AT376112B - In ein liegemoebel umwandelbares sitzmoebel - Google Patents

In ein liegemoebel umwandelbares sitzmoebel

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AT376112B
AT376112B AT0428281A AT428281A AT376112B AT 376112 B AT376112 B AT 376112B AT 0428281 A AT0428281 A AT 0428281A AT 428281 A AT428281 A AT 428281A AT 376112 B AT376112 B AT 376112B
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein in ein Liegemöbel umwandelbares Sitzmöbel mit zumindest einem Scharnierbeschlag, mit welchem ein Zusatzpolster an einem Sitzwagen angelenkt und aus dem Inneren des Sitzwagens in eine Stellung ausschwenkbar ist, in der der Zusatzpolster mit dem auf dem Sitzwagen zum Herausschwenken des Zusatzpolsters nach oben anhebbar bzw. schwenkbar gelagerten Sitzpolster eine Liegefläche bildet, die gegebenenfalls nach dem Ausfahren des Sitzwagens aus dem Gehäuse des Sitzmöbels durch eine umklappbare Rückenlehne in ihrer Länge ergänzbar ist, welcher Scharnierbeschlag einen am Sitzwagen befestigten Tragteil und einen am Zusatzpolster befestigten, gegenüber dem Tragteil verschwenkbaren Schwenkteil aufweist. 



   Ein derartiges umwandelbares Möbel ist aus der DE-OS 1554135 bekannt, das einen gelenkigen zweiteiligen Beschlag aufweist, mit dem ein Zusatzpolster an dem Sitzwagen angelenkt und unter den Sitzpolster einschwenkbar ist. Die Anordnung bzw. Lage der Beschläge und die Bedienung dieses Möbels ist nicht optimal, insbesondere sind die Beschläge seitlich sichtbar und die Vorderansicht des Möbels nur mit Schwierigkeiten optisch ansehnlich zu gestalten. 



   Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden ; gleichzeitig soll der Zusatzpolster platzsparend untergebracht werden, eine ebene Liegefläche erstellt werden, die im wesentlichen der Sitzhöhe des Sitzmöbels entspricht und eine einfache und sichere Bedienung gewährleistet werden ; unterhalb des eingeschwenkten Zusatzpolsters soll ein möglichst grosser Raum für Bettzeug vorhanden sein. 



   Diese Ziele werden bei einem Sitzmöbel der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zwischen dem Tragteil und dem Schwenkteil ein im Querschnitt annähernd die Form eines U oder V, mit vorzugsweise ungleich langen Schenkeln, aufweisender Verbindungsteil vorgesehen ist, der mit einem Schenkel am Tragteil und mit dem andern Schenkel am Schwenkteil angelenkt ist, welcher Schwenkteil ein am am Zusatzpolster, vorzugsweise an dessen sich beim Liegemöbel unten befindlicher Seite, befestigter Träger,   z. B.   eine anschraubbare Tragplatte, für den Zusatzpolster ist. 



   Zur Höheneinstellung der Polster beim Sitzen bzw. Liegen, ist es vorteilhaft, wenn der Verbindungsteil ungleich lange Schenkel aufweist und das Ende des längeren Schenkels an dem an der Vorderwand des Sitzwagens,   z. B.   durch Schrauben, befestigten Tragteil schwenkbar gelagert ist. Zur Schonung der unteren Kante und optisch guten Ausgestaltung des Sitzpolsters ist vorgesehen, dass vom Innenraum des annähernd   U- bzw.   V-förmigen Verbindungsteiles ein an der Vorderkante des Sitzpolsters vorgesehener, nach unten ragender Abdeckvorsprung aufnehmbar ist. Ebenfalls zur Höheneinstellung ist es zweckmässig, wenn bei eingeschwenktem Zusatzpolster der Sitzpolster bzw. dessen Rahmen auf dem längeren Schenkel des Verbindungsteiles bzw. auf dessen Gelenkachse aufliegt. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. 



  Es   zeigen : Fig. 1   einen Schnitt durch ein Sitzmöbel, Fig. la ein vergrössertes Detail, Fig. 2 einen Schnitt durch das in ein Liegemöbel umgewandeltes Sitzmöbel, Fig. 2a ein vergrössertes Detail, und Fig. 3 und 4 verschiedene Ausführungsformen eines Scharnierbeschlages. 



   Fig. 1 zeigt ein Sitzmöbel mit einem   Gehäuse --5-- und   einem in dieses Gehäuse ein und ausfahrbaren Sitzwagen --3--. Am   Gehäuse --5-- ist   ein   Rückenpolster --6-- schwenkbar   gelagert. Am Sitzwagen --3-- ist ein Sitzpolster --4-- und ein Zusatzpolster --2-- angelenkt. Der Sitzpolster --4-- ist mittels eines Gelenkes --17-- an der Rückwand des Sitzwagens --3-- angelenkt. Der Zusatzpolster --2-- ist mittels eines   Scharnierbeschlages-l-an   der Vorderwand   --16-- des Sitzwagens --3-- angelenkt.    



   Wie in Fig. 2 dargestellt, kann der   Sitzwagen --3-- aus dem Gehäuse --5-- herausgezogen   werden und der Zusatzpolster --2-- kann, nachdem der Sitzpolster in die Höhe geschwenkt wurde, ausgeschwenkt werden. Der Zusatzpolster --2-- wird in seiner ausgeschwenkten Stellung an der einen Seite vom   Scharnierbeschlag-l-gehalten   und an der andern Seite von einem einklappbaren und feststellbaren   Fuss --27-- gehalten.   



   Der Sitzpolster --4-- weist eine Neigung auf, die durch den   Scharnierbeschlag-l-bzw.   den Überstand des Tragteiles --7-- über die Oberkante der Vorderwand --16-- bestimmbar ist. 



   Wenn das Sitzmöbel in ein Liegemöbel umgewandelt werden soll, so wird der Sitzwagen --3-aus dem   Gehäuse --5-- ausgefahren,   der Sitzpolster in die Höhe geschwenkt, der Zusatzpolster 

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 ausgeschwenkt und der Sitzpolster --4-- wieder auf den Sitzwagen --3-- aufgelegt. Dabei kommt der Sitzpolster --4-- auf den   Scharnierbeschlag --1-- zu   liegen und ein am Sitzpolster --4-gegebenenfalls vorgesehener   Abdeckvorsprung --11--,   der im eingefahrenen Zustand des Sitzwagens -   -3-- den Scharnierbeschlag --1-- abdeckt,   kann von diesem in einem Verbindungsteil --8-aufgenommen werden. 



   Die   Rückenlehne --6-- und   der Sitzpolster --4-- sind in die gleiche Höhe einschwenkbar, so dass sich die beiden Teile zu einer Liegefläche ergänzen. Um die gleiche Höhe zwischen dem relativ dünneren Zusatzpolster --2-- und dem Sitzpolster --4-- zu erreichen, sind die Länge der   Schenkel --9, 10-- des Verbindungsteiles --8-- und   die Dicke des Zusatzpolsters --2-- aufeinander abgestimmt. 



   Von dem Tragteil --7--, der an der   Vorderwand --16-- des Sitzwagens --3--, z. B.   durch Schrauben, befestigt ist, wird der Verbindungsteil --8-- getragen. 



   Der Verbindungsteil --8-- ist annähernd U-förmig oder V-förmig wobei das U gerundet sein oder an der Basis --12-- rechte Winkel aufweisen kann. Eine   V-Form   mit abgeflachter oder abgerundeter Basis ist ebenfalls verwendbar. 



   Der Verbindungsteil --8-- ist mit seinem Schenkel --9-- mittels der Gelenkachse --18-am Tragteil --7-- gelagert. Das Ende des andern   Schenkels --10-- trägt   eine Gelenkachse --21--, mit der der   Träger   --20-- am Schenkel --10-- angelenkt ist. 



   Der   Träger --20-- ist   am Zusatzpolster z. B. durch Anschrauben, befestigt. Der Träger --20-- kann von einer Tragplatte, Scharnierbändern   od. dgl.   gebildet sein. Seine Befestigung erfolgt an der Unterseite des Zusatzpolsters --2-- oder an der hinteren Schmalseite des Zusatzpolsters --2--. Möglich ist auch eine Befestigung des   Trägers --20-- in   einer Ausnehmung --13-im Tragrahmen des Zusatzpolsters --2--. 



   Fig. la zeigt den   Scharnierbeschlag-l-beim Sitzmöbel.   Der Verbindungsteil --8-- ist unter den Sitzpolster verschwenkt, der   Träger --20-- bzw.   die Unterseite des Zusatzpolsters --2-an den Schenkel --10-- angelegt. 



   Fig. 2a zeigt den Scharnierbeschlag --1-- beim Liegemöbel. Der   Schenkel --9-- verläuft   neben dem Tragteil --7-- und die Höhe des Zusatzpolsters --2-- wird von seiner Dicke, der Höhe der Gelenkachse --21-- bzw. der Länge des Schenkels --10-- und der Höhe der Befestigung des Tragteiles --7-- an der   Vorderwand --16 -- bestimmt.   



   Unterhalb des eingeschwenkten Zusatzpolsters --2-- ist im Sitzwagen --3-- ein leerer Raum beträchtlichen Ausmasses für Bettzeug vorhanden. Dies wird durch die Lage der Gelenkachse --21-erreicht, die es ermöglicht, den Zusatzpolster --2-- in eingeschwenkter Stellung von unten ganz knapp an den Sitzpolster --4-- anzulegen, wie Fig. 1 zeigt. 



   In Fig. 3 und 4 sind verschiedene Ausführungsformen des   Scharnierbeschlages --1-- darge-   stellt. Durch Wahl verschiedener Längen für die Schenkel --9, 10-- kann die Lage des Zusatz-   polsters --2-- im Sitzwagen --3-- verändert   werden. 



   Die   Scharnierbeschläge-l-können   auf verschiedene Weise ausgeführt sein. Es können ein oder mehrere Tragteile --7-- vorhanden sein, an denen ein oder mehrere Verbindungsteile - angelenkt sind, an dem bzw. denen ein oder mehrere   Träger --20-- angelenkt   sind. Es ist auch möglich, an dem Verbindungsteil --8-- Zapfen anzuformen, die in entsprechenden Ausnehmungen des   Trägers --20-- aufnehmbar   sind. Es kann aber auch der Verbindungsteil --8-- bzw. der   Träger --20-- Ösen   aufweisen, die durch einen Scharnierstift zusammengehalten werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. In ein Liegemöbel umwandelbares Sitzmöbel mit zumindest einem Scharnierbeschlag, mit welchem ein Zusatzpolster an einem Sitzwagen angelenkt und aus dem Inneren des Sitzwagens in eine Stellung ausschwenkbar ist, in der der Zusatzpolster mit dem auf dem Sitzwagen zum Herausschwenken des Zusatzpolsters nach oben anhebbar bzw.
    schwenkbar gelagerten Sitzpolster eine Liegefläche bildet, die gegebenenfalls nach dem Ausfahren des Sitzwagens aus dem Gehäuse des Sitzmöbels durch eine umklappbare Rückenlehne in ihrer Länge ergänzbar ist, welcher Schar- <Desc/Clms Page number 3> nierbeschlag einen am Sitzwagen befestigten Tragteil und einen am Zusatzpolster befestigten, gegen- über dem Tragteil verschwenkbaren Schwenkteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Tragteil (7) und dem Schwenkteil ein im Querschnitt annähernd die Form eines U oder V, mit vorzugsweise ungleich langen Schenkeln, aufweisender Verbindungsteil (8) vorgesehen ist, der mit einem Schenkel (9) am Tragteil (7) und mit dem andern Schenkel (10) am Schwenkteil angelenkt ist, welcher Schwenkteil ein am Zusatzpolster (2), vorzugsweise an dessen sich beim Liegemöbel unten befindlicher Seite, befestigter Träger (20),
    z. B. eine anschraubbare Tragplatte, für den Zusatzpolster ist. EMI3.1 lange Schenkel (9,10) aufweist und das Ende des längeren Schenkels (9) an dem an der Vorderwand (16) des Sitzwagens (3), z. B. durch Schrauben, befestigten Tragteil (7) schwenkbar gelagert ist.
    3. Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkachse (21) des Trägers (20) nahe der, vorzugsweise in der unteren, bei ausgeklapptem Zusatzpolster (2) hinten liegenden Kante (22) verläuft.
    4. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass vom Innenraum des annähernd U- bzw. V-förmigen Verbindungsteiles (8) ein an der Vorderkante des Sitzpolsters (4) vorgesehener, nach unten ragender Abdeckvorsprung (11) aufnehmbar ist (Fig. 3 und 4).
    5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei eingeschwenktem Zusatzpolster (2) der Sitzpolster (4) bzw. dessen Rahmen auf dem längeren Schenkel (9) des Verbindungsteiles (8) bzw. auf dessen Gelenkachse (18) aufliegt.
    6. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (20) in einer Ausnehmung (13) in der sich beim Liegemöbel unten befindlichen Seite bzw. im Tragrahmen des Zusatzpolsters (2) befestigt ist.
    7. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (9,10) des Verbindungsteiles (8) mit einem Basisteil (12) verbunden sind, der mit ihnen einen rechten Winkel einschliesst.
    9. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Längendifferenz der Schenkel (9,10) des Verbindungsteiles (8) der Dicke der Vorderwand (16) des Sitzwagens (3) entspricht oder grösser als diese ist.
    9. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei eingeschwenktem Zusatzpolster (2) die Gelenkachse (21) des Trägers (20) bzw. die bei eingeschwenktem Zusatzpolster (2) vorne liegende Schmalseite desselben an die Innenwand der Vorderwand (16) anlegbar ist.
    10. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkachse (18) des längeren Schenkels (9) um den Abstand zwischen den Schenkeln (9,10) des U-förmigen Verbindungsteiles (8) die obere Kante der Vorderwand (16) überragt.
    11. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (20) an der bei ausgeschwenktem Zusatzpolster (2) hinten liegenden Schmalseite des Zusatzpolsters (2) befestigt ist (Fig. 4).
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