AT391263B - Zahnaerztliches handstueck - Google Patents

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AT391263B AT0072389A AT72389A AT391263B AT 391263 B AT391263 B AT 391263B AT 0072389 A AT0072389 A AT 0072389A AT 72389 A AT72389 A AT 72389A AT 391263 B AT391263 B AT 391263B
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Description

Nr. 391 263
Die Erfindung betrifft ein zahnärztliches Handstück zum Aussenden einer Strahlung, bestehend aus einem eine Lichtquelle enthaltenden Gehäuse, aus welchem ein an seinem inneren Ende von der Lichtquelle mit Strahlung beaufschlagter Lichtleiter mit seinem anderen, die Strahlung aussendenden Ende herausragt, wobei das Gehäuse einen eine Betätigungshandhabe besitzenden Schalter zum Einschalten der Lichtquelle aufweist. S Ein Handstück dieser Art ist durch die DE-OS 27 01 229 bekannt. Bei diesem bekannten Handstück ist die Betätigungshandhabe in Form einer punktartig am Umfang des Gehäuses angeordneten knopfförmigen Taste ausgebildet. Der Bediener muß also das Handstück in einer ganz bestimmten orientierten Drehstellung in die Hand nehmen und festhalten, damit er mit dem Betätigungsfinger die Betätigungshandhabe überhaupt erreichen und betätigen kann; diese Art des In-die-Hand-Nehmens ist verhältnismäßig umständlich. 10 Ein weiteres Handstück der eingangs genannten Art ist durch eine Ausführungsform der DE-PS 35 34 342 bekannt. Bei dieser Ausführungsform ist die Betätigungshandhabe an einem pistolengriffartigen radialen Fortsatz des Handstückes in Form eines äbzugshahnähnlichen Hebels angeordnet. Auch hier muß das Handstück, um die Betätigungshandhabe mit dem Finger betätigen zu können, in umständlicher Weise in einer bestimmten orientierten Stellung ergriffen werden. 15 Die Erfindung, wie sie im Anspruch 1 gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, ein zahnärztliches Handstück der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem das Handstück in jeder beliebigen Drehstellung des Handstückes ergriffen und in dieser Griffstellung die Betätigungshandhabe durch einen Finger der das Handstück haltenden Hand leicht erreicht und betätigt werden kann.
Die durch die Erfindung erreichbaren Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß vor oder bei dem 20 Ergreifen des Handstückes ein umständliches Verdrehen des letzteren in eine orientierte Stellung entfällt, so daß das Handstück praktisch "blind" ergriffen und trotzdem die Betätigungshandhabe mit einem Finger ungehindert erreicht und betätigt werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und nachstehend erläutert
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt 25 Es zeigen:
Fig. 1 ein zahnärztliches Handstück zum Aussenden einer Strahlung im Schnitt,
Fig. 2 den lichtleiterseitigen Teil des Handstückes nach Fig. 1 mit auseinandergezogenen Einzelteilen im Schnitt,
Fig. 3 den lichtleiterfemen Teil des Handstückes nach Fig. 1 im Schnitt, 30 Fig. 4 die Einzelheit (IV) in Fig. 2 um 90° gedrehter Ansicht und
Fig. 5 einen Schaltplan des Lichtquellenstromkrcises und des Schaltstromkreises des Handstückes.
Das zahnärztliche Handstück zum Aussenden einer Strahlung besteht aus einem eine Lichtquelle (1) enthaltenden Gehäuse (2). Aus diesem Gehäuse (2) ragt ein an seinem inneren Ende (3) von der Lichtquelle (1) mit Strahlung beaufschlagter Lichtleiter (4) mit seinem anderen, die Strahlung aussendenden Ende (5) heraus, 35 wobei das Gehäuse (2) einen eine Betätigungshandhabe (6) besitzenden Schalter (7) zum Einschalten der Lichtquelle (1) aufweist.
Der Lichtleiter (4) kann ein Glasstab sein oder aus üblichem Lichtleitmaterial, z. B. Glas-, Quarz- oder Kunststoff-Fasern gefüllt sein.
Das Ausschalten der durch Betätigung der Betätigungshandhabe (6) eingeschalteten Lichtquelle (1) kann 40 folgendermaßen geschehen: Das Ausschalten der Lichtquelle (1) erfolgt entweder durch ein Zeitschaltglied nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer oder durch nochmalige Betätigung der Betätigungshandhabe (6) oder durch Loslassen der seit dem Einschalten festgehaltenen Betätigungshandhäbe.
Wie insbesondere die Fig. 1 und 2 zeigen, sind die beiden Enden des Handstückes konisch ausgebildet.
Bei der ausgesendeten Strahlung kann es sich z. B. um Licht zum Beleuchten einer Behandlungsstelle oder um 45 zur Aktivierung der Aushärtung oder Polymerisation von bestimmten polymeren Zusammensetzungen flüssiger Harze für die Herstellung von Zahnfüllungen, Zahnklebungen, Zahnversiegelungen od. dgl. dienenden Strahlen handeln. Beispielsweise kann die Lichtquelle (1) durch eine Halogenlampe gebildet sein.
Die Betätigungshandhabe (6) ist um den Umfang des Gehäuses (2) herum angeordnet.
Die Betätigungshandhabe kann aus mehreren, über den Umfang des Gehäuses verteilt angeordneten, 50 voneinander beabstandeten Betätigungsknöpfen, z. B. 8 Stück, bestehen. Die Betätigungshandhabe (6) kann aber auch durch einen sich um den Umfang des Gehäuses herum erstreckenden Betätigungsring gebildet sein.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist die Betätigungshandhabe (6) als Druckglied ausgebildet und gegen die Wirkung einer Feder (8) eindrückbar. Die Feder (8) kann eine Druckfeder, z. B. eine Schraubenfeder oder auch eine Blattfeder, z. B. eine sogen. Knackfeder sein. 55 Die Betätigungshandhabe (6) weist ins Innere des Gehäuses (2) gerichtete Kontaktstifte (9) auf, die in der Kontakt- oder Schließstellung des Schalters (7) zwei voneinander beabstandete gehäusefeste Kontaktflächen (10) miteinander verbindet Auch die Kontaktflächen (10) können jeweils um den Umfang des Gehäuses (2) verteilt angeordnet sein oder aus zwei mit Abstand nebeneinander angeordneten, sich um den Umfang des Gehäuses herum erstreckenden Kontaktflächen-Ringen bestehen. 60 Jeder Betätigungsknopf kann einen Kontaktstift (9) besitzen, oder der Betätigungsring weist mehrere voneinander beabstandete, über seinen Innenumfang verteilt angeordnete Kontaktstifte (9) auf.
Aus den Fig. 1 und 2 geht weiterhin hervor, daß die Betätigungshandhabe (6) in der Nähe des -2-

Claims (25)

  1. Nr. 391 263 lichtleiterseitigen Endes des Gehäuses (2) angeordnet ist. Zur Verhinderung des Eindringens von Staub bzw. Schmutz ist die Betätigungshandhabe (6) von einer elastischen Schalthaube (11) überdeckt, welche beispielsweise aus Gummi bestehen kann. Die Kontaktflächen sind auf der Außenseite einer im Gehäuse (2) vorgesehenen Einsatzhülse (12) 5 angeordnet, welch letztere unter Belassung eines Ringspaltes (13) für den Durchtritt von Kühlluft im Gehäuse vorgesehen ist. Der genannte Ringspalt (13) steht mit einem am lichtleiterfemen Ende des Gehäuses (2) in einem Anschlußstück (14) vorgesehenen, mit einer in einem nicht dargestellten Versorgungsschlauch angeordneten Kühlmittelleitung verbindbaren Kühlluft-Anschlußstutzen (15) in Verbindung. Das Anschlußstück (14) besitzt 10 desweiteren auch Stromanschlußkontakte (6), die mit im Versorgungsschlauch vorgesehenen Stromleitungen verbindbar sind. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist eine ringförmige Innenwand (17) unter Belassung eines weiteren Ringspaltes (18) in der Einsatzhülse (12) angeordnet, wobei die Einsatzhülse (12) mit Kühlluft-Durchtrittsöffnungen (19) zur Verbindung der beiden Ringspalte (13), (18) versehen ist und wobei der weitere Ringspalt (18) mit dem die 15 Lichtquelle (1) enthaltenden Raum (20) in Verbindung steht. Dieser weitere Ringspalt (18) steht über mindestens eine Öffnung (21) mit dem die Lichtquelle (1) aufnehmenden Raum (20) in Verbindung. Die Lichtquelle (1) umfaßt eine von einem Reflektor (22) umgebene Glühlampe (23) und ist lösbar mit dem Anschlußstück (14) verbunden. Diese lösbare Verbindung der Lichtquelle (1) mit dem Anschlußstück (14) besteht aus einer Steckverbindung (24), wie die Fig. 1 und 3 zeigen. 20 Wie aus den Fig. 1 und 3 weiterhin hervorgeht, ist das Anschlußstück (14) in einer mit dem hülsenartig ausgebildeten Gehäuse (2) lösbar verbundenen Anschlußhülse (25) angeordnet. Die genannte Anschlußhülse (25) und das Gehäuse (2) sind mittels einer Schraubverbindung (26) miteinander verbunden. Im Anschlußstück (14) sind vier Strom-Anschlußkontakte (16) vorgesehen, von denen zwei 25 Anschlußkontakte mit einem zur Glühlampe (23) führenden Lichtquellenstromkreis (27) und zwei weitere Anschlußkontakte (16) mit einem zu den Kontaktflächen (10) des Schalters (7) führenden Schaltstromkreis (28) verbunden sind. In dem Schaltstromkreis (28) ist ein bei einer vorbestimmten Temperatur, z. B. + 90° den Lichtquellenstromkreis (27) unterbrechendes Temperatur-Schaltglied (29) angeordnet. 30 Wie aus den Fig. 1 und 3 desweiteren hervorgeht, ist eine Innenhülse (30) unter Belassung eines mit dem Ringspalt (13) einerseits und mit dem Kühlluft-Anschlußstutzen (15) andererseits in Verbindung stehenden Ringspaltes (31) in der Anschlußhülse (25) angeordnet. Die genannte Innenhülse (30) besitzt zwei mit dem anschlußstückseitigen Teil (32) des Schalt-Stromkreises (28) in Verbindung stehende radiale Kontaktstifte (33), die unter Kontakt mit dem gehäuseseitigen Teil (34) des Schaltstromkreises (28) mit je einem axialen 35 Aufnahmeschlitz (35) der Einsatzhülse (12) des Gehäuses (2) in Eingriff bringbar ist Aus den Fig. 1 und 2 geht hervor, daß das bündig in den die Lichtquelle (1) enthaltenden Raum (20) einmündende innere Ende (3) des Lichtleiters (4) durch ein scheibenförmiges Interferenzfilter (36), z. B. zur Absorption von unerwünschten Ultraviolettstrahlen abgedeckt ist Das Anschlußstück (14) weist einen Abluftauslaß (37) auf. 40 Das Gehäuse (2) kann aus Kunststoff bestehen, während die ringförmige Innenwand (17) und die Innenhülse (30) zur besseren Wärmeableitung aus Metall bestehen können. 45 PATENTANSPRÜCHE 50 1. Zahnärztliches Handstück zum Aussenden einer Strahlung, bestehend aus einem eine Lichtquelle enthaltenden Gehäuse, aus welchem ein an seinem inneren Ende von der Lichtquelle mit Strahlung beaufschlagter Lichtleiter 55 mit seinem anderen die Strahlung aussendenden Ende herausragt, wobei das Gehäuse einen eine Betätigungshandhabe besitzenden Schalter zum Einschalten der Lichtquelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshandhabe (6) um den Umfang des Gehäuses (2) herum angeordnet ist.
  2. 2. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshandhabe (6) 60 aus mehreren, über den Umfang des Gehäuses (2) verteilt angeordneten Betätigungsknöpfen besteht. -3- Nr. 391 263
  3. 3. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshandhabe (6) aus einem sich um den Umfang des Gehäuses (2) herum erstreckenden Betätigungsring besteht.
  4. 4. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshandhabe (6) als Druckglied ausgebildet und gegen die Wirkung einer Feder (8) eindrückbar ist.
  5. 5. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshandhabe (6) ins Innere des Gehäuses (2) gerichtete Kontaktstifte (9) aufweist, die in der Kontaktoder Schließstellung des Schalters (7) zwei voneinander beabstandete gehäusefeste Kontaktflächen (10) miteinander verbindet.
  6. 6. Zahnärztliches Handstück nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Betätigungsknopf einen Kontaktstift (9) aufweist.
  7. 7. Zahnärztliches Handstück nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsring mehrere voneinander beabstandete, über seinen Innenumfang verteilt angeordnete Kontaktstifte (9) aufweist.
  8. 8. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshandhabe (6) in der Nähe des lichtleiterseitigen Endes des Gehäuses (2) angeordnet ist.
  9. 9. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshandhabe (6) von einer elastischen Schalthaube (11) überdeckt ist.
  10. 10. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (10) auf der Außenseite einer im Gehäuse (2) vorgesehenen Einsatzhülse (12) angeordnet sind.
  11. 11. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzhülse (12) unter Belassung eines Ringspaltes (13) für den Durchtritt von Kühlluft im Gehäuse (2) vorgesehen ist.
  12. 12. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringspalt (13) mit einem am lichtleiterfemen Ende des Gehäuses (2) in einem Anschlußstück (14) vorgesehenen Kühlluft-Anschlußstutzen (15) in Verbindung steht.
  13. 13. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (14) auch Strom-Anschlußkontakte (16) aufweist.
  14. 14. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige Innenwand (17) unter Belassung eines weiteren Ringspaltes (18) in der Einsatzhülse (12) angeordnet ist, wobei die Einsatzhülse (12) mit Kühlluft-Durchtrittsöffnungen (19) zur Verbindung der beiden Ringspalte (13,18) versehen ist und wobei der weitere Ringspalt (18) mit dem die Lichtquelle (11) enthaltenden Raum (20) in Verbindung steht
  15. 15. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Ringspalt (18) über mindestens eine Öffnung (21) mit dem Raum (20) in Verbindung steht.
  16. 16. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (1) eine von einem Reflektor (22) umgebene Glühlampe (23) umfaßt und lösbar mit dem Anschlußstück (14) verbunden ist
  17. 17. Zahnärzdiches Handstück nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (1) mittels einer Steckverbindung (24) mit dem Anschlußstück (14) verbunden ist.
  18. 18. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (14) in einer mit dem hülsenartig ausgebildeten Gehäuse (2) lösbar verbundenen Anschlußhülse (25) angeordnet ist
  19. 19. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußhülse (25) und das Gehäuse (2) mittels einer Schraubverbindung (26) miteinander verbunden sind.
  20. 20. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschlußstück (14) vier Strom-Anschlußkontakte (16) vorgesehen sind, von denen zwei Anschlußkontakte mit einem zur Glühlampe (23) führenden Lichtquellenstromkreis (27) und zwei weitere Anschlußkontakte (16) mit -4- Nr. 391 263 einem zu den Kontaktflächen (10) des Schalters (7) führenden Schaltstromkreis (28) verbunden sind.
  21. 21. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schaltstromkreis (28) ein bei einer vorbestimmten Temperatur den Lichtquellenstromkreis (27) unterbrechendes Temperaturschaltglied (29) angeordnet ist
  22. 22. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß eine Innenhülse (30) unter Belassung eines mit dem Ringspalt (13) einerseits und mit dem Kühlluft-Anschlußstutzen (15) andererseits in Verbindung stehenden Ringspaltes (31) in der Anschlußhülse (25) angeordnet ist
  23. 23. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (30) zwei mit dem anschlußstückseitigen Teil (32) des Schaltstromkreises (28) in Verbindung stehende Kontaktstifte (33) aufweist die unter Kontakt mit dem gehäuseseitigen Teil (34) des Schaltstromkreises (28) mit je einem axialen Aufnahmeschlitz (35) der Einsatzhülse (12) des Gehäuses (2) in Eingriff bringbar ist.
  24. 24. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das bündig in den die Lichtquelle (1) enthaltenden Raum (20) einmündende innere Ende (3) des Lichtleiters (4) durch ein scheibenförmiges Interferenzfilter (36) z. B. zur Absorption von unerwünschten Ultraviolettstrahlen abgedeckt ist.
  25. 25. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 12 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (14) einen Abluftauslaß (37) aufweist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -5-
AT0072389A 1988-06-15 1989-03-29 Zahnaerztliches handstueck AT391263B (de)

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