DE3717030C2 - Tragflügelreinigungsgerät zum Entfernen von Mücken od. dgl. von der Flügelnase im Flug - Google Patents
Tragflügelreinigungsgerät zum Entfernen von Mücken od. dgl. von der Flügelnase im FlugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Tragflächenreinigungsgerät zum
Wegwischen von Mücken, Staub, Schmutz od. dgl. von der Flügel
nase im Flug mit Reinigungsmaterial wie Staubtuch und mit
Antriebsflügel zum Bewegen des Gerätes entlang der Flügel
vorderkante vom Rumpf bis zur Flügelspitze, wobei eine Seil
rolle mit Zugseil das Gerät wieder zum Rumpf zurückzieht.
Laminarprofile werden auf Grund ihrer hohen aerodynamischen
Güte u. a. bei Hochleistungssegelflugzeugen und Motorseglern
aus Kunststoff eingesetzt. Sie sind jedoch äußerst empfindlich
gegen Verschmutzung, vor allem im Bereich der Flügelvorder
kante. Staub, Regentropfen, Schnee, Eis, insbesondere Mücken
oder andere Insekten, die während des Fluges auf der Flügel
nase auftreffen und dort haften bleiben, können den Widerstand
des Flugzeuges erheblich hinaufsetzen. Messungen an Segel
flugzeugen mit künstlich angebrachten "Mücken" oder Noppen
ergaben z. B. Widerstandserhöhungen bis zu 50%.
Eine Vorrichtung um Reinigen der Flügelnase während des
Fluges ist bekannt geworden, bei der das Reinigungsgerät vom
Piloten mittels einer Stange durch das Haubenfenster auf die
Flügelnase aufgesetzt wird. Dieses Gerät besteht aus einer um
die Flügelvorderkante geformten etwa 20 cm breiten Schale, die
sowohl auf der Ober- als auch Unterseite des Tragflügels etwa
20 cm von der Vorderkante nach hinten reicht. In dieser Schale
ist ein Reinigungsmaterial wie Staubtuch, Schaumstoffstreifen
od. dgl. eingeklebt. Auf der Ober- und Unterseite des Gerätes
sind Antriebsflügel befestigt, die zur Strömung schräggestellt
sind und das Gerät entlang der Flügelvorderkante zur Flügel
spitze hinaustreiben. Mit einem am Gerät eingehängten Winden
seil und einer an der Stange montierten handgetriebenen Seil
rolle (Anglerrolle) wird das Gerät zum Rumpf zurückgezogen und
anschließend durch das Haubenfenster in das Cockpit hereinge
nommen. Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß der
Pilot beim Hantieren des Gerätes sehr stark vom Steuern des
Flugzeuges abgelenkt wird. Ein weiterer Nachteil besteht da
rin, daß die Schale des Gerätes, auf dem die Antriebsflügel
montiert sind, breit ausgebildet sein muß, um ein seitliches
Wegkippen in der Betriebsphase von der Flügelvorderkante zu
verhindern. Weiters kann diese Schale im Langsamflug, wo der
Druckpunkt hinter der Vorderkante liegt, ähnlich wie ein Vor
flügel abgehoben werden und dadurch verloren gehen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Reinig
ungsvorrichtung der oben beschriebenen Art derart zu verbes
sern, daß das Reinigungsgerät in der Ruhephase auf der Trag
flügelfläche belassen und gegen ein Herunterfallen bei
fehlendem Fahrtwind, z. B. wenn sich das Flugzeug am Boden
befindet, fixiert wird, daß zur Verringerung des Luftwider
standes in der Ruhephase die Antriebsflügel in Strö
mungsrichtung gestellt und die seitlichen Abmessungen des
Gerätes so klein wie möglich sind, während in der Reinig
ungsphase sich das Gerät genügend breit abstützen können soll,
um nicht seitlich wegzukippen, und daß weiters auf die Ver
wendung einer Schale zum Befestigen der Antriebsflügel und des
Reinigungsmaterials verzichtet wird, um ein Absaugen und Da
vonfliegen im Langsamflug zu unterbinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
oberer Antriebsflügel über einen ersten Bügel aus Stahldraht,
Glasfiber, Kohlefaser od. dgl. mit einem unteren Antriebs
flügel verbunden ist, und daß ein zweiter Bügel an beiden
Antriebsflügeln oder am ersten Bügel mit Gelenken drehbar
befestigt ist, wobei dieser Bügel zur Schrägstellung der An
triebsflügel in der Reinigungsphase mittels einer Feder oder
eines Gummizuges anschlagfest in einem bestimmten Winkel zwi
schen 0° und 180°, vorzugsweise 90° aufgeklappt ist, und in
der Ruhephase zur Verringerung des Luftwiderstandes und zum
Stellen der Antriebsflügel in Strömungsrichtung dem ersten
Bügel beigeklappt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind am
zweiten Bügel Widerstandsflügel zur Erhöhung des Anpreßdruckes
des Gerätes an die Flügelnase während der Reinigungsphase
befestigt.
Zweckmäßigerweise ist das Zugseil am ersten Bügel oder an
einem der Antriebsflügel lösbar befestigt und bei einer Ver
steifung am zweiten Bügel oder bei einem der Widerstandsflügel
durch ein Loch geführt, um beim Einziehen des Seiles an der
Rumpfbohrung die beiden Bügel zu schließen und das Gerät am
Flügelrumpfübergang oder am Rumpf zu fixieren.
Vorzugsweise ist zum wirksamen Abstreifen der Mücken od. dgl.
von der Flügelnase das Reinigungsmaterial mit dem einen Ende
am unteren Teil des ersten Bügels oder des unteren Antriebs
flügels befestigt, durch eine Öffnung am oberen Teil des
ersten Bügels oder am oberen Antriebsflügel geführt und mit
dem anderen Ende am zweiten Bügel bzw. Widerstandsflügel be
festigt, wobei durch das Anpressen des Gerätes an die Flügel
nase im geöffneten Zustand (Putzphase) das Reinigungsmaterial
gespannt ist und daher auch bei in Spannweitenrichtung ver
änderlicher Profildicke sich immer an die Oberfläche des Flü
gels anlegt.
Vorteilhafterweise ist das Reinigungsmaterial zum Abstreifen
oder Abwischen der Mücken ein Faden aus Nylon, Stahldraht,
Zwirn oder ein Streifen aus Stoff, Gummi, Kunststoff od. dgl.
Weitere Einzelheiten des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes
werden an Hand der Zeichnungen an zwei Ausführungsformen be
schrieben. In diesen zeigen
Fig. 1 die bekanntgewordene Reini
gungseinrichtung;
Fig. 2 das erfindungsgemäße Reinigungsgerät
in der Ruhephase und in der Betriebsphase, wobei
Fig. 3 das
selbe von vorne zeigt, bei Flugzeugen mit Flügelrumpfübergang
und
Fig. 4 bei Flugzeugen mit stumpf an den Rumpf anstoßenden
Flügeln;
Fig. 5 zeigt das Reinigungsgerät von unten;
Fig. 6
zeigt das Reinigungsgerät der ersten Ausführungsform mit geöff
neten Bügeln an der Flügelwurzel;
Fig. 7 das Reinigungsgerät
der zweiten Ausführungsform mit ebenfalls geöffneten Bügeln;
Fig. 8 zeigt das Gerät der ersten Ausführungsform im zusammen
geklappten Zustand an der Flügelwurzel von der Seite und
Fig. 9 von vorne;
Fig. 10 und Fig. 11 zeigen das Gerät der
zweiten Ausführungsform mit zusammengeklappten Bügeln von der
Seite und von vorne am Rumpf;
Fig. 12 stellt in drei aufein
anderfolgenden Schritten das Öffnen und Wegfahren des Gerätes
von der Flügelwurzel, von unten gesehen, dar.
Das Reinigungsgerät nach der bekanntgewordenen Vorrichtung in
Fig. 1 besteht aus einer über die Tragflügelvorderkante (14)
bzw. Flügelnase (15) geformten Schale (1), in der Reinigungs
material (2) wie beispielsweise Putzlappen, abrasiver Schaum
gummi, Staubtuch od. dgl. eingeklebt ist. Das Gerät (A) hängt
an einem Zugseil (5) das über eine Stange (6) zu der Seilrol
le (7) mit Handkurbel (8) führt. Beim Nachlassen des Zugseiles
wird das mit der Stange auf die Flügelnase gesetzte Gerät (A)
mittels der Antriebsflügel (3, 4) zur Flügelspitze (16) hinaus
und anschließend mit dem Seil (5) zur Stange (6) zurückgezogen
und durch das Haubenfenster (9) mit dieser Stange (6) ins
Cockpit (10) hereingenommen.
Die Fig. 2 bis Fig. 5 zeigen jeweils auf einem Tragflügel das
erfindungsgemäße Reinigungsgerät (B, B1, B2) beim Reinigungs
vorgang und auf dem anderen Tragflügel in der Ruhestellung an
der Flügelwurzel (12) oder am Rumpf (11) anliegend. In Fig. 6
ist das Reinigungsgerät der ersten Ausführungsform (B1) in
geöffneter Stellung im Detail zu sehen. Der obere Antriebs
flügel (23) ist mit dem unteren Antriebsflügel (24) über einen
ersten Drahtbügel (21) elastisch verbunden. Der zweite Bügel
(22) ist bis zum Anschlag (26) mittels der Feder (27) ge
öffnet. Das Zugseil (25) ist am ersten Bügel (21) bzw. dem
unteren Antriebsbügel (24) lösbar befestigt und durch ein Loch
(28) in der am zweiten Bügel (22) befestigten Versteifung (29)
geführt und tritt in der Bohrung (30) am Flügelrumpfübergang
(13) in den Rumpf ein und ist entweder mit einer Seilrolle (7)
mit Handkurbel (8) oder mit einer elektrischen Winde (7*)
verbunden. Beim Abrollen des Seiles (25) von der Rolle (7)
öffnen sich die Bügel (21, 22), wobei die Antriebsflügel (23,
24) schräg zur Strömungsrichtung gestellt werden und das Gerät
(B1) in Richtung Flügelspitze (16) getrieben wird. Drei Phasen
dieses Vorganges sind in Fig. 12 gezeigt. Ein am ersten Bügel
(21) an den Stellen (31, 32) angebundener und über den zweiten
Bügel (22) an der Stelle (33) geschwungener Putzfaden (34) aus
Nylon oder Stahldraht wischt dabei die Mücken (35), den Staub
od. dgl. von der Flügelnase (15). Mit dem Seil (25), mit der
Anglerrolle (7) bzw. einer elektrischen Winde (7*) wird das
Gerät wieder zur Bohrung (30) am Rumpf (11) bzw. am Flügel
rumpfübergang (13) zurückgezogen. Der Schließvorgang ist in
Fig. 12 in den drei Phasen zu sehen (12a, 12b, 12c), nur läuft
er umgekehrt ab wie beim Öffnen. Die Bügel (21, 22) schließen
sich, wobei die Antriebsflügel (23, 24) und die Bügel (21, 22)
sich in Strömungsrichtung (37) stellen und somit der vom Gerät
(B1) erzeugte Zusatzwiderstand vernachlässigbar klein ist. In
der Ruhephase kann sich das Gerät (B1) bei Flugzeugen mit
Flügel-Rumpfübergängen (13) um das Seil (25) bei der Bohrung
(30) wie ein Wetterhahn drehen und sich daher genau in die
herrschende Strömungsrichtung (37) stellen. Fig. 8 zeigt das
an der Flügelwurzel (12) bzw. Flügel-Rumpfübergang (13)
befestigte und geschlossene Reinigungsgerät (B1) von der Seite
entlang der Schnittlinie Io-Io. In Bild 9 wird das geschlos
sene Gerät von vorne gezeigt entlang der Schnittlinie I-I.
Die Widerstandsflügeln (38, 39), die den Anpreßdruck des Ge
rätes an die Flügelnase in der Reinigungsphase erhöhen und
zusätzlich das seitliche Wegkippen des Gerätes um die Hoch
achse erschweren, sind bei der ersten Ausführungsform (B1)
nach Bild 6, auf dem zweiten Bügel (22) montiert.
Bei der zweiten Ausführungsform (B2) nach Bild 7 wird der
zweite Bügel (22) mit den Widerstandsflügeln (38) nicht mit
dem ersten Bügel (21) beigeklappt, sondern eingeklappt, sodaß
der erste Bügel (21) über dem zweiten (22) zu liegen kommt. In
Fig. 10 wird das Gerät (B2) von der Seite und in Fig. 11 von
vorne entlang der Schnittlinie II-II gezeigt. Dieses Gerät
(B2) ist so ausgeführt, daß das Zugseil (25) durch ein Loch
(28) im unteren Widerstandsflügel (39) geführt ist und durch
die Bohrung (30) in der Rumpfwand (11), sodaß das Gerät (B2)
in der Ruhestellung an die Rumpfwand (11) gepreßt ist und
demnach nur einen vernachlässigbaren Zusatzwiderstand erzeugt.
Als Reinigungsmaterial (34) wird bevorzugt ein Nylonfaden oder
ein Stahldraht von etwa 0.1 mm verwendet. Dieser Faden (34′)
wird einerseits am ersten Bügel (21) befestigt, andererseits
so über den zweiten Bügel (22) geführt, daß er in der Ruhe
stellung genügend lange ist, so daß die Bügel (21, 22) sich an
die Flügelvorderkante (14) anlegen können, jedoch in der Rei
nigungsphase so gespannt wird, daß der erste Bügel (21) nicht
auf der Flügelnase (15) aufliegt und daher der überwiegende
Teil des Anpreßdruckes vom Faden (34′) aufgenommen wird. Auf
diese Weise legt sich der Faden (34′) immer an die Oberfläche
des Flügels an, auch bei sich ändernder Profildicke bzw.
Änderung des Profils in Spannweitenrichtung. Zum Abwischen von
Regentropfen kann zusätzlich auf dem zweiten Bügel (22) ein
Stoff oder Gummistreifen eingehängt werden.
Zum automatischen Öffnen der Bügel (21, 22) beim Abrollen des
Seiles (25) von der Seilrolle (7) dient die Spiralfeder (27).
Es kann aber auch ein Gummizug verwendet werden. Anschläge
(26) sind notwendig, um den zweiten Bügel (22) in einem ganz
bestimmten Winkel geöffnet zu halten. Dieser Winkel liegt etwa
zwischen 30° und 150° vorzugsweise jedoch bei 90°.
Dadurch, daß am Rumpf (11) keine baulichen Veränderungen, bis
auf die kleine Bohrung (30) für das Seil (25) von etwa 1.5-3
mm Durchmesser vorgenommen werden müssen, kann die erfindungs
mäßige Reinigungsvorrichtung bei fast allen Flugzeugtypen
nachträglich eingebaut werden. Durch eine elektrische Seil
winde (7*), die überdies elektronisch gesteuert sein kann, ist
es für den Piloten möglich, das Gerät (B, B1, B2) zu betrei
ben, ohne vom Steuern seines Fluggerätes abgelenkt zu werden.
Claims (5)
1. Tragflügelreinigungsgerät zum Wegwischen von Mücken,
Staub, Schmutz od. dgl. von der Flügelnase im Flug mit
Reinigungsmaterial wie Staubtuch, und mit Antriebsflügel
zum Bewegen des Gerätes entlang der Flügelvorderkante vom
Rumpf bis zur Flügelspitze, wobei eine Seilrolle mit
Zugseil das Gerät wieder zum Rumpf zurückzieht, dadurch
gekennzeichnet, daß ein oberer Antriebsflügel (23) über
einen ersten Bügel (21) aus Stahldraht, Glasfiber, Kohle
faser od. dgl. mit einem unteren Antriebsflügel (24) ver
bunden ist, und daß ein zweiter Bügel (22) an beiden
Antriebsflügeln (21, 22) oder am ersten Bügel (21) mit
Gelenken (40, 41) drehbar befestigt ist, wobei dieser
zweite Bügel (22) zur Schrägstellung der Antriebsflügel
(23, 24) in der Reinigungsphase mittels einer Feder (27)
oder eines Gummizuges (27′) bis zu den Anschlägen (26) in
einem bestimmten Winkel zwischen 0° und 180° vorzugsweise
90° aufgeklappt ist, und in der Ruhephase zur Verringerung
des Luftwiderstandes und zum Stellen der Antriebsflügel
(23, 24) in Strömungsrichtung dem ersten Bügel (22) beige
klappt ist.
2. Tragflügelreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Erhöhung des Anpreßdruckes des
Gerätes (B1, B2) an die Flügelnase (15) in der Reinigungs
phase am zweiten Bügel (22) Widerstandsflügel (38, 39)
befestigt sind.
3. Tragflügelreinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zugseil (25) am ersten Bügel (21)
oder an einem der Antriebsflügel (23, 24) lösbar befestigt
und bei einer Versteifung (29) am zweiten Bügel (22) oder
bei einem der Widerstandsflügel (38, 39) durch ein Loch
(28) geführt ist, um an der Bohrung (30) beim Einziehen
des Zugseiles (25) die beiden Bügel (21, 22) zu schließen
und das Gerät (B1, B2) am Flügelrumpfübergang (13) oder am
Rumpf (11) zu fixieren.
4. Tragflügelreinigungsgerät nach Anspruch 1 dadurch gekenn
zeichnet, daß zum wirksamen Abstreifen der Mücken (35) od. dgl.
von der Flügelnase (15) das Reinigungsmaterial (34)
mit dem einen Ende (31) am unteren Teil des ersten Bügels
(21) oder des unteren Antriebsflügels (24) befestigt, daß
es durch eine Öffnung (33) am oberen Teil des ersten
Bügels (21) oder am oberen Antriebsflügel (23) geführt und
daß es mit dem anderen Ende (32) am zweiten Bügel (22)
bzw. Widerstandsflügel (38) befestigt ist.
5. Tragflügelreinigungsgerät nach Anspruch 4 dadurch gekenn
zeichnet, daß das Reinigungsmaterial (34) ein Faden (34′)
ist aus Nylon, Stahldraht, Zwirn oder ein Streifen Stoff,
Gummi, Kunststoff od. dgl. zum Abwischen bzw. Abstreifen
der Mücken, Regentropfen od. dgl.
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