3278U3 (de) | 2001-04-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| HA9K | Mention of the inventor |
Free format text: MATAUSCHEK FRANZ ING., KAPFENBERG (ST); MATAUSCHEK PETER ING., KAPFENBERG (ST). GM 659/99. |
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| MM9K | Lapse due to non-payment of renewal fee |