AT385942B - Gattersaegeblatt mit zaehnen an einer oder an beiden laengskanten - Google Patents

Gattersaegeblatt mit zaehnen an einer oder an beiden laengskanten

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AT385942B
AT385942B AT0069581A AT69581A AT385942B AT 385942 B AT385942 B AT 385942B AT 0069581 A AT0069581 A AT 0069581A AT 69581 A AT69581 A AT 69581A AT 385942 B AT385942 B AT 385942B
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Thoeress Dietmar
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Gattersägeblatt mit Zähnen an einer oder an beiden Längskanten, dessen glattere, d. h. reibungsärmere Oberfläche der beiden Längsrandzonen, insbesondere durch
Teflonbeschichtung, Hartverchromung od. ähnl., sich zumindest im mittleren Längenbereich der Zah- nung längenmässig zusammenhängend oder mit Unterbrechung (en) erstreckt, wogegen die Oberfläche der dazwischenliegenden vollen Blattmittelzone rauher, d. h. reibungsintensiver, insbesondere durch gänzliches oder grösstenteils Freihalten von reibungsärmeren Teilflächen wie Hartverchromung,
Teflonbeschichtung od. ähnl., ausgeführt ist. 



   Die Erfindung setzt sich zum Ziel, die Mängel der bisherigen Gattersägeblätter auszuschal- ten und eine grössere Schnittleistung sowie eine höhere Ausbeute zu erreichen. 



   Bei den bekannten Gattersägeblättern der eingangs genannten Art wird durch grössere Rei- bungswärme der Blattmittelzone diese gelängt, wodurch sich eine selbsttätige Ableitung der Zug- kräfte in die Randzonen des Blattes ergibt. 



   Beim Einschnitt von verwachsenen, auch besonders strukturellen Hölzern und bei der hohen
Umdrehungszahl moderner Gattermaschinen, ergibt sich aber, durch die grosse Reibungswärme der
Blattmittelzone eine übermässig starke Längung derselben, was, da kein Aufnahmeraum dafür vor- handen ist, Buckelbildung im Blatt zur Folge hat. Diese macht kleineren Vorschub und grösseren
Schrank erforderlich, womit sich die Schnittleistung reduziert und die Rundholzausbeute vermindert. 



   Gemäss der Erfindung werden bei einem Gattersägeblatt des Oberbegriffes die aufgezeigten Mängel vermieden und der angestrebte Effekt dadurch erzielt, dass die rauhere, d. h. reibungsintensiver ausgeführte volle Blattmittelzone etwa ihrer Breite entsprechend, in Durchbrechungen ausläuft oder in den Endbereichen durchbrochen ist. 



   Mit dieser Ausbildung des erfindungsgemässen Gattersägeblattes wurde mit den Durchbrechungen Aufnahmeraum für jedwede Längung durch Reibungswärme der Blattmittelzone geschaffen. 



  Dadurch wird die Buckelbildung in der Blattmittelzone verhindert, was eine grössere Schnittleistung und eine höhere Ausbeute erbringt. 



   Bei gewöhnlichen, d. h. nicht in den Randzonen beschichteten Gattersägeblättern ist es bekannt, über die gesamte Länge der Mittelzone Durchbrechungen vorzusehen. Diese Reihe von Durchbrechungen hat entweder den Zweck, eine nachgiebige Verbindung zwischen den beiden mit Zahnreihen versehenen Randzonen zu bilden, in deren Zugspannungsbereichen dann die Angeln anzuordnen sind, oder den Zweck, zu verhindern, dass durch die grössere Erwärmung der Randzone gegenüber der Mittelzone beim Schnitt Verziehungen oder Wellenbildungen eintreten, die dadurch bedingt sind, dass die kühler bleibende Mittelzone eine geringere Wärmelängung erfährt als die schneidende Randzone. Diese Durchbrechungen dienen daher einem andern Zweck als die nur an den Enden der Blattmittelzone oder in deren Endbereichen vorgesehenen Durchbrechungen gemäss der Erfindung. 



   Weiters ist dem Patentinhaber auch noch ein nicht druckschriftlich veröffentlichter Stand der Technik bekannt, gemäss welchem bei einem in Gebrauch befindlichem Satz von Gattersägeblättern, die nicht beschichtet waren, nur in den Endbereichen der Mittelzone Durchbrechungen vorgesehen waren. Der Zweck oder die Bestimmung dieser Löcher war jedoch nicht feststellbar. 



   An Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform wird die Erfindung wie folgt erläutert. Fig. l stellt ein Gattersägeblatt mit Zähnen an einer, Fig. 2 ein solches mit Zähnen an beiden Längskanten dar. 



   Seine glattere, d. h. reibungsärmere Oberfläche der beiden   Längsrandzonen-l   und 2--, hier durch   Hartverchromung --3-- bewirkt,   erstreckt sich zumindest im mittleren Längenbereich   - -4-- der Zahnung --5--,   in Fig. l längenmässig zusammenhängend, in Fig. 2 mit Unterbrechungen. 
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 bungsintensiver, hier durch gänzliches Freihalten von reibungsärmeren Teilflächen, wie Hartverchromung, Teflonbeschichtung   od. ähnl.   ausgeführt, wobei diese volle   Blattmittelzone --6-- in   etwa ihrer Breite in Fig. l in   Durchbrechungen --7-- ausläuft,   in Fig. 2 in ihren Endbereichen durchbrochen ist. 



   Eine weitere Verbesserung des Zugspannungsverlaufes ergibt sich, wenn die bekannten, die Zugspannung von den Angeln auf das Blatt übertragende Mittel --8--, wie Nieten, Schrauben, 

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 Bolzen, Beleistung, Löt- und Schweissverbindungen u. dgl., zumindest auch im Bereich der beiden Randzonen--1 und 2--bzw. in deren Verlängerung angeordnet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gattersägeblatt mit Zähnen an einer oder an beiden Längskanten, dessen glattere, d. h. reibungsärmere Oberfläche der beiden Längsrandzonen, insbesondere durch Teflonbeschichtung, Hartverchromung od. ähnl., sich zumindest im mittleren Längenbereich der Zahnung längenmässig zusammenhängend oder mit Unterbrechung (en) erstreckt, wogegen die Oberfläche der dazwischenliegenden vollen Blattmittelzone rauher, d. h. reibungsintensiver, insbesondere durch gänzliches oder grösstenteils Freihalten von reibungsärmeren Teilflächen wie Hartverchromung, Teflonbeschichtung od. ähnl., ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die rauhere, d. h. reibungsintensiver ausgeführte volle Blattmittelzone (6) etwa ihrer Breite entsprechend, in Durchbrechungen (7) ausläuft oder in den Endbereichen durchbrochen (7) ist.
AT0069581A 1981-02-16 1981-02-16 Gattersaegeblatt mit zaehnen an einer oder an beiden laengskanten AT385942B (de)

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ATA69581A ATA69581A (de) 1985-05-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT396894B (de) * 1985-09-24 1993-12-27 Thoeress Dietmar Gattereinhang

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT396894B (de) * 1985-09-24 1993-12-27 Thoeress Dietmar Gattereinhang

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ATA69581A (de) 1985-05-15

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