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Die Erfindung bezieht sich auf einen Steckrahmen für Reklameschilder, Preisschilder od. dgl., mit einer, gegebenenfalls durchbrochen ausgebildeten Hinterplatte und einer längs des Randes dieser Platte vor dieser verlaufenden und insbesondere mit dieser Platte einstückig verbundenen
Halteleiste und mit mindestens einem an der Rückseite dieser Platte, von dieser Platte abstehend angeordneten Aufstell- oder Montageteil, wie z. B. eine Halteklammer, wobei der bzw. die Aufstell- oder Montageteil (e) mit mindestens einem fixierenden oder einrastenden Verbindungsteil ausgestat- tet ist bzw. sind, der bzw. die mit an der Hinterplatte des Rahmens angeordneten Gegenstücken, die zu dem bzw. den Verbindungsteil (en) korrespondierend ausgebildet sind, zusammenfügbar ist bzw. sind.
Steckrahmen für Reklameschilder od. dgl. dienen z. B. dazu, leicht herstellbare Schilder aus Karton oder ähnlichen Materialien, wie sie insbesondere für Preisauszeichnungen und Ankün- digungen in Verkaufsgeschäften und Märkten verwendet werden, an den jeweils gewünschten
Stellen im Verkaufs-oder Schaustellungsbereich anzubringen. Die Steckrahmen, in die die Schil- der einfach eingeschoben werden können, wobei diese Schilder zwischen der Hinterplatte und der längs des Randes dieser Hinterplatte verlaufenden Halteleiste gehalten sind, werden dabei ihrerseits mit den Aufstell- oder Montageteilen am für das betreffende Schild jeweils vorgesehenen
Platz aufgestellt oder an geeigneten Teilen von Einrichtungen des Verkaufs-oder Schaustellungs- bereiches befestigt ; eine solche Befestigung kann z.
B. mit geeigneten Halteklammern an Regal- brettern, Tischplatten, Regaltrennwänden, Gittern oder auch an Preisschienen erfolgen, in die Spreizklemmen an Stelle der sonst vorgesehenen kleinen Preisschildchen eingesetzt werden.
Es ist ein Steckrahmen für Preisschilder bekannt (US-PS Nr. 1, 453, 658), der zur Aufnahme der Schilder eine Platte aufweist, welche längs ihrer Ränder verlaufende Halteleisten für die Schilder trägt und welche in einem schachtelartigen Gehäuse mit abklappbarer Vorderwand angeordnet ist, welches an seiner Rückwand einen Klotz mit einer schwalbenschwanzförmigen Nut trägt, der zum Zusammenwirken mit einem Tragteil bestimmt ist, der eine zur Nut korrespondierend geformte erhabene Leiste besitzt ; der Tragteil kann auf einer Stange befestigt werden und der Steckrahmen kann auf den Tragteil aufgesetzt werden. Dieser Steckrahmen hat einen konstruktiv aufwendigen Aufbau und ist hinsichtlich seiner Verwendungsmöglichkeiten eng beschränkt.
Es ist weiter ein Halter für Namensschilder bekannt (DE-OS 2044581), welcher aus einer flachen, durchsichtigen Tasche, in die die Namensschilder eingeschoben werden können, und aus einer Klemme od. dgl. zum Befestigen der Tasche an Kleidungsstücken besteht ; die Tasche trägt einen Zapfen mit einem nietartigen Kopf, und es ist die Klemme mit einer schlüssellochartigen Öffnung versehen, so dass die Klemme auf den Zapfen geschoben und damit an der Tasche befestigt werden kann.
Es ist ein Ziel der Erfindung, einen Steckrahmen eingangs erwähnter Art zu schaffen, der möglichst universell für die verschiedensten Aufstell- und Montagevarianten verwendbar ist und der zur Bereithaltung nur einen verhältnismässig geringen Stapelraum erfordert, wobei überdies eine konstruktiv einfache und mit geringem Aufwand realisierbare Lösung geschaffen werden soll, welche hinsichtlich des Zusammenfügens des Rahmens mit den Aufstell- oder Montageteilen und auch hinsichtlich des Abnehmens dieser Teile vom Rahmen leicht handhabbar ist und einen guten Halt der Steckrahmen an der jeweiligen Aufstell- oder Montagefläche ergibt.
Der erfindungsgemässe Steckrahmen eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungsteil ein mit quer abstehenden Ansätzen ausgestatteter Stift am Aufstellteil oder Montageteil angeordnet ist und als Gegenstück eine mit einer korrespondierend zum Umriss des Stiftes ausgebildeten Öffnung versehene Plattenzone in der Hinterplatte des Steckrahmens vorgesehen ist, wobei der mit quer abstehenden Ansätzen versehene Stift zusammen mit der eine Öffnung aufweisenden Plattenzone eine Bajonettverbindung bildet, oder der Stift radial federnde Schenkel aufweist bzw. durch mehrere radial federnde Schenkel gebildet ist, an denen radial nach aussen ragende Ansätze, die beim Einfügen des Stiftes in die Öffnung den Öffnungsrand hintergreifen, angeordnet sind.
Durch die erfindungsgemässe Ausbildung kann der vorstehend genannten Zielsetzung sehr gut entsprochen werden, und es wird durch diese Ausbildung ein Steckrahmen erhalten, der
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bei einfacher Handhabung durch das Vorsehen auf den jeweiligen Einsatzfall abgestellter Auf- stell- oder Montageteile sehr universell eingesetzt werden kann. Es erübrigt sich dabei eine
Vorfertigung von dem jeweiligen Einsatz- bzw. Montagefall entsprechenden Rahmen, weil man jederzeit, z. B. im Zuge des Montierens solcher Steckrahmen, die dem jeweiligen Einsatzfall ent- sprechenden Montageteile ohne Schwierigkeiten an der Hinterplatte des Rahmens mit einfacher
Handhabung aufsetzen bzw. befestigen kann. Dieses Aufsetzen bzw.
Befestigen bedarf dabei keiner besonderen Einrichtungen und kann dementsprechend ohne weiteres vom Verwender der
Steckrahmen ausgeführt werden, wodurch Steckrahmen, welche jeweils nach Bedarf den verschie- densten Einsatzfällen entsprechend ausgebildet werden können, mit geringstem Stapelraum bereitge- halten werden können ; so können Steckrahmen, welche noch keine Aufstell- oder Montageteile tragen, mit sehr geringem Raumbedarf gestapelt werden, und es erfordert auch die Aufbewahrung verschiedener Typen von Aufstell- oder Montageteilen für sich genommen verhältnismässig wenig
Platz.
Ausserdem braucht nur eine verhältnismässig geringe Menge Steckrahmen bereitgehalten zu werden, da ja jeder solche Rahmen nach Wunsch mit dem jeweils gewünschten Aufstell- oder
Montageteil versehen werden kann und die Aufstell- oder Montageteile gewünschtenfalls auch einfach ausgetauscht werden können.
Eine einfache Ausbildung des am Aufstell- oder Montageteil befindlichen Teiles der Bajo- nettverbindung ergibt sich, wenn der Stift zur Bildung der Ansätze mit einem Querbalken versehen ist.
Um die Handhabung beim Zusammenfügen der Aufstell- oder Montageteile mit der Hinterplatte des Steckrahmens hinsichtlich einer korrekten Positionierung dieser Aufstell- oder Montageteile möglichst zu erleichtern, ist es dabei besonders vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass die Ansätze bzw. die diese Ansätze bildenden Enden des Querbalkens unterschiedliche Breiten haben und dass entsprechend die Öffnung, dem Umriss des Stiftes und den Ansätzen folgend, verschieden breite Zonen aufweist, und so der Stift nur in einer bestimmten Stellung in die Öffnung einführbar ist.
Man erhält beim Verbinden der Aufstell- oder Montageteile mit der Hinterplatte des Steckrahmens eine konstruktiv einfache und betriebssichere Fixierung, wenn man vorsieht, dass dem Rand der Öffnung folgend an der die Öffnung umgebenden Plattenzone in Umfangsrichtung der Öffnung geneigt verlaufende Keilflächen, über die beim Verdrehen des in die jeweilige Öffnung eingeführten Stiftes dessen Ansätze, den Stift in die Öffnung ziehend, gleiten, und, diesen Keilflächen in Umfangsrichtung folgend, Rastausnehmungen, in die diese Ansätze einrastbar sind, vorgesehen sind.
Weiter bildet man den in der Hinterplatte des Steckrahmens vorliegenden Teil der Bajonettverbindung vorteilhaft so aus, dass die die Öffnung umgebende Plattenzone von der Rückseite der Hinterplatte erhaben aufragt und dass korrespondierend dazu auf der dem in den Steckrahmen einzusteckenden Schild zugewendeten Vorderseite der Hinterplatte eine Vertiefung vorgesehen ist, in der das die Ansätze tragende Ende des in die jeweilige Öffnung eingesteckten Stiftes zu liegen kommt. Hiedurch ergibt sich der Vorteil, dass die Konstruktivelemente der Bajonettverbindung das Einschieben der Schilder in den Steckrahmen nicht stören und die Positionierung der Aufstell- oder Montageteile an der Rückseite der Hinterplatte des Steckrahmens durch die erhaben von der Rückseite der Hinterplatte aufragenden Plattenzonen positiv beeinflusst wird.
Die Erfindung wird nun an Hand in den Zeichnungen schematisch dargestellter Beispiele weiter erläutert. In den Zeichnungen zeigen die Fig. l bis 3 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Steckrahmens mit zwei Montageteilen in Ansicht von vorne, in Ansicht von hinten und im Schnitt ; die Fig. 4a und 4b sowie die Fig. 4c und 4d je eine weitere Ausführungsform von Montageteilen für einen Steckrahmen nach den Fig. l bis 3, und die Fig. 5 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemässen Steckrahmens mit Montageteilen in entsprechend Fig. 3 geführtem Schnitt.
Der in den Fig. l bis 3 dargstellte Steckrahmen weist eine Hinterplatte --1-- auf, die von Öffnungen --2-- durchbrochen ist. Längs des Randes --3-- der Hinterplatte --1-- verläuft eine Halteleiste --4--, welche mit der Hinterplatte --1-- einstückig verbunden ist.
Bei dem in den Fig. l bis 3 dargestellten Beispiel ist diese Verbindung an den mit den Ziffern-5, 6 und 7-- bezeichneten Randabschnitten der Hinterplatte --1-- des Steckrahmens gegeben, während
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die Leiste --4-- im Randabschnitt --8-- der Hinterplatte --1--, wie besonders aus Fig. 3 ersicht- lich ist, im Abstand vor der Hinterplatte --1-- verläuft und so zwischen der Hinterplatte-l- und der Leiste --4-- ein --4-- ein Spalt --9-- gebildet ist, durch den Reklameschilder, Preisschilder od. dgl. zwischen die Hinterplatte --1-- und die Leiste --4-- eingeschoben werden können und dann in der zwischen der Leiste --4-- und der Hinterplatte --1-- vorliegenden Nut --10-- gehalten sind.
An der Rückseite --11-- der Hinterplatte --1-- sind von der Hinterplatte--1-- abstehend ein Aufstellteil --12-- und ein Montageteil --14-- angebracht. Der Aufstellteil --12-- ist dabei in Form eines Fusses und der Montageteil --14-- in Form einer Halteklammer ausgebil- det.
Zur Verbindung der Aufstell- und Montageteile --12 und 14-- mit der Hinterplatte-l- des Steckrahmens sind Steckverbindungen vorgesehen, mit denen die Aufstell- und Montageteile - 12 und 14-- an der Rückseite --11-- der Hinterplatte --1-- des Rahmens befestigt sind.
Diese Steckverbindungen sind durch Verbindungsteile in Form von Stiften --15-- mit quer ab- stehenden Ansätzen --16--, welche an den Aufstell- und Montageteilen --12 und 14-- angeordnet sind, und durch Gegenstücke in Form von Plattenzonen --17--, in denen Öffnungen --18-- vorgesehen sind, gebildet ; die Öffnungen --18-- sind korrespondierend zum Umriss der Stifte --15-- mit den Ansätzen --16-- geformt.
Eine Plattenzone --17-- mit einer Öffnung-18- bildet zusammen mit einem Stift --15--, der querabstehende Ansätze --16-- trägt, eine Bajonett- verbindung. Es sind dabei, dem Rand der Öffnung-18-folgend, an der die Öffnung umgebenden
Plattenzone --17-- in Umfangsrichtung der Öffnung-18-geneigt verlaufende Keilflächen --20-- vorgesehen, über die beim Verdrehen des in die jeweilige Öffnung --18-- eingeführten Stiftes --15-- die Ansätze --16-- gleiten und dabei den Stift --15-- weiter in die Öffnung --18-- ziehen ;
den Keilflächen --20-- folgen, in Umfangsrichtung der Öffnung-18-gesehen, Rastaus- nehmungen --21--, in die die Ansätze --16-- einrastbar sind, wobei durch dieses Einrasten eine Fixierung des jeweiligen Aufstell- oder Montageteiles --12,14-- gegen unbeabsichtigtes Verdrehen erzielt wird. Auf die Rastausnehmungen --21-- folgen, wieder in Umfangsrichtung der jeweiligen Öffnung --18-- gesehen, Anschläge --22--, die ein Weiterdrehen des in die jeweilige Öffnung eingeführten Stiftes --15-- über die Raststellung hinaus hindern. Die Aufeinanderfolge der Keilflächen --20-- der Rastausnehmungen --21-- und der Anschläge --22-- ist auch aus der abgewickelten Schnittdarstellung, Fig. la, ersichtlich.
Zur Bildung der Ansätze --16-- trägt der Stift --15-- einen Querbalken --23--. Die Ansätze --16-- bzw. die diese Ansätze - bildenden Enden des Querbalkens --23-- haben unterschiedliche Breiten-24, 25--, und es haben auch die Öffnungen --18-- korrespondierend hiezu verschieden breite Zonen--26, 27--, so dass die Stifte --15-- nur in einer bestimmten Stellung in die jeweilige Öffnung --18-einführbar sind, und es wird so bereits beim Einführen der Stifte --15-- in die jeweilige Öffnung - die Winkellage, die der jeweilige Aufstell- oder Montageteil --12,14- in bezug auf den Rahmen einnehmen soll, festgelegt.
Die die Öffnungen --18-- umgebenden Plattenzonen --17-- ragen von der Rückseite --11-der Hinterplatte --1-- erhaben auf und bilden so Anliegeflächen-28-für die Aufstell- und Montageteile. Korrespondierend dazu sind auf der Vorderseite --29-- der Hinterplatte --1--, die dem jeweils in den Steckrahmen einzusteckenden Schild zugewendet ist, Vertiefungen --30-vorgesehen, in denen das die Ansätze --16-- tragende Ende des in die jeweilige Öffnung --18-eingesteckten Stiftes --15-- zu liegen kommt.
Der winkelförmig ausgebildete Aufstellteil --12--, der eine Stützplatte --31-- aufweist, ist in jener Stellung dargestellt, in der sein Stift --15-- in die jeweils zur Aufnahme vorgesehene Öffnung --18-- eingeführt wird ; der Montageteil --14-- hingegen ist in seiner Gebrauchslage dargestellt, in der die Ansätze --16-- des Stiftes --15-- in die Rastausnehmungen --21-- eingreifen und die sich aus der Einführungsposition durch Verdrehen um die geometrische Achse des Stiftes --15-- ergibt. Der Montageteil --14-- ist als elastische Spreizfeder ausgebildet, deren Schenkel --32-- in Zungen --33-- auslaufen, welche in die Längsnuten --34-- von in üblicher Weise ausgebildeten Preiskärtchenschienen --35--, wie sie häufig an Warenregalen angebracht sind, eingesetzt werden können.
Die Fig. 4a und 4b zeigen einen in Form einer Halteklammer --36-- ausgebildeten Montage-
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teil für einen Steckrahmen nach den Fig. l bis 3. Diese Halteklammer --36-- weist eine Grundplatte - auf, von der ein Stift --15-- mit einem Querbalken --23-- ausgeht. Dieser Stift ist analog wie die betreffenden Stifte beim Aufstellteil --12-- und beim Montageteil --14-- ausgebil- det. Weiter geht von der Grundplatte --37-- ein federnder Haken --38-- aus, der z. B. für das Aufhängen des betreffenden Steckrahmens an der Randstange --39-- eines Drahtkorbes --40-bemessen sein kann.
Der in den Fig. 4c und 4d dargestellte Montageteil ist eine elastische Klammer--41--,
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teilen ein Stift --15-- mit einem Querbalken --23-- absteht. Weiter geht von der Grundplatte - -37-- ein Halteschenkel --43-- und ein Federschenkel --44-- aus.
Die Ausführungsform nach Fig. 5 sieht vor, dass zur Verbindung eines Aufstell-oder Montage- teiles --56-- mit der Hinterplatte --1-- des Steckrahmens am Montageteil --56-- ein Stift --57-- vorgesehen ist, der zwei radial federnde Schenkel --58--, an denen sich radial nach aussen ragende Ansätze --59-- befinden, aufweist. Dieser Stift ist in eine Öffnung --60-- in der Hin- terplatte-l-einführbar und rastet in dieser Öffnung dadurch, dass die Ansätze --59-- den Rand --61-- der Öffnung --60-- hintergreifen, ein.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Steckrahmen für Reklameschilder, Preisschilder od. dgl., mit einer, gegebenenfalls durch- brochen ausgebildeten Hinterplatte und einer längs des Randes dieser Platte vor dieser verlau- fenden und insbesondere mit dieser Platte einstückig verbundenen Halteleiste und mit mindestens einem an der Rückseite dieser Platte, von dieser Platte abstehend angeordneten Aufstell- oder
Montageteil, wie z.
B. eine Halteklammer, wobei der bzw. die Aufstell- oder Montageteil (e) mit mindestens einem fixierenden oder einrastenden Verbindungsteil ausgestattet ist bzw. sind, der bzw. die mit an der Hinterplatte des Rahmens angeordneten Gegenstücken, die zu dem bzw. den Verbindungsteil (en) korrespondierend ausgebildet sind, zusammenfügbar ist bzw. sind, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungsteil ein mit quer abstehenden Ansätzen (16 ; 59) ausgestatteter Stift (15 ; 57) am Aufstellteil (12) oder Montageteil (14) angeordnet ist und als Gegenstück eine mit einer korrespondierend zum Umriss des Stiftes (15 ; 57) ausgebildeten Öffnung (18 ;
60) versehene Plattenzone (17) in der Hinterplatte (1) des Steckrahmens vorgesehen ist, wobei der mit quer abstehenden Ansätzen (16) versehene Stift (15) zusammen mit der eine Öffnung (18) aufweisenden Plattenzone (17) eine Bajonettverbindung bildet, oder der Stift (57) radial federnde Schenkel (58) aufweist bzw. durch mehrere radial federnde Schenkel (58) gebildet ist, an denen radial nach aussen ragende Ansätze (59), die beim Einfügen des Stiftes (57) in die Öffnung (60) den Öffnungsrand (61) hintergreifen, angeordnet sind.