AT391458B - Zugangsoeffnung fuer das gehaeuse eines bandfoerderers - Google Patents

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Description

Nr. 391458
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zugangsöffnung für das Gehäuse eines Bandförderers mit einem lösbaren Deckel, der die in einer Wand des Gehäuses ausgebildete Öffnung verschließt und abdichtet. Für Reinigungsvorrichtungen von Förderbändern waren Inspetionsfenster oder Türen an Öffnungen erforderlich, die dazu dienten, einen Zugang an am Inneren des Förderbandgehäuses äblaufende Vorgänge oder Mechanismen zu ermöglichen, wobei diese Öffnungen unmittelbar nach der Inspektion unter Abdichtung wieder verschlossen wurden. Bekannte Verschlüsse für derartige Öffnungen waren immer durch eine starre Tür gebildet, die gelenkig oder verschiebbar an der Inspektionsöffnung befestigt war. In jedem Fall wurde diese Tür durch eine starre Platte gebildet, die die Zugangsöffnung verschloß.
Beispielsweise ist eine entfembare Deckplatte für Mühlenmaschinen bekannt (US-PS 1 204 949), die durch Schrauben od. dgl. befestigt wurde und eine Zugangsöffnung an eine Getreideaufnahmewanne verschloß.
Es ist weiterhin ein Förderband für Düngemittel bekannt (US-PS 1 366 103), bei dem eine sich über die volle Länge erstreckende entfernbare Wand oder Tür vorgesehen ist, die ienen Zugang an den Förderabschnitt zu Wartungszwecken der inneren Teile ermöglicht Die entfembaren Platten sind starr und durch eine Vielzahl von Befestigungsmitteln befestigt.
Bei einer weiteren Fördervorrichtung ist ein gekrümmter Deckelteil vorgesehen (US-PS 2 618 375), der gelenkig befestigt ist und eine Öffnungsbewegung zur Erzielung eines Zugangs an das Innere ermöglicht.
Bei einem Eimerkettenförderer (US-PS 3 376 669) ist weiterhin eine Zugangstür bekannt, die gelenkig befestigt ist und die mit Hilfe von zwei Riegelstangen befestigt ist. Für Düngemittelbehälter ist weiterhin eine Reinigungsöffnung bekannt (US-PS 3 470 994), die einen gekrümmten Deckelteil verwendet, der durch eine lösbare Riegelanordnung an seinem Platz gehalten wird.
Weiterhin sind geschlossene Fördervorrichtungen bekannt (US-PS 4 170 293), die eine Anzahl von gekrümmten Zugangstüren verwenden, die gelenkig an der Fördervorrichtung befestigt sind und die notwendigerweise starr ausgebilet sind.
Auch andere Fördervorrichtungen (US-PS 4 098 394 und 4 249 650) verwenden gelenkig befestigte Türen über einer Inspektionsöffnung, die einen Zugang an das Innere eines Förderergehäuses ermöglicht
Bei einer Fördervorrichtung zwischen sich bewegenden Teilen (US-PS 4 234 075) ist es weiterhin bekannt eine langgestreckte Abdeckung zu verwenden, die an ihren Längskanten einen heräbhängenden Wulst aufweist der unter einem Flansch verläuft, welcher am Rand der abzudeckenden Öffnung ausgebildet ist Hiebei sind jedoch getrennte Halteeinrichtungen und Einrichtungen zum Lösen der Abdeckung von dem Flansch vorgesehen und erforderlich.
Bei Sterilisierbehältem (US-PS 4 402 407) ist es weiterhin bekannt, am Rand des Sterilisierbehälters einen umlaufenden Kanal auszubilden, in den Abschnitte des Deckels eingreifen können. Der Deckel wird hiebei jedoch durch Unterdrück an dem Sterilisierbehälter festgehalten.
Schließlich ist es bekannt (DE-OS 22 53 812), bei Fördervorrichtungen Beobachtungsfenster auszubilden, die durch durchsichtige Stopfen verschlossen werden können. Eine Abdichtung oder ein Lösen dieser Verschlußstopfen ist jedoch nicht erforderlich und auch nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Zugangsöffnung sowie einen Deckel für eine derartige Zugangsöffnung zu schaffen, der einen dichten Verschluß der Zugangsöffnung bei einfachem Aufbau und einfacher Handhabung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Deckel flexibel ausgebildet ist und daß Eingriffseinrichtungen zwischen der Zugangsöffnung und dem Deckel vorgesehen sind, um den Deckel durch Anlage bzw. Eingriff zu halten und abzudichten.
Die erfindungsgemäße Zugangsöffnung für das Gehäuse eines Bandförderers ermöglicht einen Zugang an das Innere einer Reinigungsvorrichtung für ein Förderband und schließt einen entfembaren Deckel ein, der aus einem Elastomermaterial hergestellt ist und vorzugsweise aus Naturgummi mit einer Härte von 70 Durometer besteht. Der Deckel kann jedoch auch aus synthetischem Gummi hergestellt sein und Polyvinylverbindungen oder Kunststoffe einschließen, damit er eine ausreichende Flexibilität aufweist, um in einfacher Weise auf eine Zugangsöffnung oder auf einen Rand dieser Zugangsöffnung aufgesetzt und von dieser entfernt zu werden, ohne daß es erforderlich ist, mechanische Befestigungsvorrichtungen, Riegel od. dgl. oder Gelenkverbindungen zu verwenden. Der Deckel ergibt eine staubdichte sowie flüssigkeitsdichte Abdichtung um die Inspektionsöffnung herum, und wenn er in Anlagen verwendet wird, bei denen entweder ein positiver oder negativer Druck auftreten kann, so ermöglicht es die Flexibilität des Deckels, eine Anzeige eines derartigen Druckzustandes in dem Gehäuse zu erzielen, auf dem dieser Deckel befestigt ist
Die Flexibilität des Zugangs- oder Inspektionsdeckels ermöglicht es weiterhin, diesen Deckel in gewisser Weise als Sicherheitseinrichtung zu verwenden, weil er bei einem übermäßigen Innendruckaufbau nachgeben kann, so daß, wenn der Innendruck über einen Wert ansteigt, bei dem der Deckel nicht mehr den abgedichteten Zustand aufrechterhalten kann, er sich ausreichend weit öffnet, um den Druck äbzulassen. Wenn der Deckel in einem Behälter oder einem Fülltrichter verwendet wird, in dem Schüttgut verwendet wird, so kann der Deckel durch eine Überfüllung sich in einem gewissen Ausmaß öffnen, wenn das Schüttgut einen vorgegebenen Pegel überschreitet und der Deckel durch den Druck des Schüttgutes aufgedrückt wird. Die gleiche flexible Eigenschaft des Deckels gibt weiterhin eine Anzeige eines Zustandes, bei dem sich ein Druck aufbaut, u. zw. sowohl ein positiver als auch negativer Druck, so daß eine Bedienungsperson durch Beobachten des Zustandes des flexiblen -2-
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Deckels rechtzeitig feststellen kann, daß der Druck ansteigt, weil sich in diesem Fall der Deckel ausbeult oder nach innen wölbt, wobei der letztere Zustand einen Unterdrück anzeigt. Auf diese Weise kann eine Bedienungsperson weiterhin feststellen, ob ein Staubsammelsystem eingeschaltet oder ausgeschaltet ist.
Ein wesentlicher Vorteil der flexiblen Deckelanordnung besteht darin, daß sie nicht viel Raum für ihre Bedienung benötigt, was im Gegensatz zu dem bogenförmigen Raum steht, der bei gelenkig befestigten Türen oder Deckeln erforderlich ist. Der flexible Deckel paßt flach über eine Inspektionsöffnung und es ist lediglich erforderlich, eine Ecke des Deckels zurückzuziehen und den Deckel dann von der Zugangsöffnung oder von dem Rand abzuziehen. Auf diese Weise kann der Deckel selbst dann leicht abgezogen werden, wenn andere Anlagen in der Nähe des Deckels den Raum beschränken, der für das Öffnen des Deckels zur Verfügung steht Weiterhin ist es bei dem flexiblen Deckel möglich, lediglich eine Ecke zu öffnen, wenn es lediglich erforderlich ist einen kurzen Blick auf einen Mechanismus oder dessen Operation zu werfen, worauf der Deckel wieder verschlossen werden kann, ohne daß es erforderlich ist den Deckel vollständig zu öffnen.
Wenn der flexible Deckel während des Betriebsvorganges aus seiner Verankerung gelöst wird, so besteht keine Gefahr einer Beschädigung der Förderbänder oder anderer Bauteile, wenn der Deckel gelockert wird und durch das Förderband durchgeschliffen wird, weil das abgeschliffene Material lediglich mit dem übrigen Material forttransportiert wird. Der Deckel kann mit irgendeiner erforderlichen Form, beispielsweise gekrümmt, rund oder quadratisch ausgebildet sein, um irgendeine mögliche Öffnung abzudichten, unabhängig davon, ob dieser Deckel unregelmäßig oder ungerade geformt ist, und er kann so ausgebildet sein, daß er glatt in die Öffnung paßt. Für die Herstellung des Deckels kann irgendein Elastomermaterial verwendet werden. Ein derartiges Material ist gegenüber allen aggressiven Atmosphären inert und trägt dazu bei, daß keine Wartung erforderlich ist, weil der Deckel keine mechanischen Zubehörteile und insbesondere keine Dichtungen, Gelenke, Riegel od. dgl. aufweist. Der Deckel kann beispielsweise an dem Rand der Inspektionsöffnung durch magnetische Anziehung befestigt werden, wenn dies gewünscht wird, und weil der Deckel in keinem Fall scharfe Ecken oder vorspringende Kanten aufweist, ist es nahezu unmöglich, Verletzungen des Auges oder irgendeines anderen Teiles des Körpers einer Bedienungsperson hervorzurufen. Die Konstruktion ist derart, daß keine Gefahr besteht, daß sich eine Bedienungsperson einen Finger einklemmt, und der Deckel kann leicht beim Einbau und bei der Entfernung bedient werden.
Die oben beschriebene Anordnung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher Fig. 1 perspektivisch ein Gehäuse eines Förderbandes zusammen mit einer abzudichtenden Zutrittsöffnung und einem erfindungsgemäßen Deckel hiefür zeigt, Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie (2-2) der Fig. 1 mit auf den Rand der Zutrittsöffnung aufgesetztem flexiblen Deckel darstellt, Fig. 3 einen dem Querschnitt gemäß Fig. 2 ähnlichen Querschnitt mit abgeändertem flexiblen Deckel zeigt, Fig. 4 ähnlich wie Fig. 3 eine äbgeänderte Ausführungsform der Abdichtung am Deckel zeigt, Fig. 5 einen Querschnitt einer weiteren abgeänderten Ausführungsform mit einem auf einen Wulstrand aufgesetzten flexiblen Deckel zeigt, Fig. 6 einen Querschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform mit durch Magnetkraft abnehmbar am Rand der Zutrittsöffnung festgelegtem Deckel veranschaulicht, Fig. 7 einen umgekehrten Querschnitt einer anderen Ausführungsform des Verschlusses veranschaulicht, in welchem der flexible Deckel innerhalb der Zutrittsöffnung angeordnet ist und im wesentlichen eben mit der Innenseite der Gehäusewand abschließt, welche in der Figur oben liegt, wogegen die Außenseite unten liegt, Fig. 8 einen Querschnitt durch einen anderen eben abschließenden Verschluß zeigt, in welchem der flexible Deckel am Rand der Zutrittsöffnung montiert ist, jedoch mit seiner Verschlußfläche eben mit der umgebenden Innenwand des Gehäuses abschließt, Fig. 9 ebenfalls einen eben abschließenden Verschluß zeigt, bei welchem der Deckel mit seiner ebenen Innenseite eben mit der Innenseite der Gehäusewand abschließt, jedoch entlang seines Umfanges eine Nut aufweist, in welche ein die Zutrittsöffnung umgebender Wulstring eingreift, Fig. 10 eine Draufsicht auf eine der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ähnliche abgeänderte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Deckels zeigt, Fig. 11 einen Querschnitt eines Deckels gemäß Fig. 10 veranschaulicht, Fig. 12 eine Draufsicht auf den auf einem Rahmen der Zutrittsöffnung befestigten Deckel gemäß den Figuren 10 und 11 zeigt, Fig. 13 einen Querschnitt durch den Deckel und durch den Rahmen gemäß Fig. 12 veranschaulicht und Fig. 14 den Rahmen gemäß den Figuren 12 und 13 bei abgenommenem Deckel zeigt
In Fig. 1 ist das mit der erfindungsgemäßen Anordnung ausgestattete Gehäuse (10) eines Förderbandes (11) gezeigt, auf welchem die Förderbandreinigungseinrichtung (12) zu Reinigungszwecken aufgesetzt ist, wie durch die Zutrittsöffnung (13) in der Seitenwand (14) des Gehäuses (10) ersichtlich ist.
Die Zutrittsöffnung ist von einem nach außen abstehenden Randflansch (15) umgeben, welcher mit der Wand (14) einstückig ausgebildet sein kann, jedoch in diesem Falle aus einem U-Profil mit einem oberen Flansch (16), mit einem unteren Flansch (17) und mit einem diese Flansche miteinander verbindenden Steg (18) zusammengesetzt ist, wie am besten der Fig. 2 entnommen werden kann. Dieser Randflansch ist an der Seitenwand (14) solcherart angeschweißt, daß sich die Flansche parallel zur Wand erstrecken und insbesondere der Flansch (16) die Öffnung (13) mit Abstand umgibt. Hiebei bildet der Steg (18) eine die Zutrittsöffnung umgebende Wand, die sich von der Zutrittsöffnung nach außen hin erstreckt. Der Flansch (16) bildet einen die Zutrittsöffnung umgebenden und mit Abstand von der Wand (14) liegenden Rand, auf welchem ein elastomerer Deckel montiert und darauf mittels einer den Flansch (16) hintergreifenden Lippe (20) festgelegt ist, die den Rand entlang aller vier Seiten des Deckels zur Gänze umgibt. In einem bevorzugten Falle kann der Flansch (16) -3-
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Die Lippe (20) besitzt die Form eines von einem vom Deckel (19) nach unten abstehenden und mit dem Deckel einstückigen Flansch (21) nach innen abstehenden Wulstes, der die äußere Kante des Randes (60) vollständig umschließt sobald der Deckel auf die Zutrittsöffnung (13) aufgesetzt ist. Die Lippe (20) und der Flansch (21) bilden eine Nut (22), in welche der Flansch (16) einrastet. Dieser elastomere Deckel ist flexibel und kann, falls ein Zugang zum Inneren des Gehäuses (10) gewünscht ist, entweder zur Gänze entfernt oder nur an einer Ecke abgehoben werden, falls lediglich ein Einblick in das Gehäuse gewünscht ist. Der federnde Deckel biegt sich sowohl beim Aufsetzen auf die Zutrittsöffnung als auch beim Abheben hievon durch und benötigt somit weder Angeln noch mechanische Befestigungsorgane wie Drehriegel oder Schnapper, um am Rand (16) festgelegt zu werden. Die den Rand (16) hintergreifende Lippe (20) legt den Deckel am Rand zwangsschlüssig fest.
In einigen Fällen mag es erwünscht sein, die Reibung zwischen dem Deckel und dem Rand zu erhöhen, was durch Verformen, beispielsweise durch Riffeln des Randes oder durch Oberflächenbehandlung des Randes mit Lack oder einem körnigen Material geschehen kann.
Der Deckel besitzt eine sowohl staubdichte als auch flüssigkeitsdichte Dichtung oberhalb der Öffnung (13) und wird unter einer gewissen Spannung aufgesetzt und kann durch teilweises Abheben als Sichtfenster zur Einblicknahme in das Gehäuse oder nach dem völligen Abheben zum Freilegen der Zutrittsöffnung verwendet werden. Die Flexibilität des Deckels gibt eine Sicherheit, da der Deckel abgehoben oder weggeblasen wird, falls durch zuviel Material oder durch erhöhten Luftdruck ein übermäßiger Druck aufgebaut wird. Da für die Betätigung des Deckels nicht so viel Platz erforderlich ist, wie er beispielsweise für schwenkbare Türflügel erforderlich ist, kann der Deckel in durch andere Anlagenteile wie Rohre, Schienen od. dgl. beengter Umgebung aufgesetzt oder abgenommen werden.
Eine Abänderung des elastomeren Deckels ist in. Fig. 3 gezeigt, gemäß welcher der die Zutrittsöffnung (13) umgebende Rand von einem an die Seitenwand (14) angeschweißten Winkelprofil gebildet ist, aber auch gewünschtenfalls einen Teil der Wand selbst bilden kann. Das Winkelprofil umgibt die Zutrittsöffnung und besitzt einen abstehenden Flansch (23), der den Rand zum Befestigen des elastomeren Deckels (24) aufweist. Bei dieser Ausführungsform ist der Deckel (24) an seiner Unterseite mit einem rundum laufenden U-Profil (25) ausgestattet, dessen Nut (26) auf den nach oben abstehenden Schenkel (23) des Winkelprofils paßt und diesen dicht umschließt, so daß die Zutrittsöffnung (13) rundum dicht verschlossen ist Dieser Deckel kann zur Gänze aus dem Elastomeren geformt werden, jedoch ist es gewünschtenfalls auch möglich, den Deckel beim Formen desselben mit einer metallischen Verstärkungseinlage (27) aus Stahl, einem Aluminiumblech oder einem Streckmetall zu verstärken, was insbesondere dann angezeigt ist, wenn der Deckel zum Abschließen der Zutrittsöffnung eines mit Unterdrück betriebenen Gehäuses verwendet wird.
Eine Abänderung dieser Ausführungsform ist in Fig. 4 gezeigt, gemäß welcher der Deckel zur Gänze aus elastomerem Material besteht, jedoch in das U-Profil (25) zumindest eine Federklammer (28) aus Stahl solcherart eingebettet ist, daß sie den Schenkel (23) des die Zutrittsöffnung (13) umgebenden Winkelprofils erfaßt und damit der flexible Deckel am nach außen abstehenden Rand sicherer gehaltert ist
Eine weitere abgeänderte Ausführungsform eines mit einem dichtenden U-Profil ausgestatteten Deckels ist in Fig. 5 gezeigt gemäß welcher der die Zutrittsöffnung (13) umgebende und nach außen abstehende Rand von einer Wulstleiste (29) gebildet ist, welche mit ihrer nicht gewulsteten Kante an der Wand (14), die Zutrittsöffnung umgebend, angeschweißt ist, wobei beim Formen des U-Profils (25) eine aufgeweitete innere Tasche (3) ausgebildet wird, welche über den Wulst (29) einrastet. Der Deckel (24) wird damit am gewulsteten Rand sicher gehaltert wobei trotzdem der Deckel so wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen durch einfaches Abziehen entfernt werden kann.
Der flexible elastomere Deckel (34) gemäß Fig. 6 besteht aus einem mit Gummi beschichteten magnetischen Material und ist am Rand der in der Seitenwand vorgesehenen Zutrittsöffnung (13) lediglich magnetisch gehaltert. Bei dieser Ausführungsform ist die Zutrittsöffnung (13) in der Seitenwand (14) von einem Winkelprofil (31) aus Stahl umgeben, das mit einem Schenkel stumpf an die Seitenwand angeschweißt ist und dessen anderer Schenkel (32) sich im wesentlichen parallel zur Seitenwand erstreckt, so daß sich eine im wesentlichen parallel zur Seitenwand erstreckende und die Zutrittsöffnung umgebende Auflagefläche ergibt. Falls es bevorzugt wird, kann auch dieser Rand einstöckig mit der Seitenwand (14) ausgebildet sein. Dieser Deckel kann von die Zutrittsöffnung in der Seitenwand umgebenden flachen Rand (32) weggeschoben oder ebenso wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen abgehoben werden.
Die in den Figuren (7, 8 und 9) gezeigten Verschlüsse sind so ausgebildet, daß der Deckel eben mit der Innenfläche der Gehäusewand (14) abschließt und dennoch in der zuvor beschriebenen Weise durch bloßes Abheben von der Zutrittsöffnung (13) in der Gehäusewand abgenommen werden kann, da in jedem dieser Fälle die Deckel aus dem gleichen elastomeren Material gefertigt sind um die erforderliche Flexibilität des Deckels zu gewährleisten.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 liegt die Zutrittsöffnung (13) in der gleichen Ebene wie die Gehäusewand (14), d. h. daß hier kein die Zutrittsöffnung umgebender abstehender Rand vorgesehen ist. Der flexible Deckel bzw. das flexible Verschlußglied (35) besitzt auch hier ein U-Pirofil, dessen Nut (36) nun aber an allen vier Seiten des Verschlußgliedes in der Ebene des Verschlußgliedes liegt Bei in die Zutrittsöffnung (13) -4-
Nr. 391 458 eingesetztem Verschlußglied (35) umfaßt die Nut (36) den die Zutrittsöffnung umgebenden Rand der Wand (14) zur Gänze, so daß die innenseitige Fläche des Verschlußgliedes im wesentlichen eben mit der Innenseite der Wand (14) abschließt und das Verschlußglied durch Zusammenwirken seiner Nut (36) mit den Rändern der Zutrittsöffnung (13) sicher innerhalb der Zutrittsöffnung in seiner Lage gehaltert ist.
Bei der durch die Figur (8) erläuterten Ausführungsform ist wieder ein die Zutrittsöffnung (13) umgebender und von der Gehäusewand (14) nach außen abstehender Rand (37) vorgesehen. Auch in diesem Falle ist der Rand (37) von U-Profilen gebildet, welche mit nach außen gerichteten Flanschen (38) in die Zutrittsöffnung (13) umgebender Lage an die Wand (14) angeschweißt sind und deren Flanschen (39) mit Abstand von der Wand liegen und von der Zutrittsöffnung wegweisen. Das elastomere Verschlußglied (40) ist tief eingezogen, also topfförmig, und liegt mit seinen Wänden (41) in unmittelbarer Nähe des Randes (37), wobei die im wesentlichen ebene Abschlußwand (42) eben mit der Innenseite der Wand (14) abschließt und innerhalb der Zutrittsöffnung (13) liegt.
Das Verschlußglied besitzt an den äußeren Enden der Seitenwände (41) auf den nach außen abstehenden Flanschen (39) des U-Profils aufliegende Flanschen (43), die mit Lippen (44) die Flansche (39) hintergreifen, so daß das Verschlußglied (40) am Rand (37) und innerhalb der Zutrittsöffnung (13) sicher in seiner Lage gehalten ist. Der Deckel bzw. das Verschlußglied ist somit sicher in der Zutrittsöffnung festgelegt, spricht jedoch voll auf einen innerhalb des Gehäuses (10) herrschenden Überdruck oder Unterdrück an und verhindert wegen des ebenen Abschließens der Zutrittsöffnung eine Ablagerung von Staub od. dgl., wie sie bei jenen Ausführungsformen auftreten kann, bei welchen von der Öffnung in der Wand ein Rohrstutzen absteht.
Auch die in Fig. 9 gezeigte Konstruktion bewirkt ein ebenes Abschließen des flexiblen Verschlußteiles (45) der in die Zutrittsöffnung (13) der Wand (14) paßt und mit seiner ebenen Innenseite mit der Innenseite der Wand (14) eben abschließt. Bei dieser Ausführungsform ist die Gehäuseöffnung (13) von einem flachen Rahmen (46) umgeben, der mit seinem Außenumfang in die Wand (14) angeschweißt ist und einen sich um die Öffnung (13) ohne Unterbrechung herumerstreckenden Wulstrand (47) hat. Das Verschlußglied (45) besitzt einen auf dem gesamten Umfang des flachen Rahmens (46) aufliegenden Flansch (48) und eine Nut (49) solcher Abmessung, daß sie den Wulst (47) über den gesamten Umfang der Öffnung (13) erfaßt, womit das Verschlußglied sicher gehaltert ist, jedoch durch bloßes Zurückbiegen geöffnet bzw. entfernt werden kann, aber auch im Hinbick auf das ebene Abschließen der Innenwandung von Verschlußglied und Gehäuse eine Ablagerung von Staub vermieden wird.
Der Deckel gemäß den Figuren 10 und 11 ist mit dem Bezugszeichen (51) versehen und in diesem Falle von rechteckiger Form und paßt auf eine ähnlich geformte Luke eines Fördergehäuses. Der Deckel stellt vorzugsweise einen Formkörper dar und wird aus elastisch verformbarem Material wie Gummi oder Polyäthylen gefertigt. An der Innenseite des Deckels (51) ist in der in Fig. 10 gezeigten Weise in Nähe des Umfanges eine durch zwei vom Deckel (51) abstehende und hiemit einstückige parallele Rippen (53) begrenzte Nut (52) vorgesehen. Diese Nut (52) erstreckt sich innerhalb des Umfanges des Deckels solcherart, daß sie mit einer sich entlang des Rahmens (56) der Luke erstreckenden Lippe (54) fluchtet (am besten aus Fig. 14 ersichtlich) und besitzt eine solche Breite, daß die Rippen (53) beim Einrasten der Lippe (54) auseinanderbewegt werden. Wenn der Deckel (51) in der durch die Figuren (12) und (13) veranschaulichten Weise auf die Luke aufgesetzt ist, sind die Innenseiten der Rippen (53) gegen die Seitenflächen der Lippe (54) gedrückt, so daß der Deckel in seiner Lage gehalten und eine staubdichte und feuchtigkeitsdichte Abdichtung gegeben ist. Der äußerste Rand des Deckels kann von einer Schürze (51A) gebildet sein.
Die Lippe (54) des Rahmens (56) kann aus irgendeinem starren Material wie Metall, Glasfaser, Kunststoff oder auch Holz gebildet sein und besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus den nach oben abstehenden Schenkeln (64) von vier Winkelprofilen (56A) aus Stahl. Diese Winkelprofile sind am die Luke umgebenden Gehäuse (57) durch Punktschweißung oder mittels Schrauben festgelegt. Die Winkelprofile (56A) sind an ihren Enden in nicht gezeigter Weise bevorzugt abgeschrägt, wobei die Flansche (64) so bearbeitet sind, daß sie an den Ecken der im Deckel vorgesehenen Nut (52) abgerundete Ecken der Lippe (54) bilden. Innerhalb der Winkelprofile ist durch Anschweißen von Metallstreifen entlang der Innenseite der Winkelprofile (56) eine Schulter (59) ausgebildet. Der Metallstreifen (60) ist an in Abstand befindlichen Stellen durchgebohrt, um das Befestigen eines Gitters oder Siebes (61) mittels Schrauben (62) zu ermöglichen.
Wie bereits oben erwähnt, ist bei in Betrieb befindlicher Maschine die Luke in der in Fig. 12 gezeigten Weise normalerweise geschlossen, um das Eintreten von Staub und Feuchtigkeit zu verhindern. Während periodischer Überprüfungen durch Betriebspersonal kann jedoch der Lukendecke (41) ohne Verwendung eines Werkzeuges und durch nicht speziell geschulte Arbeitskräfte durch bloßes Erfassen der Schürze (51A) und Abheben derselben von Lukenrahmen leicht entfernt werden. Im Hinblick auf die Nachgiebigkeit des Deckels wird die Nut (52) unter nur geringem Kraftaufwand leicht von der Lippe (54) abgezogen und nach Lösen des dichten Verschlusses das vollständige Abheben des Deckels ermöglicht. Das Innere der Maschine kann dann, ohne das Sieb oder Gitter mittels eines Werkzeuges zu entfernen, überprüft werden.
Nach vorgenommener Überprüfung kann der Deckel wieder aufgesetzt werden, indem er mit seiner an der Innenseite des Deckels (51) vorgesehenen Nut (52) mit der Lippe (54) der Luke zur Deckung gebracht und anschließend der Deckel gegen den Rahmen (56) gedrückt wird, so daß die Lippe (54) in die Nut (52) hineingedrückt wird. Die Nut (52) und die Lippe (54) sind, obzwar nicht im Detail gezeigt, so geformt, daß -5-

Claims (11)

  1. Nr. 391 458 sich beim Aufsetzen des Deckels (51) ein "Schnappverschluß" ergibt. Auf diese Weise wird ein staubdichter und feuchtigkeitsdichter Verschluß rasch und einfach und auch verläßlich wiederhergestellt. Falls ein direkter Zugang zur Maschine erforderlich ist, kann selbstverständlich der Deckel (51) und das Gitter (61) durch entsprechend geschulte Arbeitskräfte in einfacher Weise entfernt werden. Es ist somit ersichtlich, daß die vorliegende Erfindung zumindest im Falle der beschriebenen Ausfuhrungsformen eine neue und vorteilhafte Lösung für ein in der Industrie seit langem spürbares Problem bietet, indem eine einfache und rasche visuelle Überprüfung durch Produktionspersonal bei gleichzeitiger Verhinderung eines unzulässigen Eingriffs ermöglicht wird und indem ohne zu Hilfenahme von Werkzeugen ein staubdichter und feuchtigkeitsdichter Verschluß in einfacher Weise wiederherstellbar ist Die beschriebene Ausführungsform stellt jedoch lediglich ein Beispiel für die vorliegende Erfindung dar, weshalb ohne aus dem Rahmen der Erfindung zu treten, vom Fachmann zahlreiche Abänderungen getroffen werden können. Beispielsweise kann die Relativlage von Nut und Lippe zwischen Deckel und Luke auch umgekehrt werden, und zusätzlich ist es auch möglich, die Form und die Abmessungen des Deckels je nach Art der Luke oder des Maschinengehäuses in vielerlei Hinsicht abzuändem. Aus obigen ergibt sich, daß mit der Erfindung ein flexibler nicht metallischer Deckel für eine Zutrittsöffnung bzw. Überwachungsöffiiung geschaffen wurde, wobei der Deckel von der Öffnung teilweise abgezogen oder zur Gänze entfernt werden kann, je nachdem, ob durch die Öffnung lediglich kurz Eintritt genommen oder die Öffnung völlig frei gelegt werden soll. Dies wird im Hinblick auf die Elastizität des Deckels ermöglicht, der darüber hinaus auch an beengten Örtlichkeiten installiert und entfernt werden kann. Dieser elastische Deckel macht auch mechanisches Zubehör wie Riegel, Angeln, Haspen, Dichtungen od. dgl. entbehrlich. Die Spannung im aufgesetzten Deckel hält diesen auf der Zutrittsöffnung fest und ermöglicht es, den Deckel ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen zu entfernen. Bei bündig abschließender Anordnung des Deckels innerhalb der Zutrittsöffnung wird das Ablagem von Staub innerhalb eines für die Zutrittsöffnung vorgesehenen Rahmens verhindert. Im Zusammenhang mit den beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung wurden verschiedenste Merkmale der Erfindung im Einzelnen genannt, jedoch ist zu berücksichtigen, daß diese speziellen Angaben die Erfindung lediglich erläutern sollen und daß die Erfindung im Sinne der Begriffe der folgenden Patentansprüche zu deuten ist. PATENTANSPRÜCHE 1. Zugangsöffnung für das Gehäuse eines Bandförderers mit einem lösbaren Deckel, der die in einer Wand des Gehäuses ausgebildete Öffnung verschließt und abdichtet, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (19; 24; 34; 40; 45; 51) flexibel ausgebildet ist und daß Eingriffseinrichtungen (16, 20 bis 22; 25, 26; 25, 28; 25, 26, 29; 32; 36; 39, 43, 44; 47, 49; 52, 54) zwischen der Zugangsöffnung (13) und dem Deckel (19; 24; 34; 35; 40; 45; 51) vorgesehen sind, um den Deckel (19; 24; 34; 35; 40; 45; 51) durch Anlage bzw. Eingriff zu halten und abzudichten.
  2. 2. Zugangsöffnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Rand (15; 23; 31; 37; 46; 56), der sich außerhalb des Gehäuses (10) um die Zugangsöffnung (13) herum erstreckt und an dem der Deckel (19; 24; 34; 40; 45; 51) befestigbar ist, wobei die Eingriffseinrichtungen (16, 20 bis 22; 25, 26; 25, 28; 25, 26, 29; 32; 39, 43, 44; 47, 49; 52, 54) zwischen dem Deckel (19; 24; 34; 40; 45; 51) und dem Rand (15; 23; 31; 37; 46; 56) angeordnet sind.
  3. 3. Zugangsöffnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand als Leiste (23; 56) ausgebildet ist, die sich kontinuierlich um den Rand erstreckt, daß der Deckel (24; 51) eine Nut (26; 30; 52) aufweist, die über die Leiste (23; 56) greifen kann, und daß die Nut (26; 30; 52) durch einen einstückigen Kanal gebildet ist, der sich senkrecht zum Deckel (24; 51) erstreckt
  4. 4. Zugangsöffnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand durch einen vorstehenden Flansch (16; 39) gebildet ist, der sich kontinuierlich um den Rand (15; 37) erstreckt, und daß der Deckel (19; 40) einen herabhängenden Flansch (21; 43) und eine allgemein horizontale Lippe (20; 44) aufweist, die unter den Flansch (16; 39) des Randes (15; 37) greift. -6- Nr. 391 458
  5. 5. Zugangsöffnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffseinrichtungen durch eine Magnetkraft in dem Deckel (34) gebildet sind, durch die der Deckel (34) an den Rand (31) angezogen wird,
  6. 6. Zugangsöffnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (19; 24; 34; 35; 40; 45; 51) aus einem Elastomermaterial geformt ist, das gegenüber aggressiven Atmosphären inert ist.
  7. 7. Zugangsöffnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (46) die Form eines abgerundeten, nach innen gerichteten Wulstes (47) aufweist, um einen leichten Einbau und eine leichte Entfernung des Deckels (45) gegenüber dem Rand (46) zu ermöglichen.
  8. 8. Zugangsöffnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (23) ein kontinuierliches Wulstende (29) aufweist und daß die Nut (25) eine entsprechend geformte Tasche (30) aufweist.
  9. 9. Zugangsöffnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückige Kanal (25) eine oder mehrere eingebettete Metallfederklammem (28) aufweist, die die Leiste (23) erfassen.
  10. 10. Zugangsöffnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (24) eine metallische, in ihn eingebettete Verstärkung (27) aufweist.
  11. 11. Zugangsöffnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (35; 45) glatt abschließend mit der Gehäusewand in der Zugangsöffnung (13) angeordnet ist und daß die Eingriffseinrichtungen (36; 47,49) zwischen dem Umfang des Deckels (36; 45) und der Zugangsöffnung (13) angeordnet sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -7-
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