AT390792B - Verfahren zur herstellung von neuen imidazochinoxalinen und ihren salzen - Google Patents

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Nr. 390 792
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazochinoxalinen der allgemeinen Formel 1 2^C°-R1 9
.(I) worin Rj eine Alkoxygruppe mit 1 bis 5 C-Atomen bedeutet und R2 eine Gruppe -A-(CH9)m-Y darstellt, worin A eine Gruppe -CO- oder -C02-, m eine ganze Zahl von 1 bis 3 und Y eine Gruppe
-N
bedeuten, in der und R4, die gleich oder verschieden sein können, ein Wasserstoffatom, eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 5 C-Atomen, eine Cycloalkylgruppe mit 3 bis 7 C-Atomen, eine Aryl- oder Aralkylgruppe mit 6 bis 8 C-Atomen bedeuten, oder R3 und R4 zusammen mit dem N-Atom, an das sie gebunden sind, einen gesättigten Heterocyclus mit 4 bis 8 C-Atomen bilden, der ein Sauerstoff-, Schwefel- oder ein weiteres Stickstoffatom enthalten kann, wobei dieses Stickstoffatom seinerseits durch eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 C-Atomen oder durch eine Alkoxycarbonylgruppe mit 2 bis 5 C-Atomen substituiert sein kann, sowie von deren Salzen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man eine Verbindung der Formel
H
.cm worin Ale eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 C-Atomen bedeutet, mit einer Verbindung der Formel
Q-A-(CH2)m-Q -2- 5
Nr. 390 792 worin A und m die angeführte Bedeutung haben und Q ein Halogenatom bedeutet, umsetzt, und die erhaltene Verbindung der Formel
10 15 20 worin A, Ale, m und Q die angeführte Bedeutung haben, mit einer Verbindung der Formel
H-Y 25 ,(X) worin Y die angeführte Bedeutung hat, umsetzt, und die erhaltene Verbindung der Formel 30 35 40
ÖD> 45 worin A, Ale, m und Y die angeführte Bedeutung haben, gewünschtenfalls in ein Salz überführt
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens bestehen darin, daß man die Umsetzung der Verbindung der Formel (1^) mit der Verbindung der Formel (VII) in einem organischen, wasserfreien 50 Lösungsmittel, wie Dimethylformamid, Toluol, Tetrahydrofuran, oder in einem Chlorkohlenwasserstoff, wie Dichlormethan, Chloroform oder Dichloräthan, gegebenenfalls in Anwesenheit einer anorganischen Base, wie Natrium- oder Kaliumcarbonat durchführt; und daß man die Umsetzung der Verbindung der Formel (IX) mit der Verbindung der Formel (X) in einem wasserfreien, organischen Lösungsmittel, wie Toluol, Tetrahydrofuran, Dichlormethan oder Dichloräthan, durchführt 55 In der allgemeinen Formel (I) und in den folgenden bedeutet: - der Ausdruck Alkoxygruppe mit 1 - 5 C-Atomen z. B. eine Methoxy-, Äthoxy-, Propoxy-, Isopropoxy- oder Butoxy-Gruppe; - der Ausdruck Alkylgruppe mit 1 - 5 C-Atomen z. B. eine Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, n-Butyl-, Isobutyl-, tertButyi-, n-Pentyl-, Isopentyl-Gruppe; 60 - der Ausdruck Cycloalkylgruppe mit 3 - 7 C-Atomen z. B. eine Cyclopropyl-, Cyclobutyl-, Cyclopentyl-,
Cyclohexyl-, oder Cycloheptyl-Gruppe; -3-
Nr. 390 792 - der Ausdruck Alkoxycarbonylgruppe mit 2-5 C-Atomen z. B. eine Methoxycarbonyl- oder Äthoxycarbonyl-Gruppe; - der Ausdruck Aryl- oder Aralkylgruppe mit 6-8 C-Atomen z. B. eine Phenyl-, Benzyl- oder Phenäthylgruppe; - der Ausdruck gesättigter Heterocyclus mit 4 - 8 C-Atomen, der ein Sauerstoffatom, Schwefelatom oder ein anderes Stickstoffatom enthalten kann, bezeichnet z. B. eine Gruppe wie die Pyrrolidino-, Piperidino-2,3,4,5,6,7-Hexahydroazepino-, Tropanyl-, Morpholino- oder Piperazin-l-yl-Gruppe.
Die Verbindungen der Formel (I) besitzen basischen Charakter; in diesem Falle können die gebildeten Salze z. B. jene sein, die mit Hilfe von Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure, Salpeter-, Schwefel-, Phosphor-, Essig-, Ameisen-, Benzoe-, Malein-, Fumar-, Bernstein-, Wein-, Zitronen-, Oxal-, Asparaginsäure, Alkansulfonsäuren, wie Methansulfonsäure und Arylsulfonsäuren, wie Benzolsulfonsäuren, gebildet sind.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Verbindungen besitzen sehr interessante pharmakologische Eigenschaften; sie sind besonders durch bemerkenswerte antiallergische Eigenschaften ausgezeichnet
Diese Eigenschaften worden im experimentellen Teil erläutert
Diese Eigenschaften begründen die Verwendbarkeit der neuen Imidazochinoxaline sowie ihrer pharmazeutisch annehmbaren Salze als Medikamente.
Diese Medikamente vorwendet man z. B. bei der Behandlung von allergischem Asthma und asthmatischer Bronchitis allergischer Herkunft.
Die Medikation richtet sich nach dem verwendeten Produkt, dem zu behandelnden Patienten und der jeweiligen Krankheit und beträgt z. B. 0,25 mg bis 100 mg pro Tag auf oralem Wege beim Erwachsenen.
Die Verbindungen gemäß Formel I sowie ihre pharmazeutisch annehmbaren Salze können in pharmazeutische Zubereitungen einverleibt werden, die zur Verabreichung über den Verdauungstrakt, parenteral oder lokal bestimmt sind.
Die pharmazeutischen Zubereitungen können z. B. fest oder flüssig sein und in all jenen Formen vorliegen, die man stets in der Humanmedizin verwendet, wie z. B. als einfache oder umhüllte Tabletten, Kapseln, Granalien, Suppositorien, Sirupe, Aerosole, Cremen, Pommaden, injizierbare Zubereitungen; sie werden nach üblichen Methoden bereitet. Der oder die Wirkstoff(e) können in übliche Exzipienten einverleibt werden, die man in pharmazeutischen Zubereitungen verwendet, wie Talk, Gummi arabicum, Milchzucker, Stärke, Magnesiumstearat, Kakaobutter, wässerige oder nichtwässerige Vehikel, Fette tierischer oder pflanzlicher Herkunft, Paraffinderivate, Glykole, verschiedene Netz-, Dispergier-, Emulgier- und Konservierungsmittel.
Die folgenden, nicht einschränkenden Beispiele dienen der Erfindungserläuterung.
Beispiel 1: 4,5-Dihydio-5-(diäthylaminoacetyl)imidazo [1,2-a] chinoxalin-2-caibonsäureäthylester.
Stufe A: 4.5-Dihvdro-5-chloracetvlimidazo [1,2-a] chinoxalin-2-caibonsäureäthylester.
Man löst 2 g 4,5-Dihydroimidazo [1,2-a] chinoxalin-2-carbonsäureäthylester in 20 cm^ Dimethylformamid, fügt dann 2 cm^ Chloracetylchlorid zu und rührt über Nacht. Man filtriert die gebildeten weißen Kristalle ab und kristallisiert sie aus Äthanol um. Man erhält 2,27 g erwartete Verbindung. F = 178 -183°C.
Stufe B: 4,5-Dihydro-5-(diäthylaminoacetyl)imidazo [1,2-a] chinoxalin-2-carbonsäureäthylesler.
Man löst 0,8 g 4,5-Dihydro-5-chloracetylimidazo [1,2-a] chinoxalin-2-carbonsäureäthylester in 40 cmr*
Toluol, fügt dann 10 cm^ Diäthylamin zu, rührt über Nacht bei Raumtemperatur, bringt sodann auf 60°C während 6 Stunden. Man gießt die Mischung in Wasser, extrahiert mit Äthylacetat, dekantiert, wäscht die organische Phase mit Wasser, trocknet sie und verdampft das Lösungsmittel. Den Rückstand Chromatographien man an Siliziumdioxid, wobei man mit Chloroform eluiert und so das erwartete Produkt erhält. F = 116 - 118°C.
Man verwendet für die Herstellung der folgenden Verbindungen eine analoge Methode wie in Beispiel 1 beschrieben, wobei man aber von der entsprechenden Verbindung der Formel 1^ ausgeht
Beispiel 2:4,5-Dihydro-5-(piperidinoacetyl)imidazo [1,2-a] chinoxalin-2-carbonsäureäthylester
Beispiel 3B: Chlorhydrat des 4,5-Dihydro-5-(2-morpholinoäthoxycarbonyl)imidazo [1,2-a] chmoxalin-2-caibonsäuieäthylesters
Beispiel 4: Dichlorhvdrat des 4,5-Dihydro-5-(2-methylpiperazinoäthoxycarbonyl)imidazo [1,2-a] chinoxalin-2-carbonsäureäthylesters
Beispiel 5: Chlorhydrat des 4,5-Dihydro-5-(2-piperidinoäthoxycarbonyl)imidazo [1,2-a] chinoxalm-2-carbonsäureäthylesters. -4-
Nr. 390 792
Tabelle 1
Os Os © Ό vo o o 2; VO VO r- cs S; CO in CS © f—1 cd mh *-H 1—1 *“· f-H mH c <D T3 oo CO CO co 00 i m 00 Ό o r- •s- VC) vd ’S-’ n vd in o cs cs r* in in in cj CO 00 CO Os ri* rp OS vd co cd ö vd MH* in VO n n rr η cs mH VO VO m in r- r- VO co Os in Z CO wo cs o MM CS mh mm mH -mm <U c ,_M Os co Os co CS CO fä Tf VO o co in Tr vd vd τί in vd vo 0) CQ n co 00 «η in r* CS CO o Γ-* 00 vo o cj vd s TT oo o vd cs* in in TT in 'T in o CS 33 O cs X cs o cs 33 CO | Tp CJ co CJ Formel co O CO z co o u 33 <rs O cf € S cs in O jjf O* in Z cs X cs -½ O u z Z m z u z •rf CS sO Os vo MH CS cs CS CS cs 33 33 33 33 T4 MM 33 33 WO Os o VO O MH MH ^H mH cs |-M CS CS CS cj u cj CJ CJ CJ CJ co u 0 00 MH oo 00 VO Zers. . CS 3 0 O 144 cs 1 c £Ih r- mH 05 O VO CS O mh »M «_ Se!§ So s· £?·§ u g ? 03 03 <3 03 33 03 MH mm mH x: o Λ s Λ u 33 cs ) HCl cs 1¾ cs o u 03 cs 33 CJ V cs 33 CJ z^ cs 33 CJ Q cs 33 o o CS CS cs CS cs cs cs 33 33 33 Mm 33 33 33 CJ CJ CJ CJ u c; u CS CS CS CS o o o o o o o u CJ CJ u CJ CJ u in m in n in in m ä 33 33 33 333 33 33 mH cs CS CS CS CS cs cs 04 cj u u u u CJ U o o o o o O O 1 mm •δ .h c 33 < 03 CQ G, ^ V5 MH cs co CO m o wo o in © MH mH CS cs co CS-5-

Claims (2)

  1. Nr. 390 792 PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazochinoxalinen der allgemeinen Formel CO-R 1 7 8
    ,(I) worin Rj eine Alkoxygruppe mit 1 bis 5 C-Atomen bedeutet und eine Gruppe -A-(CH2)m-Y darstellt, worin A eine Gruppe -CO- oder -CO2-, m eine ganze Zahl von 1 bis 3 und Y eine Gruppe -N
    bedeuten, in der R3 und R4, die gleich oder verschieden sein können, ein Wasserstoffatom, eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 5 C-Atomen, eine Cycloalkylgruppe mit 3 bis 7 C-Atomen, eine Aryl- oder Aralkylgruppe mit 6 bis 8 C-Atomen bedeuten, oder R3 und R4 zusammen mit dem N-Atom, an das sie gebunden sind, einen gesättigten Heterocyclus mit 4 bis 8 C-Atomen bilden, der ein Sauerstoff-, Schwefel- oder ein weiteres Stickstoffatom enthalten kann, wobei dieses Stickstoffatom seinerseits durch eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 C-Atomen oder durch eine Alkoxycarbonylgruppe mit 2 bis 5 C-Atomen substituiert sein kann, sowie von deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Formel
    H •Ga) -6- Nr. 390 792 worin Ale eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 C-Atomen bedeutet, mit einer Verbindung der Formel .(VH) Q-A-(CH2)m-Q worin A und m die angeführte Bedeutung haben und Q ein Halogenatom bedeutet, umsetzt, und die erhaltene Verbindung der Formel
    worin A, Ale, m und Q die angeführte Bedeutung haben, mit einer Verbindung der Formel H-Y ,(X) worin Y die angeführte Bedeutung hat, umsetzt, und die erhaltene Verbindung der Formel
    (¾) worin A, Ale, m und Y die angeführte Bedeutung haben, gewünschtenfalls in ein Salz überführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung der Verbindung der Formel (1^) mit der Verbindung der Formel (VII) in einem organischen, wasserfreien Lösungsmittel, wie Dimethylformamid, Toluol, Tetrahydrofuran, oder in einem Chlorkohlenwasserstoff, wie Dichlormethan, Chloroform oder Dichloräthan, gegebenenfalls in Anwesenheit einer anorganischen Base, wie Natrium- oder Kaliumcarbonat, durchführt; und daß man die Umsetzung der Verbindung der Formel (IX) mit der Verbindung der Formel (X) in einem wasserfreien, organischen Lösungsmittel, wie Toluol, Tetrahydrofuran, Dichlormethan oder Dichloräthan, durchführt -7-
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