AT386858B - Handhabe fuer die loesbare abdeckung einer oeffnung in einer wand - Google Patents

Handhabe fuer die loesbare abdeckung einer oeffnung in einer wand

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AT386858B
AT386858B AT0057487A AT57487A AT386858B AT 386858 B AT386858 B AT 386858B AT 0057487 A AT0057487 A AT 0057487A AT 57487 A AT57487 A AT 57487A AT 386858 B AT386858 B AT 386858B
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Sperling Karl Heinz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/08Built-in cupboards; Masks of niches; Covers of holes enabling access to installations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Handhabe für die lösbare Abdeckung einer Öffnung in einer Wand, die beim Öffnen der Abdeckung durch die Fuge zwischen Wand und Abdeckung ragt und an der Rückseite der Abdeckung angreift. 



   Abdeckungen der genannten Art werden durch Magnete oder federnde Schnapper gehalten. 



   Letztere haben gegenüber den Halterungen mit Permanentmagneten den wesentlichen Vorteil, dass auch bei einem etwas ungenaueren Einbau eine sichere Befestigung erreicht wird, weil zufolge der federnden Wirkung der Schnapper auch dann eine genügend grosse Haltekraft erreicht wird, wenn diese Schnapper nicht genau im Zentrum des Gegenelementes zu liegen kommen. 



   Zum Öffnen bzw. Lösen der Abdeckung ist es bekannt, Sauger zu verwenden. Allerdings sind solche Sauger auf Grund ihrer Staubempfindlichkeit nicht sehr zuverlässig in ihrer Wirkung und daher auch recht unpraktisch zu bedienen. 



   Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Handhabe als an der Rückseite der Abdeckung befestigtes Stück Draht auszubilden. Dieser Draht kann bei geschlossener Abdeckung von einer aus der Randfuge zwischen der Abdeckung und der angrenzenden Wand vorragenden Gebrauchslage in eine sich innerhalb der Randfuge erstreckende Ruhelage bewegt werden. Ein derartiger Draht ist jedoch verhältnismässig umständlich in die Randfuge einzudrücken und für das Herausholen aus der Fuge in die Gebrauchslage ist ein spitzes Werkzeug erforderlich, so dass das Herausholen mühsam ist und auch die Gefahr einer Beschädigung der   z. B.   mit Fliesen oder Tapeten bedeckten Abdeckung besteht. 



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Handhabe der eingangs genannten Art so auszubilden, dass ein einfaches und sicheres Öffnen der Abdeckung ohne Gefahr einer Beschädigung derselben. möglich ist. Erreicht wird dies dadurch, dass der durch die Fuge zwischen Wand und Abdeckung ragende Teil eine federnde Zunge aufweist. Bei einer erfindungsgemässen Handhabe wird bei deren Einschieben in die Randfuge die Zunge vorerst federnd zurückgedrückt und legt sich anschliessend gegen die Rückseite der Abdeckung, so dass durch Anziehen an der Handhabe die Abdeckung aus der Öffnung herausgezogen werden kann. 



   Bei einer besonders einfachen Ausführungsform der erfindungsgemässen Handhabe ist diese als Plättchen ausgebildet, aus dem die Zunge ausgestanzt und herausgebogen ist. Dieses Plättchen kann aus allen Materialien bestehen, die Federungseigenschaften besitzen. Besonders zweckmässig ist es, wenn das Plättchen aus Kunststoff besteht. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Dabei zeigt Fig. 1 die Aufsicht auf den Teil einer verfliesten Wand mit einer eingesetzten Abdeckung und die Fig. 2 stellt in stark vergrössertem Massstab einen Schnitt längs der Linie   II-II   in Fig. 1 dar, wobei die Handhabe in die Randfuge eingeschoben ist. Die Fig. 3 und 4 geben in zwei zueinander senkrechten Ansichten die erfindungsgemässe Handhabe wieder. 



   Gemäss Fig. 1 ist in einer   Fliesenwand   --1-- eine Öffnung --2-- angeordnet, die durch eine Abdeckung --3-- verschlossen werden kann. Im gezeichneten Beispiel besteht die Abdeckung --3-aus einer Kunststoffplatte --4--, auf die Fliesen --5-- aufgeklebt sind. 



   An die obere Seite der Abdeckung --3-- ist ein U-förmiges   Blechstück --6-- geschoben,   mit dem ein handelsüblicher Schnapper --7-- verschraubt ist, der eine Rolle --8-- aufweist, die auf Armen --9-- gelagert ist, die gegen die Kraft einer Feder nach innen zu verschiebbar sind. 



   Gegenüberliegend dem Schnapper --7-- ist an der Platte --4-- ein rinnenförmiges Profil --10-- angeformt, das sich im wesentlichen über die gesamte Breite der Platte --4-erstreckt. An der Unterseite der   Öffnung   eine ist eine Leiste --11-- befestigt, die in die   Rinne   --12-- des Profils --10-- eingreift. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, bildet die Leiste --11-den Steg eines T-förmigen   Profils --13--,   dessen Flansch --14-- am Rand der   Öffnung --2--   befestigt ist. 



   Zum Zusammenwirken mit der Rolle --8-- des Schnappers --7-- ist ein   Profil --15--   am oberen Rand der   Öffnung --2-- befestigt,   dessen Steg --16-- im Bereich des Schnapper-7ausgeschnitten ist. 



   Soll die   Öffnung --2-- mit   der Abdeckung --3-- verschlossen werden, wird letztere so 

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 schräg in die Öffnung eingeführt, dass die Leiste --11-- in die Rinne --12-- eingeschoben wird. Anschliessend wird die Abdeckung --3-- in die   Öffnung --2-- hinein verschwenkt,   bis die Rolle - in die in Fig. 2 dargestellte Lage hinter die Erhebung --18-- des Profils --15-- gelangt, wobei der Schnapper an einem Steg --17-- dieses Profils anliegt. 



   Zum Öffnen der Abdeckung --3-- ist erfindungsgemäss eine Handhabe vorgesehen, die aus einem   Plättchen --20-- besteht.   Dieses Plättchen weist eine federnde Zunge --21-- auf, die aus dem Plättchen ausgestanzt und herausgebogen ist. Das Material des   Plättchens --20-- und   insbesondere der Zunge --21-- hat Federungseigenschaften und ist zweckmässig Kunststoff. Es könnte aber auch ein Metallplättchen sein. 



   Wird das Plättchen in die Randfuge --19-- zwischen der Abdeckung --3-- und der Fliesen-   wand --1-- eingeschoben,   federt die Zunge --21-- vorerst zurück und legt sich anschliessend gegen die Rückseite der Abdeckung --3--. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt. Es ist somit sehr leicht möglich, durch Anziehen am   Plättchen --20-- die Abdeckung --3-- entgegen   dem Uhrzeigersinn aus der   Öffnung --2-- herauszuschwenken,   wobei die Rolle --8-- über die Erhebung - hinweggleitet. 



   Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So ist die Anwendung der erfindungsgemässen Handhabe nicht auf Abdeckungen mit einem Schnapper beschränkt, sondern könnte auch bei anders gehaltenen Abdeckungen, beispielsweise solchen mit Magneten, angewendet werden. Auch muss die Handhabe nicht als Plättchen ausgebildet sein, es wäre vielmehr möglich, an einem Handgriff einen einschiebbaren Teil mit einer federnden Zunge zu befestigen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Handhabe für die lösbare Abdeckung einer Öffnung in einer Wand, die beim Öffnen der Abdeckung durch die Fuge zwischen Wand und Abdeckung ragt und an der Rückseite der Abdeckung angreift, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Fuge (19) zwischen Wand   (1)   und Abdeckung (3) ragende Teil eine federnde Zunge (21) aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Handhabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe als Plättchen (20) ausgebildet ist, aus dem die Zunge (21) ausgestanzt und herausgebogen ist.
    3. Handhabe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Plättchen (20) aus Kunststoff besteht.
AT0057487A 1986-12-10 1987-03-11 Handhabe fuer die loesbare abdeckung einer oeffnung in einer wand AT386858B (de)

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AT87890282T ATE70105T1 (de) 1986-12-10 1987-12-09 Halterung fuer die loesbare abdeckung einer oeffnung in einer fliesenwand.
EP87890282A EP0271482B1 (de) 1986-12-10 1987-12-09 Halterung für die lösbare Abdeckung einer Öffnung in einer Fliesenwand
DE8787890282T DE3775014D1 (de) 1986-12-10 1987-12-09 Halterung fuer die loesbare abdeckung einer oeffnung in einer fliesenwand.

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