AT386174B - Vorrichtung zum waschen von flugzeugen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum waschen von flugzeugen u. dgl.

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AT386174B
AT386174B AT0171386A AT171386A AT386174B AT 386174 B AT386174 B AT 386174B AT 0171386 A AT0171386 A AT 0171386A AT 171386 A AT171386 A AT 171386A AT 386174 B AT386174 B AT 386174B
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Zellinger Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B1/00Cleaning by methods involving the use of tools
    • B08B1/30Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface
    • B08B1/32Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface using rotary cleaning members
    • B08B1/34Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface using rotary cleaning members rotating about an axis parallel to the surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F5/00Designing, manufacturing, assembling, cleaning, maintaining or repairing aircraft, not otherwise provided for; Handling, transporting, testing or inspecting aircraft components, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Waschen von Flugzeugen   u. dgl.   mit wenigstens einem die Grundform einer um ihre Achse drehend antreibbaren Scheibe mit an der Stirnseite vorgesehenem Besatz aufweisenden Waschrotor und   Aufsprüh- oder   Spritzeinrichtungen für eine
Wasch- oder Spülflüssigkeit, die gemeinsam mit dem Waschrotor an einer Aufhängung angebracht und gemeinsam mit dem Rotor relativ zum Flugzeug verstellbar sind. 



   Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der US-PS Nr. 3, 439, 372 bekannt. Dabei besitzt der
Waschrotor an der Stirnseite einen kurzen Bürstenbesatz und bildet im wesentlichen eine Scheiben- bürste, die über eine einstellbare, kardanische Aufhängung an einem Ausleger eines Waschfahr- zeuges gehalten ist, wobei vorzugsweise zur Ermöglichung einer genauen Steuerung am oberen
Auslegerende ein Steuerstand vorgesehen ist, von dem aus der Waschrotor beobachtet und gesteuert werden kann. Die Rotordrehachse wird über die Steuerung jeweils im wesentlichen normal zu der eben gereinigten Fläche des Flugzeuges eingestellt. Eine ähnliche Waschvorrichtung, die allerdings mit an Auslegern gehaltenen, zwangsgesteuerten Walzenbürsten arbeitet, ist aus der US-PS Nr. 3, 835, 498 bekannt.

   Bei beiden Konstruktionen ermöglicht der vorgesehene Bürstenbe- satz eine nur geringe Anpassung an verschiedene Höhenunterschiede in der eben mit dem Besatz bestrichenen Fläche und es ergeben sich besondere Schwierigkeiten bei der Reinigung der Oberseite der Flugzeuge. Dies gilt sowohl für die Tragflächen, den Rumpf als auch für das Leitwerk, wobei die dort vorhandenen einspringenden Kanten, etwa am Ansatz der Tragflächen am Rumpf bzw. im Ansatzbereich des Seitenruders besonders schwierig zu reinigen sind. Verwendet man bei der Konstruktion nach der US-PS Nr. 3, 439, 372 Waschrotoren mit kleinem Scheibendurchmesser, so kann man zwar den erwähnten Schwierigkeiten teilweise begegnen, doch wird jeweils nur eine kleine Fläche des Flugzeuges vom Rotor bestrichen, so dass sich für die Reinigung des gesamten Flugzeuges ein sehr hoher Zeitaufwand ergibt.

   Bei Flugzeugen ergibt sich normalerweise eine völlig andere Art der Verschmutzung als bei Landfahrzeugen, wobei diese Verschmutzung bei Flugzeugen meist nur aus feinen Staubpartikeln besteht. Die Oberfläche der meisten Flugzeuge und auch die Fenster sind gegen Verkratzen äusserst empfindlich, so dass beim Einsatz herkömmlicher Bürsten, gleichgültig ob es Scheibenbürsten mit kurzem Besatz oder Walzenbürsten sind, immer die Gefahr besteht, dass diese empfindlichen Oberflächen verkratzt werden. Die bei den bekannten Vorrichtungen zum Waschen von Flugzeugen vorgesehene Zwangsführung der Waschrotoren bzw. Bürsten setzt eine äusserst aufwendige Aufhängung und Steuerung voraus. 



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, die bei einfacherem Aufbau als die bekannten Vorrichtungen eine schonende, gründliche und schnelle Reinigung von Flugzeugen, insbesondere im Bereich der Oberseite ermöglicht. 



   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass der Besatz des für die Reinigung der Oberseite des Flugzeuges bestimmten, um eine etwa vertikale Achse drehend antreibbaren Waschrotors aus exzentrisch zur Drehachse am Waschrotor herabhängend angebrachten, textilen Bändern oder Streifen besteht, deren Länge vorzugsweise grösser als der Rotorradius gewählt ist, wobei sich die Bänder bzw. Streifen bei drehend angetriebenem Waschrotor durch die Fliehkraft auf einen bzw. je einen Kegelmantel einstellen und mit ihren im Eingriffsbereich abgebogenen Endbereichen über die zu reinigende Oberfläche streichen, und dass die   Aufsprüh- oder   Spritzeinrichtungen vorzugsweise wenigstens zum Teil gegen diese Streifen bzw. Bänder gerichtet angebracht sind. 



   Im Gegensatz zu Bürsten mit dem üblichen Borstenbesatz wird beim erfindungsgemäss vorgesehenen Waschrotor angestrebt, die abgebogenen Endbereiche der Bänder oder Streifen über die zu reinigende Oberfläche hinwegzuziehen, so dass sie mit der zu reinigenden Oberfläche ähnlich wie von Hand aus geführte Lappen oder Schwämme zusammenwirken. Es wird ein flächiger Eingriff der Bänder bzw. Streifen mit der zu reinigenden Oberfläche erhalten, wobei bei empfindlichen Oberflächen auch mit relativ geringen Geschwindigkeiten gearbeitet werden kann. Dabei lassen sich ohne Schwierigkeiten beträchtliche Höhenunterschiede an den zu reinigenden Flächen ausgleichen und man kann auch einspringende Kanten, etwa am Tragflächenansatz erreichen, wobei trotzdem ein einfacher Gesamtaufbau der Vorrichtung möglich ist.

   Die Länge der Streifen und der Rotorradius können in der Grössenordnung von mindestens 1 m gewählt werden. 



   Nach einer bevorzugten Ausführung sind die Streifen mit ihrer Breitseite quer zur Drehrich- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 tung am Waschrotor angebracht und bestehen zumindest in ihrem für den Eingriff mit der zu reinigenden Oberfläche bestimmten Bereich aus saugfähigem Material, insbesondere einem Filz- oder Nadelvlies bzw. tragen nach einer Variante Ein- oder Auflagen aus einem solchen Material, aus Schaumstoff oder Moosgummi. Durch die Anordnung der Streifenbreitseite quer zur Drehachse wird erreicht, dass die Streifen bei umlaufendem Rotor mit ihrer Flachseite über die zu reinigende
Fläche geführt werden. Da die   Aufsprüh- oder   Spritzeinrichtungen wenigstens zum Teil gegen die Streifen selbst gerichtet sind, werden diese in nassem Zustand mit der zu reinigenden Ober- fläche in Eingriff gebracht.

   Die Flüssigkeit kann mit diesen Streifen aufgetragen werden und es ist daher nicht notwendig, mit der   Sprüh- oder   Spritzeinrichtung auf den eben gereinigten
Bereich zu zielen, was problematisch sein kann, wenn gleichzeitig oder nacheinander ebene, nach oben weisende Flächen oder Seitenflächen bei jeweils hängendem Rotor gereinigt werden, wobei sich die Relativlage des Eingriffsbereiches der Bänder bzw. Streifen zum Rotor stark ändern kann. Die Streifen werden vorzugsweise mit gleichen Abständen voneinander auf einem
Kreis bzw, konzentrischen Kreisen am Waschrotor befestigt. Die Drehrichtung und/oder die Dreh- zahl des Rotors werden einstellbar vorgesehen. Durch Änderung der Drehzahl wird es möglich, einspringende Bereiche in der Oberfläche, die bei der einen Drehrichtung von den Bändern bzw.

   Streifen nicht gut erreicht werden, bei der andern Drehrichtung des Rotors zu reinigen. 



   Durch Änderung der Drehzahl wird nicht nur die Relativgeschwindigkeit der Bänder bzw. Streifen zur Oberfläche, über die sie gezogen werden, eingestellt, sondern es wird auch der Kegelwinkel, also der Anstellwinkel der Bänder zur jeweiligen Oberfläche verändert, so dass eine weitere Anpassung an verschiedene Oberflächenformen ermöglicht wird. 



   Nach einer Weiterbildung ist der Waschrotor mit seiner Antriebseinrichtung und Spritzdüsen der   Aufsprüh- oder   Spritzeinrichtung mittels eines Seiles   od. dgl. pendelfähig   und höhenverstellbar an einem Kran aufgehängt, wobei eine exzentrisch zur Rotordrehachse geführte Zuleitung für die Waschflüssigkeit das Gegendrehmoment des Waschrotors bei mit der Flugzeugoberfläche in Eingriff stehenden Bändern bzw. Streifen aufnimmt. Diese Art der Aufhängung ist äusserst einfach und gestattet die Überwindung grosser Höhenunterschiede. Besonders vorteilhaft ist auch, dass sich der Waschrotor je nach der auf die Bänder bzw. Streifen wirkenden, durch ihren Eingriff mit der zu reinigenden Oberfläche bedingten Reaktionskraft schräg stellen kann und sich dadurch von selbst in eine günstige Reinigungslage einstellt.

   Durch einfache Beobachtung der Neigung des Waschrotors kann ausserdem festgestellt werden, ob momentan günstige Arbeitsbedingungen herrschen. Eine zu starke Schrägstellung des Rotors kann die Gefahr einer Überbeanspruchung der Bänder bzw. Streifen signalisieren. Bei der pendelfähigen Aufhängung sind nur Sicherungsmassnahmen, beispielsweise Fangseile, günstig, durch die verhindert wird, dass der Rotor selbst bei seiner Schrägstellung gegen empfindliche Teile des Flugzeuges schlägt. 



   Bei einem Einsatz in Flugzeughallen kann der Rotor an einem Deckenkran der Halle angebracht werden. Falls eine rasche Reinigung angestrebt wird, kann man insbesondere bei Grossflugzeugen mehrere Rotoren für die Tragflächen und den Rumpf einsetzen, die auf gesonderten Kranbahnen fahrbar sind, wobei man sogar für gleiche Fahrzeuge Programmsteuerungen einsetzen kann, die die Verstellung der Rotoren entlang ihrer Kranbahn und damit über das Flugzeug steuern. Bei kleineren Anlagen kann man aber einen Rotor ohne weiteres auch an einen Kranausleger eines Waschfahrzeuges seitlich auskragend aufhängen und mit Hilfe dieses Auslegers über das Flugzeug verstellen, wobei über das Seil die jeweilige Höhe eingestellt wird. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes gehen aus der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung hervor. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweis veranschaulicht. Es zeigen Fig. l eine erfindungsgemässe Vorrichtung in der Gesamtanordnung in einer Flugzeughalle und Fig. 2 als Detail die Waschvorrichtung bei im Schnitt dargestelltem Rotor. 



   Nach Fig. 1 ist ein   Flugzeug   einer in einer Halle --2-- abgestellt. Unter der Dachkonstruk- 
 EMI2.1 
 verfahrbar ist. Eine nicht dargestellte Querlaufbahn kann über den   Tragflächen --6-- des   Flugzeuges --1-- verlaufen. 



   An der Laufkatze --5-- ist ein   Waschrotor --7-- an   einem   Seil --8-- höhenverstellbar   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> hängend angebrachten, textilen Bändern oder Streifen (16) besteht, deren Länge vorzugsweise grösser als der Rotorradius gewählt ist, wobei sich die Bänder bzw. Streifen bei drehend angetriebenem Waschrotor durch die Fliehkraft auf einen bzw. je einen Kegelmantel einstellen und mit ihren im Eingriffsbereich abgebogenen Endbereichen über die zu reinigende Oberfläche streichen, und dass die Aufsprüh- oder Spritzeinrichtungen (19, 22) vorzugsweise wenigstens zum Teil gegen diese Streifen bzw. Bänder gerichtet angebracht sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen (16) mit ihrer Breitseite quer zur Drehrichtung am Waschrotor (7) angebracht sind und zumindest in ihrem für den Eingriff mit der zu reinigenden Oberfläche bestimmten Bereich aus saugfähigem Material, insbesondere einem Filz- oder Nadelvlies bestehen bzw. Ein- oder Auflagen aus einem solchen Material, Schaumstoff oder Moosgummi tragen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Waschrotor (7) mit seiner Antriebseinrichtung (10, 11, 21) und Spritzdüsen (19, 22) der Aufsprüh- oder Spritzeinrichtung mittels eines Seiles (8) od. dgl. pendelfähig und höhenverstellbar an einem Kran (5) aufgehängt ist, wobei eine exzentrisch zur Rotordrehachse geführte Zuleitung für die Waschflüssigkeit das Gegendrehmoment des Waschrotors bei mit der Flugzeugoberfläche in Eingriff stehendem Besatz (15) aufnimmt.
AT0171386A 1986-06-24 1986-06-24 Vorrichtung zum waschen von flugzeugen u. dgl. AT386174B (de)

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US3439372A (en) * 1967-07-10 1969-04-22 Rucker Co Airplane washing device
US3835498A (en) * 1972-07-14 1974-09-17 L Arato Craft washing plant

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