AT390352B - Kaesekessel - Google Patents
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- AT390352B AT390352B AT0157585A AT157585A AT390352B AT 390352 B AT390352 B AT 390352B AT 0157585 A AT0157585 A AT 0157585A AT 157585 A AT157585 A AT 157585A AT 390352 B AT390352 B AT 390352B
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Description
Nr. 390 352
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet ein Käsekessel, der sich aus zwei im wesentlichen zylindrischen, teilweise ineinandergehenden Teilen so zusammensetzt, daß die Mäntel der Teile - die Querschnitte der Mäntel sind der Form nach Kreisbögen - die Seiten des Kessels bilden und der Boden des Kessels hauptsächlich aus entsprechenden Kreissegmenten besteht, und in welchem Käsekessel jeder der beiden genannten zylindrischen Teile mit einem drehbaren, Käsemasse behandelnden Werkzeug versehen ist, das so gestaltet ist, daß die Kanten des Werkzeugs während der Drehbewegung dem Boden und den Seiten des Kessels folgen, um eine vollständige Behandlung der Käsemasse zu erzielen. Käsekessel, in denen die Molke aus der Käsemasse separiert und die Käsemasse in Körner geschnitten wird, sind gewöhnlich senkrechte, zylindrische Behälter, die mit einem oder mehreren drehbaren, die Käsemasse umrührenden und schneidenden Werkzeugen versehen sind. Mit der Entwicklung sind die Käsekessel größer geworden, was zur Folge gehabt hat, daß solche zylindrischen Kessel für die Herstellung einiger Käsearten, wie z. B. Edamer Käse, höhenmäßig ungünstig geworden sind. Der Grund dazu ist der zu hohe Druck auf die sich auf den Boden des Kessels senkenden Käsekömer. Dadurch, daß der Kessel niedriger und breiter gemacht wird, kann das Problem nicht gelöst werden, denn wegen der Außenabmessungen wäre der Transport eines solchen Kessels aus dem Werk in die Molkerei übermäßig schwierig.
Das obenerwähnte Problem ist so gelöst worden, daß der Käsekessel aus zwei nebeneinanderstehenden, zylindrischen Teilen so konstruiert wird, daß die Teile teilweise ineinandergehen. Dadurch hat man eine Behandlungseinheit für Käsemasse zustandegebracht, die niedriger als ein gewöhnlicher Käsekessel gebaut werden kann, ohne dabei die Größe des Kessels reduzieren zu müssen.
Wenn der genannte, sich aus nebeneinanderstehenden zylindrischen Teilen zusammensetzende Käsekessel wesentlich flachbodig gebaut wird, können die sich im Kessel bewegenden Werkzeuge dem Boden und den Seiten des Kessels so folgen, daß die Käsemasse im Kessel eine vollständige Behandlung erfährt. Zum Problem wird aber, daß es beim Ablassen der Käsekömer aus dem Kessel und beim Waschen des Kessels schwer ist, den Kessel vollständig zu entleeren. Die Austrittsöffnung auf dem Boden des Kessels befindet sich im allgemeinen am Rand des Kessels, wobei der Kessel zwecks vollständiger Entleerung auf die Öffnung hin geneigt werden muß. Das bedeutet, daß der Kessel mit einem separaten, die Neigung durchführenden Hebemechanismus zu versehen ist.
Eine Lösung zur Vermeidung von Entleerungsproblemen ist, daß der Kessel in eine geneigte Stellung fest montiert wird. Dabei hat man aber den Nachteil, daß der Kessel nicht völlig gefüllt werden kann, sondern um einiges unter dem Maß zu füllen ist Eine andere Lösung ist daß der Boden des Kessels schräg gebaut wird, und zwar so, wie er sich am günstigsten auf die Austrittsöffnung hin senkt, die sich in der Mitte eines der beiden Kreissegmente befindet
Diese Lösung hat wiederum den Nachteil, daß die sich im Kessel bewegenden Werkzeuge in der Nähe des Bodens des Kessels einen toten Bereich übriglassen, den sie nicht erreichen und wo die Käsemasse somit ohne Behandlung bleibL
Der Zweck dieser Erfindung ist, einen aus zwei nebeneinanderstehenden, teilweise ineinandergehenden zylindrischen Teilen bestehenden Käsekessel zu bilden, wo die obenerwähnten Nachteile der entsprechenden bekannten Kessel vermieden sind. Während bekannte Kessel dadurch gekennzeichnet gewesen sind, daß ihre zylindrischen Teile parallel sind, ist ein der Erfindung entsprechender Kessel dagegen dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Teile des Kessels auf solche Weise gegeneinandergeneigt sind, daß ihr Ineinandasein von unten nach oben zunimmt
Da sich der Boden eines der Erfindung’ entsprechenden Käsekessels aus Teilen zusammensetzt die hauptsächlich senkrecht gegen die Achsen der zylindrischen Teile des Kessels sind, hat die Neigung der Achsen zur Folge, daß auch der Boden geneigt ist, wobei der Kessel durch die in der Mitte des Bodens befindliche Austrittsöffnung entleert werden kann, ohne den Kessel extra zu neigen. Zugleich ist es möglich, die die Käsemasse behandelnden Werkzeuge so zu gestalten, daß sie dem Boden und den Seiten des Kessels folgen, ohne im Kessel tote Bereiche übrigzulassen, wo die Käsemasse ohne Behandlung bliebe.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Beispiels näher erläutert indem auf die beigefügte Zeichnung hingewiesen wird, wo
Fig. 1 einen der Erfindung entsprechenden Käsekessel von der Seite gesehen und teilweise geschnitten daistellt und
Fig. 2 den Schnitt (Π-Π) der Fig. 1 darstellt.
In der Zeichnung ist ein Käsekessel (1) dargestellt der, mit Hilfe der im Kessel befindlichen beweglichen Werkzeuge, zur Niederschlagung der Käsemasse und zu ihrem Schneiden in Käsekömerbestimmt ist
Der Käsekessel (1) setzt sich aus zwei nebeneinanderstehenden, wesendich zylindrischen Teilen (3) zusammen, die sich teilweise ineinander befinden und deren Achsen (4) gegeneinandergeneigt sind. Somit nimmt das Ineinandersein der Teile (3) vom Boden des Kessels (I) gegen den Oberteil des Kessels zu. Die Teile (3) sind wesendichermaßen gleich und Spiegelbilder voneinander.
Mit der Definition, daß sich der Käsekesel (1) aus zylindrischen, teilweise ineinandergehenden Teilen (3) zusammensetzt ist gemeint daß der Kessel aus einem einheitlichen, von den Mänteln (5) der genannten Teile abgegrenzten Raum (6) besteht wo die Behandlung der Käsemasse erfolgt wobei die Durchschnitte der Mäntel (5) auf gegen die Achsen (4) der Teile senkrechten Ebenen Kreisbögen sind. Das zunehmende Ineinandersein der Teile (3) hat zur Folge, daß die betreffenden Bögen von unten nach oben kürzer werden. Der Boden (7) des -2-
Claims (6)
- Nr. 390 352 Kessels (1) besteht aus entsprechenden Kreissegmenten, die hauptsächlich senkrecht gegen die Achsen (4) der Teile (3) sind. Jedes der beiden genannten Kreissegmente besteht aus einem kreisförmigen Mittelteil (8), der gegen die entsprechende Achse (4) genau senkrecht ist, sowie aus einem den Mittelteil umgebenden, schräg aufwärts geneigten ringsegmentförmigen Randteil (9). Die kreisförmigen Mittelteile (8) der Kreissegmente berühren einander in der Mitte des Bodens (7) des Kessels, wo sich die Austrittsöffnung (10) des Kessels befindet. Die Mittelteile (8) bilden in ihrem Berührungspunkt einen Winkel, der ebenso groß ist wie der Neigungswinkel zwischen dem Mittelteil (8) und dem ihn umgebenden Randteil (9) in jedem der beiden Kreissegmente. Der betreffende Winkel ist gleichzeitig ebenso groß wie der Ergänzungswinkel des Winkels zwischen den Achsen (4) der Teile (3) des Kessels. Jeder der beiden zylindrischen Teile (3) des Käsekessels (1) ist mit einem um seine Achse drehenden Werkzeug (2) versehen, mit dem die Käsemasse umgerührt und in Körner geschnitten wird. Jedes der beiden Werkzeuge (2) besteht aus einem Arm (11), der sich auf der Achse (4) des Teils (3) des Kessels befindet, und aus am Arm befindlichen, hauptsächlich mit dem Arm parallelen sowie gegen ihn quergerichteten Behandlungselementen (12). Die Behandlungselemente (12) können z. B. Drähte oder gegen die Drehrichtung des Werkzeugs mehr oder weniger quergerichtete Messer sein. Die Werkzeuge (2) sind in den zylindrischen Teilen (3) des Kessels so angebracht, daß die Kanten der Werkzeuge während der Drehbewegung den von den Mänteln (5) der Teile gebildeten Seiten des Kessels sowie dem Boden (7) des Kessels folgen. Damit die Werkzeuge (2) dem Boden (7) des Kessels genau folgen, bildet in jedem der beiden Werkzeuge die gegen den Boden des Kessels befindliche Kante einen Winkel (13), der dem Winkel zwischen den Mittelteilen (8) und Randteilen des Bodens entspricht. Durch die Form und das Anbringen der Werkzeuge (2) ist erreicht, daß die im Kessel befindliche Käsemasse eine gleichmäßige, sich in alle Teile des Behandlungsraums (6) erstreckende Umrühr- und Schneidebehandlung erfährt Einem Fachmann der Branche ist klar, daß sich die verschiedenen Anwendungen der Erfindung nicht auf das obenangeföhrte Beispiel beschränken, sondern im Rahmen der beigefügten Patentansprüche variieren können. PATENTANSPRÜCHE 1. Käsekessel, der sich aus zwei im wesentlichen zylindrischen, teilweise ineinandergehenden Teilen so zusammensetzt, daß die Mäntel der Teile - die Querschnitte der Mäntel sind der Form nach Kreisbögen - die Seiten des Kessels bilden und der Boden des Kessels hauptsächlich aus entsprechenden Kreissegmenten besteht, und in welchem Käsekessel jeder der beiden genannten zylindrischen Teile mit einem drehbaren, Käsemasse behandelnden Werkzeug versehen ist, das so gestaltet ist, daß die Kanten des Werkzeugs während der Drehbewegung dem Boden und den Seiten des Kessels folgen, um eine vollständige Behandlung der Käsemasse zu erzielen, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Teile (3) des Kessels (1) auf solche Weise gegeneinandergeneigt sind, daß ihr Ineinandersein von unten nach oben zunimmt.
- 2. Käsekessel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Teile (3) des Kessels (1), wie an sich bekannt, gleich sind.
- 3. Käsekessel nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden, Käsemasse behandelnden Werkzeuge (2), wie an sich bekannt, aus einem Arm (1), der sich auf der Achse (4) des zylindrischen Teils (3) des Kessels (1) befindet, und aus am Arm befindlichen, hauptsächlich mit dem Arm parallelen oder gegen ihn quergerichteten drahtartigen oder messerartigen Behandlungselementen (12) besteht
- 4. Käsekessel nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (7) des Kessels (1) aus zwei kreisförmigen Teilen (8), die gegen die Achsen (4) der zylindrischen Teile (3) des Kessels senkrecht sind und einander berühren, sowie aus diese umgebenden, schräg aufwärts geneigten ringsegmentförmigen Teilen (9) besteht, und daß der genannte Neigungswinkel ebenso groß ist wie der Winkel zwischen den einander berührenden kreisförmigen Teilen, d. h. ebenso groß wie der Ergänzungswinkel des Winkels zwischen den Achsen der zylindrischen Teile des Kessels.
- 5. Käsekessel nach Patentansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der beiden, Käsemasse behandelnden Werkzeuge (2) die gegen den Boden (7) des Kessels (1) befindliche Kante einen Winkel (13) bildet, der dem genannten Neigungswinkel zwischen den Teilen (8,9) des Bodens des Kessels entspricht. -3- Nr. 390 352
- 6. Käsekessel nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Austrittsöffnung (10) des Kessels (1), durch welche die behandelte Käsemasse in Käseformen abgelassen wird, auf dem Boden (7) des Kessels im wesentlichen auf der Stelle befindet, wo die genannten kreisförmigen Teile (8) des Bodens einander berühren. Hiezu 1 Blatt Zeichnung
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