AT379425B - Vorrichtung zum vermoerteln der wandung von schaechten, insb. kaminschaechten - Google Patents

Vorrichtung zum vermoerteln der wandung von schaechten, insb. kaminschaechten

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AT379425B
AT379425B AT443983A AT443983A AT379425B AT 379425 B AT379425 B AT 379425B AT 443983 A AT443983 A AT 443983A AT 443983 A AT443983 A AT 443983A AT 379425 B AT379425 B AT 379425B
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/02Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
    • E04F21/06Implements for applying plaster, insulating material, or the like
    • E04F21/14Implements for applying plaster, insulating material, or the like in shafts, e.g. chimneys

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vermörteln der Wandung von Schächten, insbesondere Kaminschächten, durch ein in axialer Längsbewegung stetig entlang der Schachtachse aufwärts fortschreitendes Verspritzen des Mörtels aus zumindest einer gegen die Schachtwandung gerichteten, um die Schachtachse drehbaren Spritzdüse. 



   Ausgehend von einer solchen Vorrichtung, wie sie etwa in der AT-PS Nr. 180396 beschrieben ist, stellte es sich die Erfindung zur Aufgabe, eine Vorrichtung zu entwickeln, die einen besonders gleichmässigen, nämlich ringsum durchwegs gleich dicken, Auftrag des Mörtels auf der Schachtwandung erzielen lässt und bei der überdies die Austragsleistung der Düse (n) und damit die Dicke der aufzutragenden Mörtelschicht sehr präzise vorbestimmt und einfach geregelt werden kann. 



   Die obenerwähnte vorbekannte Vorrichtung bedurfte zum Verspritzen des Mörtels aus den Düsen entweder eines Elektromotors, der mit der Vorrichtung gemeinsam durch den Schacht gezogen und dem der Strom über ein Schleppkabel zugeführt wurde, um eine mörtelverteilende Zentrifuge in Drehung zu versetzen, oder der Mörtel wurde mit Hilfe von Druckluft aus tangential gerichteten Düsen versprüht, wobei der Düsenträger durch die Reaktion des Mörtelausstosses in Drehung versetzt wurde. 



   In beiden Fällen war die Intensität des Verspritzens des Mörtels unabhängig von der, gegebenenfalls variierenden, Geschwindigkeit, mit der die Vorrichtung durch den Schacht gezogen wurde. Dadurch ergaben sich jedoch Ungleichmässigkeiten in der Dicke und Konsistenz der aufgetragenen Mörtelschicht. 



   Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die Bewegung der Vorrichtung innerhalb des Schachtes nicht nur mittelbar zur Erzeugung der Drehbewegung der Düsen heranzuziehen, sondern darüber hinaus auch die Drehzahl des Düsenträgers selbsttätig auf die jeweilige Geschwindigkeit des Vorschubes der Vorrichtung im Schacht abzustimmen, um dadurch einen absolut gleichmässigen Mörtelauftrag auf der Schachtwandung zu erzielen. 



   Diese Koppelung des linearen Vorschubes einer Spritzvorrichtung mit einer synchronen Drehbewegung der Spritzdüse (n) um die Achse des linearen Vorschubes ergibt vorteilhafterweise die anzustrebende und sehr effiziente schraubenförmig drehende Bewegung der Spritzdüse, der zu verdanken ist, dass der Mörtelauftrag stetig rings um die hochwandernde Vorrichtung völlig gleichmässig erfolgt. Durch die freie Wahl der Ganghöhe dieser schraubenförmigen Bewegung ergibt sich ferner die Möglichkeit, die Schichtdicke des Mörtelauftrages feinfühlig vorzubestimmen und selbsttätig zu regeln. Wird nämlich die Geschwindigkeit des Vorschubes mit dem Antrieb für die Drehbewegung zwingend gekoppelt, bleibt die Ganghöhe der schraubenförmigen Bewegung der Düsen im wesentlichen konstant und ist, der Geschwindigkeit der axialen Längsbewegung stets proportional. 



   Somit kann bei der erfindungsgemässen Vorrichtung das Verhältnis zwischen der Geschwindigkeit der Drehbewegung der Düsen und der Geschwindigkeit der axialen Längsbewegung der Vorrichtung im Schacht beliebig gewählt und festgelegt werden. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung in einer schematischen Längsansicht veranschaulicht. 



   Im einzelnen besteht diese Vorrichtung aus den in der   Längsachse --1-- des   Schach-   tes --2-- verlaufenden Mörtelzufuhrleitungen --3   und   3'--,   deren   Hüllrohr --4-- gleichzeitig   
 EMI1.1 
 



   Am unteren Ende der   Mörtelzufuhrleitung --3-- ist   ein   Verteiler --5-- für Spritzdüsen --6--   angeordnet, deren Mündungen senkrecht gegen die   Wandung --7-- des Schachtes --2-- gerichtet   sind. Unterhalb der höher liegenden   Spritzdüsen --6-- befindet   sich noch eine tieferliegende Spritz-   düse --8-- am   unteren Ende der koaxial in der Zufuhrleitung --3-- angeordneten Zuführlei-   tung-3'-.   Bei einer solchen Anordnung von Spritzdüsen in zwei verschiedenen Höhenlagen kann die obere   Spritzdüse --6-- zum   Verspritzen gröberen, die untere zum Verspritzen feineren Mörtels benutzt werden.

   Der Vorrichtung kann man gewünschtenfalls auch noch eine nicht dargestellte Bürste oder einen elastischen Glätter durch den   Schacht --2-- aufwärts   nachziehen. 



   Am   Hüllrohr --4-- befindet   sich ein Getriebe --9-- und am   Getriebegehäuse --10-- lagern   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 in den Gelenken --11-- die ortsfesten Enden von schwenkbaren   Trägern --12--,   deren freie Enden Rollen --13-- lagern, die reibungsschlüssig an der   Schachtwandung --7-- anliegend   durch das Hochziehen der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles 14 innerhalb des Schachtes --2-- in Richtung der Pfeile   13'an   der   Schachtwandung --7-- abrollen   und dadurch in Drehung versetzt werden.

   Der Reibungsschluss dieser Rollen --13-- wird durch im Gelenk --15-- verankerte Druck- 
 EMI2.1 
 Drehung der Rollen --13-- wird durch ein beliebig gestaltbares Getriebe (nur bespielsweise sind Kettentriebe --17-- dargestellt) auf die Antriebswellen --18-- des Getriebes --9-- übertragen, dessen nicht sichtbare Abtriebswelle mit den in Richtung der Pfeile 19 drehbaren Mörtelzufuhrleitungen   3'-drehverbunden ist.   



   Demnach werden durch das Hochziehen der Vorrichtung innerhalb des Schachtes --2-- in Richtung des Pfeiles 14 die   Düsen --6   und 8-- über deren Zufuhrleitungen --3 und 3'-- in eine kontinuierliche Drehbewegung um die Schachtachse-l-versetzt und die Kombination der Längsund Drehbewegung ergibt ein Verspritzen des zugeführten Mörtels längs einer um die Schachtachse gewendelten Schraubenlinie. Die Ganghöhe dieser fiktiven Schraubenlinie wird durch das Getriebe --9--, unter anderem aber auch durch den Durchmesser der Rollen --13-- bestimmt und kann demnach durch Einsetzen von Rollen --13-- verschiedener, wählbarer Durchmesser variiert werden. Im übrigen ist aber die Ganghöhe von der Vorschubgeschwindigkeit der Vorrichtung längs des   Schachtes --2-- unabhängig.   



   Die Spritzleistung wird durch den Druck in den Zufuhrleitungen --3, 3'-- bestimmt, die Dicke des Mörtelauftrages ist demnach-bei konstantem Druck in den Zufuhrleitungen - der Vorschubgeschwindigkeit direkt proportional. 



   Selbstverständlich ist die erfindungsgemässe Vorrichtung in ihren konstruktiven Einzelheiten mannigfach abwandelbar, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. Beispielsweise kann auch die nachgeordnete Spritzdüse als eine Mehrfach-Düse ausgestaltet sein, also Düsen aufweisen, die diametral nach einander entgegengesetzten Richtungen weisen wie die   Düsen --6--.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Vermörteln der Wandung von Schächten, insbesondere Kaminschächten, durch ein in axialer Längsbewegung stetig entlang der Schachtachse aufwärts fortschreitendes Verspritzen des Mörtels aus zumindest. einer gegen die Schachtwandung gerichteten, um die Schachtachse drehbaren Spritzdüse, dadurch gekennzeichnet, dass zum Drehantrieb dieser Dü-   se (n)   (6,8) (eine) an der Schachtwandung (7) mit Reibungsschluss anlegbare, durch die axiale Bewegung der Vorrichtung entlang der Schachtachse   (1)   in Drehung versetzbare Rolle (n) (13)   od. dgl.   sowie ein die Drehung dieser Rolle (n) (13)   od. dgl.   in eine Drehung der Spritzdüse (n) (6 ; 8) umwandelndes Getriebe (9) vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur wahlweisen Änderung der Drehgeschwindigkeit der Spritzdüse (n) (6,8) im Verhältnis zur Geschwindigkeit der Axialbewegung der Vorrichtung austauschbare Rollen (13) verschiedener Durchmesser vorgesehen sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung eines für den Reibungsschluss zweier einander gegenüberliegend diametral angeordneter Rollen (13) an der Schachtwandung (7) nötigen Anpressdruckes zwei nach einander gegenüberliegenden Seiten ausragende, unter dem Druck von Federn (16) stehende schwenkbare Träger (12) vorgesehen sind, deren freie Enden je eine Rolle (13) tragen und deren andere Enden am Gehäuse (10) des Getriebes (9) angelenkt sind.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Spritzdüsen (6 ; 8) in zwei verschiedenen Höhenlagen angeordnet sind, wobei zwei obere (6) mit gröberem und eine untere (8) mit feinerem Mörtel beschickbar sind.
AT443983A 1983-12-19 1983-12-19 Vorrichtung zum vermoerteln der wandung von schaechten, insb. kaminschaechten AT379425B (de)

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