AT380734B - CLAMP FOR FASTENING PIPES OF AN UNDERFLOOR HEATING - Google Patents

CLAMP FOR FASTENING PIPES OF AN UNDERFLOOR HEATING

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AT380734B
AT380734B AT0183484A AT183484A AT380734B AT 380734 B AT380734 B AT 380734B AT 0183484 A AT0183484 A AT 0183484A AT 183484 A AT183484 A AT 183484A AT 380734 B AT380734 B AT 380734B
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
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Description

  

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   Die Erfindung betrifft eine Schelle zur Befestigung von Rohren einer Fussbodenheizung an einer Bewehrungsmatte mit zwei eine aufweitbare Aufnahmeöffnung für das Rohr bildenden gebogenen Klemmfingern, die von einem auf einer Grundplatte angeordneten Sockel hochstehen, und mit einem Aufnahmeschlitz für einen Stab der Bewehrungsmatte, der sich senkrecht zur Aufnahmeöffnung für das Rohr erstreckt, und der klemmfingerseitig vom Sockel und an der andern Seite von zwei, jeweils einem Klemmfinger gegenüberliegenden, von der Grundplatte hochstehenden, federnden Stegen begrenzt ist. 



   Eine derartige Schelle ist beispielsweise der AT-PS Nr. 365763 zu entnehmen. Sie weist zwei zueinander senkrechte Aufnahmeschlitze für die Bewehrungsstäbe einer Trägermatte auf, die dieser entsprechend in der Schelle in verschiedenen Höhen angeordnet sind, wobei der Unterschied dem Bewehrungsstabdurchmesser entspricht. Dank des einen, senkrecht zur Rohraufnahmeöffnung verlaufenden Aufnahmeschlitzes, kann die Schelle unabhängig vom Stababstand an den Querstäben eingerastet werden. 



   Die DE-OS 3044012 zeigt eine im wesentlichen gleichartig ausgebildete Schelle, in deren Aufnahmeschlitz der Bewehrungsstab nur geklemmt wird bzw. lose liegt. Aus der EP-OS 44 469 ist schliesslich noch eine Schelle bekannt, die für den Bewehrungsstab einen Aufnahmeschlitz und zwei Hinterschneidungen zur Verrastung in verschiedenen Tiefen aufweist. 



   Die zur Befestigung der Schellen vorgesehenen, in einen Estrich einzubettenden Trägermatten sind nun mit verschiedenen Stabdurchmessern, insbesondere zwischen 3, 0 und 4, 0 mm erhältlich. 



  Da nun für jeden Durchmesser eine eigene Schelle erforderlich ist, wenn der Vorteil der variablen Befestigungsmöglichkeit gewahrt bleiben soll, hat es sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt, eine Schelle zu schaffen, die unabhängig vom Stabdurchmesser zumindest in den angegebenen, bevorzugten Grössen an den Stäben befestigbar ist. 



   Erfindungsgemäss wird dies nun dadurch erreicht, dass zur Aufnahme von mindestens zwei Bewehrungsstäben mit unterschiedlichen Durchmessern der Aufnahmeschlitz sich in der Schlitztiefe abgestuft verschmälert, und pro Bewehrungsstab an die jeweilige Schmalseite anschliessend eine an sich bekannte Hinterschneidung vorgesehen ist, in der die Schlitzbreite geringfügig kleiner als der Durchmesser des einzusetzenden Bewehrungsstabes ist, und dass jede Hinterschneidung an einem Tiefenanschlag endet, der die folgende Schmalseite begrenzt. Die Schelle kann nun auf den Bewehrungsstab von unten unter Spreizung des Aufnahmeschlitzes aufgeschnappt werden, wobei durch den Tiefenanschlag der Federweg der Stege nicht ausgeschaltet wird. Weiters wird das Ausmass der Aufweitung des Aufnahmeschlitzes annähernd immer gleich gehalten. 



   Der Einschubwiderstand in jeder Hinterschneidung soll klein, der Ausschubwiderstand jedoch gross sein. Hiezu muss die Einschubfläche in jeder Hinterschneidung in einem kleinen Winkel zur Einschubrichtung konvergieren und die Rastfläche jeder Hinterschneidung in einem grossen Winkel divergieren. Damit diese günstige Ausbildung auch hinsichtlich der tieferen Hinterschneidung in einfach herstellbarer Weise gegeben ist, ist in einer bevorzugten Ausführung vorgesehen, dass sämtliche Hinterschneidungen in den beiden federnden Stegen vorgesehen und die Tiefenanschläge durch in den Aufnahmeschlitz ragende Teile des Sockels gebildet sind. Hiedurch erhält der Aufnahmeschlitz eine stufenweise seitliche Versetzung mit zum Boden hin kleiner werdender Breite. 



   Die leichte Montage der Schellen auf der auf dem Untergrund aufliegenden Bewehrungsmatte wird dabei in bevorzugter Ausführung dadurch erreicht, dass jeder Steg eine nach aussen abfallende Rampe aufweist, die durch einen Schlitz von der Grundplatte getrennt ist, wobei durch den Schlitz die Elastizität der Stege gewahrt bleibt. Der Schlitz kann weiters auch zur Montage der Schellen auf Bändern dienen, die in mehreren Fällen an Stelle oder zusätzlich zur Bewehrungsmatte verlegt werden. Die Schelle wird seitlich an den Stab herangeführt, wobei er an der Rampe hochgeleitet und schliesslich in den Aufnahmeschlitz einsetzbar ist.

   Um bei Bewehrungsstäben mit grösseren Durchmessern deren Eindrücken in den Aufnahmeschlitz zu erleichtern und diese gegebenenfalls auch eingedrückt zu halten, ist in einer weiteren Ausführung vorgesehen, dass oberhalb des Aufnahmeschlitzes von jedem Klemmfinger Vorsprünge abstehen, die einen Bewehrungsstab grossen Durchmessers beim Spreizen der Klemmfinger durch das einzudrückende Rohr in die obere Hinterschneidung des Aufnahmeschlitzes drücken. Entspricht dabei der Abstand der 

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Vorsprünge zur Oberseite der Stege dem Durchmesser des grössten einzurückenden Bewehrungssta- bes, wird eine Beschädigung der Schelle beim Versuch, sie an dickeren Stäben zu befestigen, von vornherein ausgeschlossen. 



   Jeder Vorsprung kann dabei an einem im Querschnitt U-förmigen Klemmfinger ausgebildet sein, dessen die Aufnahmeöffnung für das Rohr begrenzende Seitenwand dünner als die äussere
Seitenwand ist. Dadurch ist die Schelle in der Lage, gekrümmte Rohrabschnitte, beispielsweise in einem randseitigen Umkehrbereich, aufzunehmen, da sich die dünne, innere Seitenwand dem
Rohrverlauf leichter anpassen kann. 



   Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein. 



   Die Fig. l zeigt eine erfindungsgemässe Schelle in Hinteransicht, die Fig. 2 in Seitenansicht und die Fig. 4 in Vorderansicht. Die Fig. 3 zeigt einen vergrösserten Ausschnitt III der Seitenansicht nach Fig. 2. 



   Die Schelle zur Halterung von Rohren einer in einen Estrich einzubettenden Fussbodenheizung weist eine Grundplatte'--15-- als Standfläche auf einem nicht gezeigten Untergrund auf, zu dem eine Bewehrungsmatte in einem bestimmten Abstand in Estrich angeordnet werden soll. An einem Ende trägt die Grundplatte --15-- einen Sockel --1-- der Schelle, von dem zwei bogenförmig gekrümmte Klemmfinger --2-- hochstehen, die eine   Aufnahmeöffnung --10-- für   ein Rohr der Fussbodenheizung begrenzen. Jeder   Klemmfinger --2-- ist   im Querschnitt U-förmig ausgebildet, wobei seine innere   Seitenwand --9-- dünner   ist als seine äussere Seitenwand --8--.

   Die Seitenwand --8-- ist daher bieg- und verformbar, so dass auch ein gebogener oder schrägverlaufender Rohrabschnitt in die   Aufnahmeöffnung --10-- eingesetzt   werden kann. Die beiden Klemmfinger --2-- sind nur in ihrem Verbindungsbereich am Boden der   Aufnahmeöffnung --10-- mit   dem Sockel --1-- über einen schmalen Steg verbunden, wobei jeweils ein nach aussen sich erweiternder Spalt --11-- ausgebildet ist, der sich beim Aufspreizen der Klemmfinger --2-- verkleinert. 



  An der die beiden   Seitenwände --8, 9-- verbindenden   Wand jedes Klemmfingers --2-- ist ein Vorsprung --7-- ausgebildet. Der Sockel-l-bildet eine der beiden seitlichen Begrenzungsflächen für einen Aufnahmeschlitz --4--, dessen zweite seitliche Begrenzungsfläche durch zwei von der Grundplatte --15-- hochstehende, elastisch federnde Stege --3-- gebildet ist, von denen jeder einem   Klemmfinger --2-- gegenüberliegt,   so dass der Mittelbereich des Aufnahmeschlitzes --4-- frei bleibt. Von jedem Steg --3-- erstreckt sich zu dem der   Rohraufnahmeöffnung --4--   gegenüberliegenden Ende der Grundplatte --15-- hin eine abfallende Rampe, die durch einen Schlitz --6-- von der Grundplatte --15-- getrennt ist, so dass die Spreizbarkeit des Aufnahmeschlitzes --4-- gewahrt bleibt.

   Der Aufnahmeschlitz --4-- dient zum Einsetzen eines Bewehrungsstabes --14-- der Bewehrungsmatte, der beispielsweise durch Einschieben der Schelle unter den Bewehrungsstab --14-- die Rampe hinaufgleitet und anschliessend in den Schlitz --4-eingedrückt werden kann. Der Aufnahmeschlitz --4-- klemmt dabei   Bewehrungsstäbe --14--   verschiedenen Durchmessers (Fig. 3), beispielsweise zwischen 3, 0 und 4, 0 mm. Hiezu ist der Aufnahmeschlitz --4-- mit Hinterschneidungen --12-- in den beiden   Stegen --3-- versehen,   die in der Schlitztiefe nacheinander ausgebildet sind.

   Um einen geringen Einschubwiderstand und einen grossen Ausschubwiderstand zu erzielen, liegt die Einschubfläche jeder Hinterschneidung -   annähernd   parallel bzw. in einem kleinen Winkel zu einer Vertikalebene und die an die Rastkante anschliessende Rastfläche jeder Hinterschneidung --12-- in einem sehr grossen bis rechten Winkel zu einer Vertikalebene. Da die Rastfläche der oberen Hinterschneidung --12-in die Einschubfläche der unteren Hinterschneidung --12-- übergeht, erstreckt sich letztere seitlich noch tiefer in die Stege --3-- und hinsichtlich der genannten Vertikalebene ist das Ausmass der unteren Hinterschneidung grösser als das der oberen Hinterschneidung.

   Die Eintrittsbreite des Aufnahmeschlitzes --4-- ist kleiner als der Durchmesser des grösser einzusetzenden Bewehrungsstabes und die Bodenbreite des Schlitzes kleiner als der Durchmesser des kleinsten Bewehrungsstabes --14--. Damit die Spreizung der Stege --3-- beim Eindrücken eines Bewehrungsstabes --14-mit grossem Durchmesser im wesentlichen gleich der Spreizung beim Eindrücken eines Bewehrungsstabes --14-- mit kleinem Durchmesser ist, steht unterhalb der oberen   Hinterschneidung--12--,   die dem Stab mit grossem Durchmesser zugedacht ist, eine Stufe --16-- des Sockels --1-- in 

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 den Aufnahmeschlitz --4-- vor, die dessen Breite im Vergleich zur Eintrittsbreite so weit verringert,

   dass trotz der anschliessenden zweiten Hinterschneidung --12-- in diesem Bereich die Schlitzbreite nun geringfügig kleiner als der kleinste Stabdurchmesser ist. Dabei ist unterhalb der zweiten Hinterschneidung --12-- ein in den Aufnahmeschlitz --4-- ragender Anschlag --5-- auf der Grundplatte --15-- vorgesehen, der die Einschubtiefe auch des Bewehrungsstabes-14-mit kleinstem Durchmesser begrenzt, so dass der Federweg der Stege --3-- erhalten bleibt und der bodennahe Abschnitt --13-- des Aufnahmeschlitzes --4-- wesentlich verschmälert ist. Es ergibt sich somit ein mit zunehmender Tiefe mehrfach seitlich versetzbarer Aufnahmeschlitz --4--, wie dies aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. 



   Die oben erwähnten   Vorsprünge --7-- der   beiden   Klemmfinger --2-- erfüllen   zwei wesentliche Funktionen. Einmal ist der Abstand der Unterkante der   Vorsprünge --7-- zur   Oberseite der Stege --3-- so gross, dass nur Bewehrungsstäbe mit dem grössten gewünschten Durchmesser in den   Aufnahmeschlitz --4-- eingedrückt   werden können. Der Versuch, überdicke Stäbe einzuführen wird dadurch von vornherein verhindert, und damit eine die Schelle beschädigende, zu starke Spreizung des Aufnahmeschlitzes --4-- vermieden. Des weiteren unterstützen die Vorsprünge - das Eindrücken von   Stäben --14-- mit   dem grössten gewünschten Durchmesser, wenn in die   Aufnahmeöffnung --10-- der Klemmfinger --2-- gleichzeitig   das Rohr eingeschnappt wird. 



  Die Spreizung der   Klemmfinger --2-- führt   auf Grund der keilförmigen Spalte --11-- zu einer Bewegung der   Vorsprünge --7-- schräg   nach unten (Pfeil A,   Fig. 4),   wobei diese auf den in den Aufnahmeschlitz --4-- eingetretenen Bewehrungsstab --14-- mit grösstmöglichem Durchmesser drücken, so dass er leichter in die obere Hinterschneidung --12-- einrastet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schelle zur Befestigung von Rohren einer Fussbodenheizung an einer Bewehrungsmatte mit zwei eine aufweitbare Aufnahmeöffnung für das Rohr bildenden gebogenen Klemmfingern, die von einem auf einer Grundplatte angeordneten Sockel hochstehen, und mit einem nach oben offenen, senkrecht zur Aufnahmeöffnung für das Rohr ausgerichteten Aufnahmeschlitz für einen Stab der Bewehrungsmatte, der klemmfingerseitig vom Sockel und jedem Klemmfinger gegenüberliegend, von einem von der Grundplatte hochstehenden, federnden Steg begrenzt ist, und dessen Eintrittsbreite kleiner als der Durchmesser des grössten, einzusetzenden Bewehrungsstabes ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme von mindestens zwei Bewehrungsstäben (14) mit unterschiedlichen Durchmessern der Aufnahmeschlitz (4) sich in der Schlitztiefe abgestuft verschmälert,

   und pro Bewehrungsstab (14) an die jeweilige Schmalstelle anschliessend eine an sich bekannte Hinterschneidung (12) vorgesehen ist, in der die Schlitzbreite geringfügig kleiner als der Durchmesser des einzusetzenden Bewehrungsstabes (14) ist, und dass jede Hinterschneidung (12) an einem Tiefenanschlag (5,16) endet, der die folgende Schmalstelle begrenzt.



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   The invention relates to a clamp for fastening pipes of an underfloor heating to a reinforcement mat with two curved clamping fingers forming an expandable receiving opening for the pipe, which stand up from a base arranged on a base plate, and with a receiving slot for a rod of the reinforcing mat, which is perpendicular to Receiving opening for the tube extends, and which is delimited on the clamping finger side by the base and on the other side by two resilient webs, each opposite one clamping finger and projecting from the base plate.



   Such a clamp can be found, for example, in AT-PS No. 365763. It has two mutually perpendicular receiving slots for the reinforcement bars of a carrier mat, which are arranged accordingly in the clamp at different heights, the difference corresponding to the reinforcement bar diameter. Thanks to the one receiving slot that runs perpendicular to the pipe receiving opening, the clamp can be snapped onto the cross bars regardless of the bar spacing.



   DE-OS 3044012 shows a clamp of essentially the same design, in the receiving slot of which the reinforcing bar is only clamped or lies loosely. Finally, a clamp is known from EP-OS 44 469, which has a receiving slot for the reinforcement bar and two undercuts for locking at different depths.



   The support mats intended for fastening the clamps and to be embedded in a screed are now available with different rod diameters, in particular between 3.0 and 4.0 mm.



  Since a separate clamp is now required for each diameter if the advantage of the variable fastening possibility is to be maintained, the invention has set itself the task of creating a clamp that can be fastened to the rods regardless of the rod diameter, at least in the specified, preferred sizes is.



   According to the invention, this is now achieved in that for receiving at least two reinforcement bars with different diameters, the receiving slot narrows in the slot depth, and an undercut known per se is provided for each reinforcement bar, in which the slot width is slightly smaller than that Diameter of the reinforcing bar to be used, and that each undercut ends at a depth stop that delimits the following narrow side. The clamp can now be snapped onto the reinforcing bar from below by spreading the receiving slot, the spring travel of the webs not being switched off by the depth stop. Furthermore, the extent of the expansion of the receiving slot is kept almost always the same.



   The insertion resistance in each undercut should be small, but the extension resistance should be large. For this purpose, the insertion surface in each undercut must converge at a small angle to the insertion direction and the locking surface of each undercut must diverge at a large angle. So that this favorable design is also easy to manufacture with regard to the deeper undercut, a preferred embodiment provides that all undercuts are provided in the two resilient webs and the depth stops are formed by parts of the base protruding into the receiving slot. As a result, the receiving slot is gradually offset laterally with the width becoming smaller towards the bottom.



   In a preferred embodiment, the easy mounting of the clamps on the reinforcement mat lying on the ground is achieved in that each web has a ramp that slopes outwards, which is separated from the base plate by a slot, the elasticity of the webs being maintained through the slot . The slot can also be used to mount the clamps on tapes, which in several cases are installed in place of or in addition to the reinforcement mat. The clamp is brought to the side of the rod, whereby it is guided up the ramp and can finally be inserted into the receiving slot.

   In order to make it easier for reinforcing bars with larger diameters to be pressed into the receiving slot and, if necessary, to keep them pressed in, in a further embodiment it is provided that protrusions protrude above the receiving slot from each clamping finger, which have a large diameter reinforcing bar when the clamping fingers are spread by the one to be pressed in Press the tube into the upper undercut of the receiving slot. Corresponds to the distance of the

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Protrusions to the top of the webs with the diameter of the largest reinforcing bar to be pushed in prevent damage to the clamp when attempting to attach it to thicker bars.



   Each projection can be formed on a clamping finger with a U-shaped cross-section, the side wall delimiting the receiving opening for the tube being thinner than the outer one
Sidewall is. As a result, the clamp is able to accommodate curved pipe sections, for example in a reversal area on the edge, since the thin, inner side wall is opposed to it
Can adjust pipe run more easily.



   The invention will now be described in more detail with reference to the drawings, without being limited thereto.



   FIG. 1 shows a clamp according to the invention in rear view, FIG. 2 in side view and FIG. 4 in front view. FIG. 3 shows an enlarged section III of the side view according to FIG. 2.



   The clamp for holding pipes of an underfloor heating system to be embedded in a screed has a base plate '- 15-- as a standing surface on a base, not shown, to which a reinforcement mat is to be arranged at a certain distance in the screed. At one end the base plate --15-- carries a base --1-- of the clamp, from which two arched clamping fingers --2-- rise, which delimit a receiving opening --10-- for a pipe for the underfloor heating. Each clamping finger --2-- is U-shaped in cross-section, with its inner side wall --9-- being thinner than its outer side wall --8--.

   The side wall --8-- is therefore bendable and deformable, so that a curved or inclined pipe section can also be inserted into the receiving opening --10--. The two clamping fingers --2-- are only connected in their connection area at the bottom of the receiving opening --10-- to the base --1-- via a narrow web, each with an outwardly widening gap --11-- which is reduced when the clamping fingers are spread --2--.



  A projection --7-- is formed on the wall of each clamping finger --2-- connecting the two side walls --8, 9--. The base-l-forms one of the two lateral boundary surfaces for a receiving slot --4--, the second lateral boundary surface of which is formed by two resilient webs --3-- rising from the base plate --15--, each of which is opposite a clamping finger --2--, so that the central area of the receiving slot --4-- remains free. A sloping ramp extends from each web --3-- to the end of the base plate --15-- opposite the pipe receiving opening --4--, which ramps through a slot --6-- from the base plate --15-- is separated so that the spreadability of the receiving slot --4-- is maintained.

   The receiving slot --4-- is used to insert a reinforcement bar --14-- the reinforcement mat, which slides up the ramp, for example, by inserting the clamp under the reinforcement bar --14-- and can then be pressed into the slot --4-. The receiving slot --4-- clamps reinforcement bars --14-- of different diameters (Fig. 3), for example between 3.0 and 4.0 mm. For this purpose, the receiving slot --4-- is provided with undercuts --12-- in the two webs --3--, which are formed one after the other in the slot depth.

   In order to achieve a low insertion resistance and a large extension resistance, the insertion surface of each undercut is approximately parallel or at a small angle to a vertical plane and the locking surface of each undercut adjoining the locking edge is at a very large to right angle a vertical plane. Since the locking area of the upper undercut --12-merges into the insertion area of the lower undercut --12--, the latter extends laterally even further into the webs --3-- and, with regard to the vertical plane mentioned, the extent of the lower undercut is greater than that of the upper undercut.

   The entry width of the receiving slot --4-- is smaller than the diameter of the larger reinforcement bar and the bottom width of the slot is smaller than the diameter of the smallest reinforcement bar --14--. So that the spreading of the webs --3-- when pressing in a reinforcing bar --14- with a large diameter is essentially equal to the spreading when pressing in a reinforcing bar --14-- with a small diameter, is below the upper undercut - 12-- , which is intended for the rod with a large diameter, a step --16-- of the base --1-- in

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 the receiving slot --4--, which reduces its width so far compared to the entrance width,

   that despite the subsequent second undercut --12-- the slot width in this area is now slightly smaller than the smallest bar diameter. Below the second undercut --12-- there is a stop --5-- protruding into the receiving slot --4-- on the base plate --15--, which also limits the insertion depth of the reinforcement bar -14-with the smallest diameter , so that the spring travel of the webs --3-- is retained and the section --13-- of the receiving slot --4-- near the ground is significantly narrowed. This results in a receiving slot --4-- which can be displaced laterally with increasing depth, as can be seen from FIGS. 2 and 3.



   The above-mentioned projections --7-- of the two clamping fingers --2-- fulfill two essential functions. On the one hand, the distance between the lower edge of the projections --7-- to the top of the webs --3-- is so large that only reinforcement bars with the largest desired diameter can be pressed into the receiving slot --4--. This prevents the attempt to insert overly thick rods from the outset, thus avoiding excessive expansion of the receiving slot --4-- which damages the clamp. Furthermore, the projections - the pressing in of rods --14-- with the largest desired diameter support if the tube is snapped into the receiving opening --10-- the clamping finger --2-- at the same time.



  Due to the wedge-shaped gaps --11--, the spreading of the clamping fingers --2-- leads to a movement of the projections --7-- diagonally downwards (arrow A, Fig. 4), which points into the receiving slot - -4-- Push in the reinforcing bar --14-- with the largest possible diameter so that it clicks into the upper undercut --12-- more easily.



    PATENT CLAIMS:
1.Clamp for fastening pipes of an underfloor heating system to a reinforcement mat with two curved clamping fingers forming an expandable receiving opening for the pipe, which rise from a base arranged on a base plate, and with a receiving slot open at the top and oriented perpendicular to the receiving opening for the pipe a bar of the reinforcement mat, which is delimited on the clamping finger side by the base and each clamping finger, by a resilient web standing up from the base plate, and whose entry width is smaller than the diameter of the largest reinforcing bar to be used, characterized in that for receiving at least two reinforcing bars (14) with different diameters, the receiving slot (4) narrows in the slot depth,

   and an undercut (12) known per se is provided for each reinforcement bar (14) at the respective narrow point, in which the slot width is slightly smaller than the diameter of the reinforcement bar (14) to be used, and that each undercut (12) is at a depth stop ( 5.16) ends, which limits the following narrow point.

 

Claims (1)

2. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Hinterschneidungen (12) in den beiden federnden Stegen (3) vorgesehen und die Tiefenanschläge (5,16) durch in den Aufnahmeschlitz (4) ragende Teile des Sockels (1) gebildet sind.  2. Clamp according to claim 1, characterized in that all undercuts (12) are provided in the two resilient webs (3) and the depth stops (5, 16) are formed by parts of the base (1) projecting into the receiving slot (4). 3. Schelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der federnden Stege (3) eine nach aussen abfallende Rampe aufweist, die durch einen Schlitz (6) von der Grundplatte (15) getrennt ist.  3. Clamp according to claim 2, characterized in that each of the resilient webs (3) has an outwardly sloping ramp which is separated from the base plate (15) by a slot (6). 4. Schelle nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Aufnahmeschlitzes (4) von jedem Klemmfinger (8) Vorsprünge (7) abstehen, die einen Bewehrungsstab (14) grossen Durchmessers beim Spreizen der Klemmfinger (2) durch das einzudrückende Rohr in die obere Hinterschneidung (12) des Aufnahmeschlitzes (4) drücken.  4. Clamp according to one of claims 1 or 2, characterized in that above the receiving slot (4) from each clamping finger (8) protrusions (7) projecting a reinforcing bar (14) of large diameter when spreading the clamping fingers (2) by Press the pipe to be pressed into the upper undercut (12) of the receiving slot (4). 5. Schelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Vorsprung (7) an einem im Querschnitt U-förmigen Klemmfinger (2) ausgebildet ist, dessen die Aufnahmeöffnung (10) begrenzende Innenwand (9) dünner als dessen äussere Wand (8) ist.  5. Clamp according to claim 4, characterized in that each projection (7) is formed on a cross-sectionally U-shaped clamping finger (2), the inner opening (9) delimiting the receiving opening (10) is thinner than the outer wall (8) .
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