AT392207B - Eckwanne mit wannentraeger - Google Patents
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Description
AT 392 207 B
Die Erfindung betrifft eine Eckwanne mit einem umlaufenden Wannenrand und einer abgerundeten Ecke, die in eine an ihre Außenkontur angepaßte Aufnahme eines als Wannenträger ausgebildeten Polystyrol-Hartschaumkörpers eingesetzt bzw. einsetzbar ist, die wahlweise mit Fliesen oder Teilschürzen verkleidet bzw. verkleidbar ist.
Die Verwendung eines Polystyrol-Hartschaumkörpers als Wannenträger für Badewannen ist dem DE-GM 86 25 437 zu entnehmen. Die Anpassung der Aufnahme in der Oberseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers an eine Eckwanne mit einem umlaufenden Wannenrand und einer abgerundeten Ecke bereitet keinerlei Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten treten dann auf, wenn eine derartige Eckwanne mit einem derartigen Wannenträger wahlweise mit einer Fliesenabdeckung oder einer Schürzenabdeckung versehen werden soll.
Wie das DE-GM 72 41 703 zeigt, ist es bereits bekannt, eine derartige Eckwanne mit einer Schürze abzudecken, die sich über eine Längs- und eine Querseite der Wanne erstreckt und mittels getrennter Wandanschlußplatten mit den angrenzenden Wänden des Raumes verbunden werden kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Eckwanne mit Wannenträger der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die wahlweise mit einer Fliesen- oder einer Schürzenverkleidung versehen werden kann und bei der Teile der Verkleidung bei der Revision dennoch leicht abgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß im Bereich der abgerundeten Ecke bis zu den benachbarten Ecken der Polystyrol-Hartschaumkörper mit seiner vertikalen Außenseite jeweils um ein vorgegebenes Maß gegenüber der Außenkontur des Wannenrandes zurückgesetzt ist, daß im abgerundeten Bereich die Außenseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers polygonal zueinander stehende Fliesenabschnitte und Befestigungsbohrungen für eine Schürze aufweist, und daß sich an die Fliesenabschnitte Übergangsabschnitte anschließen, die im rechten Winkel zu den angrenzenden Außenseiten des Polystyrol-Hartschaumkörpers stehen und mit Verbindungsaufnahmen versehen sind, in die zur Verkleidung des Übergangsabschnittes komplementäre Verbindungselemente einer Fliesenträgerplatte oder der Teilschürze einführbar und darin lösbar festlegbar sind.
Der Polystyrol-Hartschaumkörper läßt in dem Bereich der zu verkleidenden Außenseite genügend Raum, um auch Hiesen unterzubringen. Dabei kann der abgerundete Bereich mit den polygonalen Fliesenabschnitten direkt mit Fliesen verkleidet werden oder es läßt sich daran eine abgerundete Schürze befestigen, die sich über diese Fliesenabschnitte erstreckt.
Die ebenen Übergangsabschnitte werden je nach gewünschter Verkleidung mit einer Fliesenträgerplatte mit aufgebrachten Fliesen oder mit entsprechend bemessenen Teilschürzen abgedeckt. Dabei sind diese Bereiche der Verkleidung über die Rastverbindungen leicht lösbar, was bei der Revision ein entscheidender Vorteil ist. Außerdem ist sichergestellt, daß sich in beiden Fällen die Verkleidung optimal an die Außenkontur des Wannenrandes anpassen läßt. Damit sich auf dem oberen Rand der Verkleidung kein Schmutz ansammeln kann, ist zudem vorgesehen, daß das vorgegebene Maß so gewählt ist, daß bei Fliesen- oder Schürzenverkleidung die Außenflächen der Fliesen, der Schürze und der Teilschürzen um einen geringen Betrag gegenüber der Außenkontur des Wannenrandes zurückgesetzt sind. Für die Verkleidung der Eckwanne mit dem Wannenträger mittels Fliesen ist eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Breite und/oder die Höhe der Fliesenabschnitte und/oder der Übergangsabschnitte auf ganzzahlige Vielfache der Abmessungen von Fliesen abgestimmt sind.
Die Fliesenverkleidung ist nach einer Ausgestaltung so ausgeführt, daß auf die Fliesenabschnitte Fliesen aufgebracht sind und daß jeder Übergangsabschnitt mittels einer Fliesenträgerplatte abgedeckt ist, deren Außenseite Fliesen trägt und die lösbar mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper verbunden ist. Für die Schürzenverkleidung ist die Ausgestaltung dagegen so, daß eine sich über die Fliesenabschnitte erstreckende, abgerundete Schürze mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper verbunden ist und daß jeder Übergangsabschnitt des Polystyrol-Hartschaumköipers mittels einer Teilschürze abgedeckt ist, die lösbar mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper verbunden ist.
Die Befestigung der abgerundeten Schürze ist dabei auf einfache Weise so gelöst, daß in die Unterseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers Aussparungen eingebracht sind, die zu den Fliesenabschnitten und/oder den Übergangsabschnitten hin eine Wand abteilen und daß im Bereich der Fliesenabschnitte in diese Wand die Befestigungsbohrungen für die Schürze eingebracht sind. Die Befestigungsbohrungen nehmen Befestigungsschrauben auf, die z. B. in Gewindebohrungen von Befestigungswinkeln eingeschraubt werden, die auf der Rückseite der Schürze angebracht sind.
Ein eindeutiger Halter der Fliesenträgerplatten und der Teilschürzen an dem Polystyrol-Hartschaumkörper wird dadurch erreicht, daß jeder Übergangsabschnitt in allen Eckbereichen als Verbindungsaufnahme jeweils eine Rastaufnahme mit einer eingesetzten, eine Hinterschneidung bildenden Rastplatte aufweist und daß die Fliesenträgerplatten und die Teilschürzen auf ihren Rückseiten als komplementäre Verbindungselemente jeweils vier entsprechend verteilte, als Rastfedem ausgebildete Rastelemente tragen, die mit federnden Rastenden hinter die Hinterschneidungen der Rastplatten einrasten.
Damit sich die Rastverbindungen zwischen den Rastaufnahmen eines Übergangsabschnittes und einer Fliesenträgerplatte oder einer Teilschürze nicht gegenseitig beeinträchtigen, sieht eine weitere Ausgestaltung vor, daß die Rastaufnahmen im Querschnitt etwa rechteckförmig ausgebildet sind, daß die Rastplatten der oberen Rastaufnahmen an den oberen Seitenwänden der Rastaufnahmen und die Rastplatten der unteren Rastaufnahmen -2-
AT 392 207 B an den unteren Seitenwänden der Rastaufnahmen angebracht sind und daß die Rastenden der als Rastfedem ausgebildeten Rastelemente an den Fliesenträgerplatten und den Teilschürzen jeweils den so verteilten Rastplatten zugekehrt sind. Auf diese Weise können alle Rastverbindungen eine ausreichend große Rastkraft auf bringen.
Die Verbindung zwischen den Rastfedem und den Teilschürzen ist nach einer einfachen konstruktiven Lösung so ausgeführt, daß die als Rastfedem ausgebildeten Rastelemente an Winkeln angebracht sind, die mit der Rückseite der Teilschürzen verbunden sind. Für die Verbindung zwischen den Rastfedem und den Fliesenträgeiplatten ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die als Rastfedem ausgebildeten Rastelemente der Fliesenträgerplatten an ausgestanzten und zur Rückseite hin ausgebogenen Lappen der Fliesenträgerplatten befestigt sind.
Die Revision wird dadurch erleichtert, daß der Polystyrol-Hartschaumkörper im Bereich der Übergangsabschnitte mit Revisionsausnehmungen versehen ist.
Eine Ausführung ist dadurch gekennzeichnet, daß sich die Fliesenabschnitte über etwa 90° des Wannenumfanges erstrecken und daß dabei acht Fliesenabschnitte vorgesehen sind, die jeweils im Winkel von etwa 170° zu den benachbarten Fliesenabschnitten stehen, sowie daß die Übergangsabschnitte eine Breite aufweisen, die einem ganzzahligen Vielfachen der Breite der Fliesenabschniue entspricht
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels naher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf die Oberseite des Wannentiägers,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Wannenträgers in Richtung (II) der Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie (ΙΠ-ΙΠ) der Fig. 1 durch den Wannenträger mit eingesetzter Eckwanne,
Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie (IV-IV) der Fig. 2 mit einer Verkleidung aus einer Fliesenträgerplatte mit Fliesen und
Fig. 5 einen Teilschnitt entlang der Linie (V-V) der Fig. 2 mit einer Verkleidung aus einer Teilschürze.
Der Wannenträger für eine Eckwanne ist als einstückiger Polystyrol-Hartschaumkörper (10) hergestellt. In seine Oberseite ist, wie Fig. 1 zeigt, eine Aufnahme (11) eingebracht, die an die Außenkontur der Eckwanne angepaßt ist. Dabei stützt sich der umlaufende Wannenrand (21) der als Eckduschwanne ausgebildeten Eckwanne auf dem Rand (13) des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) ab, der in den Eckbereichen entsprechend der Breite des Wannenrandes (21) auch entsprechend breitere Randbereiche (13*, 13" und 13'") aufweist. Der Durchbruch (12) des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) nimmt den Wasserablauf der Eckwanne mit seiner Armatur auf.
Die Eckwanne weist eine abgerundete Ecke auf, daher ist auch der Polystyrol-Hartschaumkörper (10) in diesem Bereich entsprechend abgerundet. Der abgerundete Bereich erstreckt sich etwa über 90° des Wannenumfanges. An diesen abgerundeten Bereich schließen sich ebene Übergangsabschnitte (14 und 15) an, die im rechten Winkel in die vertikalen Seitenwände (32 und 33) des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) übergehen. Der abgerundete Bereich des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) weist polygonal zueinander stehende Fliesenabschnitte (16) auf, die in der Breite und/oder der Höhe auf die Abmessungen von Fliesen (28) abgestimmt sind. Die Fliesen (28) können direkt auf die Fliesenabschnitte (16) als Verkleidung aufgebracht werden.
Wie der Teilschnitt nach Fig. 3 zeigt, ist daher die vertikale Außenseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) im Bereich der Fliesenabschnitte (16) und der Übergangsabschnitte (14 und 15) gegenüber der Außenkontur (22) des Wannenrandes (21) so zurückgesetzt, daß genügend Platz für die Anbringung von Fliesen (28) oder einer Schürze besteht. Dabei kann das vorgegebene Maß für die Zurücksetzung der vertikalen Flächen der Fliesenabschnitte (16) und der Übergangsabschnitte (14 und 15) so gewählt sein, daß die Außenflächen der angebrachten Fliesen (28) oder der angebrachten Schürze noch um einen geringen Betrag von z. B. 2 bis 3 mm gegenüber der Außenkontur (22) des Wannenrandes (21) zurückgesetzt ist, damit zwischen Wannenrand (21) und Verkleidung (28) kein Absatz entsteht, auf dem sich Schmutz ansammeln kann. Die Außenkontur (22) des Wannenrandes (21) wird durch die im rechten Winkel abgekantete Randpartie des Wannenrandes (21) bestimmt. Der Endabschnitt (23) des Wannenrandes (21) ist wieder rechtwinklig nach innen abgebogen und bildet die Begrenzung für die Aufnahme der Fliesen (28) oder einer Schürze. Die Schürze ist dabei abgerundet und folgt mit ihrer Außenseite der Außenkontur (22) des Wannenrandes.
In die Unterseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) sind Aussparungen (19) eingebracht, die im Bereich der Fliesenabschnitte (16) und der Übergangsabschnitte (14 und 15) die Wand (34) abteilen. Diese Wand (34) weist Befestigungsbohrungen (35) auf, die Befestigungsschrauben zum Anbringen der Schürze aufnehmen. Die Schürze wird mit Befestigungswinkeln versehen, die Gewindeaufnahmen für die Befestigungsschrauben aufweisen. Der abgerundete Eckbereich des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) mit den Fliesenabschnitten (16) kann also wahlweise mit Fliesen (28) direkt oder mit einer angeschraubten Schürze, z. B. aus emailliertem Stahlblech, verkleidet werden.
Der abgerundete Eckbereich des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) kann daher wahlweise direkt mit Fliesen (28) oder einer abgerundeten Schürze verkleidet werden. Die ebenen Übergangsbereiche (14 und 15) weisen die Revisionsausnehmungen (17) im Polystyrol-Hartschaumkörper (10) auf und sind jeweils in allen Eckbereichen mit als Rastaufnahmen (18) ausgebildeten Verbindungsaufnahmen versehen. -3-
Claims (13)
- AT 392 207 B Wie der Teilschnitt nach Fig. 4 zeigt, sind in den Rastaufnahmen (18) die mit einer wulstartigen Hinterschneidung versehenen Rastplatten (27) eingesetzt. Dabei sind in den im Querschnitt etwa rechteckförmigen Rastaufnahmen (18) die Rastplatten (27) an den oberen Rastaufnahmen (18) an den oberen Seitenwänden der Rastaufnahmen (18) und an den unteren Rastaufnahmen (18) an den unteren Seitenwänden der Rastaufhahmen (18) festgelegt. Auf diese Weise wird erreicht, daß die als Rastverbindungen ausgebildeten lösbaren Verbindungen mit ihren Rastkräften sich gegenseitig nicht beeinträchtigen, was den eindeutigen Halt der Fliesenträgerplatte (24) oder der Teilschürze (30) sicherstellt. Wird, wie Fig. 3 zeigt, die Außenseite der Fliesenträgerplatte (24) mit Fliesen (28) belegt, dann werden die Übergangsabschnitte (14 und 15), wie Fig. 4 zeigt, mit einer Fliesenträgerplatte (24) verbunden. Die Fliesenträgerplatte (24) trägt an ausgestanzten und ausgebogenen Lappen (25) Rastfedem als Rastelemente (26), die als komplementäre Verbindungselemente mit ihren Rastenden hinter die Hinterschneidungen der Rastplatten (27) einrasten. Die Fliesen (28) sind dabei mit ihren Außenflächen wieder um einen geringen Betrag gegenüber der Außenkontur (22) des Wannenrandes (21) zurückgesetzt Jeder Übergangsäbschnitt (14 und 15) wird so mit einer Fliesenträgerplatte (24) mit Fliesen (28) verkleidet. Dabei ist für die Revision die Fliesemrägeiplatte (24) mit den Fliesen (28) leicht von dem Polystyrol-Hartschaumkörper (10) lösbar und wieder anbringbar. Wenn auch die Fliesenabschnitte (16) mit Fliesen (28) belegt sind, ist der Polystyrol-Hartschaumkörper (10) bis zu den Seitenwänden (32 und 33) hin mit Fliesen (28) verkleidet. Ist der abgerundete Eckbereich des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) jedoch mit einer Schürze verkleidet, dann werden die Übergangsabschnitte (14 und 15) mit einer lösbaren Teilschürze (30) verkleidet, die dann ebenfalls aus emailliertem Stahlblech gefertigt sein kann, wie der Teilschnitt nach Fig. 5 zeigt. Dabei sind die als Rastfedem ausgebildeten Rastelemente (26) an Winkeln befestigt, die auf der Rückseite der Teilschürze (30) so angebracht sind, daß deren Außenfläche um den geringen Betrag gegenüber der Außenkontur (22) des Wannenrandes (21) zurückgesetzt ist. Die Einsteckbewegung wird durch die umgebogenen Ränder (29) der Teilschürze (30) begrenzt, wenn diese mit ihren Stirnseiten an dem Polystyrol-Hartschaumkörper (10) anstoßen. Dabei sind dann auch die Rastenden der Rastfedem hinter die wulstartigen Hinterschneidungen der Rastplatten (27) eingerastet. Mit zwei Teilschürzen (30) und einer abgerundeten Schürze im abgerundeten Eckbereich ist dann der Polystyrol-Hartschaumkörper (10) bis zu den Seitenwänden (32 und 33) hin verkleidet. Die Eckwanne (20) mit dem als Polystyrol-Hartschaumkörper (10) ausgebildeten Wannenträger ist also wahlweise für eine Fliesenverkleidung, als auch für eine Schüizenverkleidung ausgelegt. Dabei bleiben die Teile der Verkleidung im Bereich der Übergangsabschnitte (14 und 15) stets leicht lösbar und erleichtern den Zugang zu der Wasserablaufarmatur. PATENTANSPRÜCHE 1. Eckwanne mit einem umlaufenden Wannenrand und einer abgerundeten Ecke, die in eine an ihre Außenkontur angepaßte Aufnahme eines als Wannenträger ausgebildeten Polystyrol-Hartschaumkörpers eingesetzt bzw. einsetzbar ist, die wahlweise mit Fliesen oder Teilschürzen verkleidet bzw. verkleidbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der abgerundeten Ecke bis zu den benachbarten Ecken der Polystyrol-Hartschaumkörper (10) mit seiner vertikalen Außenseite jeweils um ein vorgegebenes Maß gegenüber der Außenkontur (22) des Wannenrandes (21) zurückgesetzt ist, daß im abgerundeten Bereich die Außenseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) polygonal zueinander stehende Fliesenabschnitte (16) und Befestigungsbohrungen (35) für eine Schürze aufweist, und daß sich an die Fliesenabschnitte (16) Übergangsabschnitte (14,15) anschließen, die im rechten Winkel zu den angrenzenden Außenseiten (32, 33) des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) stehen und mit Verbindungsaufnahmen versehen sind, in die zur Verkleidung des Übergangsabschnittes (14,15) komplementäre Verbindungselemente einer Fliesenträgerplatte (24) oder der Teilschürze (30) einführbar und darin lösbar festlegbar sind (Fig. 1,3 bis 5).
- 2. Eckwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite und/oder die Höhe der Fliesenabschnitte (16) und/oder der Übergangsabschnitte (14,15) auf ganzzahlige Vielfache der Abmessungen von Fliesen (28) abgestimmt sind.
- 3. Eckwanne nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Fliesenverkleidung des Polystyrol-Hartschaumkörpers, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Fliesenabschnitte (16) Fliesen (28) aufgebracht sind und daß jeder Übergangsabschnitt (14,15) mittels einer Fliesenträgerplatte (24) abgedeckt ist, deren Außenseite Fliesen (28) trägt und die lösbar mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper (10) verbunden ist (Fig. 4). -4- AT 392 207 B
- 4. Eckwanne nach Ansprach 1 oder 2 mit einer Schürzenverkleidung des Polystyrol-Hartschaumkörpers, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich über die Fliesenabschnitte (16) erstreckende, abgerundete Schürze mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper (10) verbunden ist und daß jeder Übergangsabschnitt (14,15) des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) mittels einer Teilschürze (30) abgedeckt ist, die lösbar mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper (10) verbunden ist (Fig. 5).
- 5. Eckwanne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Unterseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) Aussparungen (19) eingebracht sind, die zu den Fliesenabschnitten (16) und/oder den Übergangsabschnitten (14,15) hin eine Wand (34) abteilen und daß im Bereich der Fliesenabschnitte (16) in diese Wand (34) die Befestigungsbohrungen (35) für die Schürze eingebracht sind (Fig. 3).
- 6. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Übergangsabschnitt (14, 15) in allen Eckbereichen jeweils als Verbindungsaufnahme eine Rastaufnahme (18) mit einer eingesetzten, eine Hinterschneidung bildenden Rastplatte (27) aufweist und daß die Fliesenträgerplatten (24) und die Teilschürzen (30) auf ihren Rückseiten als komplementäre Verbindungselemente jeweils vier entsprechend verteilte, als Rastfedem ausgebildete Rastelemente (26) tragen, die mit federnden Rastenden hinter die Hinterschneidungen der Rastplatten (27) einrasten (Fig. 4,5).
- 7. Eckwanne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastaufnahmen (18) im Querschnitt etwa rechteckförmig ausgebildet sind, daß die Rastplatten (27) der oberen Rastaufnahmen (18) an den oberen Seitenwänden der Rastaufnahmen (18) und die Rastplatten (27) der unteren Rastaufnahmen (18) an den unteren Seitenwänden der Rastaufnahmen (18) angebracht sind und daß die Rastenden der als Rastfedem ausgebildeten Rastelemente (26) an den Fliesenträgerplatten (24) und den Teilschürzen (30) jeweils den so verteilten Rastplatten (27) zugekehrt sind (Fig. 4, 5).
- 8. Eckwanne nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die als Rastfedem ausgebildeten Rastelemente (26) an Winkeln (29) angebracht sind, die mit der Rückseite der Teilschürzen (30) verbunden sind (Fig. 5).
- 9. Eckwanne nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die als Rastfedem ausgebildeten Rastelemente (26) der Fliesenträgerplatten (24) an ausgestanzten und zur Rückseite hin ausgebogenen Lappen (25) der Fliesenträgerplatten (24) befestigt sind (Fig. 4).
- 10. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Polystyrol-Hartschaumkörper (10) im Bereich der Übergangsabschnitte (14,15) mit Revisionsausnehmungen (17) versehen ist (Fig. 2).
- 11. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Fliesenabschnitte (16) über etwa 90° des Wannenumfanges erstrecken und daß dabei acht Fliesenabschnitte (16) vorgesehen sind, die jeweils im Winkel von etwa 170° zu den benachbarten Fliesenabschnitten (16) stehen (Fig. 1).
- 12. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsabschnitte (14, 15) eine Breite aufweisen, die einem ganzzahligen Vielfachen der Breite der Fliesenabschnitte (16) entspricht (Fig. 1).
- 13. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das vorgegebene Maß so gewählt ist, daß bei Fliesen- oder Schürzenverkleidung die Außenflächen der Fliesen (28), der Schürze und der Teilschürzen (30) um einen geringen Betrag (von z. B. 2 bis 3 mm) gegenüber der Außenkontur (22) des Wannenrandes (21) zurückgesetzt sind (Fig. 3 bis 5). Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -5-
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Legal Events
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