AT3596U1 - Steighilfe - Google Patents
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Abstract
Bei einer Steighilfe für geneigte Dachflächen ist eine Dachleiter, die zwei Holme und mit den Holmen verbundene Trittstufen aufweist, an zumindest einem unteren und einem oberen Paar von vom Dach hochstehenden Befestigungselement (2) fixiert. Die Befestigungselemente (2) und die Dachleiter (5) sind mit miteinander fluchtenden Öffnungen versehen, durch die ein unterer und ein oberer horizontaler Gewindestab (10) hindurchgeführt ist. Jedes Befestigungselement (2) und jeder Leiterholm (6) ist zwischen einem Paar von Gewindemuttern (11) eingespannt.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Steighilfe für geneigte Dachflächen, mit einer Dachleiter und mit einer am Dach montierbaren Haltevorrichtung. Für die Erhöhung der Sicherheit bei der Begehung von Dächern, beispielsweise für den Rauchfangkehrer, werden Dachleitern vorgesehen, die beispielsweise in an oder unter der Dachdeckung oder dem Dachfirst montierten Befestigungselementen eingehängt werden. Vor allem die Seitenstabilität dieser Befestigungsart ist nicht besonders gut. Dies kann vor allem bei ungünstigen Witterungsbedingungen für die Benutzer gefährlich werden, wenn er von einem seitlich neben der Dachleiter angeordneten Dachausstieg auf die Dachleiter übersteigen muss. Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, eine Steighilfe der eingangs genannten Art zu schaffen, die nicht nur eine unverschiebbar, insbesondere an einer Vielzahl von wählbaren Stellen am Dach fixierbare Dachleiter aufweist, sondern bevorzugt auch in einfacher Weise mit einer Absturzsicherung versehen werden kann. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Haltevorrichtung zumindest ein unteres und ein oberes vom Dach hochstehendes Befestigungselement aufweist, und dass die Befestigungselemente und die Dachleiter mit miteinander fluchtenden Öffnungen versehen sind, durch die jeweils ein horizontaler Tragstab hindurchgeführt und unverschiebbar fixiert ist. Auf diese Weise ist eine sehr einfache sichere Montage der Dachleiter möglich, da sie sich bevorzugt auf das Bohren von Löchern und Befestigen der Dachleitern an den Befestigungselementen mittels die Tragstäbe bildender Schraubbolzen od. dgl. beschränkt. In einer ersten Ausführung ist vorgesehen, dass die Tragstäbe Aussengewinde aufweisen und zumindest ein Befestigungselement und ein Leiterholm jeweils zwischen einem Paar von Gewindemuttern eingespannt sind. Wenn das Dach mit Schneefanghaken bestückt ist, so können diese in einer bevorzugten Ausführung für die Befestigung der Dachleiter eingesetzt werden, sodass gesonderte Befestigungselemente erübrigt werden. Schneefanghaken werden meist ohnedies gleichmässig über zumindest den unteren Teil der Dachfläche verteilt. Die Dachleiter wird in <Desc/Clms Page number 2> diesem Fall insbesondere dann nahezu an beliebigen Stellen montierbar, wenn die Tragstäbe in Form von Gewindestangen od. dgl. sich jeweils von einem Befestigungselement zu einem benachbarten erstrecken, sodass die Dachleiter an die gewünschte Stelle verschoben und durch Gewindemuttern fixiert werden kann. Die Tragstäbe durchsetzen in dieser Ausführung die Dachleiter bevorzugt unterhalb einer Trittstufe, sodass sie die Begehbarkeit nicht beeinträchtigen. In einer bevorzugten Ausführung ist vorgesehen, dass sich längs der Dachleiter ein Absturzsicherungselement erstreckt, das insbesondere mit Abstand seitlich neben einem Leiterholm angeordnet ist. Das Absturzsicherungselement ist insbesondere an den seitlich überstehenden Teilen eines oberen und eines unteren Tragstabs befestigt, und besteht beispielsweise aus einem Stahlseil, einem Stab, od.dgl., an dem ein Karabinerhaken eingehängt werden kann, der am Ende eines mit einem Sicherungsgurt verbundenen Sicherungsseils od.dgl. vorgesehen ist. Auf diese Weise wird die Beweglichkeit des Benützers kaum beeinträchtigt, und unnötige Längen des Sicherungsseils, die in Schlaufen od dgl. liegend die Trittsicherheit beeinträchtigen können, werden vermieden, da sich der Karabinerhaken entlang des Absturzsicherungselementes verschieben kann. Falls der Aufstieg auf das Dach nicht von innen durch eine Dachluke od.dgl. sondern über eine aussen anzulehnende Leiter erfolgen soll, sieht eine weitere Ausführung vor, dass eine über den unteren Rand der Dachfläche vorstehende Lasche vorgesehen ist. Die äussere Leiter kann dadurch so angelehnt werden, dass die Lasche zwischen die Leiterholme zu liegen kommt, und dadurch zumindest einen Seitenrutschschutz für die Leiter bietet. Gegebenenfalls kann die Lasche auch eine Endabbiegung aufweisen, sodass sie eine Leitersprosse übergreift bzw. die Leiter mit einer Sprosse in die Endabbiegung eingehängt werden kann Die Befestigung der Lasche erfolgt vorzugsweise am unteren Tragstab mittels zweier Gewindemuttem. Vorteilhaft kann ein mit einer Öse versehener, umgekehrt ausgerichteter Schneefanghaken als Lasche montiert werden. Nachstehend wird nun die Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein. In dieser zeigt: Fig 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Steighilfe gemäss der Linie 1-1 der Fig. 2, <Desc/Clms Page number 3> Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführung, und Fig. 4 einen Längsschnitt ähnlich Fig. 1 durch den unteren Endbereich einer weiteren Ausführung. Eine erfindungsgemässe Steighilfe für geneigte Dächer weist an oder unter der Dachdeckung fixierbare Befestigungselemente 2 auf, die im gezeigten Ausführungsbeispiel durch Schneefanghaken gebildet sind. Jeder Schneefanghaken weist einen in üblicher Weise für die Befestigung an Dachsparren od. dgl. entsprechend gewinkelten Endabschnitt auf, der in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist. Der freie etwa dreieckige Hakenteil 3 weist eine Öse bzw. Öffnung auf Die Befestigungselemente 2 dienen zur Halterung einer Dachleiter 5, wobei zumindest je zwei Befestigungselemente 2 im unteren Bereich und je zwei Befestigungselemente 2 im oberen Bereich der Dachleiter 5 vorgesehen sind. Die Dachleiter 5 weist zwei mit den Befestigungselementen 2 verbindbare Holme 6 auf, die jeweils aus einem C-Profil aus einem Aluminiumblech mit ca. 2 mm Dicke bestehen. Zwischen den beiden Holmen 6 erstrecken sich Trittstufen 7, die mit den Holmen 6 vorzugsweise verschweisst sind und ein Z-artiges Profil aufweisen. Jede Trittstufe 7 umfasst einen Mittelbereich, der beispielsweise eine Breite von 85 mm aufweist, und zwei in einem Winkel von vorzugsweise 75 auf- bzw. abgekantete Randstege, deren Breite beispielsweise 20 mm beträgt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die Trittstufen 7 so zwischen den Holmen fixiert, dass bei einer etwa mittleren Dachneigung eine leicht zum Dach hin nach vorne geneigte Ausrichtung der Trittstufen gegeben ist, d. h. der Winkel zur Leiterlängsebene beträgt etwa zwischen 35 und 40 . Der dachnahe aufgekantete Randsteg bildet daher eine Auflagekante für den Zehen- bzw. Ballenbereich des Schuhs, der aufgrund der Auflagekante einen auch bei Nässe und Kälte hervorragenden Halt auf der Trittstufe 7 findet. Der Randsteg stellt weiters ebenso wie der nach unten abgekantete Randsteg auch eine Verstärkung der Trittstufe 7 dar Die Trittstufen 7 sind aus einem mit einer Oberflächenrippung versehenen Aluminiumblech (Warzenblech) gefertigt, das insbesondere eine Dicke von 3 mm aufweist. <Desc/Clms Page number 4> Im Bereich einer unteren und einer oberen Trittstufe 7 sind in den beiden Holmen 6 jeweils mit den Ösen bzw. Öffnungen des Hakenbereiches 3 der durch Schneefanghaken gebildeten Befestigungselemente 2 fluchtende Bohrungen bzw. Öffnungen vorgesehen. Die Verbindung zwischen den Holmen 6 der Dachleiter 5 und den Befestigungselementen 2 erfolgt in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise mittels eines unteren und eines oberen Tragstabes 10, der mit einem durchgehenden Aussengewinde 12 versehen ist und sich horizontal von einem Befestigungselement 2 durch beide Holme 6 der Dachleiter 5 in das benachbarte Befestigungselement 2 erstreckt. Jedes Befestigungselement 2 und jeder Holm 6 ist dabei, wie ersichtlich, zwischen je einem Paar von Gewindemuttern 11 auf den Tragstab 10 verspannt und damit in horizontaler Richtung unverschiebbar fixiert. Neben der Dachleiter 5 ist ein Absturzsicherungselement 14 in Form eines Stahlseiles vorgesehen, das endseitig durch Seilklammern 15 fixierte Schlaufen aufweist, deren Trägerscheiben 16 ebenfalls mittels Gewindemuttern 11 auf den Tragstäben 10 verspannt sind. An dem Stahlseil kann ein Karabinerhaken eines Sicherungsgurtes eingehängt werden, der bei der Begehung der Dachleiter 5 entlang des Stahlseils gleitet. Das Absturzsicherungselement 14 könnte auch geländerartig oberhalb der Dachleiter 5 an Laschen od.dgl. vorgesehen sein, die in der beschriebenen Weise an den Tragstäben 10 mittels Gewindemuttern 11fixiert sind. In Fig 4 ist das untere Ende einer Dachleiter 5 gezeigt, an deren unterem Tragstab 10 etwa mittig zwischen den beiden Leiterholmen 6 ein weiterer Schneefanghaken mit Öffnung im Hakenbereich in umgekehrter Ausrichtung vorgesehen und wiederum zwischen zwei Gewindemuttern 11 fixiert ist. Der Schneefanghaken bildet eine nach unten über den Dachrand und die Dachrinne vorstehende Lasche 13, die als seitlicher Rutschschutz für eine aussen am Gebäude anzulehnende Leiter verwendet werden kann. Das nicht gezeigte, freie Ende der Lasche 13 kann auch einen Haken bilden, sodass eine Sprosse der anzulehnenden Leiter eingehängt werden kann.
Claims (9)
- Ansprüche : 1. Steighilfe für geneigte Dachflächen, mit einer Dachleiter und mit einer am Dach mon- tierbaren Haltevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung zumin- dest ein unteres und ein oberes vom Dach hochstehendes Befestigungselement (2) aufweist, und dass die Befestigungselemente (2) und die Dachleiter (5) mit miteinander fluchtenden Öffnungen versehen sind, durch die jeweils ein horizontaler Tragstab (10) hindurchgeführt und unverschiebbar fixiert ist.
- 2. Steighilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstäbe (10) Aussen- gewinde aufweisen, und zumindest ein Befestigungselement (2) und ein Leiterholm (6) jeweils zwischen einem Paar von Gewindemuttern (11) eingespannt sind.
- 3. Steighilfe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstäbe (10) jeweils unterhalb einer Trittstufe (7) der Dachleiter (5) angeordnet sind.
- 4. Steighilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Befesti- gungselemente (2) Schneefanghaken mit Ösen vorgesehen sind.
- 5. Steighilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich längs der Dachleiter (5) ein Absturzsicherungselement (14) erstreckt.
- 6. Steighilfe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Absturzsicherungs- element (14) mit Abstand seitlich neben einem Leiterholm (6) angeordnet ist.
- 7. Steighilfe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Absturzsiche- rungselement (14) an einem oberen und einem unteren Tragstab (10) befestigt ist.
- 8. Steighilfe nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Absturzsicherungselement (14) ein Stahlseil ist. <Desc/Clms Page number 6>
- 9. Steighilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine über den unteren Rand der Dachfläche vorstehende Lasche (13) vorgesehen ist.
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