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Kombinierte Schreib- und Rechenma8chine.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Maschine, welche als Schreib- uud Rechenmaschine benutzt werden kann, derart, dass beim Ausschreiben von Rechnungen, Aufstellen von Tabellen, Preislisten, Taxationslisten, Rabattberechnungen und dergl. auf dem im Papierschlitten befindlichen Papierbogen ausser den Zahlen auch die erforderlichen Worte, Phrasen und sonstigen Angaben abgedruckt werden können.
Ausser den in bekannter Weise in einem Tastenbrett vereinigten Buchstaben-Zahlen-und sonstigen Tasten sind bei der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Maschine noch zwei weitere, Zahlentasten enthaltende Tastenreihen vorgesehen, welche in zwei Gruppeneingeteilt sind, und ausser diesen Zahlentasten sind noch besondere, je mit einem Buchstaben versehene Tasten vorgesehen, durch deren Niederdrücken der Additionsmechanismus der Maschine in bestimmter Weise beeinflusst wird. Die neue Maschine ist so eingerichtet, dass Zahlen in mehreren nebeneinander stehenden Kolonnen gedruckt und gleichzeitig in den Summenrädern des Additionsmechanismus registriert werden können, derart, dass durch Niederdrücken der Totalisatortaste
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Taste abgedruckt wird.
Die in den Summenräern registrierten Zahlen und ihre Summen können durch Niederdrücken einer sogenannten Rekordtaste auch nach geschehenem Abdruck in den Summenrädern beibehalten werden, sodass sie zu einer späteren Zeit nochmals abgedruckt werden können.
Das Abdrucken und Registriren der Zahlen und Zahleusummen erfolgt, durch einen an der Seite der Maschine angebrachten Handhebel, welcher nach vorne gezogen wird, d. h. gegen die Person des die Maschine Benutzenden hin. Durch diese Bewegung des Handhebels wird eine schwingend gelagerte Welle in Schwingung versetzt, welche durch Kurvenscheibe und Hebelgestänge die verschiedenen zum Abdrucken und Registrieren der Zahlen in den Summenrädern vorhandenen Betriehsteile in Stellung und zur Betätigung bringt. Beim Multipliziren von Zahlen und Zahlensummen sind im Gegensatz zu den bekannten Addirmaschinen, bei welchen zum
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In den Zeichnungen ist Figur 1 eine Seitenansicht, der neuen Maschine ; Figur 2 eine Drauf- sicht auf dieselbe ; Figur 3 eine Seitenansicht, teilweise in senkrechtem Schnitt ; Figur 4 eine Hinzelhcit, Figur 5 zeigt die Anordnung der Tastenhebel der Addirtasten i Figuren 6 bis 8 sind einzelheiten.
Figuren 9 bis 12 zeigen den Papierschlitten in verschiedenen Ansichten ; Figur 13 ist ein
Schnitt nach 13-13 in Figur 12 ; Figuren 14 bis 16 sind Einzelheiten des Papierschlittens ;
Figur 17 ist ein senkrechter Schnitt durch den Papierschlitten, die Hemmvorrichtung zeigend ;
Figuren 18 bis 24 sind Einzelheiten ; Figur 25 ist ein Längsschnitt durch einen Teil der Maschine, die vorderen und hinteren Summenräder mit ihren dazugehörigen Teilen zeigend ; Figuren 26 bis 29 sind Einzelheiten ; Figur 30 ist eine Draufsicht auf die rechte Seite des hinteren Teiles der Maschine, wobei die Summenräder und ihre zugehörigen Teile weggelassen sind ; Figur 31
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Einzelheiten ; Figur 56 ist eine Draufsicht auf die vorderen und hinteren Summenräder und ihre Rahmen ;
Figuren 57 bis'62 sind Einzelheiten in vergrössertem Massstabe ; Figur 63 ist eine Seitenansicht der von dem Handhebel bewegten Welle mit den dazu gehörigen Teilen ; Figur 64 ist eine Einzelheit ; Figur 65 ist ein Grundriss der Teile, welche unmittelbar von den die veischiedenen Resultate bestimmenden Tasten beeinflusst werden ; Figuren 66 bis 72 sind Einzelheiten, die von den verschiedenen"Resultat"-Tasten unmittelbar beeinflussten Teile in Seitenansicht zeigend ; Figur 73 ist eine Seitenansicht des die Multiplizirvonichtung einschliessenden Gehäuses ; Figur 74 ist ein senkrechter Schnitt dadurch, von hinten gesehen ; Figur 75 ist ein wagerechter Schnitt dadurch ; Figur 76 ist eine Einzelheit ;
Figur 77 zeigt die Hauptteile der Multiplizirvorrichtungen ; Figuren 78 bis 87 zeigen die den Zahlen 0 bis 9 entspfLenden beim Multiplizieren in Stellung gebrachten ,,Zehner"-Platten ; Figuren 88 bis 96 zeigen die den Zahlen 0 bis 9 entsprechenden, beim Multiplizieren in Stellung gebrachten ,,Einer"-Platten; Figuren 97 bis 110 sind Einzelheiten.
Ehe die Einrichtung der Maschine beschrieben wird, sollen hier einige Beispiele der verschiedenen Rechenarbeiten angeführt werden, welche die Maschine selbsttätig ausführt :
1. Lineare Addition :
123 + 456 + 789 == 1268 2. Addition in parallelen Kolonnen :
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<tb>
<tb> 123 <SEP> 987 <SEP> 147
<tb> 456 <SEP> 654 <SEP> 258
<tb> 789 <SEP> 321 <SEP> 369
<tb> 1368 <SEP> + <SEP> 1962 <SEP> + <SEP> 774 <SEP> = <SEP> 4104
<tb>
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<tb>
<tb> 123 <SEP> x <SEP> 12 <SEP> = <SEP> 1476
<tb> 456 <SEP> x <SEP> 54 <SEP> = <SEP> 24624
<tb> 789 <SEP> # <SEP> 35 <SEP> = <SEP> 27615
<tb> 1368 <SEP> 53715
<tb>
4. Lineare Addition und Multiplikation :
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5.
Taxationstabelle :
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<tb>
<tb> District <SEP> Wert <SEP> Rate <SEP> Taxe
<tb> 1 <SEP> M. <SEP> 464-05 <SEP> M. <SEP> 23.20
<tb> 3 <SEP> 576-04 <SEP> 23. <SEP> 00
<tb> 3 <SEP> 830 <SEP> 03 <SEP> ,, <SEP> 24. <SEP> 90
<tb> M. <SEP> 1869 <SEP> M. <SEP> 71.10
<tb>
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<tb>
<tb> 25. <SEP> Januar <SEP> 7 <SEP> Damentaillen <SEP> ä <SEP> M. <SEP> 3. <SEP> 75 <SEP> = <SEP> M. <SEP> 26. <SEP> 25
<tb> 12 <SEP> Damenrocke <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> 6. <SEP> 00 <SEP> = <SEP> " <SEP> 72. <SEP> 00
<tb> M. <SEP> 98. <SEP> 25
<tb>
7.
Hausmietentabelle :
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<tb>
<tb> Haus <SEP> mtl. <SEP> Miete <SEP> Mieter <SEP> vom <SEP> bis <SEP> Betrag
<tb> 1. <SEP> Str. <SEP> M. <SEP> 40.- <SEP> Müller <SEP> A. <SEP> Konto <SEP> 31. <SEP> Dez. <SEP> M. <SEP> 20.-
<tb> 2. <SEP> 50.-schule <SEP> 30. <SEP> Nov. <SEP> 31. <SEP> Dez. <SEP> 50. <SEP> -
<tb> 3. <SEP> 60.- <SEP> Schmidt <SEP> 30. <SEP> Nov. <SEP> 15. <SEP> Dez. <SEP> pi <SEP> 30.M. <SEP> 150.- <SEP> M. <SEP> 100.-
<tb>
Kommission :
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<tb>
<tb> 31. <SEP> Dez. <SEP> 1% <SEP> von <SEP> M. <SEP> 50-M.-. <SEP> 50
<tb> 31. <SEP> 3%,, <SEP> 50- <SEP> 1. <SEP> 50
<tb> Bilanz"98. <SEP> 00
<tb> M. <SEP> 100. <SEP> 00
<tb>
8. Frachtzettel :
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<tb>
<tb> Gegenstand <SEP> Gewicht <SEP> Rate <SEP> Betrag <SEP> Zuschlag <SEP> Summe
<tb> Äpfel <SEP> 196 <SEP> leg <SEP> ä <SEP> M.-. <SEP> 19 <SEP> M. <SEP> 37.24 <SEP> M. <SEP> 12. <SEP> 35 <SEP> M. <SEP> 49.59
<tb> Zwiebein <SEP> 156.80 <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> -.15 <SEP> ,, <SEP> 23.52 <SEP> ,, <SEP> 10.23 <SEP> ,, <SEP> 33. <SEP> 75
<tb> Kartoffeln <SEP> 245 <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> -.14 <SEP> ,, <SEP> 34.30 <SEP> ,, <SEP> 34. <SEP> 30
<tb> 597. <SEP> 80 <SEP> leg. <SEP> M. <SEP> 95. <SEP> 06 <SEP> M. <SEP> 117.64
<tb>
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9.
Potenzierung einer Zahl : a. 12 X 12 = 144 b. 12 x 12 x 12 = 1728
10. Rabattberechnung : a. M. 10.-Preis per Artikel-80%-7%-2% == 1.8228 b. ,, 17.- ,, -60%-10%-55-2% (baar) = 5.69772
Wie diese einzelnen Rechenarbeiten von der Maschine ausgeführt werden, soll weiter unten auseinandergesetzt werden. Es soll an dieser Stelle der Beschreibung nur noch vorausgeschickt werden, dass die Maschine mit drei Gruppen von Totalisatoren oder Summenradem versehen ist, welche auf einer Welle angebracht sind, welche quer zum Maschinengestell verschoben werden kann. Je nach der Stellung der Welle befindet sich die linke, mittlere oder rechte Gruppe im Bereich von verschiebbaren Zahnstangen, an deren vorderen Enden sich die Drucktypen de ;.
Additionsmechanismus befinden. Die Welle ist durch Zwischenglieder mit dem Papierschlitten der Maschine verbunden, welcher, wie bei den bekannt' Schreibmaschinen, bei dem Nieder drücken einer Taste selbsttätig um den Raum einer Drucktype verschoben wird, wobei er die erwähnte Welle mitnimmt.
Der Papierschlitten kann auch in bekannter Weise durch sogenannte Tabellenta'-\ten 11m eine bestimmte Strecke seitlich verschoben werden, indem durch Niederdrücken einer solchen TabeMentaste die Hemmung ausgelöst wird, sodass die mit dem Schlitten verbundene Feder den Schlitten bewegen kann, welcher nach Zurücklegung der Strecke selbsttätig wieder auf gehalten wird. Im vorliegenden Falle sind vier solcher Tabellentasten vorhanden, durch deren
Niederdrücken der Schlitten um verschiedene Strecken seitlich bewegt und in einer bestimmten
Stellung aufgehalten wird.
Diese Einrichtung kommt beispielsweise beim Addiren von Zahlen in Kolonnen in Anwendung, wodurch die Zahlen in den einzelnen Kolonnen genau in einer Linie untereinander gebracht werden.
Die Verbindung zwischen dem Papierschlitten und der die Summenräder tragenden Welle kann auch gelöst werden, sodass sich die Summenräder nicht gleichzeitig mit dem Schlitten vor schieben. Hinter den beweglichen Gruppen der Summenräder ist noch eine hintere Gruppe von
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zu allen Zeiten eine fixe Stellung einnimmt und mit denselben in Verbindung tnit jeder der vorderen Gruppen in Eingriff gebracht werden kann.
In solchem Falle wird die in der betreffenden vorderen Gruppe registrirte Zahl auch in der hinteren Gruppe registrirt und in derselben Weise kanu die in jeder der vorderen Gruppen registrirte Summe in der hinteren Gruppe registrirt werden. derart, dass die in den verschiedenen vorderen Gruppen registrirten Summen sämtlich in der hinteren Gruppe registrirt werden, von welcher dann die Generalsumme abgedruckt werden kann.
Den Summenräder der verschiedenen Gruppen wird eine bestimmte Drehung gegeben. wodurch, wenn die Räder mit den die Drucktypen der Addirvorrichtung tragenden Zahnstange in Eingriff sind, die letzteren so verschoben werden, dass die Drucktypen in Druckstellung gebracht werden. Der Abdruck j"Jr Ziffer erfolgt durch besondere Druckhämmer, welche ausgelöst werden und, indem sie von unten'gegen die Drucktypen geschwungen werden, den Abdruck derselben auf den im Papierschlitten befindlichen Papierbogen bewirken. Die Einrichtung ist derart, dass nur die Drucktypen il, den vorgeschobenen Zahnstangen getroffen werden, welche eine bestimmte Stellung in dem Ma. schinengestell einnehmen.
Es soll nun die Einrichtung der Maschine beschrieben werden, wobei zum Zwecke der besseren Übersicht die einzelnen Abschnitte mit geeigneten Überschriften versehen sind. Schreibmechanismus.
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Tastenbrett C versehen und die mit den Buchstaben des Alphabets und mit Ziffern bezeichneten Tasten sind durch die Tastenhebel 1 in bekannter Weise mit den die Typen tragenden Hebeln
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Der Papierschlitten besteht in dem auf Schienen verschiebbaren Gestell und dem die Druck-oder Papierwalze aufnehmenden Rahmen 6. Wie in Figuren 9 bis 17 veranschaulicht, ist der Papierschlitten mit einer die Hemmung vermittelnden gezahnten Stange 6 versehen, in
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dem Schlitten ist eine Platte 13 angelenkt (Figur 17), durch welche die Hemmklinke 7 ausgerückt werden kann, sodass sich der Schlitten unter der Wirkung der Kraftfeder bewegen kann, bis er von Neuem aufgehalten wird. Die Platte 13 kann entweder von Hand mittels eines Hebels 14 (Figur 16) oder durch eine der Tabellentasten D um ihre Zapfen geschwungen werden.
Tabellentasten.
Diese Tabellentasten sitzen, wie in Figuren 18 und 19 zu sehen, an Hebeln 15, deren hintere Enden mit Stangen 16 verbunden sind. Die oberen Enden der letzteren sind mit einer Anschlagfläche versehen, welche unter der Platte 13 liegen (Figur 17). In dem Schlitten ist ferner eine Stange 18 angeordnet, an welchem einstellbare Anschläge 17 angelenkt sind, die, wie in Figuren 9 und 17 gezeigt, in ihrer Normalstellung in Einschnitten liegen, welche sich in der vorderen Kante der gezahnten Stange 6 befinden. Die oberen Enden der Anschläge 17 liegen in Einschnitten
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Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist kurz folgende :
Wird eine der Tabellentasten D niedergedrückt, so wird mittels des Hebels 15 und der Stange 16 die Platte 13 (Figur 17) nach hinten geschwungen, wodurch die Hemmkl1nken 7 ausgerückt werden und der Schlitten zur Seite gezogen wird. Da aber nach dem Ausschwingen der Platte 13 das obere Ende der Stange 16 in die Bahn des unteren Endes eines der Anschläge 17 gehoben wird, so wird der Schlitten aufgehalten, sobald der betreffende Anschlag 17 mit dem oberen Ende der Stange 16 zusammentrifft. Sobald die Tabellentaste wieder freigegeben wird, kann die Platte wieder nach vorne schwingen, wodurch die Hemmklinken 7 wieder eingerückt werden.
Wirkung der Addirtasten auf die Schlittenhemmung :
Wie in Figur 5 gezeigt, laufen die mit den Tasten der Gruppe A verbundenen Tastenhebel a nach hinten zusammen und sind an einem gemeinsamen Drehzapfen 27 angebracht. Die über den Zapfen 21 nach hinten sich fortsetzenden Enden der Hebel a gehen unter einer Platte 22 her, welche an dem freien Ende eines Bügels 23 angelenkt ist (Figur 110), welch'letzterer um eine Stange 24 schwingen kann. Der Bügel 23 ist mit einem nach vorne vorstehenden Fortsatz 25 versehen, der auf dem Hebel 3 der Spatientaste aufliegt (Figuren 110 und 5). Wenn also eine der Tasten in Gruppe A niedergedrückt wird, so wird ebenfalls die Stange 3 der Spatientaste niedergedrückt und durch die dadurch herbeigeführte Auslösung der Hemmklinken 7 der Schlitten um einen Schritt verschoben.
Verriegelung des Schlittens.
Beim Drucken von senkrechten Kolonnen, muss der Schlitten geger Verschiebung verriegelt werden, sodass die Zahlen genau unter einander kommen. Zu diesem Zweck wird einer de. ein- Htellbaren Anschläge 17 in Verbindung mit einer der Tabellentasten D benutzt, welch'letztere niedergedrückt und dann festgehalten wird, in welchem Falle das obere Ende der von der Taste D beeinflussten Stange 16 (Figur 17) als permanenter Anschlag wirkt. Um eine der Tasten D, nachdem sie niedergedrückt ist, festzuhalten, ist an der Seite einer der Tastenhebel 15 ein Pfosten 26 angeordnet, welcher, wie in Figuren 23 und 24 gezeigt, mit einer Nase versehen ist, unter welche der Hebel 15 gedrückt werden kann, nachdem die Taste niedergedrückt ist, wodurch letztere in dieser Stellung festgehalten wird.
Um die Taste wieder freizugeben, braucht die Stange 15 lediglich zur Seite bewegt zu werden.
Linienzwischenräume.
Damit beim Drucken von Zahlenkolonnen der Mechanismus zur Herstellung der Litui'n- zwischenräume selbsttätig in-Wirksamkeit tritt, ist folgende Einrichtung getroffen :
Wie in Figuren 11 und 12 zu sehen, ist an dem Gestell der Maschine ein Arm 27 befestigt, an welchen ein Hebel 28 angelenkt ist. Das Ende desselben ist mit einer Stange 29 verbunden, welche letztere, wie aus Figur 3 ersichtlich, an ihrem unteren Ende mit einem Hebel 30 gelenkig verbunden ist, der auf einer schwingend-gelagerten Welle 86 Pitzt, welche bei jeder Bewegung des an der Seite der Maschine angeordneten Handhebels 79, wie weiter unten beschrieben, geschwungen wird. Jedes Mal also, wenn die Welle 86 geschwungen wird, wird durch die oben beschriebene Verbindung der Hebel 28 um seinen Drehzapfen an dem Tragarm 27 geschwungen.
An dem Hebel 28 sitzt ein Lappen mit zwei Stiften 31 (Figuren 11 und 12), deren einer über und deren anderer sich unter einer Stange 32 befindet, die von schwingenden Armen 33 getragen wird, welch'letztere an der die Anschlage 77 tragenden Stange 18 sitzen (Figur 9). Einer der
Arme 33 ist mit einem Fortsatz versehen, an welchem eine Klinke 34 angelenkt ist (Figuren und 13), die in das Schaltrad 12 am Ende der Papierwalze eingreift.
Jedes Mal, wenn also durch
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Ziehen an dem Handhebel 79 die Welle 86 (Figur 3) und dadurch Hebel 28 geschwungen werden, wird mittels der an dem Hebel sitzenden Stifte 31 der Stange 32 des einen Armes 33 und der Klinke 34 das Schaltrad 12 und dadurch die Papierwalze um den Zwischenraum einer Zeile gedreht.
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Beeinflussung der Stellung d e r v o r d e r e n S u m m e n r ä d e r d u r c h d e n
Papierschlitten.
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Auf dieser Skalastange lassen sich zwei oder mehrere Blöcke 40 verschieben, deren untere Seite zu diesem Zweck entsprechend ausgespart ist.
In jedem Block 40 ist verschiebbar ein Stift 41 gelagert, welcher an seinem hinteren Ende mit einer scharfen Kante 42 versehen ist und ferner mit einem Zahn 43 (Figuren 20, 21), welcher bei der Verschiebung des Blockes 40 auf der Skala- stange 39 in die an der hinteren Kante derselben befindlichen Ausschnitte eintritt. Durch eine in dem Block 40 gelagerte Feder 44, welche an einen Vorsprung an dem Stift 41 angreift, wird der Zahn 43 in den Ausschnitt hineingedrückt, kann jedoch durch einen Druck gegen den Stift 41 ausgerückt werden. Die an dem Ende der Stifte 41 befindlichen scharfen Kanten 42 befinden sich in der Bahn eines beweglichen Anschlages 45, welcher, wie in Figur 2 zu sehen, an einem Schieber 46 sitzt.
Letzterer ist an seinem hinteren Ende mit einem Arretirhebel 47 verbunden (Figur 3), welcher heim Ausschwingen die Bewegung der vorderen Summenräder von rechts nach links gestattet. Diese Summenräder sind, wie in Figur 56 gezeigt. auf einer Welle 48 verschiebbar gelagert. Die Welle 48 ihrerseits ist in zwei Platten 49 gelagert, welche in ihren hinteren Enden um eine Welle t ? C schwingen können. Am Ende der letzteren ist ein Hebelarm 51 angelenkt, dessen freies Ende gelenkig mit dem Ende der Welle 48 verbunden ist. Eine an dem Hebel 51 angreifende Feder 52 ist bestrebt, denselben nach rechts in Figur 56 zu ziehen.
Diese Bewegung wird aber in der Regel durch den gezahnten Arretirhebel 47 verhindert, dessen Zähne mit
Zähnen 48a in der Welle 48 in Eingriff treten. Jedes Mal jedoch, wenn der Hebel 47 um seinen
Drehpunkt geschwungen wird, wodurch seine Zähne mit einem der Zähne 48a ausser Eingriff gebracht werden, bewegt die Feder 52 die Welle 48 mit den darauf sitzenden Summirrädern nach rechts in Figur 56.
Die die Welle 48 freigebende Bewegung des Hebels 47 wird durch die in den oben erwähnten einstellbaren Blöcken 40 sitzenden Stifte 41 bewirkt. Indem nämlich der Papierschlitten schrittweise verschoben wird, wird die scharfe Kante 42 an einem der Stifte nach Zurücklegung einer gewissen Strecke mit der abgeschrägten Fläche des beweglichen Anschlags 45 zusammentreffen.
Dadurch wird der Schieber 46 zurückgeschoben und der Hebel 47 freigegeben, welcher von einer Feder so um seinen Zapfen geschwungen wird, dass der eine Zahn 4711 an dem Hebel 47 in die Bahn eines der Zähne 4811 an der Welle 48 kommt, sodass letztere in einer bestimmten Stellung aufgehalten wird, in welcher Stellung eine bestimmte Gruppe der vorderen Summenräder in die Druckstel1ung kommt. Wenn dann bei der weiteren Verschiebung des Papierschlittens der nächste Block 40 mit der scharfen Kante 42 seines Stiftes 41 gegen die schräge Fläche des bcwegtichcn Anschlages 45 trifft, so wird der Hebel 47 von der Feder 52 wiederum so um seinen Drehzapfen geschwungen,
dass die Welle 48 freigegeben und eine andere Gruppe Summenräder in die Ar1teih, - stellung gebracht wird. Da die Blöcke 40 einstellbar sind, so kann die Einstellung der verschiedenen Gruppen der Summenräder in bestimmten Stellungen des Papierschlittens erfolgen.
Beim Zurückschieben des letzteren in seine ursprüngliche Stellung, müssen auch die Summen-
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Die in Gruppe Ades Tastenbrettes befindlichen Tasten stellen die Addirtasten dar und sitzen, wie bereits beschrieben, an Hebeln a, welche sich um den Drehzapfen 21 drehen (Figur 5). Die hinteren Enden der Hebel a sind abgebogen und endigen unter den unteren Enden senkrechter Stangen 56 (Figur 4), welche in Platten geführt sind und deren obere Enden sich unter Stellstiften 62 befinden (Figuren 3 und 37), welche in einem verschiebbaren Rahmen 57 gelagert sind.
Einstellvorrichtung :
Wie in Figur 39 gezeigt, ist der Rahmen 57 mit Pollen versehen, welche in Führungsschienen 58 laufen. Letztere sind mit einem Ende an dem Gestell der Maschine angelenkt (Figuren 33 und 36), während sie mit ihrem anderen Ende auf einem Pfosten 59 aufruhen, der mit einem der Querstangen des Schienenrahmens 58 verbunden ist. An diesem Ende des Rahmens befindet sich eine unter der Wirkung einer Feder stehende Trommel 60, über welche ein Band 61 geht, dessen freies Ende an dem Rahmen 57 befestigt ist (Figuren 37 und 38). Die Feder in der Trommel 60 ist bestrebt, den Rahmen 57 nach links in Figuren 37 und 38 zu ziehen.
Die Anordnung der Zahlentasten in Gruppe A und ihrer Tastenhebel ist so gewählt, dass der der Ziffer 0 entsprechende Tastenhebel unter der hintersten der Stangen 56 endigt, während der der Ziffer 1 entsprechende Tastenhebel unter der nächsten Stange endigt u. s. w.
Jeder der Stange 56 gegenüber am oberen Ende derselben befindet sich, wie bereits er- wähnt, ein Stellstift 62, deren jeder mit Anschlagflächen bildenden Ausschnitten 63, 64 versehen ist (Figur 39). Die oberen Enden der Stiften sind ferner mit abgeschrägten Flächen 65 versehen, welche beim Anheben der Stifte an der oberen Flansche 66 des die Stifte enthaltenden Rahmens entlang gleiten. Je zwei Stifte 62 sind durch Federn 67 mit einander verbunden, wodurch die Stifte nach entgegengesetzten Seiten hin gedrückt und in ihren oberen und unteren Stellungen festgehalten werden.
Je eine Reihe dieser Stifte 62 kommt bei der Verschiebung des Rahmens 57 nach einander in eine Linie mit den Stangen 56. Soll z. B. die Zahl 123 gedruckt und in den Summenrädern registrirt werden, so werden die entsprechenden Zahlentasten in der Gruppe. A nacheinander niedergedrückt.
Dadurch werden nacheinander die den entsprechenden Stellstiften 62 gegen- überbefindlichen Stangen 56 gehoben, wobei zunächst der mit,, 1" bezeichnete Stift 62, d. h. der zweite Stift von rechts in Figur 39, darauf der mit,, 2" bezeichnete Stift, d. h. der dritte von rechts in Figur 39 und dann der mit,. 3" bezeichnete Stift, d. h. der vierte von rechts in Figur 39
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unten beschriebenen Weise schrittweise von rechts nach hnks verschoben, sodass die Stifte 1, 2 und- in verschiedenen Reihen getroffen werden.
Die gehobenen Stifte 62 müssen natürlich nach geschehener Registrirung wieder nach unten gedrückt werden. Zu diesem Zweck ist an dem Gestell 58 eine Stange 68 verschiebbar angeordnet, welche in Figur 40 gezeigt ist. Die Stange ist mit Keilflächen versehen, welche scharfe Kanten 69 bilden. Wenn diese bei der Verschiebung des Rahmens 57 zwischen die Stifte 62 treten. so wird die durch die obere Ausuehmung 64 gebildete Stützfläche von dem Flansch 66 weg- gedrückt. Wird dann der Rahmen 67 weiter nach rechts in Figur 37 bewegt, so kommen die oberen Enden der Stifte 62 mit einer abgeschrägten Fläche 70 an der Unterseite der Stange 68 in Berührung, wodurch die Stifte nach unten gedrückt werden.
Diese Abwärtsbewegung der Stifte wird noch durch die an den oberen Enden derselben befindliche KeiMäche 65 unterstützt.
Wie in Figuren 33 und 34 gezeigt, befindet sich der Rahmen 57 in der Regel in der rechten Eu'lsteliung, und die in der äussersten linken Reihe liegenden Stifte 62 befinden sich unter den Anschlagstifte 93 der äussersten rechten Reihe. Die Stifte in dieser Reihe werden von der Dezimaltaste D beeinflusst. derart, dass. wenn eine der Tasten in Gruppe A und gleichzeitig damit di Dezimaltaste niedergedrückt wird, der Rahmen 57 nicht verschoben wird. Wenn dann an dem Handhebel an der Seite der Maschine gezogen wird, so wird der durch die Taste in Gruppe. 1 eingestellte Stift 62 den entsprechenden Anschlagstift 93 anheben, wodurch, wie weiter unten beschrieben, eine Zahl mit einem Dezimalpunkt davor zum Abdruck gebracht wird.
An dem Rahmen 57 befindet sich ferner ein Ansatz 57" (Figuren 37 und 38), welcher unter den der Zahl 6'entsprechenden Anschlagstiften ss liegt. Der Zweck dieses Ansatzes ist, alle Anschlagstifte zu heben, welche links von den der höchsten Zahl entsprechenden Reihe liegen, in welcher ein Anschlagstift gehoben ist, wodurch ein Abdruck der höheren Zahlen vermieden
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atangen 10 (} nach links in Figur 25 bewegt werden, so werden dieselben mit den Summenrädern 119 in Eingriff gebracht, denen dann bei der Rückwärtsbewegung der Zahnstangen eine der von den einzelnen Zahnstangen zurückgelegten Strecke entsprechende Drehung gegeben wird.
Registrirung der Zahlen in den vorderen Summenrädern :
Wie in Figuren 1, 66 und 67 gezeigt, ist auf der Welle 81 ein Segment 109 befestigt, welches bei jedem Zug an dem Handhebel 79 mitgeschwungen wu-d. An der einen Ecke des Segmentes befindet sich ein fester Anschlag 110, welcher beim Vorwärtsschwingen des Segmentes gegen
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von einer Feder 114 (Figur 1) in der Regel in aufrechter Stellung gehalten wird. Eine gekrümmte Kante an der Platte 112 liegt in dieser Stellung in einer an dem Maschinengestell befestigten Platte 115 an. Wenn nun der Anschlag 110 an Segment 109 gegen Stift 111 an Platte 112 trifft, so wird letztere um ihren Drehzapfen an Stange 113 geschwungen, wodurch letztere nach unten gedrückt wird.
In dieser Stellung bleiben die Teile, bis das Segment 109 mit der Welle 81 zurückschwingt und nahezu in seiner ursprünglichen Stellung angelangt ist. In diesem Zeitpunkt trifft ein Anschlag 116 an der anderen Ecke des Segments 109 gegen den Stift 111 an Platte 112, wodurch letztere in ihre ursprüngliche Stellung gebracht wird (Figur 67), sodass die Stange 113 wieder nach oben gehen kann. Die Aufwärtsbewegung der Stange 113 erfolgt unter der Wirkung einer Feder 114 (Figur 1), welche die Stange und die daran auf gezapfte Platte 112 soweit hebt, dass sich ein an der letztereren sitzender Stift 117 gegen die Vorderkante der Stange 113 anlegt, wobei der Stift 111 an Platte 112 über den Anschlag 116 gehoben wird.
An ihrem oberen Ende ist Stange 113 mit dem freien Ende des die vorderen Summenräder enthaltenden Rahmens 49 verbunden (Figuren 1 und 25), welcher an der Stange 60 aufgehängt ist (Figur 3). Wird also die Stange 113 in der beschriebenen Weise nach unten bewegt, so werden die vorderen Summenräder 119 mit ihren Zahnstangen 100 in Eingriff gebracht, sodass bei der Rtickwärtsverschifbung der letzteren (nach rechts in Figur 25) die Summenräder gedreht werden. Wenn der Handhebel 79 sich seiner ursprünglichen Stellung nähert, kommt der Anschlag 116
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Stange 113 angreifende Feder 114 die Stange und dadurch den Rahmen 49 hebt. Dadurch werden die an dem letzteren sitzenden Summenräder 119 wieder aus ihren Zahnstangen 100 ausgehoben.
Vorrichtung zur Verhinderung der unnötigen Vorwärtsbewegung der Zahnstangen :
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mit ihren Zahnstangen in Eingriff gebracht, ehe der Handhebel 79 nach vorne gezogen wird. Hierbei werden die Räder 119 ? 9 rückwärts gedreht, bis ein an denselben sitzender breiter Zahn 120 (Fig. 27) gegen das untere Ende eines Hängearmes 121 trifft (Fig. 25), in welchem Zeitpunkt die Räder in ihrer Nullstellung angehalten werden. Dadurch werden die betreffenden Zahn- stangen 100 um eine solche Strecke verschoben, dass von den in den Zahnstangen sitzenden Drucktypen die richtige Summe abgedruckt wird.
Wenn der Handhebel 79 sich seiner vorderen Endstellung nähert, so ist die die Rückwärtsverschiebung der Zahnstangen bewirkende Stange 104 den Hebeln 102 derjenigen Zahnstangen vorausgeeilt, welche, bevor sie ihre linke Endstellung in Fig. 25 erreicht haben, angehalten wurden. Wenn also in diesem Zeitpunkt die Summenräder 119 aus ihren Zahnstangen ausgehoben werden, so werden die letzterwähnten Zahnstangen von ihren Federn nach vorne (nach links in Fig. 25) gezogen, bis die Hebel 102 mit der Stange 104 zu- sammentreffen. Um dies jedoch zu verhindern, und die dadurch hervorgerufene Erschütterung zu vermeiden, werden im gegebenen Zeitpunkt Spenklinken 2 (J8 von Federn 209 in die Zahnstangen eingerückt (Fig. 25).
In der Regel werden die freien Enden dieser Klinken durch eine an Armen 211 sitzende Stange 210 aus dem Bereich der Zähne der Zahnstangen gehalten. Die Arme 211 sitzen auf einer Welle 212, und die Stange 210 liegt in einem Schlitz eines Schiebers 213 (Fig. 103), welcher an der unteren Seite mit Anschlägen 214, 215 versehen ist. Letztere liegen in der Bahn eines Stiftes 216, welcher an dem einen der die Stange 104 tragenden Hebel 105
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Übertragungsvorrichtung.
Bevor auf die Übertragunsvorrichtung übergegangen wird, soll mit kurzen Worten der Arbeitsvorgang der bisher beschriebenen Hauptorgane der Maschine erklärt werden.
Die den Tasten der Gruppe A entsprechenden und beim Niederdrücken derselben sich nach
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Infolge dieser Einrichtung wird bei hintereinanderfolgendem Niederdrücken von gewählten Tasten der Gruppe A in dem Rahmen 57 jedes Mal ein Stift 62 in der der Ziffer der niedergedrückten Taste entsprechenden Querreihe gehoben derart, dass infolge der schrittweisen Bewegung des Rahmens und der festen Störung der Stangen 56 jeder nächstfolgende Stift 62 in der nächstfolgenden Längsreihe des Rahmens 57 liegt. Soll z. B. die dreistellige Zahl 146 abgedruckt oder registrirt werden, so werden nacheinander die T-'en 6 der Gruppe A niedergedrückt. Dadurch werden in dem Rahmen 57 drei Stellstifte 62 gehoben, von denen der erste in der der Zahl 1 entsprechenden Querreihe und in der ersten Längsreihe des Rahmens liegt.
Der zweite Stift liegt in der der Zahl 4 entsprechenden Querreihe und in der zweiten Längsreihe, der dritte Stift in der der Zahl 6 entsprechenden Querreihe in der dritten Längsreihe. Wird darauf der Handhebel 79 nach vorne gezogen, so wird der Rahmen 57 mit den drei angehobenen Stellstiften gehoben, wodurch drei Anschlagstifte 93 in den gehobenen Stellstiften 62 entsprechenden Quer-und Längsreihen in Stellung gebracht werden (Fig. 42).
Diese drei Anschlagstifte, die in den ersten drei Längsreihen liegen, dienen dazu, die beim Anziehen des Handhebels 79 nach links in Fig. 25 bewegten Zahnstangen 100 in Stellung zu bringen. Einer jeden Längsreihe der Anschlagstifte 93 entspricht nämlich eine Zahnstange 100, die über ihrer Reihe in der Längsrichtung der Maschine verschiebbar gelagert ist. Bei dem vorliegenden Beispiel werden daher die ersten drei Zahnstangen 100 sich so weit nach links in Fig. 25 bewegen, dass sie von den erwähnten Anschlagstiften 93 aufgehalten werden. Da die AnschlagStifte in verschiedenen Querreihen liegen, so werden die drei Zahnstangen verschiedene Strecken zurücklegen derart, dass die erste Zahnstange mit ihrer Druktype 1 in die Druckstellung kommt, die zweite Zahnstange mit ihrer Drucktype 4 und die dritte Zahnstange mit ihrer Drucktype 6.
Mit den Zahnstangen 100 können die über denselben angeordneten Summenräder 119 (Fig. 25) in Eingriff gebracht werden. Bei der den Erfindungsgegenstand bildenden Maschine, welche für ein Dezimalsystem eingerichtet ist, hat ein jedes Summenrad zehn Zähne. Ein jeder Zahn entspricht einer Drucktypenlänge der Zahnstangen 100, sodass, wenn sich z. B. eine mit einem Nllmnwnrad in Eingriff befindliche Zahnstange um zehn Querreihen, d. h. um zehn Druck- 1 ypen bewegt, das entsprechende Summenrad um zehn Zähne gedreht wird, d. h. das Summenrad macht einf volle Drehung um seine Achse.
Die Ubertragungs-oder Registrirvorrichtung ist in der Mitte der Maschine über den Summenrädern in einem Rahmen angeordnet, dessen Wände 118 (Fig. ? und 25) als Lager für die achsen der verschiedenen Teile dieser Vorrichtung dienen.
Eine jede der drei Gruppen der vorderen Summenräder 119 kann, sobald sie sich in der Mitte der Maschine, d. h. über den Zahnstangen 100 befindet, mit diesen und der gemeinsamen Übertragungsvorrichtung in Verbindung gebracht werden, während die anderen beiden
Gruppen der Summenräder ausser Wirksamkeit gesetzt sind.
Wie in Fig. 27 gezeigt ist, hat jedes Summenrad einen breiten Zahn, der sich nach links
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zehn Zfthle gedreht wird, also mehr als eine volle Umdrehung macht, das links von ihm nächst ! i) gcndc und einer höheren Zahlenstelle entsprechende Zahnrad mittels der nachstehend be- schriehenen Übertragungsvorrichtung um einen Zahn gedreht wird. Auf diese Weise wird die Addition der in den Summenrädern registrlrten Zahlen bewirkt.
Wie bereits erwähnt und in Fig. 27 gezeigt, ist jedes der Summenräder 119 mit einem breiten Zahn 120 versehen, welcher, wenn das Rad mehr als eine ganze Umdrehung macht, mit einem Hängearm 121 in Berührung kommt, welcher an einer in dem Rahmen 49 gelagerten Stange 122 schwingend aufgehängt ist. Der'Hängearm 121 wird, durch den Zahn 120 30 geschwungen, dass ein Stift 121a, mit dem Arm 123 einer Fangklinke 124 in Berührung kommt, die bei 125 an der
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Die auf- und Niederbewegung der Stange 137 erfolgt mittels einer Stange 138, welche mit einem auf der Welle 136 sitzenden Arm 139 verbunden ist. An dem unteren Ende der Stange 138 befindet sich eine Platte 140, welche von einer Feder 143 gegen einen Stift 142 an der Stange 138 gedrückt wird und an ihrem unteren Ende mit einem Stift 141 versehen ist (Fig. 28 und 63).
Der Stift 141 liegt in der Bahn einer Anschlagfläche. MJ an einem auf Welle 81 sitzenden Daumen 82, welcher mit dem oben erwähnten SegiBcnt J' dm-ch eine Hülse 182 (Fig. 47) verbunden ist, welch'letztere sich auf der Welle 81 verschieben lässt.
Wenn der Daumen 82 mit der Welle 81 nach vorne schwingt, so wird die Platte 140 an Stange 138 entgegen der Wirkung der Feder 143 (Fig. 63) um ihren Drehzapfen geschwungen, indem die Anschlägfläche 145 an dem Daumen 82 mit dem Stift 141 an Platte 140 zusammen-
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trifft, so wird Stange 138 mit ihren Teilen gehoben, wodurch die Zahnbogen 129, welche durch Veischieben des Armes'127 über die Querstange 128 weg mit den Summenrädern 119 in Eingriff gebracht werden (Fig. 29), aus derselben wieder ausgehoben werden (Fig. 28), während der Arm 127, welcher an seinem vorderen Ende mit einem Ausschnitt versehen ist, in einen Schlitz der Stange 128 zurückgezogen wird. Diese Stellung nehmen die Teile ein, wenn der Handhebel 79 seine vordere Endstellung erreicht hat und seine Rückwärtsbewegung beginnt.
In diesem Zeitpunkt befinden sich die Summenräder 119 in Eingriff. mit den Zahnstangen 100, wie oben beschrieben.
Am Ende der abgeschrägten Fläche 146 der Daumenplatte 82 befindet sich ein Zahn 147, durch welchen die Zahnbogen 129 ein wenig weiter nach hinten bewegt werden, als für ihre Ein- stellung mitbezug zu den Rädern 119 erforderlich ist. Dadurch wird der mit dem Zahnbogen durch einen Schlitz und in denselben eintretende Stifte verbundene Arm 127 so weit nach hinten bewegt, dass die durch den Ausschnitt an dessen vorderem Ende gebildete Anschlagfläche hinter die Stange 128 bewegt und der Arm 127 festgehalten wird, bis er bei der Drehung der Summen räder durch den breiten Zahn 120 mittels des Hängearmes 121 und der Fangklinke 124 in der
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bis der Stift 141 von dem konzentrischen Teil der Daumenplatte 82 abgleitet und in den Aus- schnitt 145 einfällt.
In diesem Zeitpunkt geht die Stange 138 nach unten, sodass sich jetzt die Zahnbogen 129 unter der Wirkung der Feder 132 nach vorne bewegen können. Dadurch werden die Räder 119 um einen Zahn mitgedreht, sodass alle Räder die gleiche Stellung einnehmen.
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Wie in Figur 50 gezeigt, ist jede der Zahnstangen 100 an ihrem vorderen Ende mit einer Reihe beweglicher Drucktypen 148 versehen, welche mit den Ziffern von,, 0" bis,, 9" versehen sind, und zwar befindet sich die"O"-Type am vorderen Ende (links in Fig. 50) und die "9"-Type am hinteren Ende (rechts in Fig. 50). Die,, 0"-Typen befinden sich in der Regel in
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Auf der Welle, auf welcher die Winkelhebel 153 sitzen, befindet sich ein armez an welchem eine Stange 163 sitzt, die unter den Fingern 155 der Hämmer liegt (Fig. 54). In der Kreisbahn der Stange 163 befinden sich auch die Finger 161. Die Arme 162 sind mit seitlichen Ansätzen versehen, in welchen eine Stange 164 angebracht ist, an welcher das eine Ende von Federn 157 befestigt ist, durch welche die Hämmer 156 geschwungen werden.
Jedes Mal, wenn eine Zahnstange 100 nach vorne bewegt wird, wird das hintere Ende der Klinke. 162 von dem Arm 153 des Winkelhebels abgehoben (Fig. 54), sodass der an seinem anderen Arm sitzende Stift 154 von den Federn 157 gegen den Finger 155 des Hammers gedrückt wird.
Wenn der Handhebel 79 nach vorne gezogen wird, so werden die Stangen 163 und 164 nach unten gedruckt werden. Dadurch wird die Spannung der Federn 157 verstärkt, während die Stange 163 mit, den Fingern 161 in Berührung kommt und die Arme 159 von den Stiften 158 an den Hämmern 156 abhebt. Dadurch werden diejenigen Hämmer, welche durch Ausheben der Arme 152 vorher freigegeben worden sind, gegen die in den zugehörigen Zahnstangen sitzenden Drucktypen geschleudert, wodurch ein Abdruck auf dem im Papierschlitten sitzenden Papier hervorgebracht wird.
Indem die in den Armen 162 gelagerte Stand in ihre ursprüngliche Stellung zurückkehrt, werden die in Tätigkeit gesetzten Hämmer ebenfalls in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt, in welcher sie durch den mit dem Zahn versehenen Arm 159 festgehalten werden.
Gleichzeitig werden alle Winkelhebel 153 mittels der Stifte 154 so um ihren Drehpunkt ge- schwungen, dass sie von den Armen 152 festgehalten werden, wenn die Zahnstangen zurück geschoben werden. Zum Schwingen der Arme 162 dient ein an der Aussenseite der Rahmenplattc
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Abdruck einer Summe von den vorderen Summenräder n.
Der Abdruck einer Summe erfolgt durch Niederdrücken der mit T bezeichneten Summen- taste. Diese ist mit einem Winkel hebel 169 (Fig. 1) verbunden, dessen anderer Arm durch eine
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Der andere Arm 177 des Winkelhebels 7/J beendet sich über einen Stift 178 an dem unteren Ende der bereits erwähnten Stange 113, welche mit dem die Summenräder tragenden Rahmen 49 verbunden ist. Bei der Registrirung von Zahlen in einer der Gruppen der Summenräder 119, wird, wie beschrieben, die Stange 113 durch die Daumenplatte 109 bewegt. Wenn jedoch die T-Taste niedergedrückt wird, so wird durch die Stange 113 auch der Rahmen 49 nach unten bewegt, um die Summenräder mit den Zahnstangen in Eingriff zu bringen. Die Summenräder werden dann in umgekehrter Richtung gedreht, bis die breiten Zähne mit den Hängearmen 121 zusammentreffen, wodurch die Drehung der Räder aufgehalten wild.
Da der Rahmen 49 durch die Daumenplatte 109 niedergedrückt ist, wenn sich der Handhebel 79 seiner vorderen Endstellung nähert,
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vorspringender Arm 179 angebracht, der unter dem einen Arm 180 eines Winkelhebels liegt, dessen anderer Arm 181 zwischen den Flanschen eine. Nabe 182 liegt (Fig. 35), an welcher die Daumenplatten 82 und 109 sitzen. Wenn also der Winkeihebel 180, 181 geschwungen wird, wird die
Platte 109 auf der Welle 81 to verschoben, dass der an der Platte sitzende Stift 111 aus dem Be- reich der Platte 112 bewegt wird, sodass die Platte 109 leer schwingt.
Um beim Abdruck einer
Summe die Hebung des Rahmens 58, in welchen die Stifte 62 gelagert sind, zu verhindern, wodurch die über den Stiften 62 befindlichen Anschlagstifte 93 gehoben würden, ist, wie in Fig. 68
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gehoben wird.
Um nach dem Niederdrücken der T-Taste den Abdruck einer in den Summenrädern registrierten Summe zu ermöglichen, ist die Daumenplatte 109 mit einem Hängearm 186 versehen (Fig. 34 und 35), welcher in eine von mehreren Nuten 187 einfasst, die in einem von dem Maschinengestell vorspringenden Pfosten 188 angebracht sind. Wenn also durch Niederdrücken der T-Taste und Ziehen an dem Handhebel 79 die die Daumenplatte 82 und 109 tragende Nabe 182. in der beschriebenen Weise seitlich bewegt wird, so tritt der Arw 186. nn Platte 109 in eine der Nuten 187 ein, wodurch die Teile in ihrer Stellung festgehalten meiden, bis der Handhebel 79 in seine urspriingliche Stellung zurückkehrt.
Wenn sich der Handhebel seiner vorderen Endstellung nähert, wird die T-Taste freigegeben, wodurch die Summenräder 119 aus ihren Zahnstangen ausgehoben werden. Während der Vorwärtsbewegung des Handhebels 79 wird die T-Taste durch die er- wähnte Platte 176 (Fig. 68) niedergehalten, die jedoch die Taste freigibt, wenn sich der Handhebel seiner vorderen Endstellung nähert. Zu diesem Zweck ist an dem an Platte 109 sitzenden Arm 186 ein Stift186. angebracht (Fig. 63), welcher bei dem Schwingen der Platte 109 mit einem abgebogenen Teil der Platte 176 zusammentrifft, wodurch letztere von der Nase 175 weggerückt und letztere freigegeben wird.
Durch eine am Winkelhebel 172 angreifende Feder 172h (Fig. 68) werden die Teile in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt und die T-Taste wird gehoben.
Soll jedoch die Summe in den Summenrädern registriert bleiben, 80 muss die T-Taste niedergedrückt bleiben, bis der Handhebel 79 in seine ursprüngliche Stellung zurückgegangen ist. Handhebel :
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verbunden. Dieser sitzt, wie in Fig. 47 zu sehen, am Ende einer langen Nabe 190, welche die Welle 81 lose umgibt. An dem anderen Ende der Nabe 190 sitzt ein Hebel 191, an welchem kräftig Federn 200 angreifen (Fig. 104, 105), die bestrebt sind, den Handhebel 79 nach jedem Zuge an demselben in die ursprüngliche Stellung zurückzuführen. An dem unteren Ende des Hebels 191 sitzt eine Klinke 193, welche sich über die eingekerbte obere Kante einer Platte 194 bewegt (Fig. 105), die bei 195 ihren Drehpunkt hat.
Das freie Ende der Platte 194 wird von einem Kniegelenk 196 gestützt, das in gestreckter Stellung die Platte 194 in gehobener Stellung hält. Wenn das Kniegelenk geknickt wird, so geht das freie Ende der Platte 194 nach unten. In dieser Stellung der Platte 194 kann die Klinke 193 umgelegt werden, sodass der Handhebel 79 unter der Wirkung der Federn 200 in seine ursprüngliche Stellung zurückkehren kann. solange das Kniegelenk 196 jedoch die Stange 194 hoch hlt, bleibt der Handhebel 79 in seiner vorderen Stellung ver. iegelt.
Zum Knicken des Kniegelenkes ist eine verschiebbare Zahnstange 197 vorgesehen. An derselben sitzt ein Vorsprung 198, welcher sich in der Bahn des unteren Endes eines Schwingarmes 199 befindet, welcher auf Welle 81 befestigt ist. An das untere Ende des Armes. 199 greifen Federn 192 an, welche den Arm 199 zwingen, dem unteren Ende des Hebels 191 zu folgen, wobei sich ein an Arm 199 sitzender Stift 201, an welchen die Federn 192 angreifen, an Hebel 191 anlegt. Sobald durch Abwärtsbewegung der Stange 194 der Handhebel 79 freigegeben wird, wird er von den Federn 200, welche kräftiger als die Federn 192 sind, in seine ursprüngliche Stellung zurückgezogen.
Auf Welle 81 ist ferner ein Arm 202 befestigt, welcher einen Bremszylinder 203 trägt (Fig. 35), der mit 01 gefüllt ist. In dem Zylinder befindet sich ein durchlöcherter Kolben, dessen Kolbenstange sich um eine Querwelle 204 drehen kann. Sollte also der Handhebel 79 plötzlich nach vorne gezogen werden, so wird der Hebel 191 (Fig. 104) dem Stift 201 an Hebel 199 vorauseilen, und die Welle 81 wird unter der Wirkung der Federn 192 geschwungen, wobei der Bremnzylinder 203 an Arm 202 BO bewegt wird, dass das 01 in dem Zylinder durch die Löcher in dem Kolben hindurchgedrückt wird.
Wenn bei der Rückwärtsbewegung des Handhebels 79 sich der Hebel 191 an Stift 201 des Hebels 199 anlegt, so muss der Handhebel 79 nicht nur die Spannung der Federn 192 überwinden, sondern auch den Widerstand des Kolbens im Bremszylinder 203.
Die Bewegung des Handhebels wird also in beiden Richtungen gebremst. Wird der Handhebel
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innen vorspringenden Ende 196a des die Glieder des Kniegelenks verbindenden Zapfens zusa. mmentrifft. Durch eine an dem Zapfen 196a des Kniegelenks angreifende in Fig. 106 gezeigte Feder wird das Kniegelenk wieder gestreckt und die Platte 194 wieder gehoben. Durch einen Anschlag wird die Bewegung des Kniegelenks begrenzt. Bei der Rückkehr des Armes 191 in seine ursprüngliche Stellung gleitet die an demselben sitzende Klinke 193 über die in der Stange 194 befindlichen Kerben hinweg. Die Zahnstange 197, durch deren Verschiebung das Kniegelenk 196 geknickt wird, wird auch dazu benutzt, den die Stifte 62 enthaltenden Rahmen in seine ursprüngliche Stellung zurückzuführen, wie in Fig. 5 gezeigt ist.
Wie aus dieser Figur zu ersehen, ist an der Welle ein Zahnbogen 205 angebracht, welcher mit der Zahnstange 197 in Eingriff ist. Wenn also letztere durch den Hebelarm 199 verschoben wird, so wird die Welle 76 gedreht und mittels des auf derselben sitzenden Zahnbogens 77 und der Zahnstange 78 (Fig. 37) wird der Rahmen 57 entsprechend verschoben.
Fehlertaste : Wie in Fig. 2, 3 und 5 gezeigt, ist in dem Maschinengestell eine Stange 206 verschiebbar gelagert, deren vorderes Ende mit einem Knopf versehen ist. mittels dessen die Stange zurückgedrückt werden kann. Auf der Stange sitzt ein Bund 20'l (. flg. 5), der genügend weit vor der Zahnstange 197 liegt, um bei der schrittweisen Bewegung des Rahmens 57 die Bewegung der Zahnstange 197 zu gestatten. Wenn dagegen Stange 206 zurückgeschoben wird, so kommt der Bund 207 in Berührung mit einem an der Zahnstange 197 sitzenden Lappen und führt die Zahnstange in ihre ursprüngliche Stellung zurück.
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tungen :
Wenn nach dem Niederdriicken einer Anzahl Tasten in der A-Gruppe die mit ,,R" Bezeichnete
Taste niedergedrückt wird, so wird die betreffende Zahl in den Multiplizirvorrichtungen der
Maschine registrirt.
Wie nämlich in Figur 25 gezeigt, ist jeder der die Zahnstangen 100 ver- schiebenden Hebel 102 mit einem Stift 217 versehen, durch welchen die Hebel 102 und 102"bei ihrer Vorwärtsbewegung (nach links in Fig. 25) mit einander verriegelt werden, während sie am
Ende dieser Bewegung wieder getrennt werden. Darauf werden die Hebel 102 durch die Stange 104 in der beschriebenen Weise in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt, während die Hebel 02a in ihrer vorderen Stellung verbleiben. Um die Hebel 102a mit den Hebeln 102 zu veriegeln, sind erstere in ihren unteren Enden mit einer Ausnehmung versehen, in welche die Welle 106 eintritt (Fig. 69).
Die Hebel 102 sind an dieser Stelle ferner mit einem hakenfärmigen Fortsatz 218 versehen, weiche auf einer
Platte 219 aufliegen, wobei eine an dieser befestigte Platte 219,, über den Fortsatz 218 fasst. Die Platte 229 sitzt auf einer schwingenden Welle 220, auf welcher ebenfalls ein Schwingarm 221 sitzt, dessen freies Ende mit Stiften 222, 223 versehen ist. Einer derselben 1iegt auf dem einen Arm eines Wiukelhebels 22 auf, dessen anderer Arm mit einer Stange 226 gelenkig verbunden sit. Das vordere Ende derselben ist an einem Hebel 227 angelenkt, welcher durch eine Stande 226'nut der "R"-Tastc in Verbindung steht.
Wird diese also niedergedrückt, so wird durch die beschriebenen
Verbindungen die Platte 219 gehoben, wodurch alle Hebel 102a ebenfalls gehoben und mittels des Stiftes 217 an den Hebeln 26. ? mit diesen verriegelt werden. Wenn jetzt der Handhebel 79 nach vorne gezogen wird, so nehmen die dadurch ebenfalls nach vorne geschwungenen Hebel 162 die Hebel 102"mit. Wenn der Handhebel an dem Ende seiner Vorwärtsbewegung anlangt, so wird die mit der Stange 174 zusammenwirkende Platte 176. welche hinter einer Nase 229 an der
Stange 226 liegt, gehoben, worauf eine an dem Hebel 227 angreifende gespannte Feder 230 die die Verbindung zwischen der,, 7 ?"-Taste und der Platte 219 herstellenden Teile in ihre ursprünghche
Stellung zurückführt.
Dadurhc nimmt auch die Platte 219 ihre ursprüngliche Stellung wieder ein, ol) ei die an derselben befestigte über die hakenförmigen Ansätze 218 der Hebel 102. greifende Plattf 219"die Hebel 102 nach unten zieht und ihre Verbindung mit den Hebeln 102 wieder aufhebt.
An jedem Hebel 102a ist eine Stange 231 angelenkt (Fig. 25), welche nahe der Verhindungs- stelle mit einem Zahn 232 versehen ist. Dieser Zahn tritt bei der Abwärtsbewegung der Helet 2,
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mit der Anachlagfäche O"in Berührung kommt, so wird die betreuende Zahnstange an jeder Vorwärtsbewegung verhindert, die Zahnstange befindet sich also in der,, 0" Stellung. Je nachdem die Stange 239 um eine oder mehrere Stufen gehoben wird, kann die entsprechende Zahnstange vorrücken.
In Fig. 74 sind Stangen 244 gezeigt, welche mit ihren oberen Enden an Rollen 245 und mit
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Von jeder Stange. 244 springt nach der Seite ein Querarm 247 vor, deren freie Enden in senkrechten Nuten einer Gehäuseplatte geführt sind. An das Ende einer dieser Stangen 247 greift eine Feder 248 an. Diese Querstangen 247 treten unter die Hängeschieber 235 (Fig. 77), welche an den Querarmen 236 der Stangen 239 angeordnet gi Die Schieber 235 werden, wie vorstehend beschrieben, durch die Bewegung der Hebel 102. eingestellt, wenn der Handhebel 79 nach vorne gezogen wird.
Je nach der Stellung der Hebel 102., durch welche auch die Stellung der Schieber 235 bestimmt wird, werden also bei der Aufwärtsbewegung der Stangen 244 mittels der unter die Schieber 235 tretenden Querarme 247 die Anschlagstangen 239 mehr oder weniger gehoben, und jenachdem die Stifte 242 an den hinteren Enden der Zahnstangen 100 mit einer der Anschlagflächen ,,0" bis ,,9" an dem Ansatz 243 der Stangen 239 in Berührung kommen, werden die Zahnstangen 100 in einer bestimmten Stellung aufgehalten.
Die an den Stangen 244 sitzenden Querarme 247 werden durch eigenartig gestaltete Platten gehoben, welche im Folgenden als"Wählplatten"bezeichnet sind. Ein vollständiger Satz dieser Platten ist in den Figuren 78 bis 96 veranschaulicht. Ehe die Mittel zum Intätigkeitsetzen dieser Platten beschrieben werden, soll eine kurze Erläuterung ihrer Aufgabe vorausgeschickt werden.
Für jede Ziffer, mit Ausnahme der Ziffer"O"sind zwei Wählplatten vorgesehen, deren eine die Zehner und deren andere die Einer des Teilproduktes repräsentiert. Durch Addition der beiden Teilprodukte wird dann das Endprodukt erhalten. Die in Fig. 79 bis 87 gezeigten Wählplatten sind die Zehnerplatten, während die in Fig. 88 bis 96 gezeigten Platten die Einerplatten darstellen. Jede dieser Platten entspricht einer der Ziffern., 1" bis,, 9". Die in Fig. 78 gezeigte Platte
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gezogen. Beim ersten Zug werdendieZehner"-P!a.ttn und beim zweiten Zug die.. Einer-" Platten gehoben.
Soll beispielsweise, um die Wirkungsweise der Wählplatten an einem konkreten Exempel klar zu machen, die Zahl 654 mit 9 multiplizirt werden, so wird zuerst durch Niederdrücken der betreffenden Tasten in Gruppe A die Zahl 654 aufgestellt, worauf die"R"-Taste niedergedrückt wird. Durch einen Zug an dem Handhebel 79 wird die Zahl 654 in der beschriebenen Weise in den vorderen Summenrädern registrirt, und durch Vermittlung der Hebel 1020. werden
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mit ,,9" bezeichnete Taste niedergedrückt, worauf der Handhebel 7Y zwei Mal nach vorne gezogen wird. Um das Endprodukt zu erhalten, wird schliesslich die f-Taste niedergedrückt und der Handhebel 79 nach vorne gezogen.
Beim Niederdrücken einer der Tasten in Gruppe B wird durch die mit denselben verbundenen Hebel 250 eine Platte 251 bewegt. (Fig. 3 und 5). Letztere ist an ihrem hinteren Ende mit einem senkrechten Schlitz versehen, in welchem ein Stift 252 an dem unteren Arm eines Doppelhebels 253 eintritt (Fig. 7). Der obere Arm des Hebels 253 liegt in der Regel unter dem einen Arm eines Winkelhebels 254, welcher durch eine Feder 255 nach unten gedrückt wird. Wird also der obere Arm des Hebels 253 unter dem Arm des Winkelhebels 254 fortgezogen, so wird letzterer um seinen Drehpunkt geschwungen, wobei die Bewegung durch einen Stift 256 begrenzt wird, welcher durch einen Schlitz in dem einen Arm des Winkelhebels 254 hindurchtritt (Fig. 7).
Die Winkelhebel 254 sind an den Führungs8pindeln 257 der in Fig. 78 bis 87 gezeigten Zehnerplatten aufgezapft (siehe auch Fig. 97 und 98). Jede der Zehnerplatten besteht nämlich aus einem an einer Führungsspindel 257 sit7enden, mit Stufen versehenen Kopfteil 258. Die Stufen sind so angeordnet, dass sie je nach der Einstellung des Kopf teils 258, welche durch eine der in Gruppe B niedergedrückten Tasten bestimmt wird, die Querstangen 247 in eine bestimmte Stellung bringen.
Wenn durch Niederdrücken einer der Tasten in der B-Gruppe mittels des mit der Taste verbundenen Hebels 250 und der mit diesem verbundenen Platte 251 der Doppelhebel 253 um seinen Drehzapfen geschwungen wird, so dass der obere Arm desselben unter dem einen Arm den an der Führungsstange 257 der ,,Zehner"-Platte aufgezapften Winkelhebels 254 fortgezogen wird, so wird der andere Arm des Winkelhebels in den Bereich einer senkrecht auf-und abbewegten Stange 259 gebracht, welche in Schlitzen der die Wählplatten einschliessenden Rahmen-
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so bewegt wird, dass der die hinteren Summenräder 268'enthaltende Rahmen nach unten schwingt und die Summenräder mit den Zahnstangen in Eingriff bringt, wenn sich der Handhebel 79 seiner vorderen Endstellung nähert,
während die Summenräder am Ende der Rückkehr des Handhebels in seine ursprüngliche Stellung wieder ausgehoben werden.
Die Verschiebung der Daumenplatte 109 auf Welle 81 beim Niederdrücken einer der Tasten in der ,,B"-Gruppe findet in folgender Weise statt.
Wie in Fig. 7 gezeigt, ist jede der mit den Tastenhebeln 250 der Tasten in Gruppe"B" verbundenen Platten 251 mit einem aufrechten Vorsprung 275 versehen, welcher mit einem Kniegelenk 276 zusammenwirkt, das mit dem einen Arm eines auf einer schwingenden Welle 278 sitzenden Dopelhebels 277 erbunden ist. Auf derselben Welle sitzt ferner ein Arm 279 (Fig. 65) der unter dem einen Arm eines Winkelhebels 180 liegt, dessen anderer Arm 181 (Fig. 63) mit der Nabe 182 verbunden ist, an welcher die Platten 109 und 82 sitzen (Fig. 35).
Wird also eine der Tasten in der Gruppe"B" niedergedrückt, so wird durch die beschriebenen Verbindungen die Platte 109 so verschoben, dass ihre Anschläge 110 und 116 beim Schwingen der Platte mit dem Stift 274 an Platte 273 zusammentreffen, wodurch der die hinteren Summenräder tragende Rahmen geschwungen wird. In dieser Stellung der Platte 109 tritt der Arm 186 derselben in den aufrechten Einschnitt des Pfostens 188 (Fig. 35), wodurch die Teile in ihrer Stellung festgehalten werden, bis der Handhebel zwei Mal nach vorne gezogen wurde.
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welcher der mit Stufen versehene Kopf 2M sitzt.
Die Stufen sind so angeordnet, dass sie beim Anheben der Biner"-Platten mit den Querarmen 247 zusammentreffen und durch dieselben die Anschlagstange 239 so einstellen, dass das Einer"-Produkt registriert wird, welches zu dem vorher registrirten"Zehner-Produkt addirt wird, um das Multiplikat zu erhalten. Diese Addition findet jedoch erst statt, nachdem die hinteren Summenräder um einen Schritt nach links verschoben worden sind.
Wie in Fig. 79 bis 87 gezeigt, ist die Führungsstange 257 jeder Zehnef-Platte mit einem keilförmig zugespitzten Ansatz 282 versehen, welcher bei Hebung der Zehner"-Platte mit einem Stift. 283 an einer Klinke 284 zusammentrifft (Fig. 99), die in der Regel unter dem einen Arm eines Winkelhebels 285 liegt, welcher an der Führungsstange 280 der entsprechenden ,,Einer".
Platte aufgezapft ist. Durch Heben einer der ,,Zehner"-Platten wird also der Winkelhebel 2S5 der entsprechenden ,,Einer"-Platte freigegeben, sodass, wenn die Stange 259, durch welche die"Zehner"- Platten gehoben wurden, wieder nach unten geht, sie unter den abwärts gerichteten Arm des Winkelhebels 285 tritt und bei dem zweiten Zug an dem Handhebel 79 die betreffende,. Einer" Platte hebt.
An einem seitlichen Vorsprung an jedem der Doppelhebel 253, welche dazu dienen, die an den Führungsstangen 257 der ,,Zehner"-Platten aufgezapften Winkelhebel 254 in Stellung zu halten, greift eine Feder 286 an, durch welche der Doppelhehel nach Hebung der betreffenden Platte so bewegt wird, dass bei deren Abwärtsbewegung der zur Seite bewegte Winkelhebel wieder in seine ursprüngliche Stellung geschwungen wird, sodass bei der nächsten Aufwärtsbewegung der Stange 259 die,. Zehner"-Platten nicht wieder mitgenommen werden. Zu demselben Zweck greift an einen kurzen Arm der die Winkelhebel285 an den Einer"-Platten in Stellung haltenden Klinken 284 eine Feder 287 an, sodass bei der Abwärtsbewegung der.. Einer"-Platten die Winkelhebel 285 wieder in ihre ursprüngliche Stellung bewegt werden.
Die von der Stange 259 mitgehobenen"Einer"-Platten nehmen ebenfalls die Querstangen 247 mit so jedoch. dass sie eine entgegengesetzte Richtung zu derjenigen einnehmen, in welche sie vorher durch die gehobenen ,,Zehner"-Platten gebracht wurden. Hierbei werden die Anschlagstangen 239 mittels der Schieber 235 in die entsprechenden Stellungen geschoben derart, dass diejenigen Zahnstangen 100, deren zugehörige Summenräder nicht gedreht werden sollen, an der Verschiebung verhindert werden.
Wie in Fig. 58 bis 62 gezeigt, ist die die hinteren Summenräder tragende Welle 269 mit Sperrzähnen 2M versehen, in welche eine Klinke 289 eintreten kann, die an den einen Arm eines
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Ende angreifende Feder 292 mit den Sperrzähnen 288 an Welle 269 in Eingriff gehalten. Der andere Arm des Hebels 290 liegt in der Bahn einer mit einem abgeschrägten Ende versehenen Klinkenplatte 293 (Fig. 7 und 8), welche am oberen Ende einer Stange 295 angelenkt und von einer Feder 294 in der Regel in der in Fig. 8 gezeigten Stellung gehalten wird. Die Stange 295 ist verschiebbar in senkrechten Führungen angeordnet, welche an den die Seitenplatten 2- ? 7 verbindendenQuerstangenangeordnetsind. Jeder der ,,Einer"-Platten ist, wie in Figuren 8 bis 96 gezeigt, mit einem Vorsprung.'296
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Wenn beim zweiten Zug an dem Handhebel 79 die ,,Einer"-Platten gehoben werden, so wird durch die Stange 295 gleichzeitig auch das Kniegelenk 276 (Figur 7) geknickt. Zu diesem Zweck ist das obere Glied des Kniegelenks mit einem Arm 27a verbunden, welcher mit einem
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der Stange 295 sitzender Stift ein. Dieser kommt bei der Aufwärtsbewegung der Stange mit dem oberen Ende des Schlitzes in Berührung, wodurch der Arm 276b nach oben gezogen und das Kniegelenk 276 geknickt wird. Beim Strecken desselben durch den an der Stange 251 sitzenden Vorsprung 275 nämlich wird der geschlitzte Arm 276b nach unten gezogen.
Unter dem Arm 290 (Figur 7) befindet sich ein zweiter Arm 298, durch welchen die die hinteren Summenräder tragende Welle gegen Verschiebung verriegelt wird, während die Klinke 289 in einen neuen Zahn an der Welle 269 eintritt (Figuren 60 und 62). Wie in Figur 56 gezeigt, sind beide Arme 289 und 298 mit Ansätzen versehen, die an cinssm Stift an dem einen Arm eines Doppel-
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und indem der Papierschlitten für diese Kolonnen eingestellt wird, werden die die schrittweise Verschiebung der die hinteren Summenräder tragenden Welle 269 beeinflussten Arme 289 und 298 ausgerückt,
damit die hinteren Summenräder für ein neues Exempel in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt werden können.
Soll das Produkt der hinteren Summenräder abgedrückt werden, so wird die ,,"P-Taste niedergedrückt und dann der Handhebel 79 einmal nach vorne gezogen. Dadurch wird das Produkt gleichzeitig auch in den vorderer Summenrädern registrirt, sodass, wenn mehrere Produkte zu addiren sind, beim Niederdrücken dr ,,T"-Taste die Totalsumme abgedrückt werden kann.
Abdrucken des Produktes :
Wie in Figur 70 zu sehen, ist mit der"P"-Taste eine Stange J verbunden, deren hinteres Ende mit dem einen Arm eines Winkelhebels 303 in Verbindung steht, dessen anderer Arm 304 iiber dem Stift 183 liegt, der an dem unteren Ende der oben erwähnten Stange 185 sitzt. Durch Niederdrücken der ,,P"-Taste wird also diese Stange ebenfalls nach unten bewegt und dadurch der Arm 84 aus dem Bereich des Stiftes 83 an Daumenplatte 82 weggerückt (Figur 68). Infolgedessen wird der den Rahmen 57 tragende Rahmen 58 nicht gehoben und die Anschlagstifte 9. 3 bleiben in ihrer Stellung.
Mit dem Doppelhebel 303 ist das eine Ende einer Stange 305 verbunden,
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durch die"P"-Taste niedergedrücitt gehalten wird, bis der Handhebel 79 am Ende seiner Vor- wärtsbewegung angeiangt ist. In diesem Zeitpunkt wird die Platte 176 in der bereits beschriebenen Weise nach oben geschwungen, wodurch die ,,P"-Taste wieder freigegeben wird.
Das hintere Ende der Stange 305 ist mit dem einen Arm eines Winkelhebels 307 verbunden, desen anderer Arm 308 über einem Stift 309 an dem unteren Ende der Stange 272 liegt. Durch Niederdrücken der ,,P"-Taste wird also diese Stange nach unten bewegt, wodurch der die hinteren Summenräder enthaltende Rahmen 270 gesenkt wird, sodass die Räder mit ihren Zahnstangen in Eingriff gebracht werden.
Der Winkelhebel 307, 308 ist mit einem Arm 310 versehen, welcher unter dem Stift 223 an dem auf Welle 220 sitzenden Arm 227 hegt. Wenn also beim Niederdrücken der., P"-Taste die Welle 220 geschwungen wird, so wird die an dieser sitzende Platte 219, 219a mitgeschwungen, derart, dass die Hebel 102. nach oben bewegt werden, jedoch nicht weit genug. um sie mit dem Hebel 102 zu verriegeln (igur 70).
Die Zähne 233 jedoch, welche an den an den Hf eln102a angelenkten Stangen 237 ausgebildet sind (Figur 25), werden aus den Zahnstangen 233
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Stangen 231, durch welche die Stellung der Hängearme 235 zur Einstellung der Anschlagstangen 239 bestimmt wird, in die Nullstellung zurückgeführt werden.
Zur Zurückführung der Hebel 102.. dient ein Winkelhebel 311 (Figuren 70 und 7), dessen unserer Arm über dem Arm 310 des Winkelhebels 307, 308 liegt, während der obere Arm 372 an einer auf Welle 106 verschiebbar gelagerten Nabe 313 angreift (Figer 35) an welcher ein
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förmigen Ansätzen 376 an, weiche von den Hebeln 102* vorspringen (Figuren 69,70 und 71).
An der Nabe 313 sitzt ausser dem Arm 314 noch ein Arm 317 (Figur 35), welcher bei der Verschiebung der Nabe infolg Schwingens des Winkelhebels 311-312 in die Bahn eines Stiftes 318 gebracht wird, der an einem Ansatz der auf Welle 81 sitzenden Daumenplatten 82 sitzt. Wenn
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indieNullstellungzurückführt.
Wird die "P"-Taste niedergedrückt gehalten, bis der Handhebel 79 in die ursprüngliche Stellung zurückgeht, su werden die hinteren Summenräder mit ihren Zahnstangen in Eingriff gehalten und das Produkt wird vnn Neuem in den hinteren Summenräder registrirt.
Damit beim Anheben des Armes 310 des Winklehebels 307, 308 (Figur 70) der Arm 180
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ausgespart.
Jedes Mal, wenn eine Taste in der " B" Gruppe niedergedrückt wird, wird die Daumenplatte 82 seitlih bewegt, wodurch sie von dem Stift 167b weggerückt wird (Figur 63), und die die Druckhämmer 156 freigebende Stange 163 nicht geschwungen wird (Fig VorrichtungzurBerichtigungvonFehlerninderMultiplizir- e i n r i c h t u n g :
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welcher, wie aus Figur 5 zu ersehen, über die Zahnstange 197 hinaus vorspringt. Das Ende des Hebels 206 liegt ill einer Linie mit dem unteren Arm eines Winkelhebels 319, welcher mit einem hakenförmigen Ansatz 320 versehen ist (Figur 73).
Letzterer ist so mitbezug zu dem die Glieder des Kniegelenks 276 verbindenden Drehzapfen 321 gelegen, dass, wenn beim Zurückdrücken der I1Irrtum". Taste der Winkelhebel 319 um seinen Drehzapfen geschwungen wird, das Knie- gelenk 216 durch den hakenförmigen Ansatz 320 geknickt wird, wodurch die durch die Streckung des Kniegelenks seitlich verschobenen Daumenplatten 109 und 82 in ihre ursprüngliche Sellung zurückgeführt werden. Gleichzeitig wird durch den anderen Arm 322 des Winkelhebels 319 eine Stange 323 gehoben, an welcher ein Arm 324 sitzt (Fig. 74), der unter den nach unten gerichteten Arten der Winkelhebel 254 und 285 sitzt, die an den in Figur 78 bis 96 gezeigten Zehner"- nnd Einer"-Platten angelenkt sind.
Diejenigen der Wi1lkelhf'bel, welche von ihren Klinken 253 bezw. 283 abgehoben waren, werden also bei AufwÅarb legung der Stange 323 durch den au ihr sitzenden Arm 324 wieder in die in Fig. 97 bezw. 99 gezeigte Stellung gehoben.
Übertragung einer in den vorderen Summenrädern registrirten
Zahl in die Multiplizirvorrichtungen :
Dieser Vorgang wird durch die mit "Eu bezeichnete Taste ausgeführt, mit welcher, wie in
Fig. 71 gezeigt, ein Hebel 325 verbunden ist. Das hintere Ende desselben ist mit dem einen Arm eines Winkelhebels 326 verbunden, dessen anderer Arm 327 über dem Stift 183 liegt, der sich am unteren Ende der bereits, erwähnten Stange 185 befindet. Wenn also durch einen Druck auf die
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ein (Fig. 71), wodurch die"E"-Taste niedergedrückt gehalten wird, bis der Handhebel 79 an dem Ende seiner Vorwärtsbewegung anlangt. Das andere Ende der Stange 328 ist mit dem einen Arm eines Winkelhebels 329 verbunden, dessen anderer Arm 330 über einem Stift 178 liegt, welche an dem unteren Ende der Stange 113 sitzt.
Da letztere, wie oben beschrieben, mit dem vorderen Ende des die vorderen Summenräder tragenden Rahmens 58 verbunden ist, so wird dieser Rahmen beim Niederdrücken der "E"-Taste nach unten bewegt, wodurch die Summen- räder mit ihren Zahnstangen in Eingriff gebracht werden. An dem Winkelhebel 329 sitzt noch ein Arm 331, der unter dem Stift 222 an dem auf Welle 220 sitzenden Arm 221 liegt. Wie in Fig. 71 zu sehen, liegt der Stift 222 der Drehachse der Welle 22C näher als der
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11m einen solchen Winkel gebe ungen, dass die Hebel 102a mit den Hebeln 102 in der beschi ebenen Weise verriegelt werden. Wenn dann der Handhebel nach vorne gezogen wird, so werden die Zahnstangen ebenfalls nach vorne bewegt.
Dabei werden durch die mit den Hebeln 10280 verbundenen Querarme 231 (Fig. 25 und 77) die ScLieber 235 mitgenommen und entsprechend der Stellung der Zahnstangen eingestellt. Am Ende der Vorwärtsbewegung de Handhebels wird die"E"-Taste freigegeben, wodurch die Hebel 102. von den Hebeln 102 wieder gelöst werden. Dabei fassen die Zähne 232 an den Querarmen 231 in die Zähne der Zahnstangen 233 ein, wodurch die Schieber 235 in durch die Zahnstangen bestimmten Stellungen festgestellt werden.
Soll die vorher in den vorderen Summenrädern registrirte Zahl in der Maschine registrirt bleiben, so wird die "T"-Taste niedergedrückt, wodurch die Beziehungen zwischen den vorderen Summenrädern und den Zahnstangen aufrecht erhalten bleibt, sodass, wenn bei der Rückwärts- bewegung des Handhebels die Zahnstangen in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt werden, die Zahl in den vorderen Summenrädern von Neuem registrirt wird.
Jedes Mal, wenn die "E"-Taste niedergedrückt wird, um die in den vorderen Summenrädern registrirte Zahl auf die Multiplizir vorrichtung zu übertragen, wird die Zahl durch die Druckhämmer zum Abdruck gebracht, und die vorderen Summenräder werden freigegeben, wenn am Ende der Vorwärtsbewegung des Handhebels die "E"-Taste losgelassen wird. Wird dieselbe dagegen festgehalten, so wird die
Zahl von Neuem in den vorderen Summenrädem registrirt.
Die Dezimaltaste :
Die mit "D" bezeichnete Dezimaltaste, sitzt an einem Tastenhebel 340, dessen hinteres
Ende mit einem Hebel 347 verbunden ist (Fig. 72), welcher an seinem oberen Ende eine Stange 342
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so werden die den einzelnen Ziffern entsprechenden Tasten niedergedrückt und während die der Dezimalstelle 5 entsprechende Taste niedergedrückt wird, wird gleichzeitig die,, D" Taste niedergedrückt, wodurch eine Zahnstange 100"In Tätigkeit gesetzt wird, welche rechts von der "Einer"-Zahnstange 100 gelegen ist. Wie in Fig. 51 gezeigt, ist die Zahnstange 100a nicht mit einer,, 0"-Type versehen, weil diese überflüssig ist.
In der Regel wird beim Niederdrücken einer Taste in Gruppe A in dem Rahmen 58 ein Stift 63 gehoben (Fig. 39), und beim Loslassen der Taste wird der Papierschlitten um einen Schritt nach links verschoben. Wird jedoch die "DU-Taste niedergedrückt, so wird die Hemmung ausser Tätigkeit gesetzt, und wenn dann eine Taste in Gruppe A niedergedrückt wird, so bleibt der Papierschlitten stehen, wobei der der Zahl entsprechende Stift 63 unter der betreffenden Zahl bezw. Drucktype in der Zahnstange zu gehoben wird. Bei einem Zug an dem Handhebel wird die Zahnstange 100a in derselben Weise wie die übrigen Zahnstangen in die Druckstellung verschoben. Für die Zahnstange 100a ist nämlich ebenfalls ein Summenrad vorgesehen.
Wie in Fig. 51 gezeigt sind die Drucktypen an der Zahnstange 100a mit einer Dezimalstelle vorsehen.
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Damit eine in der Maschine registrirte Dezimalstelle abgedruckt werden kann, ist folgende Einrichtung vorgesehen :
Wie in Fig. 42 und 44 gezeigt, ist an der Querstange 91 ein Hebel 354 angelenkt, dessen
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Die Multiplikation einer Dezimalzahl :
Angenommen, dass die Dezimalzahl 0,4 registrirt wurde. Wenn in diesem Falle beim Vorwärtsziehen des Handhebels die "R"-Taste niedergedrückt wird, so wird diese Dezimalzahl abgedruckt und ebenfalls der entsprechende Schieber 236 der Anschlagstange 239 eingestellt und
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platte 90 aufgezapft ist und unter dem vorspringenden Ende des Hebels 364 liegt (Fig. 45). Das andere Ende des letzteren ist'mit einer Stange 357 verbunden, welche, wie in Fig. 74 gezeigt, an einer Rahmenplatte senkrecht geführt ist.
An der Stange 367 sitzt ein Stift 358, welcher unter die Stange 259 vorspringt, wodurch diese die Stange 357 in ihre ursprüngliche Stellung zurückführt. Wiegen Fig. 75 und 76 gezeigt. ist die Starge 357 ferner mit einem Querarm 359 versehen, welcher sowohl mit den Anschlagflächen 296 der "hiner"-Platten als auch mit Anschlagflächen 360 der"Zehner"-Platten in Eingriff treten kann. Da die Anschlagflächen 360 kürzer als die Anschlagflächen 296 sind, so werden die gehobenen "Zehner"-Platten die Stange 357 mitnehmen, während die Stange 295 ungestört bleibt, wodurch die hinteren Summenräder schrittweise bewegt werden.
Wenn dann die einen oder anderen der "Einer"-Platten gehoben werden, so werden durch ihre Anschlagflächen 296 die Querarme der Stangen 295 und 357 gehoben, wodurch diese ebenfalls gehoben werden und den hinteren Summenrädern eine schrittweise Bewegung erteilt wird. Gleichzeitig wird der Hebel 356 geschwungen, sodass die Zahnstange 100. jedes Mal, wenn eine Platte der Multiplizirvorrichtung gehoben wird, freigegeben wird.
Dezimirung des Produktes :
Um unnötige Dezimalstellen zu eliminiren, ist in dem Tastenbrett der Maschine einp Taste 367 vorgesehen (Fig. 2). Mit dieser Taste ist ein Tastenhebel 362 verbunden (Fig. 41). Dieser Hebel steht, wie in Fig. 3 gezeigt, mit einem Arm 363 in Verbindung, der an einer schwingenden Welle sitzt, an deren anderem Ende ein Arm 364 befestigt ist. An letzterem sitzt eine Stange 365 (Fig. 59 bis 62), deren oberes Ende abgeschrägt ist und sich neben dem die hinteren Summenräder enthaltenden Rahmen 270 befindet. Wie gezeigt, sind die Klinken 289 und 298 an ihren freien Enden mit Fortsätzen versehen, welche in der Bahn des abgeschrägten oberen Endes der Stange 365 liegen (s. auch Figur 56).
Wird letztere durch die Taste 361 gehoben, so bewegt sich die gerade Kante der Stange vor einen Sperrzahn 288, während die abgeschrägte Kante die Klinken 289 und 298 aus ihren Zähnen aurückt (Fig. 62). Die hinteren Summenräder werden jetzt von der Feder 366 bewegt, bis sie durch den Sperrzahn hinter der Stange 365 aufgehalten werden. Wenn die Taste 361 freigegeben und die Stange 365 dadurch geunkt wird, so werden die Klinken289 und 298 freigegeben, wobei sie auf den Sperrzähnen aufruhen, mit welche sie vorher in Eingriff standen.
Wenn also die Stange 365 von ihrem Sperrzahn zurückgezogen wird, so wird die hintere Summenrädergruppc-mn der Feder 366 um einen Schritt nach rechts gezogen. Diese"kann so oft wiederholt werden als das Produkt in den hinteren Summenrädern dezimirt werden soll.
In der dargestellten Ansführungsform der Maschine sind in der hinteren Gruppe der Summenräder zwei Extraräder vorgesehen, welche für etwaige zusätzliche Dezimalstellen bestimmt sind.
In den meisten Fällen wird man jedoch diese Dezimalstellen aus dem Produkt eliminiren, da in der Regel zwei Dezimalstellen genügen. Zu diesem Zweck ist eine der Zahl der Extrarüder entsprechende Zahl von Zahnstangen vorgesehen, welch'letztere mit 1000 bezeichnet sind. Wie in Fig. 30 und 32 zu sehen, sind diese Zahnstangen an ihren vorderen Enden nicht mit Drucktypen versehen und sie haben auch keine Zähne, in welche die vorderen Summenräder eingreifen können.
Diese Zahnstangen sind mit Stiften 367 versehen, welche in der Regel hinter Riegeln 368 liegen, von welchen Arme 369 nach hinten vorspringen. Wie in Fig. 42 gezeigt ist, liegen die Arme, 369 über dem Ende eines Hebels 370, dessen anderes Ende mit einem Fortsatz 3. an der Stange 272 zusammenwirkt (Fig. 45). Die Stange 272 ist bekanntlich mit dem die hinteren Summenräder tragenden Rahmen verbunden.
Jedes Mal, also, wenn durch die Stange 272 die hinteren Summen- räder mit ihren Zahnstangen in Eingriff gebracht werden, werden die Zahnstangen 100"frei-
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Gesamtsumme kann jetzt in einer besonderen Gruppe der vorderen Summenräder durch Niederdrücken der "PU-Taste und Festhalten derselben registrirt und abgedruckt werden, während der Handhebel nach vorne gezogen wird und in seine ursprüngliche Stellung zurückgeht.
Mit den Zahnstangen 100t, sind in ähnlicher Weise wie mit den übrigen Zahnstangen Hebel 102 verbunden, an welche Federn angreifen, durch welche die Hebel und dadurch die Zahnstarger nach vorne bewegt werden. Zur Zurückführung der Zahnstangen in die ursprüngliche Stellung dient die Stange 104. Die Zahnstangen 100b werden nur während des Abdrucks von Produkten freigegeben.
Die die Zahnstange 100a haltende Klinke, welche von dem Hebel 354 beeinflusst wird, wird bei jedem Zug an dem Handhebel ausgerückt. Da die Auslösung der Klinke stattfindet, nachdem die vorderen Summenräder mit der Zahnstange zain Eingriff gebracht worden sind, so ist es klar, dass, wenn das mit der Zahnstange- 100. in Eingriff stehende Summenrad sich in der Nullstellung befindet, die Zahnstange stehen bleibt, und ehe das Summenrad aus der Zahnstange zurückgezogen wird, ist die Klinke in ihre ursprüngliche Sperrstellung zurück- gekehrt, Wenn dagegen das mit der Zahnstange 100 (in Eingriff stehende Summenrad nicht in der Nullstellung steht, so kann die Vorwärtsbewegung der. jnstange durch die Klinken 208 (Fig.
30) verhindert werden, welche ebenfalls die Verschiebung der Zahnstange 100"her- hindern können.
Sperrung der untätigen Summenräder gegen zufällige Drehung :
Wie in Figur 56 gezeigt, ist eine Stange 37. vorgesehen, deren Kante mit denjenigen Summen- rädern in Eingriff treten kann, welche nicht in Eingriff mit ihren Zahnstangen stehen. Die Kante der Stange 275 ist ausgespart, sodass die mit ihren Zahnrädern in Eingriff stehenden Summenräder sich drehen können. In ähnlicher Weise ist die hintere Gruppe der Summenräder mit einer Stange 376 versehen, welche bei Verschiebung dieser Summenräder nach links nach einander mit den vorwärtsgehenden Summenrädern in Eingriff tritt und dieselben gegen Verschiebung sperrt.
In Figur 102 ist eine gezahnte Stange 104. gezeigt, deren Zähne zugespitzt sind. Diese Spitzen treten zwischen die Stangen 102 und 102a, sodass sie beim Vorwärtsschwingen nicht in Reibungseingriff mit einander treten können.
Der vorausgehenden Beschreibung der Einrichtung der Maschine und ihrer Betriebsstelle sollen jetzt noch einige kurze Erläuterungen der eingangs erwähnten, von der Maschine selbsttätig ausgeführten Rechnungsarten folgen :
1. Lineare Addition :
Bei dem angegebenen Beispiel werden zunächst die mit den Ziffern 1, 2, 3 versehenen Tasten in Gruppe, 4 nach einander niedergedrückt. Darauf wird auf die "D"-Taste gedrückt, um die
Zahl 123 in den hinteren Summenrädern zu registriren, worauf der Handhebel 79 nach vorne gezogen wird.
Wenn letzterer das Ende seiner Vorwärtsbewegung erreicht, wird die D"-Taste lob-gelassen. Durch den Zug an dem Handhebel 79 wird die in den hinteren Summenrädern registrirteZahlgleichzeitigaufdemimPapierschlittenbefindlichenPapierbogenabgedruckt.
Darauf wird der Papierschlitten durch Niederdrücken der Spatientaste um elite kurze Stecks nach links verschoben, worauf durch Niederdrücken der die Ziffern 4, 5, 6 tragenden Tasten in Gruppe A die Zäh ! 456 gedrückt wird. Wiederum wird die,. D"-Taste gedrückt und der Handhebel 79 nach vorne gezogen.
Der Papierschlitten wird zur Herstellung des erforderlichen Zwischenraumes von Neuem nach links verschoben und jetzt in derselben Weise die dritte Zahl 789 registrirt und gedruckt.
Anstelle der Spatientaste zur Herstellung der Zwischenräume zwischen den drei Zahlen kann natürlich auch die Tabellentaste "1" benutzt werden.
Um die Summe der drei Zahlen zu erhalten, wird zunächst der Papierschlitten weiter nach links verschoben, um den geniigenden Raum für den Abdruck, der die Summe darstellenden Zahl zu erhalten. Darauf wird die "P"-Taste niedergedrückt und der Handhebel 79 nach vorne gezogen. Wenn am Ende der Vorwärtsbewegung des Handhebels 79 di "P"-Taste losgelassen wird, so kehren die hinteren Summenräder in die Nullstellung zurück. Wird dagegen die"P"-Taste festgehalten, bis der handhebel in seine ursprüngliche Stellung zurükgegangen ist, so bleibt die Summe in den Summenrädern registrirt und kann wiederholt abgedruckt werden.
Bei linearer Addition wird die "D"-Taste niedergedrückt, da bei der seitlichen Verschiebung des Papierschlittens die drei Gruppen der vorderen Summenräder, wie oben beschrieben ist, mitgenommen werden, sodass keine der Gruppen die richtige Stellung mitbezug zu den die Drucktypen enthaltenden Zahnstangen 100 einnimmt, wenn die verschiedenen zu addirenden Zahlen in den vorderen Summenrädern registrirt werden.
Wird dagegen die Verbindung zwischen dem Papicrschlitten und den vorderen Summenrädern unwirksam gemacht, sedass eine der drei
Gruppen der vorderen Summenräder unberücksichtigt der Verschiebung des Ppaierschlittens eine bestimmte Stellung mitbezug zu den Zahnstangen einnimmt, so braucht die "D"-Taste nicht niedergedrückt zit werden.
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2. Addition in parallelen Kolonnen :
In diesem Beispiel werden zunächst die in der ersten Kolonne erscheinenden Zahlen durch Niederdrücken der betreffenden Tasten in der"A"-Gruppe registrirt und abgedruckt, wobei jedoch beim Ziehen an dem Handhebel 79 die Vorrichtung zur Herstellung der Linienzwischenräume in Tätigkeit gesetzt wird, sodass die Zahlen unter einander gesetzt werden. Die Summe wird am Fusse der Kolonne abgedruckt. Die Papier-oder Druckwalze wird dann von Hand zurückgedreht, und nachdem der Papierschlitten um eine genügende Strecke seitlich verschoben ist. werden die Zahlen der zweiten Kolonne registriert und abgedruckt, worauf die Summe wieder am Fusse der Kolonne gedruckt, wird. In derselben Weise wird mit der dritten Kolonne verfahren.
Anstatt die Zahlenkolonne nach einander zu drücken, können auch erst die drei obersten Zahlen wie bei der linearen Addition mit Hilfe der Tabellentaste abgedruckt werden u. s. f.
Durch die Bewegung des Papierschlittens von rechts nach links (von der Stellung des Maschinenschreibers aus) werden die drei Gruppen der vordercii nmmenräder nacheinander in die richtige Stellung mitbezug zu den Zahnstangen 100 gebracht, sodass jede Kolonne unabhängig von der anderen addirt wird.
Zum Abdrucken der einzelnen Summen am Fusse jeder Kolonne wird die"T"-Taste nieder- gedrückt, nachdem vorher der Papierschlitten eingestellt ist, sodass die Ziffern der Summe genau unter die Ziffern der zu addirenden Zahlen kommen.
Wird dann der Papierschlitten nach links verschoben, so wird nach genauer Einstellung desselben die Summe der zweiten Kolonne mit Hilfe der zweiten Gruppe der vorderen Summenräder abgedruckt, und in derselben Weise wird die Summe der Zahlen in der dritten Kolonne al)gedruckt, nachdem die dritte Gruppe der vorderen Summenräder in die richtige Stellung mitbezug zu den Zahnstangen eingestellt ist. Soll die Gesamtsumme der drei Einzelsummen abgedruckt werden, so wird jedes Mal beim Niederdrücken der T-Taste gleichzeitig die "D"-Ta ; ; te niedergedrückt, wodurch die einzelnen Summen in den hinteren Summenrädern registriert werden, mit Hilfe deren dann durch Niederdrücken der"P"-Taste die Gesamtsummen ah- gedruckt werden.
3. Addition in Kolonne n und Multiplikation.
In diesem Beispiel wird zuerst durch Niederdrücken der betreffenden Tasten in Gruppe A uns dutch einen Zug an dem Handhebel die Zahl 123 registrirt und abgedruckt. Ehe jedoch an dem Handhebel gezogen wird, wird die,, H"-Taste niedergedrückt, wodurch die Zahl 123 in der Multiplizirvorrichtllng registrirt wird. Da die Zahl 123 mit der Zahl 12 multiplizirt werden soll. so kann die letztere Zahl durch Niederdrücken der betreffenden Tasten in dem gewöhnlichen Tastenbrett der Maschine auf dem im Papierschlitten befndlichen Papierbogen in einer Limo mit der Zahl 133 abgedruckt werden.
Um jedoch das Produkt aus 123 # 12, nämlich 1476 zu erhalten, wird, wie folgt, verfahren. Von den Tasten in Gruppe "B", deren jede mit einer Ziffer von "0" bis "9" verschen ist, wird zunächst die mit,, 1" versehene Taste niedergedrückt und darauf der Handhebel 7. 9 zwei Mal nach vorne gezogen. Darauf wird die mit der Taste 2 versehene Taste in Gruppe B niedergedrückt und der Handhebel 79 wiederum zwei Mal nach vorne gezogen.
Dadurch wird das Produkt aus 12 : 3 X 12 in den hinteren Summenrädern registrirt. Nachdem dann der Papierschlitten seitlich verschoben worden ist, kann das Produkt durch Niederdrücken der,, P"-Taste und einem Zug an dem Handhebel abgedruckt werden. Wenn die P"-Taste nieder- gedrückt wird, so wird das Produkt in derjenigen Gruppe der vorderen Summenräder registrirt, weiche sich in diesem Zeitpunkt den Zahnstangen 100 gegenüber befinden.
Der Papierschlitten wird dann nach rechts verschoben, und nach Herstellung eines Zeilenzwischenraumes die zweite Zahl 456 in der bereits beschriebenen Weise registrirt und abgedruckt. l'111 dann diese Zahl mit der Zahl 54 zu multipliziren. wird in derselben Weise wird bei der Multi. plikation in der ersten Reihe verfahren. Indem nach Abdrucken der Zahl durch die Tasten des bekannten Schreibmcchanismus zuerst die mit der Ziffer 5"versehene Taste und dann die mit der Ziffer "4" verschene Taste niedergedrückt wird, wobei nach dem Niederdrücken jeder dieser beiden Tasten zwei Mal an dem Handhebel gezogen wird. wodurch die Zehner"-und,, Einer"- batten eingestellt werden und das Produkt in den hinteren Summenrädern registrirt wird.
Nach entsprechender Einstellung des Papierschlittem. kann durch Niederdrücken der "T". Taste und einen Zug an dem Handhebel die Summe der Zahlen in der ersten Kolonne ab-
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4. Lineare Addition und Multiplikation.
Die Ausführung dieses Exempels erfolgt zunächst in derselben Weise wie beim ersten Exempel.
Um die Summe 1323 mit 83/"zu multipliziren, muss die Zahl 83f. als Dezimalstelle 8, 75 dargestellt werden, worauf in der bereits oben beschriebenen Weise verfahren wird, indem nacheinander die Ziftern'8,. 7, 5 zeigenden Tasten in der JB"-Gruppe niedergedrückt werden und nach dem Niederdrücken jeder dieser Tasten der Handhebel 79 zwei Mal nach vorne gezogen wird.
Dadurch wird das Produkt 11756, 25 in den hinteren Summenrädern registrirt und durch Nieder- drücken der"P"-Taste und einen Zug an dem Handhebel abgedruckt. Um dann noch 5% abzuziehen, wird das Produkt 11766, 25 mit, 05 multiplizirt und das Produkt hieraus von dem ersten Produkt 11756, 25 abgezogen. Um jedoch das Produkt weniger 5% unmittelbar zu erhalten, wird die Zahl 11756,25 mit 0, 95 multiplizirt.
In diesem Falle wird, nachdem die Zahl 11756, 2') durch Niederdrücken der"E"-Taste und einen Zug an dem Handhebel in den Multiplizir- vorrichtungen eingestellt ist, zunächst die mit der Ziffer "9" und dann die mit der Ziffer"5" versehene Taste in der Gruppe "B" niedergedrückt und nach dem Niederdrücken jeder Taste der Handhebel zwei Mal nach vorne gezogen. Dann wird die Dezimaltaste zwei Mal niedergedrückt, worauf die P"-Taste niedergedrückt und durch einen Zug an dem Handhebel das Endprodukt durch Vermittlung der hinteren Summenräder abgedruckt wird.
5. TaxationstabeIlen.
Diese Rechnung wird in derselben Weise wie die unter 3. ausgeführt, indem zunächst die Zahlen in der ersten Kolonne in den Summenrädern registrirt werden und abgedruckt und ebenfalls in der Multiplizirvorrichtung registriit werden. Darauf wird die Multiplikation in der bereits beschriebenen Weise ausgeführt, und schliesslich werden die Zahlen in der ersten Kolonne und die Produkte in der zweiten Kolonne addiert. Da auch bei diesem Exempel die Multiplikationen Dezimalzahlen sind, so wird die Dezimaltaste ebenfalls niedergedrückt.
6. Kostenaufstellung.
In diesem Falle handelt es sich um Multiplikation, welche bereits beschrieben worden ist.
7. Hausmietentabelle :
Hier handelt es sich zunächst lediglich um die Addirung zweier Kolonnen. Bei der Be- rechnung der Kommission (Provision) wird in dem einen Falle zunächst die Zahl 50 durch
Niederdrücken der betreffenden Tasten in Gruppe A registrirt und durch Niederdrücken der ,, R"-Taste auf die Multiplizirvorrichtung übertragen. Darauf wird die mit der Ziffer,, 1" versehene
Taste in Gruppe B niedergedrückt und durch zweimaliges Ziehen an dem Handhebel wird das
Produkt in den hinteren Hummenrädern registrirt.
Darauf wird, da es sich um die Multiptizirun von 50 mit, 01 handelt,. die Dezimaltaste zwei Mal niedergedrückt und dann die"P"-Taste, wo- durch das Produkt, 50 abgedruckt und gleichzeitig in den vorderen Summenrädern registrirt wird.
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Zahlen zwecks späterer Addition registrirt, worauf jede Zahl mit einem Multiplikator registrirt Zu den ersten beiden Produkten werden dann noch weitere Zahlen addirt. (lineare Addition).
9. Potenzirung einer Zahl :
Im ersten Falle wird die Zahl 12 ein Mal und im zweiten Falle zwei Mal mit sich selbst multiplizirt. In letzterem Falle werden, nachdem die Zahl einmal durch die betretenden Tasten in Gruppe A angeschlagen, die"R"-Taste niedergedriickt und der Handhebel nach vorne gezogen wurde, die Gruppen der vorderen Summenräder nach links verschoben, sodass eine neue Gruppe mit den Zahnstangen in Eingriff tritt.
Soll diese Verschiebung der vorderen Summenräder vermieden werden, so wird die zu
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selbst multiplizirt. Die P"-Taste wird niedergedrückt und der Handhebel nach vorne gezogen. Dadurch werden die hinteren Summenräder in die Nullstellung zurückgeführt und das Produkt in den vorderen Summenrädern registrirt. Wenn jetzt die "E"-Taste niedergedrückt wird, so wird das Produkt der ein Mal mit sich selbst multiplizirten Zahl aus den vorderen Summenrädern auf die Multiplizirvorrichtung übertragen, wodurch die vorderen Summenräder in die Nullstellung zurückgeführt werden. Zum Zweck der zweiten Multiplikation werden jetzt die
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wird in. den hinteren Summenrädern registrirt.
Dieses Produkt kann dann durch Niederdrücken der f-Taste abgedruckt und in den vorderen Summenrädern registrirt werden.
10. R a b a t t b e r e c h n u n g :
Diese Rechnung wird wie folgt ausgeführt. Der angegebene Preis eines Artikels wird durch Niederdrücken der betreffenden Tasten in Gruppe A aufgestellt, worauf die"R"-Taste niedergedrückt und der Handhebel nach vorne gezogen wird. Darauf werden die vorderen Summenräder verschoben, um eine neue Gruppe mit den Zahnstangen in Eingriff zu bringen. Da der erste Rabatt 80% ist, so wird die Zahl 10 mit 100 weniger 80 gleich 20%, also mit, 20 multiplizirt.
Die Dezimaltaste muss also zwei Mal niedergedrückt werden, ehe der Handhebel nach vorne gezogen wird. Das Produkt wird durch Niederdrücken der P"-Taste und Ziehen an dem Handhebel erhalten, wodurch das Produkt in den vonlaren Summenrädern registrirt wird. Darauf wird r) i,, "-Taste niedergedrückt, wodurch das Produkt auf die Multiplizirvorrichtung über- tragen wird, während die vorderen Summenräder in die Nullstellung zurückgehen. Der zweite Rabatt 100 weniger 7% gleich 93% wird jetzt in derselben Weise berechnet und das Produkt, wie das erste, auf die Multiplizirvorrichtung übertragen. Dieses Produkt wird dann mit dem dritten Rabatt, nämlich mit 11 weniger 2% gleich 98% multipliziert, wodurch das Endprodukt erhalten wird.
Wiederholung einer Zahl : Zur beliebigen Wiederholung einer Zahl in den Summenrädern, ohne jedes Mal die betreffende Tasten niederzudrücken, gibt es zwei Methoden :
Die Zahl wird durch Niederdrücken der betreffenden Tasten in Gruppe A aufgestellt, worauf die den Papierbogen haltende Papierwalze zurückgeschwungen wird, sodass die Zahl nicht abgedruckt wird. Durch Niederdrücken der ,,D"-Taste wird die Zahl in den hinteren Summenrädern registrirt. Die Papierwalze wird in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeschwungen und die "P"-Taste wird niedergedrückt und festgehalten, während der Handhebel so oft nach vorne gezogen wird, als die Zahl in den vorderen Summenrädern wiederholt werden soll.
Wenn dann die "P"-Taste freigegeben und die"T"-Taste niedergedrückt wird, so kann die Summe der in den vorderen Summenrädern registrirten Zahl erhalten werden.
Oder die zu wiederholende Zahl wird in der gewöhnlichen Weise in den vorderen Summen- rfidern registrirt, wobei die Papierwalze zurückgeschwungen wird, sodass die Zahl nicht abgedruckt wird. Indem dann die ,,D"-Taste niedergedrückt und festgehalten wird, kann die Zahl beliebige Male wiederholt und abgedruckt sowie in den hinteren Summenrädern addirt werden. Darauf wird die ,,D"-Taste losgelasssen,und um die Summen zu erhalten, wird die"P"-Taste nieder- t'fhückt und der Handhebel nach vorne gezogen.
Nur dann, wenn multiplizirt werden soll, wird, wenn eine Ta. ; te in Gruppe "B" niedor- gedrückt wird, der Handhebel zwei Mal nach vorne gezogen, mit Ausnahme bei der ,,C"-Taste, in welchem Falle der Handhebel nur ein Mal nach vorne gezogen zu werden braucht. Für alle anderen Berechnungen braucht der Handhebel nur ein Mal nach vorne gezogen zu werden. Bei der Rückkehr des Handhebels in seine hintere Endstellung nehmen die Summenrädcr stets wieder ihre Nullstellung ein.
Beim Multipliziren wird die Zahl der höchsten Ordnung stets zuerst angeschlagen und nach dem Niederdrücken jeder Zahl der Handhebel, wie bereits erwähnt, zwei Mal nach vorne gezogen, wodurch die hinteren Summenräder für jede Zahl um einen Schritt nach links verschoben werden.
Sobald das Produkt abgedruckt ist, werden die hinteren Summenräder selbsttätig in ihre ur- sprüngliche Stellung zurückgeführt.
Es sei zum Schluss noch erwähnt, dass die Zahlen auf den Tasten in Gruppe.S" vorzugs- weise eine andere Farbe haben, als die Zahlen auf den Tasten in Gruppe "A".
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Combined typing and calculating machine.
The subject of the present invention is a machine which can be used as a typing and calculating machine, so that when writing out bills, setting up tables, price lists, taxation lists, discount calculations and the like. On the sheet of paper in the paper slide, in addition to the numbers, the required words, phrases and other information can be printed.
In addition to the letters, numbers and other keys combined in a known manner in a key board, the machine forming the subject of the present invention provides two further rows of keys containing number keys, which are divided into two groups, and besides these number keys are special ones, each provided with a letter keys, the depression of which influences the adding mechanism of the machine in a certain way. The new machine is set up in such a way that numbers can be printed in several columns standing next to one another and simultaneously registered in the summation wheels of the addition mechanism, in such a way that by pressing the totalizer key
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Button is pressed.
The numbers registered in the sum gears and their sums can be retained in the sum gears by pressing a so-called record button even after they have been printed, so that they can be printed again at a later time.
The printing and registering of the numbers and sums of numbers is carried out by a hand lever attached to the side of the machine, which is pulled forward, i. H. against the person using the machine. Through this movement of the hand lever, a swinging shaft is set in motion, which, by means of a cam disk and lever linkage, brings the various operating parts present for printing and registering the numbers in the sum wheels into position and actuation. When multiplying numbers and sums of numbers, in contrast to the known addir machines, in which the
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In the drawings, Figure 1 is a side view of the new machine; FIG. 2 shows a top view of the same; FIG. 3 is a side view, partly in vertical section; FIG. 4 shows a reference, FIG. 5 shows the arrangement of the key levers of the adder keys i FIGS. 6 to 8 are details.
FIGS. 9 to 12 show the paper carriage in different views; Figure 13 is a
Section according to 13-13 in Figure 12; Figures 14 through 16 are details of the paper carriage;
Figure 17 is a vertical section through the paper carriage showing the jam;
Figures 18 to 24 are details; Figure 25 is a longitudinal section through a portion of the machine showing the front and rear totalizer wheels and their associated parts; Figures 26 to 29 are details; Figure 30 is a right side plan view of the rear of the machine with the sum gears and their associated parts omitted; Figure 31
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Details ; Figure 56 is a top plan view of the front and rear sum wheels and their frames;
FIGS. 57 to 62 are details on an enlarged scale; Figure 63 is a side view of the shaft moved by the hand lever and associated parts; Figure 64 is a detail; FIG. 65 is a plan view of the parts which are directly affected by the keys determining the various results; Figures 66 to 72 are details showing, in side elevation, the parts directly affected by the various "result" buttons; Figure 73 is a side view of the housing enclosing the multiplier; Figure 74 is a vertical section therethrough seen from the rear; Figure 75 is a horizontal section therethrough; Figure 76 is a detail;
Figure 77 shows the main parts of the multipliers; Figures 78 through 87 show the "tens" plates corresponding to the numbers 0 through 9 positioned in place during multiplication; Figures 88 through 96 show the "ones" plates corresponding to the numbers 0 through 9 positioned during multiplication; Figures 97 to 110 are details.
Before describing how to set up the machine, here are a few examples of the various calculations that the machine performs automatically:
1. Linear addition:
123 + 456 + 789 == 1268 2nd addition in parallel columns:
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<tb>
<tb> 123 <SEP> 987 <SEP> 147
<tb> 456 <SEP> 654 <SEP> 258
<tb> 789 <SEP> 321 <SEP> 369
<tb> 1368 <SEP> + <SEP> 1962 <SEP> + <SEP> 774 <SEP> = <SEP> 4104
<tb>
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<tb>
<tb> 123 <SEP> x <SEP> 12 <SEP> = <SEP> 1476
<tb> 456 <SEP> x <SEP> 54 <SEP> = <SEP> 24624
<tb> 789 <SEP> # <SEP> 35 <SEP> = <SEP> 27615
<tb> 1368 <SEP> 53715
<tb>
4. Linear addition and multiplication:
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5.
Taxation table:
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<tb>
<tb> District <SEP> Value <SEP> Rate <SEP> Taxe
<tb> 1 <SEP> M. <SEP> 464-05 <SEP> M. <SEP> 23.20
<tb> 3 <SEP> 576-04 <SEP> 23. <SEP> 00
<tb> 3 <SEP> 830 <SEP> 03 <SEP> ,, <SEP> 24. <SEP> 90
<tb> M. <SEP> 1869 <SEP> M. <SEP> 71.10
<tb>
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<tb>
<tb> 25th <SEP> January <SEP> 7 <SEP> women's waistcoats <SEP> ä <SEP> M. <SEP> 3rd <SEP> 75 <SEP> = <SEP> M. <SEP> 26th < SEP> 25
<tb> 12 <SEP> Ladies Skirt <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> 6. <SEP> 00 <SEP> = <SEP> "<SEP> 72. <SEP> 00
<tb> M. <SEP> 98. <SEP> 25
<tb>
7th
House rent table:
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<tb>
<tb> House <SEP> monthly <SEP> rent <SEP> tenant <SEP> from <SEP> to <SEP> amount
<tb> 1. <SEP> Str. <SEP> M. <SEP> 40.- <SEP> Müller <SEP> A. <SEP> Account <SEP> 31st <SEP> Dec. <SEP> M. < SEP> 20.-
<tb> 2nd <SEP> 50th school <SEP> 30th <SEP> Nov. <SEP> 31st <SEP> Dec. <SEP> 50th <SEP> -
<tb> 3rd <SEP> 60.- <SEP> Schmidt <SEP> 30th <SEP> Nov. <SEP> 15th <SEP> Dec. <SEP> pi <SEP> 30M. <SEP> 150.- <SEP> M. <SEP> 100.-
<tb>
Commission :
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<tb>
<tb> 31st <SEP> Dec. <SEP> 1% <SEP> by <SEP> M. <SEP> 50-M.-. <SEP> 50
<tb> 31st <SEP> 3% ,, <SEP> 50- <SEP> 1st <SEP> 50
<tb> Balance "98. <SEP> 00
<tb> M. <SEP> 100. <SEP> 00
<tb>
8. Waybill:
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<tb>
<tb> Subject <SEP> Weight <SEP> Rate <SEP> Amount <SEP> Surcharge <SEP> Total
<tb> Apples <SEP> 196 <SEP> put <SEP> ä <SEP> M.-. <SEP> 19 <SEP> M. <SEP> 37.24 <SEP> M. <SEP> 12. <SEP> 35 <SEP> M. <SEP> 49.59
<tb> onion <SEP> 156.80 <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> -.15 <SEP> ,, <SEP> 23.52 <SEP> ,, <SEP> 10.23 <SEP> ,, <SEP> 33. <SEP> 75
<tb> Potatoes <SEP> 245 <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> ,, <SEP> -.14 <SEP> ,, <SEP> 34.30 <SEP> ,, <SEP> 34. <SEP > 30
<tb> 597. <SEP> 80 <SEP> leg. <SEP> M. <SEP> 95. <SEP> 06 <SEP> M. <SEP> 117.64
<tb>
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9.
Exponentiation of a number: a. 12 X 12 = 144 b. 12 x 12 x 12 = 1728
10. Discount calculation: a. M. 10.-Price per item -80% -7% -2% == 1.8228 b. ,, 17.- ,, -60% -10% -55-2% (baar) = 5.69772
How these individual arithmetic operations are carried out by the machine will be explained below. At this point of the description it should only be said that the machine is provided with three groups of totalizers or sum wheels, which are mounted on a shaft which can be moved transversely to the machine frame. Depending on the position of the shaft, the left, middle or right group is located in the area of sliding racks, at the front ends of which the printing types de;
Addition mechanism. The shaft is connected by intermediate links to the paper slide of the machine, which, as in the case of the known typewriters, is automatically shifted around the space of a printing type when a key is pressed, taking the shaft mentioned with it.
The paper slide can also be shifted laterally a certain distance in a known manner by so-called table tables 11m, in that the inhibition is triggered by pressing such a TabeMentaste so that the spring connected to the slide can move the slide, which after covering the distance is automatically held on again. In the present case there are four such table keys
Depressing the slide moves sideways and in a certain distance
Position is held up.
This device is used, for example, when adding numbers in columns, whereby the numbers in the individual columns are exactly in line with one another.
The connection between the paper carriage and the shaft carrying the sum wheels can also be released so that the sum wheels do not advance at the same time as the carriage. Behind the moving groups of the sum wheels is a rear group of
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occupies a fixed position at all times and can be brought into engagement with the same in connection with each of the front groups.
In such a case the number registered in the respective front group is also registered in the rear group, and in the same way the sum registered in each of the front groups can be registered in the rear group. in such a way that the sums registered in the various front groups are all registered in the rear group, from which the general sum can then be printed.
The sum wheels of the different groups are given a certain rotation. whereby, when the wheels are engaged with the rack carrying the printing types of the addir device, the latter are displaced so that the printing types are brought into printing position. The imprint j "Jr digit is made by special print hammers, which are triggered and, by being swung from below against the printing types, effect the printing of the same on the sheet of paper located in the paper carriage. The device is such that only the printing types il, the racks that are pushed forward and occupy a certain position in the machine frame.
The set-up of the machine is now to be described, the individual sections being provided with suitable headings for the purpose of a better overview. Writing mechanism.
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Key board C is provided and the keys labeled with the letters of the alphabet and with numbers are connected by the key lever 1 in a known manner with the levers carrying the types
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The paper carriage consists of the frame, which can be moved on rails, and the frame 6 that accommodates the printing or paper roller. As illustrated in FIGS. 9 to 17, the paper carriage is provided with a toothed bar 6 which provides the inhibition, in FIG
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A plate 13 is hinged to the slide (FIG. 17), by means of which the locking pawl 7 can be disengaged so that the slide can move under the action of the force spring until it is stopped again. The plate 13 can be swung around its pin either by hand by means of a lever 14 (FIG. 16) or by one of the table keys D.
Table keys.
As can be seen in FIGS. 18 and 19, these table keys sit on levers 15, the rear ends of which are connected to rods 16. The upper ends of the latter are provided with a stop surface which lies under the plate 13 (Figure 17). A rod 18 is also arranged in the slide, to which adjustable stops 17 are articulated, which, as shown in FIGS. 9 and 17, lie in their normal position in incisions which are located in the front edge of the toothed rod 6. The upper ends of the stops 17 lie in incisions
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Briefly, the operation of this facility is as follows:
If one of the table keys D is depressed, the plate 13 (FIG. 17) is swung backwards by means of the lever 15 and the rod 16, whereby the clamping pawls 7 are disengaged and the carriage is pulled to the side. However, since the upper end of the rod 16 is lifted into the path of the lower end of one of the stops 17 after the plate 13 has swung out, the carriage is stopped as soon as the stop 17 in question meets the upper end of the rod 16. As soon as the table key is released again, the plate can swing forward again, whereby the locking pawls 7 are re-engaged.
Effect of the addition buttons on the slide escapement:
As shown in FIG. 5, the key levers a connected to the keys of group A converge to the rear and are attached to a common pivot 27. The ends of the levers a, which continue to the rear via the pin 21, go under a plate 22 which is hinged to the free end of a bracket 23 (FIG. 110), the latter of which can swing around a rod 24. The bracket 23 is provided with a forwardly protruding extension 25 which rests on the lever 3 of the patient button (FIGS. 110 and 5). If one of the keys in group A is depressed, the rod 3 of the patient key is also depressed and the carriage is moved by one step by the release of the locking pawls 7.
Locking the slide.
When printing vertical columns, the slide must be locked against displacement so that the numbers come exactly under each other. For this purpose a de. Adjustable stops 17 are used in conjunction with one of the table keys D, which is depressed and then held down, in which case the upper end of the rod 16 influenced by the key D (FIG. 17) acts as a permanent stop. In order to hold one of the keys D firmly after it has been depressed, a post 26 is arranged on the side of one of the key levers 15 which, as shown in FIGS. 23 and 24, is provided with a nose under which the lever 15 can be pressed after the button is depressed, whereby the latter is held in this position.
To release the button again, the rod 15 only needs to be moved to the side.
Line spaces.
So that the mechanism for creating the literal spaces is automatically activated when printing columns of numbers, the following device has been implemented:
As can be seen in FIGS. 11 and 12, an arm 27 is attached to the frame of the machine, to which a lever 28 is articulated. The end of the same is connected to a rod 29, the latter, as can be seen from Figure 3, is articulated at its lower end to a lever 30, which pits on a swing-mounted shaft 86, which with each movement of the on the side of the Machine arranged hand lever 79, as described below, is swung. Each time the shaft 86 is swung, the lever 28 is swung around its pivot on the support arm 27 by the connection described above.
On the lever 28 sits a tab with two pins 31 (FIGS. 11 and 12), one of which is above and the other of which is below a rod 32 which is carried by swinging arms 33, the latter on the rod 18 carrying the stops 77 sit (Figure 9). One of
Arms 33 is provided with an extension to which a pawl 34 is hinged (Figures 13 and 13), which engages in the ratchet wheel 12 at the end of the paper roll.
So every time through
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Pulling on the hand lever 79, the shaft 86 (Figure 3) and thereby swinging the lever 28, by means of the pins 31 of the rod 32 of one arm 33 and the pawl 34 seated on the lever, the ratchet wheel 12 and thereby the paper roller around the space of a Row rotated.
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Influence on the position of the front end gears
Paper sled.
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Two or more blocks 40, the lower side of which is correspondingly cut out for this purpose, can be moved on this scale bar.
A pin 41 is slidably mounted in each block 40, which is provided with a sharp edge 42 at its rear end and furthermore with a tooth 43 (FIGS. 20, 21) which, when the block 40 is moved on the scale rod 39 in FIG the cutouts located at the rear edge of the same occurs. The tooth 43 is pressed into the cutout by a spring 44 mounted in the block 40 and engages a projection on the pin 41, but can be disengaged by pressing against the pin 41. The sharp edges 42 located at the end of the pins 41 are located in the path of a movable stop 45 which, as can be seen in FIG. 2, is seated on a slide 46.
The latter is connected at its rear end to a locking lever 47 (FIG. 3) which, when swinging out, allows the front sum wheels to move from right to left. These sum wheels are as shown in FIG. mounted displaceably on a shaft 48. The shaft 48 in turn is mounted in two plates 49, which at their rear ends around a shaft t? C can swing. At the end of the latter, a lever arm 51 is articulated, the free end of which is articulated to the end of the shaft 48. A spring 52 acting on the lever 51 tries to pull the same to the right in FIG.
However, this movement is usually prevented by the toothed locking lever 47, the teeth of which with
Teeth 48a in the shaft 48 engage. However, every time the lever 47 is around his
Fulcrum is swung, whereby its teeth are disengaged from one of the teeth 48a, the spring 52 moves the shaft 48 with the buzzing wheels sitting on it to the right in FIG. 56.
The movement of the lever 47 releasing the shaft 48 is effected by the pins 41 seated in the adjustable blocks 40 mentioned above. Namely, by gradually moving the paper carriage, the sharp edge 42 on one of the pins will meet the beveled surface of the movable stop 45 after a certain distance has been traveled.
As a result, the slide 46 is pushed back and the lever 47 is released, which is swung around its pin by a spring so that the one tooth 4711 on the lever 47 comes into the path of one of the teeth 4811 on the shaft 48, so that the latter in a certain Position is held up, in which position a certain group of the front summing wheels comes into the printing position. When the next block 40 then hits the inclined surface of the movable stop 45 with the sharp edge 42 of its pin 41 during the further displacement of the paper carriage, the lever 47 is again swung around its pivot pin by the spring 52,
that the shaft 48 is released and another group of sum gears is brought into the Ar1teih, - position. Since the blocks 40 are adjustable, the various groups of the sum wheels can be adjusted in certain positions of the paper carriage.
When pushing the latter back into its original position, the total
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The keys in group A of the key board represent the addition keys and, as already described, sit on levers a, which rotate around the pivot 21 (FIG. 5). The rear ends of the levers a are bent and end under the lower ends of vertical rods 56 (FIG. 4), which are guided in plates and the upper ends of which are located under adjusting pins 62 (FIGS. 3 and 37), which are mounted in a sliding frame 57 are.
Adjustment device:
As shown in FIG. 39, the frame 57 is provided with pollen which run in guide rails 58. The latter are hinged at one end to the frame of the machine (FIGS. 33 and 36), while at their other end they rest on a post 59 which is connected to one of the crossbars of the rail frame 58. At this end of the frame there is a drum 60 which is under the action of a spring and over which a belt 61 passes, the free end of which is attached to the frame 57 (FIGS. 37 and 38). The spring in drum 60 tends to pull frame 57 to the left in FIGS. 37 and 38.
The arrangement of the number keys in group A and their key levers is chosen so that the key lever corresponding to the number 0 ends under the rearmost of the rods 56, while the key lever corresponding to the number 1 ends under the next rod u. s. w.
Each of the rods 56 opposite at the upper end of the same is, as already mentioned, an adjusting pin 62, each of which is provided with cutouts 63, 64 forming stop surfaces (FIG. 39). The upper ends of the pins are also provided with beveled surfaces 65 which slide along the upper flange 66 of the frame containing the pins when the pins are lifted. Two pins 62 are connected to one another by springs 67, whereby the pins are pressed towards opposite sides and held in their upper and lower positions.
Each row of these pins 62 comes in line with the rods 56 when the frame 57 is moved one after the other. If, for example, the number 123 is printed and registered in the sum wheels, the corresponding number keys in the group are displayed. A depressed in sequence.
As a result, the rods 56 located opposite the corresponding adjusting pins 62 are lifted one after the other, whereby first the pin 62 marked "1", i.e. the second pin from the right in FIG. 39, then the pin marked "2", i.e. the second pin from the right in FIG. H. the third from the right in Figure 39 and then the one with ,. 3 ", i.e. the fourth from the right in FIG. 39
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in the manner described below, shifted gradually from right to back so that pins 1, 2 and - are hit in different rows.
The raised pins 62 must of course be pushed down again after the registration has taken place. For this purpose, a rod 68, which is shown in FIG. 40, is arranged displaceably on the frame 58. The rod is provided with wedge surfaces which form sharp edges 69. If they come between the pins 62 when the frame 57 is displaced. in this way the support surface formed by the upper recess 64 is pressed away from the flange 66. Then, when the frame 67 is moved further to the right in Figure 37, the upper ends of the pins 62 come into contact with a beveled surface 70 on the underside of the rod 68, whereby the pins are pushed downward.
This downward movement of the pins is supported by the KeiMäne 65 located at the upper ends of the pins.
As shown in FIGS. 33 and 34, the frame 57 is generally in the right-hand position, and the pins 62 in the extreme left row are located under the stop pins 93 in the extreme right row. The pins in this row are affected by the decimal key D. in such a way that if one of the keys in group A and the decimal key are depressed at the same time, the frame 57 is not moved. If the hand lever on the side of the machine is then pulled, the button is in group. 1 set pin 62 lift the corresponding stop pin 93, whereby, as described below, a number with a decimal point in front of it is printed.
On the frame 57 there is also an attachment 57 ″ (FIGS. 37 and 38) which lies below the stop pins ss corresponding to the number 6 '. The purpose of this attachment is to lift all the stop pins which are to the left of the row corresponding to the highest number lie, in which a stop pin is lifted, whereby an imprint of the higher numbers is avoided
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Atangen 10 (} are moved to the left in FIG. 25, they are brought into engagement with the sum wheels 119, which are then given a rotation corresponding to the distance covered by the individual toothed racks when the toothed racks are moved backwards.
Registration of the numbers in the front sum wheels:
As shown in FIGS. 1, 66 and 67, a segment 109 is attached to the shaft 81, which is swung along with the hand lever 79 with every pull. At one corner of the segment there is a fixed stop 110 which counteracts when the segment swings forward
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is usually held in an upright position by a spring 114 (FIG. 1). In this position, a curved edge on the plate 112 rests against a plate 115 fastened to the machine frame. If the stop 110 on segment 109 hits against pin 111 on plate 112, the latter is swung around its pivot on rod 113, whereby the latter is pressed downwards.
The parts remain in this position until the segment 109 swings back with the shaft 81 and has almost reached its original position. At this point in time, a stop 116 at the other corner of the segment 109 hits the pin 111 on the plate 112, whereby the latter is brought into its original position (FIG. 67) so that the rod 113 can go up again. The upward movement of the rod 113 takes place under the action of a spring 114 (FIG. 1), which lifts the rod and the plate 112 tapped on it so far that a pin 117 seated on the latter rests against the front edge of the rod 113, the pin 111 is lifted on plate 112 over the stop 116.
At its upper end, the rod 113 is connected to the free end of the frame 49 containing the front sum wheels (FIGS. 1 and 25), which is suspended from the rod 60 (FIG. 3). If the rod 113 is moved downwards in the manner described, the front sum gears 119 are brought into engagement with their racks 100, so that the sum gears are rotated when the latter is shifted backwards (to the right in FIG. 25). When the hand lever 79 approaches its original position, the stop 116 comes
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Spring 114 engaging rod 113 lifts the rod and thereby the frame 49. As a result, the sum wheels 119 seated on the latter are lifted out of their racks 100 again.
Device to prevent unnecessary forward movement of the racks:
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brought into engagement with their racks before the hand lever 79 is pulled forward. The wheels 119? 9 rotated backwards until a wide tooth 120 (FIG. 27) seated on it hits the lower end of a suspension arm 121 (FIG. 25), at which point the wheels are stopped in their zero position. As a result, the relevant racks 100 are shifted by such a distance that the correct sum is printed out of the printing types located in the racks.
When the hand lever 79 approaches its front end position, the rod 104 causing the rearward displacement of the racks has run ahead of the levers 102 of those racks which were stopped before they reached their left end position in FIG. If, at this point in time, the sum wheels 119 are lifted out of their racks, the last-mentioned racks are pulled forwards by their springs (to the left in FIG. 25) until the levers 102 meet with the rod 104. In order to prevent this, however, and to avoid the resulting vibration, pawls 2 (J8 of springs 209 are engaged in the racks at the given time (Fig. 25).
As a rule, the free ends of these pawls are held out of the area of the teeth of the racks by a rod 210 seated on arms 211. The arms 211 sit on a shaft 212, and the rod 210 lies in a slot of a slide 213 (FIG. 103) which is provided with stops 214, 215 on the lower side. The latter lie in the path of a pin 216 which is attached to one of the levers 105 carrying the rod 104
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Transmission device.
Before moving on to the transmission device, the working process of the main organs of the machine described so far should be explained in brief.
Those corresponding to the keys of group A and, when they are depressed, follow one another
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As a result of this device, each time selected keys of group A in the frame 57 are pressed down one after the other, a pin 62 in the transverse row corresponding to the number of the pressed key is raised in such a way that as a result of the step-by-step movement of the frame and the fixed disturbance of the rods 56 each subsequent one Pin 62 is in the next longitudinal row of frame 57. Should z. If, for example, the three-digit number 146 is printed or registered, the T's 6 of group A are depressed one after the other. As a result, three adjusting pins 62 are raised in the frame 57, the first of which is in the transverse row corresponding to the number 1 and in the first longitudinal row of the frame.
The second pin lies in the transverse row corresponding to the number 4 and in the second longitudinal row, the third pin in the transverse row corresponding to the number 6 in the third longitudinal row. If the hand lever 79 is then pulled forward, the frame 57 with the three raised adjusting pins is raised, whereby three stop pins 93 are brought into position in the raised adjusting pins 62 corresponding to the transverse and longitudinal rows (FIG. 42).
These three stop pins, which are in the first three longitudinal rows, serve to bring the toothed racks 100 into position when the hand lever 79 is pulled to the left in FIG. To each longitudinal row of the stop pins 93 corresponds to a toothed rack 100 which is mounted displaceably over its row in the longitudinal direction of the machine. In the present example, the first three toothed racks 100 will therefore move so far to the left in FIG. 25 that they are stopped by the abovementioned stop pins 93. Since the stop pins are in different transverse rows, the three racks will cover different distances in such a way that the first rack with its printing type 1 comes into the printing position, the second rack with its printing type 4 and the third rack with its printing type 6.
The sum gears 119 (FIG. 25) arranged over the same can be brought into engagement with the racks 100. In the machine forming the subject of the invention, which is set up for a decimal system, each sum wheel has ten teeth. Each tooth corresponds to a printing type length of the racks 100, so that when e.g. B. a rack meshed with a Nllmnwnrad in ten transverse rows, d. H. moved ten pressure 1 ypen, the corresponding sum wheel is rotated ten teeth, d. H. the sum wheel makes one full turn around its axis.
The transmission or registration device is arranged in the middle of the machine above the summing wheels in a frame, the walls of which 118 (FIGS. 1 and 25) serve as bearings for the axes of the various parts of this device.
Each of the three groups of front summing wheels 119, once in the center of the machine, i.e. H. located above the racks 100, are brought into connection with these and the common transmission device, while the other two
Groups of the sum wheels are disabled.
As shown in Fig. 27, each sum wheel has one wide tooth that turns to the left
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ten digits is turned, that is, makes more than one full turn, the next to the left of him! i) gcndc and a gear corresponding to a higher digit is rotated by one tooth by means of the transmission device described below. In this way the addition of the numbers registered in the sum wheels is effected.
As already mentioned and shown in FIG. 27, each of the sum wheels 119 is provided with a wide tooth 120 which, when the wheel makes more than one complete revolution, comes into contact with a suspension arm 121 which is mounted on one in the frame 49 Rod 122 is suspended swinging. Der'Hängearm 121 is swung by the tooth 120 30 that a pin 121a, with the arm 123 of a catch pawl 124 comes into contact, which at 125 on the
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The up and down movement of the rod 137 takes place by means of a rod 138 which is connected to an arm 139 seated on the shaft 136. At the lower end of the rod 138 is a plate 140 which is pressed by a spring 143 against a pin 142 on the rod 138 and is provided at its lower end with a pin 141 (Figs. 28 and 63).
The pin 141 lies in the path of a stop surface. MJ on a thumb 82 seated on shaft 81, which is connected to the above-mentioned segment J 'dm-ch a sleeve 182 (FIG. 47), which sleeve can be displaced on shaft 81.
When the thumb 82 swings forward with the shaft 81, the plate 140 on rod 138 is swung around its pivot against the action of the spring 143 (FIG. 63) by the stop surface 145 on the thumb 82 with the pin 141 on the plate 140 together
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hits, rod 138 is lifted with its parts, whereby the tooth arches 129, which are brought into engagement with the sum wheels 119 by sliding the arm '127 over the transverse rod 128 away (Fig. 29), are lifted out of the same again (Fig. 28), while the arm 127, which is provided with a cutout at its front end, is withdrawn into a slot in the rod 128. The parts assume this position when the hand lever 79 has reached its front end position and begins its backward movement.
At this point in time, the sum gears 119 are in mesh. with the racks 100 as described above.
At the end of the beveled surface 146 of the thumb plate 82 there is a tooth 147, by means of which the tooth arches 129 are moved a little further back than is necessary for their adjustment with reference to the wheels 119. As a result, the arm 127 connected to the dental arch through a slot and pins entering the same is moved so far back that the stop surface formed by the cutout at its front end is moved behind the rod 128 and the arm 127 is held until it reaches the Rotation of the sums wheels through the wide tooth 120 by means of the hanging arm 121 and the catch 124 in the
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until the pin 141 slides off the concentric part of the thumb plate 82 and falls into the cutout 145.
At this point in time, the rod 138 goes down so that the tooth arches 129 can now move forward under the action of the spring 132. As a result, the wheels 119 are rotated by one tooth, so that all the wheels assume the same position.
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As shown in Fig. 50, each of the racks 100 is provided at its front end with a series of movable printing types 148 which are numbered "0" to "9", which is the "O" type at the front end (left in Fig. 50) and the "9" type at the rear end (right in Fig. 50). The "0" types are usually in
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On the shaft on which the angle levers 153 sit, there is an arm on which a rod 163 sits, which lies under the fingers 155 of the hammers (Fig. 54). The fingers 161 are also located in the circular path of the rod 163. The arms 162 are provided with lateral extensions in which a rod 164 is attached to which one end of springs 157 is attached, through which the hammers 156 are swung.
Every time a rack 100 is moved forward, the rear end becomes the pawl. 162 is lifted off the arm 153 of the angle lever (FIG. 54), so that the pin 154 sitting on its other arm is pressed by the springs 157 against the finger 155 of the hammer.
When the hand lever 79 is pulled forward, the rods 163 and 164 will be pushed downwards. This increases the tension on the springs 157 as the rod 163 comes into contact with the fingers 161 and lifts the arms 159 off the pins 158 on the hammers 156. As a result, those hammers, which have previously been released by lifting the arms 152, are thrown against the printing types located in the associated racks, whereby an impression is produced on the paper sitting in the paper carriage.
As the stand stored in the arms 162 returns to its original position, the hammers in operation are also returned to their original position, in which they are held by the arm 159 provided with the tooth.
At the same time, all the angle levers 153 are swung around their pivot point by means of the pins 154 in such a way that they are held by the arms 152 when the toothed racks are pushed back. An on the outside of the frame plate serves to swing the arms 162
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Imprint of a sum from the front sum wheels n.
A total is printed out by pressing the total key labeled T. This is connected to an angle lever 169 (Fig. 1), the other arm by a
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The other arm 177 of the angle lever 7 / J terminates via a pin 178 at the lower end of the already mentioned rod 113, which is connected to the frame 49 carrying the sum wheels. When registering numbers in one of the groups of the sum wheels 119, the rod 113 is moved by the thumb plate 109, as described. However, when the T key is depressed, the frame 49 is also moved downward through the rod 113 to bring the sum gears into engagement with the racks. The sum wheels are then rotated in reverse until the wide teeth meet with the hanging arms 121, causing the wheels to stop rotating wildly.
Since the frame 49 is depressed by the thumb plate 109 when the hand lever 79 approaches its front end position,
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attached protruding arm 179, which lies under one arm 180 of an angle lever, the other arm 181 between the flanges one. Hub 182 is (Fig. 35) on which the thumb plates 82 and 109 sit. So when the angle lever 180, 181 is swung, the
Plate 109 shifted on the shaft 81 so that the pin 111 seated on the plate is moved out of the area of the plate 112 so that the plate 109 swings empty.
In order to print a
The sum of preventing the frame 58 in which the pins 62 are supported from being lifted, as a result of which the stop pins 93 located above the pins 62 would be lifted, is as in FIG. 68
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is lifted.
In order to enable a sum registered in the sum wheels to be printed after the T button has been pressed, the thumb plate 109 is provided with a hanging arm 186 (FIGS. 34 and 35) which fits into one of several grooves 187 which are in one of the Machine frame protruding post 188 are attached. When the hub 182 carrying the thumb plates 82 and 109 is moved laterally in the manner described by pressing the T button and pulling the hand lever 79, the arm 186 and plate 109 enters one of the grooves 187, whereby the Avoid parts held in place until hand lever 79 returns to its original position.
When the hand lever approaches its front end position, the T button is released, whereby the sum wheels 119 are lifted from their racks. During the forward movement of the hand lever 79, the T key is held down by the aforementioned plate 176 (FIG. 68), which, however, releases the key when the hand lever approaches its front end position. For this purpose a pin 186 is attached to the arm 186 seated on the plate 109. attached (Fig. 63), which meets with the swinging of the plate 109 with a bent part of the plate 176, whereby the latter is moved away from the nose 175 and the latter is released.
A spring 172h (FIG. 68) acting on the angle lever 172 returns the parts to their original position and the T button is lifted.
However, if the sum is to remain registered in the sum wheels, 80 the T button must remain depressed until the hand lever 79 has returned to its original position. Hand lever:
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connected. As can be seen in FIG. 47, this sits at the end of a long hub 190 which loosely surrounds the shaft 81. At the other end of the hub 190 sits a lever 191 on which springs 200 act vigorously (FIGS. 104, 105), which endeavor to return the hand lever 79 to its original position after each pull on it. At the lower end of the lever 191 there is a pawl 193 which moves over the notched upper edge of a plate 194 (FIG. 105) which has its pivot point at 195.
The free end of the plate 194 is supported by a knee joint 196 which, in the extended position, holds the plate 194 in the raised position. When the knee joint is kinked, the free end of the plate 194 goes down. In this position of the plate 194, the pawl 193 can be turned over so that the hand lever 79 can return to its original position under the action of the springs 200. However, as long as the knee joint 196 holds the rod 194 up, the hand lever 79 remains locked in its front position.
A displaceable rack 197 is provided to bend the knee joint. A projection 198 sits on the same, which is located in the path of the lower end of a swing arm 199 which is attached to shaft 81. At the lower end of the arm. 199 are engaged by springs 192, which force arm 199 to follow the lower end of lever 191, with a pin 201 seated on arm 199, on which the springs 192 engage, resting against lever 191. As soon as the hand lever 79 is released by the downward movement of the rod 194, it is retracted into its original position by the springs 200, which are stronger than the springs 192.
An arm 202, which carries a brake cylinder 203 (FIG. 35) which is filled with 01, is also attached to the shaft 81. In the cylinder there is a perforated piston, the piston rod of which can rotate about a transverse shaft 204. If the hand lever 79 is suddenly pulled forward, the lever 191 (Fig. 104) will run ahead of the pin 201 on lever 199, and the shaft 81 is swung under the action of the springs 192, with the brake cylinder 203 on arm 202 BO is moved so that the 01 in the cylinder is pushed through the holes in the piston.
If, during the backward movement of the hand lever 79, the lever 191 rests against the pin 201 of the lever 199, the hand lever 79 not only has to overcome the tension of the springs 192, but also the resistance of the piston in the brake cylinder 203.
The movement of the hand lever is therefore braked in both directions. Will the hand lever
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inwardly projecting end 196a of the pin connecting the limbs of the knee joint together. m applies. The knee joint is stretched again and the plate 194 is raised again by a spring acting on the pin 196a of the knee joint and shown in FIG. 106. The movement of the knee joint is limited by a stop. When the arm 191 returns to its original position, the pawl 193 seated on it slides over the notches in the rod 194. The rack 197, by the displacement of which the knee joint 196 is buckled, is also used to return the frame containing the pins 62 to its original position, as shown in FIG.
As can be seen from this figure, a toothed arch 205, which engages with the rack 197, is attached to the shaft. If the latter is displaced by the lever arm 199, the shaft 76 is rotated and the frame 57 is displaced accordingly by means of the toothed arch 77 and the rack 78 (FIG. 37) seated on it.
Error key: As shown in FIGS. 2, 3 and 5, a rod 206 is slidably mounted in the machine frame, the front end of which is provided with a button. by means of which the rod can be pushed back. A collar 20'l (. Flg. 5) sits on the rod and lies far enough in front of the rack 197 to allow the rack 197 to move during the step-by-step movement of the frame 57. If, on the other hand, the rod 206 is pushed back, the collar 207 comes into contact with a rag sitting on the rack 197 and returns the rack to its original position.
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services:
If, after pressing a number of keys in group A, the one marked "R"
Button is depressed, the relevant number in the multipliers is the
Machine registered.
Namely, as shown in FIG. 25, each of the levers 102 displacing the racks 100 is provided with a pin 217, by which the levers 102 and 102 ″ are locked with one another when they move forward (to the left in FIG. 25) while they are moving at the
Be separated again at the end of this movement. The levers 102 are then returned to their original position by the rod 104 in the manner described, while the levers 02a remain in their front position. In order to lock the levers 102a with the levers 102, the former are provided in their lower ends with a recess into which the shaft 106 enters (FIG. 69).
The levers 102 are also provided at this point with a hook-shaped extension 218, soft on a
Plate 219 rest, a plate 219 attached to it grasping over the extension 218. The plate 229 sits on an oscillating shaft 220 on which a swing arm 221 is also seated, the free end of which is provided with pins 222, 223. One of these rests on one arm of a Wiukel lever 22, the other arm of which is articulated to a rod 226. The front end of the same is hinged to a lever 227 which is connected by a stand 226 'groove of the "R" key.
If this is depressed, then by the described
Connections lifted the plate 219, whereby all levers 102a also lifted and by means of the pin 217 on the levers 26.? be locked with these. If the hand lever 79 is now pulled forward, the levers 162, which are also swung forward as a result, take the levers 102 "with them. When the hand lever reaches the end of its forward movement, the plate 176, which interacts with the rod 174, is behind a Nose 229 on the
Rod 226 is lifted, whereupon a tensioned spring 230 acting on the lever 227 returns the parts establishing the connection between the "7?" Key and the plate 219 to their original state
Position.
As a result, the plate 219 also assumes its original position again, if the plate 219 ″, which is fastened to it via the hook-shaped lugs 218 of the lever 102, pulls the lever 102 downwards and removes its connection with the levers 102 again.
A rod 231 is articulated to each lever 102a (FIG. 25), which is provided with a tooth 232 near the junction point. This tooth occurs when the Helet 2 moves downwards,
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comes into contact with the abutment surface O ", the responsible rack is prevented from moving forward, the rack is therefore in the" 0 "position. Depending on whether the rod 239 is raised by one or more steps, the corresponding rack can advance.
In Fig. 74 rods 244 are shown, which with their upper ends on rollers 245 and with
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From every rod. A transverse arm 247 projects to the side 244, the free ends of which are guided in vertical grooves in a housing plate. A spring 248 acts on the end of one of these rods 247. These crossbars 247 come under the hanging sliders 235 (FIG. 77) which are arranged on the cross arms 236 of the rods 239. The sliders 235 are adjusted, as described above, by the movement of the levers 102 when the hand lever 79 is pulled forward .
Depending on the position of the lever 102, which also determines the position of the slide 235, the stop rods 239 are raised more or less during the upward movement of the rods 244 by means of the transverse arms 247 that step under the slide 235, and depending on the pins 242 at the rear ends of the racks 100 come into contact with one of the stop surfaces "0" to "9" on the extension 243 of the rods 239, the racks 100 are held in a certain position.
The transverse arms 247 seated on the rods 244 are lifted by peculiarly shaped plates, which are referred to below as "selector plates". A complete set of these plates is illustrated in Figures 78-96. Before describing the means of activating these plates, a brief explanation of their function should be given.
For each digit, with the exception of the digit "O", two dial plates are provided, one of which represents the tens and the other represents the one of the partial product. The end product is then obtained by adding the two partial products. The dial plates shown in Figures 79 to 87 are the tens plates, while the plates shown in Figures 88 to 96 are the units plates. Each of these plates corresponds to one of the digits., 1 "to" 9 ". The plate shown in Fig. 78
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drawn. On the first move the tens "-P! A.ttn" and on the second move the .. units "plates are lifted.
If, for example, the number 654 is to be multiplied by 9 in order to make the mode of operation of the dial plates clear with a concrete example, the number 654 is first set up by pressing the relevant keys in group A, after which the "R" key is pressed. By pulling the hand lever 79, the number 654 is registered in the manner described in the front sum wheels, and through the intermediary of the lever 1020
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key labeled "9" is depressed, whereupon the hand lever 7Y is pulled forward twice. In order to obtain the end product, the f key is finally depressed and the hand lever 79 is pulled forward.
When one of the keys in group B is depressed, a plate 251 is moved by the levers 250 connected to the same. (Figures 3 and 5). The latter is provided at its rear end with a vertical slot in which a pin 252 on the lower arm of a double lever 253 enters (Fig. 7). The upper arm of the lever 253 is usually below one arm of an angle lever 254, which is pressed down by a spring 255. If the upper arm of the lever 253 is pulled away from under the arm of the angle lever 254, the latter is swung around its pivot point, the movement being limited by a pin 256 which passes through a slot in one arm of the angle lever 254 (Fig. 7 ).
The angle levers 254 are tapped on the guide spindles 257 of the tens plates shown in FIGS. 78 to 87 (see also FIGS. 97 and 98). Each of the decimal plates consists of a head part 258 which is provided with steps and is located on a lead screw 257. The steps are arranged in such a way that, depending on the setting of the head part 258, which is determined by one of the keys depressed in group B, the cross bars Put 247 in a certain position.
When one of the keys in the B group is depressed by means of the lever 250 connected to the key and the plate 251 connected to it, the double lever 253 is swung around its pivot, so that the upper arm of the same is under one arm that on the guide rod 257 the angle lever 254 tapped on the "tens" plate is pulled away, the other arm of the angle lever is brought into the area of a rod 259 which is moved vertically up and down and which is inserted into slots in the frame enclosing the selection plates.
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is moved in such a way that the frame containing the rear sum wheels 268 'swings downwards and brings the sum gears into engagement with the racks when the hand lever 79 approaches its front end position,
while the sum wheels are raised again at the end of the return of the hand lever to its original position.
The displacement of the thumb plate 109 on shaft 81 upon depression of one of the keys in the "B" group takes place in the following manner.
As shown in FIG. 7, each of the plates 251 connected to the key levers 250 of the keys in group "B" is provided with an upright projection 275 which cooperates with a knee joint 276 which is connected to one arm of a shaft 278 seated on a vibrating shaft Double lever 277 is bound. On the same shaft there is also an arm 279 (Fig. 65) which lies under one arm of an angle lever 180, the other arm 181 (Fig. 63) of which is connected to the hub 182 on which the plates 109 and 82 are seated (Fig. 35).
If one of the keys in group "B" is depressed, the described connections move the plate 109 so that its stops 110 and 116 meet the pin 274 on the plate 273 when the plate swings, whereby the rear sum wheels are supported Frame is swung. In this position of the plate 109, the arm 186 of the same enters the upright recess of the post 188 (Fig. 35), whereby the parts are held in place until the hand lever is pulled forward twice.
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which the stepped head 2M sits.
The steps are arranged in such a way that when the biner "plates are raised they meet with the cross arms 247 and through the same adjust the stop rod 239 so that the one" product is registered which is added to the previously registered "tens product, to get the multiplication, but this addition only takes place after the rear sum wheels have been shifted one step to the left.
As shown in FIGS. 79 to 87, the guide rod 257 of each ten-digit plate is provided with a wedge-shaped, pointed projection 282 which, when the ten-digit plate is lifted, meets a pin 283 at a pawl 284 (FIG. 99) which usually under one arm of an angle lever 285, which is attached to the guide rod 280 of the corresponding "one".
Plate is tapped. By lifting one of the "tens" plates, the angle lever 2S5 of the corresponding "ones" plate is released so that when the rod 259, through which the "tens" plates were lifted, goes down again, it goes under the downward arm of the angle lever 285 occurs and with the second pull on the hand lever 79 the relevant ,. One "plate lifts.
A spring 286 acts on a lateral projection on each of the double levers 253, which serve to hold the angle levers 254 tapped on the guide rods 257 of the "tens" plates in position, through which the double lever after lifting the plate in question is moved so that when they move downward, the angle lever moved to the side is swung back into its original position, so that the next upward movement of the rod 259 does not take the "tens" plates with them again. For the same purpose, a spring 287 engages a short arm of the pawls 284 holding the angle levers 285 in position on the units "plates, so that the angle levers 285 are moved back to their original position when the .. units" plates move downwards.
The "one" plates lifted with the rod 259 likewise take the transverse rods 247 with them, however. that they assume a direction opposite to that in which they were previously brought by the raised "tens" plates. Here, the stop rods 239 are pushed into the corresponding positions by means of the slides 235 such that those racks 100, their associated sum wheels are not should be rotated from being prevented from shifting.
As shown in FIGS. 58 to 62, the shaft 269 carrying the rear sum wheels is provided with ratchet teeth 2M, into which a pawl 289 can enter, which is attached to one arm of a
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End engaging spring 292 held with ratchet teeth 288 on shaft 269 engaged. The other arm of the lever 290 lies in the path of a beveled pawl plate 293 (FIGS. 7 and 8) which is hinged to the upper end of a rod 295 and is held by a spring 294, typically in the position shown in FIG is held. The rod 295 is slidably arranged in vertical guides which are attached to the side plates 2-? 7 connecting crossbars are arranged. Each of the "one" plates is, as shown in Figures 8 to 96, with a protrusion '296
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If the "one" plates are lifted when the hand lever 79 is pulled for the second time, the knee joint 276 (FIG. 7) is simultaneously bent by the rod 295. For this purpose, the upper link of the knee joint is connected to an arm 27a, which one with a
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the rod 295 seated pin. This comes into contact with the upper end of the slot during the upward movement of the rod, whereby the arm 276b is pulled upwards and the knee joint 276 is buckled. When it is stretched by the projection 275 seated on the rod 251, the slotted arm 276b is drawn downwards.
Under the arm 290 (Figure 7) is a second arm 298 by which the shaft carrying the rear summing wheels is locked against displacement while the pawl 289 enters a new tooth on the shaft 269 (Figures 60 and 62). As shown in Figure 56, both arms 289 and 298 are provided with lugs that attach to a pin on one arm of a double
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and by adjusting the paper carriage for these columns, arms 289 and 298 affecting the incremental displacement of shaft 269 carrying the rear sum wheels are disengaged,
so that the rear sum wheels can be returned to their original position for a new example.
If the product of the rear totalizing wheels is to be pressed, the "" P key is depressed and the hand lever 79 is then pulled forward once. As a result, the product is registered in the front totalizing wheels at the same time, so that if several products are to be added, by pressing the "T" key, the total can be printed.
Printing the product:
As can be seen in FIG. 70, a rod J is connected to the "P" key, the rear end of which is connected to one arm of an angle lever 303, the other arm 304 of which lies over the pin 183 which is at the lower end of the above-mentioned rod 185 sits. By depressing the "P" key, this rod is also moved downwards and thereby the arm 84 is moved away from the area of the pin 83 on the thumb plate 82 (FIG. 68). As a result, the frame 58 carrying the frame 57 is not lifted and the Stop pins 9. 3 remain in their position.
One end of a rod 305 is connected to the double lever 303,
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is held down by the "P" key until the hand lever 79 is at the end of its forward movement. At this point the plate 176 is swung upwards in the manner already described, whereby the "P" key is released again.
The rear end of the rod 305 is connected to one arm of an angle lever 307, the other arm 308 of which lies over a pin 309 at the lower end of the rod 272. Thus, depressing the "P" key moves that rod downward, lowering the frame 270 containing the rear sum wheels so that the wheels are engaged with their racks.
The angle lever 307, 308 is provided with an arm 310, which lies under the pin 223 on the arm 227 seated on the shaft 220. If the shaft 220 is swung when the "P" key is depressed, the plate 219, 219a seated on it is swung along with it, in such a way that the levers 102 are moved upwards, but not far enough Lock lever 102 (igur 70).
The teeth 233, however, which are formed on the rods 237 articulated on the Hf eln102a (FIG. 25), are made from the racks 233
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Rods 231, through which the position of the hanging arms 235 for setting the stop rods 239 is determined, are returned to the zero position.
An angle lever 311 (FIGS. 70 and 7) is used to return the levers 102 .., our arm of which lies above the arm 310 of the angle lever 307, 308, while the upper arm 372 engages a hub 313 which is slidably mounted on shaft 106 (Fig ) at which one
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shaped projections 376, which protrude from the levers 102 * (Figures 69, 70 and 71).
In addition to the arm 314, there is also an arm 317 (FIG. 35) on the hub 313, which is brought into the path of a pin 318 when the hub is moved as a result of the swinging of the angle lever 318, which is attached to a shoulder of the thumb plates on the shaft 81 82 sits. If
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returns to zero.
If the "P" key is held down until the hand lever 79 returns to its original position, the rear sum wheels are kept in mesh with their racks and the product is again registered in the rear sum wheels.
Thus when the arm 310 of the angle lever 307, 308 (FIG. 70) is raised, the arm 180
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left out.
Each time a key in the "B" group is depressed, the thumb plate 82 is moved sideways, thereby moving it away from the pin 167b (Figure 63), and the rod 163 releasing the print hammers 156 is not swung (Fig. Device for correcting errors in the multiplier Facility :
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which, as can be seen from FIG. 5, protrudes beyond the rack 197. The end of the lever 206 is in a line with the lower arm of an angle lever 319, which is provided with a hook-shaped projection 320 (FIG. 73).
The latter is located in relation to the pivot pin 321 connecting the links of the knee joint 276 that if the angle lever 319 is swung around its pivot pin when the button is pushed back, the knee joint 216 is bent by the hook-shaped projection 320, whereby the laterally displaced thumb plates 109 and 82 can be returned to their original position by the extension of the knee joint. At the same time, a rod 323 is lifted by the other arm 322 of the angle lever 319, on which an arm 324 sits (FIG. 74), which is below the directed types of angle levers 254 and 285, which are hinged to the tens "and units" plates shown in FIGS. 78 to 96.
Those of the Wi1lkelhf'bel, which from their handles 253 resp. 283 were lifted off, so when the rod 323 is lifted by the arm 324 sitting on it, they are returned to the position shown in FIG. 99 position shown raised.
Transmission of a registered in the front sum wheels
Number in the multipliers:
This process is carried out by the key labeled "Eu" with which, as in FIG
71, a lever 325 is connected. The rear end of the same is connected to one arm of an angle lever 326, the other arm 327 of which lies above the pin 183 which is located at the lower end of the rod 185 already mentioned. So if by pressing the
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a (Fig. 71), thereby holding the "E" key depressed until the hand lever 79 reaches the end of its forward travel. The other end of the rod 328 is connected to one arm of an angle lever 329, the other arm 330 of which lies over a pin 178 which sits on the lower end of the rod 113.
Since the latter, as described above, is connected to the front end of the frame 58 carrying the front summing wheels, this frame is moved downward when the "E" key is pressed, whereby the summing wheels are brought into engagement with their racks. On the angle lever 329 there is also an arm 331, which lies under the pin 222 on the arm 221 seated on the shaft 220. As seen in Fig. 71, the pin 222 is closer to the axis of rotation of the shaft 22C than that
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11m is given such an angle that the levers 102a are locked with the levers 102 in the manner described above. If the hand lever is then pulled forward, the racks are also moved forward.
The cross arms 231 (FIGS. 25 and 77) connected to the levers 10280 entrain the sliders 235 and adjust them according to the position of the racks. At the end of the forward movement of the hand lever, the "E" key is released, whereby the levers 102 are released from the levers 102 again. The teeth 232 on the transverse arms 231 engage the teeth of the racks 233, whereby the slides 235 are fixed in positions determined by the racks.
If the number previously registered in the front summing wheels is to remain registered in the machine, the "T" key is depressed, whereby the relationship between the front summing wheels and the toothed racks is maintained, so that when the hand lever moves backwards the Racks are returned to their original position, the number in the front sum wheels is registered again.
Each time the "E" key is depressed to transfer the number registered in the front summing wheels to the multiplier, the number is imprinted by the print hammers and the front summing wheels are released when at the end of the forward movement of the hand lever the "E" key is released. If, on the other hand, it is held, it
Number registered anew in the front summing wheels.
The decimal key:
The "D" designated decimal key sits on a key lever 340, the rear of which
End is connected to a lever 347 (Fig. 72), which at its upper end a rod 342
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so the keys corresponding to the individual digits are depressed and while the key corresponding to the decimal place 5 is depressed, the "D" key is depressed at the same time, whereby a rack 100 "which is to the right of the" one "rack 100 is activated is located. As shown in Fig. 51, the rack 100a is not provided with a "0" type because it is unnecessary.
Typically, when a key in group A in frame 58 is depressed, a pin 63 is raised (FIG. 39), and when the key is released, the paper carriage is moved one step to the left. However, if the "DU key is depressed, the inhibition is deactivated, and if a key in group A is then depressed, the paper carriage stops, with the pin 63 corresponding to the number under the relevant number or printing type in the When the hand lever is pulled, the toothed rack 100a is moved into the pressure position in the same way as the other toothed racks, because a sum wheel is also provided for the toothed rack 100a.
As shown in Fig. 51, the printing types on the rack 100a are provided with one decimal place.
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The following device is provided so that a decimal place registered in the machine can be printed:
As shown in Figs. 42 and 44, a lever 354 is hinged to the crossbar 91, the
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The multiplication of a decimal number:
Assume that the decimal number 0.4 has been registered. If in this case the "R" key is depressed when pulling the hand lever forward, this decimal number is printed and the corresponding slide 236 of the stop rod 239 is also set and
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Plate 90 is tapped and is under the protruding end of the lever 364 (Fig. 45). The other end of the latter is connected to a rod 357 which, as shown in FIG. 74, is guided vertically on a frame plate.
A pin 358 is seated on the rod 367 and projects under the rod 259, as a result of which it returns the rod 357 to its original position. Weigh Figs. 75 and 76 shown. the Starge 357 is also provided with a transverse arm 359 which can engage both with the stop surfaces 296 of the "back" plates and with stop surfaces 360 of the "ten" plates. Since the stop surfaces 360 are shorter than the stop surfaces 296, the raised "tens" plates will carry the rod 357 with them, while the rod 295 remains undisturbed, whereby the rear sum wheels are moved gradually.
When one or the other of the "one" plates are then raised, the cross arms of the rods 295 and 357 are raised by their stop surfaces 296, whereby these are also raised and the rear summing wheels are given a step-by-step movement. At the same time, the lever 356 is swung so that the rack 100 is released every time a plate of the multiplier is raised.
Decimation of the product:
In order to eliminate unnecessary decimal places, a key 367 is provided in the keyboard of the machine (Fig. 2). A key lever 362 is connected to this key (FIG. 41). As shown in FIG. 3, this lever is connected to an arm 363 which is seated on a vibrating shaft, at the other end of which an arm 364 is attached. A rod 365 (FIGS. 59 to 62) sits on the latter, the upper end of which is beveled and is located next to the frame 270 containing the rear sum wheels. As shown, the pawls 289 and 298 are provided at their free ends with extensions which lie in the path of the beveled upper end of the rod 365 (see also FIG. 56).
If the latter is lifted by the button 361, the straight edge of the bar moves in front of a ratchet 288, while the beveled edge moves the pawls 289 and 298 out of their teeth (Fig. 62). The rear sum wheels are now moved by the spring 366 until they are stopped by the ratchet behind the rod 365. When the button 361 is released and the rod 365 is thereby spotted, the pawls 289 and 298 are released, resting on the ratchet teeth with which they were previously engaged.
Thus, when the rod 365 is withdrawn from its ratchet tooth, the rear summing wheel group of the spring 366 is pulled one step to the right. This "can be repeated as often as the product is to be decimated in the rear sum wheels.
In the illustrated embodiment of the machine, two extra wheels are provided in the rear group of the sum wheels, which are intended for any additional decimal places.
In most cases, however, these decimal places will be eliminated from the product, since two decimal places are usually sufficient. For this purpose, a number of racks corresponding to the number of extra rudders is provided, the latter being designated by 1000. As can be seen in FIGS. 30 and 32, these racks are not provided with printing types at their front ends, nor do they have any teeth with which the front sum gears can mesh.
These racks are provided with pins 367, which are usually behind bars 368, from which arms 369 project backwards. As shown in Fig. 42, the arms 369 lie over the end of a lever 370, the other end of which cooperates with an extension 3. on the rod 272 (Fig. 45). The rod 272 is known to be connected to the frame carrying the rear sum wheels.
Every time, that is, when the rear sum wheels are brought into engagement with their racks by the rod 272, the racks 100 ″ are released.
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Grand total can now be registered and printed in a special group of the front totalizing wheels by depressing the "PU key and holding it down, while the hand lever is pulled forward and goes back to its original position.
With the racks 100t, levers 102 are connected in a similar way as with the other racks, on which springs act, by means of which the levers and thereby the toothed bars are moved forward. The rod 104 serves to return the toothed racks to their original position. The toothed racks 100b are only released during the printing of products.
The pawl holding the rack 100a, which is influenced by the lever 354, is disengaged with every pull on the hand lever. Since the release of the pawl takes place after the front sum wheels have been brought into engagement with the rack, it is clear that when the sum wheel that is in engagement with the rack 100th is in the zero position, the rack stops, and before the sum wheel is withdrawn from the rack, the pawl has returned to its original locking position. If, on the other hand, the sum wheel engaged with the rack 100 is not in the zero position, the forward movement of the inner rod can be prevented by the pawls 208 (Fig.
30), which can also hinder the displacement of the rack 100 ″.
Blocking the idle sum wheels against accidental rotation:
As shown in FIG. 56, a rod 37 is provided, the edge of which can engage with those summing gears which are not in engagement with their toothed racks. The edge of the rod 275 is recessed so that the sum gears engaged with their gears can rotate. In a similar way, the rear group of sum wheels is provided with a rod 376 which, when these sum wheels are shifted to the left after one another, engages with the forward sum wheels and locks them against displacement.
In FIG. 102 a toothed rod 104 is shown, the teeth of which are pointed. These tips come between the rods 102 and 102a so that they cannot frictionally engage each other as they swing forward.
The preceding description of the setup of the machine and its operating location should now be followed by a few brief explanations of the types of invoices mentioned at the beginning that are automatically executed by the machine:
1. Linear addition:
In the example given, the keys labeled 1, 2, 3 in group 4 are first pressed down one after the other. Then the "D" key is pressed to open the
Register the number 123 in the rear sum wheels, whereupon the hand lever 79 is pulled forward.
When the latter reaches the end of its forward movement, the D "key is praised. By pulling the hand lever 79, the number registered in the rear totalizing wheels is printed simultaneously on the sheet of paper located in the paper carriage.
The paper slide is then shifted to the left by elite short sticks by pressing the Spatient button, whereupon by pressing the buttons with the numbers 4, 5, 6 in group A, the Tough! 456 is pressed. Again, the. D "key is pressed and the hand lever 79 is pulled forward.
The paper slide is shifted to the left again to create the necessary space, and the third number 789 is now registered and printed in the same way.
Instead of the space key to create the spaces between the three numbers, the table key "1" can of course also be used.
In order to obtain the sum of the three numbers, the paper slide is first moved further to the left in order to obtain sufficient space for the print of the number representing the sum. The "P" key is then depressed and the hand lever 79 is pulled forward. If the "P" key is released at the end of the forward movement of the hand lever 79, the rear sum wheels return to the zero position. If, on the other hand, the "P" key is held down until the hand lever has returned to its original position, the total remains recorded in the sum wheels and can be printed repeatedly.
In the case of linear addition, the "D" key is depressed, since the three groups of the front summing wheels, as described above, are taken along with the lateral displacement of the paper carriage, so that none of the groups assumes the correct position with respect to the racks 100 containing the printing types when the various numbers to be added are registered in the front sum wheels.
If, on the other hand, the connection between the paper slide and the front summing wheels is made ineffective, one of the three will pass
Groups of the front total gears, regardless of the displacement of the Ppaierschlittens assumes a certain position in relation to the toothed racks, the "D" key does not need to be depressed.
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2. Addition in parallel columns:
In this example, the numbers appearing in the first column are first registered and printed out by pressing the relevant keys in the "A" group, but when the hand lever 79 is pulled, the device for producing the line spaces is activated so that the numbers be placed under each other. The total is printed at the foot of the column. The paper or printing roller is then turned back by hand, and after the paper carriage has been shifted sideways by a sufficient distance. the numbers of the second column are registered and printed, whereupon the total is printed again at the foot of the column. The same procedure is used for the third column.
Instead of pressing the column of numbers one after the other, the top three numbers can also be printed using the table key, as with linear addition, and so on. s. f.
By moving the paper slide from right to left (from the typist's position), the three groups of front wheels are successively brought into the correct position with respect to the racks 100, so that each column is added independently of the other.
To print out the individual sums at the foot of each column, the "T" key is pressed after the paper slide has been set so that the digits of the sum come exactly below the digits of the numbers to be added.
If the paper slide is then shifted to the left, after precise adjustment of the same, the sum of the second column is printed out with the help of the second group of the front sum wheels, and in the same way the sum of the numbers in the third column al) is printed after the third group the front summing gears is set in the correct position in relation to the racks. If the total of the three individual sums is to be printed out, the "D" -Ta is displayed each time the T key is pressed; ; te, whereby the individual sums are registered in the rear sum wheels, with the aid of which the total sums are printed out by pressing the "P" key.
3. Addition in column n and multiplication.
In this example the number 123 is first registered and printed out by pressing the relevant keys in group A and pulling the hand lever. Before pulling the hand lever, however, the "H" key is depressed, whereby the number 123 is registered in the multiplier. Since the number 123 is to be multiplied by the number 12. The latter number can be obtained by depressing the relevant keys printed in a limo with the number 133 on the sheet of paper located in the paper sled on the normal keyboard of the machine.
However, in order to obtain the product of 123 # 12, namely 1476, the following procedure is used. Of the keys in group "B", each of which is given a number from "0" to "9", the key marked with "1" is first depressed and then the hand lever 7. 9 is pulled forward twice the key provided with key 2 in group B is depressed and the hand lever 79 is again pulled forward twice.
Thereby the product of 12: 3 X 12 is registered in the rear sum wheels. After the paper carriage has been moved sideways, the product can be printed by pressing the "P" key and pulling the hand lever. When the P "key is pressed, the product is in the group in front Sum wheels are registered which are located opposite the racks 100 at this point in time.
The paper slide is then shifted to the right, and after creating a line space the second number 456 is registered and printed in the manner already described. l'111 then to multiply this number by the number 54. is done in the same way with the Multi. proceed in the first row. By first depressing the key provided with the number 5 "and then the key given the number" 4 "after the number has been printed using the keys of the known writing mechanism, and after each of these two keys has been depressed, the hand lever is pulled twice. whereby the tens and units are set and the product is registered in the rear sum wheels.
After setting the paper carriage accordingly. can by depressing the "T". Key and pull on the hand lever, the sum of the numbers in the first column
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4. Linear addition and multiplication.
The execution of this example is initially carried out in the same way as for the first example.
In order to multiply the sum 1323 by 83 / ", the number 83f. Must be displayed as a decimal place 8, 75, whereupon the procedure described above is followed by successively pressing the digits 8, 7, 5 in the JB "Group, and after each of these buttons has been depressed, the hand lever 79 is pulled forward twice.
As a result, the product 11756, 25 is registered in the rear totalizer wheels and printed out by pressing the "P" key and pulling the hand lever. In order to then subtract 5%, the product 11766, 25 is multiplied by. 05 and the product is subtracted from this from the first product 11756, 25. However, to get the product less than 5% immediately, the number 11756.25 is multiplied by 0.95.
In this case, after the number 11756, 2 ') has been set by pressing the "E" key and pulling the hand lever in the multipliers, first the one with the number "9" and then the one with the number " 5 "key in group" B "is depressed and after each key has been depressed, the hand lever is pulled forward twice. Then the decimal key is depressed twice, whereupon the P "key is depressed and the end product is printed out by pulling the hand lever through the intermediary of the rear sum wheels.
5. Taxation tables.
This calculation is carried out in the same way as that under 3, by first registering the numbers in the first column in the sum wheels and printing them and also registering them in the multiplier. The multiplication is then carried out in the manner already described, and finally the numbers in the first column and the products in the second column are added. Since the multiplications in this example are also decimal numbers, the decimal key is also depressed.
6. Statement of costs.
In this case it is a matter of multiplication, which has already been described.
7. House rent table:
Here it is only a question of adding two columns. When calculating the commission (commission), the number 50 is first followed in one case
Depression of the relevant keys registered in group A and transferred to the multiplier device by depressing the "R" key. The number marked "1" is then displayed
Press the button in group B and pull the hand lever twice
Product registered in the rear hump wheels.
Since it is the multiptizirun of 50 with .01,. The decimal key is depressed twice and then the "P" key, whereby the product, 50 is printed and at the same time registered in the front sum wheels.
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Numbers are registered for later addition, whereupon each number is registered with a multiplier. Further numbers are then added to the first two products. (linear addition).
9. Potentiation of a number:
In the first case the number 12 is multiplied by itself once and in the second case twice. In the latter case, after the number has been struck once by the entering keys in group A, the "R" key is depressed and the hand lever has been pulled forward, the groups of the front sum wheels are shifted to the left, so that a new group with the racks is in Intervention occurs.
If this shift of the front sum wheels is to be avoided, then the will be
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even multiplied. The P "key is depressed and the hand lever is pulled forward. This returns the rear totalizer wheels to the zero position and the product is registered in the front totalizer wheel. If the" E "key is now depressed, the product becomes the one time The number multiplied by itself is transferred from the front summing wheels to the multiplier, whereby the front summing wheels are returned to the zero position. For the purpose of the second multiplication, the
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is registered in the rear sum wheels.
This product can then be printed out by pressing the f key and registered in the front sum wheels.
10. R a b a t t b e r e c h n u n g:
This calculation is carried out as follows. The quoted price of an item is set by depressing the appropriate buttons in group A, then depressing the "R" button and pulling the hand lever forward. The front summing gears are then shifted to bring a new group into mesh with the racks. Since the first discount is 80%, the number 10 is multiplied by 100 less 80 equals 20%, i.e. by .20.
The decimal key has to be pressed twice before the hand lever is pulled forward. The product is obtained by depressing the P "key and pulling the hand lever, whereby the product is registered in the vonlaren sum wheels. The r) i" "key is then depressed, whereby the product is transferred to the multiplier, while the front sum wheels go back to the zero position. The second discount 100 less 7% equal to 93% is now calculated in the same way and the product, like the first, is transferred to the multiplier. This product is then multiplied by the third discount, namely by 11 less 2% equal to 98%, thus obtaining the final product.
Repeating a number: There are two methods of repeating a number in the sum wheels as you like without pressing the relevant keys each time:
The number is set up by depressing the relevant keys in group A, whereupon the paper roller holding the sheet of paper is swung back so that the number is not printed. Depressing the "D" key records the number in the rear totalizing wheels. The platen is swung back to its original position and the "P" key is depressed and held while the hand lever is pulled forward as many times as the Number to be repeated in the front sum wheels.
Then, when the "P" key is released and the "T" key is depressed, the sum of the number registered in the front sum wheels can be obtained.
Or the number to be repeated is recorded in the usual way in the front total riders, with the paper roller being swung back so that the number is not printed. By then depressing and holding the "D" key, the number can be repeated and printed any number of times, as well as added in the rear totalizing wheels. Then the "D" key is released and to get the total, the "P" key pressed down and the hand lever pulled forward.
Only when it is to be multiplied will if a Ta.; In group "B", the lever is pushed forward twice, with the exception of the "C" key, in which case the lever only needs to be pulled forward once. For all other calculations The hand lever has to be pulled forwards only once.When the hand lever returns to its rear end position, the sum wheels always return to their zero position.
When multiplying, the number of the highest order is always struck first and after depressing each number the hand lever is pulled forward twice, as already mentioned, whereby the rear sum wheels are shifted one step to the left for each number.
As soon as the product has been printed, the rear sum wheels are automatically returned to their original position.
Finally, it should be mentioned that the numbers on the keys in group S "preferably have a different color than the numbers on the keys in group" A ".
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