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Die Erfindung betrifft eine Raumzelle, insbesondere Telephonzelle oder Wartehäuschen, mit einer vorzugsweise rechteckigen, insbesondere quadratischen, Grundplatte und mit darauf angeordneten, an zumindest zwei Stehern befestigten Wandelementen und gegebenenfalls mit einem Dach und einer Tür.
Bei der Errichtung von Raumzellen werden die verschiedensten Wege beschritten (s. z. B. AT-PS
Nr. 300285, DE-OS 1928917, DE-OS 1684679).
Bei der Errichtung von Raumzellen besteht das Problem, derartige Zellen aus möglichst wenigen
Bauelementen auf einfache billige und rasche Art herzustellen. Dabei sollen die Raumzellen möglichst stabil und gegen Beschädigungen weitgehend unempfindlich sein. Ferner sollen die einzelnen Teile leicht austauschbar sein.
Dieses Ziel wird bei einer Raumzelle der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass die Steher mit der vorzugsweise von einem mit Beton ausgegossenen und armierten Rahmengestell gebildeten
Grundplatte mit Hilfe von in der Grundplatte bzw. in dem Rahmengestell angeordneten, vorzugsweise untereinander gleichen Haltebauteilen, z. B. Schraubbuchsen, verbunden sind, wobei in die vorzugsweise unrunden Haltebauteile, z. B. eckige oder mit einem Schraubgewinde versehene, abgeflachte Haltekörper, zur Halterung bzw.
Befestigung oder zum Aufschieben der Steher eingesetzt sind, und dass die Steher untereinander gleiche Querschnittsform und gegebenenfalls gleiche Länge besitzen, und an den Stehern untereinander gleiche Wandelemente und/oder ein bezüglich seiner senkrecht angeordneten Mittelachse symmetrisches Rückwandelement und gegebenenfalls ein Türelement, z. B. ein eine Türfüllung oder eine
Falttüre tragender Türrahmen befestigt sind.
Durch Verwendung von untereinander gleichen Wandelementen kann der Bedarf an derartigen
Elementen herabgesetzt werden und ein leichter Austausch erfolgen. Die Wandelemente können entweder durch die Steher verbunden oder in diese eingesetzt werden. Als Ergänzung kann ein Rückwandelement vorgesehen sein, das ebenfalls an den Stehern befestigt wird.
Dadurch, dass die zur Befestigung der Wandelemente vorgesehenen Steher alle denselben Querschnitt aufweisen und gegebenenfalls von gleicher Länge sind, erreicht man, dass die Steher untereinander beliebig austauschbar sind.
Zur Erstellung einer stabilen Grundplatte kann ein Rahmengestell mit Beton ausgegossen werden und dadurch wird eine massive und stabile Grundplatte geschaffen, die in das Erdreich eingebettet werden und die Raumzelle tragen kann.
Durch die Anordnung von untereinander gleichen Haltebauteilen wird eine Vereinfachung des Aufbaus der Raumzelle erreicht und jeder Steher kann durch jeden Haltebauteil aufrecht befestigt werden.
Ein wesentliches erfindungsgemässes Merkmal besteht darin, dass die Steher auf die mit der Grundplatte bzw. dem Rahmengestell verbundenen Haltekörper aufschiebbar sind. Es ist auch eine Befestigung durch Nieten oder durch Schrauben denkbar, jedoch zeitraubend. Durch das Aufschieben der Steher auf die Haltekörper ist es möglich, den Steher mit einem beliebigen Ende auf die Haltekörper aufzuschieben und es ist eine rasche Austauschbarkeit gewährleistet.
Bevorzugterweise werden die unrunden Haltekörper von Schraubbolzen gebildet, deren Körper vorzugsweise auf zwei gegenüberliegenden Seiten Abflachungen aufweist und die in die Schraubbuchsen mit ihrem Gewindeteil einschraubbar sind. Das Einschrauben von Schraubbolzen in die Schraubbuchsen ist eine einfache und zeitsparende Methode zur Anordnung von Halteelementen. Durch die unrunde Ausführung der Haltekörper werden bei entsprechender Abmessung der Innenquerschnitte der Steher diese auf den Haltekörpern örtlich festgelegt und sind nicht verrückbar.
Zweckmässigerweise sind in der Grundplatte zumindest drei, vorzugsweise vier, Haltebauteile mit Stehern angeordnet. Der einfachste Aufbau einer stabilen Raumzelle erfordert drei Haltekörper und drei Steher. Zwischen zwei Haltekörpern bzw. Stehern wird die Tür bzw. der Zugang vorgesehen und der zwischenliegende dritte Haltekörper bzw. der dritte Steher dient zur Befestigung von Wandelementen zwischen sich und den beiden andern Haltekörpern bzw. Stehern. Dabei können die zwei verwendeten Wandelemente untereinander gleiche, im Horizontalschnitt entweder gerundete oder eckige Form aufweisen. Gleichzeitig wird vermerkt, dass die Wandelemente an sich beliebige, vorzugsweise jedoch symmetrische und in jedem Fall- gegebenenfalls die Rückwandteile ausgenommen-untereinander gleiche Form aufweisen.
Die Rückwand ist vorzugsweise symmetrisch zu einer betreffend ihre Lage in der fertigen Raumzelle senkrecht verlaufenden Achse symmetrisch aufgebaut.
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Zum Einbau von z. B. einer einen Telephonapparat tragenden Säule ist es zweckmässig, wenn in der Grundplatte bzw. am Rahmengestell Befestigungseinrichtungen für diese Säulen vorgesehen sind. Diese Befestigungseinrichtungen sind stabil in der Grundplatte bzw. 3m Rahmengestell angeordnet und bieten der Säule festen Halt.
Erfindungsgemäss ist ferner vorgesehen, dass die Steher, vorzugsweise in ihrem unteren Abschnitt, mit einem Verstärkungsprofil versehen sind, das vorzugsweise von dem den Steher darstellenden Profilrohr umgeben ist. Dieses Verstärkungsprofil ist vorgesehen, um den Steherabschnitten im unteren Teil, wo diese auf die Haltekörper, die in der Grundplatte vorgesehen sind, aufgeschoben bzw. an dieser befestigt sind, zusätzlichen Halt zu geben. Insbesondere ist, wenn die Wandelemente erst in einer gewissen Höhe oberhalb der Grundplatte beginnen, ein Verstärkungsprofil zweckmässig, um den Stehern die nötige Versteifung zu geben. Das Verstärkungsprofil kann aber auch das den Steher bildende Profilrohr aussen über einen gewissen Umfang und eine bestimmte Länge umgeben.
Bezüglich der Herstellung und der Handhabung ist es zweckmässig, wenn die Steher von einem
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B. dreieckförmigbzw. Haltebauteilen gegeben ist und die Steher zur Befestigung der Wandelemente, z. B. durch deren
Einschieben in Ausnehmungen oder deren Befestigung durch Schrauben oder Nieten eingerichtet sind.
Es ist dabei zweckmässig, wenn die Innenabmessungen der Steher, z. B. die innere Breite des
Profilrohres bzw. des Verstärkungsprofils, den Aussenabmessungen des Haltekörpers, z. B. der Dicke eines abgeflachten Schraubbolzens, entsprechen. Dadurch wird eine verwindungssteife und gegen
Verschiebungen beständige Raumzelle geschaffen.
Bei einer erfindungsgemässen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Steher Ausnehmungen zur
Aufnahme der Randpartien der Wandelemente aufweisen. Dabei können die Innenabmessungen eines
Profilrohres mit H-förmigem Querschnitt bzw. eines in das Profilrohr gegebenenfalls eingesetzten Versteifungsprofils an die Aussenabmessungen der Haltekörper angepasst sein.
Anderseits ist es auch möglich, wenn erfindungsgemäss die Steher eine angeformte oder an ihnen befestigte Profilleiste aufweisen, an der die Wandelemente, z. B. durch Nieten oder Schrauben, befestigbar oder in die die Wandelemente einschiebbar sind. Bei dieser Ausführungsform kann erfindungsgemäss die Profilleiste einen H-förmigen Querschnitt aufweisen, wobei die Randpartien der Wandelemente in die Ausnehmungen zwischen den Schenkeln der Profilleiste einführbar sind und die Profilleiste an einer Längsseitenfläche mit dem Steher verbunden ist. Es ergibt sich dabei eine einfache Herstellung des Stehers und eine einfache Dimensionierung und Ausbildung der die Wandelemente aufnehmenden Profilleiste.
Dabei ist es insbesondere möglich, dass die Wandelemente zur Bildung eines ebenen Stosses bzw.
Überganges mit den Profilleisten bzw. Stehern, die vorragenden Teile der Profilleiste aufnehmende Absätze bzw. Ausnehmungen aufweisen. Damit wird ein gefälliger Aussenanblick der Raumzelle gewährleistet.
Ferner sind erfindungsgemäss die Steher zur Ausbildung eines Lüftungsspaltes zwischen dem Dach und den Wandelementen zum Aufschieben von Zwischenstücken als Abstandhalter für das Dach eingerichtet. Das Dach kann dabei auf gleich lange Steher aufgesetzt sein ; verwendet man paarweise verschieden lange Steher, so erhält man eine bestimmte Dachneigung.
Zur Ausbildung einer Türe zwischen zwei benachbarten Stehern kann ein Türelement, z. B. ein eine Türfüllung oder Falttüre tragender Türrahmen in die Steher eingesetzt bzw. an diesen befestigt werden.
Das Türelement bzw. der Türrahmen besteht seinerseits aus einem in die Steher einsetz-bzw. einschiebbaren oder an diesen befestigbaren Profil.
Auf diese Weise können die erfindungsgemässen Raumzellen, wie z. B. Telephonzellen oder Wartehäuschen, ohne grossen Aufwand auf einfache Weise errichtet werden. Dabei werden die einzelnen Teile der Raumzelle wie zuvor beschrieben, zusammengebaut.
Weitere Vorteile und erfindungsgemässe Ausführungsformen ergeben sich aus der weiteren Beschreibung und den Zeichnungen. Es zeigen Fig. la ein Rahmengestell für eine Grundplatte, Fig. lb einen Schnitt durch eine Grundplatte, Fig. 2 einen abgeflachten Schraubbolzen der als Haltekörper Verwendung findet, Fig. 3a einen Horizontalschnitt durch auf abgeflachte Schraubbolzen aufgeschobene Steher, wobei in
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die Steher Wandelemente und ein Türrahmenelement eingesetzt-sind, Fig. 3b und c einen Schnitt durch
Ausführungsformen von Stehern, Fig. 3d einen Steher und eingesetzte Wandelemente mit Absätzen, Fig. 4 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäss aufgebauten Raumzelle, Fig. 5a einen schematischen Horizontal- schnitt durch eine Raumzelle gemäss Fig. 4, Fig. 5b einen Horizontalschnitt durch das Dach einer Raumzelle gemäss Fig.
4, Fig. 5c und d schematische Schnitte durch verschiedene Grundrissformen aufweisende
Raumzellen, Fig. 6 eine Vorderansicht einer als Telephonzelle dienenden Raumzelle, wobei in den
Türrahmen eine Falttür eingesetzt ist und Fig. 7a und 7b schematisch eine Schliessvorrichtung für die in
Fig. 6 gezeigte Falttür.
Die Fig. la zeigt ein von Winkeln gebildetes Rahmengestell --1--, das rechteckige oder-wie gezeigt-quadratische Form aufweisen kann. Am Rahmengestell --1-- sind Buchsen --4--, vorzugsweise
Schraubbuchsen, befestigt. Zur Stärkung bzw. Versteifung der Befestigung der Buchsen --4-- sind
Versteifungsbleche bzw. Knotenbleche --16-- vorgesehen, die die vorzugsweise aus Edelstahl gefertigten
Buchsen --4-- fest mit dem Rahmengestell --1-- verbinden. Die Anzahl der im Rahmengestell --1-- vorge- sehenen Buchsen --4-- hängt von dem geplanten Aufbau der Raumzelle ab.
Bei der in Fig. la gezeigten
Anordnung sind vier Buchsen --4-- vorgesehen, wobei die beiden vorderen Buchsen --4-- zwischen sich den späteren Zugang zur Raumzelle einschliessen, während die beiden rückwärtigen, in den Zeichnungen oben liegenden Buchsen --4--, zwischen sich eine Rückwand --13-- und zwischen sich und den unteren Buchsen-4-Seitenwandelemente-12-einschliessen werden.
Zur Herstellung einer soliden und massiven Grundplatte wird das in den Fig. la und lb gezeigte Rahmengestell-l-mit Beton ausgegossen. Zur besseren Verankerung und Verstärkung des Rahmen- gestells-l-im Beton sind an diesem Tragwinkel --2-- und Pratzen --3-- angeformt.
Die Tragwinkel --2-- weisen ferner Schraub bolzen --5-- auf, an denen später eine Telephonsäule montiert werden kann. Das Ausgiessen des Rahmengestells --1-- mit Beton erfolgt derart, dass das Rahmengestell-l-bis zum oberen Ende der Buchsen --4-- mit Beton gefüllt wird, wozu gegebenenfalls eine Mantelform notwendig ist, um das Überfliessen des Betons zu verhindern. Wie aus Fig. lb ersichtlich ist, schliesst die obere Fläche des Betons bündig bzw. eben mit dem oberen Ende der Buchsen --4-- ab, um gegebenenfalls eine nicht benötigte Buchse --4-- mit einem Stopfen bodengleich verschliessen zu können. Die Dicke der Grundplatte bzw. des durch das Rahmengestell-l-armierten Betonklotzes, kann den Erfordernissen der Praxis entsprechend, beliebig stark gemacht werden.
Die Schraubbolzen --5-- bzw. deren Gewindeteil ragen aus dem Beton empor. Die Befestigung der
Schraubbolzen --5-- an den Tragwinkeln --2-- kann entweder durch Festschrauben oder Schweissen erfolgen. In gleicher Weise erfolgt die Befestigung der Buchsen --4-- am Rahmengestell --1--. Die Versteifungsbleche --16-- werden angeschweisst. Die Breite und Stärke der verwendeten Profile für das Rahmengestell --1-- bzw. für die Tragwinkel --2-- kann entsprechend den Anforderungen beliebig gewählt werden.
Falls eine runde Grundplatte gewählt wird, kann entweder ein vieleckiges Rahmengestell verwendet werden oder man giesst ein Rahmengestell, so wie es dargestellt ist, in einer runden Mantelform mit Beton aus.
Fig. 2 zeigt einen Schraubbolzen --6--, wie er als Haltebauteil in die Schraubbuchsen-4-gemäss Fig. la und 1b eingeschraubt werden kann. Auf einen derartigen Schraubbolzen --6-- werden die die Wandelemente tragenden Steher --9-- aufgeschoben, bzw. an derartigen Halteelementen können die Steher auf beliebige Art, z. B. Schrauben, befestigt werden. Der in Fig. 2 gezeigte Schraubbolzen --6-- weist an gegenüberliegenden Seiten bzw. Stellen Abflachungen --8-- auf und wird mit seinem Gewindekörper --7-- in die Schraubbuchsen --4-- eingeschraubt.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, beliebig geformte, die gleiche Funktion wie der Schraubbolzen --6-- ausübende, Haltebauteile zu verwenden. Es sind auch Steckbolzen denkbar, die in entsprechende Stechbuchsen im Rahmen gesteckt, bzw. in die Grundplatte eingesteckt werden können.
Der Körper der Haltebauteile kann ebenfalls beliebige Form aufweisen. So wäre es im Rahmen der Erfindung auch durchaus möglich, in der Grundplatte der Querschnittsform der Steher entsprechende Ausnehmungen als Halteelemente vorzusehen. Es könnte somit der Steher in einfacher Weise in diese seinem Querschnitt entsprechenden Ausnehmungen gesteckt werden. Dazu könnten an beiden Enden des Stehers entsprechende Fortsätze ausgebildet sein. In Weiterbildung dieser Ausführungsform ist es möglich, dass diese Fortsätze auch einen andern Querschnitt als die Steher aufweisen und in entspre-
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chende Ausnehmungen bzw. Buchsen in der Grundplatte bzw. dem Rahmengestell einsetzbar sind. Bei dieser Ausführungsform wären somit die Haltebauteile einstückig mit den Stehern.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist z. B. auch eine runde, dreieckige, quadratische oder rechteckige Körperform der Haltebauteile möglich, die an ihrem andern Ende in ein Gewinde oder einen
Fortsatz zur Befestigung in der Grundplatte bzw. am Rahmengestell oder in dafür vorgesehene Buchsen bzw. Aufnahmeeinrichtungen übergehen.
Erfindungsgemäss wird nun auf den Haltebauteil bzw. den Schraubbolzen --6--, der etwa 20 cm aus der Grundplatte herausragt, ein Steher --9-- aufgeschoben. Der Steher --9-- kann an sich beliebige Aussen- und Innenform haben. Bevorzugt ist es jedoch, die Innenabmessungen des Stehers --9-- an die
Aussenabmessungen des Haltebauteiles bzw. des Schraubbolzens --6-- anzupassen, so dass ein exakter Sitz des Stehers --9-- auf dem Schraubbolzen --6-- gegeben ist. Der Innenquerschnitt des Stehers --9-- kann z. B. als dreieckförmige Ausnehmung ausgebildet sein, die auf ein dreieckförmiges Halteelement aufschiebbar ist.
In Fig. 3a sind rechteckige Steher --9-- gezeigt, die auf abgeflachte Schraubenbolzen - aufschiebbar sind, wobei der gegenseitige Abstand der Abflachungen --8--, der inneren Dicke des rahmenförmigen Stehers --9-- entspricht.
Weiters ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, dass die Steher zumindest in ihrem unteren Abschnitt eine Verstärkung bzw. ein Verstärkungsprofil --10-- aufweisen. Dabei ist gemäss Fig. 3a der eigentliche Steher --10-- grösser dimensioniert und das Verstärkungsprofil --10-- in diesen einschiebbar bzw. in seinem Inneren angeordnet. Das Verstärkungsprofil --10-- und der Steher --9-- können gegebenenfalls auch in einem Arbeitsgang hergestellt z. B. extrudiert werden. Im Fall der Fig. 3a entspricht die innere Weite des Verstärkungsprofils --10-- der Dicke des abgeflachten Schraubbolzens - -6--. Dadurch sitzt der Steher-9-- mit Passsitz auf dem Schraubbolzen --6-- und ist gegen Verdrehung gesichert.
Mit dem Steher --10-- ist - wie Fig. 3a zu entnehmen ist - eine Profilleiste --11-- entweder einstückig angeformt oder durch Schrauben, Nieten oder Kleben mit diesem verbunden. Die Aussenform bzw. das Profil der Profilleiste --11-- ist an die Kanten der einzusetzenden Wandelemente --12, 13-- bzw. des Türrahmens --14-- angepasst. Verjüngen sich die Kanten der Wandelemente --12, 13-- oder des Türrahmens --14-- so kann die Profilleiste --11-- z. B. X-förmig ausgebildet sein, um die Kanten aufnehmen zu können.
Ferner ist es auch möglich, dass die Wandelemente --12, 13-- bzw. der Türrahmen --14-- an ihren Kanten Ausnehmungen bzw. Abstufungen --35-- aufweisen - wie in Fig. 3d gezeigt-so dass die Profilleiste - bzw. deren Aussenfläche, eben mit der Aussenfläche der Wandelemente --12, 13--, bzw. des Türrahmens --14--, abschliesst, wobei ein Teil --34-- der Wandelemente --12, 13-- von der Profilleiste - umfasst wird.
Fig. 3b zeigt eine weitere Querschnittsform eines Stehers-9--. Der Steher --9-- weist dabei H-förmigen Querschnitt auf. Die Ausnehmungen --33-- nehmen die Wandelemente --12, 13-- auf, die Ausnehmung die gegebenenfalls ein Verstärkungsprofil enthält, wird auf Haltebauteile aufgeschoben.
In Fig. 3c ist ein mit einer Profilleiste --11-- einstückiger Steher --9-- gezeigt, wobei die Wandelemente --12, 13-- mit Abstufungen --35-- versehen sind und in Ausnehmungen --33-- ragen.
Fig. 3a zeigt einen schematischen, abgerissenen Horizontalschnitt durch einen Teil einer Raumzelle.
Die Steher --9-- sind in Buchsen --4-- angeordnet, die etwa wie in Fig. la gezeigt liegen. Zwischen den einzelnen Stehern --9-- sind Seitenwandelemente --12--, und ein Rückwandelement --13-- bzw. ein
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Betrachtet man in diesem Zusammenhang die Fig. 5a bis d, erkennt man, dass für alle vier Schraubbolzen --6-- idente Steher, d. h. rechteckige Profile mit immer gleichen, angeformten Profilleisten - -11--, verwendet werden. Um zwei idente Seitenwandteile verwenden zu können, ist gemäss Fig. 5a der Steher --9-- für den rechten oberen Schraubbolzen --6-- symmetrisch zu dem linken oberen Steher --9-angeordnet.
Diese Anordnung erreicht man bei untereinander identen bzw. dasselbe Profil aufweisenden Stehern in einfacher Weise dadurch, dass man auf der einen Seite den Steher mit seinem einen Ende und auf der gegenüberliegenden Seite mit seinem andern Ende auf den Schraubbolzen bzw. den für den Steher vorgesehenen Haltebauteil aufschiebt. Das gleiche gilt für die beiden vorderen, in Fig. 5a unten gezeigten Steher-9--.
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In Fig. 5a erkennt man ferner, dass die beiden seitlichen Wandteile --12-- ident ausgebildet sind und dass man diese Wandteile --12-- gegeneinander austauschen kann, wenn man einen Wandteil --12-- auf den Kopf stellt und in die Profilleisten --11-- der gegenüberliegenden Steher --9-- einschiebt. Der Rückwandteil --13-- ist ein Teil, bei dem es egal ist, ob man ihn in aufrechter Stellung oder in einer um 1800 verdrehten Stellung an den Stehern --9-- befestigt bzw. in die Profilleisten --1-- einschiebt.
Es ist möglich, eine Raumzelle mit drei Stehern --9-- und zwei untereinander gleichen austauschbaren gebogenen oder gewinkelten Wandelementen --12-- auszubilden.
Es ist aber bereits auch möglich eine Raumzelle mit nur zwei Stehern auszubilden, wenn man einen gekrümmten oder entsprechend abgebogenen Wandteil zwischen den Stehern anordnet.
In den Fig. Se und d sind verschiedene Grundrisse aufweisende Raumzellen abgebildet. Bei der Fig. 5c besteht die Zelle aus identen Wandelementen --12--, die zwischen fünf Stehern --9-- angeordnet sind und z. B. ein Wartehaus bilden. Es ist dabei zweckmässig, die Seitenwände etwas breiter auszubilden und eine doppelt so lange Rückwand vorzusehen. Ein weiterer Steher ist für die verlängerte Rückwand vorgesehen, die aus zwei identen Wandelementen --12-- besteht.
Die Anordnung nach Fig. 5d zeigt eine runde Zelle, bei der ebenfalls ausschliesslich idente austauschbare Wandelemente --12-- Verwendung finden. Eine Tür ist mit --22-- angedeutet. Für diese kreisförmige Raumzelle ist es bei vier Stehern --9-- notwendig, dass die vier Punkte, an denen die Steher - auf der Grundplatte angeordnet sind, auf einem Kreis liegen, wodurch nur drei untereinander idente auswechselbare Wandelemente nötig sind. In diesem Fall können die Aussenflächen der Steher --9-bzw. der Profilleisten --11-- gerundet sein, um sich den Rundungen der Wandelemente anzupassen.
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5bAbstandsstücke --18-- sind vorgesehen, um zwischen den von den Stehern --9-- getragenen Wand- elementen --12, 13-- und den Dachkanten einen Lüftungsspalt --19-- auszubilden. Das Dach --17-- kann auf den Stehern --9-- aufliegen.
In Fig. 5b erkennt man noch die Anordnung eines Türrahmens --14-- in den Stehern --9--, wobei in dem Türrahmen --14-- eine Falttüre --22-- vorgesehen ist.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht einer fertigen Raumzelle. In einem Sockel --32-- aus Beton ist das Rahmengestell --1-- eingegossen, an dem mit Knotenblechen --16-- Schraubbuchsen --4-- befestigt sind. In den Schraubbuchsen --4-- sind Schraubbolzen --6-- eingeschraubt, auf die Steher --9-- mit Profilleisten --11-- aufgeschoben sind. Die Profilleisten --1-- können dabei in einem bestimmten Abstand oberhalb der Grundplatte beginnen, um eine unten offene Raumzelle zu bilden. Es ist auch möglich, die Profilleisten --11-- bis zum Boden - wie auf der rechten Seite der Fig. 4 gezeigt ist, durchlaufen zu lassen. Zwischen die beiden Steher --9-- ist ein Seitenwandteil --12-- eingeschoben und dort befestigt, der in Dichtungen --21-- angeordnete Glasscheiben --20-- aufweist.
Rechts in Fig. 4 erkennt man einen Teil der Rückenwand --13--, die in die rechte Profilleiste --11-- eingeschoben und dort befestigt ist. Den oberen Abschluss der Raumzelle bildet ein Dach --17--, das mit Verbindungsstücken --18-- in Abstand zu den Wandelementen --12, 13-- gehalten ist und einen Lüftungsspalt --19-- bildet.
Fig. 6 zeigt eine mit dem erfindungsgemässen Elementsystem hergestellte Telephonzelle. Dabei ist in den von den Stehern --9-- getragenen Türrahmen --14-- eine Falttüre --23-- eingesetzt. Die Falttüre weist zwei Teile auf, die mittels Scharnieren bzw. Bändern --25-- untereinander und am Türrahmen - befestigt sind. In der Falttüre --23-- sind mit Dichtungen --21-- Fenster bzw. Glasscheiben --20-gehalten. Zum Öffnen der Falttür --23-- dient der Handgriff --24--. An der Falttür ist links oben eine Halteplatte --26-- vorgesehen, an der-wie aus Fig. 7a und b ersichtlich ist-eine Roll--27-- befestigt ist. Die Rolle --27-- gleitet in Führungen --28--, die auf einem oberen Türrahmenelement --14a-- befestigt sind.
In Fig. 7a erkennt man weiters einen Steher --9--, sowie das Dach --17-- und den zwischen Dach --17-- und Wandteilen vorgesehenen Luftspalt --19--.
Die Wandteile --12, 13-- enden üblicherweise bei der Unterkante des Daches --17-- um eine gute Lüftung zu gewährleisten.
Fig. 7b zeigt einen Schliessenmechanismus für eine Falttür --23-- gemäss Fig.6. Dabei ist an der in der Führung --28-- gleitenden Rolle --27-- ein Seil --29-- befestigt, das über eine Umlenkrolle --30-- läuft
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und mit dem ein in dem Türrahmen --14-- vertikal gleitendes Gewicht --31-- verbunden ist, durch dessen
Schwere ein Schliessen der Falttür --23-- bewirkt wird.
Ferner ist es möglich, Raumzellen, insbesondere für Telephonzellen auch derart auszuführen, dass entweder keine Tür vorgesehen ist oder dass überdies noch eine Seitenwand weggelassen ist.
Als Material für die Wand- und Rückenelemente und das Dach ist in bevorzugter Weise eine
Polyäthylenplatte vorgesehen, die mit dünner, gegebenenfalls eloxierter Aluminiumfolie beschichtet ist. Die
Polyäthylenplatte kann dabei während des Extrudierens mit der Aluminiumfolie beschichtet werden. In gleicher Weise können jedoch die Wandteile und das Dach aus Metall oder armiertem Kunststoff bestehen.
Raumzellen, bei denen entweder die Tür oder eine Seitenwand weggelassen wurde, sind einfach auf vollwandige Raumzellen zu erweitern. Ausgehend davon, dass die in der Grundplatte vorgesehene überzählige Schraubbuchse --4-- mit einem Stopfen verschlossen wurde, ist es nur notwendig, diesen
Stopfen zu entfernen, einen Schraubbolzen --6-- einzuschrauben, darauf einen Steher --9-- aufzu- schieben, worauf ein neues die Raumzelle vervollständigendes Wandelement bzw. Türelement einzuschieben bzw. zu befestigen ist.
Die Wandelemente bzw. die Rückwand können massiv oder mit Fenstern versehen sein. Die
Ausbildung des Daches ist ebenfalls beliebig. Auf die Steher --9-- ist ein beliebige Aussenform aufweisendes Dach aufsetzbar. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Profilleiste --11-- im oberen und unteren
Abschnitt der Steher --9-- weggelassen wird. Die freien Profilabschnitte der Steher sind nun geeignet, um einerseits entweder in Ausnehmungen der Grundplatte eingesetzt zu werden, oder bei Anordnung auf einem aus der Grundplatte herausragenden Halteelement auf dieses aufgeschoben zu werden und gleichzeitig die Wandelemente in einem bestimmten Abstand von der Grundplatte anzuordnen und anderseits um die Möglichkeit zu bieten, auf die Steher Zwischenstücke --18-- zur Halterung des Daches --17-- aufschieben zu können.
In jedem Fall ist es egal, mit welchem Ende zuerst die Steher in die Grundplatte eingesetzt werden bzw. auf das Halteelement geschoben werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Raumzelle, insbesondere Telephonzelle oder Wartehäuschen, mit einer vorzugsweise rechteckigen, insbesondere quadratischen, Grundplatte und mit darauf angeordneten, an zumindest zwei Stehern befestigten Wandelementen und gegebenenfalls mit einem Dach und einer Tür, dadurch ge- k e n n z e i c h n e t, dass die Steher (9) mit der vorzugsweise von einem mit Beton ausgegossenen und armierten Rahmengestell (1) gebildeten Grundplatte mit Hilfe von in der Grundplatte bzw. in dem Rahmengestell (1) angeordneten, vorzugsweise untereinander gleichen Haltebauteilen (4), z. B.
Schraubbuchsen, verbunden sind, wobei in die vorzugsweise unrunden Haltebauteile (4), z. B. eckige oder mit einem Schraubgewinde versehene, abgeflachte Haltekörper (6) zur Halterung bzw. Befestigung oder zum Aufschieben der Steher (9) eingesetzt sind, und dass die Steher (9) untereinander gleiche Querschnittsform und gegebenenfalls gleiche Länge besitzen, und an den Stehern (9) untereinander gleiche Wandelemente (12) und/oder ein bezüglich seiner senkrecht angeordneten Mittelachse symmetrisches Rückwandelement (13) und gegebenenfalls ein Türelement, z. B. ein eine Türfüllung oder eine Falttüre (23) tragender Türrahmen (14) befestigt sind.
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The invention relates to a room cell, in particular a telephone booth or waiting room, with a preferably rectangular, in particular square, base plate and with wall elements arranged thereon and attached to at least two uprights and optionally with a roof and a door.
A wide variety of methods are used to set up room cells (see e.g. AT-PS
No. 300285, DE-OS 1928917, DE-OS 1684679).
When setting up room cells, there is the problem of using such cells as few as possible
Manufacture components in a simple, inexpensive and rapid way. The room cells should be as stable as possible and largely insensitive to damage. Furthermore, the individual parts should be easily exchangeable.
This goal is achieved in a room cell of the type mentioned at the outset in that the uprights are preferably formed by a frame that is reinforced with concrete and cast
Base plate with the help of arranged in the base plate or in the frame, preferably the same holding components, z. B. screw sockets are connected, wherein in the preferably non-circular holding components, z. B. angular or with a screw thread, flattened holding body, for holding or
Fastening or for sliding the uprights are used, and that the uprights have the same cross-sectional shape and possibly the same length, and on the uprights mutually identical wall elements and / or a rear wall element that is symmetrical with respect to its perpendicular central axis and optionally a door element, e.g. B. a door panel or a
Folding door supporting door frames are attached.
By using the same wall elements, the need for such
Elements are reduced and can be replaced more easily. The wall elements can either be connected by the posts or inserted into them. In addition, a rear wall element can be provided, which is also attached to the uprights.
The fact that the uprights provided for fastening the wall elements all have the same cross-section and are possibly of the same length means that the uprights can be interchanged as required.
To create a stable base plate, a frame can be poured with concrete, creating a solid and stable base plate that can be embedded in the ground and support the room module.
By arranging the same holding components as one another, the structure of the room cell is simplified and each post can be fastened upright by each holding component.
An essential feature of the invention is that the posts can be pushed onto the holding bodies connected to the base plate or the frame. Attachment by riveting or screwing is also conceivable, but time-consuming. By pushing the uprights onto the holding bodies, it is possible to push the upright onto the holding body with any end and rapid interchangeability is ensured.
The non-round holding bodies are preferably formed by screw bolts, the bodies of which preferably have flattened areas on two opposite sides and which can be screwed into the screw sockets with their threaded part. Screwing screw bolts into the screw sockets is a simple and time-saving method for arranging retaining elements. Due to the non-round design of the holding bodies, given the corresponding dimensions of the inner cross-sections of the uprights, these are fixed locally on the holding bodies and cannot be moved.
At least three, preferably four, holding components with posts are expediently arranged in the base plate. The simplest construction of a stable room cell requires three holding bodies and three posts. The door or the access is provided between two holding bodies or uprights and the third holding body or third upright located between them is used to fasten wall elements between them and the other two holding bodies or uprights. The two wall elements used can have the same shape as one another, either rounded or angular in horizontal section. At the same time, it is noted that the wall elements per se have any shape, but are preferably symmetrical and in any case - possibly with the exception of the rear wall parts - have the same shape.
The rear wall is preferably constructed symmetrically with respect to an axis running perpendicular to its position in the finished space cell.
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For the installation of z. B. a column carrying a telephone set, it is useful if fastening devices are provided for these columns in the base plate or on the frame. These fastening devices are stably arranged in the base plate or 3m frame and offer the column a firm hold.
According to the invention it is further provided that the posts, preferably in their lower section, are provided with a reinforcement profile which is preferably surrounded by the profile tube representing the post. This reinforcement profile is provided in order to provide additional support to the post sections in the lower part, where they are pushed onto or attached to the holding bodies provided in the base plate. In particular, if the wall elements only begin at a certain height above the base plate, a reinforcement profile is useful to give the uprights the necessary stiffening. However, the reinforcement profile can also surround the profile tube forming the upright on the outside over a certain circumference and a certain length.
With regard to production and handling, it is useful if the upright is from one
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B. triangular or. Holding components is given and the uprights for fastening the wall elements, for. B. by their
Insertion into recesses or their attachment by screws or rivets are set up.
It is useful if the internal dimensions of the upright, z. B. the inner width of the
Profile tube or the reinforcement profile, the outer dimensions of the holding body, z. B. correspond to the thickness of a flattened screw bolt. This is a torsion-resistant and against
Shift-resistant space cell created.
In an embodiment according to the invention it is provided that the uprights have recesses
Have recording of the edge portions of the wall elements. The internal dimensions of a
Profile tube with an H-shaped cross section or a stiffening profile optionally inserted into the profile tube to be adapted to the outer dimensions of the holding body.
On the other hand, it is also possible if, according to the invention, the uprights have an integrally formed or attached to them profile strip on which the wall elements, for. B. by rivets or screws, fastened or into which the wall elements can be inserted. In this embodiment, according to the invention, the profile strip can have an H-shaped cross-section, the edge parts of the wall elements being insertable into the recesses between the legs of the profile strip and the profile strip being connected to the upright on a longitudinal side surface. This results in a simple production of the upright and a simple dimensioning and design of the profile strip receiving the wall elements.
It is particularly possible here for the wall elements to form a flat joint or joint.
Transition with the profile strips or uprights that have protruding parts of the profile strip receiving paragraphs or recesses. This guarantees a pleasing exterior view of the room cell.
Furthermore, according to the invention, the uprights are set up to form a ventilation gap between the roof and the wall elements for sliding intermediate pieces as spacers for the roof. The roof can be placed on posts of equal length; if you use uprights of different lengths in pairs, you get a certain roof pitch.
To form a door between two adjacent uprights, a door element, for. B. a door panel or folding door supporting a door frame inserted into the upright or attached to it.
The door element or the door frame consists in turn of an insert or in the upright. insertable or attachable profile.
In this way, the inventive room cells such. B. telephone booths or bus shelters can be set up in a simple manner with little effort. The individual parts of the room cell are assembled as described above.
Further advantages and embodiments according to the invention emerge from the further description and the drawings. FIG. 1 a shows a frame for a base plate, FIG. 1 b shows a section through a base plate, FIG. 2 shows a flattened screw bolt which is used as a holding body, FIG. 3a shows a horizontal section through uprights pushed onto flattened screw bolts, with FIG
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the upright wall elements and a door frame element are inserted, FIGS. 3b and c show a section through
Embodiments of uprights, FIG. 3d a upright and inserted wall elements with steps, FIG. 4 a side view of a room cell constructed according to the invention, FIG. 5a a schematic horizontal section through a room cell according to FIG. 4, FIG. 5b a horizontal section through the roof of a Room cell according to Fig.
4, FIGS. 5c and d show schematic sections through different plan shapes
Room cells, Fig. 6 is a front view of a room cell serving as a telephone cell, wherein in the
A folding door is inserted into the door frame and FIGS. 7a and 7b schematically show a locking device for the in
Folding door shown in FIG. 6.
Fig. La shows a frame formed by angles --1--, which can have a rectangular or - as shown - square shape. On the frame --1-- there are sockets --4--, preferably
Screw sockets attached. To strengthen or stiffen the fastening of the sockets --4-- are
Stiffening plates or gusset plates --16 - are provided, which are preferably made of stainless steel
Connect sockets --4-- firmly to the frame --1--. The number of sockets --4-- provided in the frame --1-- depends on the planned structure of the room unit.
In the one shown in Fig. La
Arrangement, four sockets --4-- are provided, with the two front sockets --4-- between them including the later access to the room cell, while the two rear sockets --4--, which are at the top in the drawings, have one between them Rear wall --13 - and between you and the lower sockets-4-side wall elements-12-are enclosed.
To produce a solid and massive base plate, the frame-1-shown in FIGS. 1 a and 1 b is filled with concrete. For better anchoring and reinforcement of the frame-l-in the concrete, --2-- and claws --3-- are molded onto this support bracket.
The support brackets --2-- also have screw bolts --5-- on which a telephone column can later be mounted. The pouring of the frame --1-- with concrete takes place in such a way that the frame-l- is filled with concrete up to the upper end of the sockets --4--, for which a casing form may be necessary to prevent the concrete from flowing over . As can be seen from Fig. Lb, the upper surface of the concrete closes flush or even with the upper end of the sockets --4-- in order to be able to close an unneeded socket --4-- with a plug flush with the floor. The thickness of the base plate or of the concrete block reinforced by the frame-I can be made as strong as you want in accordance with practical requirements.
The screw bolts --5-- or their threaded part protrude from the concrete. The attachment of the
Screw bolts --5-- on the support brackets --2-- can either be screwed or welded. The sockets --4-- are attached to the frame --1-- in the same way. The stiffening plates --16 - are welded on. The width and thickness of the profiles used for the frame --1-- or for the support bracket --2-- can be selected as required according to the requirements.
If a round base plate is chosen, either a polygonal frame can be used or a frame, as shown, is poured with concrete in a round shell shape.
Fig. 2 shows a screw bolt --6--, as it can be screwed as a holding component into the screw socket 4 according to Fig. La and 1b. The uprights -9- supporting the wall elements are pushed onto such a screw bolt --6--, or the uprights can be attached to such holding elements in any way, e.g. B. screws are attached. The screw bolt --6-- shown in Fig. 2 has flattened areas --8-- on opposite sides or points and is screwed into the screw sockets --4-- with its threaded body --7--.
Within the scope of the invention, it is possible to use retaining components that are of any shape and perform the same function as the screw bolt. Socket pins are also conceivable, which can be inserted into corresponding grooving sockets in the frame or inserted into the base plate.
The body of the holding components can also have any shape. Thus, within the scope of the invention, it would also be entirely possible to provide recesses as holding elements corresponding to the cross-sectional shape of the posts in the base plate. The upright could thus be easily inserted into these recesses corresponding to its cross section. For this purpose, corresponding extensions could be formed at both ends of the upright. In a further development of this embodiment, it is possible that these extensions also have a different cross-section than the upright and in corresponding
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Corresponding recesses or sockets can be used in the base plate or the frame. In this embodiment, the holding components would thus be integral with the uprights.
In a further embodiment of the invention, for. B. also a round, triangular, square or rectangular body shape of the holding components possible, which at its other end in a thread or a
Continuation for attachment in the base plate or on the frame or in the sockets or receiving devices provided for this purpose.
According to the invention, a post --9-- is now pushed onto the holding component or the screw bolt --6-- which protrudes about 20 cm from the base plate. The upright --9-- can have any external or internal shape. However, it is preferable to match the inside dimensions of the upright --9-- to the
Adjust the outer dimensions of the retaining component or the screw bolt --6-- so that the upright --9-- is seated exactly on the screw bolt --6--. The inner cross-section of the upright --9-- can e.g. B. be designed as a triangular recess which can be pushed onto a triangular holding element.
In Fig. 3a rectangular uprights --9-- are shown, which can be pushed onto flattened screw bolts - whereby the mutual spacing of the flattened areas --8-- corresponds to the inner thickness of the frame-shaped upright --9--.
Furthermore, it is provided within the scope of the invention that the posts have a reinforcement or a reinforcement profile --10-- at least in their lower section. According to Fig. 3a, the actual upright --10-- is larger in size and the reinforcement profile --10-- can be inserted into it or is arranged in its interior. The reinforcement profile --10-- and the upright --9-- can optionally also be produced in one operation, e.g. B. be extruded. In the case of Fig. 3a, the inner width of the reinforcement profile --10-- corresponds to the thickness of the flattened screw bolt - -6--. As a result, the upright -9-- sits snugly on the screw bolt -6-- and is secured against twisting.
As can be seen in Fig. 3a, a profile strip -11- is either integrally formed with the upright -10- or connected to it by screws, rivets or gluing. The outer shape or the profile of the profile strip --11-- is adapted to the edges of the wall elements --12, 13-- or the door frame --14-- to be used. If the edges of the wall elements --12, 13-- or the door frame --14-- are tapered, the profile strip --11-- e.g. B. X-shaped to accommodate the edges.
Furthermore, it is also possible that the wall elements --12, 13 - or the door frame --14 - have recesses or gradations --35 - on their edges - as shown in Fig. 3d - so that the profile strip - or their outer surface, flush with the outer surface of the wall elements --12, 13--, or the door frame --14--, whereby a part --34-- of the wall elements --12, 13-- of the profile strip - is included.
Fig. 3b shows a further cross-sectional shape of a post-9--. The upright --9-- has an H-shaped cross-section. The recesses -33- accommodate the wall elements -12, 13-, the recess, which may contain a reinforcement profile, is pushed onto the retaining components.
In Fig. 3c a with a profile strip --11-- one-piece post --9-- is shown, the wall elements --12, 13-- being provided with gradations --35-- and in recesses --33-- protrude.
Fig. 3a shows a schematic, broken horizontal section through part of a room cell.
The uprights --9-- are arranged in sockets --4--, which are roughly as shown in Fig. La. Between the individual posts --9-- there are side wall elements --12--, and a rear wall element --13-- or a
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If one looks at Figs. 5a to d in this context, one recognizes that for all four screw bolts --6 - identical posts, i.e. H. Rectangular profiles with the same molded profile strips - -11--, can be used. In order to be able to use two identical side wall parts, the upright --9-- for the right upper screw bolt --6-- is arranged symmetrically to the left upper upright --9- according to Fig. 5a.
This arrangement can be achieved with identical or the same profile having uprights in a simple manner that one end of the upright is placed on one side and on the opposite side with its other end on the screw bolt or the retaining component provided for the post postpones. The same applies to the two front posts -9- shown below in Fig. 5a.
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In Fig. 5a it can also be seen that the two side wall parts --12-- are designed identically and that these wall parts --12-- can be exchanged for one another if a wall part --12-- is turned upside down and in the profile strips --11-- of the opposite posts --9-- insert. The rear wall part --13-- is a part in which it does not matter whether it is attached to the uprights --9-- or inserted into the profile strips --1-- in an upright position or in a position rotated by 1800 .
It is possible to create a room cell with three uprights --9-- and two identical, interchangeable curved or angled wall elements --12--.
However, it is already possible to design a room cell with only two posts if a curved or correspondingly bent wall part is arranged between the posts.
In Figs. Se and d, different floor plans having room cells are shown. In Fig. 5c, the cell consists of identical wall elements --12--, which are arranged between five uprights --9-- and z. B. form a bus shelter. It is advisable to make the side walls somewhat wider and to provide a rear wall that is twice as long. Another post is provided for the extended rear wall, which consists of two identical wall elements --12--.
The arrangement according to Fig. 5d shows a round cell in which only identical exchangeable wall elements --12-- are used. A door is indicated with --22--. For this circular room cell, with four uprights --9-- it is necessary that the four points at which the uprights are arranged on the base plate lie on a circle, which means that only three mutually identical exchangeable wall elements are required. In this case, the outer surfaces of the uprights -9- or. of the profile strips --11-- must be rounded in order to match the curves of the wall elements.
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5bSpacers --18-- are provided in order to create a ventilation gap --19-- between the wall elements --12, 13-- supported by the uprights --9-- and the roof edges. The roof --17-- can rest on the uprights --9--.
In Fig. 5b you can still see the arrangement of a door frame --14-- in the uprights --9--, with a folding door --22-- being provided in the door frame --14--.
Fig. 4 shows a side view of a finished space cell. The frame --1-- is cast into a base --32-- made of concrete, to which screw sockets --4-- are fastened with gusset plates --16--. Screw bolts --6-- are screwed into the screw sockets --4--, onto which posts --9-- with profile strips --11-- are pushed. The profile strips --1-- can begin at a certain distance above the base plate to form a space cell open at the bottom. It is also possible to run through the profile strips --11 - down to the floor - as shown on the right-hand side of FIG. 4. A side wall part --12-- is inserted between the two uprights --9-- and fastened there, which has glass panes --20-- arranged in seals --21--.
On the right in Fig. 4 you can see part of the back wall --13--, which is pushed into the right profile strip --11-- and fastened there. The upper end of the room cell is formed by a roof --17--, which is held at a distance from the wall elements --12, 13-- with connecting pieces --18-- and forms a ventilation gap --19--.
6 shows a telephone cell manufactured with the element system according to the invention. A folding door --23-- is inserted into the door frame --14-- carried by the uprights --9--. The folding door has two parts that are attached to each other and to the door frame by means of hinges or straps. In the folding door --23-- there are seals --21-- windows or glass panes --20-. The handle --24-- is used to open the folding door --23--. At the top left of the folding door there is a holding plate -26- to which a roller -27- is attached, as can be seen from FIGS. 7a and b. The roller --27-- slides in guides --28-- which are attached to an upper door frame element --14a--.
In Fig. 7a one can also see a post --9--, as well as the roof --17-- and the air gap --19-- provided between the roof --17-- and wall parts.
The wall parts --12, 13-- usually end at the lower edge of the roof --17-- to ensure good ventilation.
Fig. 7b shows a closing mechanism for a folding door --23 - according to Fig. 6. A rope --29-- is attached to the roller --27-- sliding in the guide --28-- and runs over a deflection roller --30--
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and to which a weight --31-- sliding vertically in the door frame --14-- is connected, through its
Severity causes the folding door to close --23--.
It is also possible to design room cells, in particular for telephone cells, in such a way that either no door is provided or that a side wall is also left out.
The material for the wall and back elements and the roof is preferably one
Polyethylene plate provided, which is coated with thin, optionally anodized aluminum foil. The
Polyethylene sheet can be coated with aluminum foil during extrusion. In the same way, however, the wall parts and the roof can be made of metal or reinforced plastic.
Room cells in which either the door or a side wall has been left out can easily be expanded to full-walled room cells. Assuming that the surplus screw socket --4-- provided in the base plate has been closed with a plug, it is only necessary to plug it
Remove the stopper, screw in a screw bolt --6--, then slide a post --9-- onto it, whereupon a new wall element or door element that completes the room module is to be inserted or fastened.
The wall elements or the rear wall can be solid or provided with windows. The
Formation of the roof is also optional. Any roof with any external shape can be placed on the posts -9-. It is advantageous if the profile strip --11-- in the upper and lower
Section of the upright --9-- is omitted. The free profile sections of the uprights are now suitable for either being used in recesses in the base plate or, when arranged on a holding element protruding from the base plate, to be pushed onto the latter and at the same time to arrange the wall elements at a certain distance from the base plate and, on the other hand, to move around to offer the possibility of being able to slide intermediate pieces --18-- to hold the roof --17-- onto the posts.
In any case, it does not matter with which end the posts are first inserted into the base plate or pushed onto the holding element.
PATENT CLAIMS:
1. Room cell, in particular telephone booth or bus shelter, with a preferably rectangular, in particular square, base plate and with wall elements arranged thereon and attached to at least two uprights and optionally with a roof and a door, characterized in that the upright (9) with the base plate preferably formed by a concrete-filled and reinforced frame (1) with the help of in the base plate or in the frame (1), preferably the same holding components (4), z. B.
Screw sockets, are connected, wherein in the preferably non-round holding components (4), for. B. angular or with a screw thread, flattened holding body (6) are used for holding or fastening or for sliding the uprights (9), and that the uprights (9) have the same cross-sectional shape and possibly the same length, and on the uprights (9) mutually identical wall elements (12) and / or a rear wall element (13) which is symmetrical with respect to its vertically arranged central axis and optionally a door element, e.g. B. a door panel or a folding door (23) supporting door frame (14) are attached.