CH198765A - Four species calculating machine with printing mechanism and several counters. - Google Patents

Four species calculating machine with printing mechanism and several counters.

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CH198765A
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CH
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lever
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Inventor
Astrawerke Aktiengesellschaft
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Astrawerke Ag
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Description

  

      Vierspezies-Rechenmaschine    mit Druckwerk und mehreren Zählwerken.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Vier-          spezies-Rechenma'schine    mit Druckwerk und  mehreren     Zähhverken,    die zum Beispiel -der  art ausgebildet sein kann, dass die Zahlen  durch Tasten oder Hebel eingesetzt werden  können, während die Art des von der Ma  schine auszuführenden Rechenvorganges  durch besondere Operationstasten bestimmt  wird.  



  Die Erfindung bezweckt, eine Maschine  mit einfacher Handhabung zu schaffen, die  nicht nur alle vier     Grundrechnungsarten     selbständig erledigt, sondern auch die Aus  gangswerte der eingestellten Rechenaufgabe,  sowie deren Ergebnis selbsttätig druckt. Er  findungsgemäss wird daher eine Steuervor  richtung vorgesehen, die bei Multiplikation  und Division nach Einsetzen der zu verrech  nenden Zahlen und Betätigung der jeweils  erforderlichen Operationstaste den Ablauf  des entsprechenden Rechenvorganges sowie  den Abdruck der eingesetzten Zahlen sowie  des Ergebnisses     selbsttätig    bewirkt,

   wobei    der Abdruck des Ergebnisses     sowie    die Null  stellung von Zählwerken durch einen nach  dem Rechengang von der Steuervorrichtung  selbsttätig     eingeleiteten        Summenziehvorgang     für diese Zählwerke bewerkstellig wird.  Hierdurch wird die grösstmögliche Ent  lastung des Rechners erzielt, der nur ein  Minimum von Bedienungsoperationen vorzu  nehmen und keine     Zählwerkeinstellungen    zu  beachten braucht.  



       Ein        Ausführungsbeispiel    der     Erfindung     ist in den Zeichnungen dargestellt; es zeigen:       Fig.    1 einen     Schnitt    durch die Maschine  nach der Linie     1-I    der     Fig.    2,       Fig.    2 eine Draufsicht auf dieselbe,       Fig.    3 eine Seitenansicht des Druck  werkes,       Fig.    4 den Antrieb des Druckwerkes,       Fig.    5 die Sperrvorrichtung für die An  triebsschienen des Druckwerkes in Seiten  ansicht,

         Fig.    6 die     Sperrvorrichtung    nach     Fig.    5  von oben gesehen,           Fig.    7 den Antrieb der Maschine, von  oben gesehen,       Fig.    8 die Seitenansicht des Antriebes,       Fig.    9 eine Seitenansicht der Kupplun  gen, die die Hauptwelle mit verschiedenen  Antriebswellen kuppeln,       Fig.    10 eine Ansicht dieser Kupplungen,  von oben gesehen,       Fig.    11 eine Seitenansicht des Rechen  werkes in Subtraktionsstellung,       Fig.    12 eine Ansicht desselben, von oben  gesehen,

         Fig.    13 eine     Seitenansicht    der Zählräder  des Rechenwerkes in Additionsstellung,       Fig.    14 einen Schnitt nach der Linie       _3--4    der     Fig.    11,       Fig.    15 die Anordnung der Sperrnocken  für die Antriebsräder des Rechenwerkes,       Fig.    16 bis     2(-)    die Anordnung der An  triebsräder für die Zählräder,       Fig.    21 Einzelheiten,       Fig.    22 eine Seitenansicht des Zählwerks  schlittens,       Fig.    23 die Anordnung des Zählwerks  schlittens, von oben gesehen,

         Fig.    24 die Seitenansicht der Steuerung  für das Rechenwerk,       Fig.    25 dieselbe Steuerung, von oben ge  sehen,       Fig.    26 die     Umschaltevorrichtung    für das  Rechenwerk und den Antrieb des Umdre  hungszählwerkes, von der Seite gesehen,       Fig.    27 die in     Fig.    26 dargestellten Teile,  von oben gesehen,       Fig.    28 die gleichen Teile wie in     Fig.    26,  jedoch das Rechenwerk in Subtraktionsstel  lung,       Fig.    29 die Seitenansicht einer Sperrvor  richtung für die     Rechenwerksumschaltung,

            Fig.    30 den Antrieb des Umdrehungs  zählwerkes, von vorn gesehen,       Fig.    31 den Antrieb des Umdrehungs  zählwerkes, von oben gesehen,       Fig.    32 den Antrieb des Umdrehungs  zählwerkes, von der Seite gesehen,       Fig.    33 eine     Seitenansicht    der Einrich  tung zur selbsttätigen Rechtsverschiebung  des Rechenwerkes,         Fig.    34 dieselbe Einrichtung, von     oben     gesehen,       Fig.    35 eine Seitenansicht der Teile zur  Verschiebung des Rechenwerkes um zwei  Stellen nach rechts,       Fig.    36 dieselben Teile, von oben gesehen,

         Fig.    37 eine Seitenansicht der Steuer  organe zum selbsttätigen Zurückschalten des       Zählwerksschlittens,          Fig.    38 dieselben Teile, von oben gesehen;       Fig.    39 die Anordnung des verschieb  baren Zwischenhebels zur selbsttätigen  Linksschaltung des     Zählwerksschlittens,          Fig.    40 eine Seitenansicht dieser Teile,       Fig.    41 und 42     Seitenansichten    des       Schaltschlosses    des     Zählwerksschlittens,          Fig.    43 eine Draufsicht auf verschiedene  Teile des     Schaltschlosses,

            Fig.    44 eine Seitenansicht eines Schalt  zahnes in Arbeitsstellung,       Fig.    45 eine Seitenansicht desselben Zah  nes in     ausgerückter        Stellung,          Fig.    46 und 46a eine Seitenansicht der  Anordnung des     Hauptsteuerhebels,          Fig.    47 eine Ansicht des Antriebes für  den     Hauptsteuerhebel,    von hinten gesehen,       Fig.    48 und 48a eine Draufsicht auf die  Anordnung des     Hauptsteuerhebels    in der  Maschine,

         Fig.    49 und 49a eine     Seitenansicht    der  Anordnung des     Hauptsteuerhebels    bei Ein  stellung für     Multiplikation,          Fig.    50 eine Seitenansicht. des Steuer  mechanismus zum Summenziehen aus dem  Rechenwerk und     Umdrehungszählwerk.     



       Fig.    51 Einzelheiten desselben,       Fig.    52 den in     Fig.    50     dargestellten     Steuermechanismus von oben gesehen,       Fig.    53 und 54 Einzelheiten der Schalt  vorrichtung,       Fig.    55 eine Seitenansicht der Schaltvor  richtung beim Summenziehen mit dem Um  drehungszählwerk,       Fig.    56 bis 59 Einzelheiten,       Fig.    60 eine Seitenansicht der Schaltvor  richtung in     Multiplikationseinstellung,          Fig.    61 eine Seitenansicht einiger Schalt  hebel in     Divisionseinstellung,

                Fig.    62 eine Seitenansicht der     Löschvor-          richtung    für den     Hauptsteuerhebel,          Fig.    63 eine Seitenansicht der     Löschvor-          richtung    für die     Rechenvorrichtung,          Fig.    64 eine Draufsicht auf diese Vor  richtung,       Fig.65    den     Schaltzahn    und     Löschschie-          ber,    von oben gesehen,

         Fig.    66 die     Steuervorrichtung    der Spei  cherräder des     besonderen    Speicherwerkes,  von oben gesehen,       Fig.    67 die     Sperrschiene    für die Steuer  vorrichtung nach     Fig.    66, von vorn gesehen.,       Fig.    68 eine Seitenansicht der Steuervor  richtung der Speicherräder des besonderen  Speicherwerkes,       Fig.    69 eine Seitenansicht einer Sperr  vorrichtung für die Speicherräder des beson  deren Speicherwerkes,       Fig.    70 eine Draufsicht auf dieselbe,       Fig.    71 und 72 Einzelheiten,       Fig.    73 ein Zahlenbeispiel,

         Fig.    73A bis 731 eine schematische Dar  stellung der Schaltung des     Zählwerksschlit-          tens    beim Rechnen dieser Aufgabe,       Fig.    74 eine Seitenansicht der     Steuer-          und    Umschaltvorrichtung des selbständigen  Speicherwerkes,       Fig.    75 eine Draufsicht auf diese Vor  richtung,       Fig.    76 und 77 eine schematische Dar  stellung der Schaltorgane für das     Ein-    und  Umschalten des selbständigen Speicher  werkes,

         Fig.    78 und 78a eine weitere Seiten  ansicht dieser Steuer- und     Umsebaltevorrich-          tung,    jedoch in Verbindung mit den Einstell  tasten,       Fig.    79 und     79a    die gleiche     Vorrichtung,     von oben gesehen,       Fig.    80 einen     Schnitt    nach der Linie       a-b    der     Fig.    78 durch die Anordnung der  Einstelltasten, von oben gesehen,       Fig.    81 eine Seitenansicht der Ein- und       Umschaltevorrichtung    des selbständigen  Speicherwerkes in Subtraktionsstellung,

         Fig.    82 Einzelheiten,         Fig.    83 und 83a eine     Seitenansicht    der in       Fig.    78 dargestellten Vorrichtung, jedoch auf  Summenzug eingestellt,       Fig.    84 eine Seitenansicht der Saldier  einrichtung des selbständigen Speicher  werkes,       Fig.    85 Einzelheiten,       Fig.    86 und 87 Seitenansichten der Zeh  nerschaltung für das selbständige Speicher  werk,       Fig.    88 eine Draufsicht auf die Einrich  tung zum Zurückbringen der     Zehnerschalt-          klinken,

            Fig.    89 eine Seitenansicht     einer    Sperr  vorrichtung für die Zehnerschaltung des  Speicherwerkes in Arbeitsstellung,       Fig.    90 eine Seitenansicht derselben Vor  richtung in ausgerückter Stellung,       Fig.    91 eine Seitenansicht des     Lösch-          hebels    für die     eingestellte    Zahl,       Fig.    92 eine Seitenansicht desselben He  bels in Arbeitsstellung,       Fig.    93     eine    Seitenansicht der Löschvor  richtung für die eingestellte Zahl,       Fig.    94 eine Draufsicht auf diese Vor  richtung,

         Fig.    95     eine    Einzelheit der Einstellvor  richtung für die     Zahlen,          Fig.    96 einen     Längsschnitt    durch die Ta  statur mit den Sperrorganen für die Opera  tionstasten und der     Stufenschiene    1028,       Fig.    97 einen weiteren     Längsschnitt     durch die Tastatur,       Fig.    98 eine Draufsicht auf die Stufen  schiene 1028,       Fig.    99 und 100 die     Sperrvorrichtung    für  den Steuermechanismus der Maschine in  zwei verschiedenen Stellungen,

         Fig.    101 und 105 Sperrorgane zur Kon  trolle der von der Maschine auszuführenden  Rechenart in verschiedenen     Einstellungen     und       Fig.    106     eine    Einzelheit.         Tastatur.       Die Tastatur der Maschine enthält einen  Satz Tasten für die Ziffern von 0 bis 9 und  zwei Hilfstasten, durch die zwei und drei      Nullen durch einen einzigen Tastenanschlag  eingesetzt werden können. Ausserdem sind  die Operationstasten 1 bis 7 vorgesehen, die  den Gang der     Vierspezies-Recheneinrichtung     der Maschine steuern und ebenfalls als Ta  sten ausgebildete Operationsglieder 8 bis 11,  durch die das Arbeiten eines selbständigen  Speicherwerkes gesteuert wird.

   Die Opera  tionstasten 1 bis 7 sowie die Ziffern- und  Hilfstasten werden an ihrem obern Ende in  Schlitzen des Tastenbleches 12 geführt, wäh  rend ihr unteres Ende durch die Schlitze  eines     Führungsbleches    13 reicht. Die beiden  Bleche 12 und 13 werden von den Gestell  wänden 14 und 15 getragen, die auf der  Grundplatte 16 der Maschine befestigt sind.  Die     Zifferntasten    1 bis 8 sind mit je einem  Stössel 17 ausgerüstet, die alle in einer Reihe  liegen, die in     Längsricbtung    der Maschine  verläuft.  



       Einstellvorrichtung   <I>für die</I>     Zahlen.     Unterhalb dieser Stössel ist eine seitlich  verschiebbare Einstellvorrichtung für die  Zahlen angeordnet, die einen Schlitten be  sitzt, der durch die     Seitenwände    18 und 19  und die dieselben verbindenden Traversen  20, ?1 und 22 gebildet. wird. Dieser Schlit  ten ist. mit seinen Seitenwänden 18 und 19  auf den Achsen 23 und 24     (Fig.    68) glei  tend gelagert und seine Verbindungsstücke  21 und 22 dienen gleichzeitig als Lagerung  der Schieber 25, die die Stifte 26 tragen,  welche Stifte durch die Stössel 17 aus den  Schiebern herausgestossen werden. Der seit  liche Abstand der Schieber wird an ihrem  hintern Ende durch den Führungskamm 27  festgelegt, der an der Traverse 22 befestigt  ist.

   Ausserdem ist die winkelförmige Tra  verse 21. an den Enden ihrer beiden Schenkel  geschlitzt, wodurch den Schiebern eine wei  tere seitliche Führung gegeben wird. Die  Schieber 25 sind an ihrer Oberkante verzahnt  und arbeiten mit den Segmenten 28 zusam  men, die nebeneinander auf der Achse 29  schwingend gelagert sind, die von den Sei  tenwänden 18 und 19 des Schlittens getra  gen wird.

   Der obere Teil jedes Segmentes    trägt eine bogenförmige Skala 30 mit den  Ziffern 0 bis 9, welche Skalen in der Schau  öffnung 31 des Tastenbleches 12 die     je,#veils     getastete Zahl anzeigen.     Lm    die Führungs  nabe eines jeden     Anzeigesegmentes    28, 30  ist eine Feder 32 gelegt, deren eines Ende  an dem umgebogenen Lappen 33 befestigt  ist, während das andere Ende von der Achse  34 gehalten wird, die zwischen den beiden  Wänden 18 und 19 des Einstellschlittens  angeordnet ist.  



  In der in     Fig.    1 gezeichneten Lage befin  det sich die Einstellvorrichtung für die Zah  len in Ruhelage, in der die Schieber 25 ent  gegen der Wirkung der Federn 32 durch die  Sperrstifte 35 gehalten werden, in dem diese       federbeeinflussten    Stifte in die Löcher 36 rei  chen, die in dem     obern    waagrechten     Schenk-          kel    der U-förmigen Traverse 20 gebohrt sind.  Diese Traverse nimmt ausserdem noch die  Schaltstifte 37 auf, durch die die seitliche  Bewegung der Einstellvorrichtung gesteuert  wird. Auf die Stifte 26 und Schaltstifte 37  wirken nicht dargestellte Reibungsfedern  derartig ein, dass diese Stifte von den Federn  in ihrer jeweiligen Lage gehalten werden.

    Die     Sperrstifte    35 hingegen haben das Be  streben, durch ihre Federn 38     (Fig.    95) stets  die in     Fig.    1 gezeichnete Lage einzunehmen.  Die Schaltstifte 37 arbeiten mit einem An  schlag 39 zusammen, der ortsfest in der Ma  schine, beispielsweise zwischen den beiden       Gestellwänden    14 und 15, angeordnet ist. und  in der Bahn der Schaltstifte liegt. Durch die  Feder 40, die an der Seitenwand 19 des Ein  stellschlittens befestigt ist, und deren an  deres Ende von der     Gestellwand    14 getragen  wird, hat der Einstellschlitten das Bestreben,  dem Zuge dieser Feder zu folgen, doch wird  er hieran dadurch gehindert, dass der erste  Schaltstift 37 gegen den ortsfesten Anschlag  39 stösst.

   Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, ist die  Einstellvorrichtung     elfstellig.    Es sind mit  hin auch elf Schieber 25, die die Stifte 26  und 35 tragen, vorhanden und ausserdem elf       Schaltstifte    37, die in den Löchern der bei  den waagrechten Schenkel der Traverse 20  geführt sind.      Zwischen den beiden     Gestellwänden    14  und 15 ist eine Welle 377 drehbar gelagert,  auf der mit je zwei seitlichen     Schenkeln    die  beiden Universalschienen 43 und 44 ebenfalls  schwingend gelagert sind. Diese beiden Uni  versalschienen tragen je einen Sporn 45 und  46, durch den sie bei ihrer Betätigung die  Stifte 35 und 37, die in ihrer Bahn liegen,  niederstossen.

   Die Universalschiene 44 er  streckt sich über alle Zifferntasten 0 bis 9  und die Hilfstasten, während die Universal  schiene 43 die Nulltasten nicht mit erfasst.  Die Arbeitsweise der beschriebenen Einstell  vorrichtung ist folgende:  Angenommen, es soll die Zahl 1250 ein  gesetzt werden, so wird die Zifferntaste 1  angeschlagen, die mit ihrem Stössel 17 den  ersten Stift 26 des ersten Schiebers 25 nie  derdrückt und gleichzeitig unter Vermitt  lung der Universalschiene 43 durch deren  Sporn 45 den zugehörigen Sperrstift 35, so  dass hierdurch der erste Schieber 25 frei  gegeben wird und dem Zuge seiner Feder 32  folgt, bis der niedergedrückte Stift 26 gegen  die Innenkante des senkrechten Schenkels  der Traverse 21 stösst.

   Der Schieber 25  wurde mithin um eine Zahnteilung nach  links in bezug auf     Fig.    1 bewegt und dem  entsprechend wird durch Skala 30 in der  Schauöffnung 31 auch die Ziffer 1 erkenn  bar. Durch Niederdrücken der Zifferntaste 1  wurde aber gleichzeitig auch die Universal  schiene 44 betätigt, die durch ihren Sporn 46  den Schaltstift 37 des ersten Schiebers so  weit niederdrückt, dass dieser aus der Bahn  des festen Anschlages 39 kommt und der  Einstellschlitten durch die Feder 40 seitlich  bewegt wird, bis der nächste Schaltstift 37       gegen    den Anschlag 39 trifft.

   Nun werden  nacheinander die Ziffern 2 und 5 angeschla  gen, wobei der Vorgang genau der gleiche  ist, nur dass statt des ersten Stiftes 26 der  zweite     bezw.    fünfte Stift von links in bezug  auf     Fig.    1 niedergedrückt wird. Die beiden  zugehörigen Schieber 25 bewegen sich daher  um zwei     bezw.    fünf Teilungen, und es wer  den neben der 1 in der Schauöffnung auch  noch die Ziffern 2 und 5 angezeigt, sobald    der     EinstellschlittPu    seine seitliche Bewe  gung vollendet hat. Jetzt wird die Taste 0  angeschlagen, die im Gegensatz zu den Zif  ferntasten nur die Universalschiene 44 be  tätigt, so dass der Einstellschlitten um eine  Stelle weitergeschaltet wird.

   Die Sperrung  35, 36 des Schiebers 25 für die Null wird  nicht gelöst, da die Schieber in ihrer Ruhe  lage sich in Nullstellung befinden.  



  Für die 00- und     000-Tasten    ist die Ein  richtung so getroffen, dass diese die Univer  salschiene 44 betätigen, und durch den Stö  ssel 46 den darunter liegenden Schaltstift  niederdrücken, aber ausserdem durch ähn  liche, hier nicht gezeichnete Stössel den näch  sten,     bezw.    den nächsten und übernächsten  Stift 37 aus der Bahn des festen Anschlages  39 bewegen, so dass der Einstellschlitten um  zwei     bezw.    drei Teilungen vorspringt.

   Es sei  noch bemerkt, dass die Zifferntaste 9 keinen  Stössel 17 aufweist, und dass hierfür des  wegen auch kein beweglicher Stift 26 vorge  sehen ist, da beim Anschlagen der Taste 9  und Lösen der Sperrung 35, 36 der zugehö  rige Schieber 25 durch seine Feder 32 so  weit nach links bewegt wird, bis die Innen  kante 47 seines Führungsschlitzes gegen die  Traverse 22 trifft. Dies entspricht der Neu  nerstellung des Schiebers.  



  Nachdem während eines Maschinenspiels  die eingesetzte Zahl durch die Antriebsschie  nen 50 in die Maschine weitergeleitet wurde,  werden durch geeignete, hier nicht gezeich  nete Mittel alle Teile der Einstellvorrichtung  selbsttätig wieder in Ausgangsstellung ge  bracht. So werden beispielsweise die Schie  ber 25 dadurch in Ruhelage gebracht, dass  eine mit ihren Schenkeln zwischen den     Ge-          stellwänden    14 und 15 schwingend gelagerte  Traverse 51 gegen die Nasen 52 der Schie  ber trifft und diese so weit zurückdreht, dass  die federnden Stifte 35 wieder in die Löcher  36 der Traverse 20 hineinspringen. Der obere  Schenkel der Traverse 90 ist bei 20' schräg  nach oben gebogen, um die Stifte 35 beim  Zurückbringen der Schieber 25 niederzu  drücken.

   Die Stifte 26 und Schaltstifte 37  werden durch die schräge Fläche 53 eines      Bleches 54 zurückgebracht, das     ebenfalls    zwi  schen den     Gestellwänden    14 und 15 angeord  net ist. Das Zurückbringen dieser Stifte     ge-          schiebt    dadurch,     daJ3    bei dem Zurückführen  des Einstellschlittens in seine rechte Endlage  die Stifte 26 und 37 durch die schräge Flä  che 53 gehoben werden.  



  <I>Druckwerk.</I>  Mit der Einstellvorrichtung     bezw.    den  umgebogenen Anschlägen 48 der Schieber 25  arbeiten die Anschlagnasen 49 der Antriebs  schienen 50 zusammen, durch die das Druck  werk und die Zählwerke eingestellt werden.  



  Die Antriebsschienen 50 sind mit Schlit  zen auf den Traversen 55 und 56 gleitend ge  lagert, die zwischen den Seitenwänden 57 und  58 des Druckwerkes befestigt sind. Es sind  im vorliegenden Falle zwölf Antriebsschie  nen 50 vorgesehen, die durch die Führungs  kämme 59' und 59, die an den Traversen 55  und 56 befestigt sind, seitlich geführt wer  den. Jede Antriebsschiene besitzt einen nach  unten ragenden     Fortsatz    60 zur Befestigung  einer Feder 61, deren anderes Ende von einer  Achse 62 gehalten wird, die zwischen den       Druckwerkswänden    5 7 und 58 befestigt ist.  Die Antriebsschienen 50 haben daher das  Bestreben, dem Zuge der Federn 61 zu fol  gen, doch werden sie in ihrer in     Fig.    1 ge  zeichneten Ruhelage durch die Traverse 63  hieran verhindert.

   Die Traverse 63 ist mit  ihren hochgebogenen seitlichen Armen     6.1     und 65 mit den nach unten ragenden Armen       zweier    Winkelhebel 66 und 67 gelenkig ver  bunden, die auf je einem     Stehbolzen    68, die  in den     Druckwerkswänden    57 und 58 einge  nietet sind, schwingend gelagert sind     (Fig.    2  bis 4). Oberhalb der Traverse 63 tragen die  Arme 64 und 65 je einen Stift 69 und 70,  die durch je einen Schlitz 71     bezw.    72 der       Seitenwände    57 und 58 reichen und dadurch  der Universalschiene 63 eine waagrechte  Führung erteilen.

   Der Schlitz 71 ist in       Fig.    4 strichpunktiert, da die Wand 58 der  besseren Übersicht wegen in dieser Zeichnung  weggelassen ist. Die nach oben ragenden  Arme der Winkelhebel 66 und 67 tragen je    eine     Rolle    73 und 74, die mit den Kurven  der Scheiben 75 und 76     zusammenarbeiten.     Diese Kurvenscheiben sind auf der Welle 7 7       aufgekeilt,    die in den Büchsen 78 und 79 der       Gestellwände    80 und 82 drehbar gelagert ist.  Die Welle 77 dient zum Antrieb des Druck  werkes und der Steuervorrichtung der Ma  schine und wird durch den Hauptantrieb der  Maschine angetrieben, wie     später        erläutert     werden wird.

   In     Fig.    4 ist die Kurven  scheibe 7 5 in ihrer Ruhelage gezeigt. Die  Kurvenscheiben werden während eines Ma  schinenspiels zur Betätigung des Druckwer  kes mit der Welle 77 um etwa<B>90</B> Grad in  Pfeilrichtung     (Fig.    4) verdreht und in ihre  Ruhelage wieder zurückgeführt. Hierbei wer  den durch die Kurven der Scheiben 75 und  76, in die die Rollen 73 und 74 hineinreichen,  die Winkelhebel 66 und 67 während des Vor  wärtshubes der Welle 77     verschwenkt,    bis  die Traverse 63 die in     Fig.    3 gezeigte, nach  links verschobene Stellung einnimmt. Die  Antriebsschienen 50 können jetzt dem Zuge  ihrer Federn 61 folgen und sich mit ihren  Nasen 49 auf die Anschläge 48 der Einstell  vorrichtung einstellen.

   Es sei hier noch be  merkt, dass durch die Nullschiene 84     (Fig.    66,  68, 69) der Einstellvorrichtung nur so viel  Antriebsschienen 50 freigegeben werden, wie  die eingesetzte Zahl Ziffern enthält, während  die übrigen links von den freigegebenen An  triebsschienen liegenden Schienen sich nur so  weit bewegen können, bis ihre Anschlag  nasen 49 gegen die Nullschiene 84 treffen.  



  Alle Antriebsschienen 50 sind durch je  einen Stift 85 und einen Lenker 86 mit je  einem Typenträger 87 verbunden, die durch  die in den Lenkern enthaltenen Kurven, die  auf der Achse 88 geführt sind, währenddes  Vorwärtshubes der Welle 77 eine Aufwärts  bewegung erhalten und sich den Ziffern der  getasteten     Zahl    entsprechend einstellen. Die  beschriebenen Verbindungsmittel zwischen  den Antriebsschienen 50 und den Typenträ  gern 87 sind derart ausgebildet,     daB    die von  den Schienen 50 einerseits und den Typen  trägern 87 anderseits zurückgelegten, einan  der entsprechenden Wegstrecken in einem      konstanten Übersetzungsverhältnis zueinan  der stehen.

   Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, ist  die dargestellte Maschine mit einem     Tegt-          schreibwerk    ausgerüstet, und es ist daher er  forderlich, die Typenträger 87 in ihrer Ruhe  lage so niedrig zu halten,<I>dass</I> die als Stoss  stangen ausgebildeten Typenträger des  Schreibwerkes ungehindert an die Schreib  walze 89 gelangen können. Um dies zu er  reichen, wird die Achse 88 von den beiden  Winkelhebeln 66 und 67 getragen und nimmt  an deren     Bewegung    teil, das heisst, während  des Vorwärtshubes der Welle 77 wird die  Achse 88 gehoben, wodurch die Mehrbewe  gung der Typenträger, die ihre niedere Ruhe  lage erfordert, erreicht wird.

   Zu Anfang des  Vorwärtshubes der Welle 77 bleiben die       Winkelhebel    66 und 67 in Ruhelage, da  sich ihre Rollen 73 und 74 in dem konzen  trischen Teil der Kurven der Scheiben 75       und    76 bewegen, und diese Zeit wird ausge  nutzt, um den Führungstrichter 90 der  Schreibtypen aus der Bahn der Typenträ  ger 87 zu bewegen. Der Führungstrichter 90  ist mit seinen beiden seitlichen Armen auf  je einem Bolzen 91     (Fig.    3, 4) drehbar ge  lagert, die in den Seitenwänden des Schreib  werkes, durch deren Heben und Senken auch  die Umschaltung von kleinen Buchstaben  auf grosse erfolgt, eingenietet sind.

   Die un  tern Enden dieser beiden     Arme    tragen je  eine Rolle 92, die durch die Feder 93, deren  anderes Ende an einem ortsfesten Stift 94       angelenkt    ist, gegen die Aussenkurven 95  der Scheiben 75 und 76 gezogen werden.  Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass durch  das Auftreffen der Kurven 95 auf     die,    Rol  len 92 der Führungstrichter 90 gleich zu  Anfang des Vorwärtshubes der Welle 77 in  die in     Fig.    3 dargestellte Lage gebracht  wird, und dass der Führungstrichter in die  ser Lage während des weiteren Vorwärts  hubes der Welle 77 verbleibt, da die Rollen  92 dann auf dem konzentrischen Teil der  Scheiben 75 und 76 aufliegen.

   Die Typen  träger 87 können sich mithin frei nach oben  bewegen, sich auf die eingesetzte     Zahl    ein  stellen und diese auf der Schreibwalze 89    zum Abdruck bringen. Nach erfolgtem     Ab-          druck    wird die Welle 77 wieder     in        ihre    Aus  gangsstellung zurückbewegt, wobei die  Winkelhebel 66 und 67 durch die Traverse  63 auch die Antriebsschienen 50 durch Auf  treffen auf deren Anschläge 96 wieder in  Ruhelage     zurückbringen.     



  Der Abstand der Typenträger 87 zuein  ander ist so gehalten, dass der     Abdruck    ihrer  Typen praktisch     in    dem gleichen Abstand  der     Schreibmaschinenschrift    erfolgt. Da der  Abstand der Schieber 25 der Einstellvor  richtung grösser gehalten ist, um die Skalen  30 möglichst breit zu     bekommen,    damit die  eingetastete Zahl leichter ablesbar ist,     sind     die     Anschlagnasen    49 der     Antriebsschienen     50 seitlich gekröpft, um die Differenzen die  ser beiden verschiedenen Teilungen auszu  gleichen.  



  Für den Abdruck der Typen der Typen  träger 87 ist folgender     Mechanismus    vorge  sehen. Die Antriebsschienen 50 besitzen je  einen Anschlag 97, gegen den der umge  bogene Lappen 98' einer Abzugsklinke 98  liegt, die in den Schlitzen 99 und 100 des  Rahmens<B>103</B> seitlich geführt ist.     In    jeder       Abzugsklinke    ist     ein.        Stift   <B>101</B> eingenietet;  und eine Feder 102, deren anderes Ende an  den Rahmen 103     angelenkt    ist, hat das Be  streben, die Abzugsklinke     sowohl    nach un  ten, als auch nach     links        (Fig.    1) zu bewe  gen.

   Die Bewegung nach unten wird jedoch  aufgehalten durch den     Stift   <B>101,</B> der auf  den     untern    Schenkel des Rahmens 103 auf  trifft, während die Bewegung nach links be  grenzt     wird    durch Auftreffen der Fläche  104 der     Abzugsklinke    gegen die     Z-förmige     Schiene 105. Sowohl diese, als auch     @    der  Rahmen 103 sind zwischen den beiden       Druckwerkwänden    57 und 58 fest angeord  net.

   Alle Abzugsklinken weisen einen Ein  schnitt auf, dessen untere und obere     ganten     106 und 107 mit einem Bügel 108 zusam  menarbeiten, der durch zwei Rollen 109 und  110 angetrieben wird, die auf     seinen    Armen  angeordnet sind. Der Bügel 108 ist mit  seinen Armen 111 an den Aussenseiten der      Seitenwände 57 und 58 auf Bolzen drehbar  gelagert, und die Rollen 109 und 110 rei  chen in je eine Innenkurve der Scheiben 75  und 76     (Fig.    3, 4). Wenn nun eine Zahl  auf der Tastatur eingesetzt und ein Maschi  nenspiel ausgeführt wird, so folgen die um  gebogenen Lappen 98' der Abzugsklinken  98 durch die Federn 102 den Anschlägen  97, so dass die Kanten 106 sämtlicher Ab  zugsklinken unter den Bügel 108 treten       (Fig.    3).

   Diejenigen Abzugsklinken, deren  zugehörige Antriebsschiene 50 sich über die  Nullage hinaus bewegt, folgen dem Zuge  ihrer Feder 102 soweit, bis sie mit ihrem  Einschnitt. gegen die Schiene des Bügels 1118  stossen, d. h. bis die obere Kante 107 dieses       Einschnittes    oberhalb der Oberkante der  Schiene des Bügels 108 zu liegen kommt,  wie beispielsweise aus     Fig.    3 ersichtlich.  Während des Vorwärtshubes der Welle 7 7  bleibt anfangs die Schiene des Bügels 1()8  unbeweglich, da seine Rollen 1t)9 sich noch  in dem konzentrischen Teil ihrer Kurven be  finden.

   Sobald dieser konzentrische Teil  durchlaufen ist, werden durch die Kurven  die Rollen     bezw.    der Bügel 108 nach oben  gezogen und alle Abzugsklinken 98, die sich  mit ihrer Kante 107 oberhalb der Schiene  des Bügels 108 befinden, werden mitgenom  men. Hierbei treffen die umgebogenen Lap  pen 112 der Abzugsklinken gegen die En  den 113 der Hammerhebel 114, die mit  einem Langloch auf der Achse 115 gelagert  sind und ihre seitliche Führung durch die  geschlitzten Schenkel 116 und 117 der  Brücke 118 erhalten, die zwischen den       Druckwerkwänden    57 und 58 befestigt ist.  Die Hammerhebel     1.14    werden in der in       Fig.    1 gezeichneten Lage durch je eine Fe  der 119 gehalten, deren anderes Ende in dem  obern Teil der Schiene 11)5 befestigt ist.

    Diese Lage wird dadurch bestimmt, dass die  Hammerhebel mit dem untern Ende ihres  Langloches gegen die Achse 115 und mit  ihrem rechten Arm gegen die untere Kante  der Schiene 105 gezogen werden. Die Achse  115 ist ebenfalls zwischen den beiden     Ge-          stellwänden    57 und 58 befestigt.    Bei dem Hochgehen der Abzugsklinken  98 werden diese durch die Enden<B>113</B> der  Hammerhebel 114 entgegen dem Zuge der  Federn 102     verschwenkt.    Sowie die untere  Kante des jeweiligen Lappens 112 das He  belende 113 passiert hat, zieht die Feder 102  den obern Teil der Klinke wieder zurück,  so dass seine Fläche 104 gegen die Schiene  105 zu liegen kommt. In dieser gehobenen  Lage befindet sich die untere Kante des um  gebogenen Lappens 112 mithin oberhalb des  Hebelendes 113.

   Nachdem der Bügel 108  seine Aufwärtsbewegung beendet hat, wer  den seine Rollen 109 von dem Teil 120 der  Kurven der Kurvenscheiben 75 und 76 er  fasst und der Bügel 108 wieder. niederbe  wegt, wobei die umgebogenen Lappen der  jenigen Abzugsklinken 98, die oberhalb der  Hebelenden 113 liegen, diese mit herunter  ziehen und dadurch die zugehörigen Ham  inerhebel 114 entgegen dem Zuge ihrer Fe  dern 119 um die Achse 115     verschwenken,     wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist. In der dort  gezeichneten Lage hat die Welle 77 ihren  Vorwärtshub noch nicht ganz beendet, der  Bügel 108 wird mithin die Abzugsklinken  98 noch etwas weiter herunterziehen.

   Bei  dem Herunterziehen drängt die schräge  Fläche 104 die umgebogenen Lappen 112  von den Hebelenden 113     herunter,    so dass  dadurch die jeweils gespannten Hammer  hebel 114 freigegeben werden. Diese sprin  gen dann von der in     Fig.    3 dargestellten  Lage zurück in die in     Fig.    1 gezeichnete  Stellung, wobei der rechte Arm der     ver-          schwenkten    Hammerhebel wieder auf den  untern Schenkel der Schiene 105 auftrifft.

    Durch die Schleuderkraft des Hebels 114  und besonders die Schleuderkraft des mit  ihm durch den Schlitz 121 und den Stift  122 gekuppelten     Typenträgers    wird letzterer  an die Schreibwalze gebracht und der Ab  druck der eingestellten Typen unter Ver  wendung eines Farbbandes vollzogen. Diese  Schleuderkraft überwindet dabei den Zug  der Feder 119, und die jeweiligen Hammer  hebel 114 bewegen sich dann bis das obere  Ende ihres Langloches auf die Achse 115      trifft. Sie werden aber durch die Federn 119  sofort wieder in die in     Fig.    1 gezeichnete  Stellung zurückgezogen.  



  Für die Lenker 86 ist ein Führungskamm  123 vorgesehen, der mit zwei umgebogenen  Lappen auf der Achse 88 gelagert und mit  je einer Schraube 124     (Fig.    4) an den bei  den Winkelhebeln 66 und 67 befestigt ist, so  dass dieser Führungskamm die Bewegung der  Winkelhebel mitmacht. Der Führungskamm  weist einen umgebogenen Schenkel 125 auf,  der in der tiefsten Lage der Rollen 73 und  74 in der Bahn der untern schrägen Enden  der Abzugsklinken 98 liegt, so dass diese  beim Niederziehen der Klinken durch diesen  Schenkel 125 entgegen dem Zuge ihrer Fe  dern 102     verschwenkt    werden, so dass ihre       Mitnehmerkante    107 von dem Bügel 108  freikommt     (Fig.    3).

   Wenn nun der Rück  wärtshub der Welle 77     bezw.    der Scheiben  75 und 76     einsetzt,    so wird die Aufwärts  bewegung des Bügels 1.08, die gleich zu An  fang des Rückhubes dadurch stattfindet, dass  der Kurventeil 120 die Rollen 109 beein  flusst, wirkungslos mit Bezug auf die Ab  zugsklinken sein. Der Bügel 108 bewegt sich  also frei nach oben und wird dann wieder in  die in     Fig.    1. gezeichnete Lage durch die  Kurven der Scheiben 75 und 76 niederge  drückt.  



  Es wurde bereits erwähnt, dass nur die  jenigen Abzugsklinken 98, deren Antriebs  schiene 50 über Null hinausbewegt wurde,  soweit     verschwenkt    werden, dass ihre Kante  107 oberhalb des Bügels 108 zu liegen  kommt. Um jedoch die Nullen, die inner  halb einer Zahl vorkommen, ebenfalls ab  drucken zu     'können,    sind die Abzugsklinken  98 mit     Überlappungen    126 versehen, die, wie  aus     Fig.    2 ersichtlich, stets über die linke  Nachbarklinke reichen.

   Dies hat zur Folge,  dass die erste über Null hinausgehende Zif  fer einer Zahl sämtliche rechts von ihr liegen  den Abzugsklinken mit hochnimmt, gleich  gültig, ob diese- mitgenommenen     Zifferstel-          len    Nullen oder höhere Ziffern enthalten.  Das Hochbringen der Abzugsklinken sowohl,  als auch das Abziehen derselben erfolgt stets    kraftschlüssig durch den Bügel 108, wo  durch diese Vorgänge besonders zuverlässig  ausgeführt werden. Für die     obern    Enden der  Typenträger 87 ist ein Führungskamm 127  zwischen den Seitenwänden 5 7 und 58 fest  angeordnet.  



  Das linke Ende der Antriebsschienen 50  ist mit Sperrzähnen 50' versehen, die mit der  Sperrschiene 128 zusammenarbeiten, um die  Einstellung der     Typenträger    87 vor dem Ab  druck auszurichten. Wie     aus-Fig.    5 und 6 er  sichtlich, wird diese Sperrschiene 128 von  den Hebelarmen 129 und 130 getragen, die  auf Bolzen 131 und 132 der     Seitenwände    57  und 58 schwingend gelagert sind. Auf den  Armen 129 und 130 sind die Rollen 133 und  134 vorgesehen, die mit den untern     Kurven     der Scheiben 75 und 76 zusammenarbeiten.

    Die Rollen 133 und 134 werden von der  schrägen Auflauffläche 135 während des  Vorwärtshubes der Welle 77 in den konzen  trischen Teil der Kurve gehoben und verblei  ben in diesen Teile bis zum Ende des Vor  wärtshubes.     Fig.    5 zeigt in punktierten  Linien die Lage, kurz bevor die schrägen  Flächen 135 die Rollen 133 und 134 anhe  ben und dadurch die Schiene 128     in    Ein  griff bringen.  



  <I>Antrieb der Maschine.</I>  



  Die oszillierende Welle 77 erhält ihren  Antrieb durch die Hauptwelle 136 der Ma  schine, die von Hand oder durch Motor an  getrieben wird     (Fig.    2, 7, 8). Im vorliegen  den     Ausführungsbeispiel        ist    lediglich der  Motorantrieb gezeigt. Der Motor "M" ist mit  seinem Flansch 138 an der äussern Gestell  wand 80 der Maschine befestigt unter Ver  mittlung der in diese eingenieteten Stehbol  zen 137 und der Schrauben 139. Eine dritte  Schraube (hier nicht gezeichnet) befestigt  den Motor von unten an der Grundplatte der  Maschine.

   Zwischen den     Gestellwänden    80  und 81 ist     in    der Lagerbüchse 140 der Wand  81     und    dem Kugellager 141 der Wand 80  die Antriebswelle 136 gelagert, auf der das  Schneckenrad 142 angeordnet ist, das durch  eine Schnecke, die auf der Welle des Motors           aufgekeilt    ist, angetrieben wird. Das     Schnek-          kenra.d    142 sitzt lose auf der Welle 136 und  treibt diese aus Gründen der Sicherheit ge  gen zu starke Beanspruchung nur durch die       federbeeinflusste    Reibungskupplung 143, 144  und 145 an.  



       Uin    die in die Maschine eingesetzten Zah  len wunschgemäss zu verarbeiten, sind die  Operationstasten vorgesehen, von denen die  Tasten 1 bis 6 motorisiert sind, d. h. dass  bei ihrer Betätigung die Maschine in Gang  gesetzt. wird, indem durch diese Tasten der  Motor eingeschaltet wird. Mit der Antriebs  welle 136 ist ein Zahnrad 146 starr verbun  den, das unter Vermittlung des Zwischen  rades 147 das Zahnrad 148 antreibt, das auf  der Welle 149 lose gelagert ist. Das Zwi  schenrad 147 ist auf einem Bolzen 150 gela  gert     (Fig.    8), der in der Seitenwand 81 ein  genietet ist. Das Rad 148 wird durch das  Rad 146 im Verhältnis 1 :3 angetrieben,  und auf seiner innern Seite ist eine Kapsel  151 befestigt. die zur Kupplung mit, der  Welle 149 dient.

   Auf dieser ist eine Scheibe  152     (Fig.    9, 10)     aufgekeilt,    in der die beiden  Bolzen 153 und 154 befestigt sind, die zur  Führung des Kupplungsstückes 155 dienen.  Dieses     Kupplungsstück    ist auf den Bolzen  lose aufgepasst, so dass sein Kupplungszahn  156 eine     seitliche    Bewegung in Richtung der  Längsachse der Welle 149 ausführen kann.  Zwischen der Scheibe 152 und dem Kupp  lungsstück 155 ist eine Druckfeder 157 an  geordnet, die stets das Bestreben hat., den       h.upplungszahn    156 in die Ausschnitte 158  der     Kupplungskapsel    151 zu drücken. Es  sind drei solcher Ausschnitte vorhanden, um  dem Übersetzungsverhältnis 1 : 3 der Räder  146 und 148 zu entsprechen.

   Es sind Mittel  vorgesehen, die durch die Operationstasten  oder durch den Rechengang der Maschine die  Kupplungsklinke 156 steuern, die aber erst  später beschrieben werden.  



  Die Welle 149 ist zwischen den Gestell  wänden 80 und 81 gelagert und trägt die  beiden Herzkurven 159 und 160     (Fig.    7, 8),  die starr auf ihr befestigt     sind.    Diese Kur-         ven    arbeiten mit den Rollen<B>161</B> und 162 zu  sammen, die auf dem Hebelarm<B>163</B> ange  ordnet sind. Sie sind auf Stiften gelagert,  deren eines Ende in den Hebel 163 reicht  und deren anderes Ende von auf den Hebel  163 genieteten Bügeln 164 und 165 gehalten       wird        (Fig.    7). Der Hebelarm<B>163</B> ist zwi  schen den     Gestellwänden    80 und 81 auf  einem Bolzen 166 drehbar gelagert und wird  von den Abstandsringen<B>167</B> seitlich geführt.

    Das andere Ende des Hebels 163 ist unter  Vermittlung des Lenkers 168 mit einem He  bel 169 verbunden, der auf der Welle 77       aufgekeilt    ist. Wie bereits erwähnt, ist das  Zahnrad 148 lose auf der Welle 149 gelagert  und wird mit der Welle erst unter Vermitt  lung der Teile 156 und 151 gekuppelt. Die  Zeit dieser Kupplung wird durch den Re  chengang der Maschine bestimmt. Die Kupp  lung hat den Zweck, der Welle 77 die be  reits früher     beschriebene    oszillierende Bewe  gung zu erteilen, und es sind, um diese Be  wegung möglichst     gleichförmig    zu bekom  men, die beiden Herzkurven 159 und 160  statt eines einfachen     Exzenters    oder einer  Kurbel vorgesehen.  



  Auf der     Grundplatte    der Maschine sind  zwei Seitenrahmen 170 und 171 befestigt,  deren Aussparungen 172     (Fig.    16, 17, 19)  zur Aufnahme der Lager 173 und 174 für  die Hohlwelle 175 dienen. Das äussere Ende  der beiden Lager ist mit Gewinde versehen,  damit sie durch die Muttern 176 und 177  auf den Seitenwänden 170 und 171 festge  schraubt werden können. Um die Lager mit  der Hohlwelle 175 zusammen leicht aus der  Maschine herausnehmen zu können, sind die  beiden aus     Fig.    19 ersichtlichen ebenen Flä  chen vorgesehen, so dass nach einer Drehung  von 90 Grad Lager und Welle durch den  verjüngten offenen Teil der Aussparungen  <B>172</B> gezogen werden können.

   Der mittlere  Teil der Hohlwelle 175 ist zur Aufnahme  des Keils<B>178</B> genutet und trägt die Kurven  scheiben 179 und 180,     sowie    die Antriebs  scheiben 181 für die Zahnräder 182, durch  die die Zählräder 183 und 184 der Rechen  werke 183w,     184w    der     Maschine    angetrie-           ben    werden     (Fig.    1, 11, 17). In der Beschrei  bung sind jeweils die einzelnen Zählräder  der verschiedenen Rechenmechanismen (Zähl  werk; Rechenwerk, Speicherwerk usw.) mit  dem auf der Zeichnung enthaltenden Über  weisungszeichen bezeichnet, während die  Werke selbst mit dem gleichen Überwei  sungszeichen, versehen mit einem "W" be  zeichnet sind.

   Diese Bezeichnung der Werke  ist auf der Zeichnung nicht     eingetragen.     Ferner ist zu bemerken, dass der Ausdruck  "Zählwerk" als allgemeiner Begriff für nicht  näher benannte Rechenmechanismen (Re  chenwerk, Speicherwerk, Umdrehungszähl  werk) gebraucht wird. Durch die Kurven  scheiben 179 und 180 werden die Räder des  Rechenwerkes in und ausser Eingriff mit  ihren Antriebsrädern gebracht und verschie  dene Sperrungen betätigt, was später be  schrieben wird. Sowohl die Kurvenscheiben.  als auch die Antriebsscheiben 181 für die  Zahnräder 182 werden durch den Keil 178  auf der Hohlwelle gegen Verdrehung und  durch die Ringe 185 und 186 seitlich ge  sichert.

   Die Hohlwelle ist mit     Gewinde    187  versehen, durch das alle auf ihr sitzenden  Teile unter Vermittlung der     Mutter    188  gegen den Anschlag 189 gepresst werden.  Auf dem äussern Ende 190 der Hohlwelle  ist ein Zahnrad 191     verstiftet,    auf dessen  Bolzen 192 und 193 ein Kupplungsteil 194  so angeordnet ist     (Fig.    17, 20), dass sein  Kupplungszahn<B>195</B> in Längsrichtung der       Achsenwelle    bewegt werden kann. Die Feder  196, die zwischen dem Rad 191 und dem  Kupplungsteil 194 angeordnet ist, hat das  Bestreben, den Kupplungsteil     bezw.    den  Kupplungszahn 195 stets von dem Rad 191       abzudrängen.     



  Die Hohlwelle 175 liegt in der verlän  gert gedachten Achse der Antriebswelle 136  und eine Welle 197, die starr mit dem Zahn  rad 146 verbunden ist, reicht durch ihre Boh  rung hindurch. Auf dieser Welle ist ein  Schaltrad 198     (Fig.    2)     verstiftet,    das mit  einem Kupplungshebel 199 zusammenarbei  tet, der lose auf dieser Welle     angeordnet    ist.  Der Zweck des Schaltrades und des Kupp-         lungshebels    wird später erläutert.

   Mit dem  auf der Antriebswelle<B>136</B>     aufgekeilten    Zahn  rad 146 ist die kapselartige Kupplungs  scheibe 200 starr verbunden, die an ihrer  Innenseite einen Ausschnitt trägt,     in    den  der     Kupplungszahn    195 sich hineinlegen  kann, wenn er nicht durch ihm zugeteilte  Steuerungsteile     (Fig.    9) daran     verhindert     wird. Die Anordnung ist so getroffen, dass  durch den Motor die Welle 136 angetrieben       wird,    und da die Welle 197 starr mit dem  auf der Welle 136     gekeilten        Rade    146 ver  bunden ist, wird auch diese mit angetrieben.

    Die Hohlwelle hingegen wird nur verdreht,  wenn die Kupplung 195, 200 eingerückt ist.  Dies geschieht unter dem Einfluss der Opera  tionstasten der Maschine und der jeweiligen  Stellung des Druckwerkes.  



  In gleicher Weise, wie die Hohlwelle 175  ist die Welle 201 vermittels ihrer Lager 202  und 203 in den Seitenwänden<B>170</B> und 171  gelagert     (Fig.-    9, 10, 15, 18), und auf ihrem  freien Ende 204 ist ein Zahnrad 205     verstif-          tet,    das ständig mit dem Zahnrad 191 der       Hohlwelle    175 in Eingriff steht, so dass diese  beiden Wellen sich stets gemeinsam     drehen.     Die Welle 201 ist mit einer Langnute zur  Aufnahme des     Keils    206 versehen und trägt  auf ihrem     mittleren    Teil nebeneinander auf  gereiht die     Nockenscheiben    207 und 208.

   Er  stere werden gebraucht, um die     Zehnerschalt-          klinken    wieder in Ruhelage zu     bringen    und  die     Nockenscheiben    208, um Sperrhebel für  die Antriebszahnräder des Rechenwerkes zu  betätigen, was später beschrieben wird. Alle       Nockenscheiben    werden durch den Keil 206  an einer     Verdrehung    auf der Welle 201 ge  hindert und erhalten ihre richtige seitliche  Lage durch die Abstandsrohre 209 und 210,  die mit den     Nockenscheiben    zusammen durch  die Mutter 211 fest gegen den Ansatz 212  der Welle gepresst werden.  



  Die Welle 201 ist zu diesem Zweck zur  Aufnahme der Mutter 211 mit     Gewinde    ver  sehen. Durch die Welle 201     bezw.    durch die       in    ihr rechtes Ende     (Fig.    15) geschraubte  Schraube 213     wird    das Umdrehungszählwerk       214w    der     Maschine        angetrieben.         <I>Antrieb der Zählwerke.</I>  



  Die     dargestellte    Maschine enthält eine  Rechenvorrichtung, die alle vier Spezies  rechnet, und ausserdem ein     selbständiges     Speicherzählwerk für Addition und Subtrak  tion, das als     Saldierwerk        arbeitet,    da es so  wohl positive, als auch negative Resultate  errechnet.  



  Die Rechenvorrichtung der Maschine be  steht aus dem die Zählräder 183 und 184  ausweisenden Rechenwerk     183p',    184w, dem  Umdrehungszählwerk 214w mit den Zähl  rädern 214 und dem besonderen Speicherwerk  215w mit den Zählrädern 215     (Fig.    1).

   Für  die Zählräder 183 und 1.84 des Rechenwerkes  sind zwei Sätze von     Antriebsorgangen    vor  gesehen, nämlich ein Satz Zahnstangen 218  und ein Satz Zahnräder     182.    Die Zahnstan  gen 218 werden beim Ziehen von Summen  und Zwischensummen, bei der Ausführung  von Übertragungsvorgängen zwischen ver  schiedenen Zählwerken sowie für die Druck  werkseinstellung benutzt; die rotierenden  Zahnräder<B>182</B> dienen zum Einbringen neuer  Werte in die Maschine, wodurch ein rascher  und störungsfreier Ablauf des     Verrechnens     der eingesetzten Zahlen erzielt wird. Wie das  Rechenwerk kann auch das Umdrehungszähl  werk 214w mit den Zahnstangen 218 in Ein  griff gebracht werden und steht durch diese  mit dem Druckwerk in Verbindung.

   Jede  Zahnstange 218 ist mit ihrem Langloch 221  und dem Stift 220 an dem Arm 222 einer  Schiene 50 gelenkig befestigt und sie kann.  je nachdem wie die Steuerung der Maschine  eingestellt wird, in die Maschine getastete  Zahlen in das Rechenwerk sowie in das Um  drehungszählwerk hineinbringen oder auch  in diesen Werken     enthaltene    Zahlen durch  Summenzug herausholen und durch das  Druckwerk zum Abdruck bringen,     wobei     diese Summen gleichzeitig in andere Zähl  werke, z. B. das besondere     Speicherwerk     215w, sowie das selbständige Speicherwerk  216w, 217w, übertragen werden können.

    Durch das besondere Speicherwerk 215w  wird erstmalig ermöglicht, eine aus dem Re  chenwerk oder Umdrehungszählwerk einer         Vierspezies-Maschine        herausgedruckte    Zahl  als Zwischensumme     beliebig    weiterzuverwen  den. Zum Antrieb des Speicherwerkes 215w  ist die Verzahnung 223 an den Schienen 50  vorgesehen.  



  Das selbständige     Speicherwerk        216p',          217p'    wird durch die Verzahnungen 219 an  getrieben, die sich auf den linken Enden der       Antriebsstangen    218     befinden;    diese Enden  sind mit Langlöchern auf der Traverse 224  geführt, die ortsfest zwischen den beiden  Seitenwänden 57 und 58 des Druckwerkes  angeordnet ist. Der seitliche Abstand wird  durch den an dieser     Traverse    befestigten  Führungskamm 225 gehalten.  



  Das Rechenwerk 183w, 184w befindet  sich in der in     Fig.    1 und 11 gezeichneten  Lage in Subtraktionsstellung, da beim Ar  beiten die Zählräder 183 in Eingriff mit den  Zwischenrädern 226 gelangen, während       Fig.    13 die     Additionsstellung    zeigt, in der  die Zählräder 184 in Eingriff mit den Zwi  schenrädern sind. Die Zwischenräder 226  sind auf der ortsfest zwischen den beiden  Seitenwänden 170 und 171     angeordneten     Achse 227 drehbar gelagert und stehen stän  dig in Eingriff mit den Antriebsrädern 182.

    Diese werden durch die beweglichen Schalt  zähne 228, die in einer radialen Nut der  Scheiben 181 untergebracht sind. je nach  der Einstellung der verzahnten     Stangen    218  für eine kürzere oder längere Zeitdauer mit  den Scheiben 181 gekuppelt. Die Zahnstan  gen 218 sind zu diesem Zwecke mit einer ab  geschrägten     gante    229 versehen     (Fig.        1.I     und 14), gegen die der bewegliche Schalt  zahn 228 trifft und in die Verzahnung 230  der Räder 182 gedrückt wird, wodurch die  Zahnräder 182 so lange verdreht werden, bis  der Schaltzahn 228 von der Stange<B>218</B> ab  gleitet.

   Die Räder 182 werden mithin je um  eine Anzahl Zähne verdreht, die der Ziffer  entsprechen, auf die     die    jeweiligen Stangen  218 eingestellt wurden.  



  Zwischen den beiden Seitenwänden 170  und 171 ist auf der Achse 231     und    der Welle  232     (Fig.    22, 25)     ein        Schlitten    zur Auf  nahme des Rechenwerkes und des Umdre-           hungszählwerkes    gleitend gelagert, der zwei  Wangen 233 und 234 besitzt, die durch ihre  Flanschen 235 und 236 mit einer Schiene  237 verbunden sind. Diese Schiene ist an  ihrer rechten Seite mit     Sperrzähnen    238 aus  gerüstet und trägt auf dem andern Ende eine  mit den Schaltzähnen 239 versehene Schalt  stange 239', die mit der Sperrklinke 240 zu  sammenarbeiten. Die Wirkungsweise dieser       Verzahnungen    wird später beschrieben.

   Zwi  schen den beiden Wangen 233 und 234 des  Schlittens ist das Rechenwerk beweglich an  geordnet. Die paarweise ständig miteinander  in Eingriff stehenden Zählräder 183 und 184  sind auf den Achsen 183' und 184' gelagert,  die von den Seitenwänden 241 und 242 ge  tragen werden; diese sind durch die Traverse  243     (Fig.    23, 24, 25) miteinander verbunden  und bilden hierdurch einen geschlossenen  Rahmen. In den untern Teil der Seiten  wände sind die Stifte 244 und 244' eingenie  tet, die in die Schlitze 245 und 246 der Wan  gen 233 und 234 reichen. Seine weitere Füh  rung erhält der     Rechenwerksrahmen    durch  eine durch die beiden Seitenwände 241 und  242 hindurchgehende Achse 247, die von den  beiden Lenkern 248 und 249 getragen wird.

    Die Achse 247 ist zu diesem Zweck an ihren  beiden Enden mit Ansätzen und Gewinde  versehen, so dass die Lenker 248 und 249  durch aufgeschraubte Muttern 250 und 250'  gesichert werden können     (Fig.    23). Das  obere Ende des Lenkers 248 ist durch einen  Stift 251 mit dem Winkelhebel 253 verbun  den     (Fig.    27, 29), der auf der Welle 232, die  zwischen den beiden Seitenwänden 170 und  171 drehbar gelagert ist,     verstiftet    ist. Der  andere Lenker 249 ist durch einen Stift 252  mit einer Kurvenscheibe 255 gelenkig ver  bunden     (Fig.    28), die auf dem linken Ende  der Welle 232     aufgekeilt    ist.

   Durch diese  Anordnung wird der     Rechenwerksrahmen     stets parallel geführt, und es ist ohne wei  teres ersichtlich, dass er durch Verdrehen der  Welle 232 in seiner Höhenlage eingestellt  werden kann. In     Fig.    24 befindet sich das  Rechenwerk in Subtraktionsstellung, da die  Räder 183 den Zwischenrädern 226 gegen-    überstehen. Während eines Subtraktions  ganges der Maschine werden diese Räder  dann durch die Kurvenscheiben 179 und 180  unter Vermittlung der Hebel 256 und 257 in  Eingriff gebracht.

   Die Hebel 256 und 257  sind auf den Ansatzschrauben 258 und 259  an den Seitenwänden 170 und 171 drehbar  gelagert     (Fig.    25) und tragen     in    ihrem nach  rechts ragenden Arm     (Fig.    24) je eine Kurve  260, die die Achse 247 umfassen und diese       verschwenken,    bis die Zählräder 183     in    Ein  griff mit den Zwischenrädern 226 kommen.

    Die Bewegung der Hebel 256 und 257 wird  durch die Kurvennuten der Scheiben 179 und  180 hervorgerufen, in die die Rollen 261       bezw.    262 der Hebel     hineinreichen.    Der un  tere Teil des     Rechenwerkrahmens    wird bei  dem In- und     Aussereingriffschalten    durch  seine Stifte 244 und 244' in den Schlitzen  245 geführt.  



       Unischaltung   <I>des</I>     Rechenzoerkes.     



  Um das Rechenwerk von     Subtraktion    auf  Addition zu schalten, ist erforderlich, die  Achse 247 so zu heben, dass die Räder 184  in Arbeitsstellung zu den Zwischenrädern  226 gelangen. Dies geschieht dadurch, dass  die Welle 232 durch die Steuerorgane der  Maschine in die in     Fig.    29 dargestellte Lage  verdreht wird, in der sie durch die Kasten  scheibe 263     und    die Rolle 264 des     federbeein-          flussten    Winkelhebels 265 gesichert wird. Die  Kastenscheibe ist auf einer Welle 266 drehbar  gelagert, die von den Seitenwänden 170 und  171 getragen wird, während der Winkelhebel  265 auf einer Ansatzschraube 267 auf der  Seitenwand 170 gelagert ist.

   Der nach oben  ragende Arm der Kastenscheibe ist durch  einen Lenker 268 mit dem kurzen Hebelarm  des Winkelhebels 253 gelenkig verbunden.  Der Winkelhebel 265 trägt an seinem obern  Ende einen umgebogenen Lappen 269, der  mit einer Sperrscheibe 270 zusammenarbeitet,  die an der Innenseite des Rades 205     (Fig.    15)  befestigt ist. Diese Anordnung hat den  Zweck, dass die Umschaltung des Rechen  werkes von Addition auf Subtraktion oder  umgekehrt während des Ganges der Ma-           schine    nur zu der Zeit geschehen kann, in  der die Aussparung 270' der Sperrscheibe  270 den umgebogenen Lappen 269 des Win  kelhebels frei gibt, das ist dieselbe Zeit, in  der die Rollen 261 und 262 der Hebel 256  und 257 sich auf dem erhöhten Teil ihrer  Kurve befinden.

   Die Rolle 264 wird durch  die Feder 271 in die Rasten der Scheibe 263  gezogen und sperrt dadurch das Rechenwerk  in seiner jeweiligen Arbeitsstellung. Das an  dere Ende der Feder 271 ist an einem orts  fest in der Maschine angebrachten Stift 272       angelenkt.     



  Das Verdrehen der Welle 232, um das  Rechenwerk in     Additions-    und Subtraktions  stellung zu bringen, geschieht. durch einen       Umschaltearm    273     (Fig.    28), der auf einer  Ansatzschraube 274 drehbar gelagert ist, die  an der auf der Welle 232     verstifteten    Kur  venscheibe 255 vorgesehen ist.     Fig.    28 zeigt  die Stellung der einzelnen Teile, in der diese  sich befinden, wenn das Rechenwerk auf  Subtraktion steht. Das freie Ende des Um  schaltearmes ist. gabelförmig ausgebildet und  greift über die Hohlwelle 175.

   Die beiden  Arme der Gabel besitzen je einen umgebo  genen Lappen<B>275</B> und<B>276.</B> Der Lappen<B>275</B>  ist nach links und der untere     Lappen    276  nach rechts umgebogen. Ersterer arbeitet mit  dem Nocken<B>277</B> und der andere mit dem  Nocken 278 zusammen. Diese beiden     Nok-          ken    sind miteinander fest verbunden, und  der Nocken 278 ist entsprechend breiter ge  halten, um auf dem freien Ende der Hohl  welle 175     (Fig.    17)     verstiftet    werden zu kön  nen.

   Der     Umschaltearm    273 wird von einem  Stift<B>279</B> gesteuert, der in einem nach unten  ragenden     Fortsatz    seines untern Gabelarmes  eingenietet ist und von der Gabel eines He  bels 280 umfasst wird, der auf einem orts  festen Stehbolzen 281 der Maschine drehbar  gelagert ist. Ein nach oben ragender     Fort-          satz    des Armes<B>273</B> trägt einen Stift 282, an  den eine Feder 283     angelenkt    ist, deren an  deres Ende von einem in die Kurvenscheibe  255 genieteten Stift 284 gehalten wird. In  der in     Fig.    28 gezeichneten Lage hat die Fe  der 283 das Bestreben, den     Umschaltearm    273    aufwärts zu ziehen.

   Der Arm kann jedoch  dem Zuge der Feder nicht folgen, da der  rechte Arm des     Hebels    280 mit seinem um  gebogenen Lappen 285 von der Operations  klinke 286 gehalten wird. Da der Stift 279  von der Gabel des Hebels 280 umfasst wird,  ist mithin     hierdurch    die Lage des Armes 273  bestimmt. Es ist     eine    weitere Operations  klinke 287 vorgesehen, die mit ihrer Nase  über die Oberkante des umgebogenen Lap  pens 285 greift und den Hebel 280<I>gegen</I>  eine Bewegung in der andern Richtung  sperrt.

   Beide Operationsklinken sind auf  einem     ortsfest    in der Maschine angebrachten  gemeinsamen Bolzen 288 drehbar gelagert  und werden durch eine Feder 289, die zwi  schen je einem umgebogenen Lappen 290 und  291 der Operationsklinken gespannt ist, an  einander herangezogen. Die Klinke 286 be  sitzt einen     seitlichen    Arm mit einem umge  bogenen Lappen 292, und die Klinke 287  einen gleichen Arm, der den umgebogenen  Lappen 293 trägt. Diese beiden Lappen 292  und 293 werden durch einen Operationshebel  294     (Fig.    46 bis 49), den     Hauptsteuerhebel     der Maschine, betätigt, was später     besehrie-          ben    wird.  



  Soll das Rechenwerk von Subtraktion auf  Addition umgeschaltet werden, so wird durch  Betätigung einer der entsprechenden Opera  tionstasten der umgebogene Lappen 292 un  ter Vermittlung des     Operationshebels    294  nach oben gedrückt und der Hebel 280 frei  gegeben, so dass er durch den Zug der Feder  283 sich in bezug auf     Fig.    28 im Uhrzeiger  sinn drehen kann. Durch die Betätigung der  Operationstaste ist gleichzeitig ein Maschi  nenspiel ausgelöst und die Hohlwelle 175  veranlasst worden, sich in Pfeilrichtung       (Fig.    28) zu drehen.

   Infolge der obern Lage  des     Umschaltearmes    273 ist sein umgebogener  Lappen 276 in die Bahn des Nockens 278  gelangt, so dass zu Anfang der Bewegung  der Hohlwelle 175 diese durch den Arm 273  die Welle 232     bezw.    die Kurvenscheibe 255;  so verdreht, dass diese Teile die in     Fig.    26       dargestellte    Lage einnehmen. Hierbei ist die  Feder 283 in eine Lage gekommen, in der      sie den Arm     2'73    nicht mehr nach oben, son  dern nach unten zieht. Während dieser Um  schaltebewegung, in der der Arm 273 seine  obere Lage einnahm, konnte der Nocken 277  frei unter dem umgebogenen Lappen 275 der  Gabel hindurchgehen.

   Nachdem der umschal  tende Nocken 278 den umgebogenen Lappen  276 freigegeben hat, wird das Rechenwerk  durch die     Rastenscheibe    263     (Fig.    29) ge  halten.  



  Dadurch, dass nach dem Umschalten auf  Addition die Feder 283 den Schaltarm 273  nach unten zieht, wird durch dessen Stift  279 das rechte Ende des Hebels 280 wieder  gehoben, bis sein umgebogener Lappen 285  gegen die Nase der Operationsklinke 287  stösst. In der Zwischenzeit ist auch der um  gebogene Lappen 292 von den Mitteln, die  ihn gehoben haben, freigegeben worden, so  dass die Operationsklinke 286 wieder in ihre  Ausgangslage zurückspringen kann.  



  Soll nun das Rechenwerk von Addition  auf Subtraktion wieder umgeschaltet wer  den, so wird nach Betätigung der jeweils er  forderlichen Operationstaste ebenfalls     unter     Vermittlung des Operationshebels 294 der  umgebogene Lappen 293 gehoben, so dass die.  Nase der Klinke 287 den Lappen 285 frei  gibt. Bei dem nunmehr einsetzenden Maschi  nenspiel wird, da der     Umschaltearm    273  durch die Feder 283 gesenkt wurde, der  Nocken 277 den umgebogenen Lappen 275  erfassen und den     Umschaltearm    273 mitneh  men, so dass hierdurch die Welle 232     bezw.     die Kurvenscheibe 255 in die     in        Fig.    28 ge  zeigte Stellung wieder zurückgeführt wird.

    Die Feder 283 bekommt dadurch wieder eine  Lage, in der sie den     Umschaltearm    273 nach  oben zieht, und dieser nimmt durch seinen  Stift 279 den Hebel 280 mit, bis dessen um  gebogener Lappen 285 auf die Nase der Ope  rationsklinke 286 auftrifft. Die Mittel, durch  die der Lappen 293 gehoben wurde, haben  diesen mittlerweile, wie später beschrieben  wird, wieder freigegeben, so dass die Klinke  287 auch wieder über die Oberkante des Lap  pens 285 greifen kann.

           Zehnerschaztung        lür   <I>das</I>     Pecnenwerk.     Die Arbeitsweise des Rechenwerkes       183w,        184w        bezw.    seiner Zählräder 183 und  184 mit Bezug auf deren Antriebsräder 182  und die Schaltzähne 228,     sowie    die Zwi  schenräder 226 wurde bereits kurz erläutert.  Im folgenden wird auf die     Wirkungsweise     der Zehnerschaltung noch näher eingegan  gen.

   Die Zählräder 183 und 184 besitzen je       einen        Zehnerschaltzahn    183", 184"     (Fig.    11  und 13) zur Betätigung der     Zehnerschalt-          klinken    295. Die     Zehnerschaltklinken    sind  mit den     Zwischenrädern    226 gemeinsam auf  der Achse 227 drehbar gelagert und werden  in der Ruhelage der Maschine mit ihrem  obern Ende federnd gegen die Achse 296 ge  drückt     (Fig.    1), die zwischen den beiden  Seitenwänden 170 und 171 angeordnet ist.

    Diese     Federwirkung    geschieht durch je eine  Kugel 297, die unter dem Druck einer Feder  298 steht und auf das dachförmige Ende  299 der     Zehnerschaltklinke    einwirkt. Die Fe  dern und Kugeln     sind    in Bohrungen einer  Traverse 300 untergebracht, die ebenfalls  von den Seitenwänden 170 und 17l gehalten  wird. Die Bohrungen werden oben gegen  Herausfallen der Federn mit     einem    Blech  301 abgedeckt, das zweimal im     Winkel    so  gebogen ist, dass sein     unteres    geschlitztes  Ende gleichzeitig einen Führungskamm bil  det für die obern Teile der     Zehnerschalt-          klinken    295.

   In der in     Fig.    1 gezeichneten  Lage befinden sich die     Zehnerschaltklinken     in Ruhestellung. Die     Zehnerschaltzähne    183"  und 184" veranlassen beim Addieren, dass  beim Übergang von Neun auf Null und beim  Subtrahieren beim Übergang von Null auf  Neun das Rad nächsthöherer Ordnung um  einen     Zahn    weiterbewegt     wird.        Fig.    11 zeigt  das Rechenwerk     in    Subtraktionsstellung     in     dem Augenblick, in dem der     Zehnerschal.t-          zahn    183" die     Zehnerschaltklinke    295 ein  gerückt hat.

       In    dieser eingerückten Stellung  wird die     Zehnerschaltklinke    durch die fe  dernde Kugel 297 gehalten, indem sie unter       Vermittlung    des     dachförmigen    Endes 299  gegen die     Innenkante    der Leiste 302     ge-          drückt    wird.

   Der nach oben ragende Sehen-           kel    dieser Leiste ist geschlitzt und bildet  eine seitliche Führung für die untern Enden  der     Zehnerschaltklinken.    Der Antrieb der  Zählräder erfolgt unter Vermittlung der  Zwischenräder 226 durch die Antriebsräder  182 so lange, als die Zähne 228 die betref  fenden Antriebsscheiben 181 mit den An  triebsrädern 18? kuppelt, je nachdem, auf  welche Ziffer die jeweiligen Antriebsstangen  ?18, 219 eingestellt sind.

   Die jeweils einge  rückten     Zehnerschaltklinken    295 befinden  sich mit Bezug auf das Zählrad, durch das  sie eingeruckt wurden, stets in der Bahn des  Antriebsrades der nächsthöheren Ordnung,  so dass der Schaltzahn 228 des betreffenden       Antriebsrades    durch die eingerückte Zehner  schaltklinke     bezw.    deren Anlauffläche 295'  wieder für die Dauer einer Schaltung gekup  pelt wird. Hierdurch erhält das mit dem Rad  <B>182</B>     bezw.    dessen Zwischenrad 226 in Ein  griff stehende Zählrad eine Mehrbewegung  von einer Teilung.

   Die Welle 201 ist mit  ihrem Rad 205 und dem Rad<B>191</B> kraft  schlüssig mit der Hohlwelle 175 verbunden,  so dass nach erfolgter Zehnerschaltung die  Nocken<B>2907</B> der Welle 201 die     Zehnersehalt-          klinken    in die in     Fig.    1 gezeichnete Lage  wieder zurückbringen, indem sie gegen die  Nasen 313 treffen. In dieser Lage werden  die     Zehnersehaltklinken    gehalten, indem die       federbeeinflussten    Kugeln<B>297</B> den obern Teil  der     Zehnerschaltklinken    gegen die Achse 296  drücken. Die Wirkungsweise der beschriebe  nen Teile ist bei Addition genau die gleiche,  lediglich dass statt der Zählräder 183 die  Räder 184 mit den Zwischenrädern 226 in  Eingriff kommen.  



  <I>Sperren der</I>     Antriebszahnräder   <I>182 und der</I>  <I>Zäh</I>     lräder.     



  Auf der Achse 296     (Fig.    11) sind Sperr  klinken 304 für die Antriebsräder 182 vor  gesehen. Sie sind lose auf dieser Achse ge  lagert, und ihr seitlicher Abstand wird durch  Schlitze der Traverse 3l)5 bestimmt, die von  den     Seitenwänden        17(--)    und 171 getragen  wird. Der obere Teil der Sperrklinken 304  ist ebenfalls dachförmig ausgebildet und    arbeitet mit den     federbeeinflussten    Kugeln  306 zusammen, die mit ihren Federn 307 in  Bohrungen der Traverse 305 untergebracht  sind. Diese Bohrungen sind oben durch ein  Blech 308 abgedeckt, das die Federn und  Kugeln gegen ein Herausfallen sichert.

   In  der Ruhelage der Maschine     (Fig.    1) befin  den sich die Sperrklinken 304 in Eingriff  mit den Antriebszahnrädern 182 und werden  hier nicht. nur von den federnden Kugeln       306,    sondern auch     kraftschlüssig    durch den  äussern Umfang der     Nockenscheiben    208;  gegen die die Klinken mit ihrem Ansatz 309  anliegen, in Eingriff gehalten. Diese Sper  rung bleibt bei einem Rechengang der Ma  schine so lange     bestehen,    bis die Zählräder  183     bezw.    184 durch die Kurvenscheiben  179 und 18(l in Eingriff mit den Zwischen  rädern 226 gebracht sind.

   Da die Welle 201  durch ihr Zahnrad 205 ständig mit dem  Zahnrad 191     bezw.    der Hohlwelle 175 ge  kuppelt ist, dreht sich die Welle 201 wäh  rend der Zeit, in der das Rechenwerk in Ein  griff mit seinen Antriebsrädern gebracht  wird, in Pfeilrichtung     (Fig.    1). Sobald der  volle Umfang der     Nockenscheiben    208, d. h.  deren Kante 310 dabei den Ansatz 309 der  Sperrklinken 3(l4 freigegeben hat, kann die  Bewegung der Antriebsräder 182 einsetzen.

    Sowie dies stattfindet, werden die betreffen  den Räder durch ihre Zahnflanken ihre  Sperrklinken 304 selbst hochwerfen, so dass  deren dachförmige Oberkanten von den     fe-          derbeeinflussten    Kugeln 306 in der ausge  rückten Stellung festgehalten werden, wo  bei der Ansatz 309 dieser ausgerückten Klin  ken auf den verjüngten Teil     bezw.    den klei  nen Radius der     Nockenscheiben    208 zu lie  gen kommt. Die Sperrklinken 304 können  von der Kante 310 bis zu dem Zahn 310'  ausgerückt bleiben, das entspricht einer Ver  drehung der betreffenden Antriebsräder 182  bis zu neun Zähnen. Alsdann wird durch den  Zahn 3111' die zugehörige Sperrklinke 304  wieder eingerückt.

   Die Lücke zwischen dem       Zahn    310' und der     Kante    310"     (Fig.    1) ist  vorgesehen für eine eventuell stattfindende  Zehnerschaltung, in der die jeweilige Sperr-      klinke 304 wieder geöffnet wird. In einem  solchen Falle wird die Klinke nach erfolg  ter Zehnerschaltung durch die Kante 310"  wieder     eingerückt.     



  Die Zählräder<B>183</B> und 184 werden in  ausgerückter Stellung durch eine     federbeein-          flusste    Schiene 311 gegen Verdrehung gesi  chert. Die Schiene 3l.1 ist an ihren beiden  Enden durchbohrt zur Aufnahme je einer       Torsionsfeder    313     (Fig.    1), die um die Stifte  314 der Seitenwände 241 und 242 gewickelt  sind und deren kurze Enden auf der Unter  seite der Traverse 243 des     Rechenwerkrah-          mens    ruhen. Die Federn 313 drücken die  Schiene 311 in die Zahnlücken der Räder  183.

   Die Schiene 311 wird in drei verschie  denen Stellungen des Rechenwerkes ausge  rückt, und zwar in Additionsstellung da  durch,     da.ss    sie mit ihren beiden Enden gegen  die festen Kanten 315 von Schlitzen     (Fig.    22)  der Wangen 233 und 234 des     Zählwerk.schlit-          tens    stösst, in     Subtrali#tionsstellung    dadurch,  dass ihre Enden gegen die Kanten 316 der  selben Schlitze stossen und beim     Ineingriff-          bringen    der Zählräder 184 mit den Zahnstan  gen 218 durch Auftreffen ihrer Enden auf  den untern Teil 317 dieser Schlitze.

   Durch  das Auftreffen der Sperrschiene 311 wird  diese zurückgehalten, während die Zählräder  bei ihrer jeweiligen Einschaltung in ihre  Antriebsorgane sich so weit von der Sperr  schiene entfernen, dass ihre Zähne von der  Sperrschiene 311 freikommen.  



       Umdrehungszählwerk.     Der     Zählwerksschlitten    233, 234 und 237  enthält ausser dem Rechenwerk das Um  drehungszählwerk     214-,    dessen Zählräder  214 auf einer Achse 318 lose aufgereiht sind       (Fig.    22, 23), die von den beiden schwingend  auf den in den Wangen 233 und 234 sitzen  den Ansatzschrauben 321 und 322 gelagerten  Hebeln 319 und 320 getragen wird. Die  Welle 318 ist in den Hebelarm<B>319</B> mit  ihrem angedrehten Ende eingenietet, wäh  rend das andere Ende durch eine in den  Hebel 320 eingenietete Büchse 323 hindurch  geht, mit der sie     verstiftet    ist.

   Zwischen    diese Büchse und das erste Zählrad von links  ist ein Abstandsrohr 324 und zwischen das  erste Zählrad von rechts und den Hebelarm  319 das Abstandsrohr 328 gelegt. Während  das Rechenwerk zwölf Räderpaare enthält,  ist das Umdrehungszählwerk nur achtstellig,  da diese Stellenzahl für das Multiplizieren  und Dividieren praktisch genügt. Die Hebel  319 und 320 werden durch je eine Feder 325  nach oben gezogen, deren anderes Ende an  einem Stift 326 befestigt ist, welche Stifte  in die Wangen 233 und 234 eingenietet sind.  Die obere Lage des Umdrehungszählwerkes  wird durch den untern Teil 327 der Wangen  233 und 234 bestimmt, gegen die die Büchse  323, sowie das Abstandsrohr 328 anschlagen.

    Das Umdrehungszählwerk ist in dem Zähl  werksschlitten beweglich angeordnet, um mit  den Antriebszahnstangen 218 in Eingriff  gebracht werden zu     können.    Dies wird durch  eine     Zusatzbewegung    der Achse 247 ausge  führt, die dann, wie später beschrieben wird,  gegen die senkrechten Arme 329 der Hebel  319 und 320 trifft, und diese entgegen dem  Zuge der Federn 325     verschwenkt.     



  Die Zählräder 214 des Umdrehungszähl  werkes werden durch ein auf der Welle 266       verstiftetes        Ritzel    330 angetrieben     (Fig.    24.  bis 27, 30 bis 32) und die Welle 266 wird  in den hochgebogenen Lagerstellen 332 und  333 einer an den Seitenwänden 170 und<B>171</B>  befestigten Traverse 331 geführt. Auf ihrem  rechten, verlängerten Ende sind das Antriebs  rad 335 und das Sperrad 336     verstiftet.    Ne  ben der Lagerstelle 332 befindet sich die lose  auf der Welle 266 gelagerte     Rastenscheibe     263, die mit dem linken seitlichen Arm 337  eines Teils 338 verbunden ist, der mit     seinem     rechten Arm 339 ebenfalls auf dem Ende der  Welle 266 gelagert ist.

   Die seitliche Lage  dieses Teils,     sowie    der     Rastenscheibe   <B>263</B>  wird durch die auf der Welle     verstifteten     Räder 335 und 336 bestimmt. Die Traverse  331 ist     U-förmig    gebogen und trägt an     ihrem     obern waagrechten Schenkel eine nach unten  reichende Leiste 340     (Fig.    32), durch die die  Zählräder 214 gesperrt werden. In     Fig.    2<B>5</B>  befindet sich. der     Zählwerksschlitten        in        seiner         Ruhelage.

   Die Sperrleiste 340     bezw.    der  obere Schenkel der Traverse<B>331</B> ist mit  einem Einschnitt versehen, durch den das       Ritzel    330 reicht, das in dieser Stellung des       Zählwerksschlittens    in Eingriff mit dem  ersten Zählrad 214 von rechts steht. Das  linke Ende der Sperrleiste 340 reicht dabei  his in das erste Zählrad von links, während  das rechte Ende so lang ist, dass es, wenn  dieses erste Zählrad von links sich in Ar  beitsstellung mit dem     Ritzel    330 befindet,  alle rechts von ihm liegenden Zählräder  sperrt.

   Hierdurch wird erreicht, dass in jeder  Stellung des     Zählwerksschlittens    alle Zähl  räder 214, mit Ausnahme desjenigen, das ge  rade in Eingriff mit dem     Antriebsritzel    330  steht. durch die Leiste 340 gesperrt werden.  



  Der Antrieb der Welle 266 erfolgt durch  die Pleuelstange 341.     (Fig.    26, 27), die durch  die Ansatzschraube 213     (Fig.    18) mit der  Welle 201 verbunden ist. Diese Ansatz  schraube ist. exzentrisch auf der Welle     ar      geordnet und dient daher als Kurbelzapfen  für die Pleuelstange 341, in deren anderes  Ende ein     Schaltzahn    343 eingenietet ist, der  mit dem Antriebsrad 335 zusammenarbeitet.  In der in     Fig.    26 dargestellten Lage wird  die Pleuelstange 341 an ihrem freien Ende  durch den     hochstehenden    Schenkel 344 des  Teils 338 gestützt, wodurch erreicht wird.

    dass während eines Maschinenganges das  Antriebsrad 335     bezw.    die Welle 266 im  entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers in  bezug auf     Fig.    26 verdreht wird: Die Pleuel  stange 341 liegt durch ihr Eigengewicht auf  dem Schenkel 344, sie kann auch gegen ein  Herabfallen durch eine leichte Feder unter  stützt werden. Ihre seitliche Führung erhält  die Pleuelstange durch den Schlitz 345 des  andern hochstehenden Schenkels 346 des  Teils 338     (Fig.    30, 32).  



  Das Umdrehungszählwerk wird in der  hier gezeigten     Maschine    in der gleichen  Weise verwendet wie bei den meisten Vier  spezies-Rechenmaschinen und dient dazu.  Multiplikationen und Divisionen ausführen  zu können. Beim Multiplizieren wird der       Multiplikant    in das     Umdrehungszählwerk       gebracht und die Zählräder nacheinander,  beginnend von der höchsten Stelle des Mul  tiplikanden, durch das     Ritzel    330 auf Null  gestellt, wodurch das Rechenwerk in jeder       Dezimalstelle    den durch die Stangen 218,  219 eingestellten Multiplikator so viel mal  addiert, als es den einzelnen Ziffern des Mul  tiplikanden im Umdrehungszählwerk ent  spricht.

   Beim Dividieren arbeitet das Um  drehungszählwerk entgegengesetzt insofern,  als seine Zählräder 214 nacheinander (von  rechts nach links) um so viel Zähne verdreht  werden, als der Divisor im Dividend enthal  ten ist, wobei der Dividend sich im Rechen  werk     183a',        184w    befindet und der Divisor  auf den Stangen 218, 219 eingestellt ist. In       Fig.    26 sind die Teile dargestellt, um eine  Multiplikation mit der Maschine durchfüh  ren zu können, die mit Bezug auf den An  trieb des Umdrehungszählwerkes dadurch  bestimmt wird, dass die Pleuelstange 341 auf  dem Schenkel 344 liegt.

   Wird nun ein Ma  schinengang ausgelöst, so dreht sich das Rad  205     bezw.    die Welle 201 in Pfeilrichtung,  und die Schraube 213 bewegt die Pleuel  stange nach     unten,    wodurch sie soweit ge  neigt wird, dass der     Schaltzahn    343 in die  Bahn des obersten Zahnes des Rades 335       frommt    und dieses um eine Teilung weiter  bewegt, so dass die Welle 266 im     entgegen-          gesetzten    Sinne des Uhrzeigers gedreht wird.

    Nachdem die Welle 201 eine halbe Umdre  hung vollendet hat und die Schraube nun  den obern Halbkreis beschreibt, wird hier  durch die Pleuelstange 341 gehoben, so dass  der Schaltzahn 343 frei zurückgehen kann,  ohne hierbei das Antriebsrad 335     bezw.    des  sen oberen Zahn zu berühren. Es wird mit  hin bei jeder Umdrehung der Welle 201 das  Antriebsrad 335 um einen Zahn weiterge  schaltet, und zwar so lange, bis die Null  stellung desjenigen Zählrades 214 erreicht  ist, das mit dem     Ritzel    330 gerade in Ein  griff steht. Hierauf wird in später zu be  schreibender Weise die Schaltung des Zähl  werksschlittens     betätigt,    so dass dieser sich  um eine Stelle     weiter    nach links bewegt.  



  Beim     Dividieren        arbeitet    der     Antrieb    für      das Umdrehungszählwerk umgekehrt und  dies wird erreicht dadurch, dass beim Um  schalten des Rechenwerkes auf Subtraktion  durch die     Rastenscheibe    263 auch der mit  ihr fest verbundene Teil 338 umgeschaltet  wird, so dass er die in     Fig.    28 gezeigte Stel  lung einnimmt, in der die Pleuelstange 341  nicht mehr von dem Schenkel 344 getragen  wird, sondern auf dem Grunde des Schlitzes  345 des Schenkels 346 aufliegt. Wenn nun  ein Maschinenspiel einsetzt, so wird durch  die Umdrehung der Welle 201 in Pfeilrich  tung die Schraube 213 sich vorerst wie  der senken und dadurch das freie. Ende der  Pleuelstange 341 heben.

   Der Schaltzahn 343  der Pleuelstange bewegt sich dabei frei über  den obersten Zahn des Rades 335, und nach  dem die erste halbe Umdrehung der Welle  201 vollendet ist und die     Schraube    wieder  hochsteigt, wird hierdurch das freie Ende  der Pleuelstange gesenkt, so dass nunmehr  der Schaltzahn 343 in die Bahn des oben  stehenden Zahnes des Rades 335 tritt und  diesen zurückstösst, so dass die Welle 266  um eine Teilung im Sinne des Uhrzeigers  verdreht wird.  



  In der Ruhelage der     Maschine    ist erfor  derlich, die Welle 266     bezw.    das Antriebs  ritzel 330 zu sperren,     damiii@    der Zählwerks  schlitten unbehindert seitlich bewegt werden  kann. Diese Sperrung wird     bewerkstelligt     durch das auf der Welle 266     aufgekeilte          bezw.        verstiftete    Sperrad 336, in dessen  Zahnlücken sich der umgebogene, mit einer  dachförmigen Endfläche versehene Lappen  347     (Fig.    24, 25) hineinlegt, der sich am  obern Ende eines Hebels 248 befindet, der  mit dem Hebel 257 (256) fest verbunden ist.

    Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass bei Be  tätigung des Hebels 257 durch die     Kurve     der Scheibe 179 der umgebogene     Lappen    347  in und ausser Eingriff mit dem Sperrad 336  gebracht wird, und dass in Ruhelage der Ma  schine das Sperrad stets blockiert ist. Der  Hebel 348 besitzt einen zweiten Arm, des  sen oberer Teil 349 ebenfalls dachförmig  ausgebildet ist und mit der     Verzahnung    238  des     Zählwerksschlittens    zusammenarbeitet.    <I>Einstellung des</I>     Zählwerksschlittens.     



  In der in     Fig.    25 gezeichneten Lage be  findet sich der     Zählwerksschlitten    in Ruhe  stellung, in der seine linke Wange 234 durch  die Feder 351 gegen den Abstandsring 352  gezogen wird, der auf der Achse<B>231</B> sitzt.  Das eine Ende der Feder 351 ist durch den  Bolzen 353 an der Sperrklinke 240 befestigt  und ihr anderes Ende durch den Bolzen 354  an der Schiene 237 des     Zählwerksschlittens.     Beim Multiplizieren und Dividieren ist es  erforderlich, den     Zählwerksschlitten    ganz  nach rechts zu bewegen. Dies     wird    durch  den Winkelhebel 355,     356'bewerkstelligt,    der  auf dem Bolzen 357 schwingend gelagert ist       (Fig.    33 bis 36).

   Dieser Bolzen ist in einem       umgebogenen    Lappen 358 der     Gestellwand     82 eingenietet     (Fig.    52). Mit dem kurzen  Hebelarm 356 ist durch die Schraube 359  eine Stossstange 360 gelenkig verbunden, die  mit dem Stift 361 des auf der Welle 77     auf-          gekeilten    Hebels 362 zusammenarbeitet. Auf  der in die Wand 82 geschraubten Ansatz  schraube 363 ist     ein    Winkelhebel 364 dreh  bar gelagert, der     sattelförmig    gebogen ist,  um eine breite Lagerung zu erhalten. Der  senkrechte Schenkel 365 des Sattels liegt  gegen     die    Seitenwand 82 und der Winkel  hebel 364 selbst gegen den Schraubenkopf.

         In    den Zwischenraum des Sattels reicht ein  mit drei     Stufen    versehener Lenker 366, des  sen oberes Ende durch die Ansatzschraube  367     gelenkig        mit    der Stange 364 verbunden  ist. Der Lenker 366 wird durch seinen  Schlitz 368 auf dem in den     obern    Arm des  Hebels 364 genieteten Stift 369 geführt, und  es ist eine Feder 370 vorgesehen, die das  Bestreben hat, den Lenker stets gegen den  Schaft der     Ansatzschraube    363 zu halten.

    Das andere Ende der Feder 370 ist an einem  ortsfesten, im     untern    Teil der Maschine an  geordneten Stift 371 aasgelenkt, wodurch die  Feder bestrebt ist, den Lenker 366 auch nach       unten    herunterzuziehen.  



  Der Winkelhebel 364 besitzt einen um  gebogenen Lappen 372, der mit dem Haupt  steuerhebel 294 zusammenarbeitet und dazu  dient, den Lenker 366 auf     eine    der drei Stu-           fen    373, 374 oder 375     einzustellen.    In     Fig.     50 ruht der Lenker 366 mit der Stufe 373  auf der Ansatzschraube 363 und hält da  durch die Stange 360 so hoch, dass ihre Kante  360' aus der Bahn des Stiftes 361 liegt.

   Wie  bereits beschrieben, erfährt die Welle 7 7  während eines Maschinenspiels     eine    Verdre  hung von ungefähr 90 Grad und wieder     züi-          rück.    In     Fig.    50 befindet sich die Welle       bezw.    der Stift 361 in Ruhelage. Wird nun  ein Maschinenspiel ausgelöst und die Welle  77 in Pfeilrichtung verdreht, so wird die  Stange 360 durch den Stift 361 nicht beein  flusst.     Fig.    50 stellt die Lage der Stange  360 dar, die diese einnimmt, wenn die Ma  schine in Ruhestellung ist oder wenn mit  dem Rechenwerk der Maschine addiert oder  subtrahiert wird.  



  Wenn die Stufe 373 des Lenkers 366 auf  der Ansatzschraube 363 bei Ruhelage der  Maschine aufliegt, so wird der Lenker 366,  um eine Multiplikation oder Division mit  der Maschine auszuführen, durch den Win  kelhebel 364 so verstellt, dass er durch die  Feder 370 auf die Stufe 375 heruntergezo  gen wird     (Fig.    33). Die Verstellung des  Winkelhebels 364 geschieht dabei durch den       Hauptsteuerhebel    294. was später beschrie  ben wird.

   Durch das Senken des     Lenkers     366 hat sich die Stange 360 mit ihrem     vor-          dern    Ende vor den Stift 361 gelegt und wird  nun beim Verdrehen der Welle 77 zurück  gedrängt, wodurch unter     Vermittlung    des  Winkelhebels 355. 356 der     Zählwerksschlit-          ten    ganz nach rechts verschoben wird, da der  Arm 355 gegen die linke Kante der Schiene  237, die die Längswand des Schlittens bil  det, drückt. In     Fig.    33 ist die Stellung  gezeigt, in der die Stange 360 am weitesten  zurückgedrückt ist und der Stift 361 gerade  die untere Kante 360' freigeben will.

   Die       federbeeinflusste    Sperrklinke 240     befindet     sich dann etwas vor dem letzten Schaltzahn  239, und sobald der Stift 361 bei Weiter  verdrehung der Welle 77 die Stange 360  freigibt, wird der     Zählwerksschlitten    durch  seine Feder 351 wieder etwas zurückgezogen,  bis der erste     SchaItzabn    359 von links auf    die Sperrklinke 240 auftrifft. Jetzt setzt das  eigentliche Rechnen der Maschine und das  selbsttätige Zurückschalten des Zählwerks  schlittens in seine Ruhelage ein. Bei dem  Zurückschalten des     Zählwerksschlittens    ge  ben auch die Mittel, durch die der Winkel  hebel 364 eingestellt wurde, diesen wieder  frei, so dass er durch den Zug der Feder 370  wieder in seine Ruhelage zurückgezogen  wird.

   Diese Feder hatte bereits die Stange  360 nach der Freigabe durch den Stift 361  in ihre linke Endstellung zurückgezogen.  Wenn nun die Welle 77 ebenfalls in Ruhe  lage     zurückgeht,    trifft der Stift 361 auf die  untere Kante der Stange 360 und hebt diese  so hoch, dass der Lenker 366 wieder mit sei  ner     untersten    Stufe 373 auf die Ansatz  schraube 363 zu ruhen kommt.  



  In     Fig.    35 befindet sich der Lenker mit  seiner zweiten Stufe 374 auf der Ansatz  schraube 363. Diese     Einstellung    wird durch  ein entsprechendes     Verschwenken    des Win  kelhebels 364 durch den     Ilauptsteuerhebel     294 erzielt, kann aber auch durch Mittel er  folgen, die während des Summendruckens  die Einstellung selbsttätig vornehmen, was  ebenfalls später beschrieben wird. Die Ein  stellung     ist    notwendig, um     Resultate    mit  Bezug auf ihre     Kommastellung    richtig     ab-          drucken    zu können.

   Im vorliegenden Falle  ist die     Einrichtung    so getroffen, dass durch  die     in        Fig.    35     gezeigte        Einstellung    der     Zähl-          werksschlitten    beim Resultatdruck derselbe  um zwei Stellen nach     rechts    verschoben wird.

    um     ein        Resultat    mit zwei Stellen hinter dem  Komma zu     erhalten.    Die Einrichtung kann  natürlich auch so     getroffen    werden dadurch,  dass beispielsweise die     Stufe    374 verschieb  bar gemacht wird oder eine besondere Stufe  vorgesehen     wird,    dass auch     Resultate    mit  grösserer Stellenzahl hinter dem Komma ge  druckt werden können.     In    solchen Fällen  würde der     Zählwerksschlitten    beim Resultat  drucken um eine entsprechend grössere  Strecke nach     rechts    bewegt werden.

       Fig.    35  und 36 zeigen die beschriebenen Teile in der       Stellung,    in der die Stange 360 durch den  Stift 361 so weit     zurückgedrückt        ist,    dass      der     Zählwerksschlitten    um reichlich zwei  Teilungen nach rechts bewegt wurde. Bei  Weiterverdrehung der Welle 77 wird der  Stift 361 die Stange 360 sofort freigeben  und der     Zählwerksschlitten    durch die Feder  351 zurückspringen, bis der zweite Schalt  zahn 239 auf die Sperrklinke 240 auftrifft.

    Nach erfolgtem Abdruck des Resultates wird  durch später zu beschreibende     Mittel    die  Klinke 240 ausgerückt, so dass der     Uhl-          werksschlitten    in seine Ruhelage zurück  springt. Die Stange 360 wurde, nachdem der  Stift 361 sie freigegeben hat, bereits durch  die Feder 370 wieder in ihre linke Endlage  zurückgezogen, und wenn nun die Welle 77  sich wieder in ihre     Endlage    bewegt, so trifft  der Stift 361 wieder unter die Unterkante  der Stange 360 und hebt diese so hoch, dass  der Lenker 366 mit seiner untersten Stufe  373 wieder auf die Schraube 363 zu ruhen  kommt. Alle Teile befinden sich dann wie  der in ihrer Ausgangsstellung.  



       Selbsttätiges        Zurückschalten   <I>des</I>     Zählwerks-          schlittens   <I>bei Division (allgemein).</I>  Bevor auf die Mittel für das selbsttätige  Zurückschalten des     Zählwerksschlittens    wäh  rend der Multiplikation und Division ein  gegangen wird, soll anhand eines Zahlen  beispiels     (Fig.    73) und der schematischen  Darstellungen A bis J die Schlittenverschie  bung bei Division dem Prinzip nach erläu  tert werden. Bei A befindet sich der Zähl  werksschlitten zunächst in Ruhelage, das  heisst seine Zahnräder 183, 184 stehen den  Zahnrädern 182     bezw.    den Zwischenrädern  226 gegenüber.

   Um 374,19 durch 1,23 zu  dividieren, wird zuerst der Dividend 374,19  durch die Zifferntasten eingesetzt und die  Operationstaste 3 (Divisionstaste) gedrückt,  worauf der Dividend während des Maschi  nenganges zum Abdruck gelangt. Durch das  Drücken der Operationstaste 3 werden     aber     auch die Steuerorgane (355 bis 375) veran  lasst, den     Zählwerksschlitten    um zwei Stellen  nach rechts zu führen. Jetzt werden die  Zählräder 183 und 184 in Eingriff mit ihren  Antriebsorganen gebracht und der Dividend    374,19 in das Rechenwerk aufgenommen,  und zwar beginnend mit der     dritten    Stelle  von rechts (siehe A). Darauf     wird    der Divi  sor<B>1,23</B> getastet und die Operationstaste 1  (Summentaste) betätigt.

   Hierdurch wird die  Maschine wieder in Gang gesetzt und der  Divisor gedruckt, sowie die     Steuerung    des       Zählwerksschlittens    so beeinflusst, dass dieser  seine äusserste rechte Lage einnimmt (siehe  B). Da das Rechenwerk zwölfstellig ist, der       Zählwerksschlitten    aber um sieben Stellen  nach rechts verschoben wurde, verbleiben für  den Divisor fünf Stellen, denn nur die fünf  ersten Stellen des Rechenwerkes stehen den       Antriebsorganen    gegenüber.  



  Es muss hier darauf     hingewiesen    werden,  dass durch die Betätigung der Taste 1 die  Maschine in Gang gesetzt wird und so lange  läuft, bis die Aufgabe vollkommen ausge  rechnet     und    gedruckt ist. Der     eingesetzte          Dividend    wird von rechts nach links schritt  weise von Dezimalstelle zu Dezimalstelle  unter den Divisor gebracht und solange die  sem eine kleinere Zahl, als er selbst ist, ge  genübersteht, wird der     Zählwerksschlitten,     wie bei     Rechenmaschinen    mit automatischer  Division allgemein bekannt ist,     schrittweise     weitergeschaltet, bis dem Divisor     eine    grö  ssere Zahl gegenübersteht.

   Das     schrittweise     Schalten des     Zählwerksschlittens        wird    be  kanntlich dabei durch die     Zehnerschaltklin-          ken    des Rechenwerkes gesteuert, ebenfalls  das erforderliche Umschalten des Rechen  werkes. Solange die dem Divisor gegenüber  stehende Zahl kleiner ist als der Divisor  selbst, versucht die Maschine,<B>1,23</B> zu sub  trahieren.

   Da diese Ziffer aber nicht in der  ihr gegenüberstehenden Zahl enthalten ist,  veranlasst die stattgefundene Zehnerschal  tung     eine    Umschaltung des Rechenwerkes  auf Addition, und die Zahl. 1,23 wird wieder  addiert, wodurch die     Zehnerschaltklinken     wieder zur Arbeit gelangen und eine Um  schaltung auf Subtraktion und     gleichzeitige     Weiterschaltung des Rechenwerkes     bezw.    des       Zählwerksschlittens    um eine Stelle nach  links hervorrufen. Diese an sich bekannte      Arbeitsweise erfolgt bei<I>B, C</I> und<I>D.</I> Bei  E steht dem Divisor die Zahl 374 gegenüber,  und die Maschine beginnt zu subtrahieren,  bis die dem Divisor gegenüberstehende Zahl  wieder kleiner ist als der Divisor selbst.

    <B>1,23</B> ist in 374 dreimal enthalten, und es  verbleibt im     Rechenwerk    nach dieser drei  maligen Subtraktion die Ziffer 5 dem Divi  sor gegenüber. Der Versuch, 1,23 hiervon zu  subtrahieren, zieht wieder die soeben be  schriebene selbsttätige     Zählwerksumstellung     auf Addition und wieder zurück unter  gleichzeitiger Schaltung des     Zählwerksschlit-          tens    nach sich. Es sei noch bemerkt, dass  der Antrieb des Umdrehungszählwerkes stets  im Sinne der jeweiligen     Stellung    des Re  chenwerkes erfolgt.

   Das jeweils in Arbeits  stellung befindliche     Umdrehungszählrad    214  wird mithin beim Subtrahieren in die eine  und bei Addieren in die andere Richtung  verdreht, so dass es, wenn nur je eine der  beiden Bewegungen ausgeführt wird, hierauf  wieder seine Nullage einnimmt. Bei F,  wurde das betreffende     Umdrehungszählrad     im ganzen um vier Zähne verdreht. Da je  doch der letzte Subtraktionsgang lediglich  ein Versuch war und durch einen Additions  gang des Rechenwerkes korrigiert wurde.  wurde auch das     Umdrehungszählrad    wieder  um eins zurückgedreht, so dass es nun die  Ziffer 3 enthält.

   Durch die Weiterbewe  gung des Schlittens befindet sich bei F jetzt  die Zahl 51 dem Divisor gegenüber, und es  erfolgt das gleiche Spiel: Subtraktionsver  such,     Korrigieren    dieser Subtraktion durch  Addition und wiederum Umschalten des Re  chenwerkes auf Subtraktion unter gleichzei  tigem     Weiterschalten    des     Zählwerksschlit-          tens.    Das Umdrehungszählwerk enthält dann  die Ziffer 30. Bei G steht dem Divisor die  Zahl 519 gegenüber, in der er viermal ent  halten ist, so dass die Maschine fünf Sub  traktionen mit 1,23 ausführt, die letztere  aber wieder durch Addition korrigiert, so  dass das Umdrehungszählwerk nunmehr die  Zahl 304 aufweist.

   Bei dem     Wiederumschal-          ten    auf Subtraktion erfolgt die Weiterbewe  gung des     Zählwerksschlittens,    so dass bei H    die Zahl 270 dem Divisor gegenüber steht,  aus der dieser dreimal subtrahiert wird. Da  der Divisor jedoch nur zweimal     hierin    ent  halten ist, erfolgt wieder die bekannte Kor  rektur, so dass das Umdrehungszählwerk nun  mehr 3042 aufweist. Der in den dem Divi  sor gegenüberstehenden Stellen verbleibende       Rest    24 wird durch die Weiterbewegung des       Zählwerksschlittens    um das Zehnfache er  höht (siehe J), und das Subtrahieren setzt  wieder ein.

   Der Divisor wird von 240 zwei  mal subtrahiert, jedoch der zweite Subtrak  tionsgang muss wieder korrigiert werden, so  dass das Umdrehungszählwerk als Quotient  jetzt 30421 enthält. Der     Zählwerksschlitten     ist bei J in seiner linken Endstellung ange  langt, und in dieser verursacht das Umschal  ten des Rechenwerkes auf Addition und wie  der zurück auf Subtraktion die Ausschal  tung des Rechenvorganges der Maschine.  



  Die Maschine ist, wie später beschrieben  wird, mit einer selbsttätigen Steuerung aus  gerüstet, die das Druckwerk veranlasst, so  fort nach beendigtem Rechenvorgang das  Resultat selbsttätig zum Abdruck zu brin  gen. Das     Resultat        bezw.    der Quotient ist im  vorliegenden Falle 304,21 mit dem im Zähl  werk verbliebenen Rest 1,17. Die Steuerung  des Druckwerkes ist so eingerichtet, dass zu  erst der Rest gedruckt wird, jedoch nicht in  seiner vollen Stellenzahl, sondern mit um  zwei Stellen nach rechts verschobenem Zähl  werksschlitten wie bei A, so dass als Rest  nur die Ziffer 1 zum Abdruck gelangt und  gleich im Anschluss hieran, wobei der Zähl  werksschlitten in seine linke Endstellung  zurückgeht, der volle, im Umdrehungszähl  werk enthaltene Quotient 304,21.  



  Es ist ersichtlich, dass bei dem selbsttäti  gen Abdrucken des Restes durch die Ver  schiebung des     Zählwerksschlittens    um zwei  Stellen nach rechts die zwei letzten Stellen  der sich ergebenden vier Stellen hinter dem  Komma in Fortfall kommen, da in dieser       Stellung    des     Zählwerksschlittens    diesen bei  den Stellen keine Typenträger zur Verfü  gung stehen. Die beiden Stellen werden  lediglich durch zwei besondere     Zahnstangen              218,    219 während des Abdruckens des Re  stes auf Null gestellt.

   Wenn die Maschine  eingerichtet wird, statt mit zwei mit drei  Stellen hinter dem Komma zu rechnen, bei  spielsweise bei Meter- und kg-Rechnung,  deren Multiplikationen sechs Dezimalstellen  ergeben, wird der     Zählwerksschlitten    nicht  um zwei, sondern um drei Stellen nach  rechts bewegt, und es sind dann auch statt  zwei zusätzlichen Zahnstangen deren drei  vorgesehen, um die überschüssigen Stellen  des Restes, der sich bei Division ergeben  sollte, auf Null zu stellen.  



       Hauptsteuerhebel        294   <I>für die</I>     Einstellung     <I>der</I>     Operationen.     



  Es wurde im vorgehenden der Haupt  steuerhebel 294 mehrfach erwähnt, der mit  einem     segmentförmigen    Hebel 376 gelenkig  verbunden ist     (Fig.    46 bis 49). Letzterer  ist auf der Welle 377     aufgekeilt,    die zwi  schen den     Gestellwänden    14 und 15 der Ta  statur drehbar angeordnet ist.

   Auf dem an  dern Ende der Welle ist ein Hebel 378       (Fig.    2)     verstiftet,    und zwischen diesen bei  den Hebeln 376 und 378 eine durchgehende  Schiene 1028     (Fig.    96) gelenkig angeordnet,  die mit den Operationstasten 1 bis 6 zusam  menarbeitet, und zwar derart, dass diese  Schiene, die mit Stufen versehen ist, sich  federnd auf die jeweils gedrückte Opera  tionstaste einstellt, wie später noch näher  beschrieben wird.  



  Durch die genannten Operationstasten  wird stets die Maschine in Gang gesetzt und  der Hebel 376 entriegelt, so dass er sich       bezw.    die mit Stufen versehene Schiene auf  die jeweils gedrückte Operationstaste einstel  len kann.  



  Das     Ingangsetzen    der     Maschine    erfolgt  durch     einen    Hebel 478     (Fig.    1), der mit sei  nen umgebogenen Seitenteilen 479 auf einer  Welle 480 starr     befestigt    ist, die zwischen  den beiden     Gestellwänden    14 und 15 dreh  bar gelagert ist.

   Der Hebel 478 reicht in die       Bahn    sämtlicher     Operationstasten,    durch die  die Maschine in Gang gesetzt werden soll,    so dass diese     ihn    mit ihrem Ansatz 481     ver-          schwenken,        wobei    der Hebel mit seinem aus  Isolierstoff hergestellten Teil 482 den in der  Maschine angeordneten Kontakt 483 für den  Motor schliesst. Hierdurch wird der Motor  sofort in Tätigkeit gesetzt und mit ihm auch  die mit der Welle 136 fest verbundene Welle       l_97        (Fig.    7).

   In     Fig.    46 befindet sich der  Hebel 376 in seiner Ruhelage; er kann bis  in die mit 379' bezeichnete Lage     verschwenkt     werden. Die einzelnen Teilstriche zeigen die  Stellungen, die der Hebel einnehmen wird  bei     Betätigung    der jeweiligen Operations  tasten für Addition, Subtraktion, Division,  Summe und Multiplikation. Der Hebel 294.  der durch den Bolzen 379 mit dem Hebel  376 verbunden ist, ist,     um        eine    breite Lage  rung auf diesem Bolzen zu haben, sattelför  mig umgebogen und wird gegen     Herabrut-          schen    von diesem Bolzen durch einen federn  den Ring 380 gesichert, der in einer Nute  des Bolzens liegt.

   Das linke, plattenartige  Ende des Hebels 294 ist mit einem Schlitz  381 versehen, in den die Welle 197 und die  Rolle 382 hineinragen. Die beiden untern  Langlöcher dieses Teils des Hebels dienen  hauptsächlich dazu, sein Gewicht zu vermin  dern. Durch die Rolle 382 kann dieser breite  Hebelteil auf- und niederbewegt werden, wo  bei er seitlich von an der     Gestellwand    82 be  festigten, hier nicht gezeichneten Teilen ge  führt wird, die gleichzeitig eine Längsbewe  gung des Hebels um die Strecke 379, 379'  zulassen.

   Auf dem Hebel 294 ist ein Schie  ber 383 mit seinen Langlöchern 384, 385 und  386 auf Stiften     bezw.        Ansatzschrauben    glei  tend gelagert, der eine Kurve 387 enthält,  durch die er auf dem     Hauptsteuerhebel    294  verschoben werden     kann..    Der Hauptsteuer  hebel, sowie der auf ihm     befestigte    Schieber  sind mit Anschlägen versehen, durch die die  zur Steuerung der Maschine erforderlichen  Operationshebel, worauf schon mehrfach hin  gewiesen wurde, betätigt werden.

   In dem  Schlitz 381     befindet    sich ein umgebogener  Lappen 388, der mit dem umgebogenen Ende  eines     Kupplungshebels    199 zusammenarbei  tet, der auf dem Bolzen 389, der in den He-           bel    390 eingenietet ist, drehbar gelagert ist.  Der Hebel 390 ist     mit    einer Nabe lose auf  der Welle<B>197</B> gelagert und     trägt    die Rolle  <B>382,</B> durch die der     Hauptsteuerhebel    294 ge  hoben und gesenkt wird. Das andere, eben  falls umgebogene Ende 391 des Kupplungs  hebels greift in die Zahnlücken des Rades  198, sobald das zuerst erwähnte Ende durch  den Lappen<B>388</B> freigegeben wird.

   Zu die  sem Zwecke ist um den Bolzen 389 eine Tor  sionsfeder (hier nicht     gezeichnet)    gewickelt,  die stets das Bestreben hat, das Ende 391  in Eingriff mit dem     Rade    198 zu bringen.  Aus F     ig.    46 ist ohne weiteres ersichtlich,  dass bei Betätigung einer der Operations  tasten 1 bis 6 die Freigabe des Kupplungs  hebels durch den Lappen 388 sofort erfolgt,  da der Hebel 294 dann infolge des Zuges  einer hier nicht gezeichneten Feder nach  links bewegt wird.

   Da die Welle 197 unmit  telbar mit dem motorischen Antrieb der Ma  schine in Verbindung steht und sich daher  nach Betätigung einer der Operationstasten  sofort in Pfeilrichtung dreht, wird nach     Ein-          drückung    des Endes 391 in das Rad 198 die  Rolle 382 nach oben bewegt, wodurch auch  der     Hauptsteuerhebel    294 gehoben wird       (Fig.    49), der sich sofort wieder senkt, so  bald die Rolle ihre höchste Stellung verlässt  und wieder in ihre Ausgangsstellung     (Fig.     46) zurückgeht.

   Auf einem Bolzen 392 der       Gestellwand    82 ist ein durch die Feder 393  beeinflusster Hebel 396 drehbar gelagert       (Fig.    49), der durch seine von einem orts  festen Bolzen 394 getragene Feder an den  Bolzen 395, der in die Seitenwand 82 genie  tet ist, herangezogen wird, wenn der Hebel  294 sich ausser Ruhelage befindet. Der He  bel 396. der zwischen der Seitenwand 82  und dem nach oben ragenden Teil des He  bels 294 liegt, ist an seinem obern Ende 397  zweimal im Winkel gebogen, so dass dieser  Teil hinter dem Hebel 294 wieder herunter  reicht. Dieser nach unten reichende Teil des  Hebels ist noch einmal umgebogen und bil  det den Lappen 398, der als Anschlag für  das eine Ende des Kupplungshebels 199  dient, wenn der Hebel 294 eine Linksbewe-         gung    ausgeführt hat.

   Durch diesen An  schlag wird das Ende 391 wieder ausgelöst,  so dass die     Rolle    382 dann wieder die in       Fig.    46 gezeichnete Lage einnimmt. Das  linke Ende des     Hauptsteuerhebels    294 ist  dann durch die Rolle 382 und die Welle 197  in seiner Höhenstellung gesichert, da die  Rolle an der untern und die Welle an der  obern     Kante    des Schlitzes 381 anliegen.  



  Der     Hauptsteuerhebel    294 bleibt bis zur  Beendigung der jeweils eingestellten Rechen  aufgabe in seiner Linkslage, und es sind  Mittel, die später beschrieben werden, vor  gesehen, die ihn dann in seine Ruhestellung  zurückführen. Es sei nur noch darauf hin  gewiesen, dass bei diesem Zurückführen in  die Ruhestellung, nachdem der linke Teil des  Hebels 294 gesenkt wurde, sein umgebogener  Lappen 388 gegen den umgebogenen Lappen  398 des Hebels 396 trifft und diesen so weit  zurückdrückt, dass er das zugehörige Ende  des Kupplungshebels 199 freigibt, das denn  von dem Lappen 388     (Fig.    46) wieder ge  halten wird.  



  Der auf dem     Hauptsteuerhebel    294 ange  ordnete Schieber 383 erhält seine Einstel  lung durch einen auf der Ansatzschraube  399 drehbar     gelagerten    Hebel 400     (Fig.    46),  dessen rechtes Ende den Stift 401 trägt, der  in die Kurve 387 des Schiebers hineinreicht,  während das obere Ende des Hebels 400 mit  Rasten versehen ist, in die sich die Rolle 402  eines Hebels 404, durch die Feder 403 be  einflusst, hineinlegt.     Der    Hebel 404 ist auf  der Ansatzschraube 405 drehbar gelagert,  die, wie die Ansatzschraube 399, in den He  bel 294 eingeschraubt ist.

   Der Hebel 400  besitzt zwei umgebogene Lappen 406 und  407, die mit den Ausschnitten einer orts  festen Schiene 408 zusammenarbeiten, die  mit ihren     Füssen    409 und 410 auf der Grund  platte der Maschine befestigt ist. Durch die  Aufwärtsbewegung des Hebels 294 wird  beim Auftreffen des umgebogenen Lappens  406 gegen die Schiene 408 der Schieber 383  auf dem Hebel 294 nach links bewegt, da  der Stift 401 in den     obern    Teil der Kurve  387 tritt, während beim Auftreffen des um-      gebogenen Lappens 407 gegen die Schiene  408 der bewegliche Schieber 383 auf dem  Hebel 294 nach rechts bewegt wird, da  dann der     Stift    401 in den     untern    Teil der  Kurve gleitet.

   Die in     Fig.    46 gezeichnete       Mittellage    erhält der Hebel 400 durch das  gleichzeitige Auftreffen seiner beiden um  gebogenen Lappen 406 und 407 auf der  Schiene 408. Die jeweilige Lage des Hebels  400 wird durch seine Rasten gesichert, in  die sich die Rolle 402 federnd einlegt.  



  Auf dem     Hauptsteuerhebel    294 ist ein  Führungskamm 411     aufgenietet,    dessen  Zahnlücken mit dem     umgebogenen    Lappen  412 der Schiene 408 zusammenarbeiten. Die  Zähne 47.3 sind oben dachförmig, und die  untere Kante des umgebogenen Lappens 412  ist ebenfalls dachförmig gehalten, um leich  ter in die Zahnlücken eingreifen zu können.  Durch den Lappen 412 und die Zahnlücken  des Kammes 411 erhält der Hauptsteuer  hebel 294 bei seiner Aufwärtsbewegung die  genaue Einstellung.  



       Zurückschalten   <I>des</I>     Zählwerlcsschlittens     <I>bei Division.</I>  



       Tim    die selbsttätige Linksschaltung des       Zählwerksschlittens    bei Division zu bewerk  stelligen, ist auf der in den Seitenwänden  170 und 171 gelagerten Welle 232     (Fig.    39,  40) ein Steuerkörper 414 angeordnet, der mit  seinen seitlichen Armen 415 und 416 lose  auf ihr gelagert ist. Zwischen dem Arm 416  und der auf der Welle 232     verstifteten    Kur  venscheibe 255 ist eine Druckfeder 417 an  geordnet, die stets das Bestreben hat, den  Steuerkörper 414 nach links zu bewegen.  Diese     Linksbewegung    wird durch den um  gebogenen Lappen     41.8    des Steuerkörpers be  grenzt, indem dieser gegen die Seitenwand  171 auftrifft.

   Der kurze Arm 415 des Steuer  körpers besitzt einen umgebogenen Lappen  419, der mit dem obern Ende 299 einer Zeh  nerschaltklinke zusammenarbeitet, während  der nach unten ragende längere Arm 416  mit seinem umgebogenen Lappen 420 einen  Winkelhebel 421     (Fig.    37, 38) beeinflusst,  der auf dem festen Bolzen<B>281</B> der Seiten-    wand 171 drehbar gelagert ist.     Das    linke  Ende 422 des Winkelhebels arbeitet mit  einem auf der Hohlwelle 175     verstifteten     Zahn 423     (Fig.    17) zusammen, und es ist  auf dem ortsfesten Stift 424 eine Feder 425  befestigt, durch die der Winkelhebel stets  an den Lappen 420 des Schaltkörpers gezo  gen wird.

   An den Hebelarm 421 ist durch  die Ansatzschraube 426     ein.    mit den Ansät  zen 427, 428 und 429 versehener Teil schwin  gend gelagert, der einen nach oben ragenden  Arm 430 besitzt. An demselben Stift 431  des Winkelhebels 421, 422, an dem die Fe  der 425 aasgelenkt ist, ist     eine    weitere Feder  432     befestigt,    deren anderes Ende an dem  Arm 430 aasgelenkt ist     und    diesen dadurch  stets im entgegengesetzten Sinne des Uhr  zeigers zu     verschwenken    sucht.

   In der in       Fig.    37 gezeigten Stellung wird die     Ver-          schwenkung    durch den Ansatz 427 aufge  halten, der gegen den     obern    Arm 433 einer  Kastenscheibe 434 trifft, die auf der in der  Seitenwand 177.     befestigten    Ansatzschraube  435 drehbar gelagert ist. Die Kastenscheibe  kann zwei verschiedene Stellungen einneh  men,     und    auf einem ortsfesten Bolzen 438  ist ein durch die Feder 439 beeinflusster He  bel 437     schwingend    gelagert, der die Rolle  436     trägt    und die Kastenscheibe mit dieser  Rolle in ihrer jeweiligen Lage sperrt.  



  Der     Steuerkörper    414 würde     in    der in       Fig.    39 gezeichneten Lage durch seinen Lap  pen 419 mit der sechsten     Zehnerschaltklinke     von rechts zusammenarbeiten. Es ist jedoch  ein Lappen 440 vorgesehen, durch den er um  einen     Schritt    nach rechts entgegen der Wir  kung der Feder 417 durch den Zählwerks  schlitten gehalten wird, wenn dieser sich in  seiner äussersten rechten Lage     befindet    (siehe  B des     Zahlenbeispiels        in        Fig.    73), so dass  der Lappen 419 dann mit der     fünften    Zeh  nerschaltklinke von rechts zusammenarbeitet.  



  Bei der     Lösung    der in     Fig.    73 gezeigten  Rechenaufgabe arbeiten die beschriebenen  Teile wie folgt: Es wird der Dividend 374,19  auf den Zifferntasten angeschlagen und die  Divisionstaste 3     niedergediückt,    wodurch die  Maschine in Gang gesetzt     wird.    Durch den           Hauptsteuerhebel    294 wird der Winkelhebel  364 so     verschwenkt,    dass der Lenker 366 die  in     Fig.    35 dargestellte Lage einnimmt, wo  durch der     Zählwerksschlitten    um zwei Stel  len nach rechts befördert wird.

   Gleichzeitig  wurde durch das Auftreffen des Haupt  steuerhebels 294 auf den umgebogenen Lap  pen 292 die Operationsklinke 286     (Fig.    26,  37)     verschwenkt,    wodurch das Rechenwerk  auf Addition eingestellt ist, so dass der Di  vidend additiv im Zählwerk aufgenommen  wird, und zwar beginnend mit der dritten  Stelle von rechts (siehe A). Die     R.asten-          scheibe    434 wurde vermittelst des in ihm  fest eingenieteten Stiftes 441 durch den       Hauptsteuerhebel    294 ebenfalls     verschwenkt,     so dass die Rolle 436 die Scheibe dann in der  andern Rast sichert.

   Der nach oben ragende  Arm 433 hat dabei den Ansatz 427 freige  geben, und die Feder 432 zieht den Hebel  arm 430 nun soweit heran, bis dieser gegen  den Stift 442 trifft, der in den Umschalt  arm<B>273</B>     (Fig.    26 und 28) eingenietet ist.  Hierauf werden der     Hauptsteuerhebel    294,  sowie der Einstellschlitten 18 bis 21 durch  noch zu beschreibende Mittel wieder in ihre  Ruhelage zurückgebracht, wodurch der  Gang der Maschine ebenfalls ausgeschaltet  wird. Nun wird der Divisor auf der Tastatur  angeschlagen und die Operationstaste 1 nie  dergedrückt, die die Maschine wieder in  Gang setzt. Die Schienen 50     bezw.    die Zahn  stangen 218, 219 stellen sich den jeweiligen  Ziffern des eingesetzten Divisors entspre  chend ein.

   Der     Hauptsteuerhebel    294 betä  tigt den Winkelhebel 364, so dass der Lenker  366 die in     Fig.    33 gezeichnete Lage ein  nimmt. wodurch der     Zählwerksschlitten    in  seine äusserste rechte Lage gelangt ist  (siehe B). Ausserdem wurde durch das Auf  treffen des     Hauptsteuerhebels    294 gegen  den Lappen 293 die Operationsklinke 287       verschwenkt        (Fig.    28, 37), so dass das Re  chenwerk auf Subtraktion umgeschaltet  wurde. Jetzt bleibt die Rechenvorrichtung  so lange in Tätigkeit, bis der Zählwerks  schlitten durch schrittweises     Linksschalten     seine Ausgangsstellung wieder erreicht hat.

      Das     Linkssehalten    des     Zählwerksschlittens     erfolgt so lange, als dem Divisor eine klei  nere Zahl, als er selbst darstellt, gegenüber  steht.  



  Durch die     rechte    Endlage des     Zählwerks-          schlittens    wurde der Steuerkörper 414       (Fig.    39) verschoben, so dass er mit der  fünften     Zehnerschaltklinke,    von     rechts    ge  sehen, in Arbeitsgemeinschaft steht.

   Wird  nun     versucht,    den Divisor 1,23 von einer  kleineren Zahl zu subtrahieren, so kommen  bekanntlich alle     Zehnerschaltklinken,    soweit  das Zählwerk nach     links    reicht, zur Betäti  gung und die letzte Klinke, in diesem Falle  die fünfte von rechts,     verschwenkt    dabei mit  ihrem rechten obern Ende 299 durch Auf  treffen desselben auf dem Lappen 419 den  Steuerkörper 414     (Fig.    37), dessen unterer  Lappen 420 den Hebel 421 im Sinne des  Uhrzeigers verdreht, so dass der kurze He  belarm mit seinem Ende 422 in die Bahn  des Zahnes 423 gelangt und von diesem mit  genommen wird bis in die     mit    422' bezeich  nete Lage, wo der Zahn von dem Arm wie  der abrutscht.

   Bei der Einstellung des Re  chenwerkes auf Subtraktion ist der Stift 442       (Fig.    28, 37) in die mit 442' angedeutete  Stellung     gelangt,    wodurch der     Hebelarm    430  durch die Feder 432 soweit verdreht wurde,  dass der     untere    Ansatz 429 in die Bahn des  umgebogenen     Lappens    290 kam.

   Durch das       Verschwenken    des Winkelhebels 421 und  422 unter     Vermittlung    des Zahnes 423 wird  mithin durch Auftreffen des Ansatzes 429  auf den Lappen 290 die Operationsklinke  286     verschwenkt    und das Rechenwerk auf  Addition umgestellt.     Der    Divisor 1,23     wird     mithin wieder addiert, wobei die eben be  tätigten     Zehnerschaltklinken    wieder zur  Wirkung gelangen, und der     Stift    442 den  Arm 430 soweit zurückdrückt, dass der un  tere Ansatz 428 oberhalb des umgebogenen  Lappens 443 zu stehen kommt.

   Durch die  fünfte     Zehnerschaltklinke    von rechts wurde  der     Steuerkörper    414 wieder     verschwenkt     und durch diesen der Winkelhebel 421, 422  wieder in die Bahn des Zahnes 423 gebracht,  so dass bei dem     Verschwenken    durch diesen      Zahn der Ansatz 428 den Lappen 443 nie  derdrückt, der auf den Lappen 291 auftrifft  und die Operationsklinke 287     verschwenkt,     die das Rechenwerk wieder auf Subtraktion  einstellt. Der umgebogene Lappen 443 wird  von einem Hebel 444 getragen, der auf einem  ortsfesten Bolzen 445 in der Maschine dreh  bar angeordnet ist und dessen nach oben  ragender Arm 446 mit dem Arm 447 der  Sperrklinke 240 des     Zählwerksschlittens    zu  sammenarbeitet.

   Die Klinke 240 ist durch  ihre     beiden    mit dem Steg 448 verbundenen  Wangen 449 und 450, die den Bolzen 451  aufnehmen, um diesen Bolzen drehbar zwi  schen den Armen 452 und 453 der Seiten  wand 171 angeordnet, und die Feder 351 hat  stets das Bestreben, das Ende der Klinke  240 in Eingriff mit den Schaltzähnen 239  zu halten     (Fig.    25, 38).  



  Beim Umschalten von Addition auf Sub  traktion und umgekehrt werden die Zähl  räder 183 und 184 durch die Kurvenscheiben  179 und 180 ausser Eingriff mit ihren An  triebsrädern 226 gebracht     (Fig.    24, 25), und  der Sperrarm 348, 349, der mit dem Hebel  256 verbunden ist, bewegt sich in eine der  Zahnlücken der Sperrverzahnung 238, sobald  das Rechenwerk durch die Kurvenscheiben       bezw.    die Rollen 261, 262 in Eingriff mit  den Rädern 226 gebracht wird.

   Das Rechnen  und die Zehnerschaltungen können selbst  verständlich nur, mit eingerücktem Rechen  werk stattfinden, d. h. in der Zeit, in der die  Rollen 261 und 262 sich in den kleinsten  Radien der Kurven     befinden,        bezw.    in der  Zeit, in der der Teil 349 sich in Eingriff  mit der Verzahnung 238 befindet.

   Die Zahn  lücken der Verzahnung 238 sind so breit ge  halten, dass nach Ausrücken der Sperrklinke  240, durch die der     Zählwerksschlitten    bisher  gehalten wurde, dieser durch die Feder 351  um den Bruchteil einer Teilung weiterbewegt  wird, so dass, wenn der Ansatz 428     (Fig.    37,  38) den Lappen 443 wieder freigibt, die  Klinke' 240 in die Zahnlücke des nächsten  Zahnes greift und der     Zählwerksschlitten,     sobald er durch den Teil 349 ganz freige  geben wird, vorspringt, so     dass    dann der    nächste Zahn auf der Sperrklinke 240 auf  trifft.

   Dadurch, dass der Ansatz 428     bezw.     der umgebogene Lappen 443 durch den Bar  unterliegenden Lappen 291 die Operations  klinke 287     verschwenkte,    ist das Rechen  werk     wieder    auf Subtraktion umgeschaltet  worden, und der Divisor 1,23 wird jetzt wie  der subtrahiert, wobei ihm, wie aus C er  sichtlich, nur die Ziffer 3 gegenübersteht.

    Dieses     Maschinenspiel    wiederholt sich bei D  und E, wobei der     Zählwerksschlitten    jedes  mal um eine Stelle nach links geschaltet       wird.    Bei E ist der Divisor dreimal in der  ihm gegenüberstehenden Zahl 374 enthalten,  und erst beim vierten Male setzt das Um  schalten mit Korrigieren, sowie das Weiter  schalten des     Zählwerksschlittens    ein, so dass  bei F dem Divisor die Zahl 51 gegenüber  steht. Die Maschine arbeitet dem Prinzip  nach so weiter, wie anhand des Zahlenbei  spiels bereits erläutert wurde.  



  In welcher Weise das Druckwerk haupt  sächlich beim Abdrucken des Restes und des  Quotienten arbeitet, wird später beschrieben.  Es soll lediglich hier noch auf die verschieb  bare Anordnung des     Steuerkörpers    414 und  den Zweck seiner Verschiebung hingewiesen  werden     (Fig.    37 bis 40).  



  Die Kapazität des Rechenwerkes der  dargestellten Maschine ist fünf Stellen für  den Divisor, zehn Stellen für den Dividen  den und acht Stellen für den     Quotienten.     Wird nun mit einem fünfstelligen     Divisor          gearbeitet    und diesem stehen fünf Stellen  des Dividenden gegenüber, die an sich aber  eine Zahl darstellen, die kleiner ist als der  Divisor selbst, so     wird    beim     Rechnen    der       Zählwerksschlitten    sofort um eine Stelle  weiter nach links geschaltet. In einem sol  chen Falle ist es notwendig, dass der Steuer  körper 414 folgt,     damit    er mit seinem Lap  pen 419 die sechste, statt die fünfte Zehner  schaltklinke erreicht.

   Die sechste Zehner  schaltklinke arbeitet dann     mit    der ersten  linken Stelle des Rechenwerkes     zusammen,     während anderseits     eine        Falschrechnung    ent  stehen würde, wenn das Abfühlen von der      fünften     Zehnerschaltklinke    stattfinden und  die erste linke Stelle des Rechenwerkes da  bei ausser Spiel gelassen würde.  



       Zurückschalten   <I>des</I>     Zählwerksschlittens     <I>bei</I>     Multiplikation.     



  Das selbsttätige Zurückschalten des Zähl  werksschlittens aus seiner rechten Lage ist  beim Multiplizieren insofern wesentlich ein  facher als beim Dividieren, weil dabei das  Umschalten des Rechenwerkes von Addition  auf Subtraktion und umgekehrt wegfällt.  Auf der Welle 350, die in den beiden Schen  keln 332 und 333 der zwischen den Seiten  wänden 170 und 171 befestigten Traverse  331 drehbar gelagert ist     (Fig.    30 und 32),  ist der Schaltzahn 454     verstiftet,    der durch  einen Ausschnitt der Traverse 331 reicht und  durch die Feder 351     (Fig.    25, 43)     unter    Ver  mittlung verschiedener Übertragungsglieder  das Bestreben hat, sich auf die Zählräder 214  des Umdrehungszählwerkes einzustellen.

   In  der in     Fig.    30     gezeigten    Lage wird der  Schaltzahn hier durch die Sperrplatte 455  daran gehindert. Diese ist beweglich mit  ihren Schlitzen auf den Ansatzschrauben 456  und 457 gelagert und wird von der Feder  458 nach links gezogen, wodurch der Ansatz  459 des Schiebers unterhalb des Schaltzah  nes 454 gelangt und diesen aus dem Bereich  der Zählräder 214 hält, so dass der Zähl  werksschlitten ungehindert bewegt werden  kann.  



  Die Zählräder 214 besitzen je einen Null  stellnocken 214'     (Fig.    44, 45). Diese     zahn-          förmigen    Nocken sind die Verbreiterung  eines der Zähne der Ränder 214 und befin  den sich auf der Nabe 214" eines jeden  Rades. Der Nocken ist so breit, dass der  Schaltzahn 454 sich leicht zwischen zwei  Räder auf die jeweilige Nabe 214" legen  kann. Dies geschieht bei denjenigen Rädern,  die eine Zahl enthalten, da ihr Nocken 214'  sonst die in     Fig.    45 dargestellte     Lage    ein  nehmen würde.

   Bekanntlich dienen die Rä  der 214 bei Multiplikation dazu, das Addie  ren des Multiplikanden in den einzelnen  Dezimalstellen des Multiplikators zu steuern,    damit dieser in diesen Dezimalstellen so  häufig addiert wird, wie es der jeweiligen  in der betreffenden Dezimalstelle des Um  drehungszählwerkes enthaltenen Ziffer ent  spricht. Diese Additionen beginnen mit der  ersten Stelle von links der im Umdrehungs  zählwerk enthaltenen Zahl.

   Dadurch, dass     der     Schaltzahn 454 sich auf die Nabe 214" des  betreffenden Rades legen kann, wird durch  die Welle 350 durch noch zu beschreibende  Mittel der     gupplungzahn   <B>1.95</B>     (Fig.    17     und     20) eingerückt und die Hohlwelle 175     bezw.     die Zahnräder 182, die für den Multiplika  tor in Frage kommen, angetrieben.

   Das dann  mit dem Kitzel 330     (Fig.    27) in Eingriff  stehende Zählrad 214, auf dessen Nabe der  Schaltzahn 454     aufliegt,    wird dann     schritt-          weise    in Pfeilrichtung zurückgedreht, bis  sein Zahn 214' gegen den Schaltzahn 454  trifft und diesen in die in     Fig.    45 gezeigte  Lage zurückdrückt. Durch das dadurch her  vorgerufene Verdrehen der Welle 350 wird  der Kupplungszahn 195 wieder ausgeschal  tet und das Rechenwerk kommt zum Still  stand.

   Die Welle 350 bewirkt aber gleich  zeitig ein     Verschwenken    der Sperrklinke 240       (Fig.    38), so dass der     Zählwerksschlitten     nunmehr durch die Feder 351 nach links  gezogen wird, bis der Schaltzahn 454 sich  in die nächste Lücke zwischen zwei Rädern  214 hineinlegt.     Sollten    sich das nächste oder  mehrere der folgenden Zählräder 214 auf  Null befinden, so kann der Schaltzahn 454       natürlicherweise    nicht     versehwenkt    werden,  und der     Zählwerksschlitten    gleitet so lange  nach links, bis sich eine Öffnung für den  Schaltzahn 454 vorfindet.

   Dann beginnt das  selbe Maschinenspiel, der Kupplungszahn  195 wird eingerückt und das Rechnen be  ginnt, bis der Schaltzahn 454 durch den je  weiligen Schaltnocken 214' wieder zurück  gedrückt wird.  



       Schaltschloss   <I>für den</I>     Zählwerksschlitten.     Auf dem linken Ende der Welle 350 ist  ein Hebelarm 460     verstiftet        (Fig.    30, 31),  dessen Bolzen 461 mit dem Hebel 462       (Fig.    41 bis 43) zusammenarbeitet, der auf      dem ortsfesten Bolzen 463 der Seitenwand  171 drehbar gelagert ist. Das     untere    Ende  dieses Hebels umfasst mit seiner Gabel den  Stift 464 eines auf dem Hebel 465 ange  ordneten Schiebers 466, der bei Betätigung  der     ylultiplikationstaste        bezw.    des Haupt  steuerhebels 294 an seinem Anschlag 467  hochgehoben wird.

   Der Schieber 466 ist mit  seinen Langlöchern auf den Ansatzschrau  ben 468 und 469, die in den Hebel 465 ein  geschraubt sind, geführt und     wird    in seiner  jeweiligen Lage durch einen Klinkenhebel  470 gehalten, der ebenfalls auf der Ansatz  schraube 469 drehbar gelagert ist und durch  eine Feder 471 an den in den Schieber genie  teten Stift 472 mit seiner Sperrnase heran  gezogen wird. Durch das Verstellen des  Schiebers 466 nach oben wird der Hebel 462  im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers  verdreht, und sein konzentrischer Arm 473  gibt dann den Bolzen 461 frei     (Fig.    42).  Der Schieber 466 trägt einen Anschlag 474,  der mit dem umgebogenen Lappen 475 der  Klinke 240, 448, 449, 450     (Fig.    37) zusam  menarbeitet.

   In der obern Stellung des Schie  bers 466 tritt der Anschlag 474 in die Bahn  des Lappens 475, wobei dieser durch die  obere schräge Fläche des Anschlages 474 die  Klinke 240, 448, 449, 450     verschwenkt,    so  dass sie die Verzahnung 239 frei gibt. Der  Schieber 466     verschwenkt    durch seinen Stift  464 den Hebel 462, der dadurch den mit der  Welle 350 verbundenen Bolzen 461 frei gibt,  und da nun der umgebogene Lappen 475  durch den Zug der Feder 351 gegen den  Anschlag 474 des Schiebers     .466    drückt, ver  sucht er dadurch, den Hebel 465 zu     ver-          schwenken.    Diese     Verschwenkung        tritt    je  doch nicht ein,

   da der Schaltzahn 454 auf  Welle 350 durch den Ansatz 459 der Sperr  platte 455     (Fig.    30) gesperrt ist, so dass die  obere Kante 476 des Schiebers 466 den Bol  zen 461     bezw.    die Welle 350 nicht     ver-          schwenken    kann.  



  Das Zurückführen des     Zählwerksschlit-          tens    soll hier anhand eines Zahlenbeispiels  nochmals kurz erläutert werden, und zwar  soll 1,23 multipliziert werden mit 403,05.    Die Zahl 1,23 wird auf den Zifferntasten  angeschlagen und die Multiplikationstaste,  d. h. die Operationstaste 2 gedrückt, wo  durch die Zahl bei dem einsetzenden Maschi  nenspiel zum Abdruck kommt und im Um  drehungszählwerk aufgenommen wird. Dann  wird der     Multiplikator    403,05 auf den Zif  ferntasten angeschlagen und die Operations  taste 1 gedrückt, worauf bei dem einsetzen  den Gang der Maschine diese Zahl eben  falls abgedruckt     wird,    während der Zähl  werksschlitten in seine     rechte    äusserste Lage  kommt.

   Die Antriebsschienen 50     bezw.    die  Zahnstangen<B>218,</B> 219 bleiben zur Steuerung  der Kupplung der jeweiligen Antriebsräder  182 für den Rechengang der     Maschine    ste  hen, der durch den Schaltzahn 454 ausgelöst  wird, wenn dieser sich auf die Nabe eines  der Räder 214 legen kann.

   Bei dem Ver  schieben des     Zählwerksschlittens    in seine  Rechtslage wurde der Schaltzahn 454 von  dem Ansatz 459 freigegeben und versucht  jetzt, durch den Zug der     Schlittenfeder   <B>351</B>  sich in Richtung auf die Nabe zu     verschwen-          ken.    Da der     Multiplikant    jedoch nur drei  stellig, das Umdrehungszählwerk aber acht  stellig ist, befinden sich die ersten fünf Räder  214 von links in Nullstellung, so dass der  Schaltzahn 454 nicht einfallen kann.

   Durch  seine Lage aber, die er einnimmt und die in       Fig.45    dargestellt ist, ist unter Vermitt  lung der bereits beschriebenen Übertragungs  teile der Schaltzahn 240 ebenfalls ausgerückt  worden, so dass der     Schlitten    jetzt dem Zuge  der Feder 351 folgt, bis die erste Lücke dem  Schaltzahn 454 gegenüber steht, in die die  ser sofort hineinspringt, und sich auf die  Nabe des     betreffenden    Rades 214 legt. Hier  durch wird sofort der Kupplungszahn 195  eingerückt und das Addieren beginnt.

   Da  das betreffende Zählrad 214, in diesem Falle  das dritte von rechts, jedoch nur die Ziffer  1 enthält, drückt sein Nullnocken den Schalt  zahn 454 sofort wieder zurück, wodurch der  Kupplungszahn 195 wieder gelöst und der       Zählwerksschlitten    freigegeben wird, so  dass er nunmehr um eine Stelle nach links  springt, in die der     Schaltzahn    454 sich hin-      einlegt. Hier wiederholt sich das     Schaltspiel     in gleicher Weise, nur dass das betreffende  Zählrad um zwei Zähne zurückgebracht  wird, bevor es den Schaltzahn 454 betätigt  und dieser nach     Weiterschalten    des Schlit  tens sich auf die Nabe des ersten Zählrades  von rechts legt.

   Dieses Zählrad enthält die  Ziffer 3, der Multiplikator wird mithin drei  mal addiert, bevor der Schaltzahn 454 durch  den Nullnocken wieder hinausgeschwenkt  wird. Da sich der     Zählwerksschlitten    dann  aber bereits in seiner linken Endlage befin  det, wird diese Bewegung des Schaltzahnes       bezw.    der Welle 350 benutzt, unter Vermitt  lung noch zu beschreibender Teile den Re  chengang der Maschine auszuschalten, wor  auf, bevor die Maschine zum Stillstand  kommt, das Produkt 495,7515 in ebenfalls  noch zu beschreibender Weise zum Abdruck  gelangt, wobei die dritte und vierte Stelle  hinter dem Komma. in diesem Falle 15, in  Fortfall kommen. Der Schaltzahn 454 und  die Klinke 240 stellen das eigentliche Sehalt  schloss des     Zählwerksschlittens    dar.  



  <I>Einstellung durch den</I>     Hauptsteuerhebel    294.  Der     Hauptsteuerhebel    294 ist der eigent  liche Haupthebel für die Einstellung der  Operation der verschiedenen Mechanismen  gruppen der Maschine, weil er mit seinen  eigenen Anschlägen und Vorsprüngen, so  wie den Anschlägen und Vorsprüngen des  auf ihm angeordneten Schiebers 383 die ver  schiedenen Hebel einstellt, die zur Auslösung  bestimmter Operationen vorgesehen sind.

    Wie aus     Fig.    46, 48 ersichtlich, kann der       Hauptsteuerhebel    294 durch Betätigung der  Operationstasten sich in Längsrichtung in  fünf verschiedene Stellungen bewegen, durch  die seine Anschläge und die Anschläge seines  Schiebers 383 mit den     Operationshebeln    der  verschiedenen     Mechanismengruppen    der Ma  schine in Arbeitsgemeinschaft gelangen.  



  Angenommen, die Operationstaste 5 für  Addition wurde niedergedrückt und hier  durch die Maschine in Gang gesetzt, so be  wegt sich der     Hauptsteuerhebel    294 in die  erste Stellung nach links, und sein Anschlag    484 gelangt dabei unter den umgebogenen  Lappen 292 der     Operationsklinke    286 und  der Anschlag 485 unter den umgebogenen  Lappen 486 des Hebels 465     (Fig.    41, 43),  sowie das äussere linke Ende 487 unter den  umgebogenen Lappen 489     des    Hebels 490,  der auf einer in den     Seitenwänden    170 und  171 drehbar gelagerten Welle 491     (Fig.    1)       verstiftet    ist.

   Der Lappen 407 des Hebels  400 kommt unter den festen Anschlag 492  der Schiene 408 zu stehen, so dass, wenn nun  durch die Rolle 382 der     Hauptsteuerhebel     294 gehoben wird, der Hebel 400     verschwenkt     und der Stift 401 in die untere Bahn der  Kurve 387 gedrückt wird, was den Schieber  383 auf dem Hebel 294 nach rechts bewegt.

    Durch das Auftreffen des Anschlages 484  auf dem Lappen 292 wird dabei das Rechen  werk auf Addition     eingeschaltet,    und durch       Verschwenken    des Lappens 489 in die mit  489' bezeichnete Lage     wird    das Druckwerk  eingeschaltet, während durch das     Verschwen-          ken    des Hebels 465 in die punktierte Lage  die     Steuerung    für das Rechenwerk     vorein-          geschaltet    wird.  



  Auf dem rechten Ende der     \Felle    491 ist  ein Hebel 493     (Fig.    2, 9, 10)     verstiftet,    des  sen     Rolle    494 bei dem     Verschwenken    der  Welle durch den Hebel 490 in die nächste  Rast 495 eines Hebels gelangt, der auf der  zwischen den Seitenwänden 170 und 171  drehbar angeordneten Welle 498     verstiftet     ist. In dem obern Arm des Hebels ist eine  Feder 499     angelenkt,    deren anderes Ende  von dem ortsfesten Stift<B>500</B> getragen wird,  so dass der Hebel 496 mit seinen Rasten stets  gegen die Rolle 494 drückt.

   Der     Rastenhebel     496 ist lose auf der Welle 498 gelagert, so  dass diese durch sein     Verschwenken    nicht  beeinflusst wird. Das andere ankerförmige  Ende des     Hebels    493 trägt die umgebogenen  schrägen Auflaufflächen<B>501</B> und 502, durch  die der Kupplungszahn 156 ausgerückt wird.

    Durch das     Verschwenken    der Welle 441  wird der     Kupplungszahn    156 von der Auf  lauffläche<B>501</B> freigegeben, so dass er durch  die Feder 157 in Eingriff mit einem der       Ausschnitte    der Kapsel 151 gebracht wird      und nunmehr an der     Bewegung    des Zahn  rades 148, das unter     Vermittlung    des Zwi  schenrades 147 von dem Rad 146     (Fig.    8)  angetrieben wird,     teilnimmt.    Hierdurch wird,  wie bereits beschrieben, die Welle 77 betä  tigt, so dass sie um etwa 90 Grad hin- und  herbewegt wird.

   Der Hebel 465 ist mit seiner  Nabe auf einem festen Bolzen 503 der Sei  tenwand 171 drehbar gelagert     (Fig.    48), und  sein oberes gabelförmiges Ende 504     (Fig.    41,  42) umfasst einen Stift 505, der in den He  bel 506 eingenietet ist. Dieser Hebel ist auf  der Welle 498     verstiftet,    so dass durch das       Verschwenken    des Hebels 465 durch den  Anschlag 485 der Hebel 506 im entgegen  gesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht  wird. Mit der Welle 498 ist ein Hebel 507       (Fig.    9) ebenfalls starr     -verbunden,    der  einen Stift 508 trägt, der von der Gabel  eines Lenkers 509 umfasst wird.

   Das andere  Ende dieses Lenkers ist durch den Stift 510  mit einem ankerförmigen Hebel 511 verbun  den, der auf dem ortsfesten Bolzen 512 der       Gestellwand    81 drehbar gelagert ist. Der  Lenker 509 trägt eine umgebogene schräge  Auflauffläche 513, die mit dem     Kupplungs-          zahn    195 zusammenarbeitet und diesen in  der in     Fig.    9 gezeichneten Lage ausgekup  pelt hält.

   Der auf der obern Ansatzschraube  469 des Hebels 465 gelagerte Klinkenhebel  470     (Fig.    42) besitzt einen waagrechten  Arm, der die Rasten 514 und 515 enthält,  die mit dem ortsfesten Lagerbolzen 463 des  Hebels 462     zusammenarbeiten,    so dass der  Hebel 465 in seiner jeweiligen Lage durch  die Rasten gesperrt wird, wenn nicht, wie       Fig.    42 zeigt, diese Sperrung durch den  Schieber 466 gelöst wird. Durch diese Sper  rung wird natürlich auch der Hebel 507       (Fig.    9) in seiner jeweiligen Lage gesichert,  da er kraftschlüssig mit dem Hebel 465 ver  bunden ist.

   Durch das     Versehwenken    der  Welle 498 wurde unter Vermittlung des  Hebels 507 der Lenker 509 etwas gesenkt,  jedoch nicht soviel, dass seine schräge Auf  lauffläche 513 den Kupplungszahn 195 frei  gibt.  



  *Die auf der Welle 149     verstiftete    Scheibe    152, die den     Kupplungszahn    156 mit     ihren     Bolzen 153 und 154 trägt, ist     kurvenförmig     und wird von den umgebogenen Lappen 516  und 517 des Hebels 511 umfasst, hierdurch  wird der Hebel 511 in seiner in     Fig.    9 dar  gestellten Ruhelage gehalten;

   bei der Um  drehung der Welle 149     bezw.    des eingekup  pelten Zahnes 156 in Pfeilrichtung     hingegen     wird der Hebel 51l an     seinem        ankerförmi-          gen    Teil gehoben, wodurch der Stift 510  durch das andere Ende des Hebels soweit  gesenkt wird, dass die schräge Auflauffläche  513 jetzt den     Kupplungszahn    195 frei gibt.  Hierdurch tritt der Antrieb des Rechen  werkes in Tätigkeit.  



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, stehen die.  Zahnräder 146, 147 und 148 ständig mitein  ander in Eingriff und drehen sich gemein  sam mit der Hauptwelle 136. Für die durch  die     Operationstaste    5 erfolgte     Einstellung     des     Hebels.    294 auf Addition ist erforderlich,  dass sowohl die Welle 149, als auch die  Hohlwelle 175 je nur     eine    Umdrehung aus  führen. Dies wird durch die     besondere    Form  der Scheibe 152 und durch die drei     Kupp-          lungsausschnitte    158 der Kapsel 151 er  reicht.

   Die Scheibe 152 ist so geformt, dass  nach Einkuppeln des Zahnes 156 während  des ersten Drittels der Umdrehung der Welle  149 der     ankerförmige    Teil des Hebels 511  gehoben wird und der     Kupplungszahn   <B>195</B>       einrückt.    Da das Rad 146 dreimal schneller  gedreht wird, als das Zahnrad 148, hebt die  Scheibe 152 den     ankerförmigen    Teil des He  bels 511 bereits kurz vor Vollendung des  zweiten Drittels der Umdrehung der Welle  149,

   so dass die schräge Auflauffläche 513  wieder     in    die     Bahn    des     Kuppungszahnes    195  gelangt und dessen     Entkupplung        stattfindet.     Während des letzten Drittels der Umdrehung  der Welle 149 hält die Scheibe 152 den He  bel 511 wieder in seiner in     Fig.    9 gezeich  neten Lage.  



  Die Entkupplung des Zahnes 156     findet     kurz vor Ende des eingestellten Arbeitsgan  ges statt, und zwar dadurch, dass beim Zu  rückführen des     Hauptsteuerhebels    294 in  seine in     Fig.    46 gezeigte Ausgangsstellung      ein in ihn     hineingenieteter    Stift<B>518</B> gegen  den untern Schenkel eines Winkelhebels 519  trifft, der durch die Nabe 520 fest mit     deai     Hebel 490 verbunden und mit diesem auf  der Welle 491     verstiftet    ist.

   Durch Auftref  fen des Stiftes auf diesen Winkelhebel wird  der Hebel 490     bezw.    die Welle 491 wieder  in die in     Fig.    46 gezeichnete Lage zurück  gebracht, wodurch der ankerförmige Teil des  Hebels 493 gesenkt wird, so dass die schräge  Auflauffläche 501 in die Bahn des Kupp  lungszahnes 156 gelangt und diesen aus  schaltet. Das andere Ende des Hebels 493  wird dann wieder mit seiner Rolle 494 in  der obersten Rast des Hebels 496 federnd  gesperrt. Bei seinem Zurückführen in Ruhe  lage traf der Hebel 493 gegen den umgebo  genen Lappen 521     (Fig.    9), wodurch auch  der Hebel 507 wieder gehoben wurde, so dass  der Kupplungszahn 195 jetzt durch die volle  Stärke der schrägen Auflauffläche 513 aus  gerückt wird.

   Durch den Hebel 507, der auf  der Welle 498     verstiftet    ist, wurde unter  Vermittlung des ebenfalls auf ihr     verstifte-          ten    Hebels 506     bezw.    dessen Stift 505       (Fig.    41, 42) der Winkelhebel 465 gleich  zeitig in seine in     Fig.    41 dargestellte Ruhe  lage gebracht. Der     Hauptsteuerhebel    294  wird durch einen besonderen, hier noch zu  beschreibenden Mechanismus in seine     End-          stellung    zurückgeführt, wobei die Einstell  vorrichtung für die Zahlen durch eine eben  falls noch zu beschreibende Einrichtung ge  löscht wird.

   Ferner wird kurz bevor der       Hauptsteuerhebel    294 seine Ausgangsstel  lung erreicht, die betätigte Operationstaste  gelöscht, wodurch der     Kontakt    483 wieder  geöffnet wird, und die Maschine zum Still  stand kommt.  



  Der Arbeitsgang der Maschine ist bei  Subtraktion der gleiche wie soeben beschrie  ben, nur dass durch das Niederdrücken der  Operationstaste 6 der     Hauptsteuerhebel    294  sich um eine Stelle weiter bewegt. als vor  her, so dass der Anschlag 522 unterhalb des  umgebogenen Lappens 293 der Operations  klinke<B>287</B> zu stehen kommt und bei der  Aufwärtsbewegung des Hebels 294 das Re-         chenwerk    auf     Subtraktion        statt    auf Addi  tion eingeschaltet wird. Additionen und  Subtraktionen lassen sich mit der Maschine  beliebig oft ausführen.

   Um ein besonders  sicheres Arbeiten mit der Maschine zu ge  währleisten, stehen, wie später noch näher  erläutert werden wird, die Operationstasten  unter dem Einfluss von Sperrorganen, der  art, dass nach dem Addieren und Subtrahie  ren nur die Summen- oder Zwischensummen  taste, in diesem Falle die     Tasten    1 oder 4,  gedrückt werden können und die Betätigung  der übrigen Operationstasten gesperrt ist.       Summenziehen.     



  Nach erfolgten Additionen und Subtrak  tionen werden die Summen aus den Zähl  rädern 183 und 184 durch Betätigung der       Operationstaste    1     bezw.    4 unter Vermitt  lung der Zahnstangen 218 herausgezogen.  Beim Multiplizieren veranlassen diese bei  den Operationstasten, dass der durch die Ope  rationstaste 2     voreingestellte    Rechengang  der Maschine ausgeführt und nach Beendi  gung desselben die Summe selbsttätig ge  druckt wird.

   Beim Dividieren bildet sich  der Quotient in dem Umdrehungszählwerk       214R',    und die Operationstasten 1 und 4 ver  anlassen auch, dass die durch Taste 3 vor  eingestellte Division ausgeführt wird, wor  auf das erhaltene     Resultat    auch selbsttätig  unter Vermittlung der     Zahnstangen    218 wie  der zum Abdruck gelangt, wobei ein sich  bei der Division ergebender Rest aus dem  Rechenwerk     183R',        184R'    gezogen und der  Quotient aus den Zählrädern 214 entnom  men wird.

   Das Summenziehen an sich ge  schieht hier in der gleichen Weise wie bei  den bekannten Addier- und Buchungs  maschinen mit Zahnstangen oder Sektoren  antrieb, indem die Zählräder während des  Vorwärtshubes dieser     Antriebsorgane    in Ein  griff mit denselben gebracht und von diesen  auf Null gestellt werden, wo sie mit. ihren       Zehnerschaltnocken    gegen einen festen An  schlag stossen.

   Zu diesem Zwecke ist die  Leiste 302     (Fig.    11), die fest zwischen den  beiden     Seitenwänden    170 und 171 angeord-           net    ist, am Ende ihres waagrechten Schen  kels mit Einschnitten versehen, durch die  die Zähne der Räder 184 reichen, wenn diese  Räder mit der Zahnstange 218 in     Eingriff     gebracht werden.

   Die durch diese Ein  schnitte gebildeten Zähne 302' dienen dann  als Anschläge für die     Zehnerschaltnocken.     Der untere waagrechte Schenkel der Tra  verse 331 ist zum gleichen Zweck ebenfalls  mit Ausschnitten 331'     (Fig.    1) versehen, so  dass die Zählräder 214 frei in die Zahnstan  gen 218 hineingreifen können, während die  Oberkante der durch die     Ausschnitte    gebil  deten Zähne     (Fig.    55) einen Anschlag bildet  für den     Nullstellnocken    der Räder 214.  



  Für das     Ineingriffbringen    der Räder 184  und 214 mit den Zehnerstangen 218 ist ein  besonderer Kurvenhebel 523 mit seiner brei  ten Nabe auf der Ansatzschraube 524 dreh  bar angeordnet, die von den beiden Gestell  wänden 82 und 83     (Fig.    2, 50 bis 52 und 55)  getragen     wird.    In die Kurve des Hebels 523  reicht die Rolle 525 des Hebels 526. Der  Hebel ist auf der Welle 232     verstiftet,    durch  die das Rechenwerk von Addition auf Sub  traktion und umgekehrt     (Fig.    26 und 28)  umgeschaltet wird. In der in     Fig.    50 dar  gestellten Stellung befindet sich das Rechen  werk in Addition und die Rolle 525 in der  höchsten Stelle der Kurve des Hebels 523.

    Wenn das Rechenwerk auf Subtraktion ein  gestellt sein würde, würde der Hebel 526 so  weit     verschwenkt    sein, dass die Rolle auf  der konzentrischen Bahn 527 der Kurve zu  liegen kommt. Es ist nun gleichgültig, ob  sich das Rechenwerk in     Additions-    oder       Subtraktionsstellung    befindet, sobald der  Hebel 523 im Sinne des Uhrzeigers verdreht  wird, zieht die Kurve die Rolle 525 bis in  den konzentrischen Teil 528 herunter, wo  durch der     Rechenwerksrahmen    so weit ge  senkt wird, dass die Räder 184 in Eingriff  mit den Zahnstangen 218 stehen.

   Wird der  Kurvenhebel 523 hingegen in entgegengesetz  ter Richtung verdreht, bis die Rolle 525 sich  in dem konzentrischen Teil 529 der Kurve  befindet, so ist dadurch der Hebel 526 nach  oben bewegt     worden.    Da dieser Hebel starr    auf der Welle 232 befestigt ist, wird die  Achse 247 durch die Lenker 249, 248     (Fig.     28, 29) in den Kurven 260 der Hebel 256  und 257     (Fig.    24 und 25) so weit ge  hoben, dass sie gegen die nach oben ra  genden Arme 329 der Hebel 319 und 320       (Fig.    22, 23) trifft und diese Hebel ent  gegen dem Zuge ihrer Feder 325     (Fig.    22<B>)</B>       verschwenkt,

      wodurch die Zählräder 214 in  Eingriff mit den Zahnstangen 218 gelangen       (Fig.    55).  



  Die ebenfalls auf der Welle 232     verstif-          tete    Kurvenscheibe 255     (Fig.    26, 28, 55)  enthält eine Nut, in die eine Rolle 530 hin  eingreift, die von dem linken Arm des He  bels 531 getragen wird. Dieser Hebel ist auf  einem ortsfesten Bolzen 532 der     Seitenwand     171 drehbar gelagert und kann bei Betäti  gung der Welle 232 durch die kurvenför  mige Nute der Scheibe 255     verschwenkt     werden.  



       Fig:    26 zeigt die Lage, die die Kurven  scheibe 255 einnimmt, wenn das Rechen  werk auf Addition steht, während     Fig.    28  die Stellung der Kurve zeigt bei Subtrak  tionsstellung des Zählwerkes. In diesen bei  den Stellungen befindet sich die Rolle 530  stets in dem konzentrischen Teil der Nute  und daher bleibt der Hebel 531 beim Um  schalten von     Addition    auf     Subtraktion    oder  umgekehrt     unbeeinflusst.    Sobald aber das  Rechenwerk oder das Umdrehungszählwerk  mit den     Antriebszahnstangen    218 in Ein  griff gebracht werden soll, erhält die Welle  232 entweder nach der einen oder nach der  andern Richtung,     wie    bereits erläutert,

   eine  Mehrbewegung, da die Rolle 530 dann durch  den jeweiligen Kurventeil der Nute beein  flusst wird.  



  Wenn die Räder 184 und 214 sich in  Rechenstellung befindet, nehmen sie mit Be  zug auf die Zahnstangen 218 die in     Fig.    56       gezeichnete    Lage ein. Aus diesem Grunde  ist beim Summenziehen die seitliche Ver  schiebung des     Zählwerksschlittens    erforder  lich, damit die Zahnräder genau über den       Antriebszahnstangen    218 zu stehen kommen,      wie     Fig.    57 zeigt. Erreicht wird dies durch  die abgeschrägte obere Kante 531'     (Fig.    59)  des Hebels 531, die mit den Rollen 533 und  534     (Fig.    58) zusammenarbeitet.

   Diese Rol  len sind auf dünnen Stiften in den Käfig  535 untergebracht, der an der Schiene 237       (Fig.    23) des     Zählwerksschlittens    befestigt  ist, und in seinen nach unten ragenden  Schenkeln Einschnitte aufweist, in die der  Hebel 531 eintreten kann. Dadurch, dass  der Hebel 531 gehoben wird, trifft, wie       Fig.    58 zeigt, die abgeschrägte Kante 531'  gegen die Rolle 533 und verschiebt den Zähl  werksschlitten so viel nach rechts, dass er  aus der in     Fig.    56 gezeigten Lage in die von       Fig.    5 7 kommt. Die Zählräder 184     bezw.     



  14 müssen mit den Zahnstangen 218 in  Eingriff gebracht werden können, wenn der       Zählwerksschlitten    seine Linkslage ein  nimmt, aber auch, wenn er, wie bereits er  wähnt, um zwei Stellen nach rechts verscho  ben wurde. Aus diesem Grunde sind zwei  Rollen vorgesehen. Durch Auftreffen der  schrägen Kante 531' auf die Rolle 533 wird  der Schlitten aus seiner äussersten Linkslage  in Arbeitsstellung zu den Zahnstangen 218  gebracht. während nach Verschiebung des  Schlittens um zwei Stellen nach rechts das  Ausrichten mit den Zahnstangen 218 durch  Auftreffen der schrägen Kante auf die  Rolle 534     verrichtet    wird.  



  Bei Maschinen mit einem Satz Tasten ist  es erforderlich, die Antriebsorgane, im vor  liegenden Falle die Schienen 50, gegen eine  Bewegung über die Nullstellung hinaus zu  sperren, wenn keine Zahlen eingesetzt sind.  Dies ist beim Summenziehen stets der Fall,  und aus diesem Grunde ist hier an der Ein  stellvorrichtung die Nullschiene 84     (Fig.    68,  69) vorgesehen, die stets in der Bahn der  Anschlagnasen 49 liegt. Die Schiene er  streckt sich in bekannter Weise über sämt  liche Anschlagnasen 49 und wird mit der       Einstellvorrichtung,    wenn Zahlen eingesetzt  werden, zusammen um so viel Stellen nach  links bewegt, als die jeweilige Zahl Ziffern  aufweist, wodurch die für den Rechengang  erforderlichen Antriebsschienen 50 freige-    geben werden.

   Beim Summenziehen ist je  doch erforderlich, da bekanntlich die Ein  stellvorrichtung aus ihrer rechten Endstel  lung nicht     herauskommt,    diese Nullschiene  so zu     verschwenken,    so dass alle Antriebs  schienen 50 freigegeben werden, damit diese  sich auf die in dem jeweiligen Zählwerk,  aus dem die Summe gezogen werden soll,       enthaltene    Zahl einstellen können.

   Der Kur  venhebel 523, der auf der ortsfesten Schraube  524 schwingt, trägt oberhalb und unterhalb  dieser Lagerung je einen Stift 536 und 537       (Fig.    50, 52), mit denen ein     federbeeinfluss-          ter        Schieber    538     zusammenarbeitet,    dessen  eines Ende mit einem Langloch auf der Ab  satzschraube 539 der     Gestellwand    82 geführt  wird, während das andere Ende mit einem  Langloch seine     Führung    auf dem Stift 540  erhält, der im     obern    Teil eines Hebels 541  eingenietet ist.

   Eine Feder 542, deren an  deres Ende an einem     ortsfesten    Stift 543       angelenkt    ist, zieht den Schieber 538 mit  seinen beiden Ansätzen 544 und 545 gegen  die beiden Stifte des Hebels 523 und hält  diesen dadurch in seiner in     Fig.    50 gezeich  neten Ruhelage.  



  Zwischen den beiden     Gestellwänden    82  und 83 ist eine Welle 546     (Fig.    50, 52) dreh  bar gelagert, die durch den mit ihr     verstif-          teten    Hebel 547     (Fig.    68) angetrieben wird.  Der Antrieb erfolgt durch einen Lenker 548,  dessen anderes Ende durch den Bolzen 549  mit der Kurvenscheibe 76 verbunden ist.

   Die  Kurvenscheibe     bezw.    die Welle 77 erhält  während eines Druckganges der Maschine  eine Bewegung um etwa 90 Grad und wie  der zurück, so dass der Bolzen 549 dabei in  die mit 549'     bezeichnete    Lage und wieder  zurückbewegt wird.     Hierdurch    drückt der  Lenker 548 während der ersten Hälfte des  Vorwärtshubes der Scheibe 76 den     Hebel     547 in die mit 547' bezeichnete Lage, aus  der er den Hebel jedoch     wieder    in die in       Fig.    68 gezeichnete     Stellung    während der  Vollendung des     Vorwärtshubes    zurückzieht.

    Umgekehrt erfolgt diese Hin- und     Herbewe-          gung    des Hebels 547 bei dem Rückgang der       Scheibe    76     in    ihre     Ruhelage,    so dass der An-           triebshebel    547 während des Vor- und Rück  hubes der Scheibe 76 zweimal hin- und her  bewegt wurde.

   Ausser Hebel 541 ist noch  der Hebel 550, der auf     einem    Ansatzbolzen  551 die Klinke 552 trägt     (Fig.    50, 52) auf  der Welle 546     verstiftet.    Auf dem gleichen  Stift 540 des Hebels 541, auf dem mit sei  nem Langloch der Schieber 538 geführt ist,  ist ein Stössel 553 schwingend gelagert, der  an seinem Stift 554 durch die schrägen Flä  chen des Hebels 555 in der in     Fig.    50 ge  zeichneten Lage gehalten wird.

   Dieser Zen  trierhebel 555 wird von einem Doppelhebel  556 getragen, der lose auf der Welle 546  gelagert ist und dessen anderes Ende mit  einem Stift 557 in den Kurvenschlitz eines  Schaltsektors 558 greift, das lose auf einer  zwischen den     Gestellwänden    82 und 83 an  geordneten Ansatzschraube 559 gelagert ist.  An dem Stift 560 des Stössels 553 ist eine  Feder 561 befestigt, durch die der Hebel 555  stets an den Stift 554 herangezogen wird.

   In  der in     Fig.    50 gezeigten Stellung befindet  sich der Stössel in seiner Mittellage, und es  ist ohne weiteres ersichtlich, dass bei Betäti  gung der Welle 546 durch den Lenker 548       (Fig.    68) der Stössel 553 frei zwischen den       beiden    Stiften 536 und 537     hindurchgeht.    Er  berührt auch nicht die Ansätze 544 und 545  des Schiebers 538, da er sich in einer andern  Ebene als diese befindet.

   Wird der Stössel  hingegen gehoben oder gesenkt, und dies ge  schieht durch den Doppelhebel 556     bezw.     durch den Kurvenschlitz, in den sein Stift  557 hineingreift, so     wird    der Kurvenhebel  523 entweder in die eine oder andere Rich  tung     verschwenkt,    je nachdem, ob der Stössel  mit seinem Ansatz 553' oder dem Ansatz  553" den Hebel 523     verschwenkt.    Wird der  Stössel in seiner Mittellage betätigt, so bleibt  der Schieber 538 unbeeinflusst, und der Stift  540 bewegt sich frei in dem Langloch des  Schiebers. Wurde der Stössel 553 jedoch ge  hoben oder gesenkt, so wird der Schieber 538  bei der Bewegung der Welle 546 durch den  jeweiligen Stift 536 und 537 entgegen dem  Zuge seiner Feder 542 zurückgedrückt.

         Wenn    jedoch der Hebel 541     bezw.    die Welle    546 in ihre Ruhelage zurückkehrt, wird auch  der Schieber 538 mitgenommen und bringt  durch das Auftreffen seiner Anschlagnasen  auf die Stifte 536 und 537 den Kurvenhebel  523 ebenfalls in seine Ruhelage zurück.  



  Es ist bei Addier- und Buchungsmaschi  nen, in denen die Zählwerke durch Zahnstan  gen oder Sektoren angetrieben werden, üb  lich,     eingesetzte    Zahlen während des Rück  ganges der Antriebszahnstangen in das Zähl  werk     hineinzubringen,    indem dieses mit den  Antriebsorganen in Eingriff gebracht wird  und umgekehrt Zahlen aus dem Zählwerk  herauszuziehen, indem man dieses während  des Vorwärtshubes der Maschine mit seinen  Antriebsorganen     in    Eingriff bringt.

   Um bei  des mit dem Kurvenhebel 523 ausführen zu  können, ist der besondere Antrieb der Welle  546 vorgesehen, durch den diese während  des Vor- und Rückschubes der Welle 77 eine  doppelte Bewegung ausführt, und der Stössel  553 durch den Schaltsektor 558     bezw.    deren  Kurvenschlitz so gesteuert wird, dass die  Umschaltung des Hebels 523 zu der     jeweils     erforderlichen Zeit     stattfindet.     



  <I>Schaltwerk.</I>  Der auf der Ansatzschraube 559 drehbar  gelagerte Schaltsektor 558     (Fig.    50) trägt  einen Stift 562 für eine um die Nabe des  Schaltsektors gelegte Feder. 563, deren an  deres Ende an     einem    ortsfesten Stift 564  befestigt ist, wodurch der Schaltsektor stets  das Bestreben hat, sich im entgegengesetzten  Sinne des Uhrzeigers zu verdrehen.

   In der  in     Fig.    50 gezeichneten Lage     wird    sie je  doch an dieser Verdrehung durch die Klinke  565 verhindert, die auf einem in die Gestell  wand 83     hineingeschraubten    Bolzen 566       (Fig.    52 bis 54) drehbar gelagert ist     und     von     einer    Feder 567 stets in die Verzahnung  der Scheibe 558 gezogen     wird,    wenn die  Klinke nicht durch den besonderen Hebel  <B>568</B>     (Fig.    53) ausgerückt gehalten wird.  



  Der Hebel 568 ist lose auf der Ansatz  schraube 559 angeordnet und trägt     eine          Klinke    569 auf der     Ansatzschraube    570, an      dem     durchf    den Stift 571 eine Feder 572  befestigt ist, die über die Nabe des Hebels  geleitet und deren anderes Ende an der Nabe  des Hebels 590     (Fig.    50) befestigt ist. Die  Klinke 569 wird durch diese Feder 572 auf  den in den Hebel 568 genieteten Anschlag  574 gezogen. und die Feder hat dabei gleich  zeitig das Bestreben, den Hebel selbst mit  der Klinke zusammen im entgegengesetzten  Sinne des Uhrzeigers zu drehen.

   Diese Dreh  bewegung kann. wenn die Teile sich in  Ruhelage befinden     (Fig.    50), jedoch nicht  ausgeführt werden, da die Nase 575 der  Klinke von dem umgebogenen Lappen 576  des Schaltsektors 558 gehalten wird. Nach  dem die Summen- oder Zwischensummen  taste, das ist die Operationstaste 1     bezw.    4,  gedrückt und dadurch die Maschine in Gang  gesetzt wurde, wird unter Vermittlung des       Hauptsteuerhebels    294 die Klinke 569 an  ihrem umgebogenen Lappen 577 in die Nut mit  577'     (Fig.    46) bezeichnete Stellung gehoben,  wodurch die Klinkennase 575 aus der Bahn  des umgebogenen Lappens 576 kommt, und  der Hebel 568 dem Zuge der Feder 572 fol  gen kann,

   bis die Klinkennase 575 durch  den zweiten umgebogenen Lappen 578     (Fig.     50) des Schaltsektors aufgehalten wird. Die  Klinke 565 ist mit ihren beiden seitlichen  Armen 579 und 580     (Fig.    54) auf dem An  satzbolzen 566 drehbar gelagert, und der  verlängerte Arm 580 ist umgebogen und bil  det den     Fortsatz    581, der durch den Haupt  steuerhebel 294 betätigt werden kann     (Fig.     46). Ein nach oben ragender Teil des Armes  580 ist umgewinkelt und bildet einen An  schlag 582, der mit der schrägen Fläche 583       (Fig.    53) des Hebels 568 zusammenarbeitet.

    Dadurch,     da.ss    nur der Hebel 568     verschwenkt     wurde, hat er diesen Anschlag freigegeben,  und die Klinke konnte dem Zuge der Feder  567 folgen und sich auf die Verzahnung des  Schaltsektors 558 legen.  



  Die auf dem Ansatzbolzen 551     (Fig.    50)  des mit der Welle 546     verstifteten    Hebels  550 angeordnete Klinke 552 ist mit einer  Feder 584 verbunden, deren anderes Ende  an einem kurzen Arm 585 des Hebels 541         angelenkt    und stets bestrebt ist, den als An  schlag ausgebildeten Teil 586 der Klinke auf  der Nabe des Hebels 541 zu halten. Durch  die     Bewegung    der Welle 77 wird während  des     Vorwärtshubes    der Scheibe 76 die Welle  546 einmal hin- und zurückgedreht     (Fig.    68),  das heisst in die in     Fig.    55 gezeichnete Lage  und wieder zurück in diejenige der     Fig.    50.

    Dabei ist durch die Klinke 552 der Schalt  sektor 558 um einen Zahn im Sinne des  Uhrzeigers verdreht worden und er wird in  dieser Richtung durch die Klinke 565 ge  halten, damit er durch seine Feder 563 nicht  wieder zurückbewegt wird. Beim Rück  wärtshub der Scheibe 76 wiederholt sich das  gleiche Spiel, wobei jedoch der Teil 587 der       Kurve    den Stift 557     (Fig.    50, 69, 70) nie  derdrückt und den Stössel 553 hebt, so dass  sein Gabelende in Arbeitsstellung zu dem  Stift 536 gelangt.

   Da die Einrichtung, durch  die der     Hauptsteuerhebel    294 in seine Aus  gangsstellung zurückgeführt und, wie später  noch beschrieben wird, jetzt noch ausgerückt  ist, vollzieht die Welle 77 einen zweiten  Arbeitsgang, wobei gleich zu Anfang des       Vorwärtshubes    der Stössel 553 auf den Stift  536 trifft und die Umschaltung des Kurven  hebels 523 vornimmt, wodurch das Rechen  werk in Eingriff mit den Antriebszahnstan  gen 218 gelangt.

   Die Zahnstangen<B>218</B>     bezw.     Antriebsschienen 50     stellen    sich nunmehr  auf die in dem Rechenwerk enthaltene Zahl  ein, wobei sie die einzelnen Räder des Re  chenwerkes auf Null zurückdrehen, worauf  die Antriebsschienen 50 durch die Schiene  128     (Fig.    1, 5, 6) gesperrt werden und der       Abdruck    erfolgt. Bei der Vollendung des       Vorwärtshubes    wird der Stössel 553 wieder  zurückgebracht und auch der Kurvenhebel  523 gelangt wieder in die in     Fig.    50 gezeich  nete Lage dadurch, dass der Ansatz 544 den  Stift 536 zurückdrückt, bis der Stift 537  auf den andern Ansatz 545 des Schiebers  538 auftrifft.

   Der Schaltsektor 558 ist da  bei wieder um einen Zahn weiter geschaltet  worden. Durch die Form der Kurve des       Schaltsektors    ist dann auch der Stössel 553  wieder in seine Mittellage gelangt, Nun setzt      der     Rückwärtshub    der Scheibe 76     ein,    wobei  die Welle 546 wieder     verschwenkt    wird, die  Ansätze 553' und     55ä"    jedoch frei zwischen  den beiden Stiften 536 und 537 hindurch  gehen.

   Zu Ende des     Rückwärtshubes    wird  die Welle 546     bezw.    der Hebel 541 auch  wieder in die     in        Fig.    50 gezeichnete Ruhe  lage gebracht und während dieser Zeit der  Schaltsektor um einen Zahn weiterbewegt,  wobei der Stift 557 durch den Kurventeil  588 so weit gehoben wird, dass der untere  Ansatz 553" in     Arbeitsstelluhg    zu dem Stift  537 tritt. Diese Einstellung der Gabel ist  jedoch belanglos und wird hier beim Sum  men-     bezw.        Zwischenzummenziehen    nicht ge  braucht.

   Wesentlich jedoch ist, dass durch  den doppelten Arbeitsgang der Welle 77 der  Schaltsektor 558 um vier Zähne weiter  geschaltet wurde und dabei den Hebel 568       (Fig.    50, 53) durch die     Klinkennase    575 mit  nahm, so dass dieser wieder in die in     Fig.    53  gezeichnete Stellung gelangte, in der seine  schräge Fläche 583 die Klinke 565 an dem  Anschlag 582 wieder     verschwenkt,    so dass  der Schaltsektor durch den Zug seiner Feder  563 nun zurückgebracht wird, bis der er  höhte Zahn 589 auf der Sperrklinke 565 auf  trifft     (Fig.    50).  



  Auf der in die     Gestellwand    82 geschraub  ten Ansatzschraube 573 ist mit seiner Nabe  der Klinkenhebel 590 drehbar gelagert, und  eine Feder 591, die mit auf dem Federstift  564 befestigt ist, hat das Bestreben, den  Klinkenhebel auf den Anschlag 574 des He  bels 568     herniederzuziehen.    In der in     Fig.    50  gezeigten Ruhelage der beschriebenen Teile  wird der Klinkenhebel jedoch durch den  Anschlag 592 des Schaltsektors 558 daran  verhindert. Es sei noch bemerkt, dass die  Feder 591 in dieser Figur durch die Feder  563 des Schaltsektors verdeckt und daher  schlecht zu     erkennen    ist.

   Das rechte Ende  598 des Hebels 590 arbeitet auch mit dem  Anschlag 574 zusammen, durch den der He  bel gehoben wird, wenn der Hebel 568 durch  seine Feder 572 verdreht wird. Wie beschrie  ben, wird der Hebel 568     dann    durch das  Zurückschalten des Schaltsektors wieder in    seine Ruhelage zurückgebracht, und der  Klinkenhebel folgt dieser Bewegung, so dass  seine Sperrnase 594 sich hinter den Anschlag  574 legt. Hebel 568 wird mithin gesperrt  und kann dem Zuge     seiner    Feder<B>572</B> nicht  mehr folgen.

   Durch das     Verschwenken    der  Sperrklinke 565 wurde jedoch der Schalt  sektor 558 durch seine Feder 563 in Ruhe  lage zurückgebracht, wobei sein Lappen<B>576</B>  sich hinter die Nase 575 der     Klinke    569  legte und dadurch den Hebel 568 sperrte,  worauf der andere Anschlag 592 des Schalt  sektors die Sperrnase 594 des Hebels 568  wieder löste. Wenn nun bei     Einleitung    eines  neuen Operationsganges der Maschine die  Klinkennase 575     (Fig.    53) durch den um  gebogenen Lappen 57 wieder gehoben     wird,     kann der Hebel 568 seine soeben beschrie  bene Arbeit wieder ausführen.  



       Zurückbringen   <I>des</I>     Hauptsteuerhebels.     Der     Hauptsteuerhebel    294     wird    durch  einen auf der Welle 77     verstifteten    Hebel  595     (Fig.    62) in     seine    Ruhelage zurück  gebracht, indem eine auf diesem Hebel an  geordnete Rolle 596 mit der Anschlagnase  597 eines Lenkers 598 zusammenarbeitet,  der auf der Ansatzschraube 399 des Haupt  steuerhebels drehbar gelagert ist.

   Eine Fe  der 599, deren anderes Ende an dem Stift  600, der im     Hauptsteuerhebel    eingenietet ist,  gehalten wird, versucht, den Lenker 598 nach  oben zu ziehen, doch kann der Lenker die  ser Bewegung nicht folgen, da, wie aus       Fig.    62 ersichtlich     ist,    sein     umgewickeltes     flaches und kurvenartig gebogenes Ende 601  durch den Stift 602 eines mehrarmigen He  bels, der auf einer festen Achse 603 zwi  schen den beiden     Gestellwänden    82 und 83  drehbar gelagert ist, niedergehalten wird.  Die beiden seitlichen Arme 604 und 605  dieses Hebels sind durch den Steg 606 mit  einander verbunden.

   Der innere Arm 605  trägt     einen        Fortsatz    607, der mit dem ver  längerten     Gewindeende    der Schraube 570  zusammenarbeitet, während an dem untern  Teil des Armes ein weiterer Arm 608 auf  genietet ist, der durch den Bolzen 609 mit      einer Schiene 610, deren Zweck später be  schrieben wird, verbunden ist.

   In     Fig.    62  ist der Hebel 568     (Fig.    53) gezeigt, wie er  durch den Lappen 578 des Schaltsektors in  seine Ruhelage zurückgebracht wird und  dabei mit dem verlängerten Ende der Schrau  ben 570 auf den     Fortsatz    607 auftrifft, so  dass dieser, wenn der Hebel 568 in seine  Ruhelage kommt,     verschwenkt    wird und sein  Stift 602 sich so weit hebt, dass die An  schlagnase 597 des Lenkers 598 durch den  Zug der Feder 599 in die Bahn der Rolle  596 gelangt.

   Der Hebel 595, der auf der  Welle 77     verstiftet    ist, wird mit der Welle  naturgemäss ebenfalls ungefähr 90 Grad in  Pfeilrichtung und wieder zurückbewegt, so  dass im letzten Teil seines     Rückwärtshubes     die Rolle 596 auf die Anschlagnase 597  trifft und den     Hauptsteuerhebel    294 zurück  drückt, wobei eine auf dem Lenker 598 an  geordnete Rolle 611 gegen die     Innenkante     612 eines mit einem Führungsschlitz für  den Lenker     versehenen        ortsfesten    Führungs  teils 613 trifft und durch die schräge An  ordnung dieser Innenkante bei Weiterbewe  gung der Rolle 596 veranlasst, dass der Len  ker 598 gesenkt wird und die Nase 597 aus  der Bahn der Rolle 596 gleitet.

   Der Lenker  598 ruht dann durch den Zug der Feder 599  mit seiner Oberkante an der Rolle 596. Wie  bereits kurz erwähnt, wird in     später    noch zu  beschreibender Weise durch das Zurückbrin  gen des     Hauptsteuerhebels    294     bezw.    des  mit ihm verbundenen Einstellhebels 376       (Fig.    46) die     eingestellte    Operationstaste ge  löscht und der Stromkreis wieder geöffnet,  so dass die Maschine zum Stillstand kommt.  



  Wenn bei einem neuen Arbeitsgang das  Ende der Schrauben 570     (Fig.    62) den Fort  satz 607 frei gibt, wird der Lenker 598 durch  die Feder 614, deren anderes Ende an dem  ortsfesten Stift 615 befestigt ist, nieder  gedrückt und aus der Bahn der Rolle 596  gehalten. Die Feder 614 ist so stark, dass sie  die Zugkraft der Feder 599 des Lenkers  überwindet. Das mit dem Stift 602 zusam  menarbeitende Ende 601 des Lenkers ist  kurvenförmig gemacht, damit die obere    Kante der Nase 597 des Lenkers in den ver  schiedenen Einstellungen, die der Haupt  steuerhebel 294 bekommen kann, möglichst  nahe dem     Radius    kommt, der durch die  Rolle 596 beschrieben wird.  



  Die Klinke 569     bezw.    dessen umgeboge  ner Lappen 577 wird lediglich bei den durch  die Operationstasten 1 und 4 eingeleiteten  Maschinengängen gehoben, und daher wird  durch den Stift 602 auch nur bei diesen Ar  beitsgängen der Lenker 598 niedergedrückt,  während bei allen andern Maschinengängen,  so beispielsweise bei Addition und Subtrak  tion, der Lenker 598 gehoben bleibt und da  her durch die Rolle 596 stets beim ersten  Arbeitsgang der Welle 77 die Löschung des       Hauptsteuerhebels    294 und der     Operations-          tasteneinstellung    bewerkstelligt.  



       Dividieren.     Die Arbeitsweise der bisher beschrie  benen Steuer- und Schaltorgane soll jetzt  anhand einer Division erläutert werden. Es  wird zuerst der Dividend auf den Ziffern  tasten angeschlagen und die Divisionstaste,  das heisst die     Operationstaste    3, niederge  drückt, wodurch bei dem darauf einsetzen  den Maschinengang der     Hauptsteuerhebel    294  sich auf Division einstellt, das ist der dritte  Teilstrich von     rechts        (Fig.    46), und     wenn     er nun durch die Rolle 382 betätigt wird,  so löst er genau dieselben Funktionen aus, wie  sie beim Addieren erforderlich sind.

   So zum  Beispiel gelangt der umgebogene Lappen  616 unter den Stift 441 der     Rastenscheibe     434     (Fig.   <B>37),</B> der     Anschlag    485 mit seinem  rechten Ende unter den umgebogenen Lap  pen 486     (Fig.    46), das linke Ende 487 des       Hauptsteuerhebels    unter den umgebogenen  Lappen 489     und    der nach unten ragende  Arm 617 des     Hauptsteuerhebels    mit seinem  umgebogenen Lappen 618 unter den umge  bogenen Lappen 372 des Hebels 364     (Fig.     35), durch den die Verschiebung des Zähl  werksschlittens gesteuert wird.

   Ferner ge  langt der Anschlag 620     (Fig.    49) des Haupt  steuerhebels unter den umgebogenen Lappen      292 der     Operationsklinke    286, durch die das  Rechenwerk auf Addition eingestellt wird,  und die umgebogenen Lappen 406 und 407  des Hebels 400     (Fig.    46)     kommen    unter die  beiden festen Anschläge 621 und 622 der  ortsfesten Schiene 408. Bei der Aufwärts  bewegung des     Hauptsteuerhebels    294 durch  die Rolle 382 erfolgen daher sämtliche für  einen Additionsvorgang erforderlichen Funk  tionen, und der Hebel 400, sowie der Schie  ber 383 gelangen dabei     wieder    in ihre in       Fig.    46 gezeichnete Mittellage.

   Der Dividend  wird zwei Stellen versetzt im Rechenwerk  der Maschine aufgenommen und der Haupt  steuerhebel 294 wieder zurückgeführt und  die Operationstaste 3 gelöscht. Hierauf wird  der Divisor auf den Zifferntasten angeschla  gen und die Summen- oder     Zwischensum-          mentaste        bezw.    die Operationstaste 1     bezw.     4 niedergedrückt. Während des nun ausge  lösten Maschinenganges stellt sich der       Hauptsteuerhebel    294, wie bereits vorher       beschrieben,    auf seine vorletzte Teilung ein.

    Dadurch aber, dass der Schieber 383 sich  jetzt in seiner     Mittelage    befindet, kommt  sein Anschlag 623     (Fig.    46) unter den Lap  pen 486, der Anschlagstift 624 unter den  umgebogenen Lappen 293 der Operations  klinke 287, durch die das Rechenwerk auf  Subtraktion eingestellt wird, der obere An  schlag 625 am linken Ende des Schiebers  383 unter den umgebogenen Lappen 489  und der weitere Anschlag 626 des Schiebers  unter den umgebogenen Lappen 577 der       Klinke    569. Ferner gelangt dabei der um  gebogene Lappen 627 eines nach unten  ragenden Armes des Schiebers 383 unter den  umgebogenen Lappen 372     (Fig.    33) des He  bels 364 für die Steuerung der Schlitten  bewegung.

   Bei dieser     Einstellung    des       Hauptsteuerhebels    294 bleibt der Hebel 400  bei der Auf- und Niederbewegung des       Hauptsteuerhebels    unbeeinflusst, da seine  Lappen 406 und 407 keine Gegenanschläge  vorfinden. Die     Verschwenkung    des Hebels  465 und der Operationsklinke 287 erfolgt  während des Arbeitsganges, wie im vorher  gehenden bereits beschrieben. Der Winkel-         hebel    364     hingegen        wird    in die in     Fig:    33  gezeichnete Lage     verschwenkt,    damit der       Zählwerksschlitten    ganz nach rechts beför  dert wird.

   Der Hebel 490     bezw.    dessen um  gebogener Lappen wird in die mit 489"       (Fig.    46) bezeichnete Lage gebracht, wo  durch der     ankerförmige    Teil des Hebels 493       (Fig.    9) so hoch gehoben wird, dass die  schräge     Auflauffläche    502 den eingerückten       Kupplungszahn    156 nach einer halben Um  drehung der Welle 149 bereits wieder aus  rückt.

   Das andere Ende des Hebels wurde  dabei so weit gesenkt, dass sich der lose auf  der Welle 498 gelagerte Hebel 496 mit sei  ner untersten Rast 497 gegen die Rolle 494  legt.     Hierdurch    wurde der obere Arm 628  des Hebels so weit     verschwenkt,    dass seine  kurvenförmige Oberkante, die     in.        Fig.    9 als  Auflage für den Schaltzahn 343 dient, nicht  mehr     verhindert,    dass der Schaltzahn nun  mehr in Eingriff mit dem Antriebsrad     335     gelangen kann. Die Antriebsschienen 50  haben sich den einzelnen Ziffern des einge  setzten     Dividenden    entsprechend eingestellt  und wurden durch die Sperrschiene 128 ge  sichert.

   Ausserdem gelangte der eingestellte       Divisor    zum Abdruck, und da die     Entkupp-          lungs    des     Kupplungszahnes    156 bereits nach       einer    halben Umdrehung durch die schräge  Auflauffläche 502 ausgeführt wurde, bleiben  die     Antriebsschienen        bezw.    die Typenträger  87 in ihrer verschobenen Stellung so lange,  bis das Rechenwerk die Aufgabe in der be  reits beschriebenen Weise gelöst hat.  



  Auf der linken Seite der Maschine ist       ein    Schieber 629     (Fig.    63 bis 65) angeord  net, der mit dem kurvenförmigen Schlitz 630  seines Gabelendes über die Nabe 198' des auf  der Welle<B>197</B>     verstifteten    Rades     (Fig.    2)  greift, während der andere umgewickelte       Endteil    631 des Schiebers von der     obern     Wange 449 der Klinke 240 getragen wird  und auf diesem mit einer Ansatzschraube  632 befestigt ist, deren Ansatz durch das  dreieckige Loch 633     (Fig.    64) reicht.

   Durch  die     in    dem ortsfesten Stift 634 befestigte  Feder 635     wird    der Schieber 629 stets so  weit nach rechts gezogen, bis er gegen die      Anschlagnase 636 des Armes 452 der Seiten  wand 171 stösst. Gleichzeitig zieht die Feder  den Schieber aber auch in eine solche Rich  tung,     da.ss    die dreieckige     Durchbrechung    in  dem 'feil 631 mit der Basis dieses Dreieckes  gegen den Anschlag der Schraube 632 zu  liegen kommt     (Fig.    64).

   Der Teil<B>631</B> ist  im Winkel hochgebogen und bildet den An  schlag     637,    der mit dem linken Ende der  Schaltstange 239' zusammenarbeitet, so dass,  wenn der     Zählwerksschlitten    in seine äusser  ste linke Lage gelangt. der Schieber 629 von  der Schaltstange 239' so weit nach der     Seite     gedrückt wird, dass die Spitze des Loches  633 die Ansatzschraube 632 aufnimmt       (Fig.    65). Wenn nun die Sperrklinke 240       verschwenkt    wird, so erhält dadurch der       Schieber   <B>6-29</B> eine Bewegung in Pfeilrich  tung.

   Im obern Teil des gabelförmigen En  des des Schiebers ist auf seiner Rückseite  ein Zahn 638 eingenietet, der mit dem     Nok-          ken    639     (Fig.    64) zusammenarbeitet, der  auf der Hohlwelle 175     verstiftet    ist. Durch  die Bewegung in Pfeilrichtung, die der  Schieber bei     Verschwenken    der Sperrklinke  240 ausführt, wird der Zahn 638 infolge der  Kurvenform des Schlitzes 63(l soweit ge  senkt, dass er in die Bahn des Nockens 639  gelangt, und von diesem bis in die mit 638'  gezeichnete Lage mitgenommen wird.

   Der  Schieber erhält daher eine weitere Bewe  gung in     Pfeilrichtung.    durch die die Einstel  lungen des Hebels 491, der     Rastenscheibe     434     (Fig.    37) und des Schiebers 466       (Fig.    41) gelöscht werden können. Zu die  sem Zwecke ist der Hebel 490 mit. einem He  bel 640, der einen Stift 641 trägt, verbun  den, und zwar durch die gemeinsame Nabe  520     (Fig.    46 und 48), und der Schieber 629  besitzt     einen    spitzwinkeligen Ausschnitt 642       (Fig.    63), durch den der Stift 641 in die  mit 641' bezeichnete Lage gehoben wird.

    Durch das     Verschwenken    des Hebels 640       bezw.    der Welle 491 wird der Hebel 493       (Fig.    9) so eingestellt, dass seine Rolle 494  in die mittlere Rast des Hebels 496 gelangt,  in welcher Stellung die schräge Auflaufflä  chen<B>501</B> und 502 aus der Bahn des Kupp-         lungszahnes    156 gelangen und dieser Zahn  dauernd gekuppelt ist. An dem untern Teil  des     Schiebers    629 ist auf der     Ansatzschraube     643     (Fig.    63) ein gabelförmiger Lenker 644  lose gelagert, der mit seiner Gabel den Stift  441 der     Rastenscheibe    434 umfasst.

   Durch  diesen Lenker 644, der wie ein Kniehebel  wirkt, wird bei der Bewegung des Schiebers  629 in     Pfeilrichtung    die     Rastenscheibe    434  niedergedrückt und gelangt wieder in die  in     Fig.    37 gezeigte Stellung, in der ihr     Arm     433 den Ansatz 427 des Armes 430 zurück  drückt, so dass dieser bei seiner Betätigung  durch den Winkelhebel 421 wirkungslos ist.  Der Schieber 629 trägt auf der Ansatz  schraube 645 einen zweiten als Kniehebel  wirkenden Lenker 646, der mit seiner Gabel  über den umgebogenen Anschlag 467 des  Schiebers 466 greift und diesen bei der Be  wegung des Schiebers 629 in Pfeilrichtung  niederdrückt, wenn der Schieber 466 sich in  seiner obern Stellung befindet, was nur bei  Multiplikation vorkommt.  



  Es sei hier besonders darauf hingewiesen,  dass während des ganzen Rechenganges, d. h.  während der Zeit, in der der     Zählwerkschlit-          ten    schrittweise wieder in seine linke Endlage  gebracht wird, die Typenträger in ihrer ge  hobenen Stellung bleiben, da die Welle 7 7  lediglich ihren     Vorwärtshub    ausführte.

   Hier  bei wurde der     Schaltsektor    558 durch die  Klinke 522     (Fig.    55) um einen Zahn wei  tertransportiert, und da jetzt durch die Ver  schiebung des     Schiebers    629 die Kupplung  der Welle 149 durch den Zahn 156     (Fig.9)          stattgefunden    hat, bewegt sich die Welle 77  in ihre     Ausgangsstellung    zurück, wobei die  Antriebsschienen 50 und die Typenträger  wieder in Ruhelage     gebracht,    sowie der  Schaltsektor 558 um einen Zahn weiterbeför  dert werden.

   Da der     Fortsatz    607     (Fig.    62)  von der Schraube 570 noch nicht beeinflusst  wird, hält der Stift 602 den Lenker 598 in  der in     Fig.    62 gezeigten     Lage,    so dass der       Hauptsteuerhebel    294 in     seiner        Einstellung     verbleibt. Durch das Zurückgehen der Welle  7 7 in Ruhelage und das     Weiterschalten    des  Sektors 558 gelangte dessen Kurventeil 587           (Fig.    50) in Arbeitsgemeinschaft mit dem  Stift 557, wodurch der Stössel 553 gehoben  wird, so dass sein Ansatz 553' mit dem Stift  536 in Arbeitsstellung gelangt.  



  Auf dem von den     Gestellwänden    82 und  83 getragenen Bolzen 647     (Fig.    2, 60, 61)  ist ein Doppelhebel drehbar gelagert, dessen  beide Schenkel 648 und 649, die durch den  Steg 650 miteinander verbunden sind, die  Führung auf der Achse geben. Eine mit dem  Steg verbundene Feder 651, deren anderes  Ende von dem ortsfesten Stift 652 gehalten  wird, zieht den Schenkel 648 an diesen  Stift heran und bestimmt dadurch die Lage  des Hebels in der Maschine     (Fig.    61). Der  verlängerte untere Teil des Schenkels 648  arbeitet mit dem Stift 369 des Winkelhebels  364 zusammen, durch den der Lenker 366  eingestellt wird.

   Auf dem Schenkel 648 ist  auf einem Ansatzbolzen 653 ein Klinken  hebel 654 schwingend gelagert, der durch die  Feder 655 gegen den umgebogenen Lappen  656 des Schenkels 648 gezogen     wird:        Das     umgewinkelte Klinkenende 654 liegt in der  Bahn des Hebels 568 und wird von     dessem     Arm 657 entgegen dem Zuge der Feder 655  zurückgedrückt. Sobald der Arm 657 das  Klinkenende     passiert    hat, springt dieses auf  den Lappen 656 wieder zurück, so dass durch  das kraftschlüssige Zurückbringen des He  bels 568 durch den Schaltsektor 558 der  Doppelhebel 648, 649 durch Auftreffen des  Hebelarmes 657 auf die Klinke 654 im ent  gegengesetzten Sinne des Uhrzeigers     ver-          schwenkt    wird.

   Dies geschieht zu Ende des  ersten Arbeitsganges der Welle 77, d. h. zu  Ende des     Rückwärtshubes    derselben. Durch  das     Verschwenken    des Winkelhebels 364  durch Auftreffen des Schenkels 648 auf dem  Stift 369 wird der Lenker 366 auf seine  zweite Stufe 374 eingestellt, wie in     Fig.    35  ersichtlich, so dass gleich zu Anfang des  nächsten Vorwärtshubes der Welle 77 der       Zählwerksschlitten    um zwei Stellen nach  rechts befördert wird.

   Da der Ansatz 553'       (Fig.    50) durch Auftreffen auf dem Stift  536 das Rechenwerk zu Anfang des Vor  wärtshubes sofort in Eingriff mit den An-         triebszahnstangen    218 bringt,     wird    nunmehr  die in dem Rechenwerk     enthaltene    Zahl  durch die     Antriebszahnstangen    herausgeholt  und um zwei Stellen vermindert zu Papier  gebracht, d. h. nicht mit vier     Stellen    hinter  dem Komma, sondern nur mit zwei. Die so       abgedruckte    Zahl stellt den bei der Division  verbleibenden Rest dar.

   Sollte ein Rest nicht  verbleiben, so wird nichts zu Papier ge  bracht, es kann die     Maschine    aber auch so  eingerichtet werden, dass dann lediglich eine  Null erscheint. Bei dem     Rückwärtshub    der  Welle 77 gelangt das Rechenwerk in der be  reits erläuterten Weise     wieder    ausser Ein  griff, und der Schaltsektor ist dann soweit  bewegt, dass sein Kurventeil 588 den Stift  557 beeinflusst.

   Hierdurch wurde der Stössel  553 gesenkt, so dass sein Ansatz 553' dem  Stift 537 gegenüber steht, und bei dem nun  wieder     einsetzenden    Vorwärtshub der Welle  77 wird sofort das Umdrehungszählwerk     in     Eingriff mit den     Antriebszahnstangen    218  gebracht, die nun den     in    diesem Zählwerk  gebildeten Quotienten herausziehen und zu  Papier bringen. Während des Vorwärtshubes  der Welle 7 7     wird    naturgemäss der Schalt  sektor wieder um     einen        Zahn    weiter bewegt,       wie    dies auch bei dem nun einsetzenden       Rückwärtshub    der Welle der Fall ist.

   Bei  dem     Rückwärtshub    gelangt der Hebel 568  wieder in seine Ausgangsstellung, in der er  durch den Klinkenhebel 590 gehalten wird.  Durch das dabei stattfindende Auslösen der  Klinke 565     kehrt    nunmehr auch der Schalt  sektor durch den Zug seiner Feder in die in       Fig.    50     gezeichnete        Lage    wieder zurück und  wird dort an seinem Zahn 589 von der  Klinke aufgehalten, wobei die Schaltnase  575 wieder hinter den Lappen 576 zu liegen  kommt und der     Anschlag    592 den Klinken  hebel 590, 593 wieder     verschwenkt.    Kurz  bevor der Hebel 568 in seine Ruhelage ge  langte,

   traf das verlängerte Ende der       Schraube    570 gegen den     Fortsatz    607       (Fig.    62) und hob dadurch den Stift 602, so  dass der Lenker 598     bezw.    die Nase 597 die  ses Lenkers in die Bahn der Rolle 596 ge  langte, so dass nunmehr der     Hauptsteuerhebel         294 während des Rückganges der Welle 77  in ihre Ruhelage ebenfalls in Ruhelage ge  bracht wird. Hierdurch wird die gesamte  Einstellung der Maschine, sowie der Motor  ausgeschaltet.  



       Multiplizieren.     Bei der Multiplikation ist die Wirkungs  weise der beschriebenen Teile folgende. Es  wird zuerst der Multiplikand auf den Zif  ferntasten angeschlagen und darauf die Mul  tiplikationstaste, d. h. die Operationstaste 2  niedergedrückt, so     da.ss    bei dem nun ein  setzenden Maschinengang der Hauptsteuer  hebel 294 in die vorderste Lage gelangt, wie  sie in     Fig.    49 dargestellt ist. Bei der Auf  wärtsbewegung des Hebels 294 wird dann  durch den Anschlag 658 der Schieber 466  gehoben, durch den Anschlag 659 die Ope  rationsklinke 286     verschwenkt    und dadurch  das Rechenwerk auf Addition gestellt.

   Der  Lappen 406     (Fig.    46) des Hebels 400 traf  dabei auf den festen Gegenanschlag 660, so  dass der Hebel 400     verschwenkt    und der  Schieber 383 in die in     Fig.    49 gezeichnete  Lage bewegt wurde. Der als Anschlag aus  gebildete Führungsbolzen 661 für den Schie  ber 383     verschwenkt    die Klinke 565 an deren  Hebelarm 662, so dass der Schaltsektor 558  dem Zuge seiner Feder folgt, bis er mit  seinem letzten Zahn 663 auf die Klinke 565  auftrifft. Die Nase 575 der Klinke 569 bleibt  dabei hinter dem Lappen 576. weil der Hebel  568 durch den Zug seiner Feder 572 der  Bewegung des Schaltsektors folgen kann.

    Das verlängerte Ende der Schraube 570 hat  daher auch den     Fortsatz    607     (Fig.    62) frei  gegeben, so dass der Stift 602 den Lenker  598 aus der Bahn der Rolle 596 halten  würde, wenn nicht ein in den Schaltsektor  eingenieteter Stift 664 den Stift 602 wieder  hochhalten würde. Durch das     Verschwenken     des Schaltsektors 558 gelangte der Stift 664  unterhalb des Armes 604 und     verschwenkte     diesen soweit, dass der Stift 602 den Lenker  598 frei gab.

   Durch das linke Ende des       Hauptsteuerhebels    294 wurde der Hebel 490  in die mit 489'     (Fig.    46) bezeichnete Lage    gehoben, so dass die Rolle 494     (Fig.    9) des  Hebels 493 von der mittleren Rast 495 des  Hebels 496     gehalten    wird. Durch das     Ver-          schwenken    dieses Hebels wurde der Kupp  lungszahn 156 freigegeben, worauf die Be  wegung der Welle 7 7 einsetzt. Währenddes       Vorwärtshubes    der Welle 77     wird    der Schalt  sektor 558 wie üblich um einen Zahn zu  rückgeschaltet, so dass er dann die in     Fig.    55  gezeichnete Lage einnimmt.

   Bei dieser Bewe  gung wird der Stössel 553 gesenkt, so dass sein  Ansatz 553" dem Stift 537 gegenüber zu  stehen kommt. Gleich zu Anfang des Rück  wärtshubes der Welle 77 wird dann der Kur  venhebel 523 umgeschaltet, und das Umdre  hungszählwerk gelangt mit den Antriebs  zahnstangen 218 in Eingriff, wie ans     Fig.    55  ersichtlich. Der zum Abdruck gebrachte  Multiplikand wird nunmehr während des       Rückwärtshubes    der Welle 77 durch die  Zahnstangen 218 in das Umdrehungszähl  werk hineingebracht, ferner wird der Schalt  sektor 558 wieder um einen Zahn weiterge  schaltet.

   Diese Bewegung genügt aber noch  nicht, damit der Stift 664 den Arm 604       (Fig.    62) frei gibt, so dass nunmehr die Rolle  596 auf die Anschlagnase 597 des Lenkers  trifft und die Löschung der Einstellung       vornimmt.     



       .letzt    wird der Multiplikator auf den       Zifferntasten    angeschlagen und die Sum  men- und     Zwischensummentaste        bezw.    Ope  rationstaste 1 oder 4 niedergedrückt.

   Hier  auf erfolgt die Einstellung durch den Haupt  steuerhebel 294 in der gleichen Weise wie  bereits beschrieben, jedoch     mit    dem Unter  schied, dass durch die im vorigen Arbeits  gang erfolgte Verschiebung des Schiebers  383 auf dem     Hauptsteuerhebel    294 der An  schlag 625 den Lappen 489 in die mit 489"       bezeichnete    Lage hebt     bezw.    den Hebel 490  entsprechend     verschwenkt,    und der Lappen  627     verschwenkt    den Winkelhebel 364 an  seinem Lappen 372 in die in     Fig.    33 ge  zeichnete Stellung.

   Durch das     Verschwenken     des Hebels 490     bezw.    der Welle 491 wurde  der Hebel 493     (Fig.    9) soweit bewegt, dass  eine Rolle 494     in    die     untere    Rast 497 des      Hebels 496 zu liegen kommt, wodurch der  Kupplungszahn 156 in Wirkung     tritt,    je  doch nach einer halben Umdrehung der  Welle 149 bereits durch die schräge Auf  lauffläche 502 wieder ausgeschaltet wird.

    Während des Vorwärtshubes der Welle 77  wird der     Zählwerksschlitten    durch die ge  troffene Einstellung in seine äusserste rechte  Lage gebracht, der eingesetzte Multiplikator  gelangt zum Abdruck, und die Antriebs  schienen 50 bleiben während des nun einset  zenden Rechenganges gesperrt. Durch das  Zurückziehen des     Zählwerksschlittens    in  seine äusserste rechte Lage wurde der Schie  ber 477     bezw.    dessen Ansatz 459     (Fig.    30)  zurückgezogen, so dass dadurch der Schalt  zahn 454 in Tätigkeit treten kann.

   Der  Schieber 466 wurde bereits beim Einsetzen  des Multiplikanden gehoben, so dass sein  oberes Ende gegen den Bolzen 461 liegt und  sein Anschlag 474 gegen den Lappen 475'       (Fig.    42), wodurch die     Arbeitsverbindung     mit dem Schaltzahn 454 hergestellt ist. Da  die Rolle 494     (Fig.    9) sich in der untersten       Rast-497    befindet, wurde der kurvenförmige  Arm 628 des Hebels 496 soweit gesenkt, dass  nunmehr der Schaltzahn 343 das Antriebsrad  335 betätigen kann. Durch den Schaltzahn  343 werden die Zählräder 214 nacheinander,  wie bereits beschrieben, auf Null zurückge  führt, wobei der Schaltzahn 454 jedesmal       verschwenkt    wird und die Weiterschaltung  des Schlittens zulässt.

   Wenn der Zählwerks  schlitten in seiner äussersten linken Lage an  gelangt ist, und der Schaltzahn 454 letzt  malig     verschwenkt    wird, so werden hier  durch wieder die Klinke 240     verschwenkt          (Fig.    65) und der Schieber 629 betätigt, der  darauf mit dem Lenker 646 den Anschlag  467 wieder niederdrückt und durch seinen  winkelförmigen Ausschnitt 642 den Stift  641 in die mit 641'     bezeichnete    Lage bringt       (Fig.    63). Hierdurch wird die Welle 491       verschwenkt,    so dass die Rolle 494 wieder  in die mittlere Rast 495 des Hebels 496 ge  langt und der Kupplungszahn 156 durch die  schräge Auflauffläche 502 wieder freigege  ben wird.

      Beim Einsetzen des Multiplikanden  wurde der Schaltsektor 558 bereits um zwei       Zähne    weitergeschaltet, bei dem während der  Multiplikation erfolgten Vorwärtshub der  Welle 77 um einen weiteren Zahn, und wenn  jetzt der     Rückwärtshub    der Welle 77 aus  geführt wird, so erfolgt wiederum eine wei  tere Rückbewegung des Sektors um einen  Zahn. Nach Vollendung des Rückwärts  hubes der Welle 77 würde dann der Kurven  teil 665     (Fig.    50, 55) den Stift 557 nieder  drücken, um dadurch den Kurvenhebel 523  zur Umschaltung auf das Rechenwerk vor  zubereiten.

   Während des     Rückwärtshubes     der Welle 77 werden auch die Antriebsschie  nen 50 und die eingestellten Typenträger  wieder in ihre     Endstellung    zurückgebracht.  Es muss noch darauf hingewiesen werden,  dass während des     Vorwärtshubes    des zweiten  Arbeitsganges der Welle 77 durch das Zu  rückführen des Schaltsektors der Stift 664  den Arm 604     (Fig.    62) freigegeben hat,  so dass der Stift 602 den Lenker 598 wieder  in der in     Fig.    62 gezeichneten Lage hält.  Jetzt setzt der dritte Arbeitsgang der Welle  7 7 ein, und gleich zu Anfang des Vorwärts  hubes wird der Hebel 523     verschwenkt,    so  dass die Zählräder 184 mit den Zahnstangen  218 in Eingriff kommen.

   Der Schaltsektor  558 trägt auf einem Ansatzbolzen 666     (Fig.     60) eine     Kippklinke    667, die durch die Fe  der 668 gegen den in den Schaltsektor ge  nieteten Stift 669 gezogen wird. Beim Zu  rückspringen des Sektors in die in     Fig.    49  gezeichnete Lage traf das Klinkenende gegen  die Nase 670 des Schenkels 649 und wurde  dadurch beiseite gedrückt, ohne dass hier  durch der Schenkel 649 betätigt wurde.

   Zu  Ende des zweiten     Arbeitsganges    der Welle  77 befindet sich jedoch die Klinke 667 un  mittelbar vor der Nase 670 und hat an der  schrägen Fläche den Schenkel 649 zurück  gedrückt, so dass durch das Ende des Schen  kels 648 der Winkelhebel 364 in die in       Fig.    35 gezeichnete Lage     verschwenkt    wurde,  wodurch der     Zählwerksschlitten    zu     Beginn     des nun     einsetzenden    - Vorwärtshubes der  Welle 77 um zwei Stellen nach rechts     ver=         stellt     wird.    Es     wurde    bereits gezeigt, dass  zu gleicher Zeit die Zählräder in Eingriff  mit den Zahnstangen 218 gebracht wurden,

    und diese stellen sich nunmehr auf die im  Rechenwerk enthaltene Zahl ein, die als  Endprodukt zum Abdruck gelangt, und zwar  mit zwei Dezimalstellen hinter dem Komma.       Der    Schaltsektor 558 ist wieder um einen  Zahn verdreht worden und wird     letztmalig     um einen Zahn     weitergeschaltet    bei dem  nun einsetzenden     Rückwärtshub    der Welle  77. Das verlängerte Ende der Schraube 570  traf wieder auf den     Fortsatz    607     (Fig.    62)  und     verschwenkte    diesen, so dass durch die  Rolle 596 die Einstellung der Maschine ge  löscht wird.

   Jetzt befinden sich alle Teile  wieder in Ruhelage, und der     Schaltsektor     wird an einem Zahn 589 von der Klinke 565  gehalten.  



  <I>Anordnung und</I>     Steuerung   <I>der Speichen-</I>  <I>räder 215.</I>  



  Bei Addier- und Buchungsmaschinen wird  bekanntlich die Zwischensumme aus den  Zählwerken gedruckt, indem man das betref  fende Zählwerk während des Vor- und Rück  wärtshubes der Maschine mit seinen An  triebsorganen in Eingriff lässt. Das Zähl  werk     wird    durch die     Antriebsorgane    wäh  rend des Vorwärtshubes auf Null gestellt  und die in dem Zählwerk enthaltene Zahl  zum Abdruck gebracht, während dieselbe  während der Zurückführung der Antriebs  organe wieder durch die Antriebsorgane in  das Zählwerk hineingebracht     wird.    Im vor  liegenden Falle wird als zweckmässig erach  tet, anders zu verfahren, aus der Erkenntnis  heraus,

   dass bei einer     Vierspezies-Rechen-          maschine    das Rechenwerk und das Umdre  hungszählwerk frei sein müssen, um mit  einem errechneten Ergebnis beliebig     weiter     rechnen zu können. Aus diesem Grunde ist  das bereits     erwähnte    besondere Speicherwerk  215W vorgesehen, das an sich kein eigent  liches Rechenwerk darstellt, da es keine Zeh  nerübertragung besitzt. Es     wird    daher im  folgenden auch nur von     Speicherrädern    215  gesprochen werden. Diese gehören aber un-    bedingt zu der Rechenvorrichtung der Ma  schine, da sie es erst     ermöglichen,    mit der  selben Zwischensumme zu ziehen und diese  beliebig weiter zu verwenden.  



  Die Speicherräder 215     (Fig.    66 bis 68)  sind auf einer Achse 671 drehbar     gelagert.     die durch die Naben 672 und 673 der seit  lichen Arme 674 und 675 eines Rahmens       geführt    und mit diesen     verstiftet    ist. Der  Rahmen wird durch diese beiden seitlichen  Arme und der mit ihnen verbundenen Tra  verse 676 gebildet und ist auf den beiden       Ansatzschrauben    677 und 678 der Seiten  wände 57 und 58 drehbar gelagert.

   Auf dem  linken Seitenarm 675 ist auf einem in diesen  genieteten Stift eine Rolle 679 gelagert, die  mit dem Kurvenschlitz einer     Rastenscheibe     680 zusammenarbeitet, die auf dem Bolzen  681 der Seitenwand 57 drehbar gelagert ist       (Fig.    68). Die     Rastenscheibe    wird durch  eine Rolle 682, die durch die Feder 683     be-          einflusst    wird, entweder an ihrer     obern    oder  untern Rast in ihrer jeweiligen     Lage    gehal  ten.

   Die Rolle     wird        zwischen    zwei Schen  keln 684, die durch den Steg 685 miteinan  der verbunden sind, von einem Stift 686 ge  tragen, an dessen verlängertem Ende die Fe  der 683     befestigt    ist, dessen anderes Ende  an dem Bolzen 681     befestigt    ist. Die beiden  Schenkel sind auf einem ebenfalls in die  Seitenwand 57     genieteten    Bolzen 687 dreh  bar gelagert. Auf diesem Stehbolzen ist ein  zweiter, ebenfalls aus zwei Schenkeln 688  mit der Traverse 689 bestehender Hebel ge  lagert, der auf dem Stift 690 die Rolle 691  trägt, die mit der     Rastenscheibe    692, deren  Zweck später     erläutert        wird,    zusammenarbei  tet.

   Die     Rastenscheibe    680     trägt        unten    einen  umgebogenen Lappen 693, durch den sie un  ter Vermittlung des Steuerkörpers 694 ein  gestellt wird. Dieser     Steuerkörper    ist. mit  auf dem     Stift    540 des Hebels 547 gelagert,  der unter     Vermittlung    des Lenkers 548 von  der Kurvenscheibe 76 angetrieben wird.

   Eine  an dem Lenker 548 befestigte Feder 695  dient dazu, den Steuerkörper 694 so zu schal  ten, dass     entweder    die     Anschlagkante    696  oder die Anschlagkante 697 den umgebo-      gehen Lappen 693     beeinflusst.    Das verlän  gerte Ende 698 des Steuerkörpers reicht  durch den Schlitz 699 des umgebogenen Teils  eines Sperrhebels 700     (Fig.    69, 70). Dieser  Sperrhebel ist auf einer in die     Gestellwand     14     hineingeschraubten    Ansatzschraube 701  drehbar gelagert.

   Er hält den Steuerkörper  694 während eines     Arbeitsganges    der Ma  schine in der in     Fig.    68 gezeichneten neutra  len Lage, wenn er an einer Bewegung ver  hindert wird. Der Sperrhebel wird durch  den langen Bolzen 702 der Einstellvorrich  tung für die Zahlen gegen eine Verdrehung  im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers  gesperrt, sobald     eine    Zahl in die Maschine  eingesetzt wurde, während er     in    der andern  Richtung gesperrt wird durch besondere  Sperrkörper, die mit der Operationstaste 4  und der Taste 7, sowie mit dem Lenker 610  zusammenarbeiten.

   Der Bolzen 702 ist in  der linken Wand 18 der Einstellvorrichtung  befestigt und die Nullschiene 84 mit ihren  beiden seitlichen Teilen 84' und 84"     (Fig.    66,  2) ist drehbar auf     ihm    gelagert. Der linke  Seitenteil 84" ist unten offen     (Fig.    69), da  mit die Oberkante des Sperrhebels 700 mit  dem Bolzen 702 unmittelbar zusammenarbei  ten kann.  



  Unterhalb der Tasten 4 und 7     (Fig.    66  bis 68) ist in Schlitzen der     Gestellwände    14  und 15     eine    mit Ausschnitten versehene  Schiene 703 gelagert, deren Ausschnitte 704  und 705 schräge Auflaufflächen aufweisen,  an denen die Schiene durch die darüber lie  genden Tasten 4     bezw.    7 verschoben wird.  Die Taste 4 verschiebt die Schiene nur halb  so weit wie die Taste 7, da ihre schräge  Auflauffläche nicht so tief reicht. Die  Schiene trägt einen nach unten ragenden  Arm 706, dessen unterer Teil 707 waagrecht  liegt und an seinem hochgebogenen Lappen  708 auf dem Ansatzbolzen 709 geführt ist,  der in der     Gestellwand    14 sitzt.

   Zwischen  den Kopf des Bolzens 709 und den Lappen  708 ist eine Druckfeder 710 gelagert, die die  Schiene 703 an die     Gestellwand    14     bezw.    an  den umgebogenen Lappen 711' der Traverse  711     herandrückt.    Unterhalb des waagrech-         ten    Teils 707 ist eine Ansatzschraube 712  befestigt, über deren Schaft die Gabel des  Lenkers 610 greift. Dieses Ende des Len  kers besitzt einen hochgebogenen Lappen  713, der mit der Unterkante des Sperrhebels  700 zusammenarbeitet. In der in     Fig.    70  gezeichneten Lage wird die untere Kante  des Sperrhebels 700 lediglich durch die Ecke  des waagrechten Teils 707 gesperrt, da die  Schiene 703 sich in Ruhelage befindet, weil  keine der beiden Tasten 4 oder 7 gedrückt  ist.  



  In der in     Fig.    68     gezeichneten    Lage be  finden sich die Speicherräder<B>215</B> ausser Ein  griff mit ihrer     Antriebsverzahnung    223       (Fig.    1) und werden dabei durch die Sperr  schiene 714 gegen Verdrehung gesichert. Alle  Speicherräder befinden sich in Nullstellung,  da ihr     Nullsteeknocken    215' gegen die Zähne  676' der Traverse 676 stossen. Die Speicher  räder 215 reichen durch die     Einschnitte    der  Traverse 676, durch die die Anschlagzähne  676' für die     Nullstellnocken    entstehen       (Fig.    66).  



       Zwischensummenzeichen        aus   <I>der</I>     Rechen-          vorrichtung.     Angenommen, es soll     eine    Multiplikations  aufgabe ausgeführt und deren Produkt in  den Speicherrädern 215 zur späteren Ver  wendung aufgenommen .werden, so ist zu  erst, wie bereits beschrieben, der Multipli  kand auf den Zifferntasten einzusetzen und  die Operationstaste 2 zu drücken und hier  auf der     Multiplikator    auf den Zifferntasten  anzuschlagen und die Operationstaste 4 zu  betätigen. Durch die Betätigung der Opera  tionstaste 2 wurde der Multiplikand abge  druckt und vom Umdrehungszählwerk auf  genommen.

   Gleichzeitig wurde der Schalt  sektor 558 in Multiplikationsstellung ge  bracht, das heisst um sechs Zähne     im    ent  gegengesetzten Sinne des Uhrzeigers ver  dreht. Er wurde jedoch bei dem durch die  Operationstaste 2 ausgelösten ersten Arbeits  beispiel der Welle 77 bereits um zwei Zähne  wieder zurückgeschaltet. Nachdem jetzt der  Multiplikator eingesetzt und die Operations-      taste 4 betätigt wurde, beginnt nach erfolgtem  Abdruck des Multiplikators der eigentliche  Rechengang, wobei die Typenträger     bezw.     die Antriebsschienen 50 in ihrer eingestell  ten Lage bleiben, bis der Rechenvorgang zu  Ende ist.

   Die Welle 77 bleibt daher nach  Vollendung des Vorwärtshubes so lange ste  hen. und durch die Weiterschaltung des Sek  tors 558 hat der Stift 664     (Fig.    62, 69) den  Arm 604 freigegeben, so dass die Schiene 610  durch den Zug der Feder 614 so weit. nach  links bewegt wird, dass sein Lappen 713, der  durch das Verschieben der Schiene 703 durch  die Taste 4 in der Bahn des Sperrhebels 700  liegt, unter die Unterkante dieses Sperrhebels  tritt und ihn an einer Bewegung im Sinne  des Uhrzeigers hindert.

   Nachdem der Zähl  werksschlitten bei Ausführung der Multipli  kation in seine äusserste linke Lage     gelangte,     findet unter Vermittlung des Schiebers 629       (Fig.    63, 64)     bezw.    seines winkelförmigen       Ausschnittes    642 die Kupplung der Welle  149 wieder statt, worauf der     Rückwärtshub     der Welle 7 7 einsetzt, wodurch die Antriebs  schienen 50 und die Typenträger wieder in  ihre Ruhelage zurückgebracht werden. Der  Schaltsektor wird dabei wieder um einen  Zahn zurückgeschaltet, so dass beim nächsten  Vorwärtshub der Welle 77 das Rechenwerk  in Eingriff mit seinen Antriebszahnstangen  gebracht wird und der Summenzug einsetzt.

    Diese Summe soll jedoch als Zwischensumme  in die Speicherräder 215 gelangen, und um  den Übertragungsvorgang, der während des  Summenzuges stattfindet, zu beschreiben,  soll vorerst auf das Verhalten des Steuer  körpers 694 und des Sperrhebels<B>700</B> wäh  rend des bis hierher beschriebenen Arbeits  ganges eingegangen werden.  



  Nach dem Einsetzen des Multiplikanden  und Niederdrücken der Operationstaste 2  hatte während des ersten Vorwärtshubes der  Welle 77 der Steuerkörper 694     (Fig.    68)  infolge des Zuges der Feder 695 das Bestre  ben, sein Schaltende zu senken und das  Sperrende des Sperrhebels<B>700</B> zu heben.  Diese Bewegung konnte jedoch nicht ausge  führt werden, da die Oberkante des Sperr-         hebels        700    durch Auftreffen auf den Bolzen  702 verriegelt wurde.

   Zu Ende des Vor  wärtshubes der     Welle    77 zieht die Feder 695  den Steuerkörper 694 jedoch in die andere  Richtung, aber auch diesem Zuge kann der  Steuerkörper nicht folgen, da dann die un  tere Kante des Sperrhebels 700 auf die linke       Kante    des waagrechten Teils 707 der Sperr  schiene 703 trifft     (Fig.    70). Nach erfolg  tem     Rückwärtshub    der Welle 77 ist die Ein  stellvorrichtung wieder in ihre äusserste  rechte Lage gelangt, und der Bolzen 102 hat  dadurch den Sperrhebel 700 freigegeben.

   Der  Sperrhebel wird jedoch wieder in seine in       Fig.    68 gezeichnete Lage dadurch gezogen,  dass beim Zurückziehen des Steuerkörpers  694 in seine Ruhelage dessen unterer Teil  durch den Ausschnitt<B>717</B> auf dem Lappen  693     zentriert    wird.     Hierauf    wird der Multi  plikator eingesetzt und die     Operationstaste     4 gedrückt, worauf sich das soeben beschrie  bene Arbeitsspiel wiederholt.

   Da die Ein  stellvorrichtung durch Einsetzen des     Multi-          plikators    nach links bewegt wurde, wird der  Sperrhebel 700 durch den Bolzen 702 oben  gesperrt und während des Vorwärtshubes  der Welle 77 und der dabei erfolgenden drit  ten Zurückschaltung des Sektors 558 gibt  der Stift 664 den Arm 604     (Fig.    69, 70)  frei, so     daB    die Schiene 610 dem Zuge der  Feder 614 folgt und der in derselben Ebene  mit dem Sperrhebel 700 liegende Lappen  713 der Schiene unter die Unterkante des  Hebels 700 gezogen wird und diesen verhin  dert,     verschwenkt    zu werden.

   Der Hebel wird  in diesem Falle nicht durch die linke Kante  des Teils 707 gesperrt, wie aus     @Fig.    70 er  sichtlich, da durch     Niederdrücken    der Opera  tionstaste 4 die Schiene 703 verschoben  wurde, wodurch diese Sperrkante 707'     (Fig.     71) aus der Bahn des Hebels 700 gelangte,  dafür jedoch der Lappen 713 in die gleiche  Ebene mit dem Hebel 700 kam. Nachdem  die Multiplikation von der Maschine durch  geführt ist und nach der darauf erfolgenden  Kupplung der Welle 149 wird bei dem dann  einsetzenden zweiten Rückgang der Welle  77 der eingestellte Multiplikator gelöscht,      und der Steuerkörper 694 sowie der Sperr  hebel 700 arbeiten dabei in der gleichen  Weise wie bei der     Löschung    des Multipli  kanden.

   Bei dem nun wieder einsetzenden  dritten und letzten Vorwärtshub der Welle  77 werden das Rechenwerk     bezw.    seine     Zähl-          r        'ider    184 in Eingriff mit den Zahnstangen  218 gebracht, und da der Bolzen 702 sich  aus der Bahn des Sperrhebels 700 befindet,  würde dieser jetzt im entgegengesetzten  Sinne des Uhrzeigers verdreht werden, wenn  durch das     Verschwenken    des Hebels 556 ihm  nicht eine andere Sperre in den Weg ge  stellt worden wäre.

   Der verlängerte Arm  des Hebels 556 trägt einen Stift 178, der in  die Kurve eines Hebels 719 reicht und hier  durch den Hebel so     verschwenkt,    dass sein  hochgebogener Ansatz 720     (Fig.    20) unter  das Hebelende 700' gelangt. Der Hebel 719  ist mit seinem     hochgebogenen    Schenkel 721,  der die Kurve für den Stift 718 enthält, auf  einem zwischen den     Gestellwänden    82 und 83  befestigten Bolzen 722 drehbar gelagert und  erhält auf diesem Bolzen eine breite Füh  rung durch den Steg 723 und die Wange  724, die mit dem Schenkel 721 verbunden  sind.  



  Während des letzten Vorwärtshubes der  Welle 77 stellen die Antriebsorgane das Re  chenwerk auf Null, wobei sie sich entspre  chend den einzelnen     Ziffern    des im Rechen  werk enthalten     gewesenen    Produktes ein  stellen. Das Produkt gelangt nun zum Ab  druck. Nach Vollendung des Vorwärtshubes  der Welle 7 7 hat die Feder 695 das Bestre  ben, den Steuerkörper 694 so zu     verschwen-          ken,    dass seine Anschlagkante 697 mit dem  Lappen 693 der     Rastenscheibe    680 zusam  men in Arbeitsstellung tritt. Dies     kann    je  doch erst stattfinden gleich zu Anfang des  Rückhubes, da dann der Lappen 693 von  dem Ausschnitt 717 frei kommt.

   Bei dem  Vorwärtshub der Welle 77 traf die Schraube  570     (Fig.    62) bereits gegen den     Fortsatz     607, wodurch die Schiene 610     (Fig.    69, 70)  entgegen dem Zuge der Feder 614 wieder  zurückbewegt wurde, so dass ihr Lappen 713  dadurch den     Sperrhebel    700 frei gab     (Fig.       71).

   Während des Rückhubes der Welle 77  kann durch das Freigeben des Hebels 700  der Steuerkörper 694     (Fig.    68) dem Zuge  der Feder 695 folgen, und er trifft daher  mit seiner     Anschlagkante    697 auf den Lap  pen 693 der     Rastenscheibe    680 und     ver-          schwenkt    diese so weit, bis die Rolle 682  die     Rastenscheibe    in ihrer obern Rast arre  tiert.

   Durch die in der     Rastenscheibe    ent  haltene Kurve wurde die Rolle 679     bezw.     der Arm 675     (Fig.    66), der die Rolle trägt,  so weit     verschwenkt,    dass die Speicherräder  215 in Eingriff mit ihrer     Verzahnung    223  gelangten, so dass bei     Zurückführung    der  Schienen 50 in ihre Ruhelagen das aus dem  Rechenwerk herausgenommene Produkt     nun     auf die Speicherräder übertragen wird.

   Diese  Übertragung erfolgte im mittleren Drittel  des letzten     Rückwärtshubes    der Welle 77  und während des letzten Drittels wird dar  auf der Steuerkörper 694 wieder in die in       Fig.    68 gezeichnete Lage zurückgezogen,  wobei     durch    den Lappen 693, der wieder in  den     Ausschnitt    717     tritt,    die     Rastenscheibe     ebenfalls zurückgezogen     und    die Speicher  räder 215 ausser Eingriff mit ihren Zahn  stangen gebracht werden.

   Nach diesem Ar  beitsgang der Welle 77 ist die Rechenauf  gabe erledigt, und die Maschine kommt nach  der     staugefundenen    Löschung aller Einstel  lungen, wie bereits früher beschrieben, zum  Stillstand.  



       Tierwendung   <I>der</I>     Zwischensumme     <I>bei</I>     Multiplikation.     



  Die nun von den Speicherrädern 215 auf  genommene Zahl kann auf Grund der neu  artigen Steuervorrichtung der Zählwerke  dem Charakter der jeweils angeschlagenen  Operationstaste entsprechend selbsttätig in  der     Maschine    weiter verwendet werden. Es       kann    wünschenswert sein, die in den Spei  cherrädern enthaltene Zahl mehrfach zu ver  wenden, und aus diesem Grunde ist die Ope  rationstaste 7 vorgesehen, die     dann    mit einem  leichten Druck nach vorn niedergedrückt  wird, wodurch die Rast 725     (Fig.    68) des  Tastenschaftes unter die Unterkante - des           Tastenbleches    12 fasst und ein selbsttätiges  Löschen der Taste 7 verhindert.

   Durch das  Niederdrücken der Taste 7 wird die Schiene  <B>703</B> so weit verschoben, dass sowohl die  Sperrkante 707'     (Fig.    71), als auch der Lap  pen 713 aus der Bahn des Sperrhebels 700  gelangen und diesen freigeben, wie aus       Fig.    7 2 ersichtlich. Dies bedeutet, dass bei  dem Zurückführen der bei irgendeinem Re  chenvorgang eingestellten Antriebsschienen  50 die Zahl, auf die die Schienen eingestellt  waren, durch die Verzahnung 223 wieder in  die Speicherräder 215 zurückgebracht wird.

    Angenommen, es soll jetzt die in den Spei  cherrädern enthaltene Zahl mit sich selbst  multipliziert werden, so ist, nachdem die  Taste 7 bereits niedergedrückt und verriegelt  wurde, lediglich die     Multiplikations-        bezw.     Operationstaste 2 niederzudrücken, wodurch  die Maschine in Gang gesetzt wird und nach  Massgabe des     Hauptsteuerhebels    294     (Fig.    49)  arbeitet.

   Da. keine Zahl auf den Ziffern  tasten angeschlagen wurde, befindet sich die  Einstellvorrichtung in ihrer Ruhelage und  der Bolzen<B>702</B> ausser dem Bereich des Sperr  hebels 700, so dass bei dem Vorwärtshub der  Welle 7 7 der Steuerkörper 694     (Fig.    68)  dem Zuge der Feder 695 folgen kann, so dass  seine Anschlagkante 696 auf den Lappen  693 trifft und dadurch während des ersten  Drittels des Vorwärtshubes die Speicher  räder 215 mit den Verzahnungen 223 in Ein  griff bringt. Die Antriebsschienen 50 dre  hen nun die Speicherräder 215 so weit zu  rück, bis deren     Nullstellnocken    215' gegen  die     Zähne    676' stossen, wobei sie selbst sich  auf die einzelnen Ziffern der in den Spei  cherrädern enthalten gewesenen Zahl einstel  len.

   Diese Zahl kommt nun in der bekann  ten Weise zum Abdruck. Die Speicherräder  215 bleiben während des     mittleren    Drittels  des Vorwärtshubes in Eingriff mit ihrer  Antriebsverzahnung und werden im letzten  Drittel des Vorwärtshubes wieder ausser Ein  griff gebracht, indem der Lappen 693 von  dem Ausschnitt 717 wieder zurückgezogen  wird. Durch die     Operationstaste    ist die Ma  schine so     eingestellt,    dass die in die Maschine    hineingebrachte     Zahl,    in diesem Falle die  Zahl, auf die sich die Antriebsschienen 50  eingestellt haben, und die in den Speicher  rädern enthalten war, während des Rück  wärtshubes der Welle 77 in das Umdre  hungszählwerk 214W gelangt.

   Da der Hebel  700 im vorliegenden Falle in keiner Weise  gesperrt ist, kann bei Beginn des Rückhubes  der Steuerkörper 694 dem Zuge der Feder  695 folgen und trifft daher mit seiner An  schlagkante 697 auf den     Lappen    693 und       schaltet    dadurch die Speicherräder 215 wie  der ein, so dass die eben aus den Rädern her  ausgenommene Zahl in diese bei dem Rück  gang der     Antriebsschienen    50 wieder hinein  gebracht wird.

   Wenn jetzt die Summen  taste, das heisst die Operationstaste 1 nieder  gedrückt wird, so erfolgt die Multiplikation  der in den     Speicherrädern.    enthaltenen Zahl  mit der im Umdrehungszählwerk enthal  tenen, indem die Antriebsschienen 50 sich  bei dem ersten Vorwärtsgang der Welle 77  wieder auf die in den Speicherrädern 215  enthaltene Zahl     einstellen    und diese durch  die     Typenträger        zum        Abdruck    bringen, wor  auf die eigentliche Multiplikation beginnt,  nach deren Beendigung die Kupplung der  Welle 149     stattfindet,    so dass die Welle 77  sich wieder in ihre Ruhelage zurückbewegt  und auch die Antriebsschienen 50 in Ruhe  lage zurückbringt,

   wobei die Speicherräder  215 eingerückt werden, da keine Sperrung  für den Hebel 700 besteht, und die ihnen  vorher entnommene Zahl wieder aufnehmen.  Jetzt setzt der selbsttätige Summenzug ein,  bei dem das im     Rechenwerk    183w, 184W ent  haltene Produkt zum Abdruck gelangt, in  dem das Rechenwerk während des Vorwärts  hubes der Welle 77 mit den Zahnstangen  218 in Eingriff     tritt.    Durch das Einschalten  des Rechenwerkes in seine Antriebszahn  stangen durch den Hebel 555 wurde der An  satz 720     (Fig.    69, 70) wieder eingerückt,  so dass der Hebel 700, der in diesem Falle  nicht durch den Bolzen gesperrt werden  kann, doch gegen eine Verdrehung im ent  gegengesetzten Sinne des Uhrzeigers gesperrt  wird.

   Hierdurch wird erreicht, wie bereits      beschrieben, dass die Speicherräder 215 wäh  rend des Vorwärtsganges der Antriebsschie  nen 50 nicht in Eingriff mit ihrer Verzah  nung 223 gelangen.  



  <I>Regelung der</I>     Beschickung        .und        Entleerung     <I>der</I>     Speicherräder   <I>215.</I>  



  Da die Speicherräder 215 bereits eine  Zahl enthalten, dürfen sie beim Zurückfüh  ren der Antriebsschienen 50, die sich auf  das errechnete Produkt eingestellt hatten,  nicht in Eingriff mit ihrer Verzahnung 223  gelangen, und es ist, um dies zu verhindern,  eine besondere Sperrung vorgesehen, die im  nachfolgenden beschrieben wird. Auf der       Gestellwand    57 ist ein Bolzen 726     (Fig.    66,  68) angeordnet, auf dem eine     Rastenscheibe     692 drehbar gelagert ist, deren jeweilige  Stellung durch die Rolle 691 gesichert wird,  die sich in die eine oder andere Rast der  Scheibe unter dem Zuge der Feder 728 hin  einlegt. Die Feder ist mit dem einen Ende  an dem Stift 690 und mit ihrem andern  Ende an dem Bolzen 726 befestigt.

   Oberhalb  und unterhalb des Drehpunktes der Kasten  scheibe 692 trägt diese je einen Bolzen 729  und 730, welche mit den Anschlägen<B>731</B>  und 732 des Steuerkörpers 694 zusammen  arbeiten. Auf der Kastenscheibe ist ein drit  ter Bolzen 733 eingenietet, der durch das  Langloch 734 des Steuerkörpers reicht. Der  Bolzen 726 reicht ebenfalls durch dieses  Langloch und der Steuerkörper 694 wird  durch die am äussern Ende des Bolzens auf  gehangene Feder 728 gegen ein seitliches       Herabgleiten    gesichert.  



  Wie aus dem Vorgehenden beobachtet  werden konnte, gelangt die Anschlagkante  696 mit dem Lappen 693 nur während eines       Vorwärtshubes    der Welle 77 zur Arbeit;  während umgekehrt die Anschlagkante 697  mit dem Lappen 693 nur während des Rück  wärtshubes der Welle arbeiten kann.

   Wäh  rend des Vorwärtshubes wird eine in den  Speicherrädern enthaltene Zahl herausge  holt, während beim     Rückwärtshub    eine Zahl  nur hineingebracht werden     kann.    Die Sper  rung bezweckt, dass wenn eine Zahl aus den    Speicherrädern herausgezogen worden ist, im  Anschluss hieran die gleiche Operation nicht  wieder ausgeführt werden kann     und    eben  falls umgekehrt, dass,     wenn    eine Zahl in die  Speicherräder hineingeschickt worden ist,  auch diese     Operation        nicht    wieder vorgenom  men werden     kann.    Um eine Zahl in die  Speicherräder     hineinzubringen,    was,

       wie    be  reits     erwähnt,    stets auf dem     Rückwärtshub     geschieht, wird der Steuerkörper 694 geho  ben, so dass seine Anschlagkante 697     mit     dem Lappen 693 zusammenarbeitet, und es  gelangt der Anschlag 731 mit dem Bolzen  729 in Arbeitsstellung, so dass     während    des       Rückwärtshubes    die     Rastenseheibe    692 im  Sinne des Uhrzeigers verdreht     wird    und ihre  linke Rast unter die Rolle 691 gelangt.

    Durch diese     Verdrehung    gelangte der Bolzen  733 zur Anlage an die untere     gante    des  Langloches 734, und es ist ohne weiteres er  sichtlich, dass der Steuerkörper 694 hier  durch gegen ein nochmaliges Anheben ge  sperrt wird. Es ist mithin auch unmöglich,  eine weitere Zahl in das Zählwerk hineinzu  schicken, was im vorliegenden Falle auch  unbedingt unterbleiben muss, da hier die  Speicherräder keine     Zehnerübertragung    be  sitzen.

   Der Steuerkörper 694     kann    infolge  der     Sperrung    durch den Bolzen 733 lediglich  nach unten bewegt werden, so dass     seine    An  schlagkante 696 mit dem Lappen 693 zur  Arbeit gelangt, was nur während des Vor  wärtshubes der Welle 77     stattfindet,    und  zwar, um die in den Speicherrädern enthal  tene Zahl herauszuholen.

       Wenn    diese Ope  ration     durchgeführt    wird, wird durch den  Anschlag 732 die     Kastenschiene    692 an dem  Bolzen 730     wieder    in die in     Fig.    68 gezeich  nete Lage zurückgeführt, in der der Bolzen  733 den Steuerkörper 694 an der Oberkante  des Langloches 734 so weit hebt, dass er  seine     mittlere    Lage-einnimmt.

       Ein    Senken,  wodurch die Anschlagkante 696 mit dem  Lappen 693 wieder zur Arbeit gelangen  würde, ist dadurch nicht möglich, und infol  gedessen muss eine Zahl erst wieder     in    die  Speicherräder hineingebracht werden, bevor  diese während des Vorwärtshubes wieder im      Eingriff mit ihrer Antriebsverzahnung 223  gebracht werden können.  



  Wenn die in den Speicherrädern enthal  tene Zahl mit sich selbst, multipliziert wer  den soll, wie es im Vorgehenden bereits er  läutert wurde, ist die Sperrung 692, 733 un  bedingt erforderlich, da sonst nach erfolgtem       Abdruck    des Produktes aus dem Rechen  werk dieses beim Zurückführen der Antriebs  schienen 50 in die     Speicherräder   <B>215</B> ge  bracht werden     würde.    Es sei noch bemerkt,       dass    während des     Vorwärtshubes    bei dem  Summenzug die Speicherräder ebenfalls  nicht in Eingriff mit ihren Zahnstangen  kommen konnten infolge der Sperrung 720.  700'     (Fig.    69. 70).  



       Verwendung   <I>der</I>     Zwischensumme   <I>bei</I>     Divi-          sioia,        Addition   <I>und</I>     Subtraktion.     Angenommen, die in den Speicherrädern  215 enthaltene Zahl soll nun als Divisor  weiter verwendet werden, so ist der Dividend  auf den Zifferntasten anzuschlagen und die  Operationstaste 3 niederzudrücken, wodurch  bekanntlich der Dividend zum Abdruck ge  langt und in die Zählräder 183, 184 des  Rechenwerkes     183w,    184- der     Maschine    auf  genommen wird.

   Jetzt wird die Summen  taste, d. h. die Operationstaste 1 betätigt,  worauf sich die Antriebsschienen 50 auf die  in den Speicherrädern 215 enthaltene Zahl  einstellen, die zum Abdruck gelangt, wäh  rend durch die Einstellung die Kupplung  der Antriebszahnräder 182 für das Dividie  ren gesteuert wird. Nach Beendigung der  Division werden die Antriebsschienen 50 be  kanntlich wieder in ihre Ruhelage zurück  gebracht, wobei die Speicherräder 215 in  Eingriff gelangen und den Divisor wieder  aufnehmen. Das     Ineingriffbringen    der Spei  cherräder während des     Rückwärtshubes    der  Welle 77 ist dadurch möglich,     daB    durch die  Taste 7 die Sperrung 707', 713     (Fig.    71) aus  der Bahn des Sperrhebels 700 gelangte.

    Jetzt setzt bekanntlich das Summenziehen  ein, bei dessen ersten Arbeitsgang das Re  chenwerk     183w,    184- während des Vorwärts  hubes in Eingriff mit seinen Antriebszahn-         stangen    gebracht wird, um den Rest zum  Abdruck zu bringen und während dieses       Vorwärtsganges    tritt, die Sperrung 720. 700'       (Fig.    69, 70) in Tätigkeit, so dass die Spei  cherräder nicht in Eingriff gelangen können.

    Bei dem nun einsetzenden     Rückwärtshub     können die Speicherräder 215 ebenfalls nicht  in Eingriff gebracht werden     infolge    der Stel  lung des Bolzens 733     (Fig.    68), da die letzte  Operation, die die Speicherräder ausführten,  die Wiederaufnahme des Divisors war. Bei  dem zweiten Summenzug gelangt das Um  drehungszählwerk     214w    während des Vor  wärtshubes mit den     Zahnstangen   <B>218</B> in Ein  griff, und es wird der Quotient zu Papier  gebracht und das Umdrehungszählwerk wie  vorher das Rechenwerk dabei auf Null ge  stellt.

   Während dieses Vorwärtshubes kom  men die Speicherräder infolge der Sperrung  720, 700' ebenfalls nicht in Eingriff mit  ihren Antriebsorganen und auch während  des darauf einsetzenden Rückhubes nicht,  infolge der Sperrung durch den Bolzen 733.  Der Divisor ist mithin in den Speicherrädern  geblieben und kann beliebig weiter verwen  det werden.  



  Beim Addieren kommt es vor,     daB    eine  Zahl sehr häufig gebraucht wird, beispiels  weise bei Lohnabrechnungen die Anzahl der  Stunden pro Woche, die als normal hier mit  48 Stunden angenommen werden soll. Wenn  diese Zahl in den Speicherrädern enthalten  ist, kann sie durch Betätigung der Opera  tionstaste 5 beliebig oft addiert werden, ohne  dass es erforderlich ist, sie auf den Ziffern  tasten anzuschlagen. Kommen bei dem Ad  dieren der Stundenzahl aber Abweichungen  vor, so werden nur diese jeweils auf der  Tastatur eingesetzt und addiert, ohne     daB     hierdurch die Speicherräder     beeinflusst    wer  den.

   Die in den Speicherrädern<B>215</B> enthal  tene Zahl wird addiert, sobald die Taste       betätigt    wird, und zwar gelangen die Spei  cherräder dann während des Vorwärtshubes  der Antriebsschienen 50 mit ihrer Verzah  nung 223 in Eingriff, da der Bolzen 702  den Sperrhebel 700 nicht     beeinfluBt.    Die  Zahl gelangt     zum    Abdruck und in der be-           reits    früher beschriebenen Weise in das Re  chenwerk     183W,        184ss',    worauf die Antriebs  schienen 50 zurückgeführt werden, wobei die  Speicherräder 215 wieder in     Eingriff    gelan  gen und die aus ihnen soeben entnommene  Zahl wieder aufnehmen. Dieser Vorgang  kann beliebig oft ausgeführt werden.

   Kommt  nun aber eine andere Zahl vor, die addiert  werden soll, so wird diese auf der Tastatur  angeschlagen und die Operationstaste 5 ge  drückt, worauf die Antriebsschienen 50 sich  auf die Einstellvorrichtung entsprechend der  angeschlagenen Zahl einstellen und diese  zum Abdruck bringen. Die Speicherräder  215 sind jedoch während des Vorwärtshubes  nicht in Eingriff getreten, da der Hebel 700  durch den Bolzen 702 gesperrt wurde. Nach  dem die Zahl in das Rechenwerk gelangte,  werden die Antriebsschienen 50 wieder zu  rückgeführt, wobei die Speicherräder eben  falls wieder nicht in Eingriff gelangen kön  nen infolge der Sperrung durch den Bolzen  733, da die letzte Operation, die sie ausführ  ten, das Aufnehmen der Zahl war, was ja  nur auf dem     Rückwärtshub    erfolgt.

   Bei Sub  traktion arbeiten die Speicherräder und das  Rechenwerk in genau derselben Weise, le  diglich mit dem Unterschied, dass das Re  chenwerk dabei auf Subtraktion eingestellt  ist.  



       Klarmachen   <I>der</I>     Speicherräder.     



  Aus dem vorhergehenden ist ersichtlich,  dass die in den Speicherrädern 215 enthal  tene Zahl beliebig oft und dem Charakter  der jeweils betätigten Operationstaste ent  sprechend selbsttätig verwendet werden kann,  wenn keine Zahl auf den Zifferntasten an  geschlagen wurde. Soll die in den Speicher  rädern befindliche Zahl jetzt aber gelöscht  werden, so wird vor der letzten selbsttätigen       Verwendung    dieser Zahl die Taste 7 von  Hand gelöscht, indem man ihre Rast 725  mit einem leichten Druck nach vorn von der  Unterkante des Tastenbleches 12 heraus  zieht.

   Die Taste wird dann durch den Zug  ihrer Feder 735     (Fig.    1) in ihre Ruhelage  zurückspringen.     Hierdurch    gibt die Taste    die Schiene 703     (Fig.    66, 68) frei, so dass  diese durch den Druck der Feder 710 so  weit verschoben wird, dass der hochgebogene       Lappen    708 sich gegen den Lappen 711' der  Traverse 711 legt. Hierdurch wird der He-.       bel    700 wieder durch die Kante 707'     (Fig.     70) gesperrt, so dass während des Rückhubes  der     Antriebsschienen    50 die Speicherräder  nicht in Eingriff mit ihrer Antriebsverzah  nung gebracht werden können.

   Das Löschen  der in den Speicherrädern enthaltenen Zahl  geschieht nach dem Löschen der Taste 7  dann durch den darauffolgenden Arbeits  gang der Maschine. Wird also nach dem Lö  schen der Taste 7 die Operationstaste 5 an  geschlagen, so gelangen während des Vor  wärtshubes der Antriebsschienen 50 die Spei  cherräder 215 in     Eingriff    und werden auf  Null zurückgeführt, während die in ihnen  enthalten gewesene Zahl zum Abdruck  kommt. Bei dem     Rückwärtshub    der An  triebsschienen kommen die Speicherräder  aber nicht     wieder        in.    Eingriff, da der Sperr  hebel 700,     wie    aus     Fig.    70 ersichtlich, durch  die     gante    707' gesperrt ist.

   Die Speicher  räder     befinden    sich daher nach dieser Ope  ration auf Null. Der     Nullstellvorgang    der  Speicherräder vollzieht sich in der gleichen  Weise, wenn irgend eine andere Operations  taste     betätigt        wird.    Bei dem beschriebenen  Vorgang wurde die in den Speicherwerken  enthaltene Zahl letztmalig addiert, und die  Summe     wird    darauf aus dem Rechenwerk  herausgeholt, indem man die Operations  taste 1 oder die Operationstaste 4 nieder  drückt.

   Bei Benutzung der Operationstaste 1       wird    die     Rechenvorrichtung    der Maschine  klargemacht, das heisst die in ihr enthaltene  Zahl gelangt als Endsumme zum Abdruck,  wohingegen bei     Benutzung    der Taste 4 die  in der Rechenvorrichtung enthaltene Zahl als  Zwischensumme zum Abdruck gelangt und  daher     in    die Speicherräder 215 zur beliebi  gen weiteren Verwendung geschickt wird.       Selbständige        Speicherwerke.     



  Bisher     wurde    die eigentliche Rechen  vorrichtung 183w,     184w,    214w, 215W der Ma-           schine    im     Zusammenhang    mit. dem Druck  werk und dem selbsttätigen Summen- und       Zwischensummenziehen    beschrieben. Da es  sich bei dem Ausführungsbeispiel um eine       Buchungs-    und     Fakturiermaschine    handelt,  sind selbständige Speicherwerke erforderlich,  um die durch die Rechenvorrichtung errech  neten Zahlen ihrem Charakter nach aufzu  speichern und gegebenenfalls zu einem .     Ge-          sa.mtresultat    zusammenzurechnen.

   In den  Zeichnungen ist nur ein selbständiges Spei  cherwerk     216W,    217w mit seinen Zählrädern  216, 217 gezeigt. Es können aber, wie bei  bekannten Buchungsmaschinen, beliebig viele  selbständige Speicherwerke angeordnet wer  den, die von Hand     und/oder    durch den Pa  pierwagen der Maschine angerufen werden  können. Diese Speicherwerke können orts  fest in der Maschine oder in einem     Schlitten     oder einer     Zählwerkstrommel    angeordnet  sein. Die Arbeitsweise solcher Zählwerke im       Zusammenhange    mit der     Rechenvorrichtung     wird die gleiche bleiben, wie im folgenden  anhand des Speicherwerkes 216w, 217w be  schrieben wird.  



  Das für Addition und Subtraktion ein  gerichtete Speicherwerk besitzt zwei Reihen  Zählräder 216,<B>217</B>     (Fig.    1), die paarweise  ständig miteinander in Eingriff stehen und  mit     Zehnerschaltnocken    216' und 217' aus  gerüstet sind, durch die die     Zehnerschalt-          klinken    736 betätigt werden. Letztere sind  auf den Stiften 737 der Sperrhebel 738, die  auf der ortsfesten Achse 739 lose gelagert  sind, drehbar angeordnet und werden durch  je eine Feder 740 beeinflusst, sich mit ihrer  Nase 741 auf der Traverse 224 zu halten.  Das andere Ende der Federn 740 ist an einer  Traverse 742 befestigt, die von den beiden  Seitenwänden 57 und 58 getragen wird.

   Die  Achsen der Zählräder<B>216</B> und 217 sind zwi  schen den beiden Wangen 743 und 744       (Fig.    75) angeordnet, die durch den Steg  745 miteinander verbunden sind und so den  eigentlichen     Zählwerksrahmen    bilden, der  auf der Achse 746     schwingend    gelagert ist.  Auf den beiden Enden der Achse 746 sind  mit ihren Naben 747 und 748 die beiden    Hebel 749 und 750     verstiftet,    die auf dem  Bolzen 751     bezw.    der Ansatzschraube 752  drehbar gelagert sind. Dieser Bolzen und  die     Ansatzschraube    sind befestigt in den  beiden Seitenteilen 753 und 754, die von den  Seitenwänden 57 und 58 getragen werden       (Fig.    2, 74, 75).

   Während der Seitenteil 754  unmittelbar an der Seitenwand 57 befestigt  ist, ist der Seitenteil<B>753</B> unter Verwendung  von Bolzen an der     Seitenwand    58 befestigt,  damit der     Zählwerksrahmen    nicht unnötig  breit     bezw.    die Achse 746 nicht unnötig  lang wird. Der     Zählwerksrahmen    743, 744,  745 wird durch die Abstandsringe 755 und  <B>756</B> seitlich in der     richtigen    Lage     gehalten,     so dass die Zählräder     stets    mit den Verzah  nungen 219 der     Antriebszahnstangen    218 in  derselben Ebene liegen.

   Der linke Arm des  Hebels 750 trägt eine Rolle 757, die mit  der Kurve 758 eines Hebels 759 zusammen  arbeitet. Dieser Hebel ist auf einer Ansatz  schraube 760 des     Seitenteils    754 drehbar ge  lagert und enthält in seinem rechten Teil die  Kurve 761, in die eine Rolle 762 reicht, die  von dem Bolzen<B>763</B> der Wange 744 des       Zählwerksrahmens    getragen wird.

   Die     Kurve     758 ist vorgesehen, um das Speicherwerk in  und ausser Eingriff mit den Verzahnungen  219 zu setzen, während die Kurve 761 die  Umschaltung von     Addition    auf Subtraktion  und umgekehrt     bewerkstelligt.    In der in       Fig.    74 gezeichneten Lage befindet sich das  Speicherwerk ausser Eingriff mit seinen An  triebszahnstangen und in Subtraktionsstel  lung, wobei eine Rolle 764 sich in die Rast  765 des Hebels 759 hineinlegt und den He  bel festlegt. Die Rolle 764 ist auf einem  Hebel 769 befestigt, der auf dem Stift<B>770</B>  des Seitenteils 754 drehbar gelagert ist, und  durch die Feder 771, deren oberes Ende an  diesem Seitenteil befestigt ist, wird die  Rolle jeweils in eine der Rasten des Hebels  759 gezogen.

   Die Rolle 757 befindet sich  bei der in     Fig.    7 4 dargestellten     Lage    in dem  konzentrischen Teil der Kurve 758, so dass  der Hebel 759 im Sinne des Uhrzeigers ver  dreht werden kann, bis seine Rast 767 von  der Rolle 764 arretiert wird, ohne dass das      Speicherwerk hierdurch ein- oder ausgeschal  tet wird. Die Kurve 761 hingegen     bewirkt     bei der     Verschwenkung    des Hebels 759, dass  das Speicherwerk in Additionsstellung um  geschaltet wird, das heisst, dass die Zählräder  216 in Arbeitsstellung zu den Antriebszahn  stangen 218 gelangen.

   Wird der Hebel 759  in der gleichen Richtung um eine Rast wei  terbewegt, so wird die Rolle 762 hierdurch  nicht beeinflusst, da sie sieh in dem     obern     konzentrischen Teil der Kurve 761 befindet,  jedoch     wird    der Hebel 750     verschwenkt,    da  seine Rolle 757 durch die Kurve 758 geho  ben wird. Hierdurch gelangen die Zählräder  216 in Eingriff mit ihren Antriebszahnstan  gen.

   Wird der Hebel 769 im entgegengesetz  ten Sinne     verschwenkt,    und wird dabei wie  der von der Stellung nach     Fig.    74 ausgegan  gen, so würde das Speicherwerk, das sich  hier in Subtraktionslage befindet, in dieser  Stellung verbleiben, da bei der Verdrehung  die Rolle 762 durch den untern konzentri  schen Teil der Kurve 761 nicht beeinflusst  wird, wohingegen die Rolle 757 durch den  rechten Teil der Kurve 758 gehoben und die  Zählräder 217 in Eingriff mit den Zahn  stangen 218 gebracht werden.  



  In     Fig.    1 befindet sich das Speicherwerk  ausser Eingriff mit seinen Antriebszahnstan  gen, in welcher Lage die Zählräder durch  eine Schiene 772 ausgerichtet und gegen  Verdrehung gesichert werden. Diese Schiene  ist an einem Führungsstück 773     befestigt,     das sich in den beiden Schlitzen 774 der  Wangen 743 und 744 des     Zählwerksrahmens     frei bewegen kann und dessen verlängerte  Enden auf den bogenförmigen Enden 775 der  beiden Seitenteile 753 und 754 federnd auf  liegen.

   Die Führungsschlitze 774 sind so  lang, dass der     Zählwerksrahmen    seine Nie  derbewegung beim     Ineingriffbringen    des  Speicherwerkes frei ausführen kann, ohne  durch das Führungsstück 773, das diese Be  wegung nicht mitmacht, behindert zu wer  den. Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass  beim     Verschwenken    des     Zählwerksrahmens     von Addition auf Subtraktion oder umge  kehrt das Führungsstück mitgenommen wird.    Seine untere     gante    bleibt dabei aber stets  auf, den bogenförmigen Enden 775 der bei  den Seitenteile liegen..

   Es wird durch je eine  Feder (hier nicht gezeichnet) an seinen bei  den Enden auf diese Enden     heruntergezogen,     und diese federnde Anordnung ist in be  kannter Weise getroffen, damit bei einem       unkorrekten    Arbeiten der Zählräder 216,  falls sie einmal mit einem Zahn auf die  Sperrschienen 772 auftreffen sollten,     keine     Hemmung der Maschine eintritt.  



       Steuerung        und        Umschaltung   <I>für das</I>  <I>selbständige Speicherwerk.</I>  



  Mit dem Kurvenhebel 759 ist ein Ein  stellhebel 776     (Fig.    81)     starr    verbunden, in  dessen     Ausschnitt    die Rolle 777 eines     anker-          förmigen    Hebels 778     (Fig.    76, 83) reicht,  der auf dem Stift 779 des Lenkers 548 dreh  bar gelagert ist.

   Auf derselben Ansatz  schraube 760, auf der der Hebel 759 mit dem  Einstellhebel 776 gelagert ist, schwingt frei  ein dreiarmiger Hebel 780, dessen nach un  ten ragender Arm durch eine Ansatzschraube  781 mit einem Lenker 782 verbunden     ist,    an  deren anderem Ende durch eine gleiche An  satzschraube ein Schieber 783     (Fig.    78, 79)  befestigt ist, der mit seinen Langlöchern auf  den Ansatzschrauben 784 und 785 gleitend  gelagert ist. Diese beiden Ansatzschrauben  sind in die umgebogenen Lappen eines     Füh-          rungsbleches    hineingeschraubt, das     auf    den  Bolzen 787 und 788 unterhalb des     Tasten-          bleches    12 befestigt ist.

   Die beiden seit  lichen Arme des Hebels 780 sind umgebogen  und bilden die Anschläge 789 und 790,     mit     denen die Anschläge 791 und 792 des     anker-          förmigen    Hebels 778 zusammenarbeiten.  Durch den Hebel 780 wird die     Umschaltung     des Speicherwerkes, sowie das In- und Ausser  eingriffbringen desselben unter Vermittlung  der Tasten 8, 9, 10, 11 sowie 793 gesteuert.  



  Die Tasten 8, 9, 10 und 11, sowie die  Taste 793 sind mit ihren Schäften in Schlit  zen des Tastenbleches 12, sowie des untern  Führungsbleches 786 geführt, und es ist  eine federnde Sperrschiene 794 vorgesehen,  die mit ihren Schlitzen 795 und 796     (Fig.         80) auf den verjüngten Stellen der beiden  Bolzen<B>797,</B> 788 gleitend angeordnet ist. Die  Schiene ist mit fünf seitlichen Armen 797  versehen, die mit den Ausschnitten 798 der  Tastenschäfte zusammenarbeiten und eine je  weils gedrückte Taste an ihrer Nase 799 ver  riegeln, so dass sie durch den Zug ihrer Fe  der 8U0 nicht wieder in Ruhelage zurück  gebracht wird, in der sie mit dem Anschlag  <B>801</B> gegen eine zweite Schiene 802 stösst.

   Die  Schiene 794 trägt an ihrer Unterkante einen  Stift, an den die Feder 803     angelenkt    ist,  deren anderes Ende von dem     Stift    804 des  festen Führungsbleches 786 gehalten wird.  Durch diese Feder wird die Schiene 794  stets auf die rechte Kante der Tastenschäfte  einwirken. Die obere Schiene 802 ist in glei  cher Weise wie die untere auf den Bolzen  787 und 788 gleitend gelagert. Sie ist jedoch  nicht     federbeeinflusst    und wird durch eine  besondere Bewegung der     Tastenschäfte,     die diese ausführen, wenn sie mit ihrer Rast  805 unter das Tastenblech 12 gebracht wer  den, mitgenommen.

   Die Tastenanordnung  ist in     bekannter    Weise so getroffen, dass die  niedergedrückte Taste durch die Schiene 794  an ihrer Nase 799 gehalten wird und nach  dem erfolgten Arbeitsgang der Maschine  durch Zurückbringen dieser Schiene wieder  gelöscht wird. Von den Tasten sind nur die       Additions-    und Subtraktionstasten 8 und 9  mit je einer Rast 805 versehen. Wenn eine  dieser Tasten niedergedrückt und gleich nach  hinten bewegt wird, so greift die Rast unter  halb des Tastenbleches 12, und die Taste  wird nach dem beendigten Maschinengang  durch die Schiene 794 nicht gelöscht.

   Die  'Gasten haben die an sich bekannte gegen  seitige Löschung, das heisst dass eine nieder  gedrückte Taste durch Betätigung einer  zweiten Taste gelöscht wird, und dies ge  schieht dadurch, dass die schräge Fläche der  Nase 799 unterhalb des Anschlages beim  Drücken der Taste die Sperrschiene 794 zu  rückdrückt. Nachdem die erste Taste heraus  gesprungen ist, verriegelt die Sperrschiene  sofort die niedergedrückte zweite Taste.

    Wenn eine der beiden Tasten 8 oder 9 ein-    gerastet wurde, so wird durch die zweite  Schiene 802 diese Taste bei Betätigung  irgend einer andern Taste ebenfalls gelöscht,  da beim Niederdrücken der andern Taste die  durch den Tastenschaft der erstgedrückten  Taste nach links beförderte Schiene 802  durch die schräge Fläche des Ausschnittes  798 der soeben gedrückten Taste wieder  nach rechts zurückgebracht wird, wobei sie  die erstgedrückte Taste     bezw.    deren Rast  805 von der Unterkante des     Tastenbleches    12  befreit.  



  Das selbsttätige Löschen dieser Tasten  nach einem beendigten Arbeitsgang der Ma  schine geschieht während des     Zurückbrin-          gens    der Einstellvorrichtung für die Zahlen,  wobei durch     später    noch zu beschreibende  Mittel ein Löschblech 54, das mit seinen  äussern Enden 807, 808, 809 und 810 in  Schlitzen der     Gestellwände    14 und 15 ver  schiebbar angeordnet ist, mit seinem einen  Führungsende 807 gegen die schräge Auf  lauffläche<B>811</B> trifft und diese nach rechts  zurückdrückt     (Fig.    80).

       Diese        schräge    Flä  che 811 befindet sich an einem nach unten  ragenden Arm 812, der auf der Schiene 794       aufgenietet    ist, so dass durch das Zurück  drängen der schrägen Fläche die Schiene ge  öffnet und die Tasten freigegeben werden.  



  Die Einstellung des dreiarmigen Hebels  780     (Fig.    78 bis 80) erfolgt, wie bereits er  wähnt, durch den Lenker 782 in Verbindung  mit dem Schieber 783, dessen umgebogene  Anschläge 813 und 814 mit den Schäften  der Tasten 8 und 9 zusammenarbeiten. Das  umgewinkelte Ende des Schiebers 783 trägt  eine Feder 815, deren anderes Ende an dem  Stift 816 des Armes 817 des ortsfesten     Füh-          rungsbleches    786 befestigt ist.

   Der in seinen  Langlöchern gleitende Schieber 783 hat das  Bestreben, stets dem Zuge der Feder 815 zu  folgen, doch wird er in der in     Fig.    78 ge  zeichneten Ruhestellung der Maschine da  durch daran verhindert, dass ein in den Kur  venarm 76 genieteter Stift 818 gegen einen  in den Hebel 780 genieteten Stift 819 trifft  und hierdurch die Teile in der gezeichneten  Ruhelage hält.      Es sei bemerkt, dass die Operationstasten  8, 9, 10 und 11 nicht motorisiert sind, das  bedeutet, dass nach ihrer Betätigung die Ma  schine erst durch     eine    hierfür vorgesehene  Motortaste 820 oder durch eine der Opera  tionstasten 1 bis 6 in Betrieb gesetzt wird.

    Die Motortaste 820 arbeitet in gleicher Weise  wie die Tasten 1 bis 6, nur wird durch ihre  Betätigung ein Anschlag gesetzt, damit die  Klinke 876     (Fig.    46)     bezw.    der Hauptsteuer  hebel 294 sich zu Anfang des Maschinen  ganges nur um eine Teilung bewegen kann.  Dies hat zur Folge, dass durch den Haupt  steuerhebel 294 keinerlei     Einstellung    mit  Bezug auf die Rechenvorrichtung der Ma  schine erfolgt, lediglich trifft das Ende 487  bei der Aufwärtsbewegung des Hauptsteuer  hebels gegen den Lappen 489 des Kupp  lungshebel 490, wodurch die Welle 77 ein  geschaltet wird und nur einen Arbeitsgang  ausführt. Die Einstellschienen 50 und das  von ihnen angetriebene Druckwerk arbeiten  dabei in gleicher Weise     wie    bei bekannten  Addiermaschinen.

    



  Die Arbeitsweise der beschriebenen  Steuerteile für das selbständige Speicher  werk     216w,        217w    ist folgende: Durch den  Einstellhebel 776, der fest mit dem Kurven  hebel 759     (Fig.    81) verbunden ist, wird letz  terer entweder in die eine oder andere Rich  tung     verschwenkt    und kann dadurch die       Speicherwerksumschaltung    sowie das In- und       Aussereingriffbringen    mit dessen Antriebs  organen bewirken. Der Einstellhebel 776 er  hält seinen     Antrieb    durch die Rolle 777       (Fig.        8$),    die in seinen Ausschnitt hinein  reicht.

   Die Art der Betätigung des Einstell  hebels<B>776</B> wird durch die Anschläge 791  und 792 des Hebels 778 bestimmt, die mit  den Gegenanschlägen 789 und 790 des drei  armigen Hebels<B>780</B> zusammenarbeiten. Der       ankerförmige    Hebel 778     bezw.    der Stift 779  beschreibt während eines Vor- und Rück  wärtshubes der Kurvenscheibe 76 den in       Fig.    76 und 77 mit     Y    bezeichneten Weg.  Die Rolle 777 wird dabei in dem engen Teil  des Ausschnittes des Einstellhebels 776 lose  geführt, wodurch die beiden Anschläge 791    und 792 die mit Y und Z bezeichneten Wege  beschreiben.

   In den     Fig.    76 und 77     sind    die  Anschläge 789 und 790 des Hebels 780 in  ihren verschiedenen Stellungen gezeigt, die  sie     einnehmen    können, um das Speicherwerk  für den     jeweiligen    Arbeitsgang     richtig    zu  schalten. Die schraffierten Rechtecke stel  len die Einstellung für Subtraktion dar, die  freien Rechtecke die Einstellung für Addi  tion     bezw.    negative Summe und die vollen  Rechtecke     Nichtaddieren        bezw.    positive  Summe.

   Die Anschläge 791 und 792 des  Hebels 778 sind abgeschrägt, damit sie nur  beim Auftreffen auf die innern Kanten der       Gegenanschläge    789 und 790     wirksam,    je  doch beim Auftreffen von aussen her unwirk  sam sind. Dies wird dadurch erreicht, dass  der Hebel 780 unter Wirkung     einer    Druck  feder 821     (Fig.    79) auf der Schraube 760  steht und hierdurch in senkrechter Ebene  ausgerichtet     wird,    jedoch durch die schrä  gen Auflaufflächen der Anschläge 791 und  792 zurückweichen kann, wenn diese von  aussen her über seine Anschläge 789 und 790  streichen     (Fig.    82).  



  Wie aus     Fig.    81 ersichtlich, befindet sich  das Speicherwerk in Subtraktionsstellung in  Eingriff mit seinen     Antriebsverzahnungen     219, und es würde beim     Verschwenken    des  Einstellhebels 776 in seine unterste Lage  ausser Eingriff gebracht, umgeschaltet auf  Addition und wieder in Eingriff gebracht  werden, worauf der     Rastenzahn    768 dann  vor die Rolle 764 zu liegen kommen würde.

    Es sei bemerkt, dass die Ruhelage des He  bels 780     (Fig.    78) die Einstellung für Sub  traktionsschaltung des Speicherwerkes dar  stellt, und wenn die Welle 77 ihren Vor  wärtshub ausübt, so bewegen sich die An  schläge 791 und 792 während der ersten  Hälfte desselben frei, wobei der Anschlag  792, von aussen kommend, mit seiner schrä  gen Fläche gegen den Anschlag 790 trifft  und den Hebel 780 entgegen dem Druck der  Feder 821 zurückdrückt. Nachdem die Welle  77 den Vorwärtshub beendet hat, setzt der       Rückwärtshub    ein, wobei der Anschlag 792  gegen die     Innenkante    des Gegenanschlages      790 trifft und an einer Weiterbewegung ge  hindert wird.

   Durch die Weiterbewegung  des Lenkers 548 wird infolgedessen der He  bel 778 im Sinne des Uhrzeigers verdreht,  und seine Rolle 777 drückt den Einstell  hebel<B>776</B> nach oben in die in     Fig.    81 ge  zeichnete Lage. Wenn die Welle 77 den       Rüekwärtshub    vollendet hat, wird der He  bel<B>718</B> an seiner Rolle<B>777</B> über den schma  len Teil des Ausschnittes des Einstellhebels  zurückgeführt, wodurch der Hebel 778 dann  wieder in die in     Fig.    76 gezeichnete Lage  kommt.

   Die     nächste    Einstellung des     Hebels     780     (Fig.    78) ist diejenige zum Ziehen einer  negativen Summe und ist schematisch dar  gestellt in     Fig.    77, in der die Anschläge 789  und 790 als freie Rechtecke erscheinen.  Wenn die Welle 77 jetzt ihren     Vorwärtshub     ausübt, so trifft dabei der     Anschlag    792 des  Hebels<B>778</B> gegen die Innenkante des An  schlages 790, wodurch der Anschlag 792 an  einer Weiterbewegung gehindert und der  Hebel<B>778</B> im Sinne des Uhrzeigers verdreht.

    wird, so dass er den Einstellhebel 776 in       Subtraktionsstellung        verschwenkt.    Eine     Ver-          schwenkung    des Hebels 778 im Sinne des  Uhrzeigers stellt das Speicherwerk     stets    auf  Subtraktion und die     Verschwenkung    in ent  gegengesetztem Sinne auf Addition. Um eine       3liriussumme    zu ziehen, muss bekanntlich das  betreffende Zählwerk auf Subtraktion ein  geschaltet werden und während des Vor  wärtshubes der Welle 77 in Eingriff mit  seinen Antriebsorganen gelangen, was hier  also der Fall ist.

   Die     nächste    Einstellung  des Hebels 780 ist die Einstellung des Spei  cherwerkes auf Addition, die aus     Fig.    76  ersichtlich ist, in der die Anschläge 789 und  790 ebenfalls als offene Rechtecke gezeigt  werden. Es ist erkennbar, dass während des  Vorwärtshubes der Welle 77 der Hebel 778  nicht beeinflusst wird, lediglich im letzten       Drittel    des Vorwärtshubes drückt der An  schlag 791, von aussen kommend, mit seiner  schrägen Fläche den Hebel 780 zurück, so  dass beim     Rückwärtshub    der Welle 77 dieser  Anschlag von der Innenkante des Gegen  anschlages 789     aufgehalten    wird und den         Hebel    778 im entgegengesetzten Sinne des  Uhrzeigers verdreht,

   wodurch der Einstell  hebel 776     nach    unten bewegt sowie das Spei  cherwerk auf Addition eingestellt und in  Eingriff mit den     Verzahnungen    219 ge  bracht wird. Die nächste     Einstellung    ist die  für Summenziehen, und zwar positives Sum  menziehen, das, wie alles Summenziehen,  wieder beim Vorwärtshub der Welle 77 ge  schehen     muss,    jedoch im vorliegenden Falle  mit dem Speicherwerk in     Additionsstellung.     Die Einstellung des Hebels 780 ist in     Fig.    7 7  dargestellt durch die ausgefüllten Recht  ecke, und es ist ersichtlich, dass beim Vor  wärtshub der Welle 77 der Anschlag 791  sofort von dem Anschlag 789 aufgehalten  wird,

   wodurch der Hebel 778 nach unten  bewegt und das Speicherwerk auf Addition  umgeschaltet und in Eingriff gebracht wird.  Die letzte Einstellungsmöglichkeit des He  bels 780 ist die für Nichtaddition, das heisst,  während eines Arbeitsganges der Welle 77  soll das     Speicherwerk    nicht zur Arbeit ge  langen. Diese     Einstellung    ist aus     Fig.    76  ersichtlich, in der die Anschläge 789 und 790  als ausgefüllte     Rechtecke    dargestellt sind.  Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass während  des Vor- und     Rückwärtshubes    der Welle  77, die Anschläge<B>791</B> und 792 ihre Bewe  gungen frei ausüben können, ohne gegen  einen der beiden Gegenanschläge aufzutref  fen.

   Der Hebel 778 wird nicht     verschwenkt     und     beeinflusst    daher auch nicht die Zähl  werksumstellung und Einschaltung. Die be  schriebenen Teile nehmen dann die in     Fig.    78  gezeigte Stellung ein.  



       Angenommen,    das Speicherwerk sei auf       Addition    eingestellt, und es soll mit ihm  weitergerechnet werden, so ist erforderlich,  dass gleich zu Anfang des Vorwärtshubes  das Speicherwerk ausser     Eingriff    mit seinen  Antriebsorganen     gebracht    wird, und dies ge  schieht durch einen Hebel 822     (Fig.    78, 79,  83), der auf dem Ansatzbolzen 823 der Sei  tenwand 57 schwingend gelagert ist und mit  einem     Doppelhebel    824     zusammenarbeitet,     der auf einer     Ansatzschraube    825 der Sei  tenwand 57 drehbar angeordnet ist.

   Der      obere Arm dieses Hebels wird durch eine  Feder 826, deren anderes Ende an dem orts  festen Stift 827     angelenkt    ist, gegen den  Hebel 822 gezogen und versucht, diesen im  Sinne des Uhrzeigers zu verdrehen. Der Ein  stellhebel 776 ist auf dem Kurvenhebel 759  durch die Stifte 828 und 829     (Fig.    81) be  festigt, deren freies Ende mit den beiden  Anschlagnasen 830 und 831 des Hebels 822  zusammenarbeitet. Wenn sich das Speicher  werk in Additionsstellung in Eingriff mit  seinen Antriebsorganen befindet,     nimmt    der  Einstellhebel 776 seine unterste Lage ein  und der Stift 829 liegt an der Anschlagnase  831 des Hebels 822 der den Hebel 824 so weit  zurückdrückt, dass die Klinke 832 über die  obere Kante des Hebels 824 fällt.

   In Sub  traktionsstellung des Speicherwerkes hin  gegen geschieht dies durch den     Stift    828  und die Anschlagnase 830 des Hebels 822.  Die     Klinke    832 ist auf dem Bolzen 833 auf  der Kurvenscheibe 76     schwingend    gelagert  und wird durch eine Feder 834 gegen das  andere Ende des die Feder tragenden Stif  tes 835 gezogen, der ebenfalls auf der  Scheibe 76 befestigt ist. Es ist ohne weiteres  ersichtlich, dass jetzt beim einsetzenden Vor  wärtsgang der Welle 77 der Hebel 822     im     Sinne des Uhrzeigers verdreht wird, da ein  in den untern Teil des Doppelhebels 824  eingenieteter Stift 836 gegen den Hebel 822  trifft und ihn verdreht.

   Der Hebel 822       bezw.    dessen Anschlagnase 831     verschwenkt     den Einstellhebel 776 an dem Stift 829 so  weit, bis die Rast 767     (Fig.    81) von der  Rolle 764 arretiert wird. In dieser Stellung  des Kurvenhebels 759 befindet sich das  Speicherwerk ausser Eingriff. Die Antriebs  zahnstangen desselben bewegen sich während  des Vorwärtshubes vor, und beim einsetzen  den     Rückwärtshub-    der Welle 77 wird das  Speicherwerk     dann,    wie bereits beschrieben,  in Eingriff gebracht und nimmt beim Zu  rückführen der     Antriebsschienen    die betref  fende Zahl, auf die sie eingestellt waren,  auf.

   Bei dem Einschalten des Speicherwer  kes während des Additionsganges wurden  die Hebel 822 und 824 durch den Stift 829         wieder    zurückgedrückt, so dass die Klinke  832 zu Ende des     Rückwärtshubes    der Welle  77 wieder     hinter    den Hebel 824 fällt. Wenn  jetzt ein     Subtraktionsgang    mit der Maschine  ausgeführt wird, so wird zu Anfang des  Vorwärtshubes durch die Klinke 832 das  Speicherwerk wieder ausser Eingriff ge  bracht, indem durch die Verdrehung des  Doppelhebels 824 der Stift 829 durch die  Anschlagnase 831 wieder zurückgedrückt  wird, so dass beim Rückhub der Welle 77  die     Speicherwerksumschaltung    und Einschal  tung stattfindet wie ebenfalls bereits be  schrieben.

   Da die Klinke 832 in Arbeits  stellung auf dem Stift 835 der Scheibe 76  aufliegt, beschreibt das Klinkenende     einen     Radius, wodurch sie von der     obern.    Kante  des Hebels 824 frei kommt.  



  An seinem     untern    Ende trägt der Hebel  822 auf dem     Stift    837 den schwingend ge  lagerten Doppelhebel 838, - der durch die  Feder 839 mit seinem umgebogenen Lappen  840 an den Hebel 822 herangezogen wird.  Das andere Ende des Hebels 838 ist eben  falls umgebogen und     bildet    den Anschlag  841, an dem der Doppelhebel durch einen  Hebel 842, der später noch weiter beschrie  ben wird,     verschwenkt    werden kann.

   Der  Lappen 840 des Doppelhebels arbeitet mit  der äussersten Spitze der schrägen Fläche  135 der Kurvenscheibe 76 zusammen inso  fern, als zu Ende des Vorwärtshubes der  Welle 7 7 diese Spitze auf den Lappen 840  auftrifft, wenn der Hebel 822     verschwenkt     ist     und    diesen in die in     Fig.    78 gezeichnete       Stellung    zurückdrückt, wodurch das Spei  cherwerk ausser Eingriff mit     seinen    An  triebszahnstangen gebracht wird.

   Bei Addi  tion und     Subtraktion    befindet sich das Spei  cherwerk während des Vorwärtsganges be  kanntlich ausser Eingriff, und der Hebel 822  ist nicht     verschwenkt,    so dass die äusserste  Spitze der Fläche 135 bei der Beendigung  des Vorwärtshubes den Lappen 840 nur be  rührt, ohne den Hebel 822 zu     beeinflussen.     



  Da beim Summenziehen das Speicher  werk zu     Anfang    des Vorwärtshubes in Ein-      griff gebracht und hierdurch der Hebel 822       verschwenkt    wird, wird zu Ende des Vor  wärtshubes das Zählwerk durch Auftreffen  der Spitze der Fläche 135 auf den Lappen  840 wieder ausser Eingriff gebracht. Bei  Zwischensummen hingegen ist, erforderlich.

    das Zählwerk auch während des     Rückwärts-          hubes    in Eingriff zu belassen, damit die  aus dem Speicherwerk entnommene Zahl  wieder hineingebracht werden kann, und  um dies zu erreichen, wird durch den Hebel  842 der Doppelhebel 838 an seinem umge  bogenen Anschlag 841 so weit     verschwenkt.          da.ss    sein Lappen 840 aus der Bahn der  Spitze der schrägen Fläche 135 der Kurven  scheibe 76 gelangt, so dass hierdurch das       Aussereingriffbringen    des Speicherwerkes am  Ende des     Vorwärtshubes    unterbleibt.

   Da  das Speicherwerk beim     Zwischensummenzie-          hen    während des     Rückwärtshubes    im Ein  griff verbleibt. sind der Hebel 822 und der  Doppelhebel 824     verschwenkt,    so dass die  Klinke 832 zu Ende des     Rückwärtshubes     wieder über die obere Kante des Doppel  hebels 824 fallen kann.  



       Zieherz,        positi.z.,er        und        izegatiz#er        Sun        ynen   <I>aus</I>  <I>dem, selbständigen</I>     Speicherwerk.     



  Wie bereits erwähnt, erfolgt die Einstel  lung des Hebels 780     (Fig.    78,<B>79)</B> durch die  Tasten 8, 9, 10 und 11 unter Vermittlung  des Schiebers 783 und des Lenkers 782, so  wie beim Summen- und Zwischensummen  ziehen unter Mitwirkung des Hebels 842,  der auf dem Lenker 782 auf der Ansatz  schraube 843 gelagert ist. Der rechte Arm  des Hebels 842 trägt eine flache Leiste 844.  die unterhalb der Schäfte der Tasten 10 und  11 liegt. Durch eine Betätigung dieser bei  den Tasten wird der Hebel 842 entgegen  dem Zuge einer Feder 845     verschwenkt,     deren oberes Ende an dem Lenker 782 be  festigt ist und durch die der Hebel 842 in  seiner Ruhelage an den umgebogenen An  schlag 846 mit seinem Gegenanschlag 847  gezogen wird     (Fig.    83).

   Beim Addieren  stellt sich nach dem Niederdrücken der Taste  8 während des Vorwärtsganges der Ma-         schine    der Schieber 783 mit seinem Anschlag  814     (Fig.    78, 80) auf den niedergedrückten  Tastenschaft ein, wodurch der Hebel 780  während des Maschinenganges in der be  schriebenen Weise     verschwenkt    wird, so dass  das Speicherwerk seine erforderliche Ein  stellung bekommt. Die Taste 9 lässt im nie  dergedrückten Zustande eine Bewegung des  Schiebers 783 nicht zu, sie verhindert ledig  lich eine Verstellung des Hebels 780 aus sei  ner Ruhelage     (Fig.    78), wenn während des  Vorwärtsganges der Stift 818 den Hebel  frei gibt.

   Um eine Summe zu ziehen, wird  die     Taste    10 niedergedrückt, die den Hebel  842 so weit     versehwenkt,    dass der an diesem  befestigte Anschlag 848 in die Bahn eines  Gegenanschlages 849 gelangt, der an dem  auf dem ortsfesten Bolzen 851 schwingend  gelagerten Hebel 850 befestigt ist.

   Der He  bel 850     trägt    in seinem obern Arm einen  Stift 852     (Fig.    84), durch den er in Ab  hängigkeit der     Zählwerksstellung    mit Bezug  auf die Rechnungsart und in Abhängigkeit  der Zehnerübertragung eingestellt wird, um  aus dem Speicherwerk positive und negative  Summen richtig ziehen zu können, ohne dass  dieses eine besondere Aufmerksamkeit des  Rechners erfordert.     Derartige    Einrichtungen  sind bekannt, und ihre     Arbeitsweise    wird  hier nur des besseren Verständnisses wegen  erläutert.

   In der in     Fig.    78 gezeichneten  Lage des Hebels 850 ist derselbe so einge  stellt, dass bei     Betätigung    der Taste 10 eine  negative Summe gezogen wird, während die  mit 849' bezeichnete Lage das Ziehen einer  positiven Summe veranlasst. Durch das Nie  derdrücken der     Taste    10 und Auslösen des  Maschinenganges entweder durch die Motor  taste 820 oder irgend eine der andern Opera  tionstasten 1 bis 6 wird der Lenker 782  durch den Zug der Feder 815 so weit vor  bewegt, bis der     angehobene    Anschlag 848  des Hebels 842 gegen den Gegenanschlag  849 stösst, was der     bereits    beschriebenen ne  gativen Summeneinstellung des Hebels 780  entspricht.

   Das hat zur Folge, dass das Spei  cherwerk während des     Vorwärtshubes    in Sub  traktionsstellung     in        Eingriff    mit seinen An-           triebszahnstangen    gelangt, und die Summen  operation in der sonst     bekannten    Weise aus  geführt wird. Nimmt der Hebel 850 jedoch  die mit 849' bezeichnete Lage ein, so kann  nach Betätigung der Summentaste während  des darauf ausgelösten Maschinenspiels sich  der Lenker 782 entsprechend weiter bewe  gen, wodurch der Hebel 780 in die Stellung  für positives Summenziehen gelangt.

   Bei  diesen Summenoperationen wird am Ende  des Vorwärtshubes durch Auftreffen der vor  dersten Kante der schrägen Fläche 135 auf  den Lappen 840 das Speicherwerk ausser  Eingriff mit seinen Antriebszahnstangen  gebracht. Die Einstellung der Teile beim       Zwischensummenziehen    durch Drücken der  Taste 11 ist genau dieselbe wie     soeben    für  die Summenoperation beschrieben, lediglich  mit dem Unterschied, dass durch die Taste 11  das linke Ende des Hebels 842 so hochgeho  ben     wird,    dass dadurch der Lappen 840 aus  der Bahn der vordern Ecke der schrägen  Fläche 135 gehoben wird.

   Trotz dieser  Mehrbewegung des Hebels 842 bleibt jedoch       sein        Anschlag    848 in der     Bahn    des Gegen  anschlages 849 des Hebels 850.  



  Auf dem in der     Gestellwand    14 der Ta  statur eingenieteten Bolzen 835     (Fig.    78, 83)  ist ein Hebel 854 drehbar     gelagert,    dessen  eines Ende mit dem Stift 855 zusammen  arbeitet, der in einem Hebel 856 befestigt  ist, der auf dem ortsfesten Bolzen 857 dreh  bar angeordnet ist. Eine Feder 858, deren  anderes Ende von dem ortsfesten Stift 859  gehalten     wird.,    zieht das     kurvenförmige    Ende  des Hebels 854 stets gegen den Stift 855 des  Hebels 856,     dessen    anderer Arm eine Rolle  860 trägt, die durch eine Feder 861 gegen  die verlängerte Unterkante 862 des Hebels  842 gezogen wird. Das andere Ende der  Feder ist an dem ortsfesten Stift 863 be  festigt.

   Das linke Hebelende 854'     (Fig.    78)  arbeitet mit der Nullschiene 84 zusammen  und sperrt den Hebel gegen eine Verdre  hung, wenn in die Maschine eine Zahl ein  gesetzt wurde, da     dann    durch das seitliche  Fortschreiten der     Einstellvorrichtung    die       Nullstellschiene    in der     Bahn    des Hebels    liegt. Hierdurch werden auch die Tasten 10  und 11 gesperrt, da sich der Winkelhebel 856  nicht     verschwenken    lässt. Wird     keine    Zahl  eingesetzt, so befindet sich die Einstellvor  richtung in ihrer rechten Endlage und die       Nullstellschiene    84 ausser der     Bahn    des He  belendes 854'.

   Wenn nun die Taste 10 oder  11 gedrückt wird, so wird der Winkelhebel  856 durch Auftreffen der     gante    862 auf der  Rolle 860     verschwenkt,    und der Stift 855  hebt an der schrägen Kante 864 den rechten  Arm des Hebels 854 hoch, bis der     Stift    auf  den bogenförmigen Teil dieses Hebelarmes  gelangt.

   Hierdurch legt sich das Hebelende  854' auf die Oberkante des Sperrhebels 700  und sperrt diesen     (Fig.    83), damit während  des Vorwärtshubes der Maschine die Spei  cherräder 215 nicht     in    Eingriff     kommen          können.    Ausserdem trifft ein in das Hebel  ende genieteter Stift 865 auf den Hebelarm  866 der     Nullschiene    und hebt diese, so     däss     die Antriebsschienen 50 für den Summenzug  frei werden. Dadurch, dass das Hebelende  854' sich vor das linke Ende der Nullschiene  legte, wird gleichzeitig erreicht, dass die Ein  stellvorrichtung nicht betätigt werden kann.  



       Saldiereinrichtung   <I>des</I>     selbständigen          Speicherwerkes.     Zum Zwecke der Zehnerschaltung für das  Speicherwerk werden die Antriebszahnstan  gen 218     in    einem Langloch 221     (Fig.    1) auf  dem Stift 220 der     Antriebsschienen    50 ge  führt, und es ist eine Feder 867 vorgesehen,  die das Bestreben hat, die     Zahnstangen    218  stets nach rechts zu     bewegen,    bis sie mit dem  linken Ende des Langloches 221 auf dem       Stift    220 auftreffen.

   Wenn während eines  Rechenganges keine     Zehnerschaltung    erfolgt,  werden die     Zahnstangen.    218 an dieser Be  wegung bei dem     Zurückführen    der Antriebs  stangen 50 durch die Sperrhebel 738, die die       Zehnerschaltklinken    736 tragen,     verhindert.     Beim Addieren erfolgt die Zehnerschaltung  beim Übergang von Neun auf Null und beim  Subtrahieren von Null auf Neun, wobei die       Zehnerschaltklinken    736 von der sie stützen  den Traverse 742     heruntergestossen    werden.

        Beim Summenziehen laufen die Räder in  entgegengesetzter Richtung und die Zehner  schaltnocken 216'     bezw.    217' erhalten dann  einen festen Anschlag an der     Zehnerschalt-          klinke.    Die     Zehnerschaltklinken    der höch  sten Ordnung     bezw.    der sie tragende Hebel  738 ist mit einem gleichen Sperrhebel wie  738 für die Einerstelle verbunden und gibt  diese     Einerstelhing    frei, sobald er selbst be  tätigt wird.

   Diese Einrichtung ist an sich  bekannt und getroffen, um beim Ziehen po  sitiver und negativer Summen den Fehler  der flüchtigen Eins zu     beseitigen.    Der Sperr  hebel höchster Ordnung, in     Fig.    84 mit 738'  bezeichnet, trägt auf seinem Stift 868 zwei  schwingend gelagerte Arme 869 und 870, die  an ihren obern Enden durch eine Feder 871  so weit zusammengezogen werden, dass ihre       obern    innern Kanten gegen den Bolzen 763  stossen, der die Rolle 762     (Fig.    74, 75, 81)  trägt, an der das Speicherwerk auf seine       Rechenart        eingestellt    wird.

   Auf einem in  die Seitenwand 57     eingenieteten    Bolzen 872       (Fig.    84) ist ein Hebel 873 schwingend ge  lagert, der in seinem linken Ende eine Kurve  trägt, in die der Stift 852 des Hebels 850  hineinreicht und durch die dieser Hebel ver  stellt werden kann. Hinter dem Hebel 873  und mit diesem durch den Steg 874 verbun  den. sowie ebenfalls auf dem Bolzen 872  gelagert ist ein     mit    zwei Rasten versehener  Hebel 875     (Fig.    85) angeordnet. Durch die  beiden Rasten werden die miteinander ver  bundenen beiden Hebel in ihrer jeweiligen  Lage durch eine     federbeeinflusste    Rolle 876  gesichert.

   Die Rolle 876 wird von einem  auch auf dem festen Bolzen 851 gelagerten  doppelarmigen Hebel 877 getragen, an des  sen unterem Ende die     Feder    878     befestigt     ist, deren anderes Ende von dem     ortsfesten     Stift 879 gehalten wird. Durch diese Feder  wird die Rolle 876 in die Rasten des Hebels  875 gezogen.  



  *In den     Rastenhebel    sind zwei Stifte 880  und 881 eingenietet, die mit den Schultern  882 und 888 der beiden Arme 869 und 870  zusammenarbeiten. In     Fig.    84 steht das  Speicherwerk auf Subtraktion. Es enthält    aber eine positive Zahl.

   Wird nun ein     grö-          sserer    Wert, als diese Zahl darstellt, subtra  hiert, so wird der Sperrhebel 738' bei der       Zehnerschaltung    in der höchsten Ordnung  ausgelöst und zieht mit dem Arm 869, des  sen Schulter 882 auf dem Stift 880 ruht,  den Hebel 873 herum, so dass dessen Kurve  den Hebel 850 in die mit 849' bezeichnete  Lage     verschwenkt,    so dass jetzt bei Betäti  gung der Taste 10 oder 11 der negative  Summenzug, wie vorher     beschrieben,    zur Ein  stellung gelangt.  



  Das Einschalten der Räder 216     bezw.    217  des selbständigen Speicherwerkes in die Ver  zahnungen 219 geschieht bei einer Summen  operation während des     ersten    Drittels des       Vorwärtshubes    der Welle 77, und es ist da  her erforderlich, die     etwa    vorher durch eine  Zehnerschaltung     beeinflussten        Zahnstangen     <B>218,</B> sowie die betreffenden     Zehnerscha.lt-          klinken    736 vor dieser Zeit in Ruhelage zu  rückzubringen.

   Hierfür ist eine winkelför  mige Traverse 884     (Fig.    86, 88, 87) vorge  sehen, die mit den seitlichen Wangen 885  auf Ansatzbolzen 886 der     Seitenwände    57  und 58 drehbar angeordnet ist. An der rech  ten, als Hebelarm ausgebildeten Wange ist  durch den Stift 887 ein gabelförmiger Len  ker 888     angebracht,    in dessen Gabel eine  Ansatzschraube 889 eines Doppelhebels 890  reicht, der auf dem festen Ansatzbolzen 891  der Seitenwand 58 drehbar gelagert ist.  Um diesem Doppelhebel eine     breite    Lage  rung zu geben, besteht derselbe aus zwei  gleichen     Armen    890' und 890", die durch  den Steg 892 miteinander verbunden sind.

    Zwischen den beiden nach oben ragenden  Armen ist auf einer Ansatzschraube 893 eine  Klinke 894 drehbar gelagert, an die eine Fe  der 895     angelenkt    ist, die das Bestreben hat,  die Klinke auf die Oberkante des Steges 892  herabzuziehen. Das andere Ende der Feder  ist an einem ortsfesten     Stift    896 der Seiten  wand 58     befestigt.    Das obere Ende der       Klinke    arbeitet mit einer     Rolle    897 der Kur  venscheibe 75 zusammen.

   Auf den beiden  Bolzen 891 der     Seitenwände    57 und 58 ist  mit ihren hochgebogenen Enden 898 eine           \traverse    899 drehbar gelagert, die an der  rechten Seite     einen        Stift    900 trägt, der     mit     dem     untern    Arm des Doppelhebels 890 zu  sammenarbeitet.

   Die Lagerung der Traver  sen 884 und 899     ist        in        Fig.    88 nur für die  rechte Seite gezeigt; die     linke        Seite    ist die  ser aber     identisch.    Die Wirkungsweise der       beschriebenen    Teile     ist    folgende:

    Zu Anfang des Vorwärtshubes der Welle  77 wird die     Klinke    894 durch die Rolle 891  niedergedrückt und hierdurch der Doppel  hebel 890     verschwenkt,    dessen unterer Arm  mit dem Lenker 888 ein Kniegelenk bildet,  das dadurch gestreckt wird, dass die Wange  885 in die in     Fig.    87 gezeichnete Lage       kommt.    Hierbei erfasst die hochgebogene  Kante 901 der Traverse 884 die     hintern    Kan  ten der Zahnstangen 218 und drückt diese  entgegen dem Zuge der Federn 867 so weit  zurück,

   dass die Einschaltung des Speicher  werkes erfolgen     kann.    Durch das     Ver-          schwenken    des Hebels 890 trifft sein unterer  Arm gegen den Stift 900 und     verschwenkt     die Traverse 899, die     mit    ihrer linken     gante     auf das untere Ende der     Zehnerschaltklinke     736 trifft und diese so weit anhebt, dass sie  mit ihrer Klinkennase wieder über die Tra  verse 224 greift.

       Fig.    87 zeigt die Stellung  der Teile, die sie einnehmen,     wenn    die Tra  verse 884 ihre grösste     Verschwenkung    im ent  gegengesetzten     Sinne    des Uhrzeigers aus  geführt hat. Die Klinke 894, die jetzt auf  dem Steg 892 aufliegt, wird durch die Feder  895, nachdem die Rolle 897 das Klinkenende  verlässt, weiter gezogen, und da sie durch  Auftreffen auf dem Steg 892 mit dem Dop  pelhebel 890 ein Ganzes bildet, wird der  Kniehebel 890, 888 durch den Zug der Fe  der 895     geknickt    und die Traverse 884 wie  der in die in     Fig.    86 gezeichnete Ruhelage  zurückgebracht, in der sie gegen den festen  Stift 902 der Seitenwand 58 stösst.

   Zur Un  terstützung dieser Bewegung ist an der Tra  verse 884 eine Feder 903 befestigt, deren  anderes Ende von dem Stift 904 der Seiten  wand 58 getragen wird. Während des Rück  wärtshubes der Welle 77 trifft die Rolle 897  gegen das Ende der Klinke 894 und richtet    die Klinke wieder auf, wie aus     Fig.    86 er  sichtlich.  



  Die Zählräder des Speicherwerkes, sowie  des Umdrehungszählwerkes werden durch       einen    gemeinsamen Satz     Zahnstangen    218  betätigt. Es kann     nun    vorkommen, dass     in.     dem Speicherwerk bereits     eine    Zahl enthal  ten     ist    und hierzu eine andere addiert wer  den soll, die aber gleichzeitig in das Um  drehungszählwerk 214w gebracht werden  soll.

   Die Aufnahme dieser Zahl     in    die bei  den Zählwerke geschieht     bekanntlich    wäh  rend des     Rückwärtshubes,    und es     kann    nun  vorkommen, dass dabei in einer oder meh  reren Stellen des Speicherwerkes Zehnerüber  tragungen erfolgen, die sich jedoch auf das  Umdrehungszählwerk nicht auswirken dürfen,  da das Umdrehungszählwerk sonst     eine    fal  sche Zahl     aufnehmen    würde.

   Um dies zu  vermeiden, ist ein Doppelhebel 905     (Fig.    89)  vorgesehen, der auf einem Bolzen 906 der       Gestellwand    57     schwingend    gelagert ist und  mit seinem gabelförmigen Ende den Teil  531" des Hebels 531 umfasst.

   An das an  dere Ende des Doppelhebels ist ein kurzer  Hebel 907     angelenkt,    der mit seinem win  kelförmigen     Ausschnitt    908 über die Tra  verse 884 greift.     In        Fig.    89 ist die Stellung  gezeigt, die die Kurve 225     einnimmt,    wenn  das Umdrehungszählwerk sich in Eingriff  mit seinen     Zahnstangen    218 befindet (siehe  auch     Fig.    55).

       Hierdurch    wurde     unter        Ver-          mittlung    des Teils 531" der Doppelhebel 905  so     verschwenkt,    dass das Kniegelenk, das er  mit dem Hebel 907 bildet, gestreckt     wurde.     Wenn nun während des     Rückwärtshubes    der  Welle 77 bei Aufnahme der Zahl     im    Spei  cherwerk 216w, 217w     Zehnerschaltungen    vor  kommen, so werden die     betreffenden    Zehner  schaltklinken von der Traverse 224 zwar nie  dergestossen,

   so dass die sie     tragenden    Sperr  hebel 738 aus der Bahn der Gegenanschläge  der betreffenden Antriebszahnstangen gelan  gen, durch das Strecken des Kniegelenkes  905, 907 wurde jedoch die Traverse 884 so       verschwenkt,    dass die Zahnstangen 218 die  Mehrbewegung für die     Zehnerschaltung    nicht  ausführen können, da sie von der hochgebo-           genen    Kante 901 der Traverse 884 aufgehal  ten werden.

   Während des letzten Drittels  des     Rückwärtshubes    der Welle 77 wird die  Kurvenscheibe 255     bezw.    die Welle 232 wie  der in die in     Fig.    90 gezeichnete Lage     ver-          schwenkt,    wodurch das Kniegelenk 905, 907  die Traverse 884 frei gibt, so dass nunmehr  die Antriebszahnstangen, für die eine Zeh  nerschaltung vorbereitet war, dem Zuge ihrer  Federn 867 folgen können und die Zehner  in den betreffenden Stellen des Speicherwer  kes übertragen, da das Speicherwerk bekannt  lich bis zum Anfang des nächsten Vorwärts  hubes der Maschine in Eingriff verbleibt.  <I>Löschen der</I>     Einstellvorrichtung.     



  Das Löschen der Einstellvorrichtung für  die Zahlen wurde zu Anfang der Beschrei  bung nur angedeutet und soll im folgenden  näher erläutert werden. Auf der Welle 7 7  ist. ein Winkelhebel 909     (Fig.    91) lose ge  lagert, der mit einem Lenker 910 verbunden  ist, dessen anderes Ende durch eine Feder  911 gegen die Achse 24 gezogen wird, die  in den     Gestellwänden    14 und 15 der Tasta  tur drehbar gelagert ist     (Fig.    2). Das an  dere Ende der Feder ist auf dem Stift 912  der     Gestellwand    15 befestigt.

   Die Kurven  scheibe 75 trägt einen Stift 913, durch den  der Hebel 909     betätigt    wird.     Fig.    91 stellt  die Ruhelage der Teile dar, in der der Len  ker 910 mit seiner obersten Kante an der  Achse 24 anliegt, während eine Rolle 915  eines auf der Achse 24     verstifteten    Hebels  916 frei in den Ausschnitt des Lenkers  reicht. Während des Vorwärtshubes der  Welle 7 7 trifft der Stift 913 gegen den kur  zen Arm 914 des Winkelhebels und     ver-          schwenkt    diesen im Sinne des Uhrzeigers,  wodurch der Lenker 910 in die in     Fig.    92  gezeichnete Lage mitgenommen wird.

   Durch  das Abgleiten des Lenkers von der schrägen  Fläche 917 wurde der Lenker durch den  Zug der Feder 911 gehoben, und sein freies  Ende 918 legt sich dabei vor die Rolle 915.  Wenn nun der     Rückwärtshub    der Welle 77  einsetzt, trifft das Ende 918 auf die Rolle  915 und     verschwenkt    den Hebel 916 im ent-    gegengesetzten Sinne des Uhrzeigers, bis der  Lenker durch die schräge Fläche 917, die  gegen die Achse 24 trifft, so weit gesenkt  wird, dass das untere Ende 918 die Rolle 915  frei gibt und der Hebel 916 durch Feder  wirkung wieder in     seine    in     Fig.    91 gezeich  nete Ruhelage zurückspringt.

   Die Achse 24,  die gleichzeitig als Führung der Seitenwände  18 und 19 der     Einstellvorrichtung    dient und  die in den Gestenwänden 14 und 15 drehbar  gelagert ist, trägt auf ihrem rechten Ende  den mit ihr     verstifteten    Hebel 916, dessen  verlängertes Ende sattelförmig umgebogen  ist und die Rolle 915 aufnimmt, sowie die  seitliche Führung für das Ende 918 des Len  kers 910 bildet.

   Auf den beiden Enden der  Achse 24, an den Innenseiten der Gestell  wände 14 und 15 liegend, sind die Hebel 919  und 920     verstiftet        (Fig.    93, 94), die durch  die Lenker 921 und 922 mit einer Traverse  51 verbunden sind, die mit ihren seitlichen  Armen 924 und 925 auf den Ansatzschrau  ben 926 und 927 der     Gestellwände    14 und  15 drehbar gelagert ist. Unterhalb der  schwingenden Traverse 51 ist die durch  gehende Traverse 711     (Fig.    66) mit ihrem  umgebogenen Lappen 711' fest zwischen den       Gestellwänden    14 und 15 zur Aufnahme der  Hebel 928 und 929     (Fig.    94) angeordnet.

    Diese beiden Hebel sind auf den Bolzen 930  und 931 der Traverse 711 drehbar gelagert  und stehen durch den Stift 932 und den  gabelförmigen Schlitz 933 ständig miteinan  der in Verbindung. Der linke Arm des He  bels 928 ist durch einen Lenker 934 mit der  Traverse 51 verbunden, indem ein Stift 935  der Traverse in das     Langloch    des Lenkers  934 hineinreicht. Eine Feder 936 des He  bels 929, deren anderes Ende an der Gestell  wand 15 befestigt ist, hat das Bestreben, die  beschriebenen Teile in der in     Fig.    94 ge  zeichneten Lage zu halten.

   Der Hebel 928  dient dazu, die Einstellvorrichtung 18, 19,  20 wieder in ihre Endlage zurückzubringen  und ist zu diesem Zwecke     unter    Vermittlung  eines Lenkers 937 mit einer Schiene 938 ver  bunden, die frei in je einem Schlitz der Sei  tenwände 18 und 19 der Einstellvorrichtung      geführt ist und an ihrem einen Ende eine  Nase 939     (Fig.    94) trägt, die gegen die Sei  tenwand 18 stösst, wenn der Hebel 928 im  entgegengesetzten Sinne des     Uhrezigers        ver-          schwenkt    wird und damit die Einstellvor  richtung in ihre rechte Endlage zurück  bringt.

   Das zwischen den beiden Gestell  wänden 14 und 15 auf ihren Enden 807, 808,  809 und 810 gleitend gelagerte Löschblech  54 ist durch einen Stift 940 mit dem Hebel  929 verbunden, indem das gabelförmige Ende  dieses Hebels den Stift umfasst. Da das  Löschblech 54 oberhalb des Stiftes 940 aus  geschnitten ist,     wird    der Stift von     einem     Arm 941 getragen, der auf der Unterkante  des Löschbleches 54     aufgenietet    ist.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen  Teile ist folgende: Beim Einsetzen     einer     Zahl schreitet die Einstellvorrichtung schritt  weise nach links fort und der Lenker 910  gelangt während des     Vorwärtshubes    der  Welle 77 in die in     Fig.    92 gezeichnete Lage.

    Bei dem darauf einsetzenden     Rückwärtshub     bewegt sich der Stift 913 von dem Hebelarm  914 frei bis zu dem Winkelhebel 909, den  er dann mitnimmt, so dass das Ende 918 des  Lenkers die Achse 24 durch Auftreffen auf  die Rolle 915 in der beschriebenen Weise       verschwenkt.    Unter Vermittlung der Hebel  919 und 920     (Fig.    93, 94)     bezw.    deren Len  ker 921 und 922 wird die Traverse 51     ver-          schwenkt    und hierdurch unter Vermittlung  des Lenkers 934 die beiden Hebel 928 und  929. Durch den Lenker 937 wird dabei die  Schiene 938 zurückgedrückt, so dass sie mit  ihrer Nase 939 die Einstellvorrichtung in  ihre rechte Endlage wieder zurückführt.

    Gleichzeitig wurde durch den Hebel 929 das  Löschblech 54 in Pfeilrichtung     (Fig.    94)  bewegt, damit die Einstellvorrichtung nicht  über ihre rechte Endlage hinaus bewegt wer  den muss, um die eingestellten Stifte 26 und  37 zu löschen. Das Löschblech besitzt eine  schräge Auflauffläche 53, die diese Stifte  während der Zurückführung der Einstellvor  richtung zurückdrückt und eine weitere  schräge Auflauffläche 53', durch die die  Stifte 26, die von der schrägen Fläche 53    beim Zurückführen des Schlittens nicht ge  löscht wurden, da sie noch nicht in deren  Bahn liegen, gelöscht werden,     wenn    ihre  Schieber 25 an ihren Nasen 52 durch die  Traverse 51 in Ruhelage zurückgebracht  werden.

   Nachdem die Löschung der Ein  stellvorrichtung vollzogen ist, wird der Len  ker 910 durch seine schräge Fläche 917       (Fig.    92) so weit niedergedrückt, dass sein       unteres    Ende 918 die Rolle<B>915</B> frei gibt und  die Achse 24 und die mit ihr in     Verbindung     stehenden Teile durch den Zug der Feder  936     (Fig.    94) wieder in Ruhelage zurück  springen.  



  Ein nach oben ragender Arm 920' des  Hebels 920     (Fig.    93) ist durch einen Lenker  942 mit dem Handhebel 943 durch Langloch  und Ansatzschraube 944 verbunden. Der He  bel 943 dient dazu, die Einstellvorrichtung  von Hand zu löschen und ist auf der Achse  23 lose gelagert. Das Langloch im Lenker  942 ist erforderlich, damit die Einstellvor  richtung ihre     Linksbewegung    ausführen  kann, ohne dass der     gorrektionshebel    943  mitgenommen wird. Durch Umlegen des He  bels 943 in Pfeilrichtung     wird    die Achse 24  so     verschwenkt,    dass die Löschung     in    glei  cher Weise erfolgt wie soeben beschrieben.  <I>Verschiedenes.</I>  



  Mit der     Löschvorrichtung    für die einge  stellten Zahlen arbeitet eine Vorrichtung  zusammen, die den     Zählwerksschlitten    nach  dem Summen- und     Zwischensummenziehen     durch den Zug seiner Feder in seine linke  Endlage gelangen lässt. Es wurde bereits be  schrieben, dass beim Multiplizieren und Di  vidieren die Summe aus dem Rechenwerk  gezogen wird,     wenn    der     Zählwerksschlitten     um zwei Stellen nach rechts verschoben  steht. Nach dem     Summenziehen    ist die Re  chenaufgabe beendet und infolgedessen ge  langen die normalen Mittel zur Linksschal  tung des     Zählwerksschlittens    nicht mehr zur  Wirkung.

   Der Schlitten     würde    mithin um  zwei Stellen nach rechts verschoben ste  hen bleiben. Um dies zu verhindern, ist ein  dreiarmiger Hebel 945     (Fig.    93) auf     einer         Ansatzschraube 946 der     Gestellwand    14  drehbar gelagert, dessen nach unten ragen  der Arm 947 mit dem untern Arm 447 der  Sperrklinke 241) (Fis. 37) zusammenarbei  tet.

   In der in     Fig.    93 gezeichneten Ruhelage  dieses dreiarmigen Hebels liegt sein linker  oberer Arm gegen die Lagerbüchse der Ge  stenwand 14, in der die Achse 24 geführt  ist und bei Drehung der Achse in Pfeilrich  tung trifft der senkrechte Teil des Lenkers  942 gegen den umgebogenen Anschlag 948  des Hebels und     verschwenkt    diesen, so dass  sein unterer Arm 947 die Sperrklinke 2411       verschwenkt,    worauf der     Zählwerksschlitten     durch den Zug der Feder<B>351</B> in seine linke  Endstellung gelangt.  



  Um zu vermeiden,     da.ss    bei einem Multi  plikationsvorgang, bei dem keine Zahl in  das Umdrehungszählwerk gesetzt wurde, die  Maschine dauernd weiterläuft, ist der Schie  ber 629 (Fis. 63, 64) an seiner Vorderseite  mit einem Zahn     638a    ausgerüstet, der mit  einem auf der Welle 197     verstifteten        Nok-          ken        639a    zusammen arbeitet.

   Nach vollende  ter Multiplikation wird der Gang der Ma  schine bekanntlich dadurch ausgeschaltet,  dass durch das     Verschwenken    der Sperr  klinke 240 in der linken Endstellung des       Zählwerksschlittens    der Schieber 629 bewegt  wird, so dass er von dem Nocken 639, der  auf der Hohlwelle 175     verstiftet    ist, eine  weitere Bewegung erfährt und darauf in der  bereits beschriebenen Weise die Löschung  bewerkstelligt. Normalerweise soll mit Null  nicht multipliziert werden.

   Werden jedoch  als Multiplikand mehrere Nullen angeschla  gen und ins Umdrehungszählwerk gebracht,  so wird bei dem einsetzenden Multiplika  tionsgang der Maschine der     Zählwerksschlit-          ten    sofort in seine linke Endstellung zurück  springen. Da in dieser Stellung aber keine  Zahl enthalten ist, wird durch den Schalt  zahn 454 (Fis. 30, 31) auch die Hohlwelle  <B>175</B> nicht gekuppelt und der etwas nach  links bewegte     Schieber    629 kann infolgedes  sen durch den Nocken 639 nicht     weiter    be  wegt werden, da die Hohlwelle 175, auf der  er     verstiftet    ist, steht. Der Schieber ist mit-    hin nicht in der Lage, die Einstellung des  Rechenvorganges zu löschen.

   Mithin würde  auch der Motor nicht ausgeschaltet und die  Welle 197 sich dauernd drehen. Um dies zu  vermeiden, ist auf der Welle 197 der     Nocken     639a vorgesehen, der dem Anschlagzahn  638a des Schiebers 629 die zusätzliche Be  wegung erteilt, so dass die Einstellung der  Maschine gelöscht wird und der Motor zum  Stillstand     kommt.     



       Stufenschiene   <I>für die</I>     Einstellung   <I>des</I>       Hauptsteuerhebels   <I>durch die Operationstasten</I>  <I>und ihre</I>     Sperrvorrichtungen.     



  Wie erwähnt, bewegt sich der Haupt  steuerhebel 294 je nach der betätigten Ope  rationstaste (1 bis 6) in Längsrichtung in  fünf verschiedene Stellungen (Fis. 46), in  denen durch seine Anschläge der jeweils ge  wünschte Arbeitsvorgang der Maschine aus  gelöst wird. Diese fünf Einstellungen des       Hauptsteuerhebels    werden durch die Stufen  schiene 1028 (Fis.

   96) bestimmt, die mit  ihren beiden seitlichen Armen 1026 und 1027  vermittelst der     Stifte    1025 und 1025' zwi  schen den beiden Hebeln 376 und 378 gelen  kig angeordnet ist und mit den Schäften  1015 der Operationstasten     zusammenarbeitet.     Damit immer nur eine     Taste    gedrückt wer  den kann, ist zwischen den     Gestellwänden     14 und 15 eine allen     Tasten    gemeinsame       Kugelsperrung    angebracht, die einen ge  bogenen Teil 1011 besitzt, an dem die im  Querschnitt U-förmige Schiene 1012 befe  stigt ist, die die Kugeln 1013 aufnimmt.

   Die  Seitenwände des Teils 1011, sowie die bei  den Schenkel der Schiene 1012 sind mit  Schlitzen versehen, durch die der mit einer  Stufe versehene Arm 1014 der Tastenschäfte  1015     hindurchreicht.    Der Weg der Tasten  wird begrenzt durch die gepolsterten An  schläge 1016 und 1017, die in dem Teil 1011  enthalten sind, und die Federn 735 haben  stets das Bestreben, die Tasten in der in       Fig.    96 gezeichneten Lage zu halten.  



  Der linke Arm 1027 der Schiene<B>1028</B>  ist mit einem Schlitz 1029 (Fis. 98 und 99)  versehen, durch den die Schiene auf einem in      der     Gestellwand    14 befestigten Stift 1030  eine horizontale Führung erhält. Ferner ist  auf dem     linken    Ende der Welle 480, die den       schienenförmigen    Hebel 478. trägt     (Fig.    1,  96), ein Hebel 1031 starr befestigt, der eine  Rolle 1032 trägt, die in der in     Fig.    99 ge  zeichneten     Zage    vor dem kurvenförmigen  Arm 1033 des Hebels 378 liegt und ihn       bezw.    die Welle 377 daran verhindert, dem  Zuge der Feder 1034 zu folgen.

   Diese ist an  dem in den Hebel 378 genieteten Stift 1035  befestigt und ihr anderes Ende in den Hebel  1031 eingehängt.  



  Soll nun zum Beispiel eine in die Maschine  eingesetzte Zahl multipliziert werden, so  wird die Operationstaste 2 niedergedrückt,  wodurch ihr Ansatz 481 den     schienenförmi-          gen    Hebel 478 und dadurch die Welle 480       verschwenkt,    wobei die Rolle 1032 aus der  Bahn des     Kurvenarmes    1033 gelangt, so dass  die Hebel 376, 378 mit der Stufenschiene  1028 dem Zuge der Feder 1034 folgen kön  nen, bis die Schiene mit ihrer Stufe 1028'  gegen das untere Ende 1010' der niederge  drückten Taste 2 stösst     (Fig.    97 und 98).

    Wie früher     gezeigt        (Fig.    2, 46, 48, 98)     ist     der     Hauptsteuerhebel    294 mit dem linken  Seitenarm 1027 der Stufenschiene 1028       bezw.    dem Hebel 378 durch den Bolzen 379  verbunden, so dass er die     Bewegung    der Stu  fenschiene mitmacht und dadurch in- die für  Multiplikation bestimmte Arbeitsstellung  gelangt. Dabei bleibt die niedergedrückte  Operationstaste 2 gesperrt, da der Hebel  1031 an seiner Rolle 1032 von dem Kurven  arm 1033 gesperrt ist, so dass er dem Zuge  seiner Feder 1034 nicht folgen kann.

   Wie  aus     Fig.    1.00 ersichtlich, ist der Teil 478' des  Schienenhebels 478 in den Ausschnitt 481'  der gedrückten Taste 2 getreten und diese  wird durch den kleinen Vorsprung 1065 ver  riegelt, so dass sie von ihrer Feder 735 nicht  hochgezogen werden kann. Wird nun in der  bereits früher beschriebenen Weise der       Hauptsteuerhebel    294 in Ruhelage     zurück-          P   <B>01</B>  führt und damit auch der Hebel 378, so  können auch die übrigen Teile in ihre Aus-         gangsstellung    zurückkehren, da der Kurven  arm 1033 die Rolle 1032     wieder    frei gibt.  



  Es wurde schon darauf     hingewiesen,    dass.  um ein besonders sicheres     Arbeiten    mit der  Maschine zu erzielen, die Operationstasten  1 bis 6 unter dem     Einfluss    von besonderen  Sperrorganen stehen, durch die der Rechner  veranlasst wird, eine einmal eingeleitete Re  chenaufgabe ihrem Charakter nach auch zu  Ende zu führen, ehe     mit        einer    neuen Auf  gabe begonnen werden kann.

   Entsprechend  dem praktischen Betriebsbedürfnis ist bei  der dargestellten Maschine die     Einrichtung     der Sperrkörper so getroffen, dass auf der  Maschine Additionen und Subtraktionen in  beliebiger Anzahl und Reihenfolge, sowie  der Abdruck von Nummern vorgenommen  werden können, worauf als     Abschluss    die  Summen- oder     Zwischensummentaste    (1       bezw.    4) betätigt werden muss, bevor mit  einer     Multiplikations-    oder     Divisionsaufgabe     begonnen werden kann.

   Umgekehrt kann  nach Einleitung einer     Multiplikation    oder  Division lediglich die Summen- oder     Zwi-          schensummentaste        betätigt    werden, da dann  die     Additions-,        Subtraktions-    und Nummern  tasten gesperrt     sind.     



  Zu diesem Zweck reichen die Arme 1014  der Operationstasten über die Kugelsperrung  hinweg über eine winkelförmige Schiene  1066     (Fig.    96, 101 bis 106), die mit Schlit  zen auf den ortsfesten Ansatzschrauben  1067 und 1068 gleitend gelagert ist. Über  diese Ansatzschrauben sind die Federn 1069  geschoben, die als Schleppfedern     wirken,    so  dass die     verschiebbare    Schiene 1066 sich nur  unter     Überwindung    der durch diesen Feder  druck erzeugten Reibung verschieben lässt.

    Die Schiene 1066 trägt in ihrem rechten  Ende     (Fig.    101)     mit    schrägen Flächen ver  sehene     Ausschnitte,    in die die Tastenarme  1014     hineinreichen    und beim Auftreffen  auf die schrägen Flächen die Schiene je nach  der Richtung der     Abschrägung    verschieben.  Auf der Schiene 1066 ist das Sperrstück  1070 beweglich angeordnet, und zwar der  art, dass seine untere     gante    auf dem umge  bogenen     Schenkel    1071 aufliegt, während      eine Schraube<B>1072,</B> die durch einen Schlitz  des Sperrstückes 1070 reicht, dieses in Lage  hält, so dass es in seinem Schlitz in Längs  richtung der Schiene 1066 leicht hin und her  bewegt werden kann.

   Es ist eine Feder<B>1073</B>  vorgesehen, die in einem Schlitz des Schen  kels<B>1071</B> liegt und von den beiden Ansätzen  1074,<B>1075</B> des Sperrstückes umfasst wird,  derart, dass hierdurch das Sperrstück das  Bestreben hat, stets die in     Fig.    101 darge  stellte Lage einzunehmen. Das Sperrstück  würde mithin, wenn es von Hand nach links  oder rechts entgegen dem Druck der Feder  1073 verschoben wird, stets in die gezeich  nete Lage zurückkehren.  



       Fig.    101 stellt die Lage dar, in der sieh  die Schiene 1066 und das Sperrstück 1070  zu Beginn eines Arbeitsganges der Maschine  befinden.  



  Wird nun beispielsweise, wie aus       Fig.    102 ersichtlich, die Subtraktionstaste 6  gedrückt, so tritt ihr Arm 1014 in den ihm  zugeordneten. Schlitz der Sperrschiene 1066  ein, wobei diese durch die schräge Kante  1076 etwas nach links bewegt wird. Durch  die seitliche Bewegung der Schiene 1066 und  die Anordnung ihrer Schlitze treffen nun die  Tastenarme 1014b der     Multiplikations-    und  der Divisionstaste bei ihrer Betätigung auf  die festen Zähne 1077 und 1078 der Schiene,  wodurch diese Tasten gesperrt sind.

   Es sei  bemerkt, dass die Subtraktionstaste 6, nach  dem sie einen Maschinengang ausgelöst hat,  wieder in Ruhelage zurückgekehrt ist,     und          da.ss    nun sowohl sie als auch die Additions  taste 5 und die Nummerntaste 10 betätigt  werden können, da deren Tastenarme 1014a,  1014e, 1014d, wie     Fig.    102 zeigt, sich frei  nach unten bewegen können, ohne auf die  Schiene zu treffen. Die Tasten 1 und 4 für  Summe und Zwischensumme können zwar  ebenfalls betätigt werden, jedoch treffen  ihre Arme 1014e und 1014f dabei auf die  schrägen Flächen<B>1079</B> und 1080, durch die  die Schiene 1066 wieder nach rechts in die  in     Fig.    101 dargestellte Lage bewegt werden  würde.

   Aus     Fig.    102 ist ersichtlich, dass  nach der Betätigung der Additionstaste oder    der     Subtraktionstaste    nur die Multiplika  tionstaste und die Divisionstaste wirkungs  los sind.  



       Fig.    103 lässt     erkennen,    dass die Sum  mentaste 1 niedergedrückt wurde, und ihr  Arm 1014e hat die Schiene 1066 infolge der  schrägen Fläche 1080 wieder nach     rechts     bewegt. Das Sperrstück 1070 hat diese Be  wegung aber nicht mitmachen können, da es  an seiner Zunge 1070' von dem Arm 1014e  daran verhindert wurde. Bei der Rechtsbewe  gung der Schiene 1066 wurde mithin ledig  lich die Feder 1073 des Sperrstückes ge  spannt. Es sei bemerkt, dass der Druck die  ser Feder so schwach ist, dass er die unter  dem Druck der Federn 1069 stehende Schiene  1066 nicht verschiebt.

   Nachdem nun die Ma  schine die Summenoperation ausgeführt hat,  ist die Taste 1 auch wieder in Ruhelage zu  rückgekehrt und hat die Zunge 1070' des  Sperrstückes 1070 freigegeben, so dass letz  teres durch den     Druck    der Feder<B>1073</B> jetzt  wieder in seine ursprüngliche Lage gebracht  wird.  



  Bei Betätigung der     Multiplikationstaste     oder der     Divisionstaste    wird die Schiene  1066 durch die schrägen Flächen 1081, 1082  nach rechts bewegt, wenn der Vorsprung  1014b der jeweiligen Taste     in    seinen     Schlitz     eintritt.     Fig.    104 zeigt die Multiplikations  taste niedergedrückt und die Schiene 1066  nach rechts verschoben.

   Das Sperrstück 1070  ist     dabei        jedoch    durch seine Zunge 1083 zu  rückgehalten worden, und die Feder 1073  wurde gespannt, so dass nach Zurücktreten  der     Multiplikationstaste    in Ruhelage die  Feder 1073 das Sperrstück 1070 ebenfalls  nach rechts verschiebt, so dass alle Teile  dann die in     Fig.    105 dargestellte Lage ein  nehmen, in der sämtliche     Operationstasten     der Maschine, mit Ausnahme der Summen  tasten 1 und 4, gesperrt sind.  



  Bei der als Ausführungsbeispiel beschrie  benen Maschine sind also die Sperrstücke  1066, 1070 im besonderen so ausgebildet, dass  bestimmte Operationstasten, wie die für Mul  tiplikation, Division und Summenziehen, in      der jeweiligen Rechenaufgabe nur einmal  gedrückt werden können.  



  Es wird noch darauf     hingewiesen,    dass  diese Vorrichtungen nicht auf Zehntasten  maschinen beschränkt sind, sondern auch bei       Volltastaturmaschinen    oder bei Maschinen,  die zum Einsetzen des Multiplikators und  Divisors einen besonderen Satz Tasten     haben,     mit gleichem Vorteil benutzt werden können.       Textschreibevorrichtung.     



       Eingangs    der Beschreibung wurde be  reits auf die     Tegtschreibevorrichtung    verwie  sen und in den     Fig.    3 und 4 der     verschwenk-          bare    Führungstrichter 90 für die Typen der  Schreibvorrichtung gezeigt. Die Schreibvor  richtung trägt auf ihren beiden äussern     Ge-          stellwänden    je zwei Winkel 950 und 951,  mit denen sie auf die Zwischenstücke 952.  953, 954 und 955 der     Gestellwände    80, 81,  82 und 83 geschraubt wird     (Fig.    1, 2).

   Zwi  schen diesen ortsfesten     Gestellwänden    der  Schreibvorrichtung sind zwei bewegliche Sei  tenwände 956 angeordnet, die auf den gebo  genen Achsen 957 und 958 die Führungs  hebel 959 und 960 für die Typenstangen  961 tragen. In diese beweglichen Seiten  wände sind auch die     Führungsbolzen    91,  auf denen die seitlichen Arme des Führungs  trichters 90 schwingen, eingenietet. Die Sei  tenwände 956 werden von je zwei Hebeln  getragen, von denen die beiden untern auf  einer in den ortsfesten     Gestellwänden    der       Schreibvorrichtung    drehbar gelagerten Welle  962     verstiftet    sind, während die beiden  obern Hebelarme auf der ortsfesten Achse  963 drehbar gelagert sind.

   Durch diese vier  Hebelarme erhalten die Seitenwände 956  eine Parallelführung, so dass sich die Kupp  lungspunkte der Führungsarme mit den Sei  tenwänden 956 von der     in        Fig.    1 mit 964  und 965 bezeichneten Lage in die mit 964'  und 965' bezeichnete Lage bewegen können.  In der in     Fig.    1 gezeichneten Stellung be  finden sich die kleinen Buchstaben in  Schrifthöhe, während für das Schreiben der  grossen Buchstaben     eine        Umschaltung    er  folgt, so dass die obern Typen des Typen-         kopfes    966 gegen die Schreibwalze treffen.

    Der     segmentartige    Teil 967, der die beiden  Achsen 957 und 958 trägt, ist zwischen den  beiden Seitenwänden 956 befestigt und wird  bei der Umschaltung mit diesen Seitenwän  den zusammen bewegt. In der in     Fig.    1 ge  zeichneten Lage werden die     Teile    durch eine  hier nicht     gezeichnete    Feder gehalten, und  die Umschaltung erfolgt durch Betätigung  der     Umschaltetasten    Ü, die in an sich be  kannter, hier nicht gezeichneter Weise die  Welle 962 verdrehen.

   Zwischen den beiden  Seitenwänden 956 ist- ausserdem ein Füh  rungskamm 968 für die     Typenstangen    961  befestigt, dessen senkrechter Schenkel 969  ein Polster 970 trägt, auf dem die Typen  stangen in ihrer Ruhelage aufliegen.  



  Der     Führungshebel    960 ist zu gleicher  Zeit     Antriebshebel    für die Typenstangen,  und aus diesem Grunde besitzt er einen nach  unten     ragenden    Arm 971, in dessen Schlitz  ein Stift 972 eines Lenkers 973 liegt, dessen  anderes Ende durch     einen    Stift 974 mit  einem Winkelhebel 975     verbunden    ist. Diese  Winkelhebel sind auf einer ortsfesten Achse  976 drehbar gelagert. Die beiden Achsen 963  und 976 werden von einem Führungsstück  getragen, dessen oberer Teil 977 und unterer  Teil 978 durch Stege (hier nicht gezeigt)  miteinander     verbunden    sind.

   Dieses Füh  rungsstück ist zwischen den beiden ortsfesten       Gestellwänden    der     Schreibvorrichtung    an  geordnet und seine beiden Teile 977 und  978 sind mit Schlitzen versehen, durch die  die Winkelhebel 975 und die Lenker 979  seitlich geführt werden. Mit den Winkel  hebeln und den Lenkern sind die Tasten 980,  980' verbunden, die dadurch eine Parallel  führung erhalten, und es ist für jede Taste       eine    Feder 981 vorgesehen, durch die die  Tasten hochgezogen werden, bis sie von dem  Polster 982 aufgehalten werden. Die andern  Enden der Federn 981 sind an einer Tra  verse 983 befestigt, die von den beiden     Ge-          stellwänden    der Schreibvorrichtung getra  gen wird.  



  Die     Wirkungsweise    der     beschriebenen          Teile    ist folgende: Durch     Betätigung        einer         der Tasten 980 wird     unter        Vermittlung    des  zugehörigen Lenkers 973 der zugehörige  Führungshebel 960     verschwenkt    und seine  Typenstange 961 gegen die Schreibwalze 89  geschleudert und nach Freigabe der Taste  unter Vermittlung der Feder 981 wieder in  seine Ruhelage zurückgezogen. Die Füh  rungshebel 959 treffen am Ende ihrer Vor  wärtsbewegung mit ihrem Anschlag 984 auf  die als Gegenanschlag dienende Spiralfeder  985, die ihrer ganzen Länge nach in dem  kreisförmigen Schlitz des Teils 967 gehalten  wird.

   Das Auftreffen des     Anschläges    98t  auf die Feder 985 geschieht, kurz bevor die  Schreibtype die Papierwalze erreicht hat, so  dass diese lediglich durch ihre Schleuderkraft  an die Papierwalze gebracht wird, wodurch  eine besonders gleichmässige Schrift und ein  schnelles Zurückbringen der Typenstangen  erreicht. wird. Der Führungshebel 960 besitzt  ebenfalls einen Anschlag 986, durch den das       Schaltschloss    des Papierwagens betätigt  wird. während eine Universalschiene 987  vorgesehen ist, durch die das Farbband der  Maschine gesteuert wird.

   Diese Universal  schiene ist mit ihren beiden seitlichen Armen  mit auf der Achse 976 drehbar gelagert. 988  ist eine ortsfeste Schiene, die von den     Ge-          stellwänden    der     Schreibvorrichtung    getragen  wird und auf der die vordere Führungsrolle  des Papierwagens läuft. Die Schiene dient  gleichzeitig zur Begrenzung der Umschal  tung der     Schreibvorrichtung.    Zu diesem  Zwecke ist an den beiden beweglichen Sei  tenwänden 956 je ein U-förmiger Teil 989  befestigt, dessen waagrechte Schenkel 990,  991 je ein Polster 992 und 993 tragen, durch  die die Begrenzung der Umschaltung nach  oben und unten erfolgt.



      Four-species calculating machine with printing mechanism and several counters. The subject of the invention is a four-species calculating machine with a printing unit and several counters, which can for example be designed in such a way that the numbers can be inserted through buttons or levers, while the type of calculating process to be carried out by the machine is determined special operating keys is determined.



  The aim of the invention is to create a machine that is easy to use and not only does all four types of basic calculations independently, but also automatically prints the output values of the set calculation task and the result thereof. According to the invention, a control device is therefore provided which, when multiplied and divided after inserting the numbers to be offset and pressing the required operation key, automatically executes the corresponding calculation process and prints the numbers used and the result,

   wherein the printout of the result and the zeroing of counters is accomplished by a summation process for these counters that is automatically initiated by the control device after the calculation. This achieves the greatest possible relief for the computer, which only has to undertake a minimum of operating operations and does not need to pay attention to any counter settings.



       An embodiment of the invention is shown in the drawings; 1 shows a section through the machine along the line 1-I in FIG. 2, FIG. 2 shows a plan view of the same, FIG. 3 shows a side view of the printing unit, FIG. 4 shows the drive of the printing unit, FIG the locking device for the drive rails of the printing unit in side view,

         Fig. 6 the locking device according to Fig. 5 seen from above, Fig. 7 the drive of the machine, seen from above, Fig. 8 the side view of the drive, Fig. 9 a side view of the couplings that couple the main shaft with different drive shafts, Fig. 10 is a view of these couplings, seen from above, Fig. 11 is a side view of the arithmetic unit in subtraction position, Fig. 12 is a view of the same, seen from above,

         Fig. 13 is a side view of the counting wheels of the arithmetic unit in addition position, Fig. 14 is a section along line _3--4 of Fig. 11, Fig. 15 shows the arrangement of the locking cams for the drive wheels of the arithmetic unit, Figs. 16 to 2 (-) the arrangement of the drive wheels for the counting wheels, Fig. 21 details, Fig. 22 a side view of the counter slide, Fig. 23 the arrangement of the counter slide, seen from above,

         24 shows the side view of the control for the arithmetic unit, FIG. 25 shows the same control from above, FIG. 26 shows the switching device for the arithmetic unit and the drive of the revolution counter, seen from the side, FIG. 27 shows the one in FIG. 26 parts shown, seen from above, Fig. 28 the same parts as in Fig. 26, but the arithmetic unit in subtraction position, Fig. 29 is the side view of a locking device for the arithmetic unit switchover,

            Fig. 30 the drive of the revolution counter, seen from the front, Fig. 31 the drive of the revolution counter, seen from above, Fig. 32 the drive of the revolution counter, seen from the side, Fig. 33 a side view of the Einrich device for automatic Right shift of the arithmetic unit, Fig. 34 the same device, seen from above, Fig. 35 a side view of the parts for moving the arithmetic unit by two places to the right, Fig. 36 the same parts, seen from above,

         37 shows a side view of the control organs for automatically switching back the counter slide, FIG. 38 shows the same parts, seen from above; 39 shows the arrangement of the displaceable intermediate lever for automatic left-hand switching of the counter slide, FIG. 40 shows a side view of these parts, FIGS. 41 and 42 side views of the switch lock of the counter slide, FIG. 43 shows a top view of various parts of the switch lock,

            44 is a side view of a switching tooth in the working position, FIG. 45 is a side view of the same tooth in the disengaged position, FIGS. 46 and 46a are a side view of the arrangement of the main control lever, FIG. 47 is a view of the drive for the main control lever, seen from the rear, 48 and 48a show a plan view of the arrangement of the main control lever in the machine;

         49 and 49a show a side view of the arrangement of the main control lever when setting for multiplication, FIG. 50 is a side view. of the control mechanism for summing from the arithmetic unit and revolution counter.



       51 shows details of the same, FIG. 52 shows the control mechanism shown in FIG. 50 from above, FIGS. 53 and 54 shows details of the switching device, FIG. 55 is a side view of the switching device when the totalizing with the order counter, FIGS. 56 to 59 Details, Fig. 60 is a side view of the Schaltvor direction in multiplication setting, Fig. 61 is a side view of some shift levers in division setting,

                62 is a side view of the extinguishing device for the main control lever, FIG. 63 is a side view of the extinguishing device for the computing device, FIG. 64 is a plan view of this device, FIG. 65 the switching tooth and extinguishing slide, seen from above,

         Fig. 66 the control device of the storage wheels of the special storage unit, seen from above, Fig. 67 the locking bar for the control device according to Fig. 66, seen from the front., Fig. 68 is a side view of the control device of the storage wheels of the special storage unit, Fig 69 a side view of a locking device for the storage wheels of the special storage unit, FIG. 70 a plan view of the same, FIGS. 71 and 72 details, FIG. 73 a numerical example,

         73A to 731 a schematic representation of the circuit of the counter slide when calculating this task, FIG. 74 a side view of the control and switching device of the independent storage unit, FIG. 75 a plan view of this device, FIGS. 76 and 77 a Schematic representation of the switching elements for switching the independent storage unit on and over,

         78 and 78a a further side view of this control and conversion device, but in connection with the setting buttons, FIGS. 79 and 79a the same device, seen from above, FIG. 80 a section along the line from FIG. 78 through the arrangement of the setting buttons, seen from above, FIG. 81 a side view of the switch-on and switchover device of the independent storage unit in subtraction position,

         82 shows details, FIGS. 83 and 83a show a side view of the device shown in FIG. 78, but set to sum, FIG. 84 shows a side view of the balancing device of the independent storage system, FIG. 85 shows details, FIGS. 86 and 87 side views of the Ten circuit for the independent storage unit, Fig. 88 a plan view of the device for returning the ten ratchet pawls,

            89 is a side view of a locking device for the ten circuit of the storage unit in the working position, FIG. 90 is a side view of the same device in the disengaged position, FIG. 91 is a side view of the extinguishing lever for the set number, FIG. 92 is a side view of the same lever in the working position, Fig. 93 is a side view of the Löschvor direction for the set number, Fig. 94 is a plan view of this device,

         95 shows a detail of the setting device for the numbers, FIG. 96 shows a longitudinal section through the keyboard with the locking devices for the operation keys and the step rail 1028, FIG. 97 shows a further longitudinal section through the keyboard, FIG. 98 shows a plan view of the Step rail 1028, Fig. 99 and 100 the locking device for the control mechanism of the machine in two different positions,

         101 and 105 locking members for the control of the type of calculation to be carried out by the machine in different settings and FIG. 106 shows a detail. Keyboard. The machine's keyboard contains a set of keys for the digits 0 through 9 and two auxiliary keys that allow two and three zeros to be inserted with a single keystroke. In addition, the operation keys 1 to 7 are provided, which control the course of the four-species computing device of the machine and also as Ta most operating elements 8 to 11, through which the work of an independent storage unit is controlled.

   The operation keys 1 to 7 and the numeric and auxiliary keys are guided at their upper end in slots of the key plate 12, while their lower end extends through the slots of a guide plate 13. The two sheets 12 and 13 are supported by the frame walls 14 and 15 which are attached to the base plate 16 of the machine. The numeric keys 1 to 8 are each equipped with a plunger 17, all of which are in a row that runs in the longitudinal direction of the machine.



       Adjustment device <I> for that </I> numbers. A laterally displaceable setting device for the numbers is arranged underneath this pestle and is seated on a slide formed by the side walls 18 and 19 and the cross members 20, 1 and 22 connecting them. becomes. This sled is. with its side walls 18 and 19 on the axes 23 and 24 (Fig. 68) stored sliding tend and its connecting pieces 21 and 22 also serve as storage of the slide 25, which carry the pins 26, which pins pushed out by the plunger 17 from the slides will. The distance since the slide is set at its rear end by the guide comb 27 which is attached to the cross member 22.

   In addition, the angular Tra verse 21 is slotted at the ends of its two legs, whereby the slides a white direct lateral guide is given. The slides 25 are toothed at their upper edge and work together with the segments 28 men, which are mounted swinging side by side on the axis 29, which is supported by the ten walls 18 and 19 of the slide.

   The upper part of each segment carries an arcuate scale 30 with the digits 0 to 9, which scales in the viewing opening 31 of the key plate 12 indicate the number that has been keyed. Lm the guide hub of each display segment 28, 30 is a spring 32, one end of which is attached to the bent tab 33, while the other end is held by the axis 34, which is arranged between the two walls 18 and 19 of the adjustment slide .



  In the position shown in Fig. 1, the setting device for the Zah len is in the rest position, in which the slide 25 are held ent against the action of the springs 32 by the locking pins 35, in which these spring-influenced pins in the holes 36 are chen , which are drilled in the upper horizontal leg of the U-shaped cross member 20. This traverse also takes on the switching pins 37, by which the lateral movement of the adjustment device is controlled. Friction springs (not shown) act on the pins 26 and switching pins 37 in such a way that these pins are held in their respective positions by the springs.

    The locking pins 35, however, strive to always take the position shown in FIG. 1 through their springs 38 (FIG. 95). The switching pins 37 work together with a stop 39, which is stationary in the Ma machine, for example between the two frame walls 14 and 15, is arranged. and lies in the path of the switch pins. By the spring 40, which is attached to the side wall 19 of the A Stellschlittens, and whose end is supported by the frame wall 14, the adjustment slide has the tendency to follow the course of this spring, but it is prevented by the fact that the first switch pin 37 pushes against the fixed stop 39.

   As can be seen from Fig. 2, the setting device has eleven digits. There are also eleven slides 25, which carry the pins 26 and 35, and also eleven switching pins 37 which are guided in the holes of the horizontal legs of the cross member 20. A shaft 377 is rotatably mounted between the two frame walls 14 and 15, on which the two universal rails 43 and 44 are also mounted in a swinging manner with two lateral legs each. These two universal rails each carry a spur 45 and 46 through which they push down the pins 35 and 37, which are in their path, when they are actuated.

   The universal rail 44 he stretches over all numeric keys 0 to 9 and the auxiliary keys, while the universal rail 43 does not include the zero keys. The operation of the described setting device is as follows: Assuming that the number 1250 is to be set, the numeric key 1 is struck, which never presses the first pin 26 of the first slide 25 with its plunger 17 and at the same time the universal rail 43 is mediated through their spur 45 the associated locking pin 35, so that the first slide 25 is released and follows the course of its spring 32 until the depressed pin 26 hits the inner edge of the vertical leg of the cross member 21.

   The slide 25 was therefore moved by one tooth pitch to the left with respect to FIG. 1 and accordingly the number 1 is also recognized by the scale 30 in the viewing opening 31. By depressing the number key 1, the universal rail 44 was operated at the same time, which by its spur 46 depresses the switching pin 37 of the first slide so far that it comes out of the path of the fixed stop 39 and the setting slide is moved laterally by the spring 40 until the next switch pin 37 hits the stop 39.

   Now the digits 2 and 5 will be struck one after the other, the process being exactly the same, only that instead of the first pin 26, the second respectively. fifth pin from the left in relation to FIG. 1 is depressed. The two associated slide 25 therefore move by two respectively. five divisions, and in addition to the 1 in the inspection opening, the digits 2 and 5 are also displayed as soon as the adjustment slide PU has completed its lateral movement. Now the key 0 is struck, which, in contrast to the Zif remote keys, only operates the universal rail 44, so that the setting slide is advanced by one digit.

   The lock 35, 36 of the slide 25 for zero is not released because the slide in its rest position is in the zero position.



  For the 00 and 000 keys, the device is made so that they operate the universal rail 44, and press down the underlying switch pin through the plunger 46, but also by similar plunger, not shown here, the next, respectively . move the next and the next but one pin 37 out of the path of the fixed stop 39, so that the setting slide by two respectively. protrudes three divisions.

   It should also be noted that the numeric key 9 has no plunger 17, and that for this reason no movable pin 26 is provided, since when the key 9 is hit and the lock 35, 36 is released, the associated slide 25 is activated by its spring 32 is moved so far to the left until the inner edge 47 of its guide slot against the cross member 22 meets. This corresponds to the new creation of the slide.



  After the number used was passed through the drive rails 50 into the machine during a machine game, all parts of the setting device are automatically brought back to their starting position by suitable means, not shown here. For example, the slides 25 are brought into the rest position that a cross member 51 swinging between the frame walls 14 and 15 with its legs hits against the lugs 52 of the slider and rotates them back so far that the resilient pins 35 again the holes 36 of the cross member 20 jump in. The upper leg of the cross member 90 is bent obliquely upwards at 20 'in order to depress the pins 35 when the slide 25 is returned.

   The pins 26 and switch pins 37 are brought back through the inclined surface 53 of a metal sheet 54, which is also between the frame walls 14 and 15 net angeord. The return of these pins is pushed by the fact that the pins 26 and 37 are lifted through the inclined surface 53 when the adjustment slide is returned to its right end position.



   <I> printing unit. </I> With the adjustment device respectively. the bent stops 48 of the slide 25 work, the stop lugs 49 of the drive rails 50 together, through which the printing work and the counters are set.



  The drive rails 50 are zen with Schlit on the crossbars 55 and 56 superimposed sliding ge, which are fixed between the side walls 57 and 58 of the printing unit. In the present case, twelve drive rails 50 are provided, which are laterally guided by the guide combs 59 'and 59 which are attached to the cross members 55 and 56. Each drive rail has a downwardly protruding extension 60 for fastening a spring 61, the other end of which is held by an axle 62 which is fastened between the printing unit walls 5 7 and 58. The drive rails 50 therefore tend to follow the course of the springs 61, but they are prevented in their ge in Fig. 1 rest position by the cross member 63 hereby.

   The traverse 63 is articulated with its upwardly curved lateral arms 6.1 and 65 with the downwardly projecting arms of two angle levers 66 and 67, each swinging on a stud bolt 68, which are riveted into the printing unit walls 57 and 58 (Fig .    2 to 4). Above the cross member 63, the arms 64 and 65 each carry a pin 69 and 70, which respectively through a slot 71. 72 of the side walls 57 and 58 reach and thereby give the universal rail 63 a horizontal guide.

   The slot 71 is dashed and dotted in FIG. 4, since the wall 58 has been omitted in this drawing for a better overview. The upwardly projecting arms of the angle levers 66 and 67 each carry a roller 73 and 74 which work together with the curves of the discs 75 and 76. These cam disks are keyed on the shaft 7 7, which is rotatably mounted in the sleeves 78 and 79 of the frame walls 80 and 82. The shaft 77 is used to drive the printing works and the control device of the Ma machine and is driven by the main drive of the machine, as will be explained later.

   In Fig. 4, the curves is disc 7 5 shown in its rest position. The cams are during a machine game for actuating the Druckwer kes with the shaft 77 by about <b> 90 </B> degrees in the direction of the arrow (Fig. 4) and returned to its rest position. Here who the through the curves of the discs 75 and 76, in which the rollers 73 and 74 extend, the angle lever 66 and 67 pivoted during the before wärtshubes the shaft 77 until the cross member 63 is the position shown in Fig. 3, shifted to the left occupies. The drive rails 50 can now follow the course of their springs 61 and adjust themselves with their lugs 49 on the stops 48 of the adjustment device.

   It should be noted here that the zero rail 84 (Fig. 66, 68, 69) of the setting device only releases as many drive rails 50 as the number used contains digits, while the remaining rails to the left of the released drive rails are located can only move so far until their stop lugs 49 hit the zero rail 84.



  All drive rails 50 are each connected by a pin 85 and a link 86, each with a type carrier 87, which receive an upward movement during the forward stroke of the shaft 77 through the curves contained in the links, which are guided on the axis 88, and the numbers set according to the keyed number. The connecting means described between the drive rails 50 and the type carriers 87 are designed in such a way that the distances covered by the rails 50 on the one hand and the type carriers 87 on the other are in a constant transmission ratio to one another.

   As can be seen from Fig. 1, the machine shown is equipped with a Tegtschriftwerk, and it is therefore necessary to keep the type carrier 87 in their rest position so low, <I> that </I> the type carriers of the writing unit, which are designed as bumpers, can reach the writing roller 89 unhindered. To reach this he, the axis 88 is carried by the two angle levers 66 and 67 and takes part in their movement, that is, during the forward stroke of the shaft 77, the axis 88 is raised, whereby the Mehrbewe movement of the type carriers, their low Requires rest is achieved.

   At the beginning of the forward stroke of the shaft 77, the angle levers 66 and 67 remain in the rest position, since their rollers 73 and 74 move in the concentric part of the curves of the discs 75 and 76, and this time is used out to the guide funnel 90 of the writing types to move from the path of Typenträ ger 87. The guide funnel 90 is rotatably superimposed with its two side arms on each a bolt 91 (Fig. 3, 4), which are riveted into the side walls of the writing work, by raising and lowering the switching from small letters to large ones .

   The un tern ends of these two arms each carry a roller 92 which is pulled against the outer curves 95 of the discs 75 and 76 by the spring 93, the other end of which is hinged to a fixed pin 94. It is readily apparent that when the curves 95 hit the roll 92, the guide funnel 90 is brought into the position shown in FIG. 3 right at the beginning of the forward stroke of the shaft 77, and that the guide funnel is in this position during the further forward stroke of the shaft 77 remains, since the rollers 92 then rest on the concentric part of the disks 75 and 76.

   The types carrier 87 can therefore move freely upwards, put on the inserted number and bring this on the platen 89 to print. After the impression has been made, the shaft 77 is moved back into its starting position, the angle levers 66 and 67 also bringing the drive rails 50 back to the rest position by means of the cross member 63 by striking their stops 96.



  The distance between the type carriers 87 to one another is kept so that the imprint of their types takes place at practically the same distance as the typewriter font. Since the distance between the slide 25 of the setting device is kept larger in order to get the scales 30 as wide as possible so that the keyed number is easier to read, the stop lugs 49 of the drive rails 50 are cranked laterally to balance the differences between these two different divisions .



  The following mechanism is provided for printing the types of type carrier 87. The drive rails 50 each have a stop 97 against which the reversed flap 98 'of a trigger pawl 98 lies in the slots 99 and 100 of the frame <B> 103 </B> is laterally guided. There is a in every trigger. pen <B> 101 </B> riveted; and a spring 102, the other end of which is hinged to the frame 103, has the tendency to move the trigger pawl downwards as well as to the left (FIG. 1).

   However, the downward movement is stopped by the pen <B> 101, </B> which hits the lower leg of the frame 103 while the movement to the left is limited by the surface 104 of the trigger hitting the Z-shaped rail 105. Both this and @ the frame 103 are between the two printing unit walls 57 and 58 fixed angeord net.

   All of the trigger pawls have a cut, the lower and upper ganten 106 and 107 of which men work together with a bracket 108 which is driven by two rollers 109 and 110 which are arranged on its arms. The bracket 108 is rotatably mounted with its arms 111 on the outer sides of the side walls 57 and 58 on bolts, and the rollers 109 and 110 rich Chen in an inner curve of the discs 75 and 76 (Fig. 3, 4). If a number is now used on the keyboard and a machine game is performed, the bent tabs 98 'of the trigger pawls 98 follow the stops 97 through the springs 102, so that the edges 106 of all the trigger pawls come under the bracket 108 (Fig. 3).

   Those trigger pawls, the associated drive rail 50 of which moves beyond the zero position, follow the course of their spring 102 until they reach their incision. push against the rail of the bracket 1118, d. H. until the upper edge 107 of this incision comes to lie above the upper edge of the rail of the bracket 108, as can be seen, for example, from FIG. During the forward stroke of the shaft 7 7 initially the rail of the bracket 1 () 8 remains immobile, since its rollers 1t) 9 are still in the concentric part of their curves be.

   As soon as this concentric part has passed, the rollers are BEZW through the curves. the bracket 108 is pulled up and all trigger pawls 98, which are located with their edge 107 above the rail of the bracket 108, are taken along. Here, the bent Lap pen 112 of the trigger pawls against the En the 113 of the hammer lever 114, which are mounted with an elongated hole on the axis 115 and receive their lateral guidance through the slotted legs 116 and 117 of the bridge 118, which between the printing unit walls 57 and 58 is attached. The hammer levers 1.14 are held in the position shown in Fig. 1 by a Fe of 119, the other end of which is fixed in the upper part of the rail 11) 5.

    This position is determined by pulling the hammer levers with the lower end of their elongated hole against the axis 115 and with their right arm against the lower edge of the rail 105. The axis 115 is also fastened between the two frame walls 57 and 58. As the trigger pawls 98 go up, they are pulled through the ends <B> 113 The hammer lever 114 is pivoted against the action of the springs 102. As soon as the lower edge of the respective tab 112 has passed the lever end 113, the spring 102 pulls the upper part of the pawl back again so that its surface 104 comes to rest against the rail 105. In this raised position, the lower edge of the bent tab 112 is therefore above the lever end 113.

   After the bracket 108 has finished its upward movement, who the his rollers 109 from the part 120 of the curves of the cams 75 and 76 he grasps and the bracket 108 again. Niederbe moves, with the bent tabs of those trigger pawls 98, which are located above the lever ends 113, pull them down with and thereby pivot the associated Ham inerhebel 114 against the course of their Fe countries 119 about the axis 115, as can be seen from FIG . In the position shown there, the shaft 77 has not yet completely finished its forward stroke, and the bracket 108 will therefore pull the trigger pawls 98 down a little further.

   When pulling down, the inclined surface 104 pushes the bent tabs 112 down from the lever ends 113, so that the hammer lever 114 is released in each case. These then jump from the position shown in FIG. 3 back to the position shown in FIG. 1, the right arm of the pivoted hammer lever again striking the lower leg of the rail 105.

    By the centrifugal force of the lever 114 and especially the centrifugal force of the type carrier coupled with it through the slot 121 and the pin 122, the latter is brought to the platen and the print of the set types using a ribbon is carried out. This centrifugal force overcomes the train of the spring 119, and the respective hammer lever 114 then move until the upper end of their elongated hole on the axis 115 meets. But they are immediately pulled back into the position shown in FIG. 1 by the springs 119.



  A guide comb 123 is provided for the handlebars 86, which is mounted on the axle 88 with two bent tabs and is fastened to the angle levers 66 and 67 with a screw 124 (FIG. 4) so that this guide comb controls the movement of the angle levers participate. The guide comb has a bent leg 125 which, in the lowest position of the rollers 73 and 74, lies in the path of the lower inclined ends of the trigger pawls 98, so that when the pawls are pulled down by this leg 125, it pivots against the course of their springs 102 so that their driver edge 107 comes free from the bracket 108 (FIG. 3).

   If now the back wärtshub the shaft 77 respectively. of the disks 75 and 76 starts, the upward movement of the bracket 1.08, which takes place right at the beginning of the return stroke because the cam part 120 influences the rollers 109, will be ineffective with regard to the pull pawls. The bracket 108 thus moves freely upwards and is then pushed back into the position shown in Fig. 1 by the curves of the discs 75 and 76 Niederge.



  It has already been mentioned that only those trigger pawls 98, the drive rail 50 of which has been moved beyond zero, are pivoted so far that their edge 107 comes to rest above the bracket 108. However, in order to also be able to print the zeros that occur within a number, the trigger pawls 98 are provided with overlaps 126 which, as can be seen from FIG. 2, always extend over the left adjacent pawl.

   As a result, the first digit of a number that goes beyond zero picks up all of the trigger pawls to the right of it, regardless of whether these digit digits contain zeros or higher digits. The raising of the trigger pawls as well as the removal of the same always takes place in a non-positive manner by the bracket 108, where these processes are carried out particularly reliably. For the upper ends of the type carrier 87, a guide comb 127 is fixedly arranged between the side walls 5 7 and 58.



  The left end of the drive rails 50 is provided with ratchet teeth 50 'which work together with the ratchet rail 128 to align the setting of the type carrier 87 before the print. As shown in Fig. 5 and 6 it can be seen that this locking bar 128 is carried by the lever arms 129 and 130, which are mounted on bolts 131 and 132 of the side walls 57 and 58 in a swinging manner. On the arms 129 and 130 the rollers 133 and 134 are provided, which cooperate with the lower curves of the discs 75 and 76.

    The rollers 133 and 134 are lifted from the inclined ramp surface 135 during the forward stroke of the shaft 77 in the concentric part of the curve and remain ben in these parts until the end of the wärtshubes before. Fig. 5 shows in dotted lines the position just before the inclined surfaces 135 ben the rollers 133 and 134 and thereby bring the rail 128 into a grip.



   <I> drive the machine. </I>



  The oscillating shaft 77 is driven by the main shaft 136 of the machine, which is driven by hand or by a motor (Fig. 2, 7, 8). In the present embodiment, only the motor drive is shown. The motor "M" is attached with its flange 138 on the outer frame wall 80 of the machine with the mediation of the studs riveted into these studs 137 and the screws 139. A third screw (not shown here) attaches the motor from below to the base plate the machine.

   Between the frame walls 80 and 81, the drive shaft 136 is mounted in the bearing bush 140 of the wall 81 and the ball bearing 141 of the wall 80, on which the worm wheel 142 is arranged, which is driven by a worm which is keyed onto the shaft of the motor . The worm gear 142 sits loosely on the shaft 136 and, for reasons of safety against excessive stress, only drives it through the spring-controlled friction clutch 143, 144 and 145.



       In order to process the numbers inserted in the machine as required, the operation keys are provided, of which the keys 1 to 6 are motorized, i.e. H. that when actuated the machine is started. by switching on the motor with these buttons. With the drive shaft 136, a gear 146 is rigidly verbun, which drives the gear 148 through the intermediary of the intermediate wheel 147, which is loosely mounted on the shaft 149. The inter mediate wheel 147 is gela Gert on a bolt 150 (Fig. 8), which is riveted in the side wall 81. The wheel 148 is driven by the wheel 146 in the ratio 1: 3, and a capsule 151 is fixed on its inner side. which is used for coupling with the shaft 149.

   A disk 152 (FIGS. 9, 10) is keyed onto this, in which the two bolts 153 and 154 are fastened, which serve to guide the coupling piece 155. This coupling piece is loosely fitted onto the bolt so that its coupling tooth 156 can perform a lateral movement in the direction of the longitudinal axis of the shaft 149. A compression spring 157 is arranged between the disc 152 and the coupling piece 155, which always tries to push the clutch tooth 156 into the cutouts 158 of the clutch capsule 151. There are three such cutouts to match the 1: 3 gear ratio of gears 146 and 148.

   Means are provided which control the coupling pawl 156 through the operating keys or through the arithmetic operation of the machine, but which will only be described later.



  The shaft 149 is mounted between the frame walls 80 and 81 and carries the two heart curves 159 and 160 (Fig. 7, 8), which are rigidly attached to it. These curves work with the roles <B> 161 </B> and 162 together that are on the lever arm <B> 163 </B> are arranged. They are mounted on pins, one end of which extends into the lever 163 and the other end of which is held by brackets 164 and 165 riveted onto the lever 163 (FIG. 7). The lever arm <B> 163 Is rotatably mounted between the frame walls 80 and 81 on a bolt 166 and is held by the spacer rings <B> 167 </B> laterally guided.

    The other end of the lever 163 is connected to a lever 169 through the intermediary of the link 168, which is keyed onto the shaft 77. As already mentioned, the gear 148 is loosely mounted on the shaft 149 and is not coupled to the shaft until the parts 156 and 151 are mediated. The time this clutch takes is determined by the calculation of the machine. The purpose of the coupling is to give the shaft 77 the oscillating movement already described earlier, and in order to get this movement as uniform as possible, the two heart curves 159 and 160 are provided instead of a simple eccentric or a crank.



  Two side frames 170 and 171 are attached to the base plate of the machine, the recesses 172 of which (FIGS. 16, 17, 19) serve to accommodate the bearings 173 and 174 for the hollow shaft 175. The outer end of the two bearings is threaded so that they can be screwed Festge through the nuts 176 and 177 on the side walls 170 and 171. In order to be able to easily remove the bearings with the hollow shaft 175 together from the machine, the two flat surfaces shown in FIG. 19 are provided, so that after a rotation of 90 degrees the bearing and shaft pass through the tapered open part of the recesses <B> 172 </B> can be drawn.

   The middle part of the hollow shaft 175 is for receiving the wedge <B> 178 </B> grooved and carries the cam disks 179 and 180, as well as the drive disks 181 for the gears 182, through which the counting wheels 183 and 184 of the arithmetic units 183w, 184w of the machine are driven (Fig. 1, 11, 17). In the description, the individual counting wheels of the various computing mechanisms (counter; arithmetic unit, storage unit, etc.) are designated with the transfer sign contained in the drawing, while the works themselves are labeled with the same transfer sign, provided with a "W" are.

   This designation of the works is not entered on the drawing. It should also be noted that the term “counter” is used as a general term for unspecified computing mechanisms (computing mechanism, storage mechanism, revolution counter). Through the curves discs 179 and 180, the wheels of the arithmetic unit are brought into and out of engagement with their drive wheels and actuated various locks, which will be described later. Both the cams. and the drive disks 181 for the gears 182 are secured against rotation by the wedge 178 on the hollow shaft and by the rings 185 and 186 laterally ge.

   The hollow shaft is provided with a thread 187, through which all parts seated on it are pressed against the stop 189 by means of the nut 188. On the outer end 190 of the hollow shaft, a gear 191 is pinned, on the bolts 192 and 193 of which a coupling part 194 is arranged (FIGS. 17, 20) that its coupling tooth <B> 195 </B> can be moved in the longitudinal direction of the axle shaft. The spring 196, which is arranged between the wheel 191 and the coupling part 194, tends to BEZW the coupling part. always push the clutch tooth 195 away from the wheel 191.



  The hollow shaft 175 lies in the lengthened imaginary axis of the drive shaft 136 and a shaft 197, which is rigidly connected to the toothed wheel 146, extends through its borehole. On this shaft, a ratchet wheel 198 (Fig. 2) is pinned, which tet together with a clutch lever 199, which is loosely arranged on this shaft. The purpose of the ratchet and the clutch lever will be explained later.

   With the one on the drive shaft <B> 136 Keyed gear 146, the capsule-like clutch disk 200 is rigidly connected, which has a cutout on its inside into which the clutch tooth 195 can lie if it is not prevented from doing so by the control parts assigned to it (FIG. 9). The arrangement is such that the shaft 136 is driven by the motor, and since the shaft 197 is rigidly connected to the wheel 146 wedged on the shaft 136, this is also driven.

    The hollow shaft, however, is only rotated when the clutch 195, 200 is engaged. This takes place under the influence of the operation keys on the machine and the respective position of the printing unit.



  In the same way as the hollow shaft 175, the shaft 201 is in the side walls by means of its bearings 202 and 203 <B> 170 </B> and 171 (FIGS. 9, 10, 15, 18), and on its free end 204 a gear 205 is pinned, which is constantly in engagement with the gear 191 of the hollow shaft 175 so that it both shafts always rotate together. The shaft 201 is provided with a long groove for receiving the wedge 206 and carries the cam disks 207 and 208 in a row on its central part.

   He stere are used to bring the ten ratchet ratchets back to rest and the cam disks 208 to operate locking levers for the drive gears of the arithmetic unit, which will be described later. All cam disks are prevented from rotating on the shaft 201 by the wedge 206 and are given their correct lateral position by the spacer tubes 209 and 210, which are pressed with the cam disks together by the nut 211 firmly against the shoulder 212 of the shaft.



  The shaft 201 is for this purpose to see the nut 211 with thread ver. Through the shaft 201 respectively. by means of the screw 213 screwed into its right end (FIG. 15) the revolution counter 214w of the machine is driven. <I> Drive the counters. </I>



  The machine shown contains a calculating device that calculates all four species, and also an independent memory counter for addition and subtraction, which works as a balancing mechanism, since it calculates both positive and negative results.



  The computing device of the machine is made up of the arithmetic unit 183p ', 184w showing the counting wheels 183 and 184, the revolution counter 214w with the counting wheels 214 and the special storage unit 215w with the counting wheels 215 (Fig. 1).

   For the counting wheels 183 and 1.84 of the arithmetic unit two sets of drive mechanisms are provided, namely a set of racks 218 and a set of gears 182. The toothed racks 218 are used when drawing sums and subtotals, when executing transfer processes between different counters and for the pressure setting used; the rotating gears <B> 182 </B> are used to introduce new values into the machine, whereby a quick and trouble-free process of calculating the numbers used is achieved. Like the arithmetic unit, the revolution counter 214w can also be brought into engagement with the racks 218 and is connected to the printing unit through this.

   Each rack 218 is articulated with its elongated hole 221 and the pin 220 on the arm 222 of a rail 50 and they can. Depending on how the control of the machine is set, bring the numbers keyed into the machine into the arithmetic unit and into the revolving counter or also fetch the numbers contained in these works by summing and print them through the printing unit, with these sums simultaneously in other counters , e.g. B. the special storage unit 215w, as well as the independent storage unit 216w, 217w can be transferred.

    The special storage unit 215w makes it possible for the first time to continue using a number printed out from the arithmetic unit or revolution counter of a four-species machine as a subtotal. To drive the storage unit 215w, the toothing 223 is provided on the rails 50.



  The independent storage unit 216p ', 217p' is driven by the teeth 219, which are located on the left ends of the drive rods 218; these ends are guided with elongated holes on the cross member 224, which is fixedly arranged between the two side walls 57 and 58 of the printing unit. The lateral distance is maintained by the guide comb 225 attached to this cross member.



  The arithmetic unit 183w, 184w is in the position shown in FIGS. 1 and 11 in the subtraction position, since when working the counting wheels 183 come into engagement with the intermediate wheels 226, while FIG. 13 shows the addition position in which the counting wheels 184 are engaged with the intermediate gears are. The intermediate gears 226 are rotatably mounted on the axis 227, which is fixedly arranged between the two side walls 170 and 171, and are constantly in engagement with the drive gears 182.

    These are set by the movable switching teeth 228, which are housed in a radial groove in the disks 181. depending on the setting of the toothed rods 218 coupled to the disks 181 for a shorter or longer period of time. The rack conditions 218 are provided for this purpose with a sloping gante 229 (Fig. 1.I and 14), against which the movable switching tooth 228 meets and is pressed into the teeth 230 of the wheels 182, whereby the gears 182 so long are rotated until the switching tooth 228 from the bar <B> 218 </B> slides off.

   The wheels 182 are therefore each rotated by a number of teeth that correspond to the number to which the respective rods 218 have been set.



  Between the two side walls 170 and 171, on the axis 231 and the shaft 232 (FIGS. 22, 25), a slide for receiving the arithmetic unit and the revolving counter is slidably mounted, which has two cheeks 233 and 234, which through their flanges 235 and 236 are connected to a rail 237. This rail is equipped on its right side with ratchet teeth 238 and carries on the other end a provided with the switching teeth 239 switching rod 239 'that cooperate with the pawl 240 to. The operation of these gears will be described later.

   Between tween the two cheeks 233 and 234 of the slide, the arithmetic unit is movably arranged. The pairs of constantly engaged counting wheels 183 and 184 are mounted on the axles 183 'and 184', which are carried by the side walls 241 and 242 ge; these are connected to one another by the cross member 243 (FIGS. 23, 24, 25) and thereby form a closed frame. In the lower part of the side walls, the pins 244 and 244 'einenie tet, which extend into the slots 245 and 246 of the Wan 233 and 234. The arithmetic unit frame receives its further guidance from an axis 247 which extends through the two side walls 241 and 242 and which is carried by the two links 248 and 249.

    For this purpose, the axle 247 is provided with shoulders and threads at both ends so that the links 248 and 249 can be secured by screwed-on nuts 250 and 250 '(FIG. 23). The upper end of the handlebar 248 is verbun by a pin 251 with the angle lever 253 (Fig. 27, 29), which is pinned to the shaft 232, which is rotatably mounted between the two side walls 170 and 171. The other link 249 is articulated by a pin 252 with a cam 255 connected (Fig. 28) which is keyed on the left end of the shaft 232.

   With this arrangement, the arithmetic unit frame is always guided in parallel, and it is readily apparent that its height can be adjusted by rotating the shaft 232. In FIG. 24 the arithmetic unit is in the subtraction position, since the wheels 183 are opposite the intermediate wheels 226. During a subtraction gear of the machine, these wheels are then brought into engagement by the cam disks 179 and 180 through the intermediary of the levers 256 and 257.

   The levers 256 and 257 are rotatably mounted on the shoulder screws 258 and 259 on the side walls 170 and 171 (FIG. 25) and each carry a curve 260 in their arm extending to the right (FIG. 24), which encompass the axis 247 and this swivel until the counting wheels 183 come into engagement with the intermediate wheels 226.

    The movement of the levers 256 and 257 is caused by the cam grooves of the discs 179 and 180, in which the rollers 261 respectively. 262 of the lever reach in. The lower part of the arithmetic unit frame is guided in the slots 245 by its pins 244 and 244 'when it is engaged and disengaged.



       Unlocking <I> des </I> Rechenzenzoerkes.



  In order to switch the arithmetic unit from subtraction to addition, it is necessary to lift the axle 247 so that the wheels 184 reach the intermediate wheels 226 in the working position. This takes place in that the shaft 232 is rotated by the control elements of the machine into the position shown in FIG. 29, in which it is secured by the box washer 263 and the roller 264 of the spring-controlled angle lever 265. The box washer is rotatably mounted on a shaft 266 which is carried by the side walls 170 and 171, while the angle lever 265 is mounted on a shoulder screw 267 on the side wall 170.

   The upwardly protruding arm of the box washer is articulated to the short lever arm of the angle lever 253 by a link 268. The angle lever 265 carries at its upper end a bent flap 269 which cooperates with a locking disk 270 which is fastened to the inside of the wheel 205 (FIG. 15). The purpose of this arrangement is that the arithmetic unit can only be switched from addition to subtraction or vice versa while the machine is in motion at the time when the recess 270 'of the locking disc 270 releases the bent tabs 269 of the angle lever , that is the same time that rollers 261 and 262 of levers 256 and 257 are on the raised part of their curve.

   The roller 264 is pulled into the notches of the disk 263 by the spring 271 and thereby locks the arithmetic unit in its respective working position. The other end of the spring 271 is hinged to a pin 272 fixed in place in the machine.



  The rotation of the shaft 232 in order to bring the arithmetic unit into addition and subtraction position happens. by a switch arm 273 (Fig. 28) which is rotatably mounted on a shoulder screw 274, which venscheibe 255 is provided on the pinned on the shaft 232 cam. Fig. 28 shows the position of the individual parts in which they are when the arithmetic unit is on subtraction. The free end of the switch arm is. is fork-shaped and engages over the hollow shaft 175.

   The two arms of the fork each have a bent flap <B> 275 </B> and <B> 276. </B> The rag <B> 275 Is bent to the left and the lower flap 276 is bent to the right. The former works with the cam <B> 277 </B> and the other with the cam 278 together. These two cams are firmly connected to one another, and the cam 278 is kept correspondingly wider so that it can be pinned to the free end of the hollow shaft 175 (FIG. 17).

   The switch arm 273 is held by a pin <B> 279 </B> controlled, which is riveted into a downwardly protruding extension of its lower fork arm and is encompassed by the fork of a lever 280 which is rotatably mounted on a stationary stud bolt 281 of the machine. An upward extension of the arm <B> 273 </B> carries a pin 282 to which a spring 283 is articulated, the other end of which is held by a pin 284 riveted into the cam disk 255. In the position shown in Fig. 28, the Fe of 283 tends to pull the switch arm 273 upwards.

   However, the arm cannot follow the course of the spring, since the right arm of the lever 280 with its flap 285 bent around is held by the operating pawl 286. Since the pin 279 is encompassed by the fork of the lever 280, the position of the arm 273 is determined by this. Another operation pawl 287 is provided, which engages with its nose over the upper edge of the bent Lap pen 285 and the lever 280 <I> against </I> blocks movement in the other direction.

   Both surgical pawls are rotatably mounted on a fixedly mounted common bolt 288 in the machine and are drawn to each other by a spring 289, which is tensioned between a bent tab 290 and 291 of the surgical pawls. The pawl 286 be seated a side arm with a bent flap 292, and the pawl 287 has an arm that carries the bent flap 293. These two tabs 292 and 293 are operated by an operating lever 294 (FIGS. 46 to 49), the main control lever of the machine, which will be described later.



  If the arithmetic unit is to be switched from subtraction to addition, the bent flap 292 is pressed upwards by pressing one of the corresponding operation buttons under the intermediary of the operation lever 294 and the lever 280 is released so that it is in by pulling the spring 283 can rotate clockwise with respect to FIG. By pressing the operation button, a machine game is triggered at the same time and the hollow shaft 175 has been caused to rotate in the direction of the arrow (FIG. 28).

   As a result of the upper position of the switch arm 273, its bent flap 276 has come into the path of the cam 278, so that at the beginning of the movement of the hollow shaft 175 this through the arm 273 the shaft 232 respectively. the cam 255; rotated so that these parts assume the position shown in FIG. Here, the spring 283 has come into a position in which it no longer pulls the arm 2'73 upwards, but rather downwards. During this switching movement, in which the arm 273 was in its upper position, the cam 277 could freely pass under the bent tab 275 of the fork.

   After the Umschal tend cam 278 has released the bent flap 276, the arithmetic unit will hold ge by the detent disc 263 (Fig. 29).



  Since the spring 283 pulls the switching arm 273 downwards after switching to addition, the right end of the lever 280 is raised again by its pin 279 until its bent flap 285 hits the nose of the surgical pawl 287. In the meantime, the bent flap 292 has also been released by the means that lifted it, so that the surgical pawl 286 can spring back into its starting position.



  If the arithmetic unit is now to be switched from addition to subtraction again, the bent tab 293 is lifted after the operation key required in each case is actuated, also with the aid of the operation lever 294, so that the. The nose of the pawl 287 releases the tabs 285. When Maschi is now starting nenspiel, since the Umschaltearm 273 was lowered by the spring 283, the cam 277 capture the bent flap 275 and men take the Umschaltearm 273, so that the shaft 232 respectively. the cam 255 is returned to the position shown in FIG. 28.

    The spring 283 thereby gets a position again in which it pulls the switch arm 273 upwards, and this takes the lever 280 with its pin 279 until its bent tab 285 strikes the nose of the operation pawl 286. The means by which the tab 293 was lifted have now released it again, as will be described later, so that the pawl 287 can also grip over the upper edge of the tab 285 again.

           Ten-value lür <I> that </I> Pecnenwerk. The operation of the arithmetic unit 183w, 184w respectively. its counting wheels 183 and 184 with reference to their drive wheels 182 and the shift teeth 228, as well as the inter mediate wheels 226 has already been briefly explained. In the following, the mode of operation of the ten circuit will be discussed in more detail.

   The counting wheels 183 and 184 each have a ten ratchet tooth 183 ", 184" (FIGS. 11 and 13) for actuating the ten ratchet pawls 295. The ten ratchet pawls are rotatably mounted with the intermediate wheels 226 on the axis 227 and are in the rest position of the machine with its upper end resiliently presses against the axis 296 ge (Fig. 1), which is arranged between the two side walls 170 and 171.

    This spring action is done by a ball 297 each, which is under the pressure of a spring 298 and acts on the roof-shaped end 299 of the ten ratchet. The Fe countries and balls are housed in holes in a cross member 300, which is also held by the side walls 170 and 17l. The bores are covered at the top to prevent the springs from falling out with a sheet metal 301 which is bent twice at an angle so that its lower slotted end simultaneously forms a guide comb for the upper parts of the ten ratchet pawls 295.

   In the position shown in Fig. 1, the ten ratchets are in the rest position. The ten ratchet teeth 183 ″ and 184 ″ cause when adding that the next higher order wheel is advanced by one tooth when changing from nine to zero and when subtracting when changing from zero to nine. 11 shows the arithmetic unit in the subtraction position at the moment in which the ten-switch pawl 183 ″ has engaged the ten-switch pawl 295.

       In this engaged position, the ten ratchet pawl is held by the resilient ball 297 by being pressed against the inner edge of the bar 302 through the intermediary of the roof-shaped end 299.

   The upwardly projecting leg of this bar is slotted and forms a lateral guide for the lower ends of the ten ratchet pawls. The drive of the counting wheels takes place through the intermediary of the intermediate wheels 226 by the drive wheels 182 as long as the teeth 228 drive the respective drive disks 181 with the drive wheels 18? couples, depending on which digit the respective drive rods? 18, 219 are set to.

   The respectively engaged ten ratchet pawls 295 are always in the path of the drive wheel of the next higher order with reference to the counting wheel by which they were engaged, so that the switching tooth 228 of the drive wheel in question through the engaged ten ratchet pawl respectively. whose contact surface 295 'is kup pelt again for the duration of a circuit. This is what gets the bike <B> 182 </B> or whose intermediate wheel 226 in A standing counting wheel a multiple movement of one division.

   The shaft 201 is with its wheel 205 and the wheel <B> 191 </B> Frictionally connected to the hollow shaft 175, so that the cams <B> 2907 Of the shaft 201 bring the tens retaining pawls back into the position shown in FIG. 1 by striking against the lugs 313. The tens holding pawls are held in this position by the spring-controlled balls <B> 297 </B> Press the upper part of the ten ratchets against the axle 296. The operation of the described parts is exactly the same when added, only that instead of the counting wheels 183 the wheels 184 come into engagement with the intermediate wheels 226.



   <I> lock the </I> Drive gears <I> 182 and the </I> <I> Tough </I> bikes.



  On the axis 296 (Fig. 11) locking pawls 304 for the drive wheels 182 are seen before. They are stored loosely on this axis, and their lateral distance is determined by slots in the traverse 3l) 5, which is supported by the side walls 17 (-) and 171. The upper part of the pawls 304 is also roof-shaped and works together with the spring-influenced balls 306, which are accommodated with their springs 307 in bores in the cross member 305. These holes are covered at the top by a plate 308, which secures the springs and balls against falling out.

   In the rest position of the machine (FIG. 1), the pawls 304 are in engagement with the drive gears 182 and are not here. only from the resilient balls 306, but also frictionally through the outer circumference of the cam disks 208; against which the pawls rest with their extension 309, held in engagement. This lock tion remains in one arithmetic operation of the machine until the counting wheels 183 respectively. 184 through the cams 179 and 18 (l are brought into engagement with the intermediate wheels 226.

   Since the shaft 201 is constantly with the gear 191 respectively through its gear 205. the hollow shaft 175 ge is coupled, the shaft 201 rotates during the time in which the arithmetic unit is engaged with its drive wheels in the direction of the arrow (Fig. 1). Once the full circumference of the cams 208, i. H. the edge 310 of which has released the shoulder 309 of the pawls 3 (14), the movement of the drive wheels 182 can begin.

    As soon as this takes place, the wheels in question will throw up their pawls 304 themselves through their tooth flanks, so that their roof-shaped upper edges are held in the disengaged position by the spring-influenced balls 306, where in the approach 309 of these disengaged pawls on the tapered Part respectively the small radius of the cam disks 208 comes to lie. The pawls 304 can remain disengaged from the edge 310 to the tooth 310 ', which corresponds to a rotation of the relevant drive wheels 182 up to nine teeth. The associated pawl 304 is then re-engaged by the tooth 3111 '.

   The gap between the tooth 310 'and the edge 310 "(FIG. 1) is provided for a possibly occurring ten switching, in which the respective pawl 304 is opened again. In such a case, the pawl is activated by the Edge 310 "indented again.



  The counting wheels <B> 183 </B> and 184 are secured against rotation in the disengaged position by a spring-influenced rail 311. The rail 31.1 is drilled through at both ends to accommodate a torsion spring 313 (FIG. 1), which are wound around the pins 314 of the side walls 241 and 242 and their short ends on the underside of the cross member 243 of the arithmetic unit frame rest. The springs 313 press the rail 311 into the gaps between the teeth of the wheels 183.

   The rail 311 is moved into three different positions of the arithmetic unit, namely in the addition position because it slits with both ends against the fixed edges 315 of slots (Fig. 22) of the cheeks 233 and 234 of the counter - at least bumps, in subtralization position, in that their ends bump against the edges 316 of the same slots and when the counting wheels 184 engage with the toothed racks 218, when their ends hit the lower part 317 of these slots.

   This is held back by the impact of the locking bar 311, while the counting wheels are so far removed from the locking bar when they are switched on in their drive elements that their teeth are released from the locking bar 311.



       Revolution counter. The counter slide 233, 234 and 237 contains the arithmetic unit to the rotation counter 214-, the counting wheels 214 are loosely lined up on an axis 318 (Fig. 22, 23), the swing of the two sit in the cheeks 233 and 234 the Shoulder screws 321 and 322 mounted levers 319 and 320 is carried. The shaft 318 is in the lever arm <B> 319 </B> riveted with its turned end, while the other end goes through a sleeve 323 riveted into the lever 320, with which it is pinned.

   A spacer tube 324 is placed between this bushing and the first counting wheel from the left and the spacer tube 328 is placed between the first counting wheel from the right and the lever arm 319. While the arithmetic unit contains twelve pairs of gears, the revolution counter only has eight digits, since this number of digits is practically sufficient for multiplying and dividing. The levers 319 and 320 are each pulled upward by a spring 325, the other end of which is attached to a pin 326, which pins are riveted into the cheeks 233 and 234. The upper position of the revolution counter is determined by the lower part 327 of the cheeks 233 and 234, against which the sleeve 323 and the spacer tube 328 strike.

    The revolution counter is movably arranged in the counter slide in order to be able to be brought into engagement with the drive racks 218. This is done by an additional movement of the axis 247, which then, as will be described later, hits against the vertical arms 329 of the levers 319 and 320, and these pivoted against the train of the springs 325.



  The counting wheels 214 of the revolution counter are driven by a pinion 330 pinned to the shaft 266 (FIGS. 24 to 27, 30 to 32) and the shaft 266 is in the bent-up bearings 332 and 333 one on the side walls 170 and <B> 171 </B> attached traverse 331 out. On its right, extended end, the drive wheel 335 and the ratchet wheel 336 are pinned. Next to the bearing 332 is the detent disk 263 loosely mounted on the shaft 266, which is connected to the left side arm 337 of a part 338, which is also mounted on the end of the shaft 266 with its right arm 339.

   The lateral position of this part, as well as the detent disc <B> 263 Is determined by the wheels 335 and 336 pinned on the shaft. The traverse 331 is bent into a U-shape and on its upper horizontal leg carries a downward-reaching bar 340 (FIG. 32), by means of which the counting wheels 214 are locked. In Fig. 2 <B> 5 </B> is located. the counter slide in its rest position.

   The locking bar 340 respectively. the upper leg of the traverse <B> 331 </B> is provided with an incision through which the pinion 330 extends, which in this position of the counter slide is in engagement with the first counter wheel 214 from the right. The left end of the locking bar 340 extends into the first counting wheel from the left, while the right end is so long that when this first counting wheel from the left is in working position with the pinion 330, it locks all counting wheels to the right of it .

   This ensures that in every position of the counter slide all counting wheels 214, with the exception of the one that is currently in engagement with the drive pinion 330. be blocked by the bar 340.



  The shaft 266 is driven by the connecting rod 341 (FIGS. 26, 27), which is connected to the shaft 201 by the shoulder screw 213 (FIG. 18). This approach is screw. eccentrically arranged on the shaft ar and therefore serves as a crank pin for the connecting rod 341, in the other end of which a switching tooth 343 is riveted, which cooperates with the drive wheel 335. In the position shown in FIG. 26, the connecting rod 341 is supported at its free end by the upstanding leg 344 of the part 338, which is achieved.

    that during a machine gear the drive wheel 335 respectively. the shaft 266 is rotated in the opposite sense of the clock with respect to FIG. 26: The connecting rod 341 lies by its own weight on the leg 344, it can also be supported against falling by a light spring. The connecting rod receives its lateral guidance through the slot 345 of the other upstanding leg 346 of the part 338 (FIGS. 30, 32).



  The revolution counter is used in the machine shown here in the same way as in most four species calculators and is used for this purpose. To be able to perform multiplications and divisions. When multiplying, the multiplicant is brought into the revolution counter and the counting wheels are set to zero one after the other, starting from the highest point of the multiplicand, by the pinion 330, whereby the arithmetic unit adds the multiplier set by the rods 218, 219 that many times in each decimal place when it corresponds to the individual digits of the multiplicand in the revolution counter.

   When dividing, the revolving counter works in the opposite way insofar as its counting wheels 214 are rotated successively (from right to left) by as many teeth as the divisor is contained in the dividend, the dividend being in the arithmetic unit 183a ', 184w and the Divisor is set on rods 218, 219. In Fig. 26 the parts are shown in order to be able to carry out a multiplication with the machine, which is determined with reference to the drive of the revolution counter in that the connecting rod 341 lies on the leg 344.

   If a machine gear is now triggered, the wheel turns 205 BEZW. the shaft 201 in the direction of the arrow, and the screw 213 moves the connecting rod downward, whereby it is inclined as far as ge that the switching tooth 343 frommt in the path of the top tooth of the wheel 335 and this moves one pitch further, so that the shaft 266 is rotated clockwise in the opposite direction.

    After the shaft 201 has completed half a turn and the screw now describes the upper semicircle, the connecting rod 341 is lifted here so that the switching tooth 343 can freely go back without the drive wheel 335 or respectively. touching his upper tooth. It is with out with each revolution of the shaft 201, the drive wheel 335 switches by one tooth weiterge, until the zero position of that counting wheel 214 is reached, which is with the pinion 330 just engaged. The circuit of the counter slide is then operated in a manner to be described later, so that it moves one place further to the left.



  When dividing, the drive for the revolution counter works in reverse and this is achieved in that when the arithmetic unit is switched to subtraction by the detent disk 263, the part 338 fixed to it is also switched over so that it assumes the position shown in FIG. 28 , in which the connecting rod 341 is no longer carried by the leg 344, but rests on the bottom of the slot 345 of the leg 346. If now a machine game begins, the screw 213 is initially lowered by the rotation of the shaft 201 in the direction of the arrow and thereby the free. Lift the end of the connecting rod 341.

   The switching tooth 343 of the connecting rod moves freely over the top tooth of the wheel 335, and after the first half turn of the shaft 201 is completed and the screw rises again, the free end of the connecting rod is lowered so that the switching tooth 343 enters the path of the above tooth of the wheel 335 and pushes it back so that the shaft 266 is rotated by one pitch in the clockwise direction.



  In the rest position of the machine is neces sary, the shaft 266 BEZW. to lock the drive pinion 330 so that the counter slide can be moved sideways without hindrance. This blocking is accomplished by the bezw wedged on the shaft 266. pinned ratchet wheel 336, in the tooth gaps of which the bent flap 347 (Fig. 24, 25) provided with a roof-shaped end surface is inserted, which is located at the upper end of a lever 248 which is firmly connected to the lever 257 (256).

    It can readily be seen that when the lever 257 is actuated by the curve of the disc 179, the bent tab 347 is brought into and out of engagement with the ratchet 336, and that the ratchet is always blocked when the machine is at rest. The lever 348 has a second arm, the sen upper part 349 is also roof-shaped and cooperates with the teeth 238 of the counter slide. <I> setting the </I> counter slide.



  In the position shown in FIG. 25, the counter slide is in the rest position, in which its left cheek 234 is pulled by the spring 351 against the spacer ring 352 which is on the axis <B> 231 </B> sits. One end of the spring 351 is fastened to the pawl 240 by the bolt 353 and the other end to the rail 237 of the counter slide by the bolt 354. When multiplying and dividing it is necessary to move the counter slide all the way to the right. This is brought about by the angle lever 355, 356 ′, which is mounted such that it can swing on the bolt 357 (FIGS. 33 to 36).

   This bolt is riveted into a bent tab 358 of the frame wall 82 (FIG. 52). A push rod 360 is articulated to the short lever arm 356 by the screw 359 and cooperates with the pin 361 of the lever 362 wedged onto the shaft 77. On the screw 363 screwed into the wall 82, an angle lever 364 is rotatably mounted bar, which is saddle-shaped bent to obtain a wide storage. The vertical leg 365 of the saddle lies against the side wall 82 and the angle lever 364 itself against the screw head.

         A three-step handlebar 366 extends into the space between the saddle and its upper end is articulated to the rod 364 by the shoulder screw 367. The handlebar 366 is guided through its slot 368 on the pin 369 riveted into the upper arm of the lever 364, and a spring 370 is provided which tends to keep the handlebar against the shaft of the shoulder screw 363 at all times.

    The other end of the spring 370 is attached to a stationary pin 371 in the lower part of the machine, whereby the spring strives to pull the handlebar 366 downwards.



  The angle lever 364 has a tab 372 which is bent around and which cooperates with the main control lever 294 and serves to set the handlebar 366 to one of the three steps 373, 374 or 375. In FIG. 50, the handlebar 366 rests with the step 373 on the shoulder screw 363 and is held there by the rod 360 so high that its edge 360 ′ lies out of the path of the pin 361.

   As already described, the shaft 7 7 experiences a twist of approximately 90 degrees and back again during a machine game. In Fig. 50 the shaft is respectively. the pin 361 in rest position. If a machine game is now triggered and the shaft 77 is rotated in the direction of the arrow, the rod 360 is not influenced by the pin 361. Fig. 50 shows the position of the rod 360, which this assumes when the Ma machine is in the rest position or when adding or subtracting with the arithmetic unit of the machine.



  When the step 373 of the handlebar 366 rests on the shoulder screw 363 when the machine is in the rest position, the handlebar 366, in order to carry out a multiplication or division with the machine, is adjusted by the angle lever 364 so that it is on the step by the spring 370 375 is pulled down (Fig. 33). The adjustment of the angle lever 364 is done by the main control lever 294. which will be described later.

   As a result of the lowering of the link 366, the front end of the rod 360 has placed itself in front of the pin 361 and is now pushed back when the shaft 77 is rotated, as a result of which the counter slide is displaced all the way to the right by means of the angle lever 355, 356 , since the arm 355 presses against the left edge of the rail 237, which bil det the longitudinal wall of the carriage. In FIG. 33 the position is shown in which the rod 360 is pushed back the furthest and the pin 361 is about to release the lower edge 360 '.

   The spring-controlled pawl 240 is then slightly in front of the last switching tooth 239, and as soon as the pin 361 releases the rod 360 when the shaft 77 continues to rotate, the counter slide is pulled back a little by its spring 351 until the first switch 359 from the left hits the Pawl 240 strikes. Now the actual computing of the machine and the automatic switching back of the counter slide to its rest position begins. When the counter slide is switched back, the means by which the angle lever 364 was set also release it again, so that it is pulled back into its rest position by the tension of the spring 370.

   This spring had already pulled the rod 360 back into its left end position after being released by the pin 361. If now the shaft 77 also goes back at rest, the pin 361 hits the lower edge of the rod 360 and lifts it so high that the handlebar 366 comes to rest again with its lowest step 373 on the shoulder screw 363.



  In Fig. 35 there is the handlebar with its second step 374 on the approach screw 363. This setting is achieved by pivoting the Win angle lever 364 through the Ilauptsteuerhebel 294, but can also be followed by means of the setting during the total printing do it automatically, which will also be described later. The setting is necessary in order to be able to print out results correctly with reference to their decimal point.

   In the present case, the device is designed in such a way that the setting of the counter slide shown in FIG. 35 shifts the counter slide two places to the right when the result is printed.

    to get a result with two decimal places. The device can of course also be made such that, for example, step 374 is made movable or a special step is provided so that results with a larger number of digits after the decimal point can also be printed. In such cases, the counter slide would be moved a correspondingly greater distance to the right when printing the result.

       35 and 36 show the parts described in the position in which the rod 360 has been pushed back by the pin 361 so far that the counter slide has been moved to the right by two divisions. If the shaft 77 continues to rotate, the pin 361 will immediately release the rod 360 and the counter slide will spring back through the spring 351 until the second switching tooth 239 strikes the pawl 240.

    After the result has been printed, the pawl 240 is disengaged by means to be described later, so that the clockwork slide jumps back into its rest position. After the pin 361 has released it, the rod 360 has already been pulled back into its left end position by the spring 370, and when the shaft 77 now moves into its end position again, the pin 361 strikes again under the lower edge of the rod 360 and lifts it so high that the lower step 373 of the link 366 comes to rest on the screw 363 again. All parts are then like that in their starting position.



       Automatic downshift <I> des </I> counter slide <I> for division (general). </I> Before going into the means for automatically switching back the counter slide during multiplication and division, the slide shift in division should be explained using a numerical example (Fig. 73) and the schematic representations A to J be tert. At A, the counter slide is initially in the rest position, that is, its gears 183, 184 are the gears 182 respectively. the intermediate gears 226 opposite.

   To divide 374.19 by 1.23, the dividend 374.19 is first inserted using the numeric keys and operation key 3 (division key) is pressed, whereupon the dividend is printed out while the machine is running. By pressing the operation key 3, the control elements (355 to 375) are also caused to move the counter slide two places to the right. Now the counting wheels 183 and 184 are brought into engagement with their drive elements and the dividend 374, 19 is added to the arithmetic unit, starting with the third digit from the right (see A). Then the divider becomes <B> 1.23 </B> keyed and operation key 1 (sum key) pressed.

   This starts the machine again and prints the divisor, as well as influencing the control of the counter slide in such a way that it assumes its rightmost position (see B). Since the arithmetic unit has twelve digits, but the counter slide has been shifted seven positions to the right, five positions remain for the divisor, because only the first five positions of the arithmetic unit are opposite the drive units.



  It must be pointed out here that the machine is started by pressing button 1 and runs until the task has been completely calculated and printed. The dividend used is gradually brought from right to left from decimal place to decimal place below the divisor and as long as this is a smaller number than it is, the counter slide is incremented, as is generally known in calculating machines with automatic division until the divisor is offset by a larger number.

   The step-by-step switching of the counter slide is known to be controlled by the ten-switch pawls of the arithmetic unit, as is the necessary switching of the arithmetic unit. As long as the number opposite the divisor is smaller than the divisor itself, the machine tries to <B> 1.23 </B> to subtract.

   Since this number is not included in the number opposite it, the ten circuit that has taken place causes the arithmetic unit to switch to addition and the number. 1.23 is added again, whereby the ten pawls get back to work and a switch to subtraction and simultaneous switching of the arithmetic unit or. of the index slide one place to the left. This known mode of operation takes place at <I> B, C </I> and <I> D. </I> At E, the number 374 is opposite the divisor, and the machine begins to subtract until the number opposite the divisor is again smaller than the divisor itself.

     <B> 1.23 </B> is contained three times in 374, and after this three-time subtraction, the number 5 remains in the arithmetic unit opposite the divider. The attempt to subtract 1.23 from this results in the just described automatic counter changeover to addition and back again with simultaneous switching of the counter slide. It should also be noted that the drive of the revolution counter always takes place in the sense of the respective position of the arithmetic unit.

   The revolution counting wheel 214 in the working position is therefore rotated in one direction when subtracting and in the other direction when adding, so that if only one of the two movements is carried out, it then assumes its zero position again. At F, the relevant revolution counter has been rotated a total of four teeth. Since, however, the last subtraction course was only an attempt and was corrected by an addition course of the arithmetic unit. the revolution counter was turned back by one so that it now contains the number 3.

   As the slide moves on, the number 51 is now opposite the divisor at F, and the same game takes place: subtraction attempt, correcting this subtraction by adding and again switching the arithmetic unit to subtraction while at the same time advancing the counter slide. The revolution counter then contains the number 30. At G, the divisor is offset by the number 519, in which it is contained four times, so that the machine performs five subtractions with 1.23, but corrects the latter again by adding, so that The revolution counter now has the number 304.

   When switching back to subtraction, the counter slide continues to move so that at H the number 270 is opposite the divisor, from which it is subtracted three times. However, since the divisor is only included twice, the known correction is made again, so that the revolution counter now has more than 3042. The remainder 24 remaining in the positions opposite the divider is increased tenfold by the further movement of the counter slide (see J), and the subtraction starts again.

   The divisor is subtracted twice from 240, but the second subtraction must be corrected again so that the revolution counter now contains 30421 as the quotient. The counter slide has reached its left end position at J, and in this the switching of the arithmetic unit to addition and back to subtraction causes the machine's arithmetic process to be switched off.



  As will be described later, the machine is equipped with an automatic control system which causes the printing unit to automatically print the result immediately after the calculation process has been completed. the quotient in the present case is 304.21 with the remainder remaining in the counter 1.17. The control of the printing unit is set up so that the remainder is printed first, but not in its full number of digits, but with the counter slide shifted two digits to the right as with A, so that the only remaining number is 1 and the same then, with the counter slide going back to its left end position, the full quotient 304.21 contained in the revolution counter.



  It can be seen that with the automatic printing of the remainder by shifting the counter slide two places to the right, the last two digits of the resulting four digits after the decimal point are omitted, because in this position of the counter slide there are none Type carriers are available. The two places are only set to zero by two special racks 218, 219 during the printing of the Re most.

   If the machine is set up instead of calculating with two with three digits after the decimal point, for example in the case of meter and kg calculations, the multiplication of which results in six decimal places, the counter slide is moved not two, but three places to the right, and instead of two additional racks, three are provided in order to set the excess digits of the remainder that should result from division to zero.



       Main control lever 294 <I> for that </I> setting <I> the </I> operations.



  The main control lever 294, which is articulated to a segment-shaped lever 376, has been mentioned several times above (FIGS. 46 to 49). The latter is keyed on the shaft 377, which is rotatably arranged between the frame walls 14 and 15 of the Ta stature.

   On the at the other end of the shaft a lever 378 (Fig. 2) is pinned, and between these at the levers 376 and 378 a continuous rail 1028 (Fig. 96) is articulated, which menarbeiten together with the operation buttons 1 to 6, and in such a way that this rail, which is provided with steps, resiliently adjusts itself to the operation button pressed in each case, as will be described in more detail later.



  By the operation buttons mentioned, the machine is always started and the lever 376 is unlocked so that it is BEZW. the rail provided with steps can be adjusted to the pressed operation button.



  The start of the machine is carried out by a lever 478 (Fig. 1), which is rigidly attached to be NEN bent side parts 479 on a shaft 480 which is rotatably mounted between the two frame walls 14 and 15 bar.

   The lever 478 extends into the path of all the operating keys by which the machine is to be started, so that they pivot it with their extension 481, the lever with its part 482 made of insulating material for the contact 483 arranged in the machine the engine closes. As a result, the motor is immediately put into operation and with it the shaft 1_97 firmly connected to the shaft 136 (FIG. 7).

   In Fig. 46 the lever 376 is in its rest position; it can be swiveled into the position designated by 379 '. The individual tick marks show the positions that the lever will assume when the respective operation buttons for addition, subtraction, division, sum and multiplication are pressed. The lever 294, which is connected to the lever 376 by the bolt 379, is bent over in the shape of a saddle in order to have a wide bearing on this bolt and is secured against slipping off this bolt by a spring ring 380 which lies in a groove of the bolt.

   The left, plate-like end of the lever 294 is provided with a slot 381 into which the shaft 197 and the roller 382 protrude. The two lower elongated holes of this part of the lever are mainly used to reduce its weight. Through the roller 382, this wide lever part can be moved up and down, where he is laterally fastened to the frame wall 82, parts not shown here, which at the same time allow a longitudinal movement of the lever by the distance 379, 379 '.

   On the lever 294 is a slide over 383 with its slots 384, 385 and 386 BEZW on pins. Shoulder screws sliding tend stored, which contains a curve 387 through which it can be moved on the main control lever 294 .. The main control lever and the slide attached to it are provided with stops through which the operating lever required to control the machine, what already has been pointed out several times.

   In the slot 381 there is a bent tab 388 which cooperates with the bent end of a coupling lever 199 which is rotatably mounted on the bolt 389 which is riveted into the lever 390. The lever 390 is loosely on the shaft with a hub <B> 197 </B> stored and carries the role <B> 382, </B> by which the main control lever 294 is raised and lowered. The other, just if bent end 391 of the coupling lever engages in the tooth gaps of the wheel 198 as soon as the first-mentioned end through the rag <B> 388 Is released.

   For this purpose a Tor sion spring (not shown here) is wound around the bolt 389, which always strives to bring the end 391 into engagement with the wheel 198. From Fig. 46 it can be readily seen that when one of the operations buttons 1 to 6 is pressed, the clutch lever is released immediately by the tab 388, since the lever 294 is then moved to the left as a result of the pull of a spring, not shown here.

   Since the shaft 197 is directly connected to the motor drive of the machine and therefore immediately rotates in the direction of the arrow when one of the operation buttons is pressed, the roller 382 is moved upwards after the end 391 is pressed into the wheel 198, which also the main control lever 294 is raised (Fig. 49), which immediately lowers again as soon as the roller leaves its highest position and returns to its starting position (Fig. 46).

   A lever 396, influenced by the spring 393, is rotatably mounted on a bolt 392 of the frame wall 82 (FIG. 49), which is pulled by its spring carried by a fixed bolt 394 on the bolt 395, which is engaged in the side wall 82 is when the lever 294 is out of rest. The lever 396, which lies between the side wall 82 and the upwardly projecting part of the lever 294, is bent twice at an angle at its upper end 397, so that this part extends back down behind the lever 294. This downwardly reaching part of the lever is bent over again and forms the tab 398, which serves as a stop for one end of the coupling lever 199 when the lever 294 has made a left movement.

   This stop triggers the end 391 again, so that the roller 382 then assumes the position shown in FIG. 46 again. The left end of the main control lever 294 is then secured in its height position by the roller 382 and the shaft 197, since the roller abuts the lower and the shaft abuts the upper edge of the slot 381.



  The main control lever 294 remains until the end of the respective set computing task in its left position, and there are means, which will be described later, seen before, which then return it to its rest position. It should only be pointed out that during this return to the rest position, after the left part of the lever 294 has been lowered, its bent tab 388 hits against the bent tab 398 of the lever 396 and pushes it back so far that it pushes the associated end of the clutch lever 199 releases, because of the tab 388 (Fig. 46) will keep ge again.



  The slide 383 arranged on the main control lever 294 receives its setting by a lever 400 (Fig. 46) rotatably mounted on the shoulder screw 399, the right end of which carries the pin 401 which extends into the curve 387 of the slide, while the upper end of the lever 400 is provided with notches in which the roller 402 of a lever 404, influenced by the spring 403, is inserted. The lever 404 is rotatably mounted on the shoulder screw 405 which, like the shoulder screw 399, is screwed into the lever 294.

   The lever 400 has two bent tabs 406 and 407, which work together with the cutouts of a fixed rail 408, which is attached with its feet 409 and 410 on the base plate of the machine. The upward movement of the lever 294 moves the slide 383 on the lever 294 to the left when the bent flap 406 hits the rail 408, since the pin 401 enters the upper part of the curve 387, while when the bent flap 407 hits the movable slide 383 is moved to the right on the lever 294 against the rail 408, since the pin 401 then slides into the lower part of the curve.

   The middle position shown in FIG. 46 is obtained by the lever 400 from the simultaneous impingement of its two curved tabs 406 and 407 on the rail 408. The respective position of the lever 400 is secured by its catches into which the roller 402 is resiliently inserted.



  A guide comb 411 is riveted to the main control lever 294, the tooth gaps of which cooperate with the bent flap 412 of the rail 408. The teeth 47.3 are roof-shaped at the top, and the lower edge of the bent flap 412 is also kept roof-shaped in order to be able to easily intervene in the gaps between the teeth. Through the flap 412 and the tooth gaps of the comb 411, the main control lever 294 receives the exact setting during its upward movement.



       Downshift <I> des </I> Counter slide <I> at division. </I>



       In order to achieve the automatic left-hand switching of the counter slide during division, a control body 414 is arranged on the shaft 232 (Fig. 39, 40) mounted in the side walls 170 and 171, which is loosely mounted on it with its lateral arms 415 and 416. Between the arm 416 and the pinned on the shaft 232 cure venscheibe 255, a compression spring 417 is arranged, which always strives to move the control body 414 to the left. This left movement is limited by the curved tab 41.8 of the control body by the fact that it strikes the side wall 171.

   The short arm 415 of the control body has a bent tab 419, which works with the upper end 299 of a Zeh nerschaltklinke, while the downwardly protruding longer arm 416 with its bent tab 420 an angle lever 421 (Fig. 37, 38) influences the on the fixed bolt <B> 281 </B> the side wall 171 is rotatably mounted. The left end 422 of the bell crank works with a tooth 423 pinned to the hollow shaft 175 (FIG. 17), and a spring 425 is attached to the fixed pin 424, through which the bell crank is always pulled to the tabs 420 of the switch body .

   On the lever arm 421 is through the shoulder screw 426. with the approaches zen 427, 428 and 429 provided part vibrating low, which has an upwardly extending arm 430. On the same pin 431 of the angle lever 421, 422, on which the Fe of 425 is aasgelenken, another spring 432 is attached, the other end of which is aasgelenken on the arm 430 and thereby always seeks to pivot in the opposite direction of the clock pointer.

   In the position shown in FIG. 37, the pivoting is held up by the shoulder 427 which strikes against the upper arm 433 of a box washer 434 which is rotatably mounted on the shoulder screw 435 fastened in the side wall 177. The box washer can take two different positions, and on a fixed bolt 438 a lever 437 influenced by the spring 439 is swingingly mounted, which carries the roller 436 and locks the box washer in its respective position with this roller.



  In the position shown in FIG. 39, the control body 414 would cooperate with the sixth ten-ratchet pawl from the right through its Lap pen 419. However, a tab 440 is provided through which it is held one step to the right against the action of the spring 417 by the counter slide when it is in its extreme right position (see B of the numerical example in Fig. 73), so that the tab 419 then cooperates with the fifth Zeh nerschaltklinke from the right.



  In solving the arithmetic problem shown in Fig. 73, the parts described work as follows: The dividend 374.19 is struck on the numeric keys and the division key 3 is depressed, whereby the machine is started. The angle lever 364 is pivoted by the main control lever 294 in such a way that the control arm 366 assumes the position shown in FIG. 35, where the counter slide moves two positions to the right.

   At the same time, the operation pawl 286 (Fig. 26, 37) was pivoted by the impact of the main control lever 294 on the bent Lap pen 292, whereby the arithmetic unit is set to addition, so that the divide is added additively in the counter, starting with the third digit from the right (see A). The ratchet disk 434 was also pivoted by the main control lever 294 by means of the pin 441 firmly riveted into it, so that the roller 436 then secures the disk in the other notch.

   The upwardly extending arm 433 has to give the approach 427 freige, and the spring 432 pulls the lever arm 430 so far until it hits against the pin 442, the arm in the switch <B> 273 (Fig. 26 and 28) is riveted. The main control lever 294 and the setting slide 18 to 21 are then brought back to their rest position by means to be described, whereby the gear of the machine is also switched off. Now the divisor is struck on the keyboard and the operation key 1 is never pressed, which starts the machine again. The rails 50 respectively. the racks 218, 219 adjust to the respective digits of the divisor used accordingly.

   The main control lever 294 actuates the angle lever 364 so that the handlebar 366 assumes the position shown in FIG. 33. whereby the counter slide has reached its rightmost position (see B). In addition, when the main control lever 294 hit against the tab 293, the operation pawl 287 was pivoted (FIGS. 28, 37), so that the arithmetic unit was switched to subtraction. Now the computing device remains in action until the counter slide has reached its starting position again by gradually switching to the left.

      The counter slide is held to the left as long as the divisor is faced with a smaller number than it represents.



  The control element 414 (Fig. 39) has been shifted through the right end position of the counter slide so that it is in a joint venture with the fifth ten pawl, seen from the right.

   If an attempt is now made to subtract the divisor 1.23 from a smaller number, it is known that all ten pawls, as far as the counter reaches to the left, are actuated and the last pawl, in this case the fifth from the right, swivels with its right upper end 299 by meeting the same on the tab 419 the control body 414 (Fig. 37), the lower tab 420 rotates the lever 421 in the clockwise direction so that the short lever arm with its end 422 in the path of the tooth 423 and is taken from this up to the 422 'designated position, where the tooth slips off the arm like that.

   When the arithmetic unit is set to subtraction, the pin 442 (FIGS. 28, 37) has reached the position indicated by 442 ', whereby the lever arm 430 was rotated by the spring 432 to such an extent that the lower extension 429 is in the path of the bent Lappens 290 came.

   By pivoting the angle lever 421 and 422 through the intermediary of the tooth 423, the surgical pawl 286 is pivoted and the arithmetic unit switched to addition by the impact of the projection 429 on the tab 290. The divisor 1.23 is therefore added again, with the ten ratchets that have just been activated come into effect again, and the pin 442 pushes the arm 430 back so far that the lower shoulder 428 comes to stand above the bent tab 443.

   The control body 414 was pivoted again by the fifth ten-ratchet pawl from the right and this brought the angle lever 421, 422 back into the path of the tooth 423, so that when this tooth is pivoted, the projection 428 never presses the tab 443, which is on the tab 291 occurs and the operation pawl 287 is pivoted, which sets the arithmetic unit back to subtraction. The bent flap 443 is carried by a lever 444 which is rotatably arranged on a fixed bolt 445 in the machine and whose upwardly extending arm 446 cooperates with the arm 447 of the pawl 240 of the counter slide.

   The pawl 240 is through its two cheeks 449 and 450, which are connected to the web 448 and which receive the bolt 451, rotatably about this bolt between the arms 452 and 453 of the side wall 171, and the spring 351 always has the tendency to To keep the end of the pawl 240 in engagement with the shift teeth 239 (Fig. 25, 38).



  When switching from addition to subtraction and vice versa, the counting wheels 183 and 184 are brought out of engagement with their drive wheels 226 by the cam disks 179 and 180 (FIGS. 24, 25), and the locking arm 348, 349, which is connected to the lever 256 is connected, moves into one of the tooth gaps of the locking teeth 238 as soon as the arithmetic unit through the cams BEZW. the rollers 261, 262 are brought into engagement with the wheels 226.

   The arithmetic and the numbering can of course only take place with the arithmetic unit inserted, i.e. H. in the time in which the rollers 261 and 262 are in the smallest radii of the curves, respectively. in the time in which the part 349 is in engagement with the toothing 238.

   The tooth gaps of the toothing 238 are kept so wide that after disengaging the pawl 240, by which the counter slide was previously held, it is moved further by the spring 351 by a fraction of a division, so that when the projection 428 (Fig. 37, 38) releases the tab 443 again, the pawl '240 engages in the tooth gap of the next tooth and the counter slide, as soon as it is completely released by the part 349, protrudes so that the next tooth then hits the pawl 240 .

   The fact that the approach 428 respectively. If the bent flap 443 swiveled the operation pawl 287 through the flap 291 underneath the bar, the arithmetic unit has been switched back to subtraction, and the divisor 1.23 is now subtracted like that, whereby, as can be seen from C, only the number 3 faces.

    This machine game is repeated for D and E, with the counter slide being switched one position to the left each time. For E, the divisor is contained three times in the number 374 opposite it, and it is only the fourth time that the switchover with correction, as well as the switchover of the counter slide, begins, so that with F the divisor is opposite the number 51. The machine works according to the principle that has already been explained using the numbers example.



  The way in which the printing unit works mainly when printing the remainder and the quotient will be described later. It should only be pointed out here on the displaceable arrangement of the control body 414 and the purpose of its displacement (Fig. 37 to 40).



  The capacity of the arithmetic and logic unit of the machine shown is five places for the divisor, ten places for the divider and eight places for the quotient. If you are now working with a five-digit divisor and this is offset by five digits of the dividend, which, however, represent a number that is smaller than the divisor itself, the counter slide is immediately switched one digit further to the left when calculating. In such a case, it is necessary for the control body 414 to follow so that it can reach the sixth, instead of the fifth, tens pawl with its lap 419.

   The sixth ten pawl then works together with the first left digit of the arithmetic unit, while on the other hand a wrong calculation would arise if the fifth ten pawl were sensed and the first left digit of the arithmetic unit were left out of play.



       Downshift <I> des </I> counter slide <I> at </I> multiplication.



  The automatic switching back of the counter from its right position is much easier when multiplying than when dividing, because it eliminates the need to switch the arithmetic unit from addition to subtraction and vice versa. On the shaft 350, the angles 332 and 333 of the between the side walls 170 and 171 mounted traverse 331 is rotatably mounted (Fig. 30 and 32), the switching tooth 454 is pinned, which extends through a section of the traverse 331 and through the spring 351 (Fig. 25, 43) with the mediation of various transmission members, the effort has to adjust to the counting wheels 214 of the revolution counter.

   In the position shown in FIG. 30, the switching tooth is prevented from doing so by the locking plate 455. This is movably mounted with its slots on the shoulder screws 456 and 457 and is pulled to the left by the spring 458, whereby the shoulder 459 of the slide reaches below the Schaltzah nes 454 and keeps it out of the area of the counting wheels 214, so that the counter slide can be moved freely.



  The counting wheels 214 each have a zero setting cam 214 '(Fig. 44, 45). These tooth-shaped cams are the widening of one of the teeth of the edges 214 and are located on the hub 214 "of each wheel. The cam is so wide that the switching tooth 454 can easily lie between two wheels on the respective hub 214" . This happens with those wheels that contain a number, since their cam 214 'would otherwise take the position shown in FIG.

   As is well known, the Rä of the 214 in multiplication are used to control the addition of the multiplicand in the individual decimal places of the multiplier so that it is added in these decimal places as often as it corresponds to the respective digit contained in the relevant decimal place of the rotation counter. These additions start with the first digit from the left of the number contained in the revolution counter.

   Because the shift tooth 454 can lie on the hub 214 ″ of the wheel in question, the clutch tooth is created by the shaft 350 by means to be described below <B> 1.95 </B> (Fig. 17 and 20) engaged and the hollow shaft 175 respectively. the gears 182, which are suitable for the multiplier, driven.

   The counting wheel 214, which then meshes with the tickle 330 (FIG. 27), on whose hub the switching tooth 454 rests, is then gradually turned back in the direction of the arrow until its tooth 214 'hits the switching tooth 454 and moves it into the position shown in FIG 45 pushes back the position shown. As a result of the rotation of the shaft 350 called forth by this, the coupling tooth 195 is switched off again and the arithmetic unit comes to a standstill.

   The shaft 350, however, simultaneously causes the pawl 240 to pivot (FIG. 38), so that the counter slide is now pulled to the left by the spring 351 until the switching tooth 454 is located in the next gap between two wheels 214. If the next or more of the following counting wheels 214 are at zero, the indexing tooth 454 naturally cannot be pivoted and the counter slide slides to the left until an opening for the indexing tooth 454 is found.

   Then the same machine game begins, the clutch tooth 195 is engaged and computing begins until the switching tooth 454 is pushed back again by the respective switching cam 214 '.



       Key switch <I> for the </I> Counter slide. On the left end of the shaft 350, a lever arm 460 is pinned (FIGS. 30, 31), the bolt 461 of which cooperates with the lever 462 (FIGS. 41 to 43), which is rotatably mounted on the stationary bolt 463 of the side wall 171. The lower end of this lever includes with its fork the pin 464 of a on the lever 465 is arranged slide 466, which BEZW when the ylultiplikationstaste is actuated. the main control lever 294 is lifted at its stop 467.

   The slide 466 is with its elongated holes on the shoulder screws 468 and 469, which are screwed into the lever 465, out and is held in its respective position by a ratchet lever 470, which is also rotatably mounted on the shoulder screw 469 and by a Spring 471 is pulled towards the genie ended pin 472 with its locking lug in the slide. By moving the slide 466 upwards, the lever 462 is rotated in the counterclockwise direction, and its concentric arm 473 then releases the bolt 461 (FIG. 42). The slide 466 carries a stop 474, which men works together with the bent flap 475 of the pawl 240, 448, 449, 450 (Fig. 37).

   In the upper position of the slider 466, the stop 474 enters the path of the tab 475, which pivots the pawl 240, 448, 449, 450 through the upper inclined surface of the stop 474 so that it releases the toothing 239. The slide 466 pivots through its pin 464 the lever 462, which thereby releases the bolt 461 connected to the shaft 350, and since the bent flap 475 now pushes against the stop 474 of the slide 466 by the tension of the spring 351 against the stop 474 of the slide, seeks ver he by pivoting the lever 465. However, this pivoting does not occur,

   since the switching tooth 454 on shaft 350 by the approach 459 of the locking plate 455 (Fig. 30) is blocked, so that the upper edge 476 of the slide 466 the Bol zen 461 respectively. the shaft 350 cannot pivot.



  The return of the counter slide is to be briefly explained again using a numerical example, namely 1.23 is to be multiplied by 403.05. The number 1.23 is struck on the numeric keys and the multiplication key, i.e. H. the operation button 2 is pressed, where by the number in the beginning Maschi nenspiel comes to the print and is recorded in the order rotation counter. Then the multiplier 403.05 is struck on the Zif remote keys and the operations button 1 is pressed, whereupon when using the gear of the machine, this number is also printed out while the counter slide comes into its rightmost position.

   The drive rails 50 respectively. the racks <B> 218, </B> 219 remain to control the clutch of the respective drive wheels 182 for the arithmetic gear of the machine, which is triggered by the switching tooth 454 when this can lie on the hub of one of the wheels 214.

   When the counter slide was moved into its right position, the switching tooth 454 was released from the approach 459 and is now trying to pull the slide spring <B> 351 </B> to pivot in the direction of the hub. Since the multiplicant only has three digits, but the revolution counter has eight digits, the first five wheels 214 from the left are in the zero position, so that the switching tooth 454 cannot engage.

   However, due to its position, which it occupies and which is shown in Figure 45, the switching tooth 240 has also been disengaged under mediation of the transmission parts already described, so that the carriage now follows the train of the spring 351 until the first gap Switching tooth 454 is opposite, into which the water immediately jumps, and lays on the hub of the wheel 214 concerned. As a result, the clutch tooth 195 is immediately engaged and adding begins.

   Since the relevant counting wheel 214, in this case the third from the right, only contains the number 1, its zero cam pushes the switching tooth 454 back again immediately, whereby the coupling tooth 195 is released again and the counter slide is released so that it is now one Position jumps to the left, in which the switching tooth 454 engages. Here, the switching cycle is repeated in the same way, except that the relevant counting wheel is brought back two teeth before it actuates the switching tooth 454 and after switching the carriage further, it lies on the hub of the first counting wheel from the right.

   This counting wheel contains the number 3, the multiplier is therefore added three times before the switching tooth 454 is swiveled out again by the zero cam. Since the counter slide is then already in its left end position, this movement of the switching tooth is BEZW. the shaft 350 is used to switch off the computing gear of the machine with the intermediary of parts still to be described, whereupon, before the machine comes to a standstill, the product 495.7515 is printed in a manner also to be described, the third and fourth digits behind the comma. in this case 15, come in failure. The switching tooth 454 and the pawl 240 represent the actual holding lock of the counter slide.



   <I> setting by the </I> Main control lever 294. The main control lever 294 is the actual main lever for setting the operation of the various groups of mechanisms of the machine, because it has its own stops and projections, such as the stops and projections of the slide 383 arranged on it, the ver sets different levers intended to trigger certain operations.

    As can be seen from Fig. 46, 48, the main control lever 294 can move in the longitudinal direction in five different positions by actuating the operation buttons, through which its stops and the stops of its slide 383 with the operating levers of the various groups of mechanisms of the machine come in a joint venture.



  Assuming the operation button 5 for addition has been pressed and here started by the machine, the main control lever 294 moves to the first position to the left, and its stop 484 comes under the bent tabs 292 of the operation pawl 286 and the stop 485 under the bent tabs 486 of the lever 465 (Fig. 41, 43), as well as the outer left end 487 under the bent tab 489 of the lever 490, which is pinned to a shaft 491 (Fig. 1) rotatably mounted in the side walls 170 and 171 is.

   The tab 407 of the lever 400 comes to stand under the fixed stop 492 of the rail 408, so that when the main control lever 294 is now lifted by the roller 382, the lever 400 is pivoted and the pin 401 is pressed into the lower path of the cam 387 which moves the slider 383 on the lever 294 to the right.

    By the impact of the stop 484 on the tab 292, the arithmetic unit is switched on to addition, and by pivoting the tab 489 into the position designated 489 ', the printing unit is switched on, while by pivoting the lever 465 into the dotted position the control for the calculator is switched on.



  On the right end of the \ Felle 491 a lever 493 (Fig. 2, 9, 10) is pinned, the sen roller 494 when the shaft is pivoted through the lever 490 in the next notch 495 of a lever that is on the between the Side walls 170 and 171 rotatably arranged shaft 498 is pinned. A spring 499 is hinged in the upper arm of the lever, the other end of which is from the fixed pin <B> 500 </B> is carried so that the lever 496 always presses against the roller 494 with its notches.

   The detent lever 496 is loosely mounted on the shaft 498 so that it is not influenced by its pivoting. The other anchor-shaped end of the lever 493 carries the bent sloping ramp surfaces <B> 501 And 502 that disengage clutch tooth 156.

    By pivoting the shaft 441, the coupling tooth 156 is tread on the <B> 501 </B> released so that it is brought into engagement by the spring 157 with one of the cutouts of the capsule 151 and now on the movement of the toothed wheel 148, the intermediary of the intermediate wheel 147 of the wheel 146 (Fig. 8) is driven, participates. As a result, as already described, the shaft 77 is actuated so that it is moved back and forth by about 90 degrees.

   The lever 465 is rotatably mounted with its hub on a fixed bolt 503 of the side wall 171 (FIG. 48), and its upper fork-shaped end 504 (FIGS. 41, 42) comprises a pin 505 which is riveted into the lever 506 . This lever is pinned to the shaft 498, so that the pivoting of the lever 465 by the stop 485 rotates the lever 506 in the counterclockwise direction. A lever 507 (FIG. 9) is also rigidly connected to the shaft 498 and carries a pin 508 which is encompassed by the fork of a handlebar 509.

   The other end of this link is verbun through the pin 510 with an anchor-shaped lever 511 which is rotatably mounted on the fixed bolt 512 of the frame wall 81. The handlebar 509 carries a bent, inclined run-up surface 513, which cooperates with the clutch tooth 195 and keeps it disengaged in the position shown in FIG.

   The ratchet lever 470 (Fig. 42) mounted on the upper shoulder screw 469 of the lever 465 has a horizontal arm which contains the notches 514 and 515 which cooperate with the stationary bearing pin 463 of the lever 462 so that the lever 465 is in its respective position is blocked by the catches, if not, as FIG. 42 shows, this blocking is released by the slide 466. By this lock tion the lever 507 (Fig. 9) is of course secured in its respective position, since it is positively connected to the lever 465 a related party.

   By swiveling the shaft 498 by means of the lever 507, the link 509 was lowered somewhat, but not so much that its inclined running surface 513 releases the coupling tooth 195.



  * The disk 152 pinned on the shaft 149, which carries the coupling tooth 156 with its bolts 153 and 154, is curved and is encompassed by the bent lugs 516 and 517 of the lever 511, which means that the lever 511 is shown in FIG held rest position;

   when rotating the shaft 149 respectively. of the engaged tooth 156 in the direction of the arrow, however, the lever 51l is lifted on its anchor-shaped part, whereby the pin 510 is lowered by the other end of the lever to such an extent that the inclined run-on surface 513 now releases the coupling tooth 195. As a result, the drive of the arithmetic unit comes into action.



  As can be seen from Fig. 2, the. Gears 146, 147 and 148 are constantly engaged with each other and rotate together with the main shaft 136. For the setting of the lever made by the operation button 5. 294 on addition, it is necessary that both the shaft 149 and the hollow shaft 175 each only perform one revolution. This is achieved by the special shape of the disk 152 and by the three coupling cutouts 158 of the capsule 151.

   The disk 152 is shaped in such a way that after the coupling of the tooth 156 during the first third of the revolution of the shaft 149, the anchor-shaped part of the lever 511 and the coupling tooth are raised <B> 195 </B> indents. Since the wheel 146 is rotated three times faster than the gear 148, the disc 152 lifts the anchor-shaped part of the lever 511 shortly before the second third of the rotation of the shaft 149 is completed,

   so that the inclined run-on surface 513 comes back into the path of the coupling tooth 195 and its decoupling takes place. During the last third of the revolution of the shaft 149, the disc 152 holds the He bel 511 back in its in Fig. 9 gezeich designated position.



  The decoupling of the tooth 156 takes place shortly before the end of the set Arbeitsgan, namely in that when the main control lever 294 is returned to its starting position shown in FIG. 46, a pin riveted into it <B> 518 </B> hits against the lower leg of an angle lever 519, which is firmly connected to the lever 490 by the hub 520 and pinned to the shaft 491 with it.

   By Auftref fen the pin on this angle lever, the lever 490 respectively. the shaft 491 is brought back into the position shown in FIG. 46, whereby the anchor-shaped part of the lever 493 is lowered so that the inclined run-up surface 501 gets into the path of the coupling tooth 156 and switches it off. The other end of the lever 493 is then resiliently locked again with its roller 494 in the uppermost detent of the lever 496. When it was returned to the rest position, the lever 493 hit the bent flap 521 (FIG. 9), whereby the lever 507 was lifted again, so that the coupling tooth 195 is now pushed out by the full strength of the inclined ramp surface 513.

   Through the lever 507, which is pinned on the shaft 498, with the mediation of the lever 506 and pinned to it, respectively. the pin 505 (Fig. 41, 42) of the angle lever 465 at the same time brought into its rest position shown in Fig. 41. The main control lever 294 is returned to its end position by a special mechanism to be described here, the setting device for the numbers being deleted by a device which will also be described below.

   Furthermore, shortly before the main control lever 294 reaches its initial position, the actuated operation key is deleted, whereby the contact 483 is opened again and the machine comes to a standstill.



  The operation of the machine with subtraction is the same as just described ben, only that the main control lever 294 moves one place further by pressing the operation button 6. than before, so that the stop 522 latches below the bent flap 293 of the operation <B> 287 </B> comes to a standstill and, with the upward movement of the lever 294, the arithmetic unit is switched to subtraction instead of addition. Additions and subtractions can be carried out with the machine as often as required.

   In order to ensure particularly safe working with the machine, as will be explained in more detail later, the operation keys are under the influence of locking devices, such that after adding and subtracting only the sums or subtotals are pressed in this If keys 1 or 4 can be pressed and actuation of the other operation keys is blocked. Humming.



  After additions and subtractions have been made, the sums from the counting wheels 183 and 184 are respectively by pressing the operation key 1. 4 with mediation of the racks 218 pulled out. When multiplying, these cause the operation keys to perform the calculation process of the machine preset by the operation key 2 and to print the total automatically after it has been completed.

   When dividing, the quotient is formed in the revolution counter 214R ', and the operation keys 1 and 4 also cause the division set by key 3 to be carried out, whereupon the result obtained is also automatically printed with the help of the racks 218 , with a remainder resulting from division being drawn from arithmetic unit 183R ', 184R' and the quotient being taken from counting wheels 214.

   The humming itself ge happens here in the same way as in the known adding and accounting machines with racks or sectors driven by the counting wheels during the forward stroke of these drive elements in a handle with the same and are set by them to zero, where they are With. push their ten switch cams against a firm stop.

   For this purpose, the strip 302 (FIG. 11), which is fixedly arranged between the two side walls 170 and 171, is provided at the end of its horizontal leg with incisions through which the teeth of the wheels 184 extend when these wheels are connected the rack 218 are engaged.

   The teeth 302 'formed by this A cut then serve as stops for the ten switch cams. The lower horizontal leg of the traverse 331 is also provided with cutouts 331 '(Fig. 1) for the same purpose, so that the counting wheels 214 can freely reach into the toothed racks 218, while the upper edge of the teeth formed by the cutouts (Fig 55) forms a stop for the zeroing cam of the wheels 214.



  For engaging the wheels 184 and 214 with the tens rods 218, a special cam lever 523 with its broad hub on the shoulder screw 524 is rotatably arranged, the walls of the two frame 82 and 83 (Fig. 2, 50 to 52 and 55) will be carried. The roller 525 of the lever 526 extends into the curve of the lever 523. The lever is pinned on the shaft 232, by means of which the arithmetic unit is switched from addition to subtraction and vice versa (FIGS. 26 and 28). In the position shown in FIG. 50, the arithmetic unit is in addition and the roller 525 is in the highest point of the curve of the lever 523.

    If the arithmetic unit were to be set to subtraction, the lever 526 would be pivoted so far that the roller comes to rest on the concentric path 527 of the curve. It does not matter whether the arithmetic unit is in addition or subtraction position, as soon as the lever 523 is rotated clockwise, the curve pulls the roller 525 down into the concentric part 528, where the arithmetic unit frame is lowered so far that the wheels 184 are in engagement with the racks 218.

   If, however, the cam lever 523 is rotated in the opposite direction until the roller 525 is in the concentric part 529 of the cam, the lever 526 has thereby been moved upwards. Since this lever is rigidly attached to the shaft 232, the axis 247 is raised by the links 249, 248 (Fig. 28, 29) in the curves 260 of the levers 256 and 257 (Fig. 24 and 25) so far that it hits against the arms 329 of the levers 319 and 320 (Fig. 22, 23) and these levers against the train of their spring 325 (Fig. 22 <B>) </B> pivoted,

      whereby the counting wheels 214 come into engagement with the racks 218 (Fig. 55).



  The cam disk 255 (FIGS. 26, 28, 55), which is also pinned to the shaft 232, contains a groove into which a roller 530 engages, which is carried by the left arm of the lever 531. This lever is rotatably mounted on a fixed bolt 532 of the side wall 171 and can be pivoted through the kurvenför-shaped groove of the disk 255 when the shaft 232 is actuated.



       FIG. 26 shows the position that the cam disk 255 assumes when the arithmetic unit is on addition, while FIG. 28 shows the position of the curve when the counter is in the subtraction position. In these two positions, the roller 530 is always in the concentric part of the groove and therefore the lever 531 remains unaffected when switching from addition to subtraction or vice versa. But as soon as the arithmetic unit or the revolution counter is to be brought into engagement with the drive racks 218, the shaft 232 receives either in one direction or in the other, as already explained,

   more movement, since the roller 530 is then influenced by the respective curve part of the groove.



  When the wheels 184 and 214 are in the arithmetic position, they take the position shown in Fig. 56 with Be train to the racks 218. For this reason, the lateral displacement of the counter slide is required when the total is drawn so that the gears come to a stop exactly above the drive racks 218, as FIG. 57 shows. This is achieved by the beveled upper edge 531 '(Fig. 59) of the lever 531, which cooperates with the rollers 533 and 534 (Fig. 58).

   These Rol len are housed on thin pins in the cage 535, which is attached to the rail 237 (Fig. 23) of the counter slide, and in its downwardly extending legs has incisions into which the lever 531 can enter. By lifting the lever 531, as FIG. 58 shows, the beveled edge 531 'hits against the roller 533 and displaces the counter slide so much to the right that it moves from the position shown in FIG. 56 to that of FIG 5 7 is coming. The counting wheels 184 respectively.



  14 must be able to be brought into engagement with the racks 218 when the counter slide is in its left position, but also when, as already mentioned, it has been shifted two places to the right. For this reason two roles are provided. When the inclined edge 531 ′ hits the roller 533, the carriage is moved from its extreme left position into the working position to the racks 218. while after the carriage has been shifted two places to the right, the alignment with the racks 218 is carried out by the inclined edge striking the roller 534.



  In machines with a set of keys, it is necessary to lock the drive elements, in the case before the rails 50, against movement beyond the zero position when no numbers are used. This is always the case with the sum drawing, and for this reason the zero rail 84 (Fig. 68, 69) is provided here on the adjusting device, which is always in the path of the stop lugs 49. The rail he stretches in a known manner over all stop lugs 49 and is moved with the setting device, if numbers are used, together by as many places to the left as the respective number has digits, thereby releasing the drive rails 50 required for the arithmetic operation. will give.

   When sum pulling is ever necessary, as is well known, the one adjusting device from its right end position does not come out to pivot this zero rail so that all drive rails 50 are released so that they are drawn on in the respective counter from which the total the number contained.

   The cam lever 523, which swings on the fixed screw 524, carries a pin 536 and 537 (FIGS. 50, 52) above and below this bearing, with which a spring-influenced slide 538 works, one end of which has an elongated hole From the set screw 539 of the frame wall 82 is guided, while the other end is guided with an elongated hole on the pin 540, which is riveted in the upper part of a lever 541.

   A spring 542, the end of which is hinged to a stationary pin 543, pulls the slide 538 with its two lugs 544 and 545 against the two pins of the lever 523 and thereby holds it in its rest position shown in FIG. 50.



  A shaft 546 (FIGS. 50, 52) is rotatably mounted between the two frame walls 82 and 83 and is driven by the lever 547 (FIG. 68) pinned to it. It is driven by a link 548, the other end of which is connected to the cam disc 76 by the bolt 549.

   The cam or. the shaft 77 is moved by about 90 degrees and back again during a printing run of the machine, so that the bolt 549 is moved into the position denoted by 549 'and back again. As a result, during the first half of the forward stroke of the disc 76, the link 548 presses the lever 547 into the position denoted by 547 ', from which, however, it pulls the lever back into the position shown in FIG. 68 during the completion of the forward stroke.

    Conversely, this back and forth movement of the lever 547 takes place when the disc 76 falls into its rest position, so that the drive lever 547 was moved back and forth twice during the back and forth stroke of the disc 76.

   In addition to the lever 541, there is also the lever 550, which carries the pawl 552 on a shoulder bolt 551 (FIGS. 50, 52) pinned to the shaft 546. On the same pin 540 of the lever 541, on which the slider 538 is guided with its elongated hole, a plunger 553 is swingably mounted, which is attached to its pin 554 through the inclined surfaces of the lever 555 in the position shown in FIG is held.

   This Zen trier lever 555 is carried by a double lever 556 which is loosely mounted on the shaft 546 and whose other end engages with a pin 557 in the cam slot of a switching sector 558, which is loosely mounted on a shoulder screw 559 arranged between the frame walls 82 and 83 is. A spring 561 is attached to the pin 560 of the plunger 553, by means of which the lever 555 is always pulled towards the pin 554.

   In the position shown in FIG. 50, the plunger is in its central position, and it is readily apparent that when the shaft 546 is actuated by the link 548 (FIG. 68), the plunger 553 is free between the two pins 536 and 537 passes through. It also does not touch the shoulders 544 and 545 of the slide 538, since it is in a different plane than this.

   If, however, the plunger is raised or lowered, and this happens ge by the double lever 556 BEZW. through the cam slot into which its pin 557 engages, the cam lever 523 is pivoted either in one direction or the other, depending on whether the plunger with its extension 553 'or the extension 553 "pivots the lever 523. If the plunger actuated in its central position, the slide 538 remains unaffected and the pin 540 moves freely in the elongated hole of the slide. However, if the plunger 553 has been raised or lowered, the slide 538 is moved by the respective pin when the shaft 546 moves 536 and 537 pushed back against the course of its spring 542.

         However, if the lever 541 respectively. When the shaft 546 returns to its rest position, the slide 538 is also taken along and, by the impact of its stop lugs on the pins 536 and 537, also brings the cam lever 523 back into its rest position.



  In adding and booking machines in which the counters are driven by toothed racks or sectors, it is customary to bring numbers used into the counter during the return of the drive racks by engaging the counters with the drive elements and vice versa to pull it out of the counter by bringing it into engagement with its drive mechanisms during the forward stroke of the machine.

   In order to be able to carry out the with the cam lever 523, the special drive of the shaft 546 is provided through which it executes a double movement during the forward and backward movement of the shaft 77, and the plunger 553 respectively through the switching sector 558. whose cam slot is controlled so that the switching of the lever 523 takes place at the required time.



   <I> rear derailleur. The switching sector 558 (FIG. 50) rotatably mounted on the shoulder screw 559 carries a pin 562 for a spring placed around the hub of the switching sector. 563, whose end is attached to a stationary pin 564, whereby the switching sector always tends to rotate in the counterclockwise direction.

   In the position shown in Fig. 50 it is ever prevented from this rotation by the pawl 565, which is rotatably mounted on a bolt 566 screwed into the frame wall 83 (Figs. 52 to 54) and is always supported by a spring 567 in the Toothing of the disc 558 is pulled when the pawl is not through the special lever <B> 568 (Fig. 53) is held disengaged.



  The lever 568 is loosely arranged on the shoulder screw 559 and carries a pawl 569 on the shoulder screw 570, to which a spring 572 is attached through the pin 571, which is passed over the hub of the lever and the other end to the hub of the lever 590 (Fig. 50) is attached. The pawl 569 is pulled by this spring 572 onto the stop 574 riveted into the lever 568. and at the same time the spring strives to turn the lever itself with the pawl together in the opposite direction of the clockwise.

   This rotational movement can. when the parts are in the rest position (FIG. 50), but not executed, since the nose 575 of the pawl is held by the bent tab 576 of the switching sector 558. After the sums or subtotals key, that is the operation key 1 respectively. 4, has been pressed and thereby the machine has been started, the pawl 569 is lifted on its bent lug 577 into the groove with 577 '(Fig. 46) designated by the intermediary of the main control lever 294, whereby the pawl nose 575 from the path of the bent Lobe 576 comes, and the lever 568 can follow the course of the spring 572,

   until the latch lug 575 is held open by the second bent tab 578 (Fig. 50) of the switching sector. The pawl 565 is rotatably mounted with its two lateral arms 579 and 580 (Fig. 54) on the shoulder pin 566, and the extended arm 580 is bent over and forms the extension 581, which can be operated by the main control lever 294 (Fig . 46). An upwardly projecting part of the arm 580 is angled and forms a stop 582 which cooperates with the inclined surface 583 (FIG. 53) of the lever 568.

    Because only the lever 568 was pivoted, it released this stop, and the pawl could follow the course of the spring 567 and rest on the toothing of the switching sector 558.



  The pawl 552 arranged on the shoulder bolt 551 (Fig. 50) of the lever 550 pinned to the shaft 546 is connected to a spring 584, the other end of which is hinged to a short arm 585 of the lever 541 and always strives to stop the formed as a stop Part 586 of the pawl to hold the hub of the lever 541. As a result of the movement of the shaft 77, the shaft 546 is rotated back and forth once during the forward stroke of the disc 76 (FIG. 68), that is to say into the position shown in FIG. 55 and back again into that of FIG. 50.

    It is by the pawl 552 of the switching sector 558 has been rotated by a tooth in the clockwise direction and he will keep ge in this direction by the pawl 565, so that it is not moved back by its spring 563. The same game is repeated on the return stroke of the disc 76, but the part 587 of the curve never depresses the pin 557 (FIGS. 50, 69, 70) and lifts the plunger 553 so that its fork end reaches the pin 536 in the working position .

   Since the device through which the main control lever 294 is returned to its starting position and, as will be described later, is now still disengaged, the shaft 77 performs a second operation, with the plunger 553 meeting the pin 536 and right at the beginning of the forward stroke the switching of the cam lever 523 makes, whereby the arithmetic unit in engagement with the drive rack gene 218 comes.

   The racks <B> 218 </B> or Drive rails 50 are now set to the number contained in the arithmetic unit, turning the individual wheels of the computing unit back to zero, whereupon the drive rails 50 are blocked by the rail 128 (FIGS. 1, 5, 6) and the print is made. When the forward stroke is completed, the plunger 553 is brought back again and the cam lever 523 also returns to the position shown in FIG. 50 in that the projection 544 pushes the pin 536 back until the pin 537 hits the other projection 545 of the slide 538 hits.

   The switching sector 558 has since been switched on again by one tooth. Due to the shape of the curve of the switching sector, the plunger 553 has returned to its central position. Now the backward stroke of the disk 76 begins, with the shaft 546 being pivoted again, the lugs 553 'and 55a ", however, free between the two pins 536 and go through 537.

   At the end of the backward stroke, the shaft 546 respectively. the lever 541 is also brought back into the rest position shown in FIG. 50 and during this time the switching sector is moved by one tooth, the pin 557 being lifted by the cam part 588 so far that the lower projection 553 ″ is in the working position to the pin 537. This setting of the fork is, however, irrelevant and is not needed here for the total or intermediate pulling.

   What is essential, however, is that the double operation of the shaft 77 shifts the switching sector 558 four teeth further, taking the lever 568 (FIGS. 50, 53) with it through the pawl nose 575 so that it returns to the position shown in FIG. 53 reached position, in which its inclined surface 583 pivots the pawl 565 on the stop 582 again so that the switching sector is now brought back by the tension of its spring 563 until the raised tooth 589 hits the pawl 565 (Fig. 50 ).



  On the screwed into the frame wall 82 th shoulder screw 573, the ratchet lever 590 is rotatably mounted with its hub, and a spring 591, which is attached to the spring pin 564, tries to pull the ratchet lever down on the stop 574 of the lever 568. In the rest position of the described parts shown in FIG. 50, however, the ratchet lever is prevented from there by the stop 592 of the switching sector 558. It should also be noted that the spring 591 in this figure is covered by the spring 563 of the switching sector and is therefore difficult to see.

   The right end 598 of the lever 590 also cooperates with the stop 574 by which the lever is lifted when the lever 568 is rotated by its spring 572. As described ben, the lever 568 is then returned to its rest position by switching back the switching sector, and the ratchet lever follows this movement, so that its locking lug 594 lies behind the stop 574. Lever 568 is therefore locked and can be pulled by its spring <B> 572 </B> no longer follow.

   By pivoting the pawl 565, however, the switching sector 558 was brought back to rest position by its spring 563, with his lobe <B> 576 </B> placed behind the nose 575 of the pawl 569 and thereby blocked the lever 568, whereupon the other stop 592 of the switching sector released the blocking nose 594 of the lever 568 again. If the latch nose 575 (FIG. 53) is lifted again by the flap 57 which has been bent around when a new operation of the machine is initiated, the lever 568 can perform its just described work again.



       Return <I> des </I> main control lever. The main control lever 294 is brought back to its rest position by a lever 595 pinned on the shaft 77 (Fig. 62) by a roller 596 arranged on this lever cooperating with the stop lug 597 of a link 598, which is on the shoulder screw 399 of the main control lever is rotatably mounted.

   A spring 599, the other end of which is held on the pin 600 which is riveted into the main control lever, tries to pull the handlebar 598 upwards, but the handlebars cannot follow this movement because, as shown in FIG is, its wrapped flat and curved end 601 by the pin 602 of a multi-armed lever, which is rotatably mounted on a fixed axis 603 between tween the two frame walls 82 and 83, is held down. The two lateral arms 604 and 605 of this lever are connected to one another by the web 606.

   The inner arm 605 carries an extension 607 which cooperates with the extended threaded end of the screw 570, while another arm 608 is riveted to the lower part of the arm, which is through the bolt 609 with a rail 610, the purpose of which will be described later is connected.

   In Fig. 62, the lever 568 (Fig. 53) is shown how it is returned to its rest position by the tab 578 of the switching sector and thereby strikes the extension 607 with the extended end of the screws 570 so that this, when the Lever 568 comes to its rest position, is pivoted and its pin 602 is raised so far that the stop lug 597 of the link 598 gets into the path of the roller 596 by the train of the spring 599.

   The lever 595, which is pinned on the shaft 77, is naturally also moved approximately 90 degrees in the direction of the arrow and back again with the shaft, so that in the last part of its backward stroke the roller 596 hits the stop lug 597 and pushes the main control lever 294 back, whereby an on the handlebars 598 to roller 611 against the inner edge 612 of a fixed guide provided with a guide slot for the handlebar meets part 613 and caused by the inclined arrangement of this inner edge when moving the roller 596 that the handlebars 598 is lowered and the nose 597 slides out of the path of the roller 596.

   The handlebar 598 then rests by the train of the spring 599 with its upper edge on the roller 596. As already briefly mentioned, in a manner to be described later by the return of the main control lever 294 respectively. of the setting lever 376 connected to it (FIG. 46), the set operation key is deleted and the circuit is opened again, so that the machine comes to a standstill.



  If the end of the screws 570 (Fig. 62) is the continuation 607 free during a new operation, the handlebar 598 is pressed down by the spring 614, the other end of which is attached to the fixed pin 615, and out of the path of the roller 596 held. The spring 614 is so strong that it overcomes the tensile force of the spring 599 of the handlebar. The end 601 of the handlebars cooperating with the pin 602 is made curved so that the upper edge of the nose 597 of the handlebar comes as close as possible to the radius described by the roller 596 in the various settings that the main control lever 294 can get becomes.



  The pawl 569 respectively. its bent flap 577 is only lifted during the machine operations initiated by the operation keys 1 and 4, and therefore the pin 602 only depresses the link 598 during these operations, while all other machine operations, such as addition and subtraction, are used , the handlebar 598 remains lifted and therefore the roller 596 always deletes the main control lever 294 and the operation key setting during the first operation of the shaft 77.



       To divide. The operation of the control and switching elements previously described will now be explained using a division. First, the dividend is struck on the numeric keys and the division key, i.e. the operation key 3, is pressed down, whereby when the machine gear starts, the main control lever 294 sets itself to division, which is the third division from the right (Fig. 46) , and if it is now actuated by the roller 382, it triggers exactly the same functions as are required for adding.

   For example, the bent tab 616 gets under the pin 441 of the detent disk 434 (Fig. <B> 37), The stop 485 with its right end under the bent Lap pen 486 (Fig. 46), the left end 487 of the main control lever under the bent tab 489 and the downwardly extending arm 617 of the main control lever with its bent tab 618 under the upside-down bent tabs 372 of the lever 364 (Fig. 35), through which the displacement of the counter is controlled.

   Furthermore, the stop 620 (Fig. 49) of the main control lever reaches under the bent tabs 292 of the operation pawl 286, through which the arithmetic unit is set to addition, and the bent tabs 406 and 407 of the lever 400 (Fig. 46) come under the two fixed stops 621 and 622 of the stationary rail 408. When the main control lever 294 is moved upward by the roller 382, all the functions required for an addition process are carried out, and the lever 400 and the slide 383 return to their position shown in FIG. 46 drawn central position.

   The dividend is added two places in the arithmetic unit of the machine and the main control lever 294 is returned and the operation key 3 is deleted. The divisor is then struck on the numeric keys and the sum or subtotal key or the operation key 1 respectively. 4 depressed. During the now released machine gear, the main control lever 294, as already described above, is set to its penultimate division.

    But because the slide 383 is now in its central position, its stop 623 (Fig. 46) comes under the Lap pen 486, the stop pin 624 under the bent tabs 293 of the operations pawl 287, through which the arithmetic unit is set to subtraction , the upper stop 625 at the left end of the slide 383 under the bent tabs 489 and the further stop 626 of the slide under the bent tabs 577 of the pawl 569. Furthermore, the bent tab 627 of a downwardly extending arm of the slide 383 comes under the bent flap 372 (Fig. 33) of the lever 364 for controlling the carriage movement.

   With this setting of the main control lever 294, the lever 400 remains unaffected during the up and down movement of the main control lever, since its tabs 406 and 407 have no counter-stops. The pivoting of the lever 465 and the surgical pawl 287 takes place during the operation, as already described above. The angle lever 364, on the other hand, is pivoted into the position shown in FIG. 33 so that the counter slide is conveyed all the way to the right.

   The lever 490 respectively. its bent lobe is brought into the position designated 489 ″ (FIG. 46), where the anchor-shaped part of the lever 493 (FIG. 9) is raised so high that the inclined run-up surface 502 the engaged clutch tooth 156 after half a turn rotation of the shaft 149 is already moving out again.

   The other end of the lever was lowered so far that the lever 496, which is loosely mounted on the shaft 498, rests against the roller 494 with its lowermost detent 497. As a result, the upper arm 628 of the lever has been pivoted so far that its curved upper edge, which in FIG. 9 serves as a support for the switching tooth 343, no longer prevents the switching tooth from being able to come into engagement with the drive wheel 335. The drive rails 50 have set the individual digits of the dividends set accordingly and were secured by the locking bar 128 ge.

   In addition, the set divisor was printed, and since the decoupling of the coupling tooth 156 was already carried out after half a revolution through the inclined run-on surface 502, the drive rails and / or. the type carrier 87 in their shifted position until the arithmetic unit has solved the task in the manner already described.



  On the left side of the machine is a slide 629 (Fig. 63 to 65) angeord net, which with the curved slot 630 of its fork end over the hub 198 'of the on the shaft <B> 197 </B> pinned wheel (Fig. 2) engages, while the other wrapped end part 631 of the slide is carried by the upper cheek 449 of the pawl 240 and is fastened to this with a shoulder screw 632, the approach of which is through the triangular hole 633 (Fig . 64) is enough.

   Through the fixed in the fixed pin 634 spring 635, the slide 629 is always pulled so far to the right until it hits against the stop lug 636 of the arm 452 of the side wall 171. At the same time the spring pulls the slide in such a direction that the triangular opening in the file 631 with the base of this triangle comes to rest against the stop of the screw 632 (Fig. 64).

   The part <B> 631 </B> is bent up at an angle and forms the stop 637, which cooperates with the left end of the switching rod 239 ', so that when the counter slide arrives in its outer most left position. the slide 629 is pushed to the side by the switching rod 239 'so far that the tip of the hole 633 receives the shoulder screw 632 (FIG. 65). If the pawl 240 is now pivoted, the slide receives <B> 6-29 </B> a movement in the direction of the arrow.

   In the upper part of the fork-shaped end of the slide, a tooth 638 is riveted on its rear side, which cooperates with the cam 639 (FIG. 64) which is pinned to the hollow shaft 175. As a result of the movement in the direction of the arrow, which the slide executes when the pawl 240 is pivoted, the tooth 638 is lowered as a result of the curved shape of the slot 63 (l so that it enters the path of the cam 639, and from there to the 638 'Drawn position is taken.

   The slide therefore receives a further movement in the direction of the arrow. through which the settings of the lever 491, the detent disk 434 (Fig. 37) and the slide 466 (Fig. 41) can be deleted. For this purpose, the lever 490 is with. a lever 640 carrying a pin 641, verbun through the common hub 520 (FIGS. 46 and 48), and the slide 629 has an acute-angled cutout 642 (FIG. 63) through which the pin 641 in the position labeled 641 'is raised.

    By pivoting the lever 640 respectively. of the shaft 491, the lever 493 (FIG. 9) is adjusted so that its roller 494 comes into the middle detent of the lever 496, in which position the inclined Aufaufflä chen <B> 501 </B> and 502 get out of the path of the coupling tooth 156 and this tooth is permanently coupled. On the lower part of the slide 629, a fork-shaped link 644 is loosely mounted on the shoulder screw 643 (FIG. 63), which with its fork encompasses the pin 441 of the detent disk 434.

   Through this link 644, which acts like a toggle lever, when the slide 629 is moved in the direction of the arrow, the detent disk 434 is depressed and returns to the position shown in FIG. 37, in which its arm 433 pushes back the projection 427 of the arm 430, so that this is ineffective when it is actuated by the angle lever 421. The slide 629 carries on the shoulder screw 645 a second acting as a toggle link 646, which engages with its fork over the bent stop 467 of the slide 466 and this when the slide 629 moves in the direction of the arrow, when the slide 466 is in his is in the upper position, which only occurs with multiplication.



  It should be noted here that during the entire calculation process, i. H. During the time in which the counter slide is gradually brought back into its left end position, the type carriers remain in their raised position, since the shaft 7 7 only performed its forward stroke.

   Here at the switching sector 558 was transported by one tooth by the pawl 522 (Fig. 55), and since the coupling of the shaft 149 by the tooth 156 (Fig. 9) has now taken place by the displacement of the slide 629 (Fig. 9), moves the shaft 77 back to its starting position, the drive rails 50 and the type carrier brought back into the rest position, and the switching sector 558 are changed by one tooth weiterbeför.

   Since the extension 607 (FIG. 62) is not yet influenced by the screw 570, the pin 602 holds the handlebar 598 in the position shown in FIG. 62, so that the main control lever 294 remains in its setting. By returning the shaft 7 7 to the rest position and advancing the sector 558, its curve part 587 (Fig. 50) came into cooperation with the pin 557, whereby the plunger 553 is lifted so that its attachment 553 'with the pin 536 is in the working position got.



  A double lever is rotatably mounted on the bolt 647 (FIGS. 2, 60, 61) carried by the frame walls 82 and 83, the two legs 648 and 649 of which, which are connected to one another by the web 650, guide the axis. A spring 651 connected to the web, the other end of which is held by the stationary pin 652, pulls the leg 648 towards this pin and thereby determines the position of the lever in the machine (FIG. 61). The extended lower part of the leg 648 cooperates with the pin 369 of the angle lever 364, by means of which the handlebar 366 is adjusted.

   On the leg 648, a pawl lever 654 is swingably mounted on a shoulder bolt 653, which is pulled by the spring 655 against the bent tab 656 of the leg 648: The bent pawl end 654 lies in the path of the lever 568 and is countered by its arm 657 pushed back by the spring 655. As soon as the arm 657 has passed the pawl end, it jumps back onto the tab 656, so that by the non-positive return of the lever 568 through the switching sector 558, the double lever 648, 649 through the impact of the lever arm 657 on the pawl 654 in the opposite sense is swiveled clockwise.

   This happens at the end of the first pass of the shaft 77, i. H. at the end of the backward stroke of the same. By pivoting the angled lever 364 when the leg 648 hits the pin 369, the link 366 is set to its second step 374, as can be seen in FIG. 35, so that right at the beginning of the next forward stroke of the shaft 77 the counter slide moves two places right is promoted.

   Since the approach 553 '(Fig. 50) by hitting the pin 536 brings the arithmetic unit immediately into engagement with the drive racks 218 at the beginning of the before wärtshubes, the number contained in the arithmetic unit is now fetched out by the drive racks and moved by two places reduced on paper, d. H. not with four digits after the decimal point, but only with two. The number printed in this way represents the remainder of the division.

   If there is no remainder, nothing is put on paper, but the machine can also be set up so that only a zero then appears. During the backward stroke of the shaft 77, the arithmetic unit gets out of engagement again in the manner already explained, and the switching sector is then moved to such an extent that its curve part 588 influences the pin 557.

   As a result, the plunger 553 was lowered so that its shoulder 553 'is opposite the pin 537, and when the forward stroke of the shaft 77 starts again, the revolution counter is immediately brought into engagement with the drive racks 218, which now extract the quotient formed in this counter and put on paper. During the forward stroke of the shaft 7 7, the switching sector is naturally moved further by one tooth, as is also the case with the backward stroke of the shaft that now begins.

   During the backward stroke, the lever 568 returns to its starting position, in which it is held by the ratchet lever 590. As a result of the triggering of the pawl 565, the switching sector now also returns to the position shown in FIG. 50 by the tension of its spring and is held there by the pawl at its tooth 589, with the switching nose 575 again behind the tab 576 comes to rest and the stop 592 the latch lever 590, 593 pivoted again. Shortly before the lever 568 reached its rest position,

   met the extended end of the screw 570 against the extension 607 (Fig. 62) and thereby lifted the pin 602 so that the link 598 respectively. the nose 597 of this link reached into the path of the roller 596 ge, so that now the main control lever 294 is also brought into its rest position during the decline of the shaft 77 in its rest position. This switches off the entire setting of the machine and the motor.



       Multiply. When multiplied, the effects of the parts described are as follows. First the multiplicand is struck on the numeric keys and then the multiplication key, i.e. H. the operation key 2 is depressed so that the main control lever 294 moves into the foremost position, as shown in FIG. 49, when the machine gear is now setting. During the upward movement of the lever 294, the slide 466 is then lifted by the stop 658, the operation pawl 286 is pivoted by the stop 659 and the arithmetic unit is thereby set to addition.

   The tab 406 (FIG. 46) of the lever 400 hit the fixed counterstop 660 so that the lever 400 pivoted and the slide 383 was moved into the position shown in FIG. 49. The guide pin 661 formed as a stop for the slide via 383 pivots the pawl 565 on its lever arm 662, so that the switching sector 558 follows the course of its spring until it hits the pawl 565 with its last tooth 663. The nose 575 of the pawl 569 remains behind the tab 576 because the lever 568 can follow the movement of the switching sector by the tension of its spring 572.

    The extended end of the screw 570 has therefore also released the extension 607 (FIG. 62), so that the pin 602 would keep the handlebar 598 out of the path of the roller 596 if a pin 664 riveted into the switch sector did not restore the pin 602 would hold up. By pivoting the switching sector 558, the pin 664 came below the arm 604 and pivoted it to such an extent that the pin 602 released the link 598.

   The left end of the main control lever 294 lifted the lever 490 into the position labeled 489 '(FIG. 46), so that the roller 494 (FIG. 9) of the lever 493 is held by the middle catch 495 of the lever 496. By pivoting this lever, the coupling tooth 156 was released, whereupon the movement of the shaft 7 7 begins. During the forward stroke of the shaft 77, the switching sector 558 is switched back by one tooth as usual, so that it then assumes the position shown in FIG.

   During this movement, the plunger 553 is lowered so that its shoulder 553 ″ comes to stand opposite the pin 537. At the beginning of the backward stroke of the shaft 77, the cam lever 523 is switched over, and the revolution counter reaches the drive racks 218, as can be seen from Fig. 55. The multiplicand imprinted is now brought into the revolution counter by the racks 218 during the backward stroke of the shaft 77, and the switching sector 558 is again switched by one tooth.

   However, this movement is not sufficient for the pin 664 to release the arm 604 (FIG. 62) so that the roller 596 now hits the stop lug 597 of the handlebar and deletes the setting.



       Finally, the multiplier is struck on the numeric keys and the sum and subtotal key resp. Operation button 1 or 4 depressed.

   Here on, the setting is made by the main control lever 294 in the same way as already described, but with the difference that due to the shifting of the slide 383 on the main control lever 294 of the stop 625 the flap 489 in the with the previous work gear 489 "lifts or swivels the lever 490 accordingly, and the tab 627 swivels the angle lever 364 on its tab 372 into the position shown in FIG. 33.

   By pivoting the lever 490 respectively. of the shaft 491, the lever 493 (FIG. 9) has been moved so far that a roller 494 comes to rest in the lower detent 497 of the lever 496, whereby the coupling tooth 156 comes into effect, but after half a revolution of the shaft 149 it is already through the inclined running surface 502 is switched off again.

    During the forward stroke of the shaft 77, the counter slide is brought into its extreme right position by the setting made, the multiplier used reaches the printout, and the drive rails 50 remain blocked during the arithmetic operation that is now einset. By withdrawing the counter slide to its extreme right position, the slide was over 477 respectively. its approach 459 (Fig. 30) is withdrawn, so that thereby the switching tooth 454 can come into action.

   The slide 466 was already raised when the multiplicand was inserted so that its upper end lies against the bolt 461 and its stop 474 against the tab 475 '(FIG. 42), whereby the working connection with the switching tooth 454 is established. Since the roller 494 (FIG. 9) is located in the lowest locking 497, the curved arm 628 of the lever 496 has been lowered to such an extent that the switching tooth 343 can now operate the drive wheel 335. By means of the indexing tooth 343, the counting wheels 214 are successively returned to zero, as already described, the indexing tooth 454 being pivoted each time and allowing the slide to be indexed.

   When the counter slide has reached its extreme left position, and the switching tooth 454 is pivoted for the last time, the pawl 240 is pivoted again (Fig. 65) and the slide 629 is actuated, which then with the handlebar 646 the stop 467 is pressed down again and, through its angular cutout 642, brings the pin 641 into the position designated by 641 '(FIG. 63). As a result, the shaft 491 is pivoted, so that the roller 494 again reaches the middle catch 495 of the lever 496 and the coupling tooth 156 is released again by the inclined run-on surface 502.

      When the multiplicand was inserted, the switching sector 558 was already switched by two teeth, with the forward stroke of the shaft 77 by another tooth that took place during the multiplication, and if the backward stroke of the shaft 77 is now carried out, the sector will again move backwards around a tooth. After completion of the backward stroke of the shaft 77, the cam part 665 (Fig. 50, 55) would press the pin 557 down, thereby preparing the cam lever 523 for switching to the arithmetic unit.

   During the backward stroke of the shaft 77, the drive rails 50 and the set type carrier are returned to their end position. It must also be pointed out that during the forward stroke of the second operation of the shaft 77 by the return of the switching sector, the pin 664 has released the arm 604 (Fig. 62), so that the pin 602 the link 598 again in the position shown in Fig 62 holds the position shown. Now the third operation of the shaft 7 7 begins, and right at the beginning of the forward stroke the lever 523 is pivoted so that the counting wheels 184 come into engagement with the racks 218.

   The switching sector 558 carries on a shoulder bolt 666 (Fig. 60) a toggle pawl 667, which is pulled by the Fe of 668 against the pin 669 riveted into the switching sector. When the sector jumped back into the position shown in FIG. 49, the pawl end hit the nose 670 of the leg 649 and was thereby pushed aside without the leg 649 being actuated here.

   At the end of the second operation of the shaft 77, however, the pawl 667 is located directly in front of the nose 670 and has pushed the leg 649 back on the inclined surface, so that the angle lever 364 moves into the position shown in FIG. 35 through the end of the leg 648 Drawn position was pivoted, whereby the counter slide at the beginning of the now beginning - forward stroke of the shaft 77 by two places to the right is adjusted. It has already been shown that at the same time the counting wheels were brought into engagement with the racks 218,

    and these are now set to the number contained in the calculator, which is printed as the end product, with two decimal places after the comma. The switching sector 558 has been rotated by one tooth again and is switched forward by one tooth for the last time with the backward stroke of the shaft 77 that now begins. The extended end of the screw 570 again met the extension 607 (FIG. 62) and pivoted it so that the role 596 the setting of the machine is deleted.

   Now all parts are in the rest position again and the switching sector is held on a tooth 589 by the pawl 565.



   <I> arrangement and </I> control <I> the spoke </I> <I> wheels 215. </I>



  In adding and accounting machines, as is known, the subtotal is printed from the counters by allowing the counter in question to engage with its drive organs during the forward and backward strokes of the machine. The counter is set by the drive elements during the forward stroke to zero and the number contained in the counter is imprinted, while the same during the return of the drive organs is brought back through the drive elements in the counter. In the present case, it is considered expedient to proceed differently, based on the knowledge that

   that in a four-species calculating machine the arithmetic unit and the revolution counter must be free in order to be able to continue calculating with a calculated result as required. For this reason, the aforementioned special storage unit 215W is provided, which in itself does not represent an actual arithmetic unit, since it does not have any tens transmission. Therefore, only storage wheels 215 will be referred to in the following. However, these absolutely belong to the computing device of the machine, since they make it possible to draw with the same subtotal and to use this as desired.



  The storage wheels 215 (FIGS. 66 to 68) are rotatably mounted on an axle 671. which is passed through the hubs 672 and 673 of the since union arms 674 and 675 of a frame and pinned to them. The frame is formed by these two side arms and the associated Tra verse 676 and is mounted on the two shoulder screws 677 and 678 of the side walls 57 and 58 rotatably.

   On the left side arm 675, a roller 679 is mounted on a pin riveted into it, which roller works together with the cam slot of a detent disc 680 which is rotatably mounted on the bolt 681 of the side wall 57 (FIG. 68). The detent disk is held in its respective position by a roller 682, which is influenced by the spring 683, either at its upper or lower detent.

   The role is between two legs 684, which are connected by the web 685 miteinan of a pin 686 ge, at the extended end of the Fe of 683 is attached, the other end of which is attached to the bolt 681. The two legs are rotatably mounted on a bolt 687 also riveted into the side wall 57. On this stud is a second, also consisting of two legs 688 with the cross member 689 ge superimposed, which carries the roller 691 on the pin 690, which tet with the detent disc 692, the purpose of which will be explained later.

   The detent disc 680 carries a bent flap 693 below through which it is placed under mediation of the control body 694 a. This control body is. also mounted on the pin 540 of the lever 547, which is driven by the cam 76 through the intermediary of the link 548.

   A spring 695 attached to the link 548 is used to switch the control element 694 in such a way that either the stop edge 696 or the stop edge 697 influences the flap 693 that has been folded over. The extended end 698 of the control body extends through the slot 699 of the bent part of a locking lever 700 (Fig. 69, 70). This locking lever is rotatably mounted on a shoulder screw 701 screwed into the frame wall 14.

   It holds the control body 694 during an operation of the machine in the neutral position shown in Fig. 68 when it is prevented from moving. The locking lever is locked by the long bolt 702 of the setting device for the numbers against rotation in the counter-clockwise direction as soon as a number has been inserted into the machine, while it is locked in the other direction by special locking bodies that can be pressed with the operation button 4 and the button 7, as well as with the handlebar 610 work together.

   The bolt 702 is fastened in the left wall 18 of the adjustment device and the zero rail 84 with its two side parts 84 'and 84 "(Fig. 66, 2) is rotatably mounted on it. The left side part 84" is open at the bottom (Fig. 69), since the upper edge of the locking lever 700 with the bolt 702 can work together directly.



  Below the buttons 4 and 7 (Fig. 66 to 68) in slots of the frame walls 14 and 15 is a cut-out rail 703 mounted, the cutouts 704 and 705 have inclined run-up surfaces, on which the rail through the overlying buttons 4 BEZW . 7 is moved. Button 4 only moves the rail half as far as button 7, because its sloping surface does not extend as deep. The rail carries a downwardly protruding arm 706, the lower part 707 of which lies horizontally and is guided by its upturned tab 708 on the shoulder bolt 709, which sits in the frame wall 14.

   Between the head of the bolt 709 and the tabs 708, a compression spring 710 is mounted, which the rail 703 to the frame wall 14 respectively. on the bent tabs 711 'of the cross member 711. A shoulder screw 712 is fastened below the horizontal part 707, and the fork of the handlebar 610 engages over the shaft of this screw. This end of the Len kers has a bent up flap 713 which cooperates with the lower edge of the locking lever 700. In the position shown in FIG. 70, the lower edge of the locking lever 700 is only locked by the corner of the horizontal part 707, since the rail 703 is in the rest position because neither button 4 or 7 is pressed.



  The storage wheels are located in the position shown in FIG <B> 215 </B> Except A handle with their drive teeth 223 (Fig. 1) and are secured by the locking bar 714 against rotation. All storage wheels are in the zero position, since their zero pitch knocks 215 'abut against the teeth 676' of the cross member 676. The storage wheels 215 reach through the incisions in the cross member 676, through which the stop teeth 676 'for the zeroing cams are created (Fig. 66).



       Subtotals off <I> the </I> Computing device. Assuming that a multiplication task is to be carried out and the product of this is to be recorded in the storage wheels 215 for later use, first, as already described, insert the multipli kand on the numeric keys and press operation key 2 and here on the multiplier to hit the numeric keys and press the operation key 4. By pressing the operation button 2, the multiplicand was printed and recorded by the revolution counter.

   At the same time, the switching sector 558 was brought into the multiplication position, that is, rotated by six teeth in the opposite direction to the clockwise. However, he was already switched back by two teeth in the triggered by the operation button 2 first work example of the shaft 77. Now that the multiplier has been inserted and the operation key 4 has been pressed, the actual calculation process begins after the multiplier has been printed. the drive rails 50 remain in their adjusted position until the computing process is over.

   The shaft 77 therefore remains as long as the forward stroke has been completed. and by indexing the sector 558, the pin 664 (FIGS. 62, 69) has released the arm 604, so that the rail 610 by the tension of the spring 614 so far. is moved to the left that its tab 713, which lies in the path of the locking lever 700 due to the displacement of the rail 703 by the button 4, comes under the lower edge of this locking lever and prevents it from moving in the clockwise direction.

   After the counter slide reached its extreme left position when executing the multiplication, takes place with the mediation of the slide 629 (Fig. 63, 64) respectively. its angular cutout 642 the coupling of the shaft 149 again instead, whereupon the backward stroke of the shaft 7 7 begins, whereby the drive rails 50 and the type carrier are brought back to their rest position. The switching sector is switched back by one tooth, so that the arithmetic unit is brought into engagement with its drive racks on the next forward stroke of the shaft 77 and the sum train starts.

    However, this sum should get into the storage wheels 215 as a subtotal, and in order to describe the transfer process that takes place during the summation train, should initially focus on the behavior of the control body 694 and the locking lever <B> 700 </B> during the process described up to now.



  After inserting the multiplicand and depressing the operation key 2, during the first forward stroke of the shaft 77, the control body 694 (Fig. 68) as a result of the tension of the spring 695 had the effort to lower its switching end and the locking end of the locking lever <B> 700 </B> to lift. However, this movement could not be carried out because the upper edge of the locking lever 700 was locked by hitting the bolt 702.

   At the end of the wärtshubes before the shaft 77, the spring 695 pulls the control body 694 in the other direction, but the control body can not follow this train either, since then the lower edge of the locking lever 700 on the left edge of the horizontal part 707 of the lock hits rail 703 (Fig. 70). After the reverse stroke system of the shaft 77, the adjusting device is back in its rightmost position, and the bolt 102 has thereby released the locking lever 700.

   The locking lever, however, is pulled back into its position shown in FIG. 68 in that when the control body 694 is withdrawn into its rest position, its lower part passes through the cutout <B> 717 </B> is centered on the tab 693. Then the multiplier is used and the operation button 4 is pressed, whereupon the working cycle just described is repeated.

   Since the adjusting device was moved to the left by inserting the multiplier, the locking lever 700 is locked at the top by the bolt 702 and during the forward stroke of the shaft 77 and the third switching back of the sector 558, the pin 664 gives the arm 604 ( 69, 70) so that the rail 610 follows the action of the spring 614 and the tab 713 of the rail lying in the same plane with the locking lever 700 is pulled under the lower edge of the lever 700 and prevents it from being pivoted.

   In this case, the lever is not locked by the left edge of part 707, as shown in @Fig. 70 it is evident that the rail 703 was moved by pressing the operation button 4, whereby this locking edge 707 '(Fig. 71) came out of the path of the lever 700, but the tab 713 came into the same plane with the lever 700. After the multiplication has been carried out by the machine and after the subsequent coupling of the shaft 149, the set multiplier is deleted at the then onset of the second decline of the shaft 77, and the control body 694 and the locking lever 700 work in the same way as in the deletion of the multiplier.

   When the third and last forward stroke of the shaft 77 starts again, the arithmetic unit are respectively. brought its counter r 'ider 184 into engagement with the racks 218, and since the bolt 702 is out of the path of the locking lever 700, this would now be rotated in the opposite direction of the clock if the pivoting of the lever 556 does not give it another barrier would have been put in the way.

   The extended arm of the lever 556 carries a pin 178 which extends into the curve of a lever 719 and is pivoted here by the lever in such a way that its bent-up extension 720 (FIG. 20) comes under the lever end 700 '. The lever 719 is rotatably supported with its bent-up leg 721, which contains the curve for the pin 718, on a bolt 722 fastened between the frame walls 82 and 83 and is given a wide guide on this bolt through the web 723 and the cheek 724, which are connected to the leg 721.



  During the last forward stroke of the shaft 77, the drive elements set the arithmetic unit to zero, whereby they set themselves according to the individual digits of the product contained in the arithmetic unit. The product is now printed. After completion of the forward stroke of the shaft 7, the spring 695 tends to pivot the control body 694 so that its stop edge 697 comes into the working position together with the tab 693 of the detent disk 680. However, this can only take place right at the beginning of the return stroke, since the tab 693 then comes free from the cutout 717.

   During the forward stroke of the shaft 77, the screw 570 (Fig. 62) already hit the extension 607, whereby the rail 610 (Fig. 69, 70) was moved back against the tension of the spring 614, so that its tab 713 thereby the locking lever 700 released (Fig. 71).

   During the return stroke of the shaft 77, the release of the lever 700 allows the control element 694 (FIG. 68) to follow the course of the spring 695, and its stop edge 697 therefore hits the lap 693 of the detent disk 680 and swivels it far until the roller 682 locks the detent disc in its upper detent.

   Through the curve contained in the detent disc, the role 679 respectively. the arm 675 (Fig. 66), which carries the roller, pivoted so far that the storage wheels 215 came into engagement with their teeth 223, so that when the rails 50 are returned to their rest positions, the product removed from the arithmetic unit is now transferred to the storage wheels is transmitted.

   This transfer took place in the middle third of the last backward stroke of the shaft 77 and during the last third the control body 694 is withdrawn again into the position shown in FIG. 68, with the detent disc through the tab 693, which enters the cutout 717 again also withdrawn and the storage wheels 215 are brought out of engagement with their racks.

   After this work process of the shaft 77, the arithmetic task is done, and the machine comes to a standstill after all settings have been jammed, as described earlier.



       Animal turn <I> the </I> Subtotal <I> at </I> multiplication.



  The number now recorded by the memory wheels 215 can automatically continue to be used in the machine in accordance with the character of the operation key that has been pressed due to the novel control device of the counters. It may be desirable to use the number contained in the storage wheels several times, and for this reason the Ope ration button 7 is provided, which is then depressed forward with a slight pressure, whereby the detent 725 (Fig. 68) of the key shaft under the lower edge - of the key plate 12 and prevents automatic deletion of the key 7.

   By pressing button 7, the rail is <B> 703 Shifted so far that both the locking edge 707 '(FIG. 71) and the lap pen 713 get out of the path of the locking lever 700 and release it, as can be seen from FIG. 7 2. This means that when the drive rails 50 set in any computing process are returned, the number to which the rails were set is returned to the storage wheels 215 by the toothing 223.

    Assuming that the number contained in the storage wheels is now to be multiplied by itself, after the button 7 has already been pressed and locked, only the multiplication or respectively. Depressing operation button 2, whereby the machine is started and works according to the main control lever 294 (Fig. 49).

   There. If no number has been struck on the numeric keys, the adjustment device and the bolt are in their rest position <B> 702 Outside the area of the locking lever 700, so that on the forward stroke of the shaft 7 7 the control body 694 (Fig. 68) can follow the course of the spring 695 so that its stop edge 696 hits the tab 693 and thereby during the first third of the forward stroke, the storage wheels 215 with the teeth 223 in a grip brings. The drive rails 50 now rotate the storage wheels 215 back until their zeroing cams 215 'push against the teeth 676', whereby they set themselves on the individual digits of the number contained in the storage wheels.

   This number is now printed in the known manner. The storage wheels 215 remain in engagement with their drive teeth during the middle third of the forward stroke and are brought out of a grip again in the last third of the forward stroke by pulling the tab 693 back from the cutout 717. With the operation key, the machine is set so that the number brought into the machine, in this case the number to which the drive rails 50 have adjusted and which was contained in the storage wheels, during the reverse stroke of the shaft 77 in the revolution counter 214W arrives.

   Since the lever 700 is in no way locked in the present case, the control body 694 can follow the course of the spring 695 at the beginning of the return stroke and therefore hits the flap 693 with its stop edge 697 and thereby switches the storage wheels 215 as the one that the number that has just been removed from the wheels is brought back into this when the drive rails 50 return.

   If now the sums key, that is the operation key 1 is pressed down, the multiplication takes place in the memory wheels. contained number with the contained in the revolution counter by the drive rails 50 set in the first forward gear of the shaft 77 again to the number contained in the storage wheels 215 and bring this through the type carrier to the imprint, where the actual multiplication begins after its completion the coupling of the shaft 149 takes place, so that the shaft 77 moves back into its rest position and also brings the drive rails 50 back into its rest position,

   the memory gears 215 are engaged, since there is no lock for the lever 700, and resume the number previously removed from them. Now the automatic total pull begins, in which the product contained in the arithmetic unit 183w, 184W arrives at the imprint, in which the arithmetic unit engages the racks 218 during the forward stroke of the shaft 77. By switching on the arithmetic unit in its drive tooth rods through the lever 555, the approach 720 (Fig. 69, 70) was re-engaged, so that the lever 700, which in this case cannot be blocked by the bolt, against rotation is locked in the opposite direction of the clockwise.

   This ensures, as already described, that the storage wheels 215 do not come into engagement with their toothing 223 during the forward gear of the drive rails 50.



   <I> regulation of the </I> Loading .and emptying <I> the </I> Storage wheels <I> 215. </I>



  Since the storage wheels 215 already contain a number, they must not come into engagement with their toothing 223 when the drive rails 50, which had adjusted to the calculated product, are returned, and a special lock is provided to prevent this. which is described below. On the frame wall 57, a bolt 726 (Fig. 66, 68) is arranged on which a detent disc 692 is rotatably mounted, the respective position of which is secured by the roller 691, which is in one or the other detent of the disc under the course of the Spring 728 inserts. One end of the spring is attached to the pin 690 and the other end to the bolt 726.

   Above and below the pivot point of the box disc 692, it carries a bolt 729 and 730, which with the stops <B> 731 And 732 of the control body 694 work together. A third bolt 733 is riveted onto the box disc and extends through the elongated hole 734 of the control body. The bolt 726 also extends through this elongated hole and the control body 694 is secured against sliding off laterally by the spring 728 suspended from the outer end of the bolt.



  As could be observed from the preceding, the stop edge 696 comes to work with the tab 693 only during a forward stroke of the shaft 77; while conversely the stop edge 697 can work with the flap 693 only during the return stroke of the shaft.

   During the forward stroke a number contained in the storage wheels is brought out, while a number can only be brought in on the backward stroke. The purpose of the blocking is that if a number has been extracted from the memory gears, the same operation cannot be carried out again afterwards and, conversely, that if a number has been sent into the memory gears, this operation is not performed again men can be. To put a number in the memory wheels, what,

       As already mentioned, always happens on the backward stroke, the control body 694 is lifted so that its stop edge 697 cooperates with the tab 693, and the stop 731 with the bolt 729 comes into the working position, so that the locking disc 692 during the backward stroke is rotated in the clockwise direction and its left detent comes under the roller 691.

    As a result of this rotation, the bolt 733 came to rest against the lower gante of the elongated hole 734, and it is readily apparent that the control body 694 is blocked here by preventing it from being raised again. It is therefore also impossible to send another number into the counter, which in the present case must absolutely not be done, since the storage wheels do not have tens transmission here.

   The control body 694 can only be moved downwards as a result of the blocking by the bolt 733, so that its stop edge 696 comes to work with the rag 693, which takes place only during the before wärtshubes of the shaft 77, namely to the in the storage wheels get the number contained in it.

       When this operation is carried out, the stop 732 returns the box rail 692 on the bolt 730 to the position shown in FIG. 68, in which the bolt 733 lifts the control body 694 at the upper edge of the elongated hole 734 so far that he is in his middle position.

       Lowering, whereby the stop edge 696 would get back to work with the tab 693, is not possible, and consequently a number must first be put back into the storage wheels before they are brought back into engagement with their drive teeth 223 during the forward stroke can.



  If the number contained in the storage wheels is to be multiplied by itself, as has already been explained above, the blocking 692, 733 is absolutely necessary, otherwise after the product has been printed from the calculator it will be returned when it is returned the drive seemed 50 in the storage wheels <B> 215 </B> would be brought. It should also be noted that during the forward stroke in the case of the total pull, the storage wheels could also not come into engagement with their racks due to the blocking 720, 700 '(Fig. 69, 70).



       use <I> the </I> Subtotal <I> at </I> Divisioia, addition <I> and </I> subtraction. Assuming that the number contained in the memory wheels 215 is now to be used as a divisor, the dividend is to be struck on the numeric keys and the operation key 3 is pressed, which, as is well known, the dividend is printed out and into the counting wheels 183, 184 of the arithmetic unit 183w, 184- the machine is taken on.

   Now the sum key, i.e. H. the operation key 1 is actuated, whereupon the drive rails 50 adjust to the number contained in the storage wheels 215, which comes to the imprint, while the clutch of the drive gears 182 for the dividing ren is controlled by the setting. After completion of the division, the drive rails 50 are known to be brought back into their rest position, the memory wheels 215 engage and resume the divisor. The engagement of the storage wheels during the backward stroke of the shaft 77 is possible because the lock 707 ', 713 (FIG. 71) came out of the path of the lock lever 700 through the button 7.

    Now, as is well known, the sum drawing sets in, in the first step of which the arithmetic unit 183w, 184- is brought into engagement with its drive racks during the forward stroke in order to bring the rest to the print and the blocking 720, 700 occurs during this forward gear '(Fig. 69, 70) in action so that the storage wheels cannot engage.

    On the reverse stroke that now begins, the storage wheels 215 cannot be brought into engagement either due to the position of the bolt 733 (FIG. 68), since the last operation the storage wheels performed was the resumption of the divisor. In the second total train, the rotation counter 214w arrives during the wärtshubes with the racks <B> 218 </B> in one step, and the quotient is put on paper and the revolution counter is set to zero as before the arithmetic unit.

   During this forward stroke, the storage wheels do not come into engagement with their drive elements due to the blocking 720, 700 'and also not during the subsequent return stroke, due to the blocking by the bolt 733. The divisor remains in the storage wheels and can continue as desired be used.



  When adding up, it happens that a number is used very often, for example in pay slips the number of hours per week that should be assumed to be normal here with 48 hours. If this number is contained in the memory wheels, it can be added as often as desired by pressing the Operation key 5 without it being necessary to hit it on the numeric keys. If, however, deviations occur when adding the number of hours, only these are entered and added on the keyboard without affecting the memory gears.

   The ones in the storage wheels <B> 215 The number contained is added as soon as the button is actuated, namely the storage wheels then come into engagement with their toothing 223 during the forward stroke of the drive rails 50, since the bolt 702 does not influence the locking lever 700. The number is printed and, in the manner already described earlier, in the arithmetic unit 183W, 184ss', whereupon the drive rails 50 are returned, the storage wheels 215 again engaging and picking up the number just taken from them. This process can be carried out as often as you like.

   If there is another number that should be added, it is posted on the keyboard and the operation key 5 is pressed, whereupon the drive rails 50 adjust to the setting device according to the posted number and bring it to the print. However, the storage gears 215 did not engage during the forward stroke because the lever 700 was locked by the bolt 702. After the number got into the arithmetic unit, the drive rails 50 are returned to, with the storage wheels likewise not being able to engage again as a result of the locking by the bolt 733, since the last operation they carried out was the recording of the Number was what only happens on the backward stroke.

   With subtraction, the storage wheels and the arithmetic unit work in exactly the same way, the only difference being that the arithmetic unit is set to subtraction.



       Make clear <I> the </I> Storage wheels.



  From the foregoing it can be seen that the number contained in the memory wheels 215 can be used as often as desired and automatically according to the character of the operation key being pressed if no number has been struck on the numeric keys. If the number located in the memory wheels is now to be deleted, the button 7 is deleted by hand before the last automatic use of this number by pulling its detent 725 forward from the lower edge of the button plate 12 with a slight pressure.

   The key will then spring back into its rest position by pulling its spring 735 (FIG. 1). As a result, the button releases the rail 703 (FIGS. 66, 68) so that it is displaced by the pressure of the spring 710 so far that the upwardly bent tab 708 rests against the tab 711 'of the cross member 711. This is the He-. Bel 700 is blocked again by the edge 707 '(FIG. 70), so that the storage wheels cannot be brought into engagement with their drive teeth during the return stroke of the drive rails 50.

   The deletion of the number contained in the memory wheels is done after deleting the button 7 then by the subsequent work gear of the machine. So if after deleting the button 7, the operation button 5 is struck, the Spei cherräder 215 engage during the wärtshubes before the drive rails 50 and are returned to zero, while the number contained in them comes to the print. During the backward stroke of the drive rails, however, the storage wheels do not come into engagement again, since the locking lever 700, as can be seen from FIG. 70, is locked by the gante 707 '.

   The storage gears are therefore at zero after this operation. The zeroing of the memory wheels takes place in the same way if any other operations button is pressed. In the process described, the number contained in the storage units was added for the last time, and the sum is then fetched from the arithmetic unit by pressing the operations button 1 or the operation button 4.

   When using the operation key 1, the calculating device of the machine is made clear, that is, the number contained in it is printed as the final sum, whereas when using the key 4, the number contained in the calculating device is printed as a subtotal and is therefore stored in the memory wheels 215 for any number for further use. Independent storage units.



  So far, the actual computing device 183w, 184w, 214w, 215W of the machine was associated with. the printing unit and the automatic sums and subtotals. Since the embodiment is a booking and invoicing machine, independent storage units are required in order to store the numbers calculated by the computing device according to their character and, if necessary, to one. Add up the total result.

   In the drawings, only an independent storage unit 216W, 217w with its counting wheels 216, 217 is shown. However, as with known booking machines, any number of independent storage units can be arranged who can be called by hand and / or by the machine's paper trolley. These storage units can be fixed in place in the machine or in a slide or a counter drum. The mode of operation of such counters in connection with the computing device will remain the same as will be described below with reference to the storage unit 216w, 217w.



  The storage unit designed for addition and subtraction has two rows of counting wheels 216, <B> 217 </B> (FIG. 1), which are constantly in engagement with one another in pairs and are equipped with ten switch cams 216 'and 217', by means of which the ten switch pawls 736 are operated. The latter are rotatably arranged on the pins 737 of the locking levers 738, which are loosely mounted on the stationary axle 739, and are each influenced by a spring 740 to hold their nose 741 on the cross member 224. The other end of the springs 740 is attached to a cross member 742 which is carried by the two side walls 57 and 58.

   The axes of the counting wheels <B> 216 </B> and 217 are arranged between the two cheeks 743 and 744 (FIG. 75), which are connected to one another by the web 745 and thus form the actual counter frame, which is mounted to swing on the axis 746. On the two ends of the axis 746, the two levers 749 and 750 are pinned with their hubs 747 and 748, which respectively on the bolt 751. the shoulder screw 752 are rotatably mounted. This bolt and shoulder screw are fastened in the two side parts 753 and 754, which are carried by the side walls 57 and 58 (Figs. 2, 74, 75).

   While the side part 754 is attached directly to the side wall 57, the side part is <B> 753 </B> using bolts attached to the side wall 58 so that the counter frame is not unnecessarily wide or. the axis 746 does not become unnecessarily long. The counter frame 743, 744, 745 is through the spacer rings 755 and <B> 756 The side is held in the correct position so that the counting wheels are always in the same plane with the toothing 219 of the drive racks 218.

   The left arm of the lever 750 carries a roller 757 which works with the cam 758 of a lever 759 together. This lever is on a shoulder screw 760 of the side part 754 rotatably superimposed ge and includes in its right part the curve 761, in which a roller 762 extends from the bolt <B> 763 The cheek 744 of the counter frame is carried.

   The curve 758 is provided in order to set the storage unit in and out of engagement with the toothings 219, while the curve 761 brings about the switchover from addition to subtraction and vice versa. In the position shown in Fig. 74, the storage unit is out of engagement with its drive racks and in subtraction stel ment, with a roller 764 in the detent 765 of the lever 759 and defines the lever. The roller 764 is mounted on a lever 769 which is on the pin <B> 770 </B> of the side part 754 is rotatably mounted, and by the spring 771, the upper end of which is attached to this side part, the roller is pulled into one of the notches of the lever 759.

   The roller 757 is in the position shown in Fig. 7 4 in the concentric part of the curve 758, so that the lever 759 can be rotated in the clockwise direction until its detent 767 is locked by the roller 764 without that Storage unit is switched on or off as a result. On the other hand, when the lever 759 is pivoted, the curve 761 has the effect that the storage unit is switched to the addition position, that is to say that the counting wheels 216 reach the drive toothed rods 218 in the working position.

   If the lever 759 is moved in the same direction by one notch, the roller 762 is not affected by this, since it is located in the upper concentric part of the curve 761, but the lever 750 is pivoted because its roller 757 passes through the curve 758 is lifted. As a result, the counting wheels 216 come into engagement with their drive racks.

   If the lever 769 is swiveled in the opposite direction, and if the position according to FIG. 74 is assumed, the accumulator, which is in the subtraction position here, would remain in this position, since the roller 762 through the rotation the lower concentric part of the curve 761 is not influenced, whereas the roller 757 is lifted by the right part of the curve 758 and the counting wheels 217 are brought into engagement with the toothed rods 218.



  In Fig. 1, the storage unit is out of engagement with its drive tooth stems, in which position the counting wheels are aligned by a rail 772 and secured against rotation. This rail is attached to a guide piece 773, which can move freely in the two slots 774 of the cheeks 743 and 744 of the counter frame and whose extended ends lie resiliently on the curved ends 775 of the two side parts 753 and 754.

   The guide slots 774 are so long that the counter frame can perform its Nie derbewegung freely when the storage mechanism is brought into engagement without being hindered by the guide piece 773, which does not participate in this movement. It is readily apparent that when the counter frame is pivoted from addition to subtraction or vice versa, the guide piece is taken along. Its lower gante always remains open, the curved ends 775 of the side panels.

   It is pulled down by a spring (not shown here) at its ends at these ends, and this resilient arrangement is made in a known manner, so that when the counting wheels 216 work incorrectly, if they hit the locking rails with a tooth 772 should strike, the machine is not blocked.



       Control and switching <I> for that </I> <I> independent storage device. </I>



  An adjusting lever 776 (Fig. 81) is rigidly connected to the cam lever 759, in the section of which the roller 777 of an anchor-shaped lever 778 (Fig. 76, 83) extends, which is rotatably mounted on the pin 779 of the handlebar 548 .

   On the same approach screw 760 on which the lever 759 is mounted with the setting lever 776, a three-armed lever 780 swings freely, the un th projecting arm of which is connected by a shoulder screw 781 to a handlebar 782, at the other end by the same to set screw a slide 783 (Fig. 78, 79) is attached, which is slidably mounted with its elongated holes on the shoulder screws 784 and 785. These two shoulder screws are screwed into the bent tabs of a guide plate which is fastened on the bolts 787 and 788 below the key plate 12.

   The two lateral arms of the lever 780 are bent over and form the stops 789 and 790, with which the stops 791 and 792 of the armature-shaped lever 778 work together. The lever 780 controls the switching of the storage unit, as well as the inward and outward engagement of the same by means of the buttons 8, 9, 10, 11 and 793.



  The keys 8, 9, 10 and 11, as well as the key 793 are guided with their shafts in Schlit zen of the key plate 12, and the lower guide plate 786, and a resilient locking bar 794 is provided, which with its slots 795 and 796 (Fig . 80) on the tapered points of the two bolts <B> 797, </B> 788 is slidably arranged. The rail is provided with five lateral arms 797, which work together with the cutouts 798 of the key shafts and lock a key pressed on its nose 799, so that it is not brought back to its rest position by the train of its Fe of the 8U0 of them with the stop <B> 801 </B> against a second rail 802.

   The rail 794 carries a pin on its lower edge to which the spring 803 is articulated, the other end of which is held by the pin 804 of the fixed guide plate 786. With this spring, the rail 794 will always act on the right edge of the key shafts. The upper rail 802 is slidably mounted on the bolts 787 and 788 in the same way as the lower one. However, it is not spring-influenced and is carried along by a special movement of the key shafts that execute them when they are brought under the key plate 12 with their latch 805.

   The key arrangement is made in a known manner in such a way that the pressed key is held by the rail 794 on its nose 799 and is deleted again after the operation of the machine has been carried out by returning this rail. Of the keys, only the addition and subtraction keys 8 and 9 are each provided with a latch 805. If one of these keys is depressed and immediately moved backwards, the latch engages under half of the key plate 12, and the key is not deleted by the rail 794 after the machine operation has ended.

   The 'guests have the known mutual deletion, that is, a depressed button is deleted by pressing a second button, and this ge happens because the inclined surface of the nose 799 below the stop when the button is pressed, the locking bar 794 to push back. After the first key has jumped out, the locking bar immediately locks the depressed second key.

    If one of the two keys 8 or 9 has been engaged, this key is also deleted by the second rail 802 when any other key is pressed, since the rail 802 conveyed to the left by the key shaft of the key pressed first passes through when the other key is depressed the inclined surface of the cutout 798 of the key just pressed is brought back to the right again, where they respectively the key pressed first. the latch 805 of which is freed from the lower edge of the key plate 12.



  The automatic deletion of these keys after a completed operation of the machine takes place during the return of the setting device for the numbers, whereby by means to be described later a deletion plate 54, which with its outer ends 807, 808, 809 and 810 in the slots Frame walls 14 and 15 is arranged slidably ver, with its one leading end 807 against the inclined running surface <B> 811 </B> hits and pushes it back to the right (Fig. 80).

       This inclined surface 811 is located on a downwardly projecting arm 812 which is riveted onto the rail 794, so that by pushing back the inclined surface, the rail opens and the buttons are released.



  As already mentioned, the three-armed lever 780 (FIGS. 78 to 80) is adjusted by the handlebar 782 in conjunction with the slide 783, the bent stops 813 and 814 of which work together with the shafts of the buttons 8 and 9. The bent end of the slide 783 carries a spring 815, the other end of which is fastened to the pin 816 of the arm 817 of the stationary guide plate 786.

   The slide 783 sliding in its elongated holes strives to always follow the course of the spring 815, but in the rest position of the machine shown in FIG. 78 it is prevented by a pin 818 riveted in the cure arm 76 against meets a pin 819 riveted into the lever 780 and thereby holds the parts in the rest position shown. It should be noted that the operation buttons 8, 9, 10 and 11 are not motorized, which means that after they have been actuated, the machine is only put into operation by a motor button 820 provided for this purpose or by one of the operation buttons 1 to 6.

    The motor button 820 works in the same way as buttons 1 to 6, except that when you press it, a stop is set so that the pawl 876 (FIG. 46) resp. the main control lever 294 can only move one division at the beginning of the machine gear. As a result, the main control lever 294 does not make any adjustments with respect to the computing device of the machine, only the end 487 hits the tab 489 of the coupling lever 490 during the upward movement of the main control lever, whereby the shaft 77 is switched on and only carries out one operation. The adjustment rails 50 and the printing unit driven by them work in the same way as in known adding machines.

    



  The operation of the described control parts for the independent memory works 216w, 217w is as follows: By the setting lever 776, which is firmly connected to the cam lever 759 (Fig. 81), the latter is pivoted either in one direction or the other direction and can thereby causing the storage unit switchover as well as bringing into and out of engagement with its drive organs. The adjustment lever 776 he keeps his drive through the roller 777 (Fig. 8 $), which extends into his cutout.

   The type of actuation of the adjustment lever <B> 776 </B> is determined by the stops 791 and 792 of the lever 778, the counter-stops 789 and 790 of the three-armed lever <B> 780 </B> work together. The anchor-shaped lever 778 respectively. the pin 779 describes the path designated by Y in FIGS. 76 and 77 during a forward and backward stroke of the cam disk 76. The roller 777 is guided loosely in the narrow part of the cutout of the setting lever 776, whereby the two stops 791 and 792 describe the paths marked Y and Z.

   In FIGS. 76 and 77, the stops 789 and 790 of the lever 780 are shown in their various positions which they can assume in order to switch the storage unit correctly for the respective operation. The hatched rectangles represent the setting for subtraction, the free rectangles represent the setting for addition respectively. negative sum and the full rectangles do not add resp. positive sum.

   The stops 791 and 792 of the lever 778 are beveled so that they are only effective when they hit the inner edges of the counter-stops 789 and 790, but are ineffective when they hit the outside. This is achieved in that the lever 780 stands under the action of a compression spring 821 (Fig. 79) on the screw 760 and is thereby aligned in a vertical plane, but can recede through the oblique contact surfaces of the stops 791 and 792 when this is off stroke the outside of its stops 789 and 790 (Fig. 82).



  As can be seen from FIG. 81, the storage mechanism is in subtraction position in engagement with its drive toothings 219, and when the setting lever 776 is pivoted into its lowest position it would be disengaged, switched to addition and re-engaged, whereupon the detent tooth 768 then roll 764 would come to rest.

    It should be noted that the rest position of the lever 780 (Fig. 78) represents the setting for the sub traction circuit of the storage unit, and when the shaft 77 exerts its forward wärtshub, the stops 791 and 792 move during the first half of the same free, the stop 792, coming from the outside, strikes with its oblique surface against the stop 790 and pushes the lever 780 back against the pressure of the spring 821. After the shaft 77 has finished the forward stroke, the reverse stroke begins, the stop 792 strikes the inner edge of the counter-stop 790 and is prevented from moving further.

   As a result of the further movement of the link 548, the lever 778 is rotated in the clockwise direction, and its roller 777 pushes the adjustment lever <B> 776 </B> upwards into the position shown in FIG. 81. When the shaft 77 has completed the return stroke, the lever is bel <B> 718 </B> in his role <B> 777 </B> returned over the narrow part of the cutout of the setting lever, whereby the lever 778 then comes back into the position shown in FIG. 76.

   The next setting of the lever 780 (Fig. 78) is that for pulling a negative sum and is shown schematically in Fig. 77, in which the stops 789 and 790 appear as free rectangles. When the shaft 77 now exerts its forward stroke, the stop 792 of the lever strikes <B> 778 </B> against the inner edge of the stop 790, whereby the stop 792 is prevented from moving further and the lever <B> 778 </B> twisted clockwise.

    so that it pivots the adjusting lever 776 into the subtraction position. Pivoting the lever 778 in the clockwise direction always sets the storage unit to subtraction and the pivoting in the opposite direction to addition. In order to draw a 3liriussumme, it is known that the counter in question must be switched to subtraction and come into engagement with its drive elements during the wärtshubes of the shaft 77, which is the case here.

   The next setting of the lever 780 is the setting of the storage unit to addition, which can be seen from Fig. 76, in which the stops 789 and 790 are also shown as open rectangles. It can be seen that the lever 778 is not influenced during the forward stroke of the shaft 77, only in the last third of the forward stroke the stop 791, coming from the outside, pushes the lever 780 back with its inclined surface, so that on the backward stroke of the shaft 77 this stop is held up by the inner edge of the counter stop 789 and rotates the lever 778 in the opposite direction of the clockwise,

   whereby the setting lever 776 is moved down and the storage unit is set to addition and is brought into engagement with the toothings 219. The next setting is for the pulling of the sum, namely the pulling of the positive sum, which, like all pulling of the sum, must happen again on the forward stroke of the shaft 77, but in the present case with the accumulator in addition position. The setting of the lever 780 is shown in Fig. 7 7 by the filled rectangle, and it can be seen that the stop 791 is immediately stopped by the stop 789 when the shaft 77 moves forward,

   thereby moving lever 778 downwardly and switching the accumulator to addition and engaging. The last setting option of the lever 780 is for non-addition, that is, the storage unit should not go to work while the shaft 77 is working. This setting can be seen from FIG. 76, in which the stops 789 and 790 are shown as filled rectangles. It can be readily seen that during the back and forth strokes of the shaft 77, the stops <B> 791 </B> and 792 can move freely without hitting one of the two counter stops.

   The lever 778 is not swiveled and therefore does not affect the counter changeover and activation. The parts described then assume the position shown in FIG.



       Assuming that the accumulator is set to addition and that it is to be used for further calculations, it is necessary that the accumulator is disengaged from its drive elements right at the beginning of the forward stroke, and this is done by a lever 822 (Fig. 78, 79, 83), which is mounted to swing on the shoulder bolt 823 of the Be tenwand 57 and cooperates with a double lever 824 which is rotatably arranged on a shoulder screw 825 of the Be tenwand 57.

   The upper arm of this lever is pulled against the lever 822 by a spring 826, the other end of which is hinged to the fixed pin 827, and tries to turn it clockwise. The A setting lever 776 is on the cam lever 759 by the pins 828 and 829 (Fig. 81) be fastened, the free end of which cooperates with the two stop lugs 830 and 831 of the lever 822. When the memory plant is in addition position in engagement with its drive members, the setting lever 776 assumes its lowest position and the pin 829 rests on the stop lug 831 of the lever 822 which pushes the lever 824 back so far that the pawl 832 over the upper edge of lever 824 falls.

   In the subtraction position of the storage unit, however, this is done by the pin 828 and the stop lug 830 of the lever 822. The pawl 832 is mounted on the bolt 833 on the cam 76 so as to swing and is supported by a spring 834 against the other end of the spring-bearing pin tes 835 drawn, which is also attached to the disk 76. It is readily apparent that when the shaft 77 begins to move forward, the lever 822 is rotated in the clockwise direction, since a pin 836 riveted into the lower part of the double lever 824 hits the lever 822 and rotates it.

   The lever 822 respectively. its stop lug 831 pivots the setting lever 776 on the pin 829 until the catch 767 (FIG. 81) is locked by the roller 764. In this position of the cam lever 759, the storage unit is disengaged. The drive racks of the same move forward during the forward stroke, and when the reverse stroke of the shaft 77 is used, the storage unit is then, as already described, brought into engagement and, when the drive rails are returned, takes the relevant number to which they were set, on.

   When the Speicherwer kes was switched on during the addition process, the levers 822 and 824 were pushed back again by the pin 829, so that the pawl 832 fell behind the lever 824 again at the end of the backward stroke of the shaft 77. If a subtraction is now carried out with the machine, the storage mechanism is disengaged again at the beginning of the forward stroke by the pawl 832, in that the twisting of the double lever 824 pushes the pin 829 back through the stop lug 831, so that on the return stroke of the shaft 77 the storage unit switchover and activation takes place as also already be written.

   Since the pawl 832 rests in the working position on the pin 835 of the disc 76, the pawl end describes a radius, making it from the top. Edge of the lever 824 comes free.



  At its lower end, the lever 822 carries the swinging double lever 838 on the pin 837, - which is drawn to the lever 822 by the spring 839 with its bent tab 840. The other end of the lever 838 is also bent over and forms the stop 841, on which the double lever can be pivoted by a lever 842, which will be described further below.

   The tab 840 of the double lever works with the outermost tip of the inclined surface 135 of the cam plate 76 together in so far as at the end of the forward stroke of the shaft 7 7 this tip strikes the tab 840 when the lever 822 is pivoted and this into the position shown in Fig 78 pushes back the position shown, whereby the storage mechanism is brought out of engagement with its drive racks.

   With addition and subtraction, the storage mechanism is known to be disengaged during the forward gear, and the lever 822 is not pivoted, so that the outermost tip of the surface 135 only touches the tab 840 when the forward stroke is completed, without the lever 822 to influence.



  Since the accumulator mechanism is brought into engagement at the beginning of the forward stroke and the lever 822 is pivoted as a result, the counter is disengaged again at the end of the forward stroke when the tip of the surface 135 hits the tab 840. For subtotals, however, is required.

    to keep the counter engaged during the reverse stroke so that the number taken from the storage unit can be brought back in, and to achieve this, the lever 842 swivels the double lever 838 at its reversed stop 841. da.ss his tab 840 comes out of the path of the tip of the inclined surface 135 of the cam disc 76, so that the disengagement of the storage unit at the end of the forward stroke does not occur.

   Since the storage unit remains in control during the sub-totaling during the backward stroke. the lever 822 and the double lever 824 are pivoted so that the pawl 832 can fall over the upper edge of the double lever 824 again at the end of the backward stroke.



       Zieherz, positi.z., Er and izegatiz # er Sun ynen <I> off </I> <I> dem, self-employed </I> Storage unit.



  As already mentioned, the lever 780 is set (Fig. 78, <B> 79) </B> by the buttons 8, 9, 10 and 11 with the mediation of the slide 783 and the handlebar 782, as well as pulling sums and subtotals with the assistance of the lever 842, which is mounted on the handlebar 782 on the screw 843 . The right arm of the lever 842 carries a flat bar 844 which lies below the shafts of the keys 10 and 11. By actuating this at the buttons, the lever 842 is pivoted against the course of a spring 845, the upper end of which is fastened to the handlebar 782 and through which the lever 842 is pulled in its rest position against the bent stop 846 with its counter-stop 847 (Fig. 83).

   When adding, after the key 8 is depressed while the machine is moving forward, the slide 783 with its stop 814 (FIGS. 78, 80) adjusts to the depressed key shaft, whereby the lever 780 pivots in the manner described while the machine is running so that the storage unit gets its required setting. The button 9 does not allow a movement of the slide 783 when it is never pressed, it only prevents the lever 780 from being adjusted from its rest position (FIG. 78) if the pin 818 releases the lever during the forward movement.

   In order to draw a sum, the key 10 is depressed, which swings the lever 842 so far that the stop 848 attached to it comes into the path of a counter-stop 849, which is attached to the lever 850, which is mounted to swing on the stationary bolt 851.

   The lever 850 carries a pin 852 (Fig. 84) in its upper arm, through which it is set depending on the counter position with reference to the type of invoice and depending on the tens transmission in order to correctly draw positive and negative sums from the storage unit without the computer requiring special attention. Such devices are known and their mode of operation is only explained here for better understanding.

   In the position of the lever 850 shown in FIG. 78, the lever 850 is set in such a way that a negative sum is drawn when the key 10 is actuated, while the position denoted by 849 'causes a positive sum to be drawn. By never pressing the button 10 and triggering the machine gear either with the motor button 820 or one of the other operation buttons 1 to 6, the handlebar 782 is moved forward by the train of the spring 815 until the raised stop 848 of the lever 842 against the counter-stop 849, which corresponds to the negative sum setting of the lever 780 already described.

   This has the consequence that the storage mechanism comes into engagement with its drive racks during the forward stroke in the sub traction position, and the sums operation is carried out in the otherwise known manner. However, if the lever 850 assumes the position identified by 849 ', after the sum key has been actuated during the machine game triggered thereupon, the handlebar 782 can move accordingly further, whereby the lever 780 moves into the position for positive sum drawing.

   In these cumulative operations, at the end of the forward stroke, the storage unit is disengaged from its drive racks by the front edge of the inclined surface 135 striking the tab 840. The setting of the parts for the subtotal drawing by pressing the key 11 is exactly the same as just described for the total operation, with the only difference that the left end of the lever 842 is lifted by the key 11 so that the tab 840 is off course the front corner of the inclined surface 135 is lifted.

   Despite this increased movement of the lever 842, however, its stop 848 remains in the path of the counter-stop 849 of the lever 850.



  A lever 854 is rotatably mounted on the stature in the frame wall 14 of the Ta riveted bolt 835 (Fig. 78, 83), one end of which works together with the pin 855, which is fastened in a lever 856 which is on the fixed bolt 857 rotatable bar is arranged. A spring 858, the other end of which is held by the stationary pin 859, always pulls the curved end of the lever 854 against the pin 855 of the lever 856, the other arm of which carries a roller 860 which is pressed against the extended lower edge 862 by a spring 861 of lever 842 is pulled. The other end of the spring is fastened to the fixed pin 863 BE.

   The left end of the lever 854 '(Fig. 78) cooperates with the zero rail 84 and locks the lever against twisting when a number has been set in the machine, because then the zeroing rail in the path of the lever through the lateral advancement of the setting device lies. This also locks the buttons 10 and 11 since the angle lever 856 cannot be pivoted. If no number is used, the setting device is in its right end position and the zero setting rail 84 is outside the path of the He belendes 854 '.

   If the button 10 or 11 is now pressed, the angle lever 856 is pivoted by hitting the gante 862 on the roller 860, and the pin 855 lifts the right arm of the lever 854 on the inclined edge 864 until the pin hits the arched one Part of this lever arm arrives.

   As a result, the lever end 854 'lies on the upper edge of the locking lever 700 and locks it (FIG. 83) so that the storage wheels 215 cannot engage during the forward stroke of the machine. In addition, a pin 865 riveted into the lever end hits the lever arm 866 of the zero rail and lifts it so that the drive rails 50 are free for the total pull. The fact that the lever end 854 'is placed in front of the left end of the zero rail means that the adjusting device cannot be actuated at the same time.



       Balancing facility <I> des </I> independent storage unit. For the purpose of the ten circuit for the storage unit, the drive racks 218 are in an elongated hole 221 (Fig. 1) on the pin 220 of the drive rails 50 leads, and a spring 867 is provided, which tends to keep the racks 218 to the right to move until they hit the pin 220 with the left end of the elongated hole 221.

   If there is no decimal switching during a calculation, the racks are. 218 in this Be movement in the return of the drive rods 50 by the locking lever 738, which carry the ten ratchet pawls 736, prevented. When adding, the ten switching takes place on the transition from nine to zero and when subtracting from zero to nine, the tens ratchet pawls 736 from which they support the traverse 742 are pushed down.

        When pulling together the wheels run in the opposite direction and the tens switch cams 216 'respectively. 217 'are then given a firm stop on the ten ratchet. The ten pawls of the highest order respectively. the lever 738 carrying them is connected to the same locking lever as 738 for the units position and releases this unit position as soon as it is actuated itself.

   This device is known and made in order to eliminate the error of the volatile one when drawing positive and negative sums. The locking lever of the highest order, denoted in Fig. 84 with 738 ', carries on its pin 868 two swinging arms 869 and 870, which are pulled together at their upper ends by a spring 871 so far that their upper inner edges against the bolt 763, which carries the roller 762 (Fig. 74, 75, 81) on which the storage unit is set to its type of calculation.

   On a riveted in the side wall 57 bolt 872 (Fig. 84) a lever 873 is swinging ge superimposed, which carries a curve in its left end into which the pin 852 of the lever 850 extends and through which this lever can be adjusted ver. Behind the lever 873 and connected to this through the web 874 the. and also mounted on the bolt 872 is a lever 875 provided with two notches (FIG. 85). Through the two notches, the two levers that are connected to each other are secured in their respective positions by a spring-controlled roller 876.

   The roller 876 is carried by a double-armed lever 877 which is also mounted on the fixed bolt 851 and to the lower end of which the spring 878 is attached, the other end of which is held by the fixed pin 879. This spring pulls the roller 876 into the notches of the lever 875.



  * Two pins 880 and 881 are riveted into the detent lever, which work together with the shoulders 882 and 888 of the two arms 869 and 870. In Fig. 84 the accumulator is on subtraction. But it contains a positive number.

   If a value greater than that represented by this number is subtracted, the locking lever 738 'is triggered in the highest order with the ten switching and pulls the lever 873 with the arm 869, whose shoulder 882 rests on the pin 880 around, so that its curve pivots the lever 850 into the position designated 849 ', so that now when the button 10 or 11 is actuated the negative sum pull, as previously described, comes to a position.



  Switching on the wheels 216 respectively. 217 of the independent storage unit in the teeth 219 happens in a sums operation during the first third of the forward stroke of the shaft 77, and it is therefore necessary that the racks previously influenced by a ten circuit <B> 218, </B> as well as the relevant Zehnerscha.lt- pawls 736 before this time to return to rest position.

   For this purpose, a winkelför shaped traverse 884 (Fig. 86, 88, 87) is provided, which is rotatably arranged with the side cheeks 885 on shoulder bolts 886 of the side walls 57 and 58. On the right cheek, designed as a lever arm, a fork-shaped Len ker 888 is attached through the pin 887, in the fork of which a shoulder screw 889 of a double lever 890 extends, which is rotatably mounted on the fixed shoulder bolt 891 of the side wall 58. In order to give this double lever a wide position, it consists of two identical arms 890 'and 890 "which are connected to one another by the web 892.

    Between the two upwardly projecting arms, a pawl 894 is rotatably mounted on a shoulder screw 893, to which a Fe of 895 is articulated, which tends to pull the pawl down onto the upper edge of the web 892. The other end of the spring is attached to a stationary pin 896 of the side wall 58. The upper end of the pawl works with a roller 897 of the cam 75 together.

   On the two bolts 891 of the side walls 57 and 58, a \ traverse 899 is rotatably mounted with its bent-up ends 898, which carries a pin 900 on the right side, which works with the lower arm of the double lever 890.

   The storage of the traverses 884 and 899 is shown in Fig. 88 only for the right side; but the left side is identical to this. The function of the parts described is as follows:

    At the beginning of the forward stroke of the shaft 77, the pawl 894 is pressed down by the roller 891 and thereby the double lever 890 is pivoted, the lower arm of which forms a knee joint with the link 888, which is stretched by the fact that the cheek 885 is in the position shown in FIG drawn situation comes. Here, the bent-up edge 901 of the traverse 884 grips the rear edges of the toothed racks 218 and pushes them back against the tension of the springs 867 so far that

   that the storage system can be switched on. By pivoting the lever 890, its lower arm hits against the pin 900 and pivots the traverse 899, which hits the lower end of the ten-switch pawl 736 with its left gante and raises it so far that its pawl nose again over the beam verse 224 takes hold.

       Fig. 87 shows the position of the parts that they occupy when the Tr verse 884 has carried out its greatest pivoting in the opposite sense of the clock. The pawl 894, which now rests on the web 892, is pulled further by the spring 895 after the roller 897 leaves the pawl end, and since it forms a whole by striking the web 892 with the double lever 890, the toggle lever becomes a whole 890, 888 bent by the train of the Fe of 895 and the traverse 884 brought back into the rest position shown in FIG. 86, in which it abuts against the fixed pin 902 of the side wall 58.

   To support this movement, a spring 903 is attached to the Tra verse 884, the other end of which is supported by the pin 904 of the side wall 58. During the return stroke of the shaft 77, the roller 897 hits the end of the pawl 894 and erects the pawl again, as can be seen from FIG. 86.



  The counting wheels of the storage mechanism and the revolution counter are operated by a common set of racks 218. It can now happen that a number is already contained in the storage unit and another number is to be added to this, which, however, is to be brought into the rotation counter 214w at the same time.

   The inclusion of this number in the counters happens, as is well known, during the reverse stroke, and it can now happen that tens of transmissions take place in one or more places of the storage unit, which, however, must not affect the revolution counter, otherwise the revolution counter would pick up an incorrect number.

   In order to avoid this, a double lever 905 (FIG. 89) is provided, which is mounted so as to swing on a bolt 906 of the frame wall 57 and with its fork-shaped end encompasses part 531 ″ of the lever 531.

   At the other end of the double lever, a short lever 907 is hinged, which engages with its angled cutout 908 on the 884 Tra verse. FIG. 89 shows the position which curve 225 assumes when the revolution counter is in engagement with its racks 218 (see also FIG. 55).

       As a result, with the intermediary of part 531 ″, the double lever 905 was pivoted in such a way that the knee joint which it forms with the lever 907 was stretched. If now, during the backward stroke of the shaft 77 when the number is recorded in the storage unit 216w, 217w, decals occur, the tens ratchet pawls in question are never pushed by the traverse 224,

   so that the locking levers 738 carrying them get out of the path of the counterstops of the drive racks in question, but by stretching the knee joint 905, 907, the traverse 884 was pivoted so that the racks 218 cannot perform the additional movement for the ten circuit, because they be held up by the curved edge 901 of the traverse 884.

   During the last third of the backward stroke of the shaft 77, the cam 255 is BEZW. the shaft 232 swivels into the position shown in FIG. 90, as a result of which the knee joint 905, 907 releases the traverse 884 so that now the drive racks, for which a ten circuit was prepared, can follow the course of their springs 867 and the tens in the relevant places of the Speicherwer kes, since the Speicherwerk is known Lich remains in engagement until the beginning of the next forward stroke of the machine. <I> delete the </I> Adjustment device.



  The deletion of the setting device for the numbers was only hinted at at the beginning of the description and will be explained in more detail below. On the shaft 7 7 is. an angle lever 909 (Fig. 91) loosely ge superimposed, which is connected to a link 910, the other end of which is pulled by a spring 911 against the axis 24, which is rotatably mounted in the frame walls 14 and 15 of the keyboard (Fig. 2). The other end of the spring is attached to the pin 912 of the frame wall 15.

   The cam disc 75 carries a pin 913 through which the lever 909 is actuated. Fig. 91 shows the rest position of the parts in which the Len ker 910 rests with its uppermost edge on the axis 24, while a roller 915 of a pinned on the axis 24 lever 916 extends freely into the cutout of the handlebar. During the forward stroke of the shaft 7 7, the pin 913 hits the short arm 914 of the angle lever and swivels it in the clockwise direction, whereby the link 910 is taken into the position shown in FIG. 92.

   When the handlebar slid off the inclined surface 917, the handlebar was lifted by the tension of the spring 911, and its free end 918 lies in front of the roller 915. When the backward stroke of the shaft 77 begins, the end 918 hits the roller 915 and swivels the lever 916 in the opposite direction clockwise until the handlebars are lowered by the inclined surface 917 that meets the axis 24 so that the lower end 918 releases the roller 915 and the lever 916 passes through Spring action springs back into its rest position drawn in Fig. 91 drawn.

   The axle 24, which simultaneously serves as a guide for the side walls 18 and 19 of the adjustment device and which is rotatably mounted in the gesture walls 14 and 15, carries on its right end the lever 916 pinned to it, the extended end of which is bent over in the shape of a saddle, and the roller 915 receives, as well as the lateral guide for the end 918 of the Len kers 910 forms.

   On the two ends of the axis 24, lying on the inner sides of the frame walls 14 and 15, the levers 919 and 920 are pinned (Fig. 93, 94), which are connected by the handlebars 921 and 922 with a cross member 51, which with their lateral arms 924 and 925 on the shoulder screws 926 and 927 of the frame walls 14 and 15 is rotatably mounted. Below the oscillating crossbeam 51, the continuous crossbeam 711 (FIG. 66) with its bent-over tab 711 'is arranged firmly between the frame walls 14 and 15 for receiving the levers 928 and 929 (FIG. 94).

    These two levers are rotatably mounted on the bolts 930 and 931 of the traverse 711 and are constantly connected to each other through the pin 932 and the fork-shaped slot 933. The left arm of the lever 928 is connected by a link 934 to the cross member 51 by a pin 935 of the cross member reaching into the elongated hole of the handlebar 934. A spring 936 of the lever 929, the other end of which is attached to the frame wall 15, tries to keep the parts described in the ge in Fig. 94 position.

   The lever 928 is used to bring the adjustment device 18, 19, 20 back into its end position and is for this purpose with the mediation of a link 937 with a rail 938 a related party, which is freely out in a slot of the side walls 18 and 19 of the adjustment device is and at its one end has a nose 939 (Fig. 94), which pushes against the side wall 18 when the lever 928 is pivoted in the opposite direction of the clock and thus brings the adjustment device back into its right end position.

   The between the two frame walls 14 and 15 on their ends 807, 808, 809 and 810 slidably mounted extinguishing plate 54 is connected by a pin 940 to the lever 929 by the fork-shaped end of this lever includes the pin. Since the quenching plate 54 is cut out above the pin 940, the pin is carried by an arm 941 which is riveted onto the lower edge of the quenching plate 54.



  The operation of the parts described is as follows: When a number is inserted, the setting device advances step by step to the left and the link 910 moves into the position shown in FIG. 92 during the forward stroke of the shaft 77.

    During the subsequent backward stroke, the pin 913 moves freely from the lever arm 914 to the angle lever 909, which it then takes along, so that the end 918 of the link pivots the axis 24 by striking the roller 915 in the manner described. With the mediation of levers 919 and 920 (Fig. 93, 94) respectively. their handlebars 921 and 922, the traverse 51 is pivoted and thereby the two levers 928 and 929 through the intermediary of the handlebar 934. The handlebar 937 pushes the rail 938 back, so that with her nose 939 she moves the adjusting device into her right End position returns.

    At the same time, the extinguishing plate 54 was moved in the direction of the arrow (FIG. 94) by the lever 929 so that the setting device does not have to be moved beyond its right end position in order to delete the set pins 26 and 37. The quenching plate has an inclined run-up surface 53, which pushes these pins back during the return of the setting device and another inclined run-up surface 53 ', through which the pins 26, which were not erased from the inclined surface 53 when returning the carriage, because they are still are not in their path, are deleted when their sliders 25 are brought back to their lugs 52 by the cross member 51 in the rest position.

   After the deletion of the adjusting device has been completed, the Len ker 910 is depressed by its inclined surface 917 (Fig. 92) so far that its lower end 918 the role <B> 915 </B> releases and the axis 24 and the parts connected to it jump back into the rest position by the tension of the spring 936 (Fig. 94).



  An upwardly projecting arm 920 'of the lever 920 (FIG. 93) is connected by a link 942 to the hand lever 943 through an elongated hole and shoulder screw 944. The lever 943 is used to delete the setting device by hand and is loosely mounted on the axis 23. The elongated hole in the handlebar 942 is necessary so that the setting device can perform its left-hand movement without the correction lever 943 being taken. By moving the lever 943 in the direction of the arrow, the axis 24 is pivoted so that the deletion takes place in the same way as just described. <I> miscellaneous. </I>



  A device works together with the erasing device for the set numbers, which allows the counter slide to move to its left end position by pulling its spring after the sum and subtotals have been drawn. It has already been described that when multiplying and dividing the sum is taken from the arithmetic unit when the counter slide is shifted two places to the right. After the sum has been drawn, the computing task is ended and as a result the normal means of switching the counter slide to the left are no longer effective.

   The slide would therefore remain shifted two places to the right. To prevent this, a three-armed lever 945 (Fig. 93) is rotatably mounted on a shoulder screw 946 of the frame wall 14, the downward projecting arm 947 with the lower arm 447 of the pawl 241) (Fig. 37) tet.

   In the rest position of this three-armed lever drawn in Fig. 93, his left upper arm is against the bearing bushing of the Ge stenwand 14 in which the axis 24 is guided and when the axis is rotated in the direction of the arrow, the vertical part of the link 942 meets the bent stop 948 of the lever and swivels it so that its lower arm 947 swivels the pawl 2411, whereupon the counter slide is pulled by the spring <B> 351 </B> has reached its left end position.



  In order to prevent the machine from running continuously during a multiplication process in which no number was set in the revolution counter, the slide 629 (Fig. 63, 64) is equipped on its front with a tooth 638a, which with a cam 639a pinned on the shaft 197 works together.

   After completion of the multiplication, the gear of the machine is known to be switched off in that the slide 629 is moved by pivoting the locking pawl 240 in the left end position of the counter slide, so that it is supported by the cam 639, which is pinned on the hollow shaft 175, experiences another movement and then deletes it in the manner already described. Normally, you should not multiply with zero.

   However, if several zeros are struck as a multiplicand and brought into the revolution counter, the counter slide will immediately jump back to its left end position when the machine starts multiplying. Since there is no number in this position, the switching tooth 454 (Fis. 30, 31) also the hollow shaft <B> 175 </B> not coupled and the slider 629, which is moved slightly to the left, cannot be moved any further by the cam 639, as the hollow shaft 175 on which it is pinned is standing. The slider is therefore not able to delete the setting of the calculation process.

   The motor would therefore not be switched off and the shaft 197 would rotate continuously. To avoid this, the cam 639a is provided on the shaft 197, which gives the stop tooth 638a of the slide 629 the additional movement, so that the setting of the machine is canceled and the motor comes to a standstill.



       Step rail <I> for that </I> setting <I> des </I> main control lever <I> through the operation buttons </I> <I> and hers </I> locking devices.



  As mentioned, the main control lever 294 moves depending on the operated Ope ration button (1 to 6) in the longitudinal direction in five different positions (Fis. 46), in which the respective ge desired operation of the machine is released by its stops. These five settings of the main control lever are controlled by the step rail 1028 (Fis.

   96), which is arranged with its two lateral arms 1026 and 1027 by means of the pins 1025 and 1025 'between the two levers 376 and 378 and cooperates with the shafts 1015 of the operating buttons. So that only one button can be pressed, a ball lock common to all buttons is attached between the frame walls 14 and 15, which has a curved part 1011 on which the U-shaped rail 1012 is attached, which holds the balls 1013 records.

   The side walls of the part 1011, as well as those at the legs of the rail 1012, are provided with slots through which the arm 1014 of the key shafts 1015, which is provided with a step, extends. The path of the keys is limited by the padded stops 1016 and 1017, which are contained in the part 1011, and the springs 735 always endeavor to keep the keys in the position shown in FIG.



  The left arm 1027 of the splint <B> 1028 </B> is provided with a slot 1029 (FIGS. 98 and 99) through which the rail is guided horizontally on a pin 1030 fastened in the frame wall 14. Furthermore, on the left end of the shaft 480, which carries the rail-shaped lever 478th (Fig. 1, 96), a lever 1031 is rigidly attached, which carries a roller 1032, which in Fig. 99 ge drawn Zage before the curved Arm 1033 of the lever 378 is and it respectively. prevents shaft 377 from following the pull of spring 1034.

   This is attached to the pin 1035 riveted into the lever 378 and its other end is hooked into the lever 1031.



  If, for example, a number inserted in the machine is to be multiplied, the operation button 2 is pressed, whereby its attachment 481 pivots the rail-shaped lever 478 and thereby the shaft 480, the roller 1032 moving out of the path of the cam arm 1033, so that the levers 376, 378 with the step rail 1028 can follow the course of the spring 1034 until the rail with its step 1028 'hits the lower end 1010' of the pressed button 2 (FIGS. 97 and 98).

    As shown earlier (Fig. 2, 46, 48, 98), the main control lever 294 with the left side arm 1027 of the step rail 1028 respectively. connected to the lever 378 by the bolt 379, so that it joins the movement of the step rail and thereby reaches the working position intended for multiplication. The depressed operation button 2 remains blocked, since the lever 1031 on its roller 1032 is blocked by the cam arm 1033, so that it cannot follow the train of its spring 1034.

   As can be seen from Fig. 1.00, the part 478 'of the rail lever 478 has entered the cutout 481' of the pressed button 2 and this is locked by the small projection 1065 so that it can not be pulled up by its spring 735. If the main control lever 294 is now returned to the rest position in the manner already described earlier <B> 01 </B> leads and thus also the lever 378, the other parts can also return to their starting position, since the cam arm 1033 releases the roller 1032 again.



  It has already been pointed out that in order to achieve particularly safe work with the machine, the operation keys 1 to 6 are under the influence of special locking devices, which cause the computer to finish a computing task once it has been started to lead before a new task can be started.

   In accordance with the practical operational needs of the machine shown, the locking bodies are set up in such a way that additions and subtractions can be made on the machine in any number and sequence, as well as the printing of numbers, whereupon the sum or subtotal key (1 or 4) must be pressed before a multiplication or division problem can be started.

   Conversely, after initiating a multiplication or division, only the sum or subtotal key can be pressed, since the addition, subtraction and number keys are then blocked.



  For this purpose, the arms 1014 of the operation buttons extend over the ball lock over an angular rail 1066 (Fig. 96, 101 to 106) which is slidably mounted with slots on the stationary shoulder screws 1067 and 1068. The springs 1069, which act as drag springs, are pushed over these shoulder screws so that the displaceable rail 1066 can only be displaced by overcoming the friction generated by this spring pressure.

    The rail 1066 carries in its right end (Fig. 101) ver provided with inclined surfaces cutouts into which the key arms 1014 extend and when hitting the inclined surfaces move the rail depending on the direction of the bevel. The locking piece 1070 is movably arranged on the rail 1066, namely in such a way that its lower gante rests on the bent leg 1071, while a screw <B> 1072, </B> which extends through a slot of the locking piece 1070, holds this in position so that it can be easily moved back and forth in its slot in the longitudinal direction of the rail 1066.

   It's a feather <B> 1073 </B> provided in a slot in the leg <B> 1071 </B> and of the two approaches 1074, <B> 1075 The locking piece is encompassed in such a way that the locking piece thereby strives to always assume the position shown in FIG. 101. The locking piece would therefore, if it is moved by hand to the left or right against the pressure of the spring 1073, always return to the gezeich designated position.



       101 shows the position in which the rail 1066 and the locking piece 1070 are at the beginning of an operation of the machine.



  If, for example, as can be seen from FIG. 102, the subtraction key 6 is pressed, its arm 1014 enters the one assigned to it. Slot in the locking rail 1066, which is moved slightly to the left by the inclined edge 1076. As a result of the lateral movement of the rail 1066 and the arrangement of its slots, the key arms 1014b of the multiplication and division keys hit the fixed teeth 1077 and 1078 of the rail when they are actuated, whereby these keys are blocked.

   It should be noted that the subtraction key 6, after it has triggered a machine gear, has returned to the rest position, and that both it and the addition key 5 and the number key 10 can now be operated, since their key arms 1014a, 1014e , 1014d, as shown in FIG. 102, can move freely downward without hitting the rail. Keys 1 and 4 for total and subtotal can also be operated, but their arms 1014e and 1014f hit the inclined surfaces <B> 1079 </B> and 1080, through which the rail 1066 would again be moved to the right into the position shown in FIG. 101.

   From Fig. 102 it can be seen that after actuation of the addition key or the subtraction key, only the multiplication key and the division key are inactive.



       103 shows that the sum key 1 has been pressed, and its arm 1014e has moved the rail 1066 again to the right as a result of the inclined surface 1080. The locking piece 1070 was unable to participate in this movement because it was prevented from doing so by the arm 1014e on its tongue 1070 '. When the rail 1066 moved to the right, the spring 1073 of the locking piece was therefore tensioned. It should be noted that the pressure of this spring is so weak that it does not move the rail 1066, which is under the pressure of the springs 1069.

   Now that the machine has performed the sum operation, button 1 has returned to the rest position and has released the tongue 1070 'of the locking piece 1070, so that the latter is caused by the pressure of the spring <B> 1073 Is now returned to its original position.



  When the multiplication key or the division key is actuated, the rail 1066 is moved to the right by the inclined surfaces 1081, 1082 when the projection 1014b of the respective key enters its slot. Fig. 104 shows the multiplication key depressed and the rail 1066 shifted to the right.

   The locking piece 1070 has, however, been held back by its tongue 1083, and the spring 1073 has been tensioned, so that after the multiplication key has been stepped back in the rest position, the spring 1073 also moves the locking piece 1070 to the right, so that all parts are then shown in FIG Take a position shown in which all operation keys on the machine, with the exception of the sum keys 1 and 4, are locked.



  In the machine described as an exemplary embodiment, the locking pieces 1066, 1070 are especially designed so that certain operation keys, such as those for multiplication, division and summation, can only be pressed once in the respective arithmetic task.



  It should also be pointed out that these devices are not limited to ten-key machines, but can also be used with the same advantage in full-key keyboard machines or machines that have a special set of keys for inserting the multiplier and divisor. Text writing device.



       At the beginning of the description, reference was already made to the writing device and FIGS. 3 and 4 show the pivotable guide funnel 90 for the types of writing device. The writing device has two brackets 950 and 951 on its two outer frame walls, with which it is screwed onto the intermediate pieces 952, 953, 954 and 955 of the frame walls 80, 81, 82 and 83 (FIGS. 1, 2).

   Between these stationary frame walls of the writing device, two movable Be ten walls 956 are arranged, which carry the guide levers 959 and 960 for the type rods 961 on the bent axes 957 and 958. In these movable side walls, the guide pins 91, on which the lateral arms of the guide funnel 90 swing, are riveted. The side walls 956 are each supported by two levers, the two of which are pinned below to a shaft 962 rotatably mounted in the stationary frame walls of the writing device, while the two upper lever arms are rotatably mounted on the stationary axis 963.

   These four lever arms give the side walls 956 a parallel guide so that the coupling points of the guide arms with the side walls 956 can move from the position denoted by 964 and 965 in FIG. 1 to the position denoted by 964 'and 965'. In the position shown in FIG. 1, the small letters are at font height, while for the writing of the large letters a switchover takes place, so that the upper types of the type head 966 hit against the platen.

    The segment-like part 967, which carries the two axes 957 and 958, is attached between the two side walls 956 and is moved together with these Seitenwän when switching. In the ge in Fig. 1 position, the parts are held by a spring, not shown here, and the switchover takes place by actuating the switchover keys Ü, which rotate the shaft 962 in a manner known per se, not shown here.

   Between the two side walls 956, a guide comb 968 for the type rods 961 is also attached, the vertical leg 969 of which carries a pad 970 on which the type rods rest in their rest position.



  The guide lever 960 is at the same time the drive lever for the type rods, and for this reason it has a downwardly protruding arm 971, in the slot of which there is a pin 972 of a link 973, the other end of which is connected by a pin 974 to an angle lever 975. These angle levers are rotatably mounted on a stationary axle 976. The two axes 963 and 976 are carried by a guide piece, the upper part 977 and lower part 978 of which are connected to one another by webs (not shown here).

   This Füh approximately piece is arranged between the two stationary frame walls of the writing device and its two parts 977 and 978 are provided with slots through which the angle lever 975 and the link 979 are guided laterally. The buttons 980, 980 'are connected to the angle lever and the handlebars, which thereby receive a parallel guide, and a spring 981 is provided for each button, by means of which the buttons are pulled up until they are held up by the cushion 982. The other ends of the springs 981 are attached to a traverse 983 which is supported by the two frame walls of the writing device.



  The operation of the parts described is as follows: By pressing one of the keys 980, the associated guide lever 960 is pivoted through the intermediary of the associated handlebar 973 and its type rod 961 is thrown against the platen 89 and, after releasing the key, is retracted into its rest position through the intermediary of the spring 981 . The Füh approximately lever 959 meet at the end of their forward movement with their stop 984 on the counter-stop serving spiral spring 985, which is held in the circular slot of part 967 along its entire length.

   The impact of the stop 98t on the spring 985 happens shortly before the writing type has reached the paper roller, so that it is only brought to the paper roller by its centrifugal force, whereby a particularly uniform writing and a quick return of the type bars is achieved. becomes. The guide lever 960 also has a stop 986 by means of which the switch lock of the paper carriage is actuated. while a universal rail 987 is provided through which the machine's ribbon is controlled.

   This universal rail is rotatably mounted on the axis 976 with its two side arms. 988 is a stationary rail which is carried by the frame walls of the writing device and on which the front guide roller of the paper carriage runs. The rail also serves to limit the switching device of the writing device. For this purpose, a U-shaped part 989 is attached to each of the two movable Be sides 956, the horizontal legs 990, 991 each carry a cushion 992 and 993, through which the switching up and down is limited.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Vierspezies-Rechenmaschine mit Druck werk und mehreren Zählwerken, gekenn zeichnet durch eine Steuervorrichtung, die bei Multiplikation und Division nach Ein setzen der zu verrechnenden Zahlen und Be tätigung der jeweils erforderlichen Opera tionstaste (1 bis 4) den Ablauf des entspre- chenden Rechenvorganges, sowie den Ab druck der eingesetzten Zahlen und des Er gebnisses selbsttätig bewirkt, wobei der Ab druck des Ergebnisses, sowie die Nullstellung von Zählwerken (183w, 184w, 214W) durch einen nach dem Rechengang von der Steuer vorrichtung selbsttätig eingeleiteten Sum- menziehvorgang für diese Zählwerke be werkstelligt wird. PATENT CLAIM: Four-species calculating machine with printing mechanism and several counters, characterized by a control device which, when multiplying and dividing after inserting the numbers to be calculated and pressing the required operation key (1 to 4), the sequence of the corresponding arithmetic process , as well as the printing of the numbers used and the result is effected automatically, whereby the printing of the result and the zeroing of counters (183w, 184w, 214W) are automatically initiated by the control device after the calculation process for these Counters are made. UNTERANSPRVCHE 1. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem besonderen Speicherwerk (215w) enthaltene Zahl entsprechend dem Cha rakter der angeschlagenen Operations taste (1 bis 6) vermittelst der Steuervor richtung selbsttätig weiter verwendet wird, sobald auf der Tastatur keine wei tere Zahl eingesetzt wurde. 2. SUB-CLAIMS 1. Calculating machine according to claim, characterized in that the number contained in a special storage unit (215w) corresponding to the character of the operated operations button (1 to 6) by means of the Steuervor direction is automatically used again as soon as there is no further on the keyboard Number was used. 2. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere selbständige Speicherwerke (216w, 217w) und entsprechend ihrer An zahl weitere Operationsglieder (8 bis 11) vorgesehen sind, die die Speicher werke vermittelst der Steuervorrichtung veranlassen, eine getastete oder in der Maschine enthaltene Zahl unabhängig von dem normalen Arbeitsgang der Re chenvorrichtung (183w, 184w, 214w, 215w) entsprechend dem Charakter des betätigten Operationsgliedes (8 bis 11) selbsttätig zu verarbeiten. 3. Calculating machine according to patent claim, characterized in that one or more independent storage units (216w, 217w) and, depending on their number, further operational elements (8 to 11) are provided which, by means of the control device, cause the storage units to read a keyed number or a number contained in the machine independently of the normal operation of the computing device (183w, 184w, 214w, 215w) according to the character of the operated operating member (8 to 11) to be processed automatically. 3. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die aus einem selbständi gen Speicherwerk (216w, 217w) durch Summen- oder Zwischensummenzug her ausgeholte Zahl vermittelst der Steuer vorrichtung je nach dem Charakter der betätigten Operationstaste (1 bis 6) in die Rechenvorrichtung (183W, 184w, 214w, 215w) der Maschine übertragen wird. 4. Calculating machine according to claim and dependent claim 2, characterized in that the number fetched from a self-contained storage unit (216w, 217w) by means of summation or subtotals is transferred to the control device depending on the character of the actuated operation key (1 to 6) in the arithmetic unit (183W, 184w, 214w, 215w) is transmitted to the machine. 4th Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausführung einer Multiplikation -oder Division mit der Rechenvorrichtung (183w, 184w, 214w, 215W) die Antriebswelle (77) der selbständigen Speicherwerke (216w, 217w) bis zur Beendigung des Rechen ganges unter dem Einfluss der Steuer vorrichtung von der Hauptantriebswelle (136) der Maschine entkuppelt wird. 5. Calculating machine according to patent claim and dependent claims 2 and 3, characterized in that when performing a multiplication or division with the arithmetic device (183w, 184w, 214w, 215W) the drive shaft (77) of the independent storage units (216w, 217w) is activated until the calculation is completed gear is decoupled from the main drive shaft (136) of the machine under the influence of the control device. 5. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zähl werksschlitten durch die Steuervorrich tung so beeinflusst wird, dass bei Multi plikation und Division die von der Ma schine erreichten Ergebnisse mit dersel ben Stellenzahl hinter dem Komma zum Abdruck kommen, die die eingesetzten Zahlen aufweisen. Calculating machine according to claim, characterized in that the counter slide is influenced by the control device in such a way that, in the case of multiplication and division, the results achieved by the machine are printed with the same number of digits after the decimal point that the numbers used have. 6. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass bei Multiplikation der Zählwerksschlitten zum Abdruck des Ergebnisses gegenüber dem Druckwerk selbsttätig in eine solche Stellung ge bracht wird, dass die über die gewünschte Stellenzahl hinter dem Komma hinaus gehenden Stellen des Zählwerkes vom Druckwerk nicht erfasst werden. 7. 6. Calculating machine according to claim and dependent claim 5, characterized in that when the counter slide is multiplied to print the result relative to the printing unit, it is automatically brought into such a position that the digits of the counter from the printing unit beyond the desired number of digits after the decimal point cannot be recorded. 7th Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass bei der Aufnahme des Di videnden der Zählwerksschlitten selbst tätig um so viele Stellen nach rechts verschoben wird, wie die Rechnung Stel len hinter dem Komma aufweisen soll. B. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vermittelst der Steuervorrichtung der Antrieb des Umdrehungszählwerkes (214w) beim normalen Addieren und Subtrahieren au sser Eingriff gehalten und beim Multi plizieren und Dividieren wieder einge schaltet wird. 9. Calculating machine according to claim and dependent claim 5, characterized in that when the divider is taken, the counter slide itself is actively shifted to the right by as many places as the bill should have places after the decimal point. B. Calculating machine according to claim, characterized in that by means of the control device, the drive of the revolution counter (214w) is kept out of engagement during normal adding and subtracting and is switched on again when multiplying and dividing. 9. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer vorrichtung einen mit mehreren An schlägen ausgerüsteten Hauptsteuerhebel (294) besitzt, durch dessen Anschläge die verschiedenen Mechanismusgruppen der Maschine die für den jeweils auszu führenden Arbeitsgang erforderliche Ein stellung gleichzeitig erhalten. 10. Calculating machine according to patent claim, characterized in that the control device has a main control lever (294) equipped with several stops, through whose stops the various groups of mechanisms of the machine receive the setting required for the particular operation to be performed at the same time. 10. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch ein auf dem Hauptsteuerhebel (294) angeordnetes und mit Anschlägen versehenes scbieberförmiges Steuerglied (383), das in Abhängigkeit der Opera tionstasten (2, 3, 5, 6) auf dem Haupt steuerhebel verstellt wird und bei Be tätigung der Summen- oder Zwischen- summentaste (1, 4) die jeweilige Sum menoperation entsprechend dem Charak ter der begonnenen Rechenaufgabe steuert. 11. Calculating machine according to claim and dependent claim 9, characterized by a scbieber-shaped control member (383) arranged on the main control lever (294) and provided with stops, which is adjusted depending on the operation buttons (2, 3, 5, 6) on the main control lever and at Pressing the sum or subtotal key (1, 4) controls the respective sum operation according to the character of the arithmetic task that has been started. 11. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, gekenn zeichnet durch ein mit Anschlägen vQr- sehenes und drehbar auf dem Haupt steuerhebel (294) angeordnetes hebelför miges Steuerglied (400), das durch Auf treffen seiner Anschläge (406, 407) auf die Gegenanschläge einer ortsfesten Schiene die für den jeweils auszufüh renden Arbeitsgang erforderliche Ver stellung des schieberförmigen Steuer gliedes (383) auf dem Hauptsteuerhebel bewirkt. 12. Calculating machine according to claim and dependent claims 9 and 10, characterized by a hebelför-shaped control member (400) arranged rotatably on the main control lever (294) with stops (406, 407) on the counter-stops Fixed rail causes the Ver position of the slide-shaped control member (383) on the main control lever required for the operation to be executed. 12. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösung des jeweiligen Arbeitsganges der Maschine durch den Hauptsteuerhebel (294) er folgt, indem er an einem Schlitz (381) durch einen mit der Antriebswelle (197) kuppelbare Rolle (382) angehoben und dann gesenkt wird, wobei seine beiden Endlagen einerseits durch die Rolle (382) und anderseits durch die ebenfalls in den Schlitz (381) reichende Antriebs welle (197) begrenzt werden. 13. Calculating machine according to patent claim and dependent claims 9 and 10, characterized in that the triggering of the respective operation of the machine by the main control lever (294) takes place in that it is connected to a slot (381) by a roller (382) which can be coupled to the drive shaft (197) is raised and then lowered, its two end positions being limited on the one hand by the roller (382) and on the other hand by the drive shaft (197) also reaching into the slot (381). 13. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An triebswellen (77, 149, 175) der Arbeits gruppen der Maschine von einer Haupt welle (136) über zwei Kupplungen (195, 200 und 151, 156) angetrieben werden, die kraftschlüssig miteinander verbunden sind, wobei die eine Kupplung (151, 156) unabhängig von der andern betätigt werden kann, während die abhängige Kupplung lediglich während eines Teils der Arbeitsdauer der andern Kupplung in Tätigkeit ist. 14. Calculating machine according to claim, characterized in that the drive shafts (77, 149, 175) of the working groups of the machine are driven by a main shaft (136) via two clutches (195, 200 and 151, 156) which are positively connected to one another wherein the one clutch (151, 156) can be operated independently of the other, while the dependent clutch is only in operation during part of the working time of the other clutch. 14th Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einschaltung der ab hängigen Kupplung (195, 200) vermit telst einer mit der Antriebswelle (149) umlaufenden Kurvenscheibe (l52) er folgt., die durch einen ortsfest gelager ten Hebel (511) einen einrückbaren An schlag (513) steuert. 15. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 14, da durch gekennzeichnet, dass der einrück- bare Anschlag (5l3) in Abhängigkeit des Hauptsteuerhebels (294) oder eines Schaltzahnes (454) durch den ortsfest gelagerten Hebel (511) eine Voreinstel- lung erhält. 16. Calculating machine according to patent claim and dependent claim 13, characterized in that the engagement of the dependent clutch (195, 200) by means of a cam disk (152) rotating with the drive shaft (149) takes place, which is controlled by a stationary lever (511 ) controls an engageable stop (513). 15. Calculating machine according to claim and dependent claims 13 and 14, characterized in that the indentable stop (5l3) is preset as a function of the main control lever (294) or a switching tooth (454) by the stationary lever (511) . 16. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ein- und Ausrücken der unabhängigen Kupplung (151, 156) unter dem Einfluss eines besonderen Schaltwerkes geschieht, das von Opera tionstasten (1, ?, 4) und den Arbeits gängen der Antriebswelle (77) gesteuert wird und das die Zahl dieser Arbeits gänge der jeweils angefangenen Rechen aufgabe entsprechend bestimmt. 17. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 16, da durch gekennzeichnet, dass das besondere Schaltwerk während eines Additions- und Subtraktionsganges der Maschine in Ruhelage bleibt und eine Vorrichtung zum Löschen der Einstellung der Ma schine bereits bei dem ersten Arbeits gang der Antriebswelle<B>(77)</B> freigibt. 18. Calculating machine according to claim and dependent claim 13, characterized in that the engagement and disengagement of the independent clutch (151, 156) takes place under the influence of a special switching mechanism, which is operated by operation keys (1,?, 4) and the working gears of the drive shaft (77) is controlled and the number of these operations is determined according to the computing task started. 17. Calculating machine according to claim and dependent claims 13 and 16, characterized in that the special switching mechanism remains in the rest position during an addition and subtraction gear of the machine and a device for deleting the setting of the machine is already in the first working gear of the drive shaft <B > (77) </B> releases. 18th Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 16 und 17, da durch gekennzeichnet, dass bei einem Multiplikations- oder Divisionsgang der Maschine die Einstellhebel (568, 569) des Schaltwerkes dem jeweiligen Rechen gang entsprechend verstellt werden, wo durch die Löschvorrichtung für die Ein stellung der Maschine so lange gesperrt wird, bis die Einstellhebel durch das bei jedem Arbeitsgang der Antriebswelle (77) schrittweise erfolgende Zurückschal ten des Schaltwerkes in ihre Ruhelage zurückgekehrt sind. Calculating machine according to claim and dependent claims 13, 16 and 17, characterized in that in a multiplication or division course of the machine, the setting levers (568, 569) of the switching mechanism are adjusted according to the respective arithmetic course, where the erasing device for the setting of the Machine is locked until the adjusting lever has returned to its rest position by the step-wise switching back th of the switching mechanism with each operation of the drive shaft (77). <B>19.</B> Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 16, da durch gekennzeichnet, dass beim Einstel len des Schaltwerkes zum Summenzie hen durch Niederdrücken der Summen- oder Zwischensummentaste (1 oder 4) seine Einstellhebel (568, 569) durch ihre Feder<B>(572)</B> zu einem besonderen An schlag (578) des Schaltsektors (558) ver- schwenkt werden, so dass dieser in zwei Arbeitsgängen um vier Zähne entgegen dem Zuge seiner Feder (563) bewegt werden muss, bis die Einstellhebel (568. <B> 19. </B> Calculating machine according to patent claim and dependent claims 13 and 16, characterized in that when setting the switching mechanism for summing up its setting levers (568, 569) by pressing the sum or subtotal key (1 or 4) be pivoted by their spring <B> (572) </B> to a special stop (578) of the switching sector (558) so that it is moved in two operations by four teeth against the course of its spring (563) until the adjustment lever (568. 569) sich wieder in ihrer Ruhelage be finden, in der ihr Anschlag (570) durch Cbertragungsglieder die Rückführung des Hauptsteuerhebels (294) in die Ruhelage vermittelst eines Lenkers (598) bewirkt. 20. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 16 und 19, da durch gekennzeichnet, dass beim Errech nen des Quotienten durch Betätigung der Summen- oder Zwischensummentaste (1, 4) die Einstellhebel (568, 569) des Schaltwerkes bis zu einem weiteren An schlag (592) des Schaltsektors (558) verschwenkt werden, so dass dieser in drei Arbeitsgängen der Welle<B>(77)</B> um sechs Zähne bewegt werden muss, 569) be found again in their rest position, in which their stop (570) brings about the return of the main control lever (294) to the rest position by means of a link (598) by means of transfer elements. 20. Calculating machine according to claim and dependent claims 13, 16 and 19, characterized in that when calculating the quotient by pressing the sum or subtotal key (1, 4) the setting lever (568, 569) of the switching mechanism up to another stop (592) of the switching sector (558) can be pivoted so that it has to be moved by six teeth in three operations of the shaft <B> (77) </B>, um die Rückführung des Hauptsteuerhebels (\Z94) in die Ruhestellung zu bewirken. 21. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 16, 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Schaltsektor (558) vorhandene Kurve bei Betätigung der Summen- oder Zwi- schensummentaste (1, 4) vermittelst eines Stössels (553) die Arbeitsweise der Ma schine so steuert, dass während des zwei ten Arbeitsganges der Welle (77) die im Rechenwerk (183\p, 184W) enthaltene Zahl und während des dritten Arbeits ganges der Welle (77) to return the main control lever (\ Z94) to the rest position. 21. Calculating machine according to claim and dependent claims 13, 16, 19 and 20, characterized in that a curve present in the switching sector (558) when the sum or subtotal key (1, 4) is actuated by means of a plunger (553) the operation of the The machine controls so that during the second operation of the shaft (77) the number contained in the arithmetic unit (183 \ p, 184W) and during the third operation of the shaft (77) der im Umdre hungszählwerk (214w) enthaltene Quo tient gedruckt wird. 22. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13 und 16, da durch gekennzeichnet, dass die Ruhestel lung des Schaltwerkes durch einen mit einem Anschlag (574) der Schaltwerks teile zusammenarbeitenden Sperrhebel (590) bewirkt wird, bis der Schaltsektor (558) an seinem Anschlag (576) durch eine Klinke (569) gesperrt wird. 23. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 16 und 22, da durch gekennzeichnet, dass die Einstell hebel (568, 569) des Schaltwerkes nach Einnahme ihrer Ruhelage ein zusätz liches Sperrorgan aus der Verzahnung des Schaltsektors (558) ausrücken, so dass dieser unter Wirkung der Feder (563) in seine Nullstellung springt. 24. the quotient contained in the rotation counter (214w) is printed. 22. Calculating machine according to claim and dependent claims 13 and 16, characterized in that the rest position of the switching mechanism is effected by a locking lever (590) cooperating with a stop (574) of the switching mechanism parts until the switching sector (558) reaches its stop ( 576) is locked by a pawl (569). 23. Calculating machine according to claim and dependent claims 13, 16 and 22, characterized in that the setting lever (568, 569) of the switching mechanism disengage an additional locking element from the toothing of the switching sector (558) after taking its rest position, so that this under Action of the spring (563) jumps into its zero position. 24. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 16, 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betäti gung der Multiplikationstaste (2) das zusätzliche Sperrorgan so weit ver- schwenkt wird, dass der Schaltsektor (558) durch seine Feder (563) über die Nullage (589) hinaus verdreht wird und der eine Teil der im Schaltsektor ent haltenen Kurve vermittelst des Stössels (553) die Arbeitsgänge der Maschine so steuert, dass die im ersten Arbeitsgang abgedruckte Zahl (Multiplikator) in das Umdrehungszählwerk (214w) gebracht wird, und dass im zweiten Arbeitsgang der Multiplikand zum Abdruck gelangt, wobei die Rechenvorrichtung (183w, 184w, 214w) ausser Eingriff mit ihren Antriebsverzahnungen (218, 219) bleibt, Calculating machine according to patent claim and dependent claims 13, 16, 22 and 23, characterized in that when the multiplication key (2) is actuated, the additional locking element is pivoted so far that the switching sector (558) is over the zero position by its spring (563) (589) is rotated out and one part of the curve contained in the switching sector controls the operations of the machine by means of the ram (553) so that the number printed in the first operation (multiplier) is brought into the revolution counter (214w), and that in the second working step the multiplicand arrives at the printout, the computing device (183w, 184w, 214w) remaining out of engagement with its drive teeth (218, 219), und dass im dritten Arbeitsgang das Produkt zum Abdruck gelangt, nachdem das Rechenwerk (183w, 184w) mit seiner Antriebsverzahnung (218) in Eingriff gebracht wurde. 25. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 13, 16, 22, 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass bei Be tätigung der Multiplikationstaste (2) nach dem im ersten Arbeitsgang erfolg ten Abdruck des Multiplikators die Ma schine durch Rückführung des Haupt steuerhebels (294) in die Ruhelage zum Stillstand kommt, indem ein Anschlag (664) des Schaltsektors (558) durch Übertragungsglieder den Lenker für die Rückstellung beeinflusst. and that in the third working step the product arrives at the print after the arithmetic unit (183w, 184w) has been brought into engagement with its drive toothing (218). 25. Calculating machine according to claim and dependent claims 13, 16, 22, 23 and 24, characterized in that upon actuation of the multiplication key (2) after the imprint of the multiplier made in the first step, the machine by returning the main control lever (294) comes to a standstill in the rest position in that a stop (664) of the switching sector (558) influences the control arm for the reset through transmission elements. 26. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 13, 16, 22, 23, 24 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass eine von den im Unteranspruch 25 an geführten Übertragungsgliedern beein flusste Schiene (610), die gleichzeitig durch eine Schiene (703) unter dem Ein fluss der Zwischensummentaste (4) steht, beim Drucken des jeweiligen, von der Ma schine errechneten Ergebnisses (Summe. 26. Calculating machine according to claim and dependent claims 1, 13, 16, 22, 23, 24 and 25, characterized in that a rail (610) influenced by the transmission members guided in dependent claim 25 and simultaneously by a rail (703) below the influence of the subtotal key (4) is available when printing the respective result calculated by the machine (sum. Produkt, Quotient) veranlasst, dass nach Betätigung der Zwischensummentaste die in dem betreffenden Rechengang als das jeweilige Ergebnis zum Abdruck ge langende Zahl ohne Berücksichtigung des Restes und der Anzahl der in dem betreffenden Rechengang selbsttätig vor genommenen Druckvorgänge in das be sondere Speicherwerk (215w) übertragen wird. 27. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verschiebung des Zähl werksschlittens durch einen Stufenkör per (366) bewirkt wird, und zwar je nach dessen Stufe um eine, mehrere oder alle in der Maschine vorhandenen Dezi malstellen. Product, quotient) causes that after pressing the subtotal key, the number that is to be printed as the respective result in the respective calculation is transferred to the special storage unit (215w) without taking into account the remainder and the number of printing processes automatically carried out in the respective calculation becomes. 27. Calculating machine according to claim and dependent claim 5, characterized in that the displacement of the counter is caused by a Stufenkör by (366), depending on its level by one, several or all of the decimal places in the machine. 28.- Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5, 6, 13, 16, 17 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausführung einer Multiplikation eine auf dem Schaltsektor (558) angeordnete Klinke (667) den Stufenkörper (366) vermittelst Übertragungsglieder derart steuert, dass die durch den Stufenkörper bewirkte Verschiebung des Zählwerks schlittens um so viele Dezimalstellen er folgt, dass das Produkt kommarichtig zum Abdruck gelangt. 29. 28.- Calculating machine according to claim and dependent claims 5, 6, 13, 16, 17 and 27, characterized in that when a multiplication is carried out, a pawl (667) arranged on the switching sector (558) controls the stepped body (366) by means of transmission elements in such a way that that the movement of the counter slide caused by the stepped body by so many decimal places that the product is printed with the correct decimal point. 29 Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5, 7, 13, 16, 17 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausführung einer Division eine auf einem der Übertragungsglieder (648) an geordnete Klinke (654) vermittelst. des Stufenkörpers (366) die Verschiebung des Zählwerksschlittens beim Übertragen des Dividenden in das Rechenwerk (183w, 184W) derart steuert, dass der Quotient ohne Schlittenverschiebung ent sprechend der vollen, im Umdrehungs zählwerk (214w) enthaltenen Stellenzahl kommarichtig zum Abdruck kommt. 30. Calculating machine according to patent claim and dependent claims 5, 7, 13, 16, 17 and 27, characterized in that when a division is carried out, a pawl (654) arranged on one of the transmission members (648) mediates. of the stepped body (366) controls the displacement of the counter slide when the dividends are transferred to the arithmetic unit (183w, 184W) in such a way that the quotient without slide displacement corresponding to the full number of digits contained in the revolution counter (214w) is printed with the correct comma. 30th Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zählräder (215) des besonderen Speicherwerkes (215w) bei jedem Vor- und Rückwärtshub der An triebswelle (7) des Druckwerkes mit ihrer Antriebsverzahnung (223) mittelst eines mit zwei Anschlagkanten (696, 697) versehenen, federbeeinflussten Steuerkör pers (694) in Eingriff gebracht werden können, wobei die eine Anschlagkante (696) während des Vorwärtshubes der Antriebswelle (77) die Entleerung der Zählräder und die andere Anschlagkante (697) während des Rückwärtshubes der Antriebswelle<B>(77)</B> die Aufnahme neuer Zahlen bewirkt. 31. Calculating machine according to claim and dependent claim 1, characterized in that the counting wheels (215) of the special storage unit (215w) with their drive toothing (223) by means of one with two stop edges (696) during each forward and backward stroke of the drive shaft (7) of the printing unit , 697) provided, spring-influenced control bodies (694) can be brought into engagement, with one stop edge (696) emptying the counting wheels during the forward stroke of the drive shaft (77) and the other stop edge (697) during the backward stroke of the drive shaft <B > (77) </B> causes the inclusion of new numbers. 31. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkörper (694) unter dem Einfluss von Sperrorga nen (700, 707, 713) steht, von denen das eine (700) den Steuerkörper und seine Anschlagkante (696) für die Entleerung der Zählräder (215) des besonderen Speicherwerkes nur wirksam werden lässt, wenn der Einstellschlitten in Ruhe lage geblieben ist, da keine Zahl auf der Tastatur eingesetzt wurde, während die Anschlagkante (697) des Steuerkörpers für die Aufnahme neuer Zahlen in die Zählräder nur wirksam werden kann, wenn durch Betätigung der Zwischen- summentaste (4) oder der Speicherwerk taste (7) Calculating machine according to claim and dependent claims 1 and 30, characterized in that the control body (694) is under the influence of locking organs (700, 707, 713), one of which (700) is the control body and its stop edge (696) for the Emptying the counting wheels (215) of the special storage unit can only be effective if the setting slide has remained in the rest position, since no number has been inserted on the keyboard, while the stop edge (697) of the control body for the inclusion of new numbers in the counting wheels is only effective can be, if by pressing the subtotal key (4) or the memory key (7) eine weitere Sperrung aufge hoben wurde. 32. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 30 und 31, da durch gekennzeichnet, dass eine Sperr vorrichtung für das besondere Speicher werk (215W) vorgesehen ist, die das In eingriffbringen seiner Zählräder mit ihrer Antriebsverzahnung (223) wäh rend eines Summenzuges aus der Re chenvorrichtung (183w, 184w, 214w) ver hindert. 33. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkörper (694) für die Einschaltung der Zähl räder (215) des besonderen Speicherwer kes in ihre Antriebsverzahnung (223) bei seinem Ansprechen eine Sperrung (692, 733) betätigt, die es verhindert, mehrmals nacheinander im gleichen Sinne tätig zu werden. 34. another block has been lifted. 32. Calculating machine according to claim and dependent claims 1, 30 and 31, characterized in that a locking device for the special memory plant (215W) is provided, which engages its counting wheels with their drive gears (223) during a summation from the Computing device (183w, 184w, 214w) prevented. 33. Calculating machine according to claim and dependent claims 1 and 30, characterized in that the control body (694) actuates a lock (692, 733) for switching on the counting wheels (215) of the special storage unit in their drive teeth (223) when it is triggered , which prevents it from acting several times in the same sense. 34. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das selbständige Speicher werk (216w, 217w) durch einen Kurven hebel (759) auf Addition oder Subtrak tion umgeschaltet wird, der gleichzeitig das Ein- und Ausschalten des Speicher werkes in seine Antriebsverzahnung (219) bewirkt. 35. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Operationstasten (1 bis 6) ein ihnen gemeinsames Steuer glied (l028) verstellen, dessen Bewe gung auf den Hauptsteuerhebel (294) der Steuervorrichtung für den selbsttäti gen Ablauf des Rechenganges übertra gen wird. 36. Calculating machine according to claim and dependent claim 2, characterized in that the independent storage unit (216w, 217w) is switched to addition or subtraction by a cam lever (759) which simultaneously switches the storage unit on and off in its drive gearing ( 219). 35. Calculating machine according to claim and dependent claims 9 and 10, characterized in that the operation keys (1 to 6) adjust a control member (1028) common to them, the movement of which is directed to the main control lever (294) of the control device for the automatic sequence of the arithmetic operation is transmitted. 36. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9, 10 und 35, da- durch gekennzeichnet, dass das als Stufenschiene ausgebildete Steuerglied (1028) von den Operationstasten durch Vermittlung eines schienenförmigen Or- ganes (478, 478') seine Einstellung er hält und dass das Steuerglied durch das Auftreffen seiner Stufen (1028') auf das Ende (1010') der niedergedrückten Ta ste entsprechend dem Charakter dieser Operationstaste eingestellt wird. 37. Calculating machine according to patent claim and dependent claims 9, 10 and 35, characterized in that the control element (1028), which is designed as a step rail, maintains its setting from the operating keys by means of a rail-shaped organ (478, 478 ') and that the control element by the impact of its steps (1028 ') on the end (1010') of the depressed Ta ste is set according to the character of this operation button. 37. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9, 10, 35 und 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufen schiene (1028) unter dem Einfluss einer Feder (1034) steht und in ihrer Ruhe lage durch eine mit dem schienenförmi gen Organ (478, 478') verbundene Rolle (1032) gesperrt wird. 38. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9, 10, 35, 36 und 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (l032) bei Betätigung einer Ope rationstaste durch einen mit dem schie- nenförmigen Organ (478, 478') verbun denen Hebel (1031) aus der Bahn des die Stufenschiene (1028) einstellenden Hebels (378, 1033) bewegt wird. Calculating machine according to patent claim and dependent claims 9, 10, 35 and 36, characterized in that the step rail (1028) is under the influence of a spring (1034) and, in its rest position, is connected to the rail-shaped member (478, 478 ') connected role (1032) is blocked. 38. Calculating machine according to claim and dependent claims 9, 10, 35, 36 and 37, characterized in that the roller (1032) when an operation button is actuated by a lever (1031) connected to the rail-shaped member (478, 478 ') ) is moved out of the path of the lever (378, 1033) adjusting the step rail (1028). 39. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9, 10, 35, 36, 37 und 38, dadurch gekennzeichnet, dass das schienenförmige Organ (478, 478') bei seinem Verschwenken in den Ausschnitt (481') der sie niederdrückenden Opera tionstaste eintritt und diese Taste an deren Vorsprung (1065) gegen ein Hoch springen so lange sperrt, wie die Rolle (1032) auf dem kurvenförmigen Hebel arm (1033) aufliegt. 40. 39. Calculating machine according to claim and dependent claims 9, 10, 35, 36, 37 and 38, characterized in that the rail-shaped member (478, 478 ') when it is pivoted into the cutout (481') of the operation button that depresses it enters and this Key on the projection (1065) against a high jump locks as long as the roller (1032) rests on the curved lever arm (1033). 40. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Opera tionstasten (1 bis 6) für die Steuerung des von der Maschine auszuführenden Arbeitsganges unter dem Einfluss von Sperrorganen stehen, die die Betätigung einer eine andere Rechnungsart auslösen den Taste nur nach der durch Summen- oder Zwischensummenzug erfolgenden Beendigung des eingeleiteten Rechenvor ganges zulassen. 41. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 40, dadurch gekenn zeichnet, dass die Summen- und die Zwi= schensummentaste (1, 4) nach ihrer Be nutzung gesperrt sind und erst nach Ein leitung eines neuen Rechenvorganges freigegeben werden. 42. Calculating machine according to claim, characterized in that the operation keys (1 to 6) for the control of the operation to be carried out by the machine are under the influence of locking devices that trigger the actuation of a different type of calculation only after the key after the sum or subtotal pull allow completion of the initiated calculation process. 41. Calculating machine according to claim and dependent claim 40, characterized in that the sum and the intermediate sum key (1, 4) are locked after their use and are only released after a new arithmetic process has been initiated. 42. Rechenmaschine nach Patentanspruch und -Unteransprüchen 40 und 41, da durch gekennzeichnet, dass als Sperr organe eine mit Einschnitten versehene und durch die Operationstasten ver schiebbare Schiene (1066) und ein auf dieser beweglich angeordnetes, unter Wirkung einer Feder (1073) stehendes Sperrstück (l070) vorgesehen sind, des sen Zungen (1083) die Einschnitte der Schiene (1066) verdecken können. 43. Calculating machine according to claim and dependent claims 40 and 41, characterized in that the locking members are a rail (1066) provided with incisions and displaceable by the operating buttons and a locking piece (1070) which is movably arranged on this and is under the action of a spring (1073) ) are provided whose tongues (1083) can cover the incisions in the rail (1066). 43. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 40, 41 und 42, da durch gekennzeichnet, dass bei Einlei tung eines Rechenvorganges durch die Addier- oder Subtrahiertaste (5, 6) die Multiplikations- und Divisionstaste (2, 3) durch die Sperrorgane unwirksam ge macht werden und umgekehrt. 44. Calculating machine according to patent claim and dependent claims 40, 41 and 42, characterized in that when a calculation process is initiated by the add or subtract key (5, 6) the multiplication and division key (2, 3) are rendered ineffective by the blocking elements and vice versa. 44. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine an derselben Stelle der Schreibwalze, an der die Ty pen des Rechendruckwerkes auf die Schreibwalze auftreffen, abdruckende Tegtsehreibevorrichtung, wobei die Ty penträger (87) des Rechendruckwerkes, die im Ruhezustand unterhalb der Bahn der Tegtschreibevorrichtungstypenstan- gen (961) liegen, mit den Antriebsglie dern (50) für die Zählwerke durch mit- telst einer Kurve geführte Lenker (86) derart verbunden sind, Calculating machine according to claim, characterized by a web writing device that prints at the same point on the platen at which the types of the calculating printing unit hit the platen, the type carrier (87) of the calculating printing unit, which in the idle state below the path of the calculating printing device types (961 ) are connected to the drive elements (50) for the counters by means of a curve guided link (86) in such a way that dass die den An triebsgliedern entsprechend dem Rechen gang erteilte Bewegung auf die sich in senkrechten Ebenen bewegenden Typen träger (87) übertragen wird. 45. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 44, dadurch gekenn zeichnet, dass die in den Lenkern (86) enthaltenen Kurven auf einer Achse (88) geführt sind, und dass durch einen seitlichen Arm jedes Lenkers die ihm durch die Antriebsglieder (50) erteilte Bewegung derart auf die Typenträger <B>(87)</B> übertragen wird, dass die von den Antriebsgliedern einerseits und den Ty penträgern anderseits zurückgelegten, that the movement given to the drive links according to the arithmetic gear is transferred to the type carriers (87) moving in vertical planes. 45. Calculating machine according to claim and dependent claim 44, characterized in that the curves contained in the links (86) are guided on an axis (88), and that the movement imparted to it by the drive members (50) through a lateral arm of each link is transferred to the type carrier <B> (87) </B> in such a way that the type carriers covered by the drive members on the one hand and the type carriers on the other hand, einander entsprechenden Wegstrecken in einem konstanten Übersetzungsverhältnie zueinander stehen. 46. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 44 und 45, da durch gekennzeichnet, dass die Achse (88) beweglich angeordnet. ist und wäh rend des lfaschinenganges durch den An trieb der Maschine mittelst Hebel (66) derart verschoben wird, dass die Typen träger (87) in die Druckhöhe der Text achreibevorrichtungstypen (966) gelan gen. 47. corresponding distances are in a constant transmission ratio to each other. 46. Calculating machine according to claim and dependent claims 44 and 45, characterized in that the axis (88) is movably arranged. and while the machine is in gear, the machine is moved by means of a lever (66) in such a way that the type carrier (87) reaches the printing height of the text writing device type (966). 47. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechen werk (183W, 184W) durch zwei Sätze von Antriebsorganen seine Einstellung er hält, nämlich durch einen Satz von Zahn stangen (218) zum Ziehen von Summen und Zwischensummen, zur Ausführung von Übertragungen zwischen verschie denen Zählwerken und zum Einstellen des Druckwerkes, und durch einen Satz von rotierenden Zahnrädern (182) zum Einbringen neuer Werte, deren Kupp lungsdauer in Abhängigkeit der jeweili gen Einstellung der Zahnstangen (218) vermittelst mit ihnen verbundener Kupp lungsklinken (228) erfolgt. Calculating machine according to claim, characterized in that the arithmetic unit (183W, 184W) maintains its setting by means of two sets of drive elements, namely by means of a set of toothed racks (218) for drawing sums and subtotals, for carrying out transfers between different ones Counters and for setting the printing mechanism, and by a set of rotating gears (182) for introducing new values, the coupling duration of which takes place depending on the respective setting of the racks (218) by means of coupling pawls (228) connected to them.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973163C (en) * 1951-07-21 1959-12-17 Diehl Fa Adding machine
DE1088270B (en) * 1954-06-22 1960-09-01 Oerlikon Buehrle Ag Setting and transmission device for printing ten-key calculators
DE1187045B (en) * 1957-10-04 1965-02-11 Olympia Werke Ag Automatic control device for deleting the switching mechanism after multiplication and division work steps on four-species calculating machines
DE1187407B (en) * 1957-10-04 1965-02-18 Olympia Werke Ag Coupling device for a calculating machine switchgear formed from two wheel sets that can be coupled to one another

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