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Die Erfindung betrifft einen Vorratsbehälter für Anlagen zum Imprägnieren von Holz mittels wässeriger Salzlösungen in einem mit dem Vorratsbehälter über Leitungen verbundenen Imprägnierkessel.
Die bei derartigen Anlagen vorgesehenen Behälter für die Salzlösungen fassen etwa 40 m3 Lösung.
Bei für kleinere bis mittlere Durchsätze ausgelegten Anlagen, die in der Regel im Freien stehen und die nur während der frostfreien Periode in Betrieb genommen werden, besteht bei Frost die Gefahr des Einfrierens der Lösung im Vorratsbehälter und in weiterer Folge die Gefahr, dass dieser gesprengt wird.
Um diese Gefahr zu umgehen, wurden die Vorratsbehälter entleert, was bei ordnungsgemässer Aufbereitung der Imprägnierlösungen mit erheblichen Kosten verbunden ist bzw. bei ungereinigtem Ablassen der Imprägnierlösungen erhebliche Gefahr von Umweltverschmutzungen mit sich bringt.
Bei der in der DE-PS Nr. 902787 beschriebenen Vakuumtränkanlage sind der Tränkkessel und der Vorratsbehälter als zwei ineinander angeordnete Kessel ausgebildet. Ziel der der DE-PS Nr. 902787 zugrundeliegenden Ausführungsform ist ein möglichst energiesparendes Vakuumtränken. Die in der DE-PS Nr. 967394 beschriebenen flüssigkeitsdichten Säcke für die Zuführung der Imprägniersäfte sind zunächst keine eigentlichen Vorratsbehälter für wässerige Salzlösungen zum Imprägnieren und darüber hinaus nicht aus dehnbarem Material gefertigt. Die bekannten Tränkanlagen sind daher nicht in der Lage, das vorstehend erwähnte Problem zu lösen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vorratsbehälter für Anlagen der eingangs erwähnten Art anzugeben, der diese Nachteile nicht aufweist.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Wandungen des Vorratsbehälters nachgiebig, insbesondere elastisch nachgiebig sind.
Dank der erfindungsgemässen Ausbildung kann die Anlage und insbesondere der Behälter für die Salzlösung auch im Winter ohne weiteres gefüllt bleiben, da die Wandungen des Behälters hinreichend elastisch sind, um die beim Einfrieren bzw. Auftauen der Salzlösung auftretenden Volumsänderungen ohne Zerstörungen aufzufangen. Bei der erfindungsgemässen Ausbildung sind daher keinerlei zusätzliche Heizungen notwendig, welche das Einfrieren der Alszlösung verhindern. Ferner ist es nicht notwendig, dass die Anlage in einer beheizten Halle steht.
Besonders bewährt hat sich im Rahmen der Erfindung eine Ausführungsform, bei der die Wandungen des Behälters aus innenseitig angeordneter Kunststoffolie und aussenseitig angeordneter Metallfolie bzw.
- blech bestehen. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch besondere Einfachheit und gute Korrosionfestigkeit aus.
Weiters hat sich im Rahmen der Erfindung ein Vorratsbehälter bewährt, dessen Seitenwände nach oben auseinanderlaufen.
Der erfindungsgemässe Vorratsbehälter kann in Verbindung mit Anlagen für alle gängigen Imprägnierverfahren zur Imprägnierung von Holzmasten, Eisenbahnschwellen, Grubenhölzern u. dgl. zum Zweck der Konservierung Verwendung finden.
Mit der Erfindung ist es in überraschend einfacher Weise gelungen, die Gefahr des Zersprengens der bisher in der Regel aus Beton od. dgl. gefertigten Vorratsbehälter für die Imprägniersalzlösungen wirksam zu verhindern, ohne dass hiezu ein Mehraufwand notwendig wäre. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Behältern kann der erfindungsgemässe Behälter duraus billiger hergestellt werden und bedarf weniger Wartung als die bekannten Behälter.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung angegeben : Die Seitenwände eines zylindrischen Vorratsbehälters mit 4 m Durchmesser und einer Höhe von 1, 2 m bestehen aus 0, 2 cm starker, schwach gewellter Blechfolie, die sich an ihrem Stossbereich etwas überlappen. Diese Blechfolie ist in einen hinsichtlich des Behälterdurchmessers flexibel ausgebildeten Blechprofilrahmen eingesetzt. In die so gebildete Aussenschale des Vorratsbehälters ist ein aus Polyvinylchlorid-Folie mit einer Stärke von 0, 2 bis 0, 5 mm zusammengeschweisster Innenbehälter (Boden und Seitenwände) eingesetzt, wobei der obere Rand des Innenbehälters über den Blechprofilrahmen umgeschlagen und an diesem befestigt ist.
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The invention relates to a storage tank for systems for impregnating wood by means of aqueous salt solutions in an impregnation vessel connected to the storage tank via lines.
The containers for the salt solutions provided in such systems hold about 40 m3 of solution.
In systems designed for small to medium throughputs, which are usually located outdoors and which are only put into operation during the frost-free period, there is a risk of the solution in the storage tank freezing in the event of frost and, as a result, the risk of it being blown up .
In order to avoid this risk, the storage tanks were emptied, which is associated with considerable costs if the impregnation solutions are properly prepared and, if the impregnation solutions are drained off, there is a considerable risk of environmental pollution.
In the vacuum impregnation system described in DE-PS No. 902787, the impregnation vessel and the storage container are designed as two vessels arranged one inside the other. The aim of the embodiment on which DE-PS No. 902787 is based is a vacuum impregnation that is as energy-saving as possible. The liquid-tight sacks described in DE-PS No. 967394 for supplying the impregnation juices are initially not actual storage containers for aqueous salt solutions for impregnation and, moreover, are not made of stretchable material. The known watering systems are therefore not able to solve the problem mentioned above.
The invention is based on the object of specifying a storage container for systems of the type mentioned at the beginning which does not have these disadvantages.
According to the invention this is achieved in that the walls of the storage container are resilient, in particular elastically resilient.
Thanks to the design according to the invention, the system and in particular the container for the saline solution can easily remain filled even in winter, since the walls of the container are sufficiently elastic to absorb the changes in volume that occur when the saline solution is frozen or thawed without destruction. In the case of the design according to the invention, no additional heaters are therefore necessary to prevent the Alsz solution from freezing. Furthermore, it is not necessary for the system to be in a heated hall.
In the context of the invention, an embodiment in which the walls of the container are made of plastic film arranged on the inside and metal film or metal film arranged on the outside has proven particularly successful.
- made of sheet metal. This embodiment is characterized by its particular simplicity and good corrosion resistance.
Furthermore, within the scope of the invention, a storage container whose side walls diverge towards the top has proven successful.
The storage container according to the invention can be used in connection with systems for all common impregnation processes for the impregnation of wooden masts, railway sleepers, pit lumber and the like. Like. Find use for the purpose of preservation.
The invention has succeeded in a surprisingly simple manner in effectively preventing the risk of bursting the storage containers for the impregnating salt solutions, which were previously usually made of concrete or the like, without additional expenditure being necessary. In contrast to the conventional containers, the container according to the invention can be manufactured more cheaply and requires less maintenance than the known containers.
An exemplary embodiment of the invention is given below: The side walls of a cylindrical storage container with a diameter of 4 m and a height of 1.2 m consist of 0.2 cm thick, slightly corrugated sheet metal foil that overlaps slightly at their joint area. This sheet metal foil is inserted into a sheet metal profile frame which is flexible with regard to the container diameter. An inner container (bottom and side walls) welded together from polyvinyl chloride film with a thickness of 0.2 to 0.5 mm is inserted into the outer shell of the storage container formed in this way, the upper edge of the inner container being folded over and fastened to the sheet metal profile frame.