AT38057B - Pumpe zum Fördern staubhaltiger Luft. - Google Patents

Pumpe zum Fördern staubhaltiger Luft.

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Description


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  Pumpe zum Fördern staubhaltiger Luft. 



    Die Erfindung betrifft eine Pumpe zum Fördern staubhaltiger Luft, die hauptsächlich in Verbindung mit Staubsaugevorrichtungen Verwendung finden soll und gegen eine ungünstige Einwirkung des sie durchziehenden Schmutzes oder Staubes geschützt ist. Die staubhaltige Luft gelangt unmittelbar in die Pumpe, ohne vorher eine Einrichtung zum Trennen des Staubes von der Luft durchströmen zu muses. Die Pumpe besteht im wesentlichen aus einem Kolben, der sich in einer Kolbenkammer über einen Flüssigkeitsspiegel hin und her bewegt, wobei die Flüssigkeit (Wasser) von der angesaugten Luft durchzogen wird. Der Kolben ist mit einem Schutzmantel versehen. Dadurch, dass der ganze angesaugte Staub von der Flüssigkeit aufgenommen   
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 zünden und zu Explosionen Veranlassung geben.

   Staub und Luft oder Staub, Luft und Wasser werden in bekannter Weise durch eine Düse eingesaugt und gelangen durch Leitungen in die Saugvorrichtung, wo sie mit der Flüssigkeit vermischt werden. Die mehr oder weniger schäumig werdende Mischung wird unter gleichzeitiger, beständiger Zuführung frischer Flüssigkeit entfernt. 



   Die Zeichnung zeigt beispielsweise zwei Ausführungsformen der Erfindung. Fig.   l   ist ein lotrechter Schnitt durch die Saugvorrichtung nach Linie A-B in Fig. 3,   Fig. 2   ein lotrechte Schnitt, parallel zur Kurbelwelle, nach Linie   C'-D   der Fig. 3 (in kleinerem Massstab),   Fig. : {   ein wagerechter Querschnitt durch die   Flüssigkeitskammer,   im   wesentlichen. 1d. ch   Linie E-F in   Fig I, Fig.-l   ein Längsschnittt   nach 11J MI Fig.   5 durch den unteren Teil der Saug- 
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 hin und her gehenden Kolben'3 eine Luftverdünnung erzeugt. Die Lufteinlassstutzen 4 sind mit selbsttätigen Ventilen 5 versehen. Bei dem dargestellten Beispiel bestehen diese Ventile aus Kugeln.

   Die Stutzen 4 sind mit den Rohren 6 verbunden, durch die die staubhaltige Luft oder Luft und Wasser in die Kammer 1 gelangen. Im oberen Teil der Flüssigkeitskammer 1 befinden sich Querplatten 7 mit kleinen   Öffnungen   oder Durchbrechungen, durch die Staub, Luft und 
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 des Schutzmantels 11 kleiner als der des Kolbens 3. Dadurch wird ein Zwischenraum zwischen dem Schutzmantel und den Wänden der   Flüssigkeitskammer geschaffen   und erreicht, dass ein an dem   Schutzmantel   anhaftender Fremdkörper beim Hochgehen des Kolbens durch die   Flüssigkeit Zurückgehalten   wird und nicht an die arbeitenden Flächen des Kolbens und seines   Gehäuses   gelangt.

   Die Kolbenstange 14 greift in der Mitte des Kolbens J an, geht durch eine   Stopfbüchse 13 hindurch und ist durch die Pleuelstange 16 mit der Kurbel 15 verbunden. Die Kurbel 15 sitzt auf der Kurbelwelle 30. Das untere Ende der Kolbenstange 14 ist am Kreuz-   kopf 17 befestigt, der in der zylindrischen Öffnung der   Flüssigkeitskammer   1 hin und her bewegt wird. 



   Beim   Aufwärtshub   des Kolbens. 3 wird durch die Rohre 6 das Wasser der Kammer 1 und 
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 Saugvorrichtung auf derselben Grundplatte 32 steht. 



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass die Lufteinlassstutzen 4 sich   itlich öffnen,   und zwar nach entgegengesetzten Richtungen. Die staubhaltige Luft muss also beim Eintritt in die Kammer 1 einen kreisförmigen Weg beschreiben und dadurch die Flüssigkeit in Drehung versetzen. Hiedurch 
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 ud. dgl. hinweggegangen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 bezeichnet 51 einen Zylinder zum Antrieb der Pumpe. 
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