AT3623U1 - Vorhangband - Google Patents

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AT3623U1
AT3623U1 AT0052899U AT52899U AT3623U1 AT 3623 U1 AT3623 U1 AT 3623U1 AT 0052899 U AT0052899 U AT 0052899U AT 52899 U AT52899 U AT 52899U AT 3623 U1 AT3623 U1 AT 3623U1
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Austria
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incisions
curtain tape
threads
curtain
tape
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AT0052899U
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English (en)
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Bandex Verwaltungs Gmbh
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D1/00Woven fabrics designed to make specified articles
    • D03D1/06Curtain heading tapes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Abstract

Das Vorhangband besitzt quer zu seiner Längserstreckung angeordnete Schlaufen (5) zur Durchführung bzw. zur Aufnahme von Schnüren oder Stangen. Das Vorhangband (1) besteht aus längsverlaufenden Kettfäden (2) und quer dazu eingetragenen Schußfäden (3), wobei diese Fäden (2, 3) durch Weben oder Wirken miteinander verbunden sind. Die einzelnen Schlaufen sind (5) durch jeweils im wesentlichen parallel zueinander liegende, quer zur Längserstreckung des Vorhangbandes (1) verlaufende Einschnitte (4) gebildet. Die durch die Einschnitte (4) freigelegten Fadenenden entlang der Schnittkanten (7) sind miteinander verklebt oder verschweißt. Die Einschnitte (4) sind mittels eines Laserstrahles hergestellt. Die Kett- und/oder Schußfäden (2, 3) sind aus einem schmelzbaren Material, beispielsweise Polyamid, gefertigt.

Description


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  Die Erfindung bezieht sich auf ein Vorhangband mit quer zu seiner Längserstreckung angeord- neten Schlaufen zur Durchführung bzw zur Aufnahme von Schnüren oder Stangen, und das Vorhangband aus längsverlaufenden Kettfäden und quer dazu eingetragenen Schussfäden be- steht, wobei diese Fäden durch Weben oder Wirken miteinander verbunden sind Vorhangbänder sind in vielen verschiedenen Ausführungsformen bekannt Zahlreiche Varianten dieser Vorhangbander besitzen auf ihrer einen Seite Schlaufen, durch welche Schienen oder Stangen steckbar sind oder durch welche Schnure hindurchgezogen werden Diese Schlaufen erstrecken sich uber den grössten Teil der Breite des Bandes Diese Schlaufen werden bei der Herstellung des Vorhangbandes dadurch gebildet, dass mehrere aufeinanderfolgende Schussfa- den flottierend quer uber das Band geführt werden,

   diese flottierenden Schussfäden werden nur jeweils randseitig in das Grundgewebe oder Grundgewirke des Bandes eingebunden Diese durch die erwähnten flottierenden Schussfaden gebildeten Schlaufen erfüllen zwar die ihnen zugedachte Aufgabe, ihr Nachteil liegt aber darin, dass das Einziehen der erwähnten Schnure bzw.

   das Einführen von Stangen nicht ganz einfach ist, da ja jede Schlaufe durch eine Vielzahl flottierender Fäden gebildet ist, an oder in welchen sich die Schnüre oder Stangen verfangen können Ausgehend von diesem Stand der Technik zielt die Erfindung darauf ab, diesem Nachteil zu begegnen, was erfindungsgemäss dadurch gelingt, dass die einzelnen Schlaufen durch jeweils im wesentlichen parallel zueinander liegende, quer zur Längserstreckung des Vorhangbandes verlaufende Einschnitte gebildet sind und die durch die Einschnitte freigelegten Fadenenden entlang der Schnittkanten miteinander verklebt oder verschweisst sind. Dank dieses Vorschlages ist jede einzelne Schlaufe durch jenes Grundgewebe oder Grundgewirke gebildet, das auch für das Vorhangband an sich erstellt ist.

   Die durch die Einschnitte freigewordenen Enden der Fä- den sind dabei verklebt oder verschweisst, so dass das Gewebe oder Gewirke durch Ausziehen von Fäden nicht auftrennbar ist. Werden für die Herstellung des Vorhangbandes schmelzbare Fäden verwendet, beispielsweise aus Polyamid, wie sie von der Firma EMS-Chemie AG in CH- Domat-Ems unter der Markenbezeichnung   "Gnlon"   hergestellt und feilgeboten werden, so wer- den die Fadenenden miteinander verschmolzen, wenn der Einschnitt mittels eines Laserstrah- les gefertigt wird.

   Ist das Vorhangband aus nicht schmelzbaren Faden gefertigt, die aus pflanz- lichen oder tierischen Rohstoffen hergestellt sind, so wird auf das Band vorerst mittels einer geeigneten Auftrageinrichtung ein schmaler, quer zum Band verlaufender Streifen aus Kleber aufgebracht Nach dem Abbinden des Klebers wird dann dieser Streifen mittels eines mechani- 

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 schen Schneidgerätes längsmittig aufgetrennt. Das Vorhangband kann aus Fäden gefertigt sein, die zum Teil schmelzbar sind, zum Teil jedoch diese Eigenschaft nicht besitzen Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher veranschaulicht.

   Es zeigen Fig 1 ein Vorhangband in Ansicht und Fig 2 von der Stirnseite gesehen, mit eingeschobener Vorhangstange, Fig 3 eine Ansicht wie Fig. 1, jedoch mit einer anderen Schnittführung Ein Vorhangband 1 mit einer Breite B von ca. 80 mm ist durch Verweben von Kettfaden 2 und Schussfäden 3 hergestellt Sowohl für die Kettfäden 2 wie auch für die Schussfäden 3 wurden hier schmelzbare Garne aus Polyamid verwendet. Zur Herstellung von Schlaufen 5 werden nun mittels eines Laserstrahles querverlaufende Einschnitte gemacht, wobei die jeweils paarweise vorgesehenen Einschnitte 4 eine Schlaufe 5 begrenzen.

   Beim Durchtrennen der Fäden 2 und 3 mittels eines Laserstrahles werden die Schnittkanten 7 der Einschnitte angeschmolzen, so dass die freiwerdenden Enden der durchschnittenen Fäden miteinander fest verbunden sind, so dass das Grundgewebe nicht aufgetrennt werden kann, indem im Bereich der Einschnitte Fäden aus- gezogen werden. 



  Werden zum Herstellen eines solchen Vorhangbandes Fäden aus nicht schmelzbaren Materia- lien verwendet, beispielsweise Fäden aus tierischen oder pflanzlichen Rohstoffen, so werden mittels eines geeigneten Stempels oder einer anderen Auftrageinrichtung an den Stellen des Vorhangbandes, an welchen die Einschnitte 4 vorgesehen sind, Streifen aus Kleber aufgetra- gen. Sobald der Kleber abgebunden hat, werden mittels einer mechanischer Schneideinrich- tung diese querverlaufenden Streifen aus Kleber längsmittig aufgetrennt In diesem Fall sind die freien Enden der Fäden, die im Bereich der Schnittkante 7 der Einschnitte 4 liegen, miteinander verklebt. Es werden hier Kleber verwendet, die temperatur- und wasserfest sind und die auch dauerelastisch sind, so dass solche Vorhangbänder gewaschen werden können, ohne dass das Band dadurch Schaden erleidet. 



  Die Einschnitte können über die Breite des Vorhangbandes gerade verlaufen, wie Fig. 1 zeigt Diese Einschnitte 4 können aber auch bogenförmig verlaufen, was in Fig. 3 veranschaulicht ist Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht eines Bandes nach Fig. 1 bzw. nach Fig. 3, wobei in dieses Band bereits eine Vorhangstange 6 eingeschoben ist. Durch den bogenförmigen Verlauf der Schlaufe 5 (Fig 3) wird eine Schlaufe 5 von einer Länge erhalten, die grösser ist als der Abstand A der Enden der Einschnitte 4. 

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   Legende zu den Hinweisziffern 
1 Vorhangband
2 Kettfaden
3 Schussfaden
4 Einschnitt
5 Schlaufe
6 Vorhangstange
7 Schnittkante

Claims (5)

  1. Ansprüche : 1. Vorhangband mit quer zu seiner Längserstreckung angeordneten Schlaufen (5) zur Durch- führung bzw. zur Aufnahme von Schnüren oder Stangen, wobei das Vorhangband (1) aus längsverlaufenden Kettfäden (2) und quer dazu eingetragenen Schussfäden (3) besteht und wobei diese Fäden (2,3) durch Weben oder Wirken miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Schlaufen (5) durch jeweils im wesentlichen parallel zu- einander liegende, quer zur Längserstreckung des Vorhangbandes (1) verlaufende Ein- schnitte (4) gebildet sind und die durch die Einschnitte (4) freigelegten Fadenenden entlang der Schnittkanten (7) miteinander verklebt oder verschweisst sind.
  2. 2 Vorhangband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Einschnitte (4) bis nahe der Längsränder des Vorhangbandes (1) erstrecken.
  3. 3. Vorhangband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte (4) bogen- förmig verlaufen.
  4. 4. Vorhangband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kett- und/oder Schussfä- den (2,3) aus einem schmelzbaren Material, beispielsweise Polyamid, gefertigt sind.
  5. 5. Vorhangband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte (4) mittels eines Laserstrahles hergestellt sind.
AT0052899U 1999-08-06 1999-08-06 Vorhangband AT3623U1 (de)

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