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Die Erfindung bezieht sich auf eine Drahtziehmaschine mit mehreren hintereinander angeordneten und von separaten Motoren angetriebenen Haspeln, zwischen denen Tänzerrollen und Ziehsteine angeordnet sind, und einer Steuerung zur Steuerung der Motoren der Haspeln in Abhängigkeit von der Drehzahl eines als Leitmotor bestimmten Motors aus der Gruppe dieser Motoren, wobei diese Steuerung von den Tänzerrollen zugeordneten Fühlern beeinflusst ist und der Leitmotor von einer eine vorwählbare Drehzahl vorgebenden Steuerung beaufschlagt ist.
Bei bekannten derartigen Drahtziehmaschinen ergibt sich das Problem, dass beim Verbinden des Endes des auf einer Trommel aufgewickelten zu ziehenden Rohdrahtes mit dem Anfang einer weiteren Trommel die gesamte Maschine stillgesetzt werden muss, wobei gerade beim Anfahren und Stillsetzen der Maschine die Gefahr des Drahtbruches am grössten ist. Ein weiteres Problem ist bei solchen Maschinen dann gegeben, wenn deren Leistung durch Anfügen eines weiteren Ziehblocks bzw. einer weiteren Haspel erhöht werden soll. In einem solchen Fall wurde bisher meist ein gleichartiger Ziehblock bzw. eine gleichartige Haspel angefügt, wodurch sich aber häufig erhebliche Platzprobleme ergaben oder eine solche Erweiterung wegen des Platzmangels nicht durchgeführt werden konnte.
Durch die DE-OS 1452499 wurde bereits eine Stangen- und Drahtwalz-Zieheinrichtung vorgeschlagen, bei der von zwei Vorratsrollen'des Rohdrahtes aufnehmenden Haspeln aus der Rohdraht zwischen die gleichen Abzugswalzen eingeführt werden kann, an die sich Richtwalzen und Führungen sowie Walzenständer anschliessen, von denen jeder von einem separaten Motor angetrieben ist, die einzeln und separat regelbar sind. Bei dieser bekannten Einrichtung ist es daher möglich, sofort nach dem Einziehen des Endes der einen Vorratsrolle die zweite Haspel zu starten und den Anfang der zweiten Vorratsrolle in die Abzugswalzen einzuführen. Allerdings ergibt sich dabei der Nachteil, dass eine Verbindung des Endes der einen Vorratsrolle mit dem Anfang der zweiten Vorratsrolle nicht möglich ist und daher nur mit relativ starken Rohdrähten gearbeitet werden kann.
Weiters wurde durch die US-PS Nr. 2, 263, 246 eine Drahtzieheinrichtung vorgeschlagen bei der jede Haspel von einem separaten Motor angetrieben ist, wobei das Drehmoment eines jeden Motors von Hand aus einstellbar ist und bei der keine Beeinflussung der einzelnen Motoren untereinander vorgesehen ist. Dabei ist der Antrieb einer jeden Haspel von einem Drahtbruchsensor, der einer jeden einzelnen Haspel zugeordnet ist, stillsetzbar.
Da bei dieser bekannten Einrichtung ebenfalls kein Zwischenspeicher für den Vorrat an Rohdraht vorgesehen ist, ist es auch bei dieser Einrichtung erforderlich, die Anlage stillzusetzen, sobald der Vorrat an Rohdraht erschöpft ist, um dessen Ende mit dem Anfang einer neuen Rolle Rohdraht verbinden zu können. Dabei ergeben sich aber die bereits erwähnten Probleme.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Drahtziehmaschine der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die einen Wechsel bzw. ein Verbinden des Endes einer mit Rohdraht bewickelten Trommel mit dem Anfang einer neuen Trommel ohne Stillstand der Maschine ermöglicht.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der in Ziehrichtung gesehen vordersten Haspel unter Zwischenschaltung eines weiteren Ziehsteines eine als Zwischenspeicher für den zu ziehenden Draht dienende weitere von einem Motor angetriebene Haspel mit einem den abgehenden Draht führenden Flyer vorgeschaltet ist, wobei die Steuerung des Motors dieser Haspel mittels eines Umschalters wahlweise von die Stellung des Flyers überwachenden Fühlern oder von einem separaten, eine bestimmte, gegebenenfalls einstellbare, Drehzahl vorgebenden Signalgeber beeinflussbar ist und weiters in an sich bekannter Weise ein willkürlich betätigbarer Schalter zum getrennten Stillsetzen des Motors der vorgeschalteten Haspel vorgesehen ist.
Durch diese Massnahmen ist es möglich, die vorgeschaltete als Zwischenspeicher dienende Haspel durch Beaufschlagung der Steuerung des Motors dieser Haspel durch den Signalgeber rascher anzutreiben als es der Ziehgeschwindigkeit des Drahtes zwischen dieser Haspel und der nachfolgenden entspricht, so dass mehr Material auf die Haspel aufgebracht bzw. aufgewickelt wird, als von dieser abgezogen wird. Danach kann der Antrieb dieser vorgeschalteten Haspel stillgesetzt werden und der auf dieser befindliche Vorrat an Rohdraht mittels des Flyers abgewickelt und den weiteren Stationen der Maschine zugeführt werden.
Nach dem Anschweissen des Anfangs einer weiteren mit
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Rohdraht bewickelten Trommel an das Ende der vorherigen Trommel kann der Motor der vorgeschalteten Haspel wieder eingeschaltet werden, wobei entweder mit einer durch Beaufschlagung seiner Steuerung durch den Signalgeber mit einer ein Ansammeln von Material auf der Haspel ermöglichenden erhöhten Drehzahl oder mit einer der Ziehgeschwindigkeit des Drahtes zwischen der mit dem Flyer ausgerüsteten Haspel und der nachgereihten Haspel entsprechenden Geschwindigkeit gefahren werden kann. Im letzteren Fall wird die Steuerung von den die Stellung des Flyers überwachenden Fühlern beeinflusst und dabei so geregelt, dass der Flyer stillsteht, d. h. dass eben soviel Material auf die Haspel aufgewickelt wird wie abgezogen wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die die Stellung des Flyers überwachenden Fühler durch Lichtschranken gebildet sind, in deren Strahlengang der Flyer hineinragt, und die in einem Kreisbogen um die Haspel angeordnet sind.
Auf diese Weise ergibt sich eine sehr einfache Konstruktion der den Flyer überwachenden Fühler.
Eine weitere ebenfalls sehr vorteilhafte Lösung ergibt sich, wenn die die Stellung des Flyers überwachenden Fühler durch im Kreisbogen um die Haspel angeordnete lichtempfindliche Elemente, z. B. Photodioden oder Phototransistoren, gebildet sind, die mit einer an dem Flyer angeordneten Lichtquelle zusammenwirken.
Durch diese Massnahmen lässt sich eine sehr feinfühlige Regelung des die Haspel antreibenden Motors erreichen, wozu allerdings auch ein beträchtlicher schaltungstechnischer Aufwand bei der Steuerung nötig ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der zum Stillsetzen des Motors der vorgeschalteten Haspel vorgesehene Schalter mit einem die Steuerung des Leitmotors beeinflussenden Umschalter gekoppelt ist, der bei in der Stillsetzstellung befindlichem Schalter die Steuerung des Leitmotors im Sinne einer verminderten Drehzahl der Haspel und damit auch der nachgeordneten Haspeln beeinflusst.
Durch die zwangsweise Reduzierung der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine beim Stillstehen der vorgeschalteten Haspel kann diese relativ klein ausgebildet werden, da sie keine zu grossen Mengen an Rohdraht aufnehmen muss, um z. B. das Verbinden einer neuen Trommel mit dem Ende der vorigen zu ermöglichen. Anderseits wird auch dann, wenn zeitweise mit einer verminderten Geschwindigkeit gefahren wird, ein sehr gleichmässiger Fertigdraht erhalten.
Durch die Steuerung der vorgeschalteten Haspel in Abhängigkeit von der Stellung des Flyers statt in Abhängigkeit von der Stellung einer Tänzerrolle ergibt sich eine wesentliche Platzeinsparung in der Längsausdehnung der gesamten Maschine, wozu auch die zwangsweise Kopplung des ein Stillsetzen der vorgeschalteten Haspel ermöglichenden Schalters mit dem eine Geschwindigkeits- änderung des Leitmotors ermöglichenden Umschalter beiträgt, durch die die Verwendung einer kleineren Haspel möglich wird.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung näher erläutert, die schematisch eine Drahtziehmaschine zeigt.
Die Haspel-l-ist von einem Motor --8-- angetrieben und nimmt den zu ziehenden Rohdraht von einer nicht dargestellten Vorratstrommel auf. Dieser Rohdraht wird über einen Flyer - über Kopf abgezogen udn gelangt über eine entsprechende Drahtführung --41-- zu einem üblichen Ziehstein --15-- und von diesem zu einer Haspel --2--, die von einem Motor --16--, der als Leitmotor dient, angetrieben ist.
Von dieser Haspel --2-- wird der nun vorgezogene Draht über eine Tänzerrolle --22-- zu einem weiteren Ziehstein --28-- geführt und von diesem zu einer weiteren Haspel --3--, die von einem in Abhängigkeit vom Leitmotor --16-- gesteuerten Motor --27-- angetrieben ist.
Von dieser Haspel --3-- wird der Draht ebenfalls über eine Tänzerrolle --30-- und einen weiteren Ziehstein --35-- zur nächsten Haspel geführt. Der Draht wird dabei über eine beliebige Anzahl gleich ausgebildeter Haspeln samt Tänzerrollen und Ziehsteinen, die sich selbstverständlich in ihren Durchmessern unterscheiden, bis zur letzten Haspel --4-- geführt, die von dem Motor - angetrieben ist und von der der Draht über eine Tänzerrolle --38-- zu einer nicht dargestellten Aufwickeltrommel für den fertigen Draht gelangt.
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Die Steuerung der einzelnen Motoren--8, 16,27, 36-- erfolgt in der Weise, dass bei geschlossenem Schalter --9--, wodurch sich der mit diesem in nicht dargestellter Weise gekoppelte Umschalter --20-- in seiner nicht dargestellten Stellung befindet, der Schalter --21-- geschlossen wird.
Dadurch beginnt die Steuerung --19-- des Leitmotors --16-- diesen im Sinne eines Hochlaufens auf eine voreingestellte Normaldrehzahl zu beaufschlagen und auf dieser Drehzahl zu halten.
Mit dem Leitmotor --16-- sind zwei Tachogeneratoren --17, 18-- gekuppelt, die ein der Drehzahl
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Verhältnis zueinander stehende Signale abgenommen werden.
Der Tachogenerator --18-- ist über die variablen Widerstände --24, 25-- mit der Steuerung --26-- des Motors --27-- verbunden, wobei der Widerstand-24-- bzw. dessen Stellglied mit der der Tänzerrolle --22-- zugeordneten Umlenkrolle --23-- gekuppelt ist, über die das Zugseil der Tänzer- rolle --22-- geführt ist. Dadurch ändert sich bei einer Bewegung der Tänzerrolle-22-- der Wert des Widerstandes --24--. Der Widerstand --25-- ist als Einstellwiderstand ausgebildet, der in Abhängigkeit von der vorgesehenen Querschnittsverminderung des Drahtes zwischen den Haspeln - 2 und 3-- eingestellt wird.
Dadurch ergibt sich für den Motor --27-- eine geschlossene Regelschleife und dieser Motor läuft daher gleichzeitig mit dem Leitmotor --16-- hoch und wird in einem Drehzahlverhältnis zum Leitmotor gehalten, das einen gleichbleibenden Zug des Drahtes gewährleistet. Die Steuerung --26-- des Motors --27-- beaufschlagt diesen in Abhängigkeit auf den an ihrem Eingang anstehenden Signalen.
Da der Motor --27-- ebenfalls mit einem Tachogenerator --20-- gekoppelt ist, der elektrisch über einen mit der Umlenkwalze --31-- des Zugseiles der Tänzerrolle --30-- gekuppelten varia- bIen Widerstand --32-- und einen Einstellwiderstand --33-- zur Einstellung der vorgesehenen Querschnittsverminderung mit der Steuerung --34-- des Motors der nächsten Haspel verbunden ist, läuft auch dieser Motor hoch und wird auf einer einen gleichmässigen Zug des Drahtes gewährleistenden Drehzahl gehalten. Dieser Umstand ist auch auf Grund des gleichen Aufbaus aller zwischen den Haspeln-3 und 4-angeordneten, nicht dargestellten Stationen für diese Haspeln bzw. deren Motoren gegeben.
Der Motor --36-- der Haspel --4-- ist mit einem Tachogenerator-37-gekupptelt, der elektrisch über einen mit der Umlenkrolle --39-- des Zugseils der Tänzerrolle-38-- gekoppelten variablen Widerstand --40-- mit der Steuerung --42-- des nicht dargestellten Antriebsmotors der Aufwickeleinrichtung (nicht dargestellt) verbunden ist, so dass auch die Aufwickeleinrichtung mit einer der Drehzahl der Haspel --4-- entsprechenden Drehzahl angetrieben wird.
Die Haspel-l-bzw. deren Motor --8-- kann ebenso wie der Motor --27-- der Haspel --3-- in Abhängigkeit von der Drehzahl des Leitmotors-16-gesteuert werden. Dazu ist der Tachogene-
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bedingten Querschnittsverminderung des Rohdrahtes eingestellt wird, sowie einer aus Widerständen --13'-- und als Schalter wirkenden Photoelemente --7--, die im Kreisbogen um die Haspel - angeordnet sind, bestehenden Widerstands-Schalterkombination --13-- und den Umschalter - mit der Steuerung --10-- des Motors --8-- der Haspel --1-- verbunden. Dabei ist noch der Schalter --9-- zwischengeschaltet, der ein von den übrigen Haspelantrieben getrenntes Stillsetzen der Haspel-l-ermöglicht.
Die Photoelemente --7-- arbeiten mit Lichtquellen --6-- zusammen, mit denen sie Lichtschranken --6, 7-- bilden, in deren Strahlengang der Flyer --5-- hineinragt. Weiters ist durch den Umschalter --12-- die Möglichkeit gegeben, die Steuerung --10-- des Motors --8-- mit dem Signal des Signalgebers --12-- zu beaufschlagen, die eine bestimmte gegebenenfalls einstellbare Drehzahl des Motors --8-- vorgibt.
Im Normalbetrieb befindet sich der Umschalter --11-- in der dargestellten Stellung, wobei der Motor --8-- in Abhängigkeit vom Leitmotor --16-- geregelt wird. Dabei überwachen die Lichtschranken --6, 7-- die Stellung des Flyers --5--. Die Anordnung der Lichtschranken-6, 7- bzw. der in deren Strahlengang hineinragende Teil des Flyers --5-- ist dabei so dimensioniert, dass stets einer der als Schalter dienenden Photoelemente --7'bzw.
7V -- durch den Flyer abge-
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deckt ist und durchschaltet, so dass sich ein geschlossener Strompfad vom Tachogenerator --17-zur Steuerung --10-- ergibt. Dabei ist bei einer auf die Drehzahl des Leitmotors --16-- bei gegebener Querschnittsverminderung des Drahtes abgestimmten Drehzahl des Motors --8-- das Photo- element --7" '-- durch den Flyer abgedeckt und daher durchgeschaltet. Wandert der Flyer --5--
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den Flyer abgedeckt wird und daher durchschaltet. Die Widerstände --13'-- sind dabei so ausgelegt, dass sich bei gleichem in der Widerstands-Schaltkombination anstehendem Signal eine Erhöhung bzw.
Verminderung der Drehzahl des Motors --8-- um 5% bei abgedecktem Photoelement--7''
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lässt sich die entsprechende Drehzahl des Motors --8-- rasch erreichen.
Ergibt sich nun die Notwendigkeit, den zu ziehenden Rohdraht zu verlängern, so kann, wenn kein ausreichender Drahtvorrat auf der Haspel-l-vorhanden ist, der Umschalter --11-- in die nicht dargestellte Position gebracht werden, wodurch die Steuerung --10-- vom Signalgeber - mit Signalen beaufschlagt wird, die eine Erhöhung der Drehzahl auf einen vorbestimmten
Wert bewirken, wodurch die Haspel mehr Rohdraht aufnimmt als über den Flyer --5-- abgezogen wird. Dadurch beginnt sich der Flyer zu drehen. Dies hat aber, obowohl dabei die Photoelemente - nacheinander abgedeckt werden, keine Auswirkung auf die Steuerung-10--, da diese aus- schliesslich von dem Signalgeber --12-- beaufschlagt ist.
Ist genügend Rohdraht auf der Haspel-l-angesammelt, kann diese durch Öffnen des Schalters --9-- stillgesetzt werden. Bei einer Kopplung des Schalters --9-- mit dem Umschalter --20-wird dadurch gleichzeitig die Steuerung --19-- auf eine geringe Drehzahl eingestellt, wodurch die Drehzahl des Leitmotors --16-- und damit auch die Drehzahlen der Antriebe der übrigen Haspeln --3, 4-- sowie des Antriebs der Aufwickeleinrichtung entsprechend absinken.
Während des Stillstandes der Haspel-l-wird der darauf angesammelte Draht über den Flyer-S-abgezogen, der sich dabei dreht. Dabei kann auch das Ende des zu ziehenden Rohdrahtes mit dem Anfang einer neuen mit Rohdraht bewickelten Trommel verbunden werden. Nach Beendigung dieser Arbeiten wird der Schalter --9-- wieder geschlossen, wodurch auch auf Grund der Kopplung dieses Schalters mit dem Umschalter --20-- der Leitmotor --16-- wieder auf seine Normaldrehzahl hochgefahren wird.
Zweckmässigerweise ist während dieser Phase die Steuerung - mit dem Signalgeber --12-- verbunden, um die Haspel-l-auf eine Drehzahl zu bringen, die über der der Drehzahl des Leitmotors --16-- entsprechenden Drehzahl liegt, um wieder Draht auf der Haspel --1-- anzusammeln. Sobald genügend Material auf der Haspel-l-angesammelt ist, wird der Umschalter --11-- in die dargestellte Stellung gebracht, so dass der Motor-8wieder in Abhängigkeit vom Leitmotor --16-- geregelt wird.
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