AT336120B - Sockelleiste zur aufnahme elektrischer leitungen - Google Patents

Sockelleiste zur aufnahme elektrischer leitungen

Info

Publication number
AT336120B
AT336120B AT250774A AT250774A AT336120B AT 336120 B AT336120 B AT 336120B AT 250774 A AT250774 A AT 250774A AT 250774 A AT250774 A AT 250774A AT 336120 B AT336120 B AT 336120B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cover strip
skirting board
electrical cables
receive electrical
carrier
Prior art date
Application number
AT250774A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA250774A (de
Original Assignee
Schmidiger Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmidiger Fritz filed Critical Schmidiger Fritz
Priority to AT250774A priority Critical patent/AT336120B/de
Publication of ATA250774A publication Critical patent/ATA250774A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT336120B publication Critical patent/AT336120B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0425Plinths

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Sockelleiste zur Aufnahme elektrischer Leitungen, bestehend aus einer
Mehrzahl von mit gegenseitigem Abstand an einer Wand befestigbaren Trägern und einer mit diesen   Trägern   lösbar verbindbaren Abdeckleiste, welche längs ihrer oberen Kante gegen die Wand gebogen ist und in der normalen Gebrauchslage sowohl die genannten Träger als auch die in mindestens einer Leitungsführung gehaltenen elektrischen Leitungen verdeckt. 



   Es wurde bereits eine Sockelleiste dieser Art vorgeschlagen, bei welcher das beispielsweise aus Kunststoff bestehende Abdeckprofil mit einem auf dem Boden aufliegenden Steg unter je eine von der Wand abstehende
Befestigungslasche jedes Trägers greift. Die Befestigungslaschen weisen horizontale Schlitze auf, durch welche sich die das Abdeckprofil fixierenden Schrauben erstrecken. Diese Ausbildung ermöglicht in einem gewissen
Ausmass ein seitliches Verschieben der Abdeckleiste, bevor die Befestigungsschrauben endgültig angezogen werden. 



   Einer grösseren Verbreitung derartiger Sockelleisten steht der grundlegende Nachteil im Wege, dass sie erst montiert werden können, wenn der endgültige Bodenbelag, dessen Dicke je nach Beschaffenheit (Linoleum,
Spannteppisch usw. ) schwankt, verlegt ist. Ganz abgesehen davon, dass der Elektriker die begonnene Arbeit unterbrechen muss und in vielen Fällen nach der Verlegung des endgültigen Bodenbelages nicht sogleich verfügbar ist, fällt auch die Tatsache störend ins Gewicht, dass das nachträgliche Befestigen des die elektrischen Leitungen aufnehmenden Halteprofils an der Wand erneut Schmutz verursacht. 



   Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe der Behebung dieses Missstandes zugrunde. Gemäss der Erfindung wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass sich die Abdeckleiste in der Montagestellung gegenüber den aus Metall hergestellten Trägern höhenverstellen lässt, dass mehrere über die Länge der vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Abdeckleiste verteilte, einerseits mit dieser und anderseits mit den Trägern zusammenwirkende
Feststellschrauben mit einem von der Aussenseite der Abdeckleiste zugänglichen Kopf vorgesehen sind, welche nach dem Anziehen ein Fixieren der Abdeckleiste in einer gewünschten Höhenlage an den genannten Trägern bewirken, und dass die Abdeckleiste im Querschnitt einen flachen, ausserhalb des Bereiches der genannten Leitungsführung liegenden Montageabschnitt für das direkte Anbringen von elektrischen Schaltern oder Verteilelementen aufweist. 



   Diese Ausbildung der Sockelleiste erleichtert somit wesentlich die Arbeit bei der Erstellung von neuen Installationen. Hiebei ist es von Bedeutung, dass sich die Schalter, Steckdosen od. dgl. direkt auf der Abdeckleiste anbringen lassen, weil sich dadurch die Abdeckleiste mit den von ihr getragenen Apparaten und Elementen der Höhe verstellen lässt,   u. zw.   ohne Behinderung durch an der Wand montierte Verteildosen usw. Es ist also nicht nötig, solche Elemente zu demontieren, wenn man die Abdeckleiste zwecks Reparatur des Bodenbelages oder zwecks Erleichterung der Bodenpflege vorübergehend in die angehobene Stellung bringen will. 



   Sockelleisten mit einer Abdeckanordnung, welche einen flachen Bereich für das Befestigen von Schaltern od. dgl. aufweist, sind an sich bekannt. Es handelt sich jedoch hiebei nicht um Abdeckleisten im Sinn der Erfindung. Ausserdem ist keine Höhenverstellbarkeit vorgesehen. 



   Nachfolgend sind an Hand der Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes erläutert. In den Zeichnungen stellen dar : Fig. l eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsform der Sockelleiste im definitiv montierten Zustand, Fig. 2 eine Ansicht eines Halteelementes mit daran sitzenden Schiebern und von diesen getragenen Klemmen, Fig. 3 eine Aufsicht auf eine Klemme, Fig. 4 eine weitere Schnittansicht des Ausführungsbeispiels der Sockelleiste, Fig. 5 eine teilweise Frontansicht der Abdeckleiste mit einer von dieser getragenen Steckdose, Fig. 6 eine rückseitige Ansicht der Abdeckleiste nach Fig. 5 mit einem Montagerahmen, Fig. 7 eine Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 8 eine andere Schnittansicht des Beispiels nach   Fig. 7, Fig. 9   eine teilweise abgebrochene Frontansicht auf die Sockelleiste gemäss den Fig.

   7 und 8, Fig. 10 eine Frontansicht der im zweiten Ausführungsbeispiel zur Verwendung kommenden Haltemittel und Fig. 11 eine Aufsicht auf diese Haltemittel. 



   Aus den   Fig. l,   2 und 4 ist ersichtlich, dass die Haltemittel für das Tragen und Festhalten der Abdeckleiste unter anderem rückseitige   Träger--l--umfassen,   die sich mittels   Schrauben--2--in   regelmässigen Abständen an einer   Wand--3--befestigen   lassen und beispielsweise aus Eisen bestehen. Jeder   Träger--l--   besitzt zwei zueinander parallele, im Querschnitt abgewinkelte Rippen--5 und 6--, die einen geschlitzten 
 EMI1.1 
 auf den Boden--9--. Einstückig mit dem Träger ist ferner ein   Abstützflügel--8--.   Auf diesem Flügel liegt ein durchgehendes, extrudiertes Kunststoffprofil--10--auf, dessen Querschnitt im dargestellten Beispiel derart gewählt ist, dass zwei offene Kanäle für das Einlegen von elektrischen Leitungen entstehen.

   Die mit --11-- bezeichnete Doppelleitung kann beispielsweise eine Telephonleitung sein, während die   Drähte--12--   für die Übertragung von Licht- oder Kraftstrom dienen können. Mit--13--ist ein abgeschirmtes Fernsehantennenkabel bezeichnet. In gewissen Fällen kann das Profil--10--auch nur mit einem einzigen Leiterkanal oder mit mehr als zwei solchen ausgestattet sein. 



   In den durch die   Rippen--5   und 6gebildeten Schlitzkanal ragen verdickte   Ansätze --16-- von   horizontal verstellbaren Schiebern--15--. An diesen sitzen in vertikaler Richtung verschiebbare Klemmen   --17--.   Diese besitzen eine Gewindebohrung für die Aufnahme einer an der Abdeckleiste--20--sitzenden, für den Monteur leicht zugänglichen   Schraube--24--.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Dank der vertikalen Verschiebbarkeit der   Klemme--17--lässt   sich die Abdeckleiste--20--, solange die Schrauben--24--noch nicht angezogen sind, leicht anheben (in Fig. 2 mit punktierter Linie angedeutet). 



  Somit ist es ohne weiteres möglich, die elektrischen Leitungen, die an diese angeschlossenen Steckdosen, Schalter,   Anschluss- und   Abzweigdosen, sowie die zur Aufnahme dieser Leitungen und elektrischen Elemente bestimmten Sockelleisten zu montieren, bevor der endgültige Bodenbelag verlegt ist. Die Montage der   Abdeckleiste--20--wird   durch die horizontale Verschiebbarkeit der   Schieber --15-- erleichtert.   Man wird also die Abdeckleiste nach dem Verlegen und Anschliessen der   Leitungen-11,   12 und   13--zunächst   in die in Fig. 1 punktiert angedeutete Stellung bringen und die in regelmässigen Abständen auf die Abdeckleiste verteilten Schrauben--24--provisorisch anziehen.

   Nach dem Aufbringen des definitiven   Bodenbelages--19--kann   
 EMI2.1 
 Sockelleiste nach der Erfindung ist auch augenfällig, wenn sich das Problem der Reinigung, Reparatur oder Erneuerung des Bodenbelages stellt. 



   Aus den Fig. 1 und 4 ist erkennbar, dass der untere Teil der   Abdeckleiste --20-- gegen   das Ende des 
 EMI2.2 
 wirksame Abstützflügel im Bereich seiner freien Kante mit mehreren Längskerben versehen, die eine entsprechende Kürzung des Abstützflügels gestatten. Im Fall der Fig. 4 ist der Abstützflügel im Gegensatz zur Darstellung nach Fig. 1 nicht gekürzt. 



   Die elektrischen Schaltapparate und Verteilelemente sind direkt von der Abdeckleiste--20--getragen. 



  Zu diesem Zweck besitzt die durch Extrusion hergestellte, aus Kunststoff bestehende   Abdeckleiste --20-- im   Querschnitt einen flachen, ausserhalb des Bereiches der beschriebenen Leitungsführungen liegenden, längslaufenden Montageabschnitt für das direkte Anbringen von elektrischen Schaltern oder Verteilelementen. 



  Dieser Montageabschnitt ist auf der Innenseite des Profils durch zwei zueinander parallele und gegeneinander offene   Nuten--22   und   23--begrenzt.   In diese lassen sich aus Metallblech ausgestanzte und mit eingepressten Verstärkungsrippen --26-- versehene Montagerahmen --25-- einschieben. Im dargestellten Beispiel (vgl. insbesondere Fig. 6) handelt es sich um Rahmen für die Aufnahme von drei Schaltern, Steckdosen od. dgl. Grundsätzlich könnten die Montagerahmen auch eine andere Anzahl von Öffnungen besitzen (nur eine Öffnung oder eine von drei abweichende Anzahl).

   Nach dem Anbringen entsprechender Öffnungen in der Abdeckleiste   - -20--,   für welche Operationen man beispielsweise ein einfaches Handstanzwerkzeug benutzen kann, und nach dem Einschieben der Montagerahmen können genormte Schaltapparate oder Verteilelemente in die Öffnungen eingesetzt werden. Die in den Fig. 4 und 5 veranschaulichte   Steckdose --27-- ist   zu diesem Zweck auf beiden Seiten mit gezahnten Rastfedern --28-- ausgerüstet. 



   Um der   Abdeckleiste --20-- eine   grössere Stabilität zu verleihen, können in gegebenen Abständen Armierungselemente--29--aus Blech in die   Nuten--22   und 23--eingesetzt sein. Die Begrenzung dieser Elemente ist derart, dass sie sich durch ein Verdrehen in den Nuten festklemmen lassen. Die Verwendung derartiger Verstärkungen ist unter Umständen besonders im Bereich der Löcher für das Durchführen der   Befestigungsschrauben --24-- angezeigt.    



   In den Zeichnungen sind für das zweite Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 7 bis 11 die gleichen Hinweiszeichen wie für die bereits beschriebene Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 6 benutzt, soweit die damit bezeichneten Elemente die gleiche Funktion erfüllen. Unterschiedlich ist jedoch vor allem der Umstand, dass beim zweiten Beispiel das Profil der Kunststoff-Abdeckleiste derart gestaltet ist, dass   Kanäle--31   und   32--für   die Aufnahme der   Drähte--11   und 12-entstehen. Die Haltemittel bestehen hier aus mehreren 2fach 
 EMI2.3 
 dass die Abdeckleiste--20--automatisch in der oberen Endlage gehalten wird, solange die Schrauben --24-- gelockert sind.

   Für die endgültige Fixierung der Abdeckleiste ist es lediglich notwendig, diese so weit nach unten zu drücken, bis die den Bodenbelag--19 bzw.   19'--berührt,   worauf sich durch Anziehen der   Schrauben--24--in   dieser Lage definitiv festgehalten wird. 



   Durch Vergleich der Fig. 7 und 8 ergibt sich die Anpassungsfähigkeit der Sockelleiste an verschieden dicke Bodenbeläge. In der höchsten Stellung der Abdeckleiste nimmt die Klemme die in Fig. 10 illustrierte Lage ein. 



   Schliesslich ist aus den Fig. 8 und 9 noch erkennbar, dass die   Steckdose--27--nicht   mit Hilfe eines Montagerahmens an der   Abdeckleiste --20-- fixiert   ist. An Stelle solcher Rahmen sind beidseitig der Öffnung - 40-- gebogene Haltefedern --41--, deren Enden in je zwei scharfe Spitzen auslaufen, in zwei zueinander parallelen Nuten --42 und   43-- verankert.   Diese Haltefedern wirken mit den Rastfedern --28-- in analoger Weise zusammen wie die Querstege der Montagerahmen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Auch im Fall des zweiten Ausführungsbeispiels liegt der flache Montagebereich den als Leitungsführungen wirksamen   Kanälen--31   und   32--nicht   direkt gegenüber. Man kann somit Steckdosen   od. dgl.   bedenkenlos montieren, ohne eine Kollision mit den stromführenden Drähten befürchten zu müssen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Sockelleiste zur Aufnahme elektrischer Leitungen, bestehend aus einer Mehrzahl von mit gegenseitigem Abstand an einer Wand befestigbaren Trägern und einer mit diesen Trägern lösbar verbindbaren Abdeckleiste, welche längs ihrer oberen Kante gegen die Wand gebogen ist und in der normalen Gebrauchslage sowohl die genannten Träger als auch die in mindestens einer Leitungsführung gehaltenen elektrischen Leitungen verdeckt, 
 EMI3.1 
 hergestellten Trägern (1, 33) höhenverstellen lässt, dass mehrere über die Länge der vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Abdeckleiste (20) verteilte, einerseits mit dieser und anderseits mit den Trägern (1, 33) zusammenwirkende Feststellschrauben (24) mit einem von der Aussenseite der Abdeckleiste (20) zugänglichen Kopf vorgesehen sind,

   welche nach dem Anziehen ein Fixieren der Abdeckleiste in einer gewünschten Höhenlage an den genannten Trägern bewirken, und dass die Abdeckleiste (20) im Querschnitt einen flachen, ausserhalb des Bereiches der genannten Leitungsführung liegenden Montageabschnitt für das direkte Anbringen von elektrischen Schaltern oder Verteilelementen aufweist. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. mit einem Abstützflügel (8) od. dgl. für das Tragen eines einen oder mehrere geschlitzte Längskanäle für die Aufnahme elektrischer Leitungen (11,12) aufweisenden Kunststoffprofils (10) ausgestattet sind. EMI3.3 Rückseite mit mindestens einem geschlitzten Längskanal (31,32) für die Aufnahme elektrischer Leitungen (11, 12) ausgestattet ist. EMI3.4 Rückseite zwei geschlitzte Längskanäle (31,32) aufweist, zwischen welchen sich der flache Montageabschnitt befindet. EMI3.5 einen horizontal verstellbaren Schieber (15) und eine an diesem vertikal verstellbare Klemme (17) tragen, welche eine Gewindebohrung für das Einschrauben einer die Abdeckleiste (20) durchdringenden Feststellschraube (24) aufweist.
    EMI3.6 insbesondere Druckfedern (39) aufweisen, welche sich derart einerseits gegen diese Träger und anderseits gegen die Abdeckleiste (20) abstützen, dass die Abdeckleiste (20), solange sie nicht endgültig an den Trägern fixiert ist, in der oberen Endlage gehalten wird.
AT250774A 1974-03-26 1974-03-26 Sockelleiste zur aufnahme elektrischer leitungen AT336120B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT250774A AT336120B (de) 1974-03-26 1974-03-26 Sockelleiste zur aufnahme elektrischer leitungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT250774A AT336120B (de) 1974-03-26 1974-03-26 Sockelleiste zur aufnahme elektrischer leitungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA250774A ATA250774A (de) 1976-08-15
AT336120B true AT336120B (de) 1977-04-25

Family

ID=3535516

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT250774A AT336120B (de) 1974-03-26 1974-03-26 Sockelleiste zur aufnahme elektrischer leitungen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT336120B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA250774A (de) 1976-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69002960T2 (de) Profileisen, wie Rinne, Fussleiste, Wandleiste oder dergleichen, als Gehäuse und zum Schützen von elektrischen Geräten und Kabeln für ihre Versorgung.
DE102011012438B4 (de) Baukasten für Befestigungsvorrichtung
DE69507680T2 (de) Flurgehäuse mit verbessertem Inbetriebnahmering
DE2414754A1 (de) Sockelleiste fuer elektrische installationen
DE3882421T2 (de) Elektrischer Gerätesockel zum Aufstellen in einem Leitungsführungskanal.
DE69111001T2 (de) Leistungsverteilerstruktur.
DE2846443A1 (de) Vorrichtung zur befestigung von einbau-installationsgeraeten
EP0643180B1 (de) Profilleiste zur Befestigung von Spannbahnen und zum Hängen von Objekten
DE102016124609A1 (de) Verteilerkasten zum Einbau in eine Wandöffnung
DE69812284T2 (de) Kabelrinneverbindungszusatz für Eckverbindung oder Abzweigung
AT336120B (de) Sockelleiste zur aufnahme elektrischer leitungen
DE2625321A1 (de) Elektrische installationseinrichtung
DE60100122T2 (de) Rastverbindbare Platinen für Kabelrinnen aus Drahtgitter und deren Montage an Kabelrinnen
EP0933853B1 (de) Träger zur Aufnahme eines Steckdosenblocks auf einem Sockelleistenkanal
DE102019108788A1 (de) Umlenkvorrichtung
EP0491245B1 (de) Trägereinheit für Anschlussleisten eines Verteilers in Telekommunikationsanlagen
DE102006015317A1 (de) Geräteeinbausatz zur Anordnung eines Gerätes in einer elektrischen Schaltanlage
DE2042942B2 (de) Kabelkanal- und Montageleisten-Bausatz
DE2804419A1 (de) Installationskanal
CH549888A (de) Sockelleiste zur aufnahme von elektrischen leitungen.
DE202004019062U1 (de) Befestigungsprofil
DE69617094T2 (de) Befestigungsvorrichtung für einen Träger eines elektrischen Gerätekastens
DE10315503B3 (de) Installationsgerät für Sammelschienen
DE2414403A1 (de) Sockelleiste zur aufnahme von elektrischen leitungen
DE3240895C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee