CH674451A5 - - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Eckwanne mit einem umlaufenden Wannenrand und einer abgerundeten Ecke, die in eine an ihre Aussenkontur angepasste Aufnahme eines als Wannenträger ausgebildeten Polystyrol-Hartschaumkörpers eingesetzt bzw. einsetzbar ist.
Die Verwendung eines Polystyrol-Hartschaumkörpers als Wannenträger für Badewannen ist dem DE-GM-8 625 437 zu entnehmen. Die Anpassung der Aufnahme in der Oberseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers an eine Eckwanne mit einem umlaufenden Wannenrand und einer abgerundeten Ecke bereitet keinerlei Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten treten dann auf, wenn eine derartige Eckwanne mit einem derartigen Wannenträger wahlweise mit einer Fliesenabdeckung oder einer Schürzenabdeckung versehen werden soll.
Wie das DE-GM-7 241 703 zeigt, ist es bereits bekannt, eine derartige Eckwanne mit einer Schürze abzudecken, die sich über eine Längs- und eine Querseite der Wanne erstreckt und mittels getrennter Wandanschlussplatten mit den angrenzenden Wänden des Raumes verbunden werden kann.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Eckwanne mit Wannenträger der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die wahlweise mit einer Fliesen- oder einer Schürzenverkleidung versehen werden kann und bei der Teile der Verkleidung bei der Revision dennoch leicht abgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass im Bereich der abgerundeten Ecke bis zu den benachbarten Ecken der Polystyrol-Hartschaumkörper mit seiner vertikalen Aussenseite jeweils um ein vorgegebenes Mass gegenüber der Aussenkontur des Wannenrandes zurückgesetzt ist, dass im abgerundeten Bereich die Aussenseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers polygonal zueinander stehende Fliesenabschnitte und Befestigungsbohrungen für eine Schürze aufweist, und dass sich an die Fliesenabschnitte Übergangsabschnitte anschliessen, die im rechten Winkel zu den angrenzenden Aussenseiten des Polystyrol-Hartschaum-körpers stehen und mit Verbindungsaufnahmen versehen sind, in die zur Verkleidung des Übergangsabschnittes komplementäre Verbindungselemente einer Fliesenträgerplatte oder einer Teilschürze einführbar und darin lösbar festlegbar sind.
Der Polystyrol-Hartschaumkörper lässt in dem Bereich der zu verkleidenden Aussenseite genügend Raum, um auch Fliesen unterzubringen. Dabei kann der abgerundete Bereich mit den polygonalen Fliesenabschnitten direkt mit Fliesen verkleidet werden oder es lässt sich daran eine abgerundete Schürze befestigen, die sich über diese Fliesenabschnitte erstreckt. Die ebenen Übergangsabschnitte werden je nach gewünschter Verkleidung mit einer Fliesenträgerplatte mit aufgebrachten Fliesen oder mit entsprechend bemessenen Teilschürzen abgedeckt. Dabei sind diese Bereiche der Verkleidung über die Rastverbindungen leicht lösbar, was bei der Revision ein entscheidender Vorteil ist. Ausserdem ist sichergestellt, dass sich in beiden Fällen die Verkleidung optimal an die Aussenkontor des Wannenrandes anpassen lässt. Damit sich auf dem oberen Rand der Verkleidung kein Schmutz ansammeln kann, ist zudem vorgesehen, dass das vorgegebene Mass so gewählt ist, dass bei Fliesen- oder Schürzenverkleidung die Aussenflächen der Fliesen, der Schürze und der Teilschürzen um einen geringen Betrag gegenüber der Aussenkontur des Wannenrandes zurückgesetzt sind.
Für die Verkleidung der Eckwanne mit dem Wannenträger mittels Fliesen ist eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Breite und/oder die Höhe der Fliesenabschnitte und/oder der Übergangsabschnitte auf ganzzahlige Vielfache der Abmessungen von Fliesen abgestimmt sind.
Die Fliesenverkleidung ist nach einer Ausgestaltung so ausgeführt, dass auf die Fliesenabschnitte Fliesen aufgebracht sind und dass jeder Übergangsabschnitt mittels einer Fliesenträgerplatte abgedeckt ist, deren Aussenseite Fliesen trägt und die lösbar mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper verbunden ist.
Für die Schürzenverkleidung ist die Ausgestaltung dagegen so, dass eine sich über die Fliesenabschnitte erstreckende, abgerundete Schürze mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper verbunden ist und dass jeder Übergangsabschnitt des Polystyrol-Hartschaumkörpers mittels einer Teilschürze abgedeckt ist, die lösbar mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper verbunden ist.
Die Befestigung der abgerundeten Schürze ist dabei auf einfache Weise so gelöst, dass in die Unterseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers Aussparungen eingebracht sind, die zu den Fliesenabschnitten und/oder den Übergangsabschriit-ten hin eine Wand abteilen und dass im Bereich der Fliesenabschnitte in diese Wand die Befestigungsbohrungen für die Schürze eingebracht sind. Die Befestigungsbohrungen nehmen Befestigungsschrauben auf, die z. B. in Gewindebohrungen von Befestigungswinkeln eingeschraubt werden, die auf der Rückseite der Schürze angebracht sind.
Ein eindeutiger Halter der Fliesenträgerplatten und der Teilschürzen an dem Polystyrol-Hartschaumkörper wird dadurch erreicht, dass jeder Übergangsabschnitt in allen Eckbereichen als Verbindungsaufnahme jeweils eine Rastaufnahme mit einer eingesetzten, eine Hinterschneidung bildenden Rastplatte aufweist und dass die Fliesenträgerplatten und die Teilschürzen auf ihren Rückseiten als komplementäre Verbindungselemente jeweils vier entsprechend verteilte, als Rastfedern ausgebildete Rastelemente tragen, die mit federnden Rastenden hinter die Hinterschneidungen der Rastplatten einrasten.
Damit sich die Rastverbindungen zwischen den Rastaufnahmen eines Übergangsabschnittes und einer Fliesenträgerplatte oder einer Teilschürze nicht gegenseitig beeinträchtigen, sieht eine weitere Ausgestaltung vor, dass die Rastaufnahmen im Querschnitt etwa rechteckförmig ausgebildet sind, dass die Rastplatten der oberen Rastaufnahmen an den oberen Seitenwänden der Rastaufnahmen und die Rastplatten der unteren Rastaufnahmen an den unteren Seitenwänden der Rastaufnahmen angebracht sind und dass die Rastenden der als Rastfedern ausgebildeten Rastelemente an den Fliesenträgerplatten und den Teilschürzen jeweils den so verteilten Rastplatten zugekehrt sind. Auf diese Weise können alle Rastverbindungen eine ausreichend grosse Rastkraft aufbringen.
Die Verbindung zwischen den Rastfedern und den Teilschürzen ist nach einer einfachen konstruktiven Lösung so ausgeführt, dass die als Rastfedern ausgebildeten Rastelemente an Winkeln angebracht sind, die mit der Rückseite der Teilschürzen verbunden sind.
Für die Verbindung zwischen den Rastfedern und den Fliesenträgerplatten ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, dass die als Rastfedern ausgebildeten Rastelemente der Fliesenträgerplatten an ausgestanzten und zur Rückseite hin ausgebogenen Lappen der Fliesenträgerplatten befestigt sind.
Die Revision wird dadurch erleichtert, dass der Polystyrol-Hartschaumkörper im Bereich der Übergangsabschnitte mit Revisionsausnehmungen versehen ist.
Eine Ausführung ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die Fliesenabschnitte über etwa 90" des Wannenumfanges erstrecken und dass dabei acht Fliesenabschnitte vorgesehen sind, die jeweils im Winkel von etwa 170° zu den benachbarten Fliesenabschnitten stehen, sowie dass die Übergangsabschnitte eine Breite aufweisen, die einem ganzzahligen Vielfachen der Breite der Fliesenabschnitte entspricht.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Draufsicht auf die Oberseite des Wannenträgers,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Wannenträgers in Richtung II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie III—III der Fig. 1 durch den Wannenträger mit eingesetzter Eckwanne,
Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie IV—IV der Fig. 2 mit einer Verkleidung aus einer Fliesenträgerplatte mit Fliesen und
Fig. 5 einen Teilschnitt entlang der Linie V—V der Fig. 2 mit einer Verkleidung aus einer Teilschürze.
Der Wannenträger für eine Eckwanne ist als einstückiger Polystyrol-Hartschaumkörper 10 hergestellt. In seine Oberseite ist, wie Fig. 1 zeigt, eine Aufnahme 11 eingebracht, die an die Aussenkontur der Eckwanne angepasst ist. Dabei stützt sich der umlaufende Wannenrand 21 der als Eckduschwanne ausgebildeten Eckwanne auf dem Rand 13 des
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Polystyrol-Hartschaumkörpers 10 ab, der in den Eckbereichen entsprechend der Breite des Wannenrandes 21 auch entsprechend breitere Randbereiche 13', 13" und 13"' aufweist. Der Durchbruch 12 des Polystyrol-Hartschaumkörpers 10 nimmt den Wasserablauf der Eckwanne mit seiner Armatur auf.
Die Eckwanne weist eine abgerundete Ecke auf, daher ist auch der Polystyrol-Hartschaumkörper 10 in diesem Bereich entsprechend abgerundet. Der abgerundete Bereich erstreckt sich etwa über 90' des Wannenumfanges. An diesen abgerundeten Bereich schliessen sich ebene Übergangsabschnitte 14 und 15 an, die im rechten Winkel in die vertikalen Seitenwände 32 und 33 des Polystyrol-Hartschaumkörpers 10 übergehen. Der abgerundete Bereich des Polystyrol-Hart-schaumkörpers 10 weist polygonal zueinander stehende Fliesenabschnitte 16 auf, die in der Breite und/oder der Höhe auf die Abmessungen von Fliesen 28 abgestimmt sind. Die Fliesen 28 können direkt auf die Fliesenabschnitte 16 als Verkleidung aufgebracht werden.
Wie der Teilschnitt nach Fig. 3 zeigt, ist daher die vertikale Aussenseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers 10 im Bereich der Fliesenabschnitte 16 und der Übergangsabschnitte 14 und 15 gegenüber der Aussenkontur 22 des Wannenrandes 21 so zurückgesetzt, dass genügend Platz für die Anbringung von Fliesen 28 oder einer Schürze besteht. Dabei kann das vorgegebene Mass für die Zurücksetzung der vertikalen Flächen der Fliesenabschnitte 16 und der Übergangsabschnitte 14 und 15 so gewählt sein, dass die Aussen-flächen der angebrachten Fliesen 28 oder der angebrachten Schürze noch um einen geringen Betrag von z. B. 2 bis 3 mm gegenüber der Aussenkontur 22 des Wannenrandes 21 zurückgesetzt ist, damit zwischen Wannenrand und Verkleidung kein Absatz entsteht, auf dem sich Schmutz ansammeln kann. Die Aussenkontur 22 des Wannenrandes 21 wird durch die im rechten Winkel abgekantete Randpartie des Wannenrandes 21 bestimmt. Der Endabschnitt 23 des Wannenrandes 21 ist wieder rechtwinklig nach innen abgebogen und bildet die Begrenzung für die Aufnahme der Fliesen 28 oder einer Schürze. Die Schürze ist dabei abgerundet und folgt mit ihrer Aussenseite der Aussenkontur 22 des Wannenrandes.
In die Unterseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers 10 sind Aussparungen 19 eingebracht, die im Bereich der Fliesenabschnitte 16 und der Übergangsabschnitte 14 und 15 die Wand 34 abteilen. Diese Wand 34 weist Befestigungsbohrungen 35 auf, die Befestigungsschrauben zum Anbringen der Schürze aufnehmen. Die Schürze wird mit Befestigungswinkeln versehen, die Gewindeaufnahmen für die Befestigungsschrauben aufweisen. Der abgerundete Eckbereich des Polystyrol-Hartschaumkörpers 10 mit den Fliesenabschnitten 16 kann also wahlweise mit Fliesen 28 direkt oder mit einer angeschraubten Schürze, z. B. aus emailliertem Stahlblech, verkleidet werden.
Der abgerundete Eckbereich des Polystyrol-Hartschaumkörpers 10 kann daher wahlweise direkt mit Fliesen 28 oder einer abgerundeten Schürze verkleidet werden. Die ebenen Übergangsbereiche 14 und 15 weisen die Revisionsausneh-mungen 17 im Polystyrol-Hartschaumkörper 10 auf und sind jeweils in allen Eckbereichen mit als Rastaufnahmen 18 ausgebildeten Verbindungsaufnahmen versehen.
Wie der Teilschnitt nach Fig. 4 zeigt, sind in den Rastaufnahmen 18 die mit einer wulstartigen Hinterschneidung versehenen Rastplatten 27 eingesetzt. Dabei sind in den im Querschnitt etwa rechteckförmigen Rastaufnahmen 18 die Rastplatten 27 an den oberen Rastaufnahmen 18 an den oberen Seitenwänden der Rastaufnahmen 18 und an den unteren Rastaufnahmen 18 an den unteren Seitenwänden der Rastaufnahmen 18 festgelegt. Auf diese Weise wird erreicht, dass die als Rastverbindungen ausgebildeten lösbaren Verbindungen mit ihren Rastkräften sich gegenseitig nicht beeinträchtigen, was den eindeutigen Halt der Fliesenträgerplatte 24 oder der Teilschürze 30 sicherstellt.
Wird, wie Fig. 3 zeigt, die Aussenseite der Fliesenträgerplatte 24 mit Fliesen 28 belegt, dann werden die Übergangsabschnitte 14 und 15, wie Fig. 4 zeigt, mit einer Fliesenträgerplatte 24 verbunden. Die Fliesenträgerplatte 24 trägt an ausgestanzten und ausgebogenen Lappen 25 Rastfedern als Rastelemente 26, die komplementäre Verbindungselemente mit ihren Rastenden hinter die Hinterschneidungen der Rastplatten 27 einrasten. Die Fliesen 28 sind dabei mit ihren Aussenflächen wieder um einen geringen Betrag gegenüber der Aussenkontur 22 des Wannenrandes 21 zurückgesetzt. Jeder Übergangsabschnitt 14 und 15 wird so mit einer Fliesenträgerplatte 24 mit Fliesen 28 verkleidet. Dabei ist für die Revision die Fliesenträgerplatte 24 mit den Fliesen 28 leicht von dem Polystyrol-Hartschaumkörper 10 lösbar und wieder anbringbar. Wenn auch die Fliesenabschnitte 16 mit Fliesen 28 belegt sind, ist der Polystyrol-Hartschaumkörper 10 bis zu den Seitenwänden 32 und 33 hin mit Fliesen 28 verkleidet.
Ist der abgerundete Eckbereich des Polystyrol-Hartschaumkörpers 10 jedoch mit einer Schürze verkleidet, dann werden die Übergangsabschnitte 14 und 15 mit einer lösbaren Teilschürze 30 verkleidet, die dann ebenfalls aus emailliertem Stahlblech gefertigt sein kann, wie der Teilschnitt nach Fig. 5 zeigt. Dabei sind die als Rastfedern ausgebildeten Rastelemente 26 an Winkeln befestigt, die auf der Rückseite der Teilschürze 30 so angebracht sind, dass deren Aus-senfläche um den geringen Betrag gegenüber der Aussenkontur 22 des Wannenrandes 21 zurückgesetzt ist. Die Einsteckbewegung wird durch die umgebogenen Ränder der Teilschürze 30 begrenzt, wenn diese mit ihren Stirnseiten an dem Polystyrol-Hartschaumkörper 10 anstossen. Dabei sind dann auch die Rastenden der Rastfedern hinter die wulstartigen Hinterschneidungen der Rastplatten 27 eingerastet. Mit zwei Teilschürzen 30 und einer abgerundeten Schürze im abgerundeten Eckbereich ist dann der Polystyrol-Hartschaumkörper 10 bis zu den Seitenwänden 32 und 33 hin verkleidet.
Die Eckwanne 20 mit dem als Polystyrol-Hartschaumkörper 10 ausgebildeten Wannenträger ist also wahlweise für eine Fliesenverkleidung, als auch für eine Schürzenverkleidung ausgelegt. Dabei bleiben die Teile der Verkleidung im Bereich der Übergangsabschnitte 14 und 15 stets leicht lösbar und erleichtern den Zugang zu der Wasserablaufarmatur.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Eckwanne mit einem umlaufenden Wannenrand und einer abgerundeten Ecke, die in eine an ihre Aussenkontur angepasste Aufnahme eines als Wannenträger ausgebildeten Polystyrol-Hartschaumkörpers eingesetzt bzw. einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet,
dass im Bereich der abgerundeten Ecke bis zu den benachbarten Ecken der Polystyrol-Hartschaumkörper (10) mit seiner vertikalen Aussenseite jeweils um ein vorgegebenes Mass gegenüber der Aussenkontur (22) des Wannenrandes (21) zurückgesetzt ist,
dass im abgerundeten Bereich die Aussenseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) polygonal zueinander stehende Fliesenabschnitte (16) und Befestigungsbohrungen (35) für eine Schürze aufweist, und dass sich an die Fliesenabschnitte (16) Übergangsabschnitte (14,15) anschliessen, die im rechten Winkel zu den angrenzenden Aussenseiten (32, 33) des Polystyrol-Hart-schaumkörpers (10) stehen und mit Verbindungsaufnahmen versehen sind, in die zur Verkleidung des Übergangsab-schnittes (14,15) komplementäre Verbindungselemente einer Fliesenträgerplatte (24) oder einer Teilschürze (30) einführbar und darin lösbar festlegbar sind.
2. Eckwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite und/oder die Höhe der Fliesenabschnitte (16) und/oder der Übergangsabschnitte (14,15) auf ganzzahlige Vielfache der Abmessungen von Fliesen (28) abgestimmt sind.
3. Eckwanne nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Fliesenverkleidung des Polystyrol-Hartschaumkörpers, dadurch gekennzeichnet,
dass auf die Fliesenabschnitte (16) Fliesen (28) aufgebracht sind und dass jeder Übergangsabschnitt (14,15) mittels einer Fliesenträgerplatte (24) abgedeckt ist, deren Aussenseite Fliesen (28) trägt und die lösbar mit dem Polystyrol-Hartschaum-körper (10) verbunden ist.
4. Eckwanne nach Anspruch 1 oder 2, mit einer Schürzenverkleidung des Polystyrol-Hartschaumkörpers, dadurch gekennzeichnet,
dass eine sich über die Fliesenabschnitte (16) erstreckende, abgerundete Schürze mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper (10) verbunden ist und dass jeder Übergangsabschnitt (14,15) des Polystyrol-Hartschaumkörpers (10) mittels einer Teilschürze (30) abgedeckt ist, die lösbar mit dem Polystyrol-Hartschaumkörper (10) verbunden ist.
5. Eckwanne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Unterseite des Polystyrol-Hartschaumkörpers
(10) Aussparungen (19) eingebracht sind, die zu den Fliesenabschnitten (16) und/oder den Übergangsabschnitten (14, 15) hin eine Wand (34) abteilen und dass im Bereich der Fliesenabschnitte (16) in diese Wand (34) die Befestigungsbohrungen (35) für die Schürze eingebracht sind.
6. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Übergangsabschnitt (14,15) in allen Eckbereichen jeweils als Verbindungsaufnahme eine Rastaufnahme (18) mit einer eingesetzten, eine Hinterschneidung bildenden Rastplatte (27) aufweist und dass die Fliesen trägerplatten (24) und die Teilschürzen (30) auf ihren Rückseiten als komplementäre Verbindungselemente jeweils vier entsprechend verteilte, als Rastfedern ausgebildete Rastelemente (26) tragen, die mit federnden Rastenden hinter die Hinterschneidungen der Rastplatten (27) einrasten.
7. Eckwanne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rastaufnahmen (18) im Querschnitt etwa recht-eckförmig ausgebildet sind,
dass die Rastplatten (27) der oberen Rastaufnahmen (18) an den oberen Seitenwänden der Rastaufnahmen (18) und die Rastplatten (27) der unteren Rastaufnahmen (18) an den unteren Seitenwänden der Rastaufnahmen (18) angebracht sind und dass die Rastenden der als Rastfedern ausgebildeten Rastelemente (26) an den Fliesenträgerplatten (24) und den Teilschürzen (30) jeweils den so verteilten Rastplatten (27) zugekehrt sind.
8. Eckwanne nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die als Rastfedern ausgebildeten Rastelemente (26) an Winkeln (29) angebracht sind, die mit der Rückseite der Teilschürzen (30) verbunden sind.
9. Eckwanne nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die als Rastfedern ausgebildeten Rastelemente (26) der Fliesenträgerplatten (24) an ausgestanzten und zur Rückseite hin ausgebogenen Lappen (25) der Fliesenträgerplatten (24) befestigt sind.
10. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Polystyrol-Hartschaumkör-per (10) im Bereich der Übergangsabschnitte (14,15) mit Re-visionsausnehmungen (17) versehen ist.
11. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Fliesenabschnitte (16) über etwa 90° des Wannenumfanges erstrecken und dass dabei acht Fliesenabschnitte (16) vorgesehen sind, die jeweils im Winkel von etwa 170° zu den benachbarten Fliesenabschnitten (16) stehen.
12. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsabschnitte (14,15) eine Breite aufweisen, die einem ganzzahligen Vielfachen der Breite der Fliesenabschnitte (16) entspricht.
13. Eckwanne nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgegebene Mass so gewählt ist, dass bei Fliesen- oder Schürzenverkleidung die Aussenflächen der Fliesen (28), der Schürze und der Teilschürzen (30) um einen geringen Betrag (von z. B. 2 bis
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PATENTANSPRÜCHE
3 mm) gegenüber der Aussenkontur (22) des Wannenrandes (21) zurückgesetzt sind.
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| DE19873704292 DE3704292C1 (en) | 1987-02-12 | 1987-02-12 | Corner bathtub with bathtub support |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| PL | Patent ceased |