AT388506B - Sicherheitsbindung fuer ein snowboard - Google Patents

Sicherheitsbindung fuer ein snowboard

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AT388506B
AT388506B AT279687A AT279687A AT388506B AT 388506 B AT388506 B AT 388506B AT 279687 A AT279687 A AT 279687A AT 279687 A AT279687 A AT 279687A AT 388506 B AT388506 B AT 388506B
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Peter Pfaffenbichler
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Tyrolia Freizeitgeraete
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    • A63C10/12Yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsbindung für ein Snowboard, mit zwei mit gegenseitigem Abstand am Snowboard im wesentlichen quer zur Boardlängsrichtung montierten, jeweils einen Zehenteil und einen Fersenteil aufweisenden Bindungseinheiten, und mit zwei Stützplatten, die jeweils einen Skischuh tragen und mit der zugehörigen Bindungseinheit lösbar in Eingriff versetzbar sind, wobei die Bindungseinheiten auf gemeinsame Auslösung mechanisch miteinander verbunden sind. 



   Bei einer aus der US-PS 4, 652. 007 bekannten Sicherheitsbindung dieser Art sind die Bindungseinheiten über mit diesen nur   formschlüssig   in Eingriff stehende Kupplungsteile verbunden, die Probleme im Zusammenhang mit der Boarddurchbiegung ergeben, im Falle der Auslösung als frei bewegliche Teile gefährlich sein können und vor allem den Nachteil haben, dass die Auslösecharakteristik der Bindungseinheiten nicht individuell einstellbar ist. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu vermeiden und eine Sicherheitsbindung für Snowboards zu schaffen, die es ermöglicht, die Auslösecharakteristik der Bindungseinheiten so einzustellen, dass bei Auftreten ausserordentlicher Kräfte eine verlässliche Freigabe beider Skischuhe des Benützers bzw. ein Lösen derselben vom Snowboard gewährleistet ist. Die   erfmdungsgemässe   Sicherheitsbindung zeichnet sich dadurch aus, dass zumindest einer der Zehen- und Fersenteile der einen Bindungseinheit ein mit der Stützplatte unter Federvorspannung in Eingriff stehendes und bei Überlast auslösendes Halteorgan aufweist, dessen Führungskörper mittels eines Verriegelungsorganes in der Eingriffstellung gehalten ist, welches durch das in die Eingriffstellung federnd vorgespannte Halteorgan der anderen Bindungseinheit steuerbar ist. 



   Bei dieser Konstruktion kann vorteilhaft die vorbestimmte Haltekraft, bis zu welcher jede der Stützplatten mit der zugeordneten Bindungseinheit verbunden bleibt, eingestellt werden, wodurch die Sicherheit der Bindung erhöht wird. Da mit Ausnahme der Stützplatten alle Teile der Sicherheitsbindung mit dem Snowboard auch im Falle einer Auslösung verbunden bleiben, besteht keine Verletzungsgefahr. Überdies wird das erneute Befestigen der Stützplatten an den Bindungseinheiten durch die erfindungsgemässe Ausbildung vereinfacht. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Führungskörper für das Halteorgan ein Gehäuse und das Halteorgan ist als ein aus diesem Gehäuse an einem Ende herausragender Haltezapfen gebildet, der unter der Wirkung einer im Gehäuse angeordneten Druckfeder mit einer Ausnehmung der Stützplatte in Eingriff versetzbar ist, wobei der Haltezapfen in der Eingriffstellung in einem vorbestimmten Ausmass in das Gehäuse hineingedrückt ist und wobei eine mit dem Gehäuse fest verbundene Grundplatte durch Führungen auf dem Snowboard gleitverschieblich geführt und mittels eines quer zur Bewegungsrichtung des Gehäuses gegen dieses federnd vorgespannten Verriegelungszapfens in der Eingriffsstellung gehalten ist. 



   Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist der Haltezapfen der einen Bindungseinheit mit dem Verriegelungszapfen der jeweils anderen Bindungseinheit über einen Kabelzug verbunden, wobei der Verriegelungszapfen bei einer Bewegung des Haltezapfens in eine Endlage im zugeordneten Haltezapfengehäuse ausser Eingriff mit der dem Verriegelungszapfen zugeordneten Gehäusegrundplatte gezogen wird. 



   Vorteilhaft ist dem Verriegelungszapfen einer der Bindungseinheiten ein Spannhebel zugeordnet, mit welchem der Verriegelungszapfen nach einer Freigabe des zugeordneten Haltezapfengehäuses in seine Eingriffsstellung zurück versetzbar ist, wobei der Spannhebel nach dem Einrasten der Stützplatte der anderen Bindungseinheit zwecks Spannung des zugeordneten Kabelzuges in seine Ausgangsstellung zurückschwenkbar ist. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher   erläutert.   Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Draufsicht auf die erfindungsgemässe Bindung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   n-n   in Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie   in-m   in Fig. 1. 



   Die gezeigte Bindung wird auf der Oberseite eines Snowboard   (1)   montiert. Die Bindung besteht aus zwei, den beiden Skischuhen S des Benützers zugeordneten, im wesentlichen gleichartig ausgebildeten Einheiten (2, 2'), die mechanisch miteinander in Verbindung stehen, wie dies noch erläutert wird. 



   Jede Einheit (2 bzw. 2') umfasst einen Zehenteil (3 bzw. 3'), einen Fersenteil (4 bzw. 4') und eine mit diesen Teilen in Eingriff stehende Stützplatte (5) für den Skischuh (S). Wie Fig. 1 zeigt, ist die in Fahrtrichtung Pfeil (F) vordere Einheit (2) schräg angeordnet, wogegen die hintere Einheit (2') quer zur Fahrtrichtung orientiert ist. 



   Der Zehenteil (3 bzw.   3')   jeder Einheit ist durch ein am Snowboard   (1)   montiertes Gehäuse (6) für einen feststehenden Haltezapfen (7) gebildet, der eine abgerundete Spitze hat, die mit einer im wesentlichen konischen Ausnehmung (8) in einem vertikalen Schenkel   (5')   der Stützplatte (5) in Eingriff steht. An der Oberseite der Stützplatte (5) sind ein vorderer Schwenkbügel (9) und eine hintere Spanneinrichtung (10) angelenkt, mit welchen der Skischuh (S) an der Stützplatte festgeklemmt wird. Diese Spannorgane sind dem Fachmann bekannt und bilden keinen Teil der Erfindung. 



   Der Fersenteil (4) weist ein Gehäuse (11) auf, das aber im Gegensatz zum Gehäuse (6) mit dem Snowboard   (1)   nicht fest verbunden ist, sondern mit seiner Gehäusegrundplatte (12) von zwei am Snowboard befestigten Lförmigen Winkeln (13) gehalten und in Richtung der zwischen Fersenteil und Zehenteil verlaufenden 

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 Symmetrieachse x-x gleitverschieblich ist. Im Gehäuse (11) ist gleitverschieblich ein Haltezapfen (14) angeordnet, der auf der dem Zehenteil (3) abgekehrten Seite aus dem Gehäuse (11) mit einem abgerundeten Ende herausragt und wie der Haltezapfen (7) mit einer im wesentlichen konischen Ausnehmung (15) im anderen vertikalen Schenkel (5") der Stützplatte (5) in Eingriff steht.

   Der Haltezapfen (14) wird in der Eingriffsstellung durch eine Druckfeder (16) gehalten, die mit einem Ende in eine zylindrische Bohrung des Haltezapfens eingreift und mit dem anderen Ende in einer in das Gehäuse (11) eingeschraubten Ferdersitzschraube (17) sitzt, mit welcher die Federvorspannung eingestellt werden kann. Wie Fig. 1 zeigt, sind die Länge der Stützplatte (5) und die Vorspannung der Druckfeder (16) so gewählt, dass der Haltezapfen (14) in der Eingriffslage der Stützplatte um ein vorbestimmtes Ausmass in das Gehäuse (11) hineingeschoben ist. 



   Das Gehäuse (11) bzw. die Gehäusegrundplatte (12) werden in der dargestellten Eingriffslage der Stützplatte (5) durch einen zylindrischen, einen abgerundeten Kopf aufweisenden Verriegelungszapfen (18) gehalten, der in eine auf der Platte (12) montierte Zapfenführung (19) eingreift, welche quer zur Bewegungsrichtung der Platte (12) orientiert ist. Der Verriegelungszapfen (18) ist ferner in einem Gehäuse (20) geführt, das auf einem der Lförmigen Winkel (13) montiert ist, und wird durch eine Druckfeder (21) in die Eingriffsstellung vorgespannt. 



  Die Feder (21) stützt sich an einem Federsitz ab, der mit einem gegen das Snowboard und von diesem weg schwenkbaren Spannhebel (22) verbunden ist, wie dies noch erläutert wird. 



   Der Haltezapfen (14) ist über ein undehnbares Kabel (23), das in einer Schlauchführung (24) läuft, mit dem Haltezapfen (18) der hinteren Bindungseinheit   (2')   verbunden, und in gleicher Weise ist der Haltezapfen (14) dieser Bindungseinheit (2') mit dem Verriegelungszapfen (18) der vorderen Bindungseinheit (2) verbunden. 



   Wird im Betrieb z. B. die vordere Stützplatte (5) in irgend einer Richtung überlastet, so kommt der eine und/oder andere Plattenschenkel (5', 5") mit dem Zehen und/oder Fersenteil der Bindungseinheit (2) ausser Eingriff. Der Haltezapfen (14) wird dann unter der Wirkung der Druckfeder (16) bis zu seinem Anschlag an der hinteren Wand des Gehäuses (11) bewegt. Das mit diesem Zapfen verbundene Kabel (23) übt eine Zugwirkung auf den Verriegelungszapfen (18) der hinteren Bindungseinheit   (2')   aus, deren Gehäusegrundplatte (12) mit dem Gehäuse (11) für den Haltezapfen (14) somit freigegeben werden, was eine Relativbewegung der Platte (12) samt Gehäuse (13) und ein Lösen der Stützplatte (5) dieser Einheit vom Fersenteil (4) zur Folge hat.

   Der Weg des Haltezapfens (14) aus der in Fig. 1 gezeigten Lage bis zum Anschlag an der hinteren Wand des Gehäuses (11) ist so gross, dass der Verriegelungszapfen (18) der hinteren Bindungseinheit (2') so weit ausser Eingriff mit der zugeordneten Gehäusegrundplatte (12) kommt, dass der Kopf des Verriegelungszapfens bei einer Bewegung der Gehäusegrundplatte von dieser zurückgedrückt werden kann. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, stützt sich die Druckfeder (21) für den Verriegelungszapfen (18) der hinteren Bindungseinheit   (2')   an einem mit dem Gehäuse (20) fest verbundenen Federsitz ab. Es ist somit bei der Einheit (2') kein Spannhebel vorgesehen. 



   Nach einem Lösen beider Stützplatten (5) von den Bindungseinheiten (2,2') wird zunächst die vordere Stützplatte in die vordere Bindungseinheit (2) eingesetzt. Dazu wird vor dem Aufsetzen der Stützplatte (5) die bis zu einem (nicht gezeigten), z. B. am Snowboard vorgesehenen Anschlag verschobene Gehäusegrundplatte (12) von Hand in die in Fig. 1 dargestellte Stellung gebracht, in welcher der Verriegelungszapfen (18) in die Zapfenführung (19) zu Zentrierzwecken zunächst mit seinem abgerundeten Kopf einrastet. Danach wird der am Gehäuse (20) angelenkte Spannhebel (22) vom Snowboard   (1)   hochgeschwenkt, was eine Bewegung des Verriegelungszapfens (18) in die endgültige Verriegelungsstellung zur Folge hat.

   Da die Zugwirkung des Kabels (23) auf den Verriegelungszapfen (18) der hinteren Bindungseinheit   (2')   auf diese Weise aufgehoben wird, wird dieser Verriegelungszapfen durch seine Feder (21) wieder in die Eingriffsstellung vorgespannt und in die ebenfalls in der schon erläuterten Weise in die Eingriffsstellung gebrachte Gehäusegruppe (12) der hinteren Bindungseinheit (2') hineingedrückt. Danach wird die Stützplatte (5) der hinteren Bindungseinheit   (2')   in diese eingerastet. Dabei wird das mit dem zugeordneten Haltezapfen (14) verbundene Kabel (23) spannungsfrei. Um die für eine vorbestimmte Auslösung der Bindung erforderliche Spannung des den Spannhebel (22) frei beweglich durchsetzenden Kabels (23) wieder herzustellen, wird der Spannhebel (22) schliesslich in die in Fig. 2 gezeigte untere Endlage am Snowboard geschwenkt. 



   Das vorstehend erläuterte Ausführungsbeispiel ist im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens verschiedentlich abwandelbar. So kann der Spannhebel statt an der vorderen auch an der hinteren Bindungseinheit vorgesehen werden. Ferner kann auch der Zehenteil jeder Bindungseinheit einen federbelasteten Zapfen aufweisen. Ausserdem kann die Neigung der Bindungseinheiten zur Snowboardlängsrichtung verändert werden, wenn die Bindungseinheiten auf relativ zum Snowboard verstellbaren Grundplatten od. dgl. montiert werden. Schliesslich könnte die Funktion von Zehenteil und Fersenteil jeder Bindungseinheit vertauscht werden,   d.   h. es könnte statt des Fersenteiles der Zehenteil die dargestellte Ausbildung haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Sicherheitsbindung für ein Snowboard, mit zwei mit gegenseitigem Abstand am Snowboard im wesentlichen quer zur Boardlängsrichtung montierten, jeweils einen Zehenteil und einen Fersenteil aufweisenden Bindungseinheiten, und mit zwei Stützplatten, die jeweils einen Skischuh tragen und mit der zugehörigen Bindungseinheit lösbar in Eingriff versetzbar sind, wobei die Bindungseinheiten auf gemeinsame Auslösung mechanisch miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Zehen- und Fersenteile (4, 4') der einen Bindungseinheit ein mit der Stützplatte (5) unter Federvorspannung in Eingriff stehendes und bei Überlast auslösendes Halteorgan (14) aufweist, dessen Führungskörper mittels eines Verriegelungsorganes (18) in der Eingriffstellung gehalten ist,
    welches durch das in der Eingriffstellung federnd vorgespannte Halteorgan (14) der anderen Bindungseinheit steuerbar ist.
    2. Sicherheitsbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskörper für das Halteorgan ein Gehäuse (11) ist und dass das Halteorgan als ein aus diesem Gehäuse an einem Ende herausragender Haltezapfen (14) gebildet ist, der unter der Wirkung einer im Gehäuse angeordneten Druckfeder (16) mit einer Ausnehmung (15) der Stützplatte (5) in Eingriff versetzbar ist, wobei der Haltezapfen (14) in der Eingriffstellung in einem vorbestimmten Ausmass in das Gehäuse (11) hineingedrückt ist und wobei eine mit dem Gehäuse fest verbundene Grundplatte (12) durch Führungen (13) auf dem Snowboard (1) gleitverschieblich geführt und mittels eines quer zur Bewegungsrichtung des Gehäuses (11) gegen dieses federnd vorgespannten Verriegelungszapfens (18) in der Eingriffsstellung gehalten ist 3.
    Sicherheitsbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltezapfen (14) der einen Bindungseinheit (2 bzw. 2') mit dem Verriegelungszapfen (18) der jeweils anderen Bindungseinheit (2'bzw.
    2) über einen Kabelzug (23) verbunden ist, wobei der Verriegelungszapfen (18) bei einer Bewegung des Haltezapfens (14) in eine Endlage im zugeordneten Haltezapfengehäuse (11) ausser Eingriff mit der dem Verriegelungszapfen zugeordneten Gehäusegrundplatte (12) gezogen wird.
    4. Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Verriegelungszapfen (18) einer der Bindungseinheiten (2, 2') ein Spannhebel (22) zugeordnet ist, mit welchem der Verriegelungszapfen nach einer Freigabe des zugeordneten Haltezapfengehäuses (11) in seine Eingriffsstellung zurück versetzbar ist, wobei der Spannhebel (22) nach dem Einrasten der Stützplatte (5) der anderen Bindungseinheit (2') zwecks Spannung des zugeordneten Kabelzuges (23) in seine Ausgangsstellung zurückschwenkbar ist.
AT279687A 1987-10-22 1987-10-22 Sicherheitsbindung fuer ein snowboard AT388506B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0410290A1 (de) * 1989-07-28 1991-01-30 silvretta-sherpas Sportartikel GmbH Sicherheitsbindung für ein Gleitbrett, insbesondere Snowboard

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4652007A (en) * 1985-11-15 1987-03-24 David Dennis Releasable binding system for snowboarding

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