AT376868B - Vorrichtung zur herstellung eines kontinuierlichen bandes mit u-foermigen leitungsdraehten - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung eines kontinuierlichen bandes mit u-foermigen leitungsdraehten

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D73/00Packages comprising articles attached to cards, sheets or webs
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung eines kontinuierlichen Bandes mit
U-förmigen Leitungsdrähten, mit einer Zuführeinrichtung zur Zufuhr eines Trägerbandes mit vor- herbestimmter Geschwindigkeit, einer   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung   zur Formung der
U-förmigen Leitungsdrähte und zu deren Zuführung auf das Trägerband, einer Drahtbefestigungs- einrichtung zur Befestigung der U-förmigen Leitungsdrähte auf dem Trägerband sowie einer Syn- chronisiereinrichtung zur Synchronisation der Zuführung und Befestigung der U-förmigen Leitungs- drähte zu bzw. auf dem Trägerband mit der Zufuhr des Trägerbandes. 



   Um die Herstellung, Lagerung, den Transport und das automatische Einsetzen elektronischer
Bauteile,   z. B.   in gedruckte Schaltungen, zu erleichtern, wurde bereits ein bandförmiger Träger entwickelt, der eine grosse Anzahl von elektronischen Bauteilen mit parallelen Anschlussdrähten, wie z. B. Kondensatoren, aufnimmt, welche in gleich grossen Abständen auf einem langen Trägerband angeordnet sind. Dabei ist es für eine spätere Verwendung der elektronischen Bauteile beim automatischen Einsetzen in gedruckte Schaltungen ausserordentlich wichtig, dass die Anschlussdrähte ihre durch die Bestückungseinrichtungen vorgegebenen Positionen exakt einnehmen, da sonst das Einsetzen der Bauteile nicht zuverlässig und glatt durchgeführt werden kann.

   Jedesmal wenn beim Einsetzen eine Störung auftritt, muss die Bestückungseinrichtung angehalten werden, dann muss der fehlerhafte Bauteil entfernt werden, und es müssen in der Regel noch andere Massnahmen ergriffen werden, wodurch eine Automatisierung und eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit beim Einsetzen der elektronischen Bauteile in gedruckte Schaltungen verhindert wird. Die Genauigkeit der Position der Anschlussdrähte auf dem Trägerband hängt dabei von mehreren Faktoren ab, wie etwa von der Genauigkeit, mit der die Drähte auf dem Trägerband angebracht werden können, von der Genauigkeit der Positionierung dieser Drähte, wenn dann die eigentlichen Schaltungselemente an den Drähten angebracht und so die elektronischen Bauteile fertiggestellt werden, und von den Arbeiten bei der Fertigstellung der elektronischen Bauteile selbst. 



   In der DE-OS 2532353 ist bereits eine Vorrichtung zum Transportieren und Fertigen von elektrischen Teilen beschrieben, wobei Bänder mit Leitungsdrähten als Ausgangsmaterial dienen. Dabei soll ein exakter Vorschub des Bandes und damit eine genaue Positionierung der Leitungsdrähte relativ zu den Werkzeugen, mit denen die elektronischen Bauteile fertiggestellt werden, erzielt werden,   u. zw.   ohne Verformung der Leitungsdrähte, wie dies früher der Fall war, wenn die vorstehenden Leitungsdrähte zum Transport des Bandes mit Hilfe einer Transportgabel herangezogen wurden.

   Um derart einen einwandfreien Vorschub des Bandes zu erzielen und dabei die Leitungsdrähte in vorgegebenen, genauen Abständen zu halten, wird das Band mit Löchern, Ausnehmungen oder Vorsprüngen versehen, die mit den Antriebsmitteln zum Transport des Bandes in Eingriff kommen und deshalb in gleichen Abständen in Längsrichtung des Bandes angebracht sind. Anderseits sind die Leitungsdrähte auf dem Band in den gewünschten vorgegebenen Abständen durch verschiedene Massnahmen, wie etwa schwalbenschwanzförmigen Nuten, am Band festgehalten, ohne dass jedoch die Herstellung eines solchen Bandes mit den daran befestigten Leitungsdrähten näher beschrieben wird. 



   Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, mit der Leitungsdrähte mit grosser Genauigkeit und unter besonderer Materialschonung in automatischer Betriebsweise auf einem Trägerband angebracht werden können, wobei überdies eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit erzielbar sein soll. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung der eingangs erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Synchronisiereinrichtung einen Schwingtisch aufweist, der in Richtung der Zuführung des Trägerbandes mit einer der Zuführgeschwindigkeit des Trägerbandes entsprechenden Geschwindigkeit hin und her bewegbar ist und auf dem die Drahtverformungs- und zuführeinrichtung und die Drahtbefestigungseinrichtung befestigt sind. 



   Bei einer derartigen Ausbildung ist insbesondere von Vorteil, dass durch das Vorsehen des Schwingtisches, welcher die angegebenen Einrichtungen trägt, das Trägerband mit einer bestimmten Geschwindigkeit selbst während der Anbringung der Leitungsdrähte weitertransportiert werden kann, d. h. nicht gestoppt werden muss, wobei aber selbstverständlich, zufolge der angegebenen Anordnung des Schwingtisches mit den darauf angebrachten Einrichtungen, die Reativgeschwindigkeit zwischen den Leitungsdrähten und dem Trägerband Null ist, so dass eine genaue Positionierung der Leitungsdrähte auf dem Trägerband ohne Schwierigkeiten möglich ist. 

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   Um im weiteren, in Zusammenhang mit dem Vorsehen des die angegebenen Einrichtungen tragenden Schwingtisches, eine zusätzlich erhöhte Genauigkeit bei der Befestigung der Leitungs- drähte auf den Trägerband zu erzielen, wird vorteilhafterweise vorgesehen, dass auf dem Schwing- tisch eine der Drahtbefestigungseinrichtung zur Kontrolle des Abstandes zwischen den beiden parallelen Drahtschenkeln des jeweiligen U-förmigen Leitungsdrahtes bei dessen Befestigung auf dem Trägerband zugeordnete und gleichzeitig mit ihr betätigbare Steuereinrichtung angeordnet ist, die zumindest ein an einem Ende eines mit Hilfe eines Zylinders verschwenkbaren Winkelhe- bels befestigtes Abstandshaltewerkzeug aufweist.

   Diese Ausbildung mit dem Abstandshaltewerkzeug ist auch deshalb gerade im vorliegenden Zusammenhang von besonderem Vorteil, als dadurch die eigentliche Drahtbefestigungseinrichtung einfacher und dadurch kleiner oder weniger komplex aus- geführt werden kann, was im Hinblick auf die Anbringung dieser Einrichtung auf dem Schwing- tisch von Bedeutung ist. 



   Dabei ist weiters eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet ist, dass auf dem Schwingtisch eine Drahtformeinheit mit Biegeformteilen, einem Stützformteil und Druckformtei- len zum Verformen der U-förmigen Leitungsdrähte, insbesondere zum Formen von als Anschläge dienenden Einbiegungen an den Drahtschenkeln, angeordnet ist. Bei einer solchen Ausbildung können die Leitungsdrähte rasch und besonders exakt verformt werden, ohne dass ein hoher kon- struktiver Aufwand erforderlich wäre, der die Funktion des Schwingtisches beeinträchtigen könnte. 



   Zur raschen und genauen Durchführung der verschiedenen Arbeitsgänge im Zuge der Her- stellung des Bandes mit den U-förmigen Leitungsdrähten ist es ferner auch von Vorteil, wenn die   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung   einen am Schwingtisch, insbesondere quer zu dessen
Bewegungsrichtung, bewegbar angeordneten äusseren Formteil und einen festen, selektiv vom äusseren bewegbaren Formteil weg bewegbaren, insbesondere abhebbaren, inneren Formteil aufweist. 



  Auch hier kann die Masse bzw. das Volumen der mit dem Schwingtisch zu bewegenden Konstruktionselemente gering gehalten werden. 



   In diesem Zusammenhang ist es auch vorteilhaft, wenn der Drahtbefestigungseinrichtung eine im Abstand vom Schwingtisch angeordnete Vorratsrolle aus Selbstklebeband zugeordnet ist, das mit einer der Zuführgeschwindigkeit des Trägerbandes entsprechenden Zuführgeschwindigkeit zuführbar ist, und die Drahtbefestigungseinrichtung eine Andruckeinrichtung aufweist, um das Selbstklebeband an das Trägerband mit Ausnahme der Stellen, an denen sich die Schenkel der fertigen U-förmigen Leitungsdrähte befinden, zu deren Fixierung anzudrücken. 



   Im Hinblick auf eine konstruktiv besonders einfache und betriebssichere Ausgestaltung ist es ferner auch günstig, wenn das Abstandshaltewerkzeug zwei auf je einen U-Schenkel gerichtete Nuten aufweist, die je eine in dieser Richtung erweiterte Mündung haben. 



   Schliesslich ist es auch von Vorteil, wenn auf jeder Seite der Bahn des Trägerbandes ein Abstandshaltewerkzeug angeordnet ist, wobei eines der beiden Abstandshaltewerkzeuge die äussere grösste Abmessung und das andere Abstandshaltewerkzeug die innere kleinste Abmessung kontrolliert. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispielen noch weiter erläutert. Es zeigen : die Fig. 1 bis 3 Darstellungen eines Bandes mit elektronischen Bauteilen sowie eines solchen Bauteiles beim Einsetzen in eine gedruckte Schaltung, zur Erläuterung der Nachteile einer bekannten Technik ; Fig. 4 ausschnittsweise eine erfindungsgemässe Vorrichtung in Draufsicht ; Fig. 5 in grösserem Massstab eine Vorderansicht eines Teiles der Vorrichtung gemäss Fig. 4 ; Fig. 6 eine schematische Draufsicht auf die Getriebeeinrichtung der Vorrichtung der Fig. 4 ; Fig. 7 eine Trägerband-Zuführrolle der Vorrichtung gemäss Fig. 4 in Seitenansicht ; Fig. 8 in kleinerem Massstab schematisch eine Trägerband-Zuführeinrichtung der Vorrichtung gemäss Fig. 4 in Seitenansicht ;

   Fig. 9 in   grösserem Massstab   eine Drahtzuführeinrichtung der Vorrichtung gemäss Fig. 4 in Seitenansicht ; die Fig. 10, 12,13 und 15 eine Drahtverformungseinrichtung und -befestigungseinrichtung der Vorrichtung gemäss Fig. 4 in Draufsicht in verschiedenen Arbeitsstellungen ; Fig. 11 einen Querschnitt durch die Vorrichtung gemäss der Linie   I-I   in Fig. 4 ; die Fig. 14 und 16 die Drahtbefestigungseinrichtung und eine zugeordnete Steuereinrichtung in Teil-Vorderansichten, in Arbeitsstellungen entsprechend den Darstellungen in Fig. 13 und 15 ; Fig. 17 einen vertikalen Schnitt durch die Drahtverformungseinrichtung gemäss der Linie II-II 

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 lichung des Aufbringens des Selbstklebebandes ;

   Fig. 19 in ähnlicher Darstellungsweise wie in Fig. 10 oder 15 die Drahtverformungseinrichtung, jedoch während des Aufbringens des Selbstklebebandes und bei der Formung von Anschlägen und Abwinkelungen an den Leitungsdrähten ; Fig. 20 die Drahtbefestigungseinrichtung in einer ähnlichen Darstellung wie in Fig. 18, jedoch mit abgehobener Andruckeinrichtung ; Fig. 21 eine Draufsicht auf das Band mit einem Leitungsdraht in einer ähnlichen Darstellung wie in Fig. 19, jedoch nach Formung der Anschläge und Abwinkelungen, bei zu- 
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   Zur näheren Erläuterung der der Erfindung zugrundeliegenden Problematik ist in den Fig. l bis 3 ein elektronischer Bauteil --70--, wie   z. B.   ein Kondensator, dargestellt, der ein elektronisches   Schaltungselement --71-- und   zwei parallele   Anschlussdrähte --9'-- aufweist.   Eine Vielzahl von solchen elektronischen Bauteilen --70-- wird an einem langen   Trägerband --11-- mittels   eines Klebebandes --86-- befestigt, um auf diese Weise ein   Band-75-zu   bilden. Um das Positionieren und den Transport zu erleichtern, sind im Band --75-- Öffnungen --101-- vorgesehen. 



  Wenn die elektronischen Bauteile --70-- in einer gedruckten Schaltung unter Benutzung einer Bestückungseinrichtung eingesetzt werden, müssen an jeder Stelle der einzelnen Schritte die betreffenden elektronischen Bauteile vom Band --75-- abgetrennt werden. Dabei werden üblicherweise die Anschlussdrähte längs der Linie A-A in Fig. l durchgetrennt. Dann werden die elektronischen Bauteile --70-- nacheinander herausgenommen und der Bestückungseinrichtung zugeführt. 



  Es ist jedoch bei den bekannten Techniken die Genauigkeit des Abstandes zwischen zwei parallelen   Anschlussdrähten --9'-- bereits   zum Zeitpunkt der Herstellung gering, und wenn später die elektronischen Bauteile vom Band abgetrennt und voneinander entfernt werden, wird der Abstand zwischen den Anschlussdrähten sehr ungenau. 



   Die   Anschlussdrähte --9'-- der   abgetrennten elektronischen Bauteile --70-- sind dann in entsprechende Löcher einer gedruckten Schaltung --77-- einzusetzen (Fig.2), u.zw. mittels der automatischen Bestückungseinrichtung. Dabei werden die äusseren Enden der Anschlussdrähte längs der Linie B-B in Fig. 2 abgetrennt und schliesslich aufeinander zugebogen, wie dies Fig. 3 zeigt. Die gedruckte Schaltung --77-- wird dann zwischen diesen gebogenen Abschnitten und bereits früher geformten, als Stopper oder Anschläge dienenden Einbiegungen --100-- der Anschlussdräh-   te --9'-- fixiert,   womit das Einsetzen und die Befestigung des elektronischen Bauteiles beendet ist.

   Um das Einsetzen der Bauteile zu erleichtern, ist es wie erwähnt erforderlich, dass eine sehr hohe Dimensionsgenauigkeit in bezug auf den Abstand zwischen den Anschlussrähten --9'-aufrechterhalten wird. 



   Wie Fig. 4 zeigt, weist die dargestellte Vorrichtung zur Herstellung von kontinuierlichen 
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 ses Trägerband --11-- und eine   Drahtzuführrolle --4-- für   endlosen Draht --6-- drehbar angeordnet sind. In Reihe mit der   Drahtzuführrolle --4-- liegen   eine   Drahtstreckeinrichtung --5--,   eine Vorschubeinrichtung --7--, um eine vorbestimmte konstante Länge des   Drahtes --6-- zuzufüh-   ren, sowie eine   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung --3--.   In Reihe mit der Trägerband-Zu-   führrolle --2-- liegen   eine   Trägerband-Führungsschiene --10--,   eine Befestigungsschiene --13--, um den geformten   Leitungsdraht --6-- am Trägerband --11-- zu   fixieren, und eine TrägerbandZuführeinrichtung --14--,

   um das Trägerband --1-- kontinuierlich ohne Unterbrechungen zuzuführen. Die   Drahtstreckeinrichtung --5--,   die Draht-Vorschubeinrichtung --7--, eine Schneideinrichtung --8--, die   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung --3--,   die Schienen --10, 13-und eine dimensionssteuernde Werkzeugeinrichtung --79--, kurz Steuereinrichtung genannt, gehören zu einer Synchronisiereinrichtung --22--, die einen Schwingtisch --22a-- aufweist, um die Zuführung des verformten Drahtes --6-- und des   Trägerbandes --11-- synchron   zueinander durchzuführen.

   Die Synchronisiereinrichtung --22-- wird mit einer Geschwindigkeit hin- und herbewegt, die der Geschwindigkeit des   Trägerbandes --11-- entspricht,   das kontinuierlich ohne Unterbre- 

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 chungen zugeführt wird, so dass die Relativgeschwindigkeit während der Vorwärtsphase der hin- und herbewegten Synchronisiereinrichtung --22-- Null ist. Die Hin- und Herbewegung des Schwing- tisches --22a-- wird z.B. durch ein Hebelgetriebe herbeigeführt, wie es in Fig. 5 und 6 darge- gestellt ist. Ein Motor --64-- treibt eine Antriebswelle --61-- drehend an, deren Drehbewegung über Verbindungsstangen --26, 26'-- in eine hin- und hergehende Bewegung einer Verbindungs- stange --25-- umgewandelt wird, mit der der Schwingtisch --22a-- verbunden ist.

   Die Hin- und
Herbewegung der Synchronisiereinrichtung --22-- bzw. des Schwingtisches --22a-- wird dabei so eingestellt, dass sie in der Trägerband-Transportrichtung und im Gleichklang mit der Transport- geschwindigkeit des   Trägerbandes --11-- erfolgt.   



   Der Draht --9-- wird mittels der Schneideinrichtung --8-- in vorbestimmte Längen unterteilt und zu U-förmigen Leitungsdrähten verformt, die mittels der   Drahtverformungs-und-zuführein-   richtung --3-- auf der   Befestigungsschiene --13-- zugeführt   werden. Jeder Leitungsdraht wird dann in einem Bereich nahe dem äusseren Ende durch eine Drahtformeinheit --68-- verformt, wäh- rend der Abstand zwischen den Drahtschenkeln mittels der dimensionssteuernden Werkzeugein- richtung --79-- kontrolliert wird. Der verformte Draht --9'-- wird dann als Anschlussdraht für   die fertigzustellenden elektronischen Bauelemente auf dem Trägerband --11-- angeordnet,    wobei er synchron mit dem   Trägerband --11-- bewegt   wird.

   Gleichzeitig wird ein Selbstklebe- band --86-- auf den verformten Anschluss- oder Leitungsdraht --9'-- mittels einer als Andruckeinrichtung vorgesehenen   Walze-94- (Fig. 14)   der   Werkzeugeinrichtung --79-- angedrückt.   Auf diese Weise wird der verformte Leitungsdraht --9'-- auf dem Trägerband --11-- fixiert. Während eines Arbeitsablaufes der   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung --3-- führt   die Synchronisiereinrichtung --22-- eine vollständige Hin- und Herbewegung aus. Daher werden die Leitungsdräh-   te-9'-in   gleichen Abständen auf dem   Trägerband --11-- angeordnet.   



   Wie Fig. 7 zeigt, ist die   Trägerband-Zuführrolle --2-- von   einem Käfig --23-- umgeben, so dass das abgewickelte   Trägerband --11-- ganz   genau abgenommen und dann der Führungsschie-   ne --10-- zugeführt   werden kann (in Fig. 4 ist das Trägerband im Bereich der Führungsschiene nicht dargestellt, um den Aufbau besser erkennbar zu machen).

   Nachdem der verformte Anschlussdfaht --8'-- auf der Befestigungsschiene --13-- am Trägerband --11-- mittels des Kle-   bebandes --86-- befestigt   worden ist, werden mit einer Perforiereinrichtung --12-- Transport- öffnungen im Trägerband --11-- durch das Klebeband --86-- hindurch erzeugt, bevor es an der   Zuführ- oder Transporteinrichtung --14-- eintrifft.   Die Perforiereinrichtung --12-- bildet die Öffnungen in vorbestimmten Abständen im   Trägerband --11-- synchron   zum Antrieb der Zuführeinrichtung --14--. Das kann beispielsweise dadurch erzielt werden, dass ein Stanzwerkzeug eine Auf- und Abbewegung in senkrechter Richtung durchführt. Da bereits verschiedene Einrichtungen für diese Zwecke bekannt sind, erübrigt sich eine nähere Erläuterung der Perforiereinrichtung-12--. 



   Wie erwähnt ist die Perforiereinrichtung --12-- mit der   Trägerband-Zuführeinrichtung --14--   synchronisiert, so dass die Öffnungen in genau festgelegten Intervallen in Längsrichtung und in der Mitte des Trägerbandes hergestellt werden, u. zw. in gleichen Abständen zwischen den Leitungsdrähten --9'-- benachbarter elektronischer Bauteile   (vgl.   auch Fig.   1).   Wenn eine Öffnung oder ein Loch so zwischen zwei benachbarten elektronischen Bauteilen im   Trägerband --11-- her-   gestellt wird, lässt sich die Tätigkeit des Einsetzens der elektronischen Bauteile, die vom erhaltenen Band entnommen werden, nacheinander in gedruckte Schaltungen mittels Bestückungseinrichtungen beträchtlich erleichtern. 



   Wie Fig. 8 zeigt, weist die   Trägerband-Zuführeinrichtung --14-- ein Transportorgan --15--   auf, wie   z. B.   eine über Räder, insbesondere   Kettenräder-29, 29'-laufende   Endloskette. Die Kettenräder sitzen auf einer drehbeweglichen   Welle --30--,   die mit einer Antriebswelle --59-gekuppelt ist. Das   Transportorgan --15-- trägt Mitnehmer --31--,   die im Transportorgan --15-gelagert sind und von diesem vorstehen. Die Mitnehmer --31-- greifen in die Löcher ein, die im   Trägerband --11-- mittels   der Perforiereinrichtung --12-- erzeugt worden sind, wodurch das   Trägerband --11-- vorwärtstransportiert   und durch eine Schneidstation --17-- hindurch zu einer Abnahmeschiene --21-- geführt wird. 



   Der auf der Rolle --4-- aufgerollte endlose Draht --6-- wird so angeordnet, dass er leicht 

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 mittels eines gesondert angeordneten Führungsgrades --16-- zur Streckeinrichtung --5-- geführt werden kann. Mit Hilfe der Draht-Vorschubeinrichtung --7-- (vgl. auch Fig. 9) wird der Draht --6-- um jeweils die vorbestimmte Länge abgezogen. Wenn der Draht --6-- zur Drahtver-   formungs- und -zuführeinrichtung --3-- gelangt,   wird er mittels der Schneideinrichtung --8-- 
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 abwechselnd so angeordnet sind, dass der Draht --6-- durch diese Walzen hindurchläuft und dabei wiederholt   gekrümmt   wird, so dass er schliesslich gestreckt wird.

   Derartige Einrichtungen sind hinlänglich bekannt und bedürfen hier keiner näheren Erläuterung. Ähnliches gilt auch für die
Schneideinrichtung-8- ; jeder bekannte Typ kann hiefür verwendet werden, so dass auf diese ebenfalls nicht näher eingegangen zu werden braucht. 



   Der   Drahthaltemechanismus --34-- weist   gemäss Fig. 10 und 17   Halteorgane --34a, 34a'--   auf, von denen jedes eine waagrechte U-förmige Nut hat. Der Draht --9--, der mittels der Schneideinrichtung --8-- abgetrennt wird, wenn er um die vorbestimmte Länge durch die Vorschub-   einrichtung --7-- zugeführt   wird, wird mit beiden Enden durch die   Halteorgane-34a, 34a'-   des Drahthaltemechanismus --34-- in einer vorbestimmten Stellung gehalten. 



   Die   Streckeinrichtung --5--,   die Vorschubeinrichtung --7-- und die Schneideinrichtung --8-sind in einer Reihe auf dem Schwingtisch --22a-- angeordnet. Der   Drahthaltemechanismus --34--   ist ebenfalls in dieser Reihe angeordnet, und die   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung --3--   führt eine Hin- und Herbewegung in einer Richtung aus, welche senkrecht zur Längsrichtung des zwischen den Halteorganen --34a, 34a'-- abgestützen Drahtes --9-- ist, und sie ist dazu mittels einer   Führung --80-- am Schwingtisch --22a-- befestigt.   Die   Trägerband-Führungsschiene --10--   und die Befestigungsschiene --13-- sind parallel zu einem Transportdurchlass für den Draht-6angeordnet.

   Die   Trägerband-Zuführeinrichtung --14-- ist   am Maschinengestell-l-in einer Reihe mit den Schienen --10, 13-- befestigt. 



   Die   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung --3-- weist   ausser dem Drahthaltemechanismus --34-- zwei äussere Formteile --32-- und einen inneren Formteil --33-- auf, welche den zuvor abgelängten Draht so biegen, dass er eine U-förmige Gestalt erhält. Die Einrichtung --3-weist weiters ein Transportorgan --24-- auf, um den verformten   Draht --9'-- der   Befestigungsschiene --13-- zuzuführen, auf der sich das   Trägerband --11-- befindet.   Für dieses Zuführen eignet sich nicht nur eine mechanische Vorrichtung mit einem Kurbeltrieb --42--, wie in Fig. 11 gezeigt, sondern auch eine ganze Anzahl bekannter Antriebe, die z. B. Druckluft oder hydraulischen Druck benutzen. 



   In Fig. 4 sind schliesslich noch eine Verbindungsstange --18-- und in der Schneidstation --17-- eine Schneideinheit --19--, um das erhaltene Band in vorbestimmte Längen zu unterteilen, sowie eine   Feder --20-- ersichtlich.   In Fig. 5 sind die bereits erwähnten   Verbindungsstan-   gen --25, 26,   26'-- veranschaulicht,   die die Synchronisiereinrichtung --22-- antreiben. Dabei sind auch eine   Stützplatte --27-- für   die Verbindungsstange --26-- sowie eine Führung --28-gezeigt, die dazu dient, den   Schwingtisch --22a-- während   der Hin- und Herbewegung zu führen. 



  In Fig. 10 sind die Arbeitsflächen der äusseren Formteile --32-- zu erkennen, welche als konkave Nuten --35-- ausgebildet sind, die sich an den inneren Seiten der äusseren Formteile --32-- befinden. Fig. 9 zeigt   Druckzuführwalzen --36-- der Vorschubeinrichtung --7--,   um den Draht-6um eine vorbestimmte konstante Länge vorzuschieben. Ferner sind eine   Einstellschraube --37--,   eine Vorspannfeder --38-- und die Walzen abstützende Gestellteile --39, 40-- veranschaulicht.

   Wie weiters aus Fig. 6 und 11 ersichtlich ist, dient eine Hauptantriebswelle --41-- zur Kraft- übertragung für die Zufuhr des verformten   Drahtes --9'-- zum Trägerband --11--,   für die Schwingbewegung der Synchronisiereinrichtung --22-- und die Hin- und Herbewegung der Draht-   verformungs- und -zuführeinrichtung --3--.   Die   Hauptantriebswelle --41-- trägt   eine Kurbelplatte --42-- und treibt über   Zahnräder --43, 44-- eine Antriebswelle --59-- an,   die eine Nok-   ke-45-- trägt, welche   einen mittels einer Konsole --58-- an einer   Stützplatte --51-- gelagerten   Nockenhebel --46-- über eine Rolle --60-- steuert, um einen Bolzen --47-- über einen Stös-   sel-57-- zu   betätigen.

   An der Kurbenplatte --42-- ist ein   Kurbelhebel --48-- mittels   eines Kurbelzapfens --56-- gelagert, und dieser Kurbelhebel --48-- ist mittels eines Schwenk- 

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 zapfens --54-- mit einem Verbindungshebel --49-- verbunden, der mittels eines Lagerbolzens   --53-- an der Stützplatte-51-- schwenkbar   gelagert ist und über einen Schwenkzapfen --55-- mit einem weiteren Verbindungshebel --52-- verbunden ist, der seinerseits über einen Gelenk-   zapfen-50- (Fig. 4)   mit der   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung --3-- gekuppelt   ist.

   Die vom Motor --64-- angetriebene, die Verbindungsstange --26'-- über eine Kurbelplatte --62-- antreibende Antriebswelle --61-- treibt die   Hauptantriebswelle --41-- über Kegelräder --63 "     63-- an,   und die Antriebswelle --59-- treibt die Welle --30-- der Trägerband-Zuführeinrich-   tung --14-- über Kegelräder --66, 66'-- an.    



   Die   Fig. 10,   11 und 17 lassen erkennen, dass das äussere Formwerkzeug, d. h. die äusseren
Formteile --32--, zusammen mit der   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung --3-- eine   Hin- und Herbewegung durchführt. Dagegen ist der innere Formteil --33-- an einem   Bügel --81-- an   der   Führung --80-- mittels   eines   Zapfens --67-- abgestützt,   so dass er frei verschwenkt werden kann. 



  Auf diese Weise kann der innere Formteil --33-- in senkrechter Richtung selektiv mittels eines   Zylinders --82-- bewegt werden.   Wie die Fig. 11 und 17 zeigen, wird das Transportorgan --24-- in der Formausnehmung des äusseren Formwerkzeuges, d. h. zwischen den beiden äusseren Formtei- len --32--, mittels eines Zylinders --83-- bewegt, der unterhalb der Drahtverformungs- und   - zuführeinrichtung --3--. angeordnet   ist. 



   Gemäss Fig. 14 ist die dimensionssteuernde   Werkzeugeinrichtung --79-- mittels   eines Bü-   gels --84-- abgestützt,   der an der Befestigungsschiene --13-- befestigt ist. Diese Steuereinrichtung --79-- weist eine mittels eines Zapfens --85-- drehbar gelagerte Vorratsrolle --87-- mit dem Klebeband --86-- auf. Ferner ist ein Winkelhebel --89-- mittels eines Zapfens --88-schwenkbar abgestützt, und zum Verschwenken des Winkelhebels --89-- ist ein Zylinder --90-vorgesehen. Am andern Ende des Winkelhebels --89-- sind zwei Abstandshaltewerkzeuge --91, 92--   (vgl.   auch Fig.   15)   angeordnet, zwischen denen die als eigentliche Drahtbefestigungseinrichtung bzw. Andruckeinrichtung vorgesehene elastische Walze --94-- angeordnet ist. Diese Walze --94-- ist dabei mittels eines Zapfens --93-- drehbar abgestützt.

   Jedes der beiden Abstands-   haltewerkzeuge --91, 92--,   die seitlich des   Trägerbandes --11-- angeordnet   sind, weist eine im wesentlichen E-förmige Gestalt auf. Dasjenige Abstandshaltewerkzeug --91--, das auf der Seite der freien Schenkelenden des verformten, auf dem   Trägerband --11-- zu   befestigenden Leitungs-   drahtes --9'-- angeordnet   ist, ist dicker als das andere Abstandshaltewerkzeug --92--, das auf der Seite des Verbindungssteges des U-förmig verformten Leitungsdrahtes --9'-- angeordnet ist.

   Jedes Abstandshaltewerkzeug --91, 92-- hat zwei Nuten, die so angeordnet sind, dass, wenn die Werkzeuge --91, 92-- mittels des vom Zylinder --90-- angetriebenen Winkelhebels --89-abgesenkt werden, jeder der parallelen Schenkel des auf dem   Trägerband --11-- angeordneten     Leitungsdrahtes --9'-- in   einer der beiden Nuten aufgenommen wird (vgl. Fig. 16). Auf diese Weise kann ein vorbestimmter Abstand zwischen den parallelen Schenkeln des Leitungsdrah-   tes-9'-mit   hoher Genauigkeit aufrechterhalten werden.

   Wenn der   Zylinder --90-- betätigt   wird, werden die Abstandshaltewerkzeuge --91, 92-- abgesenkt, während sie den verformten Lei-   tungsdraht --9'-- halten.   Mittels der Walze --94-- wird dann das Klebeband --86-- an das   Trägerband --11-- und   an den   Draht --9'-- angedrückt,   und der letztere wird mit dem Trägerband --11-- verbunden. 



   Wie Fig. 11 zeigt, ist die Drahtformeinheit --68-- dicht an der Befestigungsschiene --13-angeordnet, und sie wird dadurch betätigt, dass der Bolzen --47-- senkrecht verschoben wird. Wie aus Fig. 19 ersichtlich ist, sind im oberen Abschnitt der   Drahtformeinheit --68-- Biegeform-   teile --95, 96--, ein   Stützformteil --97-- und Druckformteile --98, 99-- angeordnet.   Die Drahtformeinheit --68-- ist so ausgebildet, dass, wenn der Bolzen --47-- vom Nockenhebel --46-- nach oben gedrückt wird, der   Stützformteil --97-- zuerst   in senkrechter Richtung gehoben wird und zwischen die beiden Schenkel des U-förmig verformten Leitungsdrahtes --9'-- eindringt.

   Dann werden die Biegeformteile --95, 96-- in waagrechter Richtung parallel zu den Achsen der Leitungsdraht-Schenkel bewegt, so dass sie nahe an die Schenkelenden herankommen. Die äusseren Endabschnitte der Leitungsdraht-Schenkel werden dann zwischen den Biegeformteilen --95, 96-ergriffen, und der   Stützformteil --97-- bewirkt   eine Verformung in der Weise, dass eine Überkreuzung der Drahtenden stattfindet. Gleichzeitig erfassen die   Druckformteile --98, 99-- die   Draht- 

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 schenkel von der rechten und der linken Seite und drücken sie in Vertiefungen im Stützform- teil --97--, wodurch Einbiegungen erhalten werden, die als Anschläge oder Stopperabschnit- te --100-- dienen. 



   Im Betrieb der beschriebenen Vorrichtung wird der endlose Draht --6-- von der Rolle --4-- über das   Führungsrad --16-- mittels   der Vorschubeinrichtung --7-- abgerollt und um eine vor- bestimmte konstante Länge vorwärtsbewegt. Dann wird der Draht mittels der Walzen der Draht-   streckeinrichtung --5-- gestreckt   und dem   Drahthaltemechanismus --34-- über   die Schneideinrich- tung --8-- mittels der   Vorschubeinrichtung --7-- zugeführt.   Wenn die vorbestimmte konstante
Länge des   Drahtes --6-- zugeführt   worden ist, wird sie mittels der Schneideinrichtung --8-- abgetrennt.

   Durch den beschriebenen Hebelmechanismus (Fig. 11) wird die Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung --3-- in Richtung auf die Befestigungsschiene --13-- vorbewegt, wobei die äusseren Formteile --32-- zusammen mit dem Transportorgan --24-- vorbewegt werden. Da der innere Formteil --33-- dabei nicht in waagrechter Richtung bewegt und der Mittelabschnitt des
Drahtes --9-- somit stationär gehalten wird, werden die beiden Enden des Drahtes --9-- in den
Nuten --35-- der äusseren   Formteile --32-- geführt,   und der Draht wird zur U-Form gebogen. 



   In der Endphase dieses Biegevorganges wird der gekrümmte, mittlere Stegabschnitt des verformten   Drahtes --9'--. zwischen   dem Transportorgan --24-- und dem inneren   Formteil --33-- ergriffen     (Fig. 12).   Dann wird der   Zylinder --82-- (Fig. 11   und 17) betätigt, um den inneren Formteil --33-hochzuschwenken, und der   Zylinder--83-- bewegt   das Transportorgan --24-- in Richtung zu den vorderen, freien Enden der äusseren Formteile --32-- hin. Auf diese Weise wird der U-förmige Leitungsdraht --9'-- in Position oberhalb des   Trägerbandes --11--,   quer zu dessen Längsrichtung, gebracht   (Fig. 13).   



   Das   Trägerband --11-- wird   mittels der   Zuführeinrichtung --14-- kontinuierlich   nach rechts gemäss der Darstellung in Fig. 13 und 14 bewegt, wobei aber während einer bestimmten Zeitdauer, von der Situation gemäss Fig. 13 an, wo der verformte Draht --9'-- über dem   Trägerband --11--   angeordnet ist, zufolge der Hin- und Herbewegung der Synchronisiereinrichtung --22-- keine Relativbewegung zwischen dem   Trägerband --11--,   dem verformten   Draht --9'-,   der Befestigungsschiene --13--, der Steuereinrichtung --79-- und der Drahtformeinheit --68-- erfolgt. 



   In diesem Zustand wird der   Zylinder --90-- betätigt,   um die Abstandshaltewerkzeuge --91, 92-- abzusenken. Dadurch werden die beiden Leitungsdraht-Schenkel in den Nuten dieser Werkzeuge aufgenommen, so dass der Abstand zwischen ihnen auf einem vorbestimmten Wert gehalten und kontrolliert werden kann (Fig. 15 und 16), während die Werkzeuge --91, 82-- mittels des Zylinders --90-- weiter abgesenkt werden. Schliesslich drückt die Walze --94-- das Klebeband --86-an das   Trägerband-11- (Fig. 18). Während   dieses Andrückens wird der verformte Leitungs-   draht     Trägerband-11-angedrückt,   fixiert und mit demselben verbunden.

   Gleichzeitig wird durch die Tätigkeit der   Nocke-45- (Fig. 11)   der Bolzen --47-- nach oben gedrückt und so die   Drahtformeinheit --68-- betätigt,   wie bereits beschrieben wurde. Auf diese Weise werden mittels der Biegeformteile --95, 96--, des   Stützformteiles --97-- und   der Druckformteile --98, 99-- einerseits die sich überkreuzenden, abgewinkelten Endabschnitte der Schenkel des U-förmigen Leitungsdrahtes --9'-- und anderseits die als   Anschläge --100-- dienenden   Einbiegungen erhalten. 



   Danach wird der Zylinder --90-- im entgegengesetzten Sinn betätigt, um die Abstandshalte-   werkzeuge-91, 92-- und   die Walze --94-- anzuheben. Die Synchronisiereinrichtung --22-- beginnt dann ihren Rücklauf, und es wird eine Relativbewegung zwischen ihr und dem Träger-   band --11-- samt   darauf befestigtem   Leitungsdraht --9'-- bewirkt (Fig. 20).   



   Bei Wiederholung der vorstehend beschriebenen Arbeitsschritte werden somit laufend U-förmige Leitungsdrähte in gleichen Abständen voneinander auf dem   Trägerband --11-- mittels   des Klebebandes --86-- befestigt. Das so erhaltene Band läuft von der Synchronisiereinrichtung --12-- - unter der Wirkung der   Trägerband-Zuführeinrichtung --14-- bzw.   von deren Mitnehmern   (Fig. 1   und 8)-durch die Perforiereinrichtung --12--, wo die Transportöffnungen (Lö-   cher) --101-- (Fig. 21)   erzeugt werden.

   In nachfolgenden Arbeitsschritten gemäss bekannten Methoden werden Schaltungselemente --71-- von elektronischen Bauteilen, während das Band mittels der Einrichtung --14-- transportiert wird oder auf einer Verlängerung der Abnahmeschiene --21-- 

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 läuft   (Fig. 21),   an den sich überkreuzende Abschnitte   z. B.   durch Löten oder Beschichten angebracht. Die Leitungsdrähte werden dann längs der Linie P-P in Fig. 21 durchgetrennt, und die
Kapazität oder der Widerstand des gebildeten Bauelementes werden gemessen. Auf diese Weise wird schliesslich ein Band --75-- mit elektronischen Bauteilen erzeugt, wie es in Fig. l dargestellt ist.

   Dieses Band --75-- wird dann längs einer vorbestimmten Länge auf einer Spule oder einem Kern aufgewickelt, und es wird dann je nach Bedarf mittels der Schneideinrichtung --19-- abgeschnitten. 



   Das Klebeband --86-- ist schmäler als das   Trägerband u. zw.   aus verschiedenen Gründen. So ist eine genaue Positionierung des Klebebandes --86-- auf dem   Trägerband --11--   in Breitenrichtung nicht so kritisch, solange die Klebefläche des Klebebandes --86-- nicht über das   Trägerband --11-- hinausreicht.   Wenn das Klebeband --86-- seitlich über das Trägerband --11-- vorsteht, können beim Aufwickeln des Bandes --75-- auf einem Kern oder einer Spule grosse Schwierigkeiten auftreten. Ausserdem erlaubt das schmälere Klebeband die Messung der elektrischen Eigenschaften der fertiggestellten Bauteile, wie   z. B.   der Kapazität eines Kondensators oder des Widerstandswertes eines Widerstandes.

   Dazu kann ein Kontaktelement in Kontakt mit einem Teil der Leitungsdrähte gebracht werden, der sich zwar ausserhalb des Klebebandes --86--, jedoch auf dem   Trägerband-11-- erstreckt.   Dabei wirkt das   Trägerband --11-- als   Stütze für die Messelemente und verhindert, dass die Leitungsdrähte unabsichtlich verformt oder abgebrochen werden. 



   Die Reihe von elektronischen Bauteilen --70-- insgesamt ist schwerer als das Trägerband --11--. Um daher die elektronischen Bauteile --70-- einer Bestückungseinrichtung für gedruckte Schaltungen zuzuführen und um das Einsetzen in die gedruckten Schaltungen genau durchzuführen, dürfen das   Trägerband --11-- und   die elektronischen   Bauteile --70-- keine   Verformungen, wie z. B. Längsdehnungen und Verdrehungen, aufweisen. Da das   Trägerband --11-- mit   den elektronischen Bauteilen ferner auf einen Kern oder eine Spule aufgewickelt wird, soll es vorzugsweise in Aufwickelrichtung elastisch sein, um zusätzlich die obenerwähnten Bedingungen zu erfüllen. 



   Wenn die verformten   Leitungsdrähte --9'-- der   elektronischen Bauteile --70-- auf dem Trägerband --11-- mittels des Klebebandes --86-- befestigt worden sind, dürfen sich die Bauteile nicht gegenseitig berühren oder im Weg sein, da es sonst beim Aufwickeln des Bandes oder beim Transport zu Brüchen kommen kann. Diese Anforderungen werden dadurch erfüllt, dass die Beziehung zwischen der Dicke des   Trägerbandes --11-- und   jener des Klebebandes --86-- kontrolliert wird.

   Das richtige Dickenverhältnis zwischen   Trägerband --11-- und Klebeband --86-- ermöglicht   in Verbindung mit einer geeigneten Materialauswahl für das   Trägerband --11--,   dass die Bänder --75-- unter extrem genauen Bedingungen zugeführt und die Bauteile auf extrem sanfte Art automatisch in Leiterplatten für gedruckte Schaltungen eingesetzt werden können. Die Dickenverhältnisbereiche werden weiter unten noch näher erläutert. 



   Das   Trägerband --11-- besteht   aus einem verhältnismässig flexiblen Material, wie   z. B.   aus Papier, insbesondere Japanpapier, oder gefüttertem Packpapier unter Benutzung von regeneriertem Packpapier nur für seine Oberflächenschicht und kartonartigem, dickem Papier mit sehr starker Nachgiebigkeit, das ein polymeres Material, wie z. B. Nylon, Polystyrolschaum usw., enthält, als hohles Material. Da Packpapier aus Schwefelsäuretyp-Pulpe hergestellt ist, kann es chemische Reaktionen zwischen den Leitungsdrähten der elektronischen Bauteile bewirken, und deshalb ist die Oberflächenschicht des Papiers, die mit den Leitungsdrähten in Kontakt kommt, mit regeneriertem Packpapier gebildet.

   Um dem   Trägerband --11-- ein   geeignetes Dehnungsvermögen in Längsrichtung zu geben, werden solche Papiere bevorzugt, bei denen lineare Faserelemente von Metallfasern oder nichtmetallischen Fasern in das Japanpapier oder synthetische Papier in Längsrichtung des Papiers eingewoben sind. 



   Wenn Japanpapier oder synthetisches Papier mit einer kleinen Elastizität in Dickenrichtung für das   Trägerband --11-- benutzt   wird, dann beträgt das erwähnte Dickenverhältnis beispiels- 
 EMI8.1 
 Papier von starker Nachgiebigkeit hergestellt wird, dann beträgt das Dickenverhältnis beispielsweise 5 bis 15, insbesondere 7, 5 bis   12, 5.   

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   Wenn das   Trägerband --11-- aus   den obenerwähnten Materialien hergestellt wird, dann werden die Längsdehnung, Verwindung und Verformung in Längsrichtung kontrolliert. Daher können die sich ergebenden   Bänder --75-- mit   grosser Dimensionsgenauigkeit positioniert und auf einen
Kern oder eine Spule leicht und sicher aufgewickelt werden. Wenn das Dickenverhältnis innerhalb der oben angegebenen Bereiche liegt, ist das Anbringen der elektronischen Bauteile und Anpassen an das Trägerband-11-- stabil und genau. Zusätzlich wird die Genauigkeit des Positionierens der elektrischen Bauteile relativ zueinander ganz erheblich verbessert.

   Die oben beschriebene
Vorrichtung ermöglicht es,   Bänder --75-- zu   erhalten, bei denen die elektronischen Bauteile mit genau gleichem Abstand abgestützt sind, was die Zuverlässigkeit des Betriebes der Bestückungs- einrichtung beim Einsetzen der Bauteile in gedruckte Schaltungen ganz erheblich verbessert. Auch kann eine stabile, hohe Arbeitsgeschwindigkeit der Bestückungseinrichtung erzielt werden. 



   Da bei der beschriebenen Vorrichtung der verformte Leitungsdraht --9'-- am Träger- band --11-- in einem Zustand angebracht und befestigt wird, in dem der Abstand zwischen den parallelen Leitungsdraht-Schenkeln genau kontrolliert wird, kann die Genauigkeit dieses Abstan- des während der Formung des Bandes aufrechterhalten werden, und eine hohe Genauigkeit wird auch in dem sich ergebenden Band erzielt.

   Das bedeutet im einzelnen, dass selbst dann, wenn das Band mit den elektronischen Bauteilen durch eine äussere Kraft während der Lagerung oder während des Transportes eine Verformung erfährt, wie sie durch eine unterbrochene Linie in   Fig. 1   links angedeutet ist, sich der Teil der Anschlussdrähte, welcher durch das Klebeband --86-- fi- xiert ist, nicht bewegt, und der genaue Abstand der Anschlussdrähte kann in der Zone C benachbart dem Rand des   Trägerbandes --86-- leicht   aufrechterhalten werden.

   Da im fertiggestellten Band der Abstand zwischen den Anschlussdrähten sehr genau eingehalten werden kann, können auch die Abstände der Anschlussdrähte bei den jeweiligen herausgeschnittenen und abgetrennten elektronischen Bauteilen leicht sehr genau aufrechterhalten werden, so dass diese glatt und problemlos, mit hoher Geschwindigkeit und grosser Effizienz, auf automatische Weise in gedruckte Schaltungen eingesetzt werden können. 



   Selbst wenn die sich überkreuzenden Endabschnitte der Leitungsdrähte oder die Anschläge durch Verformung gebildet werden, kann zufolge der Kontrolle des Abstandes zwischen den Leitungsdraht-Schenkeln mit Hilfe der Abstandshaltewerkzeuge --91, 92-- eine Verringerung der Dimensionsgenauigkeit durch die Verformung sehr wirksam verhindert werden. 



   Bei den Anschlussdrähten ist die Zone C   (Fig. 1), d. h.   der Basisabschnitt der Leitungs-   drähte-9'-,   der an den Rand des   Trägerbandes --11-- auf   der Seite des eigentlichen Schal-   tungselementes --71-- anschliesst,   besonders wichtig. Dementsprechend ist die Dicke des Abstands-   haltewerkzeuges --91-- (Fig. 19)   auf dieser Seite grösser als diejene des andern Werkzeuges --92--, um eine besonders exakte Steuerung zu gewährleisten. Das   Abstandshaltewerkzeug --92-- braucht   nicht immer benutzt zu werden. 



   Wenn zwei Abstandshaltewerkzeuge --91, 92-- benutzt werden, dann ist es nicht unbedingt erforderlich, dass beide eine   E-Form   haben. In diesem Fall können besonders gute Ergebnisse auch erzielt werden, wenn beide Werkzeuge-91, 92-so ausgebildet sind, wie dies in Fig. 22 bis 24 gezeigt ist. Dabei kontrolliert das eine Abstandshaltewerkzeug --92-- die äussere grösste Abmessung, wogegen das andere   Abstandswerkzeug --91-- die   innere kleinste Abmessung kontrolliert.

   Im einzelnen ist festzustellen, dass, wenn der durch den inneren Formteil --32-- und die äusseren   Formteile --33-- U-förmig   gebogene Leitungsdraht --9'-- mittels des Transportorganes --24-- aus den äusseren Formteilen --32-- heraus bewegt wird und dann seine Schenkel freigegeben werden, die beiden Schenkel durch die Rückfederwirkung etwas auseinandergespreizt wer- 
 EMI9.1 
 gesteuert, dass der Abstand zwischen den äusseren Enden der Schenkel eher unterhalb des vorbestimmten Abstandswertes liegen würde. Dieser Verengungstendenz wird jedoch anderseits mittels des   Abstandshaltewerkzeuges --91-- entgegengewirkt,   welches den inneren kleinsten Abstand kontrolliert.

   Die Leitungsdraht-Schenkel liegen so eng am Abstandshaltewerkzeug --91-- an, und daher kann der Abstand auf genaueste Weise in dem Abschnitt der Leitungsdrähte gesteuert wer- 

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 den, wo die Genauigkeit besonders wichtig ist, nämlich an den äusseren Enden der Anschlussdrähte beim fertiggestellten Band, welcher dem Abschnitt entspricht, mit dem das Abstandshaltewerk- zeug --91-- in Berührung kommt   (Fig. 22).   Dementsprechend kann die Qualität des fertiggestell- ten Produktes ganz erheblich verbessert werden. 



   In den beschriebenen Ausführungsformen werden die jeweiligen Konstruktionsteile durch me- chanische Transmissionen oder aber durch pneumatische oder hydraulische Arbeitszylinder betätigt. 



   Bei der beschriebenen Vorrichtung können aber auch hydraulische Drucksysteme anstatt der dar- gestellten mechanischen Systeme benutzt werden, und anderseits können statt der dargestellten
Arbeitszylinder mechanische Systeme benutzt werden. Selbstverständlich können auch elektrische
Systeme benutzt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zur Herstellung eines kontinuierlichen Bandes mit U-förmigen Leitungsdrähten, mit einer Zuführeinrichtung zur Zufuhr eines Trägerbandes mit vorherbestimmter Geschwindigkeit, einer   Drahtverformungs- und -zuführeinrichtung   zur Formung der U-förmigen Leitungsdrähte und zu deren Zuführung auf das Trägerband, einer Drahtbefestigungseinrichtung zur Befestigung der U-förmigen Leitungsdrähte auf dem Trägerband sowie einer Synchronisiereinrichtung zur Synchronisation der Zuführung und Befestigung der U-förmigen Leitungsdrähte zu bzw.

   auf dem Trägerband mit der Zufuhr des Trägerbandes, dadurch gekennzeichnet, dass die Synchronisiereinrichtung (22) einen Schwingtisch (22a) aufweist, der in Richtung der Zuführung des Trägerbandes (11) mit einer der Zuführgeschwindigkeit des Trägerbandes (11) entsprechenden Geschwindigkeit hin und her bewegbar ist und auf dem die Drahtverformungs- und zuführeinrichtung (3,5, 7,8, 24) und die Drahtbefestigungseinrichtung (94) befestigt sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schwingtisch (22a) eine der Drahtbefestigungseinrichtung (94) zur Kontrolle des Abstandes zwischen den beiden parallen Drahtschenkeln des jeweiligen U-förmigen Leitungsdrahtes bei dessen Befestigung auf dem Trägerband zugeordnete und gleichzeitig mit ihr betätigbare Steuereinrichtung (79) angeordnet ist, die zumindest ein an einem Ende eines mit Hilfe eines Zylinders (90) verschwenkbaren Winkelhebels (89) befestigtes Abstandshaltewerkzeug (91,92) aufweist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schwingtisch (22a) eine Drahtformeinheit (68) mit Biegeformteilen (95,96), einem Stützformteil (97) und Druckformteilen (89,99) zum Verformen der U-förmigen Leitungsdrähte (9'), insbesondere zum Formen von als Anschläge dienenden Einbiegungen an den Drahtschenkeln, angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Draht- verformungs- und -zuführeinrichtung (3) einen am Schwingtisch (22a), insbesondere quer zu dessen Bewegungsrichtung, bewegbar angeordneten äusseren Formteil (32) und einen festen, selektiv vom äusseren bewegbaren Formteil (32) weg bewegbaren, insbesondere abhebbaren, inneren Formteil (33) aufweist.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtbefestigungseinrichtung eine im Abstand vom Schwingtisch (22a) angeordnete Vorratsrolle (87) aus Selbstklebeband (86) zugeordnet ist, das mit einer der Zuführgeschwindigkeit des Trägerbandes (11) entsprechenden Zuführgeschwindigkeit zuführbar ist, und die Drahtbefestigungseinrichtung eine Andruckeinrichtung (94) aufweist, um das Selbstklebeband (66) an das Trägerband (11) mit Ausnahme der Stellen, an denen sich die Schenkel der fertigen U-förmigen Leitungsdrähte (9') befinden, zu deren Fixierung anzudrücken.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandshaltewerkzeug (91,92) zwei auf je einen U-Schenkel gerichtete Nuten aufweist, die je eine in dieser Richtung erweiterte Mündung haben.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der Bahn des Trägerbandes (11) ein Abstandshaltewerkzeug (91,92) angeordnet ist, wobei eines der beiden <Desc/Clms Page number 11> Abstandshaltewerkzeuge (91) die äussere grösste Abmessung und das andere Abstandshaltewerkzeug (92) die innere kleinste Abmessung kontrolliert.
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