AT38055B - Vorrichtung zum selbsttätigen Entriegeln, Schließen und Verriegeln der Türen des Führungsschildes bei Torpedounterwasserbreitseitrohren. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Entriegeln, Schließen und Verriegeln der Türen des Führungsschildes bei Torpedounterwasserbreitseitrohren.

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AT38055B
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  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Vorrichtung zum selbsttätigen Entriegeln, Schliessen und Verriegeln der Türen des Führung, aschildes bei Torpedounterwasserbreitseitrohren.   



   Bei den bekannten Vorrichtungen zum selbsttätigen Entriegeln, Schliessen und Verriegeln der Türen des Führungsschildes von Torpedounterwasserbreitseitrohren geschieht das Öffnen der Türen nach Entriegelung durch den Wasserdruck, wobei die Flügel je nach der Kraft des 
 EMI1.1 
 



   Auf der Zeichnung ist ein nach der Erfindung eingerichteter Führungsschild mit der Be-   wegungs-und Verriegelungsvorrichtung   für die Türen dargestellt, und zwar in
Fig. 1 in Seitenansicht. 
 EMI1.2 
 



   Die Drehachsen der   Flügel   a und b sind mit h bezeichnet. In der Verlängerung der Achse des oberen Flügels ist eine Spindel   n   angeordnet, welche an ihrem einen Ende   m,'einem Ge-   winde o von steiler Steigung versehen ist, womit sie in eine als Mutter   ausgebildete p e-   
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 Pfeiles   F verschoben wird.   



   Da die Flügel a, b durch die Klauen k, m an einer Drehung verhindert werden, so werden sie bei der Verschiebung der Spindeln n, n1 mitgenommen, und zwar der Flügel a nach rechts, der Flügel b nach links um dieselbe Strecke. Durch die erstere Bewegung werden die Flügel a und b entriegelt, indem die Zapfen v des Flügels b aus den Bohrungen y des Flügels a herausgezogen werden. Die Ösen f und g sind dann in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung gekommen, die zeigt, dass bei der Verschiebung eines jeden Flügels um die Länge des   Spielraumes x   die Klauen k,   1It   ausser Eingriff kommen und somit die Drehbewegung der Flügel ermöglicht wird. 



  Werden   nunmehr   die Spindeln n und n1 in Richtung der Pfeile F und   pt weiter verschoben, RO     müssen   die Flügel a, b, da sie durch die   Osen   g an einer weiteren tängsverschiebung gehindert   werden, sich   infolge der Wirkung des steilen Gewindes o öffnen. Die Flügel werden so weit ge-   uffnet, dass   der Torpedo völlig freie Bahn hat und besonders ein Anstossen seiner Schraube oder anderer Teile an die   Flüge !   vermieden wird. 



   Holt man die   Ausstossvorrichtung   ein, so wird der Doppelhebel l durch Zusammentreffen der Anschläge 5 und 6 in seine ursprüngliche Stellung zurückgebracht. 



   In umgekehrter Reihenfolge vollziehen sich hierbei folgende Bewegungen :   Die Flügel a,   b werden zuerst durch die Längsverschiebung der Spindeln n. n1 in die SchlussStellung gedreht, da sie durch die   aneinanderliegenden Endflächen   der Klauen k,   7n   an einer Längsverschiebung gehindert sind. Sobald die Klauen k, m vor ihre entsprechenden Absätze gekommen sind, nehmen die Flügel an der Längsverschiebung der Spindeln n,   t teil, so dass   
 EMI2.2 
 Zapfen v selbsttätig miteinander verriegelt werden. 



   Die durch diese Vorrichtung erzielten Vorteile sind folgende :'
Der gute Betrieb der Bewegungs und Verriegelungsvorrichtung für die Flügel des Führungs- 
 EMI2.3 
 triebsstorung der Schrauben, andererseits eine   Richtungsänderung   der Bahn des Torpedos ver-   tiueden wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Vorrichtung zum selbsttätigen Entriegeln, Schliessen und Verriegeln der Türen des Führungs- schildes bei Torpedounterwasserbreitseitrohren, bei der die Flügel zwecks Entriegelung auf ihren Drehachsen verschiebbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Lagerung der Drehachsen (h) der Flügel (a, b) dienenden Ösen (g) mit Klauen (k) und die an den Flügeln sitzenden Ösen (f) mit bei geschlossenen Flügeln in die Klauen (k) eingreifenden Klauen (m) EMI2.4 nach der einen Richtung zuerst die Klauenverbindungen gelöst und dann die Flügel in die Offenstellung gedreht werden,
    während bei der entgegengesetzten Belegung der Stangen die Flügel zuerst ir die Schlussstellung gedreht und dann die Klauen miteinander in Eingriff gebracht werden.
AT38055D 1907-02-09 1907-09-03 Vorrichtung zum selbsttätigen Entriegeln, Schließen und Verriegeln der Türen des Führungsschildes bei Torpedounterwasserbreitseitrohren. AT38055B (de)

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