CH686833A5 - Schaftrahmen fuer Webstuehle. - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schaftrahmen für Webstühle gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Insbesondere bezieht sie sich auf einen Schaftrahmen mit verbesserten Schaftstäben, welche als obere und untere Rahmenteile dienen.
Die Hauptteile eines Schaftrahmens setzen sich aus Schaftstäben, welche den oberen und unteren Rahmenteil bilden, und Seitenstreben zusammen, welche den linken und rechten Rahmenteil bilden. Ein Schaftrahmen hat eine obere und eine untere Tragstange, welche entlang der Schaftstäbe angeordnet sind, an welchen mehrere Litzen befestigt sind, um die Kettfäden zu tragen. Der Schaftrahmen ist in einen Webstuhl eingesetzt, in welchem er in vertikaler Richtung hin und her bewegt wird.
In neuen Webstühlen bewegen sich die Schaftrahmen wegen der vergrösserten Arbeitsgeschwindigkeit mit einer sehr hohen Geschwindigkeit in vertikaler Richtung hin und her, was sich wiederholende Deformationen bewirkt. In einem Schaftrahmen tritt die stärkste Deformation in den Schaftstäben auf, welche wiederholt auf- und abgebogen werden. Die Deformation der Schaftstäbe steigt ferner an, wenn ein Webstuhl mit einer höheren Geschwindigkeit arbeitet und/oder längere Schaftstäbe verwendet und eine solche vergrösserte Deformation bewirkt ein Brechen der Litzen oder ein Durchschneiden der Kettfäden. Gewöhnlich wurden zur Verhinderung solcher Deformationen solche Massnahmen getroffen, dass dickere Schaftstäbe verwendet werden oder dass an geeigneten Orten zwischen den oberen und unteren Schaftstäben zentrale Streben eingelegt wurden. Die Verwendung von dickeren Schaftstäben ist jedoch nicht vorzuziehen, weil dies zu einem vergrösserten Gewicht führt, welches für Hochgeschwindigkeitswebstühle nicht wünschbar ist. Die Verwendung von zentralen Streben hat auch solche Nachteile, wie nachfolgend beschrieben ist. Wegen solchen strukturellen Forderungen, dass die zentralen Streben so angeordnet werden müssen, dass sie zwischen den ausgerichteten Litzen liegen, können dickere und stärkere Streben nicht verwendet werden, und, wenn eine grosse Deformationskraft im Schaftrahmen auftritt, können die zentralen Streben möglicherweise brechen. Da diese in den Schaftrahmen eingebaut werden müssen, der in einem Webstuhl mit richtig angeordneten Kettfäden eingebaut ist, ist der Einbau zusätzlich schwierig, und normalerweise zögern Verwender, diese anzuwenden.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Schaftrahmen vorzusehen, der speziell für die Anwendung in Hochgeschwindigkeitswebstühlen und mit verlängerten Schaftstäben angewendet werden kann.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Schaftrahmen vorzusehen, in welchem die sich wiederholende Biegung in den Schaftstäben und die allgemeine Deformation des Schaftrahmens in vertikalen, hin und her gehenden Bewegungen während des Webvorganges reduziert werden, wodurch ein Brechen der Litzen oder das Schneiden der Kettfäden vermieden werden kann.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, einen Schaftrahmen vorzusehen, in welchem trotz darin vorgesehener Deformationskontrollmittel das Gewicht nur minimal vergrössert wird.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Schaftrahmen vorzusehen, der verstellbar ist, um den maximalen Effekt der Deformationskontrolle durch Wechseln der Positionen der Halter einer Stabilisationsstange vor dem Weben zu erreichen.
Es ist noch eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Schaftrahmen vorzusehen, in welchem an der oberen und unteren Seite eines Halters Platten existieren, welche als Gleitführungsplatten zwischen den Schaftrahmen dienen, wenn mehrere Schaftrahmen in einem Webstuhl ausgerichtet und eingebaut sind, wodurch zugelassen wird, diese gleich-mässig in vertikaler Richtung zu bewegen.
Es ist noch eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Schaftrahmen vorzusehen, in welchem eine Stabilisierungsstange gebogen und befestigt ist und welche vorgespannt ist, um einen höheren Deformationswiderstand zu haben, damit ferner die Deformationskontrolleigenschaft des Schaftrahmens anwächst.
Andere Eigenschaften und Nutzen der Erfindung werden durch die nachfolgende Beschreibung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen sichtbar.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht, welche eine der er-findungsgemässen Ausführungsformen eines Schaftrahmens mit darin angeordneten Litzen zeigt.
Fig. 2 ist eine vergrösserte Ansicht eines Halteteiles mit einer Platte, teilweise geschnitten.
Fig. 3 ist eine vergrösserte Querschnittsdarstellung des Halters gemäss Fig. 2 in einem zusammengesetzten Zustand.
Fig. 4 ist eine auseinandergezogene Darstellung des Halters gemäss Fig. 2.
Fig. 5 ist eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 6 ist eine vergrösserte Querschnittsdarstellung des Halters gemäss Fig. 5, in einem zusammengesetzten Zustand.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemässe Ausführungsform eines Schaftrahmens. Die hauptsächlichen Teile eines Schaftrahmens 10 setzen sich aus Schaftstäben 11 und 12 zusammen, welche obere und untere Schaftteile bilden, und Seitenstreben 13 und 14, welche linke und rechte Rahmenteile bilden. Die Schaftstäbe 11 und 12 und die Seitenstreben 13 und 14 sind an ihren Enden aneinanderge-koppelt und bilden ein rechteckiges Gerüst. Die Schaftstäbe 11 und 12 sind mit Tragstangen 15 bzw. 16 versehen und mehrere Litzen 17 liegen zwischen den oberen und unteren Tragstangen 15 und 16. Die Befestigungsart der Tragstangen 15 und 16 auf den Schaftstäben 11 und 12 ist nicht begrenzt und die eine, die in der Ausführungsform gezeigt ist, ist als reiterlose Art bekannt, welche Nieten zur direkten Befestigung verwendet, und es können auch andere Arten, wie Stützen der Tragstangen durch Hänger, verwendet werden.
Stabilisatoren 20 und 21 sind an den Schaftstäben 11 und 12 angeordnet. Es ist auch möglich,
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den Stabilisator nur an einem der oberen und unteren Schaftstäbe 11 und 12 anzubringen. Stabilisierungsstangen sind ungefähr parallel zu den Schaftstäben 11 und 12 angeordnet und an diesen an mehreren geeigneten Punkten durch Halter 24 und
25 befestigt. Vorzugsweise wird für die Stabilisierungsstangen 22 und 23 ein leichtes und steifes Material verwendet, wobei solche geeigneten Materialien, beispielsweise kohlenstoffaserverstärkter Kunststoff, glasfaserverstärkter Kunststoff, Aluminiumlegierungen und leicht und steif zusammengesetzte Materialien einschliessen. Während die Anzahl der Halter 24 und 25, die in der Ausführungsform verwendet werden, drei ist, wird eine angemessene Anzahl, vorzugsweise gemäss den speziellen Bedingungen der Anwendung bestimmt, und im allgemeinen sind zwei bis sechs Halter geeignet.
Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen den detaillierten Aufbau des Halters 24. Die Schaftstange 11 und die Stabilisierungsstange 22 sind zwischen zwei Platten
26 und 27 an den oberen und unteren Seiten angeordnet. Die Platten 26 und 27 können einstückig geformt sein, so dass durch Umbiegen am oberen Ende die obere und untere Seite erhalten wird. Die Platten 26 und 27 dienen ebenfalls als Gleitfüh-rungsplatten, wenn mehrere Schaftrahmen 10 benachbart in einem Webstuhl eingebaut sind. Deshalb sind auf deren äusseren Oberflächen dünne Platten 28 und 29 mit einer guten Gleitfähigkeit befestigt. Es ist auch möglich, die dünne Platte nur auf einer der Platten auf der oberen oder unteren Seite vorzusehen.
Für die dünnen Platten 28 und 29 kann irgendein Material verwendet werden, sofern es einen kleinen Reibungskoeffizienten aufweist, wenn die dünnen Platten gegenseitig in Kontakt stehen, und das eine gute Gleitfähigkeit hat. Die obere und die untere dünne Platte 28 und 29 können aus dem gleichen Material oder aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Im allgemeinen besteht eine bevorzugte Kombination aus einem metallischen Material für eine und aus einem Kunststoffmaterial für die andere dünne Platte. Beispielsweise besteht die eine dünne Platte aus einem Fluorkunststoff oder einem Kunststoff, welcher einen Schmierzusatz wie Molybdän enthält, während die andere Oberfläche gehärtet oder entsprechend behandelt sein kann, anstelle des Aufklebens eines dünnen Plattenmaterials.
Eine Unterlage 30 ist zwischen der oberen und unteren Platte 26 und 27 angeordnet und durch die Verwendung von Nieten, Schrauben oder einem Klebemittel an den Platten befestigt. Wenn der Halter 24 auf den Schaftstab 11 aufgesetzt wird, kommt die Unterlage 30 in Kontakt mit dem oberen Rand des Schaftstabes 11. Eine lange Mutter 31 ist in eine Nut 32 eingesetzt, welche in den Schaftstab 11 geformt ist. Die Mutter 31 kann ihre Lage in der Nut 32 frei wechseln. Die Unterlage 30 und die Mutter 31 sind durch eine Schraube 33 verbunden. In der oberen Oberfläche der Nut 32 ist eine Öffnung 34, welche schmaler ist als die Breite der Nut. Dadurch wird vermieden, dass die Mutter 31 gegen oben austreten kann, während die Schraube 33 durch die Öffnung 34 durchtreten kann. Durch Anziehen der Schraube 33 kann somit die Unterlage
30 an dem Schaftstab 11 befestigt werden. In einem gelösten Zustand der Schraube 33 kann hingegen die Unterlage 30 und die Mutter 31 in longi-tudinaler Richtung frei bewegt werden. Dadurch kann der Halter 24 in eine gewünschte Lage auf dem Schaftstab 11 eingesetzt werden.
Die Stabilisierungsstange 22 steht mit der oberen Oberfläche der Unterlage 30 in Kontakt. Anders gesagt ist die Unterlage 30 zwischen dem Schaftstab 11 und der Stange 22 angeordnet. Dadurch wird die Lücke zwischen dem Schaftstab 11 und der Stange 22 in einer bestimmten Grösse gehalten. Die Stange 22 jedoch ist nur zwischen den Platten 26 und 27 angeordnet und ist dazwischen nicht befestigt.
Der Halter 24 weist am oberen Ende einen Druckmechanismus 35 auf. Der Druckmechanismus 35 übt eine Druckkraft auf die Stabilisierungsstange 22 aus, um die Stange 22 gegen die Unterlage 30 zu biegen. In dieser Ausführungsform umfasst der Druckmechanismus 35 eine Schraube 37, ein Abstützglied 36 für die Schraube, eine Druckplatte 38 und eine Blattfeder 39. Das Abstützglied 36 für die Schraube ist an der oberen und der unteren Platte 26 und 27 befestigt. Während die Schraube 37 mit dem Abstützglied 36 in Eingriff steht, bewegt sie sich, wenn sie gedreht wird, in axialer Richtung. Die Druckplatte 38, welche frei bewegbar ist, wird durch die Schraube 37 gegen die Blattfeder 30 gedrückt, mit welcher sie in Kontakt ist. Somit wird beim Anziehen der Schraube 37 eine Druckkraft über die Druckplatte 38 und die Blattfeder 30 auf die obere Oberfläche der Stabilisierungsstange 22 ausgeübt.
Der Halter 24, der einen Aufbau hat, wie er oben beschrieben wurde, wird folgendermassen betätigt. Mit gelösten Schrauben 33 und 37 ist der Halter 24 nach rechts- und links entlang des Schaftstabes 11 frei bewegbar. Die Lage des Halters 24 muss sorgfältig vorherbestimmt werden, weil sie die Deformationskontrolle des Schaftrahmens 10 stark beeinflusse Die optimale Positionierung des Halters 24 ist in der Planungsstufe unbekannt und kann erst festgelegt werden, wenn der Webstuhl tatsächlich arbeitet. Dies kommt daher, weil jeder Schaftrahmen oder Webstuhl eine unterschiedliche Eigenfrequenz hat, abhängig von den baulichen Unterschieden, und die sich wiederholende Deformation des Schaftrahmens, welche während des Arbeitseinsatzes erzeugt wird, ist theoretisch nicht vorhersagbar, weil sie in Abhängigkeit der Eigenfrequenz variiert. Der einzige Weg für Anwender, die Halterlagen für eine optimale Deformationskontrolle zu finden, besteht deshalb darin, jedesmal vor dem Beginn eines normalen Webvorganges einen Testweblauf durchzuführen. Im allgemeinen ist die optimale Position der Halter nicht symmetrisch, sondern oft asymmetrisch in bezug auf die Schaftstäbe.
Wenn die Halter 24 so positioniert sind, kann die Schraube 33 angezogen werden. Weil die Schraube 33 mit der Mutter 31, welche in der Nut 32 des Schaftstabes 11 liegt, in Eingriff ist, wird die Unterlage 30 durch Anziehen der Schraube 33 am Schaftstab 11 befestigt. Da die Unterlage 30 und die Platten 26 und 27 als Einheit gebildet sind, wer5
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den die Platten 26 und 27 gleichzeitig mit der Unterlage 30 befestigt. Durch das Anziehen der Schraube 37 wird danach eine Druckkraft über die Druckplatte 38 und die Blattfeder 39 auf die Stabilisierungsstange 22 ausgeübt, um die Stange 22 gegen die Unterlage 30 zu biegen.
Wenn der Aufbau so ausgeführt ist, wie beschrieben worden ist, ist die Stabilisierungsstange 22 in einer parallelen Beziehung mit der Schaftstange 11 angeordnet und befestigt. Dadurch wirkt die Stabilisierungsstange 22 als Kontrolle der Deformation in der Schaftstange 11, um zu vermeiden, dass eine Auslenkung oder Deformierung während der hin und her gehenden Bewegung auftritt.
Die Fig. 5 und 6 stellen eine andere Ausführung dar, welche eine Vorspannmethode verwenden. Drei oder mehr Halter 24 müssen verwendet werden. Die Halter 24a und 25a, die an beiden Enden angebracht sind, und die Halter 24b und 25b in einer mittleren Lage, haben Unterlagen mit unterschiedlichen Höhen. Mit anderen Worten ist die Unterlage 30b des Zwischenhalters 24b kürzer als diejenige an den Enden. Wie in Fig. 6 dargestellt ist, hat dies zur Folge, dass zwischen der Stabilisierungsstange 22 und der Unterlage 30b eine Lücke 40 erzeugt wird, wenn die Schraube 37 nicht angezogen ist.
Wenn die Schraube 37b angezogen ist, ist die Stange 22 der Druckkraft ausgesetzt und wird wegen der Lücke 40 gebogen. Dies bedeutet, dass die Stange 22 in einem biegeverformten Zustand befestigt ist, d.h. in einem gespannten Zustand. In dieser Ausführung, weil die Stabilisierungsstange 22 vorgespannt ist, erhält die Stange 22 einen höheren Biegewiderstand, wodurch die Deformation an der Schaftstange effektiver kontrolliert wird. Die voranstehende Beschreibung bezieht sich nur auf die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und soll so verstanden werden, dass die Erfindung nicht auf die Ausführungsform beschränkt ist und Variationen und Änderungen der Erfindung im Geiste der zugehörigen Ansprüche möglich sind.
Claims (6)
1. Schaftrahmen für Webstühle, welcher als rechteckiges Gerüst durch einen oberen und einen unteren Schaftstab und links und rechts durch eine Seitenstrebe aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stabilisierungsstange (22) in paralleler Beziehung mit mindestens einem der Schaftstäbe (11, 12) angeordnet ist und dass Halter (24, 25) zur Halterung der Stabilisierungsstange (22) an mindestens zwei Punkten an den Schaftstäben (11, 12) vorgesehen sind.
2. Schaftrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (24, 25) Befestigungsmittel für die Schaftstäbe (11, 12) und Befestigungsmittel für die Stabilisierungsstange (22) aufweisen und dass diese Befestigungsmittel frei verstellbar sind, um die Befestigungslage zu wählen.
3. Schaftrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei oder mehr Halter (24a, 25a) vorgesehen sind zur Befestigung jeder Stabilisierungsstange (22), und dass die Stabilisierungsstange (22) in einem gebogenen Zustand befestigt ist.
4. Schaftrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (24, 25) auf der oberen und unteren Seite Platten (26, 27) aufweisen, dass die Schaftstäbe (11, 12) und die Stabilisierungsstangen (22) zwischen den Platten (26, 27) angeordnet sind und dass die Oberflächen der Platten eine hohe Gleitfähigkeit aufweisen.
5. Schaftrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (24, 25) mit einer Unterlage (30) versehen sind, welche zwischen dem Schaftstab (11) bzw. (12) und der Stabilisierungsstange (22) angeordnet sind und dass die Unterlage (30) mit einer Mutter (31) verschraubt ist, welche Mutter (31) in einer Nut (32) im Schaftstab angeordnet ist, und dass die Halter (24, 25) ferner Druckmittel einschliessen, mit welchen die Stabilisierungsstange (22) gegen die Unterlage (30) biegbar ist.
6. Schaftrahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass drei oder mehr Halter (24, 25) vorgesehen sind, um die Stabilisierungsstange (22) zu befestigen, und dass die Höhe der Unterlage (30) des Halters, welcher zwischen den anderen Haltern angeordnet ist, kleiner ist als diejenige der Unterlagen der Halter an beiden Enden, so dass die Stabilisierungsstange (22) gebogen ist, wenn die Stabilisierungsstange (22) durch die Druckmittel gegen die Unterlage (30) gedrückt wird.
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