AT331455B - Geschirrspulmaschine mit im spulbehalter angeordneter umwalzpumpe - Google Patents

Geschirrspulmaschine mit im spulbehalter angeordneter umwalzpumpe

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AT331455B
AT331455B AT760874A AT760874A AT331455B AT 331455 B AT331455 B AT 331455B AT 760874 A AT760874 A AT 760874A AT 760874 A AT760874 A AT 760874A AT 331455 B AT331455 B AT 331455B
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4214Water supply, recirculation or discharge arrangements; Devices therefor
    • A47L15/4225Arrangements or adaption of recirculation or discharge pumps
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine   Geschirrspülmaschine   mit im Spülbehälter eingesetzter Umwälzpumpe, einem mit dem Pumpengehäuse druckseitig verbundenen Rohrabschnitt und mit einer am Pumpengehäuse angeformten 
 EMI1.1 
 zwischen Pumpengehäuse sowie Rohrabschnitt bildet und in Drosselstellung mit seinem vom Bund abgewandten Wandabschnitt in das Pumpengehäuse strömungshemmend hineinragt. 



   Bei derartigen Geschirrspülmaschinen haben im allgemeinen sowohl die am Pumpengehäuse angeformte 
 EMI1.2 
 geschlossene Wand ; ausserdem ist das spülbehälterseitige Ende der Buchse durch den Bund des Verstellgliedes verschlossen. Bei dieser bekannten Anordnung ist zwar in der Buchse das Verstellglied exakt geführt, bei längerem Gebrauch der Geschirrspülmaschine lagern sich jedoch zwischen Buchse und Mantel des Verstellgliedes Speisereste ab, wodurch das Verdrehen des Verstellgliedes behindert wird. 



   In der deutschen Offenlegungsschrift 2208622 ist beispielsweise eine mit einer Umwälzpumpe ausgerüstete   Geschirrspülmaschine   ähnlicher Bauart beschrieben, bei welcher ein mit dem Pumpengehäuse druckseitig verbundener Rohrabschnitt durch ein in einer Buchse des Pumpengehäuses drehbar geführtes Verstellglied wenigstens teilweise verschliessbar ist, welches als schräg abgeschnittener Kreiszylinder ausgebildet ist, dessen schräge Stirnfläche in   nichtdrosselnder Stellung einen strömungsgünstigen Ubergang zwischen Pumpengehäuse   
 EMI1.3 
 in drosselnder Stellung mit seinem   freien-rohrabschnittseitigen-Ende   in das Rohr hineinragt. 



   Weiters ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 2237653 eine Geschirrspülmaschine mit einer Pumpen-Kombination bekannt, welche aus einer Umwälzpumpe mit spiralförmig erweitertem Pumpengehäuse, einer Entleerungspumpe und einem Antriebsmotor besteht, welcher die mit senkrechter Achse angeordneten Pumpe in beiden, einander entgegengesetzten Drehrichtungen antreibt, wobei beim Betrieben der Entleerungspumpe der entgegen ihrer Arbeitsdrehrichtung angetriebenen Umwälzpumpe durch eine in ihrem Gehäuse nahe dem Pumpenrad sitzende Düse Luft zugeführt wird, welche einen Teil der im Umwälzpumpengehäuse vorhandenen Flüssigkeit mit sich reisst und dieselbe durch eine der Düse im Gehäuse 
 EMI1.4 
 Spülbehälter eingesetzter Umwälzpumpe die oben erwähnten Nachteile und Mängel in einfacher und befriedigender Weise dadurch behoben,

   dass das hohlzylindrische Verstellglied in seiner Wand zwischen der konkaven Stirnfläche und dem Bund mit Durchbrüchen versehen ist, welche durch Längsstege voneinander getrennt sind, und dass die Buchse in ihrer Wand wenigstens eine Offnung hat, welche einerseits in nichtdrosselnder Stellung des Verstellgliedes durch dasselbe abgedeckt ist und anderseits in seiner Drosselstellung mit wenigstens einem Durchbruch desselben übereinstimmt.

   Bei solchen Geschirrspülmaschinen fliesst in drosselnder Stellung des Verstellgliedes-in welcher also der Zufluss von Spülflüssigkeit zu dem mit dem Pumpengehäuse verbundenen Rohrabschnitt vermindert wird-ein Teil der Flüssigkeit nach Umspülen des Verstellgliedes in der Buchse durch den Durchbruch in seiner Wand und durch die Offnung in der Buchsenwand in den Spülbehälter zurück, wobei aus der Buchse die in nichtdrosselnder Stellung des Verstellgliedes abgelagerten Speisereste herausgespült werden ; ausserdem wird durch diesen Abfluss von Spülflüssigkeit die drosselnde Wirkung des Verstellgliedes unterstützt. 



   In den Zeichnungen ist in Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer in erfindungsgemäss aufgebauten Geschirrspülmaschinen einsetzbaren Umwälzpumpe mit einem in einer Buchse des Pumpengehäuses geführten, durch einen Mitnehmer verdrehbaren   Verstellglied - im Mittelschnitt   durch beide Hauptteile-dargestellt ; 
 EMI1.5 
 



   Die in   Fig. l   dargestellte   Umwälzpumpe --10-- hat   eine Tragplatte welche unter Zwischenlage einer Dichtung -12-- eine Öffnung am Boden   eines-nicht eingezeichneten-Spulbehâlters   einer Geschirrspülmaschine verschliesst. Diese als Kreiselpumpe ausgebildete   Umwälzpumpe --10-- hat   ein aus zwei schalenförmigen Gehäusehälften --13 und   14-- zusammengesetztes Pumpengehäuse --15--,   in welchem ein auf der   Antriebswelle -16-- eines   Motors befestigtes   Laufrad --17-- eingesetzt   ist.

   Beide Gehäusehälften   - 13   und   14--sind   einerseits entlang einer horizontalen Ebene miteinander verbunden, und anderseits ist das   Pumpengehäuse --15-- an   der   Tragplatte --11-- abgestützt.   Die eine   Gehäusehälfte --14-- hat   eine konzentrisch zur Antriebswelle -16- angeordnete Ansaugöffnung --18-- für den Eintritt von Spülflüssigkeit aus dem Spülbehälter in das   Pumpengehäuse-15--,   aus welchem die Flüssigkeit druckseitig durch ein   Loch-19-in   einen mit der andern   Gehäusehälfte --13-- verbundenen Rohrabschnitt --20--   eintreten kann, welcher an seinem Endabschnitt eine nicht eingezeichnete Sprüheinrichtung trägt.

   Die 

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 EMI2.1 
 einem über den   Zylindermantel --24-- vorstehenden,   dem behälterbodenseitigen Ende der Buchse--21zugeordneten   Bund --25-- versehen   ist. Die   Buchse --21-- hat   in ihrer   Wand --26-- eine   randoffene   Öffnung --27-- (Fig. l   und 4). 



   Das   Verstellglied --22-- hat   in seinem schräg abgeschnittenen Endabschnitt eine konkav ausgebildete   Stirnfläche --28--,   welche in der in Fig. l voll eingezeichneten, nichtdrosselnden Stellung des Verstellgliedes --22-- einen strömungsgünstigen Übergang zwischen Pumpengehäuse --15-- und Rohrabschnitt --20-bildet. Das   Verstellglied --22-- ragt   in der-strichpunktiert angedeuteten-drosselnden Stellung mit seinem vom Bund --25-- abgewandten Wandabschnitt --29-- strömungshemmend in das   Pumpengehäuse --15--   hinein. 



   Das   Verstellglied --22-- hat   vier jeweils um 900 gegeneinander versetzte   Längsstege--30--,   die sich zwischen dem   Bund-25-und   einer die Stirnfläche --28-- bildenden Wand --31-- erstrecken (Fig.2, 3 und 4). Zwischen zwei   Längsstegen --30-- ist   eine den Mantel des Verstellgliedes--22--mitbildende Wand --32-- erhalten. Zwischen den übrigen   Längsstegen --30-- ist   das   Verstellglied --22-- mit Durchbrüchen   --33-- versehen. 



   Die   Längsstege --30-- erstrecken   sich vom   Mantel--24--radial   zur Längsachse des Verstellgliedes   --22-- hin   und enden mit Abstand parallel zu dieser Achse. An ihrem bundseitigen Endabschnitt sind die   Längsstege --30-- in   Richtung auf die angrenzende Zone des   Bundes--25--hin   abgesetzt und stehen in Eingriff mit einem   Mitnehmer --34-- zum   Verdrehen des Verstellgliedes--22-. 



   Der   Mitnehmer --34-- ist   in einem Fährungsrohr --35-- der Tragplatte --11-- verdrehbar gelagert und hat einen zylindrischen Bund--36--mit vier radial verlaufenden   Schlitzen-37--,   in welche die   Langsstege-30-des Verstellgliedes-22-mit   ihrem abgesetzten Ende eingreifen.

   Der Bund-36des   Mitnehmers --34-- ragt geringfügig über   die gerade Stirnfläche --23-- des Verstellgliedes --22-hinaus und stützt sich mit seiner vom Verstellglied abgewandten Stirnfläche --38-- gegen die Tragplatte   --11-- ab.   An den Bund --36-- des Mitnehmers --34-- ist ein zylindrischer   Zapfen --39-- angeformt,   der einen in der Tragplatte --11-- sitzenden Dichtring --40-- gegen den Austritt von Flüssigkeit aus dem Spülbehälter sowie das Führungsrohr --35-- durchdringt und an seinem freien Ende einen Hebel-41zum Verdrehen des Verstellgliedes --22-- trägt. 



   Beim Betrieb der Umwälzpumpe --10-- saugt das   Laufrad --17-- aus   dem Spülbehälter der 
 EMI2.2 
 Richtung des Pfeiles in Fig. 4 wird das Verstellglied --22-- strömungshemmend wirksam und vermindert den Zufluss von Spülflüssigkeit zur Sprüheinrichtung, so dass hier der Flüssigkeitsdruck vermindert ist. In drosselnder Stellung des   Verstellgliedes --22-- befindet   sich dagegen mindestens ein   Durchbruch --33-- wenigstens   teilweise vor der Öffnung --27-- in der Wand --26-- der Buchse --21--. Ein Teil der Spülflüssigkeit kann somit das Verstellglied --22-- in der Buchse --21-- umspülen und durch die   Öffnung-27--   zurück in den Spülbehälter fliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Geschirrspülmaschine mit im Spülbehälter angeordneter Umwälzpumpe, einem mit dem Pumpengehäuse druckseitig verbundenen Rohrabschnitt und mit einer am Pumpengehäuse angeformten Buchse zur Aufnahme eines mit Spiel verdrehbar geführten Verstellgliedes in Form eines annähernd schräg abgeschnittenen hohlen Kreiszylinders, welcher an seiner geraden Stirnfläche einen über den Zylindermantel hervorstehenden, dem behälterbodenseitigen Ende der Buchse zugeordneten Bund trägt, in seiner nichtdrosselnden Stellung mit der EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> (21) in ihrer Wand (26) wenigstens eine Öffnung (27) hat, welche einerseits in nichtdrosselnder Stellung des Verstellgliedes (22) durch dasselbe abgedeckt ist und anderseits in seiner Drosselstellung mit wenigstens einem Durchbruch (33) desselben übereinstimmt.
AT760874A 1974-08-09 1974-09-20 Geschirrspulmaschine mit im spulbehalter angeordneter umwalzpumpe AT331455B (de)

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ATA760874A ATA760874A (de) 1975-11-15
AT331455B true AT331455B (de) 1976-08-25

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