DE3401990C2 - - Google Patents

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DE3401990C2
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Robert T. Kewanee Ill. Us Swinderman
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Martin Engineering Co
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G45/00Lubricating, cleaning, or clearing devices
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  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zugangsöffnung für das Gehäuse eines Bandförderers mit einem lösbaren Deckel, der die in einer Wand des Gehäuses ausgebildete Öffnung verschließt und abdichtet.
Für Reinigungsvorrichtungen von Förderbändern waren Inspektionsfenster oder Türen an Öffnungen erforderlich, die dazu dienten, einen Zugang an am Inneren des Förderbandgehäuses ablaufende Vorgänge oder Mechanismen zu ermöglichen, wobei diese Öffnungen unmittelbar nach der Inspektion unter Abdichtung wieder verschlossen wurden. Bekannte Verschlüsse für derartige Öffnungen waren immer durch eine starre Tür gebildet, die gelenkig oder verschiebbar an der Inspektionsöffnung befestigt war. In jedem Fall wurde diese Tür durch eine starre Platte gebildet, die die Zugangsöffnung verschloß.
Beispielsweise ist eine entfernbare Deckplatte für Mühlenmaschinen bekannt (US-PS 12 04 949), die durch Schrauben oder dergleichen befestigt wurde und eine Zugangsöffnung an eine Getreideaufnahmewanne verschloß.
Es ist weiterhin ein Förderband für Düngemittel bekannt (US-PS 13 66 103), bei dem eine sich über die volle Länge erstreckende entfernbare Wand oder Tür vorgesehen ist, die einen Zugang an den Fördererabschnitt zu Wartungszwecken der inneren Teile ermöglicht. Die entfernbaren Platten sind starr und durch eine Vielzahl von Befestigungsmitteln befestigt.
Bei einer weiteren Fördervorrichtung ist ein gekrümmtes Deckelteil vorgesehen (US-PS 26 18 375), das gelenkig befestigt ist, und eine Öffnungsbewegung zur Erzielung eines Zugangs an das Innere ermöglicht.
Bei einem Eimerkettenförderer (US-PS 33 76 669) ist weiterhin eine Zugangstür bekannt, die gelenkig befestigt ist und die mit Hilfe von zwei Riegelstangen befestigt ist.
Für Düngemittelbehälter ist weiterhin eine Reinigungsöffnung bekannt (US-PS 34 70 994), die ein gekrümmtes Deckelteil verwendet, das durch eine lösbare Riegelanordnung an seinem Platz gehalten wird.
Weiterhin sind geschlossene Fördervorrichtungen bekannt (US-PS 41 70 293), die eine Anzahl von gekrümmten Zugangstüren verwenden, die gelenkig an der Fördervorrichtung befestigt sind und die notwendigerweise starr ausgebildet sind.
Auch andere Fördervorrichtungen (US-PS 40 98 394 und 42 49 650) verwenden gelenkig befestigte Türen über einer Inspektionsöffnung, die einen Zugang an das Innere eines Förderergehäuses ermöglicht.
Bei einer Fördervorrichtung zwischen sich bewegenden Teilen (US-PS 42 34 075) ist es weiterhin bekannt, eine langgestreckte Abdeckung zu verwenden, die an ihren Längskanten einen herabhängenden Wulst aufweist, der unter einen Flansch verläuft, der am Rand der abzudeckenden Öffnung ausgebildet ist. Hierbei sind jedoch getrennte Halteeinrichtungen und Einrichtungen zum Lösen der Abdeckung von dem Flansch vorgesehen und erforderlich.
Bei Sterilisierbehältern (US-PS 44 02 407) ist es weiterhin bekannt, am Rand des Sterilisierbehälters einen umlaufenden Kanal auszubilden, in den Abschnitte des Deckels eingreifen können. Der Deckel wird hierbei jedoch durch Unterdruck an dem Sterilisierbehälter festgehalten.
Schließlich ist es bekannt (DE-OS 22 53 812), bei Fördervorrichtungen Beobachtungsfenster auszubilden, die durch durchsichtige Stopfen verschlossen werden können. Eine Abdichtung oder ein Lösen dieser Verschlußstopfen ist jedoch nicht erforderlich und auch nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Zugangsöffnung sowie einen Deckel für eine derartige Zugangsöffnung zu schaffen, der einen dichten Verschluß der Zugangsöffnung bei einfachem Aufbau und einfacher Handhabung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Zugangsöffnung für das Gehäuse eines Bandförderers ermöglicht einen Zugang an das Innere einer Reinigungsvorrichtung für ein Förderband und schließt einen entfernbaren Deckel ein, der aus einem Elastomermaterial hergestellt ist und vorzugsweise aus Naturgummi mit einer Härte von 70 Durometer besteht. Der Deckel kann jedoch auch aus synthetischem Gummi hergestellt sein und Polyvinylverbindungen oder Kunststoffe einschließen, damit er eine ausreichende Flexibilität aufweist, um in einfacher Weise auf eine Zugangsöffnung oder auf einen Rand dieser Zugangsöffnung aufgesetzt und von dieser entfernt zu werden, ohne daß es erforderlich ist, mechanische Befestigungsvorrichtungen, Riegel oder dergleichen oder Gelenkverbindungen zu verwenden. Der Deckel ergibt eine staubdichte sowie flüssigkeitsdichte Abdichtung um die Inspektionsöffnung herum, und wenn er in Anlagen verwendet wird, bei denen entweder ein positiver oder negativer Druck auftreten kann, so ermöglicht es die Flexibilität des Deckels, eine Anzeige eines derartigen Druckzustandes in dem Gehäuse zu erzielen, auf dem dieser Deckel befestigt ist.
Die Flexibilität des Zugangs- oder Inspektionsdeckels ermöglicht es weiterhin, diesen Deckel in gewisser Weise als Sicherheitseinrichtung zu verwenden, weil er bei einem übermäßigen Innendruckaufbau nachgeben kann, so daß, wenn der Innendruck über einen Wert ansteigt, bei dem der Deckel nicht mehr den abgedichteten Zustand aufrechterhalten kann, der sich ausreichend weit öffnet, um den Druck abzulassen. Wenn der Deckel in einem Behälter oder einem Fülltrichter verwendet wird, in dem Schüttgut verwendet wird, so kann der Deckel durch eine Überfüllung sich in einem gewissen Ausmaß öffnen, wenn das Schüttgut einen vorgegebenen Pegel überschreitet und der Deckel durch den Druck des Schüttgutes aufgedrückt wird. Die gleiche flexible Eigenschaft des Deckels gibt weiterhin eine Anzeige eines Zustandes, bei dem sich ein Druck aufbaut, und zwar sowohl ein positiver als auch negativer Druck, so daß eine Bedienungsperson durch Beobachten des Zustandes des flexiblen Deckels rechtzeitig feststellen kann, daß der Druck ansteigt, weil sich in diesem Fall der Deckel ausbeult oder nach innen wölbt, wobei der letztere Zustand einen Unterdruck anzeigt. Auf diese Weise kann eine Bedienungsperson weiterhin feststellen, ob ein Staubsammelsystem eingeschaltet oder ausgeschaltet ist.
Ein wesentlicher Vorteil der flexiblen Deckelanordnung besteht darin, daß sie nicht viel Raum für ihre Bedienung benötigt, was im Gegensatz zu dem bogenförmigen Raum steht, der bei gelenkig befestigten Türen oder Deckeln erforderlich ist. Der flexible Deckel paßt flach über eine Inspektionsöffnung und es ist lediglich erforderlich, eine Ecke des Deckels zurückzuziehen und den Deckel dann von der Zugangsöffnung oder von dem Rand abzuziehen. Auf diese Weise kann der Deckel selbst dann leicht abgezogen werden, wenn andere Anlagen in der Nähe des Deckels den Raum beschränken, der für das Öffnen des Deckels zur Verfügung steht. Weiterhin ist es bei dem flexiblen Deckel möglich, lediglich eine Ecke zu öffnen, wenn es lediglich erforderlich ist, einen kurzen Blick auf einen Mechanismus oder dessen Operation zu werfen, worauf der Deckel wieder verschlossen werden kann, ohne daß es erforderlich ist, den Deckel vollständig zu öffnen.
Wenn der flexible Deckel während des Betriebsvorganges aus seiner Verankerung gelöst wird, so besteht keine Gefahr einer Beschädigung der Förderbänder oder anderer Bauteile, wenn der Deckel gelockert wird und durch das Förderband durchgeschliffen wird, weil das abgeschliffene Material lediglich mit dem übrigen Material forttransportiert wird. Der Deckel kann mit irgendeiner erforderlichen Form, beispielsweise gekrümmt, rund oder quadratisch ausgebildet sein, um irgendeine mögliche Öffnung abzudichten, unabhängig davon, ob dieser Deckel unregelmäßig oder ungerade geformt ist, und er kann so ausgebildet sein, daß er glatt in die Öffnung paßt. Für die Herstellung des Deckels kann irgendein Elastomermaterial verwendet werden. Ein derartiges Material ist gegenüber allen aggressiven Atmosphären inert und trägt dazu bei, daß keine Wartung erforderlich ist, weil der Deckel keine mechanischen Zubehörteile und insbesondere keine Dichtungen, Gelenke, Riegel oder dergleichen aufweist. Der Deckel kann beispielsweise an dem Rand der Inspektionsöffnung durch magnetische Anziehung befestigt werden, wenn dies gewünscht wird, und weil der Deckel in keinem Fall scharfe Ecken oder vorspringende Kanten aufweist, ist es nahezu möglich, Verletzungen des Auges oder irgendeines anderen Teils des Körpers einer Bedienungsperson hervorzurufen. Die Konstruktion ist derart, daß keine Gefahr besteht, daß sich eine Bedienungsperson einen Finger einklemmt und der Deckel kann leicht beim Einbau und bei der Entfernung bedient werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine allgemein perspektivische Ansicht eines Gehäuses eines Förderbandes, wobei eine Ausführungsform des Deckels bezüglich einer Zugangsöffnung zu erkennen ist, die verschlossen werden soll.
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 2-2 nach Fig. 1, wobei der flexible Deckel sich an seinem Platz auf einem Rand um die Zugangsöffnung herum befindet.
Fig. 3 eine der in Fig. 2 ähnliche Schnittansicht, die jedoch eine abgeänderte Ausführungsform des flexibel befestigten Deckels zeigt.
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform des Dichtungsabschlusses des Deckels.
Fig. 5 eine Querschnittsansicht einer weiteren abgeänderten Ausführungsform der Zugangsöffnung, bei der ein einen Wulstabschnitt aufweisender Rand verwendet wird, auf den der flexible Deckel aufgesetzt wird.
Fig. 6 eine Querschnittsansicht einer abgeänderten Ausführungsform, bei der der Deckel durch Magnetkraft an dem Rand der Zugangsöffnung befestigt ist.
Fig. 7 eine umgekehrte Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform des Deckels, bei der der flexible Deckel in der Öffnung angeordnet ist und im wesentlichen glatt mit der Innenoberfläche der Gehäusewand abschließt, die auf der Oberseite der Figur gezeigt ist, wobei die Außenoberfläche an der Unterseite gezeigt ist.
Fig. 8 eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform eines flexiblen Deckels, der glatt abschließt, wobei der Deckel auf einem Rand um die Zugangsöffnung herum befestigt ist, die Verschlußoberfläche jedoch glatt mit der umgebenden Innenwand des Gehäuses abschließt.
Fig. 9 eine weitere glatt abschließende Ausführungsform des Deckels, wobei die ebene Innenseite des Deckels glatt mit der Innenoberfläche des Gehäuses abschließt und eine Nut am Umfang des Deckels vorgesehen ist, die mit Wulstrand in Eingriff steht, der die Zugangsöffnung umgibt.
Fig. 10 eine Draufsicht auf eine abgeänderte Ausführungsform des Deckels, die der Ausführungsform nach Fig. 3 ähnlich ist.
Fig. 11 eine Querschnittsansicht des Deckels nach Fig. 10.
Fig. 12 eine Draufsicht auf den Deckel nach den Fig. 10 und 11 bei Befestigung an einem Durchlaßöffnungsrahmen.
Fig. 13 eine Querschnittsansicht des Deckels und des Durchlaßöffnungsrahmens nach Fig. 12.
Fig. 14 einen Durchlaßöffnungsrahmen nach den Fig. 12 und 13, wobei der Deckel entfernt ist.
Ein Gehäuse eines Förderbandes, mit dem die erfindungsgemäße Ausführungsform der Zugangsöffnung verwendet wird, ist in Fig. 1 gezeigt. Aus dieser Figur ist zu erkennen, daß das Förderbandsystem ein Gehäuse 10 einschließt, das das Förderbandsystem 11 umgibt, auf das eine Förderbandreinigungsvorrichtung 12 einwirkt, wie dies durch die Zugangsöffnung 13 in der Seitenwand 14 des Gehäuses erkennbar ist.
Die Zugangsöffnung 13 ist von einem vorstehenden Rand 15 umgeben, der einstückig mit der Wand 14 ausgebildet sein kann, der jedoch in diesem Fall so dargestellt ist, als ob er aus einem kanalförmigen Querschnitt mit oberen und unteren Flanschen 16 und 17 besteht, die durch eine Stegplatte 18 miteinander verbunden sind, wie dies am besten aus Fig. 2 zu erkennen ist. Dieser Rand ist an der Seitenwand 14 durch Schweißen befestigt, wobei sich die Flansche parallel zur Wand erstrecken, so daß sich die Flansche, insbesondere der Flansch 16, von der Zugangsöffnung 13 aus nach außen erstrecken und der Steg 18 eine Umfangswand bildet, die sich nach außen um die Zugangsöffnung herum erstreckt. Der Flansch 16 bildet einen vorstehenden Rand, der sich mit Abstand von der Wand 14 und um deren Öffnung herum erstreckt, und ein Elastomerdeckel 19 ist auf diesem Rand befestigt und an diesem durch eine Lippe 20 festgelegt, die vollständig um den Rand herum an allen vier Seiten des Deckels unter dem Flansch 16 liegt. Der Flansch 16 kann als einstückiger Teil der Wand 14 ausgebildet sein, wenn dies bevorzugt wird.
Die Lippe 20 weist die Form eines sich nach außen erstreckenden Wulstes auf, der auf der Innenseite eines herabhängenden Flansches 21 ausgebildet ist, der einstückig mit dem Deckel 19 ausgebildet ist und vollständig die Außenkante des Randes 16 umschließt, wenn der Deckel über der Zugangsöffnung 13 installiert ist. Der Wulst 20 und der Flansch 21 bilden eine Nut 22, die den Flansch 16 aufnimmt. Der Elastomerdeckel ist flexibel und wenn es erwünscht ist, einen Zugang an das Innere des Gehäuses 10 zu gewinnen, so kann der Deckel abgezogen werden, entweder nur an einer Ecke, um in das Gehäuse zu blicken, oder er kann vollständig entfernt werden. Da der Deckel elastisch ist und sich beim Aufbringen und Entfernen biegt, erfordert er keine Gelenke oder mechanische Befestigungsmittel wie zum Beispiel Überwurfriegel oder andere Riegel, um ihn an dem Rand 16 zu befestigen. Der unter dem Rand 16 in Eingriff kommende Wulst wirkt als eindeutige Befestigung des Deckels an dem Rand.
In einigen Fällen kann es wünschenswert sein, die Reibung zwischen dem Deckel und dem Rand zu vergrößern. Dies kann dadurch erreicht werden, daß der Rand verformt wird, beispielsweise durch Rändeln oder durch eine Oberflächenbehandlung des Randes mit einer Farbe oder einem körnigen Material.
Der Deckel bildet eine staubdichte sowie flüssigkeitsdichte Abdichtung über der Zugangsöffnung 13, weil er mit einer gewissen Spannung aufgezogen wird, und der Deckel kann als Inspektionsfenster oder Wartungstür verwendet werden, wenn es erforderlich ist, das Innere des Gehäuses zu betrachten, wobei der Deckel teilweise abgezogen wird oder wobei der Deckel vollständig abgezogen und entfernt wird. Die Flexibilität des Deckels wirkt als Sicherheitsmerkmal, weil sich der Deckel bei einem übermäßigen Druckaufbau, beispielsweise durch eine zu große Materialmenge oder bei einem hohen Luftdruck löst oder fortgeblasen wird. Weil die Tür oder der Deckel keinen übermäßigen Raum zu seiner Betätigung benötigt (im Gegensatz zu einer gelenkig befestigten Tür) kann der Deckel in sehr engen Bereichen aufgebracht oder entfernt werden, die durch andere Anlagen wie z. B. Rohre, Schienen oder andere Anlagen in enger Nähe zur Tür 19 beschränkt sind.
Eine abgeänderte Ausführungsform des Elastomerdeckels ist in Fig. 3 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist der die Öffnung 13 umgebende Rand modifiziert und bildet einen Winkelabschnitt, der mit der Seitenwand verschweißt ist oder wiederum einen einstückigen Teil der Wand bilden kann, wenn dies erwünscht ist. Der Winkelabschnitt umgibt die Öffnung und weist einen vorstehenden Flansch 23 auf, der eine Leiste bildet, die den Rand zur Befestigung des Elastomerdeckels 24 darstellt. Bei dieser Anordnung ist der Deckel 24 mit einem kontinuierlichen kanalförmigen Abschnitt 25 ausgebildet, der einstückig mit der Unterseite des Deckels ausgebildet ist und eine Nut 26 aufweist, die über die vorstehende Leiste 23 paßt und mit dieser Leiste in festem Eingriff steht, um eine Abdichtung um die Öffnung 13 herum zu bilden. Dieser Deckel kann vollständig aus Elastomermaterial geformt sein oder er kann, wenn dies erwünscht ist, durch einen Metalleinsatz 27 verstärkt sein, der eingeformt ist und durch eine Stahl- oder Aluminiumplatte oder ein Streckmetallteil gebildet sein kann, das in das Material des Deckels eingebettet ist, wenn dieser Deckel für Anwendungen verwendet wird, bei denen er einem hohen Unterdruck ausgesetzt sein kann.
Eine abgeänderte Ausführungsform dieser Konstruktion ist in Fig. 4 gezeigt, in der der Deckel vollständig aus dem Elastomermaterial besteht, wobei jedoch ein oder mehrere Stahlfederklammern 28 in den kanalförmigen Abschnitt 25 eingebettet und so angeordnet sind, daß sie über dem Flansch 23 des Randes um die Zugangsöffnung 13 herum in Eingriff stehen und damit den Flansch erfassen, um eine sicherere Befestigung des flexiblen Deckels auf dem vorstehenden Rand zu erzielen.
Eine weitere abgeänderte Ausführungsform dieser Dichtungsanordnung für den flexiblen Deckel mit einem kanalförmigen Abschnitt ist in Fig. 5 gezeigt. Bei dieser Anordnung ist der vorstehende Rand um die Zugangsöffnung 13 in der Seitenwand durch eine Leiste 23 gebildet, die ein Wulstende 29 aufweist und mit ihrer Kante an der Wand 14 um die Öffnung herum angeschweißt ist und der kanalförmige Abschnitt 25 ist mit einer vergrößerten Innentasche 30 ausgeformt, die über das Wulstende paßt. Auf diese Weise wird der Deckel 24 sicher auf dem das Wulstende aufweisenden Rand festgehalten und ermöglicht andererseits eine einfache Entfernung in der gleichen Weise durch Abziehen von diesem Rand, wie dies bei den bisherigen Ausführungsformen der Fall war.
Die in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform des flexiblen Elastomerdeckels 24 ist aus einem Magnetgummimaterial gebildet und an dem Rand der Seitenwandöffnung 13 ausschließlich durch magnetische Anziehung befestigt. Bei dieser Anordnung ist die Zugangsöffnung 13 in der Seitenwand 14 von einem Stahlwinkelabschnitt 31 umgeben, der mit der Seitenwand um die Öffnung herum geschweißt ist, wobei ein Flansch dieses Winkelabschnitts senkrecht auf die Seitenwand aufgeschweißt ist und der andere Flansch 32 parallel zu dieser Wand und mit Abstand von dieser angeordnet ist, so daß er einen vorstehenden Rand um die Öffnung herum darstellt und eine ebene Oberfläche bildet, die sich vollständig um die Zugangsöffnung in der Seitenwand herum erstreckt. Dieser Rand kann ebenfalls als einstückiger Teil der Wand 14 ausgebildet sein, wenn dies bevorzugt wird. Dieser Deckel kann von dem ebenen Rand 32, der die Zugangsöffnung in der Seitenwand umgibt, heruntergeschoben geschoben werden, oder er kann ebenso wie bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen abgezogen werden.
Die Ausführungsformen des Deckels nach den Fig. 7, 8 und 9 sind so ausgelegt, daß sie einen Einbau des Deckels glatt abschließend mit der Innenoberfläche der Gehäusewand 14 ermöglichen, wobei ebenso wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen eine Entfernung des Deckels durch Abziehen von der Zugangsöffnung 13 der Wand möglich ist, weil die Deckel in jedem Fall wiederum aus dem gleichen Elastomermaterial hergestellt und flexibel sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 ist die Zugangsöffnung 13 in der Gehäusewand 14 eben ausgebildet und weist keine Randstruktur als solche um die Zugangsöffnung herum auf. Der flexible Deckel 35 weist jedoch eine einstückige kanalförmige Randstruktur auf, wobei die Nut 36 des Kanals an allen vier Seiten des Deckels nach außen gerichtet ist, so daß der Deckel mit einer sich vollständig um ihn herum erstreckenden nach außen gerichteten Nut versehen ist. Der Deckel 35 ist in der Zugangsöffnung 13 derart befestigt, daß die Nut 36 die Kante der Wand 14 vollständig um die Öffnung herum umgreift, wobei die Innenoberfläche des Deckels im wesentlichen glatt abschließend mit der Innenoberfläche der Wand 14 angeordnet ist und der Deckel durch den Eingriff zwischen der Nut 36 und den Kanten der Zugangsöffnung 13 sicher in dieser festgehalten wird.
Die in Fig. 8 dargestellte Ausführungsform verwendet einen vorstehenden Rand 37 um die Zugangsöffnung 13 in der Gehäusewand 14 herum. Der Rand 37 umfaßt einen Kanalabschnitt, der mit der Wand 14 um die Zugangsöffnung 13 herum verschweißt ist und einen nach außen gerichteten Flansch 38, der mit der Wand verschweißt ist, und einen nach außen gerichteten Flansch 39 einschließt, der mit Abstand von der Wand angeordnet ist und einen vorstehenden Randflansch um die gesamte Öffnung herum bildet. Der Elastomerdeckel 40 weist eine tiefe schalen- oder wannenförmige Form mit Seitenwänden 41 auf, die benachbart zur Randstruktur 37 angeordnet sind, wobei die allgemein ebene Deckelwand 42 glatt abschließend mit der Innenoberfläche der Wand 14 innerhalb der Zugangsöffnung 13 angeordnet ist.
Die Seitenwände 41 des Deckels weisen an ihren äußeren Enden Flansche 43 auf, die über den vorstehenden Randflanschen 39 liegen, wobei sich Lippen 44 unter die Flansche 39 erstrecken, so daß der Deckel 40 fest an dem Rand 37 und innerhalb der Zugangsöffnung 13 festgehalten wird. Damit ist der Deckel oder das Verschlußteil sicher in der Wandöffnung befestigt, spricht jedoch vollständig auf in dem Gehäuse 10 entstehende Innendrücke an, unabhängig davon, ob diese einen Über- oder Unterdruck darstellen. Durch den glatt abschließenden Einbau des Deckels wird die Ansammlung von Staub oder dergleichen in dem anderenfalls durch die Rahmenbefestigung hervorgerufenen Raum verhindert.
Die in Fig. 9 gezeigte Konstruktion ergibt ebenfalls einen glatt abschließenden Einbau des flexiblen Deckels 45, der in die Zugangsöffnung 13 in der Wand 14 derart paßt, daß die Innenoberfläche des Deckels 45 glatt mit der Innenoberfläche der Wand 14 abschließt. Bei dieser Anordnung ist die Zugangsöffnung 13 von einem ebenen Rahmen 46 umgeben, dessen Außenumfang mit der Wand 14 verschweißt ist, und dieser ebene Rahmen weist ein Wulstende 47 auf, das sich kontinuierlich um die Zugangsöffnung 13 herum erstreckt. Der Deckel 45 weist einen Flansch 48, der über den gesamten Umfang des ebenen Rahmens 46 über diesem liegt, und eine Nut 49 mit einer derartigen Größe auf, daß die Nut 49 mit dem Wulstende über den gesamten Umfang der Zugangsöffnung 13 in Eingriff steht, so daß der Deckel 45 sicher befestigt ist, jedoch ohne weiteres dadurch geöffnet oder entfernt werden kann, daß er abgezogen wird. Auch bei dieser Ausführungsform ist die Ansammlung von Staub aufgrund der glatt abschließenden Befestigung mit den Innenwänden verhindert.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 10 und 14 ist der Deckel mit Bezugsziffer 51 bezeichnet und bei dieser Ausführungsform ist der Deckel rechteckig, um auf eine eine gleiche Form aufweisende Durchlaßöffnung eines Förderbandgehäuses zu passen. Der Deckel ist vorzugsweise durch Formen aus einem elastisch verformbaren Material wie z. B. Gummi oder Polyäthylen hergestellt. Die nach innen gerichtete Seite des Deckels 51 weist gemäß Fig. 10 benachbart zu den Umfangskanten des Deckels eine Nut 52 auf, die durch zwei mit Abstand voneinander angeordnete parallele vorstehende Wülste 53 gebildet ist, die einstückig mit dem Deckel 51 ausgebildet sind. Die Nut 52 ist um den Innenumfang des Deckels derart herum angeordnet, daß sie mit einer Lippe 54 ausgerichtet ist, die sich um den durch einen Rahmen 56 gebildeten Rand der Durchlaßöffnung herum erstreckt (wie dies am besten aus Fig. 14 zu erkennen ist) und die Breite der Nut ist derart, daß die Außenkante der Lippe 54 in die Nut paßt, wenn die Wülste 53 nach außen verformt werden. Wenn der Deckel 51 auf die Durchlaßöffnung gemäß den Fig. 12 und 13 aufgesetzt ist, so sind die Wülste 53 daher gegen die Seiten der Lippe 54 vorgespannt, um den Deckel an seinem Platz zu halten und um eine staub- und feuchtigkeitsdichte Abdichtung zu bilden. Eine Schürze 51 A kann zusätzlich zur Bildung des Umfanges des Deckels vorgesehen sein.
Die Lippe 54 des Rahmens 56 kann aus irgendeinem starren Material wie z. B. Metall, Glasfaser, Kunststoff oder sogar Holz hergestellt sein und sie ist bei dieser speziellen Ausführungsform durch vorstehende Flansche 64 von vier Stahlwinkelabschnitten 56 A gebildet, die durch Punktschweißen oder Schrauben an dem Gehäuse 57 um die Durchlaßöffnung herum befestigt sind. Die Winkelabschnitte 56 A sind an ihren Enden (in nicht gezeigter Weise) vorzugsweise abgeschrägt und die Flansche 64 sind so ausgebildet, daß sie abgerundete Ecken an der Lippe 54 bilden, die denen der Nut 52 in dem Deckel entsprechen. Im Inneren der Winkelabschnitte ist eine Schulter 59 durch Anschweißen von Abschnitten eines Metallstreifens 60 entlang der Innenwände der Winkelabschnitte 56 A gebildet. Der Streifen 60 ist weiterhin an mit Abstand voneinander angeordneten Stellen gebohrt, um die Befestigung eines Gitters oder Siebes 61 mit Hilfe von Schrauben 62 zu ermöglichen.
Wie dies weiter oben beschrieben wurde, ist die Durchlaßöffnung gemäß Fig. 12 normalerweise geschlossen, wenn die Maschinenanlage, die mit der Durchlaßöffnung versehen ist, in Betrieb ist, um das Eintreten von Staub und Feuchtigkeit zu verhindern. Während der periodischen Inspektion durch das Produktionspersonal kann der Deckel 51 der Durchlaßöffnung jedoch leicht ohne die Verwendung von Werkzeugen oder den Einsatz von geprüftem Wartungspersonal durch einfaches Erfassen des Randes 51 a und Abheben des Deckels von dem Rahmen der Durchlaßöffnung entfernt werden. Aufgrund der verformbaren Eigenart des Deckels wird die Nut 52 bei Einsatz einer lediglich geringen Kraft leicht von der Lippe 54 entfernt, um die Abdichtung aufzuheben und eine vollständige Entfernung des Deckels zu ermöglichen. Die Maschinenanlage kann dann ohne die Verwendung eines Werkzeuges zur Entfernung des Gitters oder Siebes überprüft werden.
Nach der Überprüfung kann der Deckel in gleicher Weise einfach wieder dadurch befestigt werden, daß er mit der Durchlaßöffnung in Überdeckung gebracht wird, wobei die Nut 52 auf der Innenseite des Deckels 51 mit der Lippe 54 ausgerichtet ist und der Deckel dann gegen den Rahmen 56 gedrückt wird, so daß die Lippe 54 in die Nut hineingepreßt wird.
Obwohl dies nicht ausführlich gezeigt ist, sind die Nut 52 und die Lippe 54 vorzugsweise mit einer derartigen Form versehen, daß sich ein Einrastsitz ergibt, wenn der Deckel 51 aufgesetzt wird. Eine sichere staub- und feuchtigkeitsdichte Dichtung wird damit sehr schnell und in einfacher Weise wieder hergestellt.
Wenn ein direkter Zugang zu Wartungszwecken der Maschinenanlage erforderlich ist, können sowohl der Deckel 51 als auch das Gitter 61 leicht durch entsprechend ausgebildetes Personal entfernt werden, das die erforderlichen Werkzeuge verwenden kann.
Die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen der Zugangsöffnung und des Deckels ermöglichen sie eine einfache und schnelle optische Überprüfung durch Produktionspersonal, während gleichzeitig ein unerlaubter Zugang verhindert wird und eine staub- und feuchtigkeitsdichte Abdichtung erzielt wird, die leicht ohne die Verwendung von Werkzeugen gelöst und wieder hergestellt werden kann.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele können so abgeändert werden, daß die relativen Positionen der Nut und der Lippe an dem Deckel und der Zugangs- oder Durchlaßöffnung umgekehrt sind und die Abmessungen des Deckels können in vielfältiger Weise entsprechend der Art der Durchlaß- oder Zugangsöffnung oder des Maschinengehäuses abgeändert werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu erkennen, daß ein flexibler nichtmetallischer Deckel für eine Inspektionsöffnung geschaffen wurde, der entweder teilweise von der Öffnung abgezogen oder vollständig von dieser entfernt werden kann, um entweder nur einen kurzen Blick in die Öffnung oder einen vollständigen Zugang durch die Öffnung hindurch zu ermöglichen, wobei dieser Deckel aufgrund seiner elastischen Eigenart in Bereichen mit sehr geringem zur Verfügung stehenden Raum eingebaut und entfernt werden können, so daß nur geringe Abstände zwischen benachbarten Maschinenteilen erforderlich sind. Weiterhin sind keine mechanischen Betätigungseinrichtungen wie z. B. Fanghaken, Gelenke, Riegel, Dichtungen oder dergleichen erforderlich. Die dem Deckel eigene Spannung hält ihn über der Öffnung an seinem Platz, während er ohne die Verwendung von Werkzeugen entfernt werden kann. Durch die glatt abschließende Befestigung des Deckels innerhalb der Zugangsöffnung wird die Ansammlung von Staub in einer von einem Rahmen umgebenen Öffnung verhindert.

Claims (11)

1. Zugangsöffnung für das Gehäuse eines Bandförderers mit einem lösbaren Deckel, der die in einer Wand des Gehäuses ausgebildete Öffnung verschließt und abdichtet, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (19; 24; 34; 40; 45; 51) flexibel ausgebildet ist und daß Eingriffseinrichtungen (16, 20 bis 22; 25, 26; 25, 28; 25, 26, 29; 32; 36; 39, 43, 44; 47, 49; 52, 54) zwischen der Zugangsöffnung (13) und dem Deckel (19; 24; 34; 35; 40; 45; 51) vorgesehen sind, um den Deckel (19; 24; 34; 35; 40; 45; 51) durch Anlage bzw. Eingriff zu halten und abzudichten.
2. Zugangsöffnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Rand (15; 23; 31; 37; 46; 56), der sich außerhalb des Gehäuses (10) um die Zugangsöffnung (13) herum erstreckt und an dem der Deckel (19; 24; 34; 40; 45; 51) befestigbar ist, wobei die Eingriffseinrichtungen (16, 20 bis 22; 25, 26; 25, 28; 25, 26, 29; 32; 39, 43, 44; 47, 49; 52, 54) zwischen dem Deckel (19; 24; 34; 40; 45; 51) und dem Rand (15; 23; 31; 37; 46; 56) angeordnet sind.
3. Zugangsöffnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand als Leiste (23; 56) ausgebildet ist, die sich kontinuierlich um den Rand erstreckt, daß der Deckel (24; 51) eine Nut (26; 30; 52) aufweist, die über die Leiste (23; 56) greifen kann, und daß die Nut (26; 30; 52) durch einen einstückigen Kanal gebildet ist, der sich senkrecht zum Deckel (24; 51) erstreckt.
4. Zugangsöffnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand durch einen vorstehenden Flansch (16; 39) gebildet ist, der sich kontinuierlich um den Rand ( 15; 37) erstreckt und daß der Deckel (19; 40) einen herabhängenden Flansch (21; 43) und eine allgemein horizontale Lippe (20; 44) aufweist, die unter den Flansch (16; 39) des Randes (15; 37) greift.
5. Zugangsöffnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffeinrichtungen durch eine Magnetkraft in dem Deckel (34) gebildet sind, durch die der Deckel (34) an den Rand (31) angezogen wird.
6. Zugangsöffnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (19; 24; 34; 35; 40; 45; 51) aus einem Elastomermaterial geformt ist, das gegenüber aggressiven Atmosphären inert ist.
7. Zugangsöffnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (46) die Form eines abgerundeten nach innen gerichteten Wulstes (47) aufweist, um einen leichten Einbau und eine leichte Entfernung des Deckels (45) gegenüber dem Rand (46) zu ermöglichen.
8. Zugangsöffnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (23) ein kontinuierliches Wulstende (29) aufweist, und daß die Nut (25) eine entsprechend geformte Tasche (30) aufweist.
9. Zugangsöffnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückige Kanal (25) ein oder mehrere eingebettete Metallfederklammern (28) aufweist, die die Leiste (23) erfassen.
10. Zugangsöffnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (24) eine metallische in ihn eingebettete Verstärkung (27) aufweist.
11. Zugangsöffnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (35; 45) glatt abschließend mit der Gehäusewand in der Zugangsöffnung (13) angeordnet ist, und daß die Eingriffseinrichtungen ( 36; 47, 49) zwischen dem Umfang des Deckels (36; 45) und der Zugangsöffnung (13) angeordnet sind.
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