AT3661U1 - Haus - Google Patents

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AT3661U1 AT0020898U AT20898U AT3661U1 AT 3661 U1 AT3661 U1 AT 3661U1 AT 0020898 U AT0020898 U AT 0020898U AT 20898 U AT20898 U AT 20898U AT 3661 U1 AT3661 U1 AT 3661U1
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Jandl Patentholding Keg A
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Abstract

Ein Haus, das aus wenigstens einem Grundmodul 1 und wenigstens einem an das Grundmodul 1 angebauten Andockmodul 4 besteht, ist in seiner Innenraumaufteilung weitgehend frei gestaltbar, da das Grundmodul 1 als statisches System mit tragenden Außenwänden 2 und nur zwei tragenden Stützen 3 im Erdgeschoß und zwei tragenden Stützen 3 im Obergeschoß ausgebildet ist, soferne ein Obergeschoß vorgesehen ist. Dadurch, daß an das Grundmodul 1 vordefinierte Andockmodule 4 (Anbauten) angefügt werden können, sind weitere Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Das Haus kann in herkömmlicher Bauweise als Fertighaus oder in Mischbauweise, kombiniert aus herkömmlicher Bauweise (Mauerwerk) und Fertigteilen ausgeführt sein.

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Haus, insbesondere ein wohnhaus, und stellt sich die Aufgabe, durch das Vorsehen eines Grundmoduls und von Zusatzmodulen   (=   Andockmodule), ungeachtet des Umstandes, dass nur eine bestimmte Anzahl von Modulen vorgesehen ist, eine bei der Gestaltung des Hauses weitgehende Flexibilität zu erreichen. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit einem Haus mit den Merkmalen des Anspruches 1 erreicht. 



   Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindunggemässen Hauses sind Gegenstand der   unteransprüche.   



   Bei dem erfindungsgemässen Haus ist in allen Versionen ein Grundmodul vorgesehen, das in einer bevorzugten Form ohne Änderung der Statik eine grosse Flexibilität der Innenraumgestaltung erlaubt, da im Grundmodul ausser den Umgrenzungswänden nur zwei Steher vorgesehen sind. 



  Falls das Grundmodul für ein mehrgeschossiges Haus bestimmt ist, ist ebenfalls die Lage der Stiege vorgegeben, wobei Grundmodule mit unterschiedlichen Anordnungen oder Ausführungsformen der Stiege möglich sind. 



   Die Anpassung an verschiedene Wohnung-und Gestaltungsqualitäten   und-wünsche   kann ohne   Veränderung   des Grundmoduls erfolgen, indem das Grundmodul mit wenigstens einem, vorzugsweise aber mit zwei (oder mehreren) Andockmodulen ergänzt wird. Es können bis beispielsweise zehn verschiedene Andockmodule vorgesehen sein, wobei sowohl für die Grundmodule als auch für die Andockmodule eine Bauweise in Fertighausbauweise oder in   Mischbauweise, z. B. Mauerwerk-Holz,   möglich ist. 



   Die Aussengestaltung des erfindungsgemässen Hauses kann ebenfalls flexibel gestaltet sein, so dass für die äusserste Schicht der Fassade beispielsweise eine Nut-Feder-Schalung, Drei-Schichtplatten, Putz usw. möglich ist. 



   Die Grundmodule können mit zwei bis drei oder vier verschiedenen Dachneigungen   (z. B. 450, 400, 350, 250)   vorgesehen sein, damit Vorschriften (Bauordnungen) Rechnung getragen werden kann. 



   Damit ergeben sich verschiedene Vorteile. So ist eine Vorfertigung möglich. Die Qualitätskontrolle und die   Qualitätssteigerung   ist vereinfacht (es gibt keine Null-Serien). Darüber hinaus ist eine Senkung der Kosten der Arbeitsvorbereitung und der Technik möglich. Schliesslich ergibt sich für den Hersteller des erfindungsgemässen Hauses die Möglichkeit, das   Bestell- und Rechnungswesen   zu standardisieren. 



   Für den Hersteller bzw. Verkäufer des erfindungsgemässen Hauses ergibt sich insoferne ein Vorteil, als jedes Grundmodul eine Basisvariante mit einem fixen Preis umfasst und individuelle Bedürfnisse des Kunden durch die Andockmodule, die ihrerseits zu fixen Preisen angeboten werden können, erreicht werden. So kann der Verkäufer dem Kunden in kurzer zeit einen 

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 Endpreis sagen, da eine individuelle Kalkulation entfällt. 



   Im Rahmen der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Grundmodule in unterschiedlichen Grössen angeboten werden. So sind z. B. drei Grundmodule mit den Abmessungen 7 x 11,50 m,   7, 50   x 11, 50 m und 8 x 11, 80 m möglich. Zusätzlich können Sonderformen von Grundmodulen mit den Ab- 
 EMI2.1 
 gesehen sein. 



   Bei dem erfindungsgemässen Haus ist also, ausgehend von dem Grundmodul eine individuelle Gestaltung einerseits durch die freie   wahl-   barkeit des Innenraumes (Zwischenwände usw. ) und durch beispielsweise zehn verschiedene Andockmodule   (wintergärten,   Quergiebel, vordächer, Balkone, Autoabstellplätze (carports) usw. ) möglich. weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den in den Fig. 1 bis 191 dargestellten Ausführungsbeispielen von Grundmodulen und Andockmodulen sowie von aus diesen hergestellten Häusern und der nachfolgenden Beschreibung derselben. 



   In den Fig. 1 bis 7 sind verschiedene Ausführungsformen eines Hauses, ausgehend von einem Grundmodul 1 mit den Abmessungen 7, 0 x 11, 50 m gezeigt. Dabei sind in den Fig. 1 bis 3 ein Grundmodul 1 eines eingeschossigen Hauses mit Umfassungswänden 2 und zwei Stehern 3 gezeigt. In den Fig. 2 und 3 ist auch gezeigt, dass an das Grundmodul 1 ein Andockmodul 4 (Fig. 2) oder zwei Andockmodule 4 (Fig. 3) angebaut werden können. 



   Wenn das erfindungsgemässe Haus ein mehrgeschossiges Haus ist, dann ist zusätzlich zu den beiden Stehern 3 im Grundmodul 1 eine Stiege 5 vorgesehen. Die Stiege 5 kann, wie die Fig. 4 bis 7 zeigen, im Grundmodul 1 an verschiedenen Stellen vorgesehen sein. Auch bei einem Grundmodul 1 für ein mehrgeschossiges Haus mit Stiege 5 können Andockmodule 4 (ein, zwei oder mehrere) angebaut sein. 



   Die Fig. 8 bis 65 zeigen Grundmodule 1 mit den Abmessungen 7, 50 x 11, 50 m bzw.   8, 0   x 11, 50 m, jeweils für ein eingeschossiges Haus (Fig. 8 bis 12 und Fig. 34 bis 38) und für ein zweigeschossiges Haus (Fig. 



  13 bis 33 und Fig. 39 bis 65) jeweils mit Stiege 5 in verschiedenen Ausführungsformen und Anordnungen derselben. Beispielsweise die Fig. 11, 12,14 bis 16,18 bis 22,24, 25, 27, 28,30, 31,32 und 33 zeigen, dass auch bei diesen Ausführungsformen an die Grundmodule 1 jeweils ein oder zwei Andockmodule 4 angebaut sein können. Grundsätzlich kann mit drei Grundmodulen   l,   z. B. denen, die in den Fig. 1 bis 65 gezeigt sind, das Auslangen gefunden werden. Es ist aber durchaus möglich, weitere Grundmodule 1 in Sonderversionen vorzusehen, wie dies die Fig. 66 bis 79 zeigen. 



  Es versteht sich, dass auch an diese Grundmodule 1 Andockmodule 4 angebaut und bei mehrgeschossigen Häusern Stiegen 5 (Fig. 70,71 und 76 bis 79) 

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 vorgesehen sein können. 



   Die Fig. 80 bis 84 zeigen ein Andockmodul 4 in Form eines   Wintergartens   in verschiedenen Ansichten, wobei das Dach des Wintergartens eine Dachneigung von 200 hat Dabei zeigt   Fig. 80   eine Draufsicht auf das Andockmodul 4, Fig. 81 einen Horizontalschnitt durch das Andockmodul 4, Fig. 82 eine Seitenansicht und Fig. 83 eine Vorderansicht des Andockmoduls 4 und Fig. 84 das Andockmodul 4 (Wintergarten) im Vertikalschnitt. 



   Die Fig. 85 bis 89 zeigen ein Andockmodul 4 in Form eines wintergartens mit darüber angeordnetem Quergiebel 10, so dass auch das Obergeschoss (ausgebauter Dachboden) eines   erfindungsgemäss-en   Hauses durch das Andockmodul 4 in seiner Nutzfl che   vergrössert   wird. Bei der in den Fig. 85 bis 89 gezeigten Ausführungsform besitzt das Dach des Quergiebels eine Dachneigung von   40 . Dabei   zeigt Fig. 85 einen Horizontalschnitt durch das Andockmodul 4 im Bereich des Obergeschosses, Fig. 86 einen Horizontalschnitt durch das Andockmodul 4 im Bereich des Erdgeschosses, Fig. 87 eine Seitenansicht (von links der Fig. 88), Fig. 88 eine Vorderansicht des Andockmoduls und Fig. 89 einen vertikalschnitt durch das Andockmodul (senkrecht zur Bildebene von Fig. 87). 



   Die Fig. 90 bis 94 zeigen in Ansichten analog zu jenen der Fig. 



  85 bis 89 ein Andockmodul 4, das grundsätzlich so ausgeführt ist wie das Andockmodul 4 der Fig. 85 bis 89, wobei die Neigung des Daches des Quergiebels 10 hier 350 beträgt. 



   Die Fig. 95 bis 99 zeigen in Ansichten analog zu jenen der Fig. 



  85 bis 89 eine Ausführungsform des Andockmoduls 4 gemäss den Fig. 85 bis 89, wobei das Dach des Quergiebels 10 des Andockmoduls 4 hier eine Neigung von 250 hat. 



   Die Fig. 100 bis 104, die Fig. 105 bis 109 und die Fig. 110 bis 114 zeigen in Ansichten analog zu jenen der Fig. 85 bis 89 eine weitere Ausführungsform eines Andockmoduls 4 in Form eines   Wintergartens   mit darüber angeordnetem Quergiebel 10 für die Dachneigungen 400 (Fig.   100   bis
104), 35  (Fig. 105 bis 109) und   250   (Fig. 110 bis 114). 



   Die Fig. 115 bis 119, die Fig. 120 bis 124 und die Fig. 125 bis   129   zeigen in Ansichten analog zu jenen der Fig. 85 bis 89 eine andere Ausführungsform eines Andockmoduls 4, hier in Form eines wintergartens mit darüber angeordnetem Quergiebel 10 für die Dachneigungen 400 (Fig. 115 bis   119),   350 (Fig. 120 bis 124) und 250 (Fig. 125 bis 129). 



   Die Fig. 130 bis 134 zeigen in Ansichten analog zu jenen der
Fig. 85 bis 89 eine andere Ausführungsform eines Andockmoduls 4 in Form eines wintergartens mit einem Balkon 11, der unter einem Quergiebel 10 angeordnet ist. Das Dach des Quergiebels 10 hat in den Fig. 130 bis   134   eine Dachneigung von 450. 

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   Die Fig. 135 bis 149 zeigen in Ansichten analog zu jenen der Fig. 85 bis 89 eine andere Ausführungsform eines Andockmoduls 4 in Form eines wintergartens mit darüber angeordnetem Quergiebel 10 mit den Dachneigungen 400 (Fig. 135 bis 139), 350 (Fig. 140 bis 144) und 250 (Fig. 145 bis 149)-
Die Fig. 150 bis 164 zeigen in den Fig. 85 bis 89 entsprechenden Darstellungen Ausführungsformen von Andockmodulen 4 mit darüber angeordnetem Quergiebel 10 für die Dachneigungen 400,   350   und 250, die sich von der in den Fig. 135 bis 149 gezeigten Ausführungsform durch die Anordnung von Seitenfenstern 12 unter dem Quergiebel 10 unterscheiden. 



   Die in den Fig. 135 bis 164 gezeigten Ausführungsformen von Andockmodulen 4 sind für zweigeschossige Häuser bestimmt, bei welchen das Obergeschoss ein ausgebautes Dachgeschoss ist. 



   Die Fig. 165 und 166 zeigen Grundrisse eines erfindungsgemässen Hauses, bestehend aus einem Grundmodul 1 und zwei Andockmodulen 4 (rechts : Wintergarten und   links : Vordach)   im Bereich des Erdgeschosses (Fig. 165) und im Bereich des Obergeschosses (Fig. 166). Es ist aus den Fig. 165 und 166 erkennbar, dass sowohl das Grundmodul 1 als auch die Andockmodule 4, da sie lediglich zwei Steher 3 im Grundmodul 1 und keine Zwischenwände aufweisen, einen frei gestaltbaren Innenraum besitzten. Lediglich die Lage der Stiege 5 ist (sh. oben) in verschiedenen Lagen und Ausführungen im Grundmodul 1 vorgegeben. 



   Die Fig. 167 und 168 zeigen ein Beispiel für die Möglichkeit den Innenraum des in den Fig. 165 und 166 gezeigten   erfindungsgemässen   Hauses im Erdgeschoss (Fig. 167) und im Obergeschoss (Fig. 168) zu gestalten. 



   In den Fig. 169 bis 172 sind unterschiedliche Ausführungsformen des in den Fig. 165 und 166 gezeigten Hauses dargestellt, die sich voneinander durch unterschiedliche Dachneigungen 450 (Fig. 169), 400 (Fig. 170),   350   (Fig. 171) und   250   (Fig. 172) und unterschiedliche Kniestockhöhen 70 cm (Fig. 169), 100 cm (Fig. 170), 140 cm (Fig. 171) und 160 cm (Fig. 



  162) unterscheiden. 



   In den Schnittdarstellungen der Fig. 173 bis 176 sind die in den Fig. 167 bis 172 gezeigten Häuser mit den Dachneigungen 450,   400,     350   und 250 gezeigt. Die Schnittdarstellungen in den Fig. 173 bis 176 zeigen auch, dass das eine Andockmodul 4 ein wintergarten (in den Figuren : rechts) und das andere Andockmodul 4 ein Vordach (in den Figuren : links) ist.   zusätzlich   ist in den Schnittdarstellungen die Anordnung der Steher 3 innerhalb des Grundmoduls 1 (Erdgeschoss und Obergeschoss) zu sehen. 



   Die Fig. 177 bis 188 zeigen das Haus, dessen Grundrisse in den Fig. 167 und 168 für das Erdgeschoss und für das Obergeschoss dargestellt 

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 sind, mit den   Dachneigu : 1gen 450, 400, 350   und 250, jeweils von vier verschiedenen Seiten aus gesehen. 



   In den Fig. 189 bis 191 sind Ausführungsbeispiele für erfindungsgemässe Häuser in Schrägansicht dargestellt, wobei jeweils ein an ein Grundmodul 1 angesetztes Andockmodul 4, das als Vordach   ausgeführt   ist, vorgesehen ist. Aus den Fig. 189 bis 191 ist erkennbar, dass abgesehen von   Umgre : 1zungswänden   (in den Fig. 189 bis 191 noch nicht mit Wandteilen verkleidet) im Grundmodul 1 sowohl im Erdgeschoss als auch im Obergeschoss lediglich je zwei Steher 3 vorgesehen sind. Es sind also keine tragenden   zwischen- oder Innenwände erforderlich,   wenngleich solche vorgesehen sein können.

   Daraus ist ersichtlich, dass das erfindunsgemässe Haus in seinem Grundmodul 1 ein statisches System mit tragenden Aussenwänden 2, zwei tragenden Stützen (Steher 3) im Erdgeschoss, einem parallel zur Längsseite des Hauses tragenden Unterzug 15 einer Zwischendecke 16, zwei tragenden Stützen (Steher 3) im Obergeschoss und einer parallel zur Längsseite des Hauses verlaufenden Firstpfette 17, auf der die Dachsparren 18 in verschiedenen Dachneigungen aufliegen, ist. In den Fig. 189 bis 191 ist am Beispiel eines Vordaches zu sehen, dass die Möglichkeit besteht beliebig viele Andockmodule 4 vorzusehen, wenn dies gewünscht wird. Dadurch, dass keine tragenden Innenwände vorgesehen sein müssen, kann die Innenraumaufteilung weitgehend frei und nach den individuellen   wünschen   des Hausbesitzers gewählt werden. 



   Durch die vorstehende Beschreibung in Verbindung mit den Darstellungen in den Figuren ist ersichtlich, dass der Erfindung das Grundprinzip zugrundeliegt, ein standardisiertes Grundmodul 1 (gegebenfalls in verschiedenen Grössen) vorzusehen, an das Andockmodule 4 (in verschiedenen Ausführungen) angebaut werden können. Gestaltungsmöglichkeiten bestehen in der Wahl der Grösse des Grundmoduls und der Anzahl und Art der an das Grundmodul 1 angebauten Andockmodule 4. Zusätzlich ergeben sich Gestaltungsmöglichkeiten durch die unterschiedlichen Dachneigungen, beispielsweise 45 , 40 , 350 und 250 und   Kniestockhöhen.

   Ein   weiterer Vorteil der Erfindung liegt wie bereits angedeutet darin, dass für alle Bauteile, also die Grundmodule 1 und die Andockmodule 4, eine Standardisierung möglich ist,   d. h.   dass beispielsweise in allen Grundmodulen   l/Andockmodulen   4 dieselben Standardbauteile eingesetzt werden. zusammenfassend kann ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Hauses wie folgt beschrieben werden :

  
Ein Haus, das aus wenigstens einem Grundmodul 1 und wenigstens einem an das Grundmodul 1 angebauten Andockmodul 4 besteht, ist in seiner   Innenraumaufteilung   weitgehend frei gestaltbar, da das Grundmodul 1 als statisches System mit tragenden Aussenwänden 2 und nur zwei tragenden 

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 Stützen 3 im Erdgeschoss und zwei tragenden Stützen 3 im Obergeschoss ausgebildet ist, soferne ein Obergeschoss vorgesehen ist. Dadurch, dass an das Grundmodul 1 vordefinierte Andockmodule 4 (Anbauten) angefügt werden können, sind weitere Gestaltungsmöglichkeiten eröffent. Das Haus kann in herkömmlicher Bauweise als Fertighaus oder in Mischbauweise, kombiniert aus herkömmlicher Bauweise (Mauerwerk) und Fertigteilen ausgeführt sein. 



   Ansprüche : 
1. Haus, dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens ein Grundmodul   (1)   und wenigstens ein an das Grundmodul   (1)   angebautes Andockmodul (4) aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Haus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundmodul (1) in mehreren standardisierten Grössen, beispielsweise in zwei standardisierten Grössen vorgesehen ist.
    3. Haus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Grundmodule (1) mit den Abmessungen 7 x 11, 50 m, 7, 50 x 11, 50 m und 8 x 11, 80 m vorgesehen sind.
    4. Haus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Grundmo- EMI6.1 608, 0 x 12, 80 m vorgesehen sind.
    5. Haus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Andockmodule (4) vorgesehen sind, die als wintergarten, Quergiebel, Vordach und/oder Balkon ausgebildet sind.
    6. Haus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundmodul (1) mit wenigstens zwei verschiedenen Dachneigungen vorgesehen ist.
    7. Haus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Grundmodul (1) in den Dachneigungen 450, 400, 350 und 250 vorgesehen ist.
    8. Haus nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Grundmodul (1), das für ein mehrgeschossiges Haus bestimmt ist, eine das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss verbindende Stiege (5) vorgesehen ist.
    9. Haus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Grundmodule (1) mit unterschiedlichen Ausführungen/Anordnungen der Stiege (5) vorgesehen sind.
    10. Haus nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundmodul (1) für ein mehrgeschossiges Haus in Ausführungsformen mit unterschiedlicher Höhe des Kniestockes, beispielsweise 70 cm, 100 cm, 140 cm und 160 cm vorgesehen ist.
    11. Haus nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn- <Desc/Clms Page number 7> zeichnet, dass das Grundmodul (1) als Fertighaus oder in Mischbauweise Mauerwerk/Fertigteil vorgesehen ist.
    12. Haus nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Andockmodule (4) als Fertigteil oder in Mischbauweise Mauerwerk/Fertigteil vorgesehen sind.
    13. Haus nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundmodus (1) und/oder das Andockmodul (4) in Holzfertigbauweise ausgeführt ist.
    14. Haus nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundmodul (1) und/oder das Andockmodul (4) als Mischbauweise Mauerwerk/Holzfertigteil ausgebildet ist.
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