AT392859B - Vollisolierte abzweigklemme fuer isolierte freileitungsleiter - Google Patents

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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
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    • H01R4/38Clamped connections, spring connections utilising a clamping member acted on by screw or nut
    • H01R4/44Clamping areas on both sides of screw

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  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

AT 392 859 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine vollisolierte Abzweigklemme für isolierte Freileitungsleiter, mit mindestens zwei aus Isoliermaterial bestehenden Klemmbacken, welche durch mindestens eine Schraube zusammenspannbar sind, wobei in den Klemmbacken parallele Kanäle für den Haupt- und mindestens einen Abzweigleiter ausgespart sind, und wobei in der Abzweigklemme mit Zähnen versehene Kontaktstege angeordnet sind, welche Zähne nach Durchstoßen der Leiterisolation eine elektrische Verbindung zwischen dem Haupt- und dem Abzweigleiter herstellen.
Eine derartige Abzweigklemme ist bereits in der EP-Al 17 048 beschrieben. Diese bekannte Abzweigklemme hat den Nachteil, daß der Abzweigleiter genau senkrecht zu seiner Achse abgeschnitten werden muß, um eine ordnungsgemäße Verbindung mit dem Hauptleiter hersteilen zu können. Wird der Abzweigleiter jedoch von der Bedienungsperson versehentlich schräg abgeschnitten, so wird er von dem diesem Ende benachbarten Kontaktsteg nur teilweise erfaßt. Dadurch wird aber der Stromdurchgang vom Hauptleiter über den Kontaktsteg zum Abzweigleiter mangelhaft, so daß es lokal zu Stromspitzen kommen kann. Außerdem ist eine ordnungsgemäße Klemmung des Abzweigleiters in Frage gestellt, da der Klemmbacken auf den einen Kontaktsteg voll, auf den anderen hingegen nur teilweise wirkt, was zu einer einseitigen Belastung der beiden Klemmbacken führt, die mitunter einen Bruch der Backen zur Folge hat.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die angeführten Nachteile der bekannten Ausführung zu beseitigen und eine Abzweigklemme zu schaffen, welche einen einwandfreien Stromdurchgang vom Hauptleiter zum Abzweigleiter und eine zuverlässige Klemmung des Abzweigleiters auch dann sicherstellt, wenn letzterer versehentlich schräg abgeschnitten wurde.
Ausgehend von einer Abzweigklemme gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an beiden Klemmbacken in der Verlängerung des Kanals für den Abzweigleiter auf mindestens einer Seite je ein Ansatz angeformt ist, wobei der Ansatz des oberen Klemmbackens - von außen gesehen - etwa die Gestalt der Hälfte eines hohlen Kegelstumpfes aufweist, der gegen das Innere des oberen Klemmbackens hin offen und durch eine Begrenzungswand abgeschlossen ist, wogegen der Ansatz des unteren Klemmbackens konsolenartig ausgebildet ist. Durch diese Maßnahme kann ein schräg abgeschnittener Abzweigleiter so weit in den Ansatz hineingeschoben werden, daß der volle Querschnitt von den Zähnen des Kontaktsteges durchdrungen wird.
Durch die Maßnahme des Anspruches 2 wird die Führung der beiden Klemmbacken verbessert. In diese Richtung zielt auch das Merkmal des Anspruches 5.
Der Gegenstand des Anspruches 3 macht eine größere Belastung des unteren Klemmbackens möglich, ohne daß ein Bruch zu befürchten ist.
Durch die Merkmale des Anspruches 4 wird ein Abtrennen der Begrenzungswand des Ansatzes erleichtert, um zwei Abzweigleiter gleichzeitig an den Hauptleiter festklemmen zu können.
Infolge des Aufbaues der beiden Klemmbacken gemäß Anspruch 6 wird eine Einsparung an Material herbeigeführt, ohne daß dabei die Festigkeit der Klemmbacken leidet.
Die Gegenstände der Ansprüche 7 und 9 ermöglichen es, die Fertigungstoleranzen der beiden metallenen Stützplatten groß zu halten.
Schließlich wird durch die Maßnahme des Anspruches 8 ein Verschwenken des oberen Klemmbackens gegenüber dem unteren in einem relativ großen Bereich ermöglicht.
Gemäß einem firmenintemen Stande der Technik wurde von der Patentinhaberin bereits der Vorschlag gemacht, bei einer Abzweigklemme die Stützplatten durch federnde Zungen am zugehörigen Klemmbacken festzuhalten. Doch waren gemäß diesem Vorschlag die federnden Zungen an den Außenseiten der beiden Klemmbacken angesetzt und infolgedessen relativ kurz. Ihre Durchbiegung bei der Montage der Stützplatten war daher so gering, daß eine genaue Bearbeitung der beiden Stützplatten unerläßlich war.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes rein schematisch dargestellt. Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Abzweigklemme und Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (Π) in Fig. 1. In den Fig. 3 und 4 sind Schnitte durch die Abzweigklemme nach den Linien (III ΠΙ) bzw. (IV - IV) in Fig. 1 wiedergegeben.
Die in der Zeichnung dargestellte Abzweigklemme besteht aus einem oberen Klemmbacken (10) und einem unteren Klemmbacken (30). Beide Klemmbacken (10) und (30) werden durch eine Schraube (50) gegeneinandergedrückt
Der obere Klemmbacken (10) ist in der Draufsicht etwa in Form eines rechteckigen Rahmens ausgebildet, wobei die Längswände des Rahmens mit (11) und (12), und die Querwände mit (13) und (14) bezeichnet sind. Im Klemmbacken (10) sind zwei Kanäle (15) und (16) ausgespart, die in der Querrichtung des Klemmbackens (10) verlaufen und von denen der Kanal (15) zur Aufnahme des Hauptleiters und der Kanal (16) zur Aufnahme des Abzweigleiters dient. In der Verlängerung des Kanals (16) befindet sich auf der Längswand (12) ein Ansatz (17), der - von außen gesehen - etwa die Form eines halben hohlen Kegelstumpfes aufweist, und der durch eine Begrenzungswand (18) abgeschlossen ist. In seinem Inneren hat der Ansatz (17) ein zylindrisches Sackloch (s. Fig. 4). In unmittelbarer Nähe der Begrenzungswand (18) verläuft längs des Umfanges des Ansatzes (17) eine Nut (17a) in Form einer Kerbe. In Seitenansicht gesehen ist der Ansatz (17) U-förmig ausgebildet, wobei die beiden Schenkel (17b) und (17c) des U als Führungselemente ausgebildet sind.
Innerhalb des Rahmens (11) bis (14) befindet sich eine Platte (19), welche den beiden Kanälen (15) und -2-

Claims (9)

  1. AT 392 859 B (16) entsprechend gewölbt ist (s. Fig. 3). An diese Platte (19) sind zwei federnde Zungen (20a) und (20b) angesetzt, welche sich nach oben erstrecken und welche an ihren Außenseiten Nocken (21a, 21b) tragen, mit denen sie die obere Stützplatte (22), deren Langloch sie durchsetzen, festhalten. Weiters ist an der Längswand (11) ein nach unten gerichteter Führungsansatz (23) angesetzt. In der Platte (19) sind zwei quer zu den Kanälen (15) und (16) verlaufende Nuten (24a, 24b) ausgespart, welche zur Aufnahme von zwei Kontaktstegen (25a, 25b) dienen. In der Mitte wird die Platte (19) von einem senkrecht auf die Ebene der Kanäle (15) und (16) stehenden, etwa kegelförmigen Langloch (26) durchsetzt. Der untere Klemmbacken (30) ist ähnlich wie der obere Klemmbacken (10) ausgebildet Auch er hat - in Draufsicht gesehen - die Form eines rechteckigen Rahmens mit Längswänden (31) und (32) und Querwänden (33) und (34). Weiters sind im Klemmbacken (30) zwei Kanäle (35) und (36) ausgespart, die sich in der Querrichtung des Klemmbackens (30) erstrecken und von denen der Kanal (35) zur Aufnahme des Hauptleiters und der Kanal (36) zur Aufnahme des Abzweigleiters dient. In der Verlängerung des Kanals (16) befindet sich auf der Längswand (32) ein Ansatz (37), der nach oben von einer konkaven Zylinderfläche begrenzt und an seiner Unterseite durch Rippen (37a) versteift ist. Der Ansatz (37) wird beim Zusammenbau der beiden Klemmbacken (10) und (30) zwischen den Schenkeln (17b) und (17c) des oberen Klemmbackens (10) geführt (Fig. 2). Innerhib des Rahmens (31) bis (34) befindet sich eine Platte (39), welche den beiden Kanälen (35) und (36) entsprechend gewölbt ist. An diese Platte (39) sind zwei federnde Zungen (40a) und (40b) angesetzt, welche sich nach unten erstrecken und an ihren Innenseiten Nocken (41a) und (41b) tragen, mit denen sie die untere Stützplatte (42) von außen festhalten. Weiters wird die Platte (39) von einer Büchse (43) durchsetzt, die einerseits in die Bohrung (26) des oberen Klemmbackens (10) eingreift und anderseits zur Führung der Schraube (50) dient. Selbstverständlich sind auch im unteren Klemmbacken (30) Nuten (44a) und (44b) ausgespart, welche zur Aufnahme von zwei Kontaktstegen (45a, 45b) dienen. An der Längswand (31) ist eine Führung für den Ansatz (23) des oberen Klemmbackens (10) vorgesehen. Bei der Montage der Abzweigklemme werden zunächst die beiden Klemmbacken (10) und (30), die bereits mit den zugehörigen Stützplatten (22) und (42) versehen worden sind, auf den Hauptleiter aufgebracht und durch die Schraube (50) gegen Auseinanderfallen gesichert. Danach wird der Abzweigleiter in die von den beiden Kanälen (16) und (36) gebildete Bohrung eingeschoben, bis er an der Begrenzungswand (18) des Ansatzes (17) anliegt. Danach werden die beiden Klemmbacken (10) und (30) mit der Schraube (50) gegeneinandergespannt. Da sich die Kontaktstege (25b) bzw. (45b) im Abstand von der Begrenzungswand des Ansatzes (17) befinden, ist eine satte Anlage der Kontaktstege (25a, 25b, 45a, 45b) am Abzweigleiter auch dann gewährleistet, wenn das freie Ende des Abzweigleiters versehentlich schräg abgeschnitten sein sollte. In diesem Falle ist das schräge Ende des Abzweigleiters in dem von den Ansätzen (17) und (37) gebildeten zylindrischen Hohlraum untergebracht, und in den Kanälen (16) und (36) befindet sich der unversehrte zylindrische Abschnitt des Abzweigleiters. Sollen jedoch statt eines einzigen Abzweigleiters deren zwei mit der Abzweigklemme geklemmt werden, so wird mit Hilfe eines Messers die Begrenzungswand (18) des Ansatzes (17) im Bereich der Nut (17a) abgeschnitten, und die beiden Abzweigleiter werden von beiden Seiten her gleichzeitig in die Abzweigklemme eingeführt und mittels der Schraube (50) festgeklemmt. In diesem Falle ist es allerdings erforderlich, die beiden Enden der festzuklemmenden Abzweigleiter in einer Normalebene zur Leiterachse abzuschneiden. PATENTANSPRÜCHE 1. Vollisolierte Abzweigklemme für isolierte Freileitungsleiter, mit mindestens zwei aus Isoliermaterial bestehenden Klemmbacken, welche durch mindestens eine Schraube zusammenspannbar sind, wobei in den Klemmbacken parallele Kanäle für den Haupt- und mindestens einen Abzweigleiter ausgespart sind, und wobei in der Abzweigklemme mit Zähnen versehene Kontaktstege angeordnet sind, welche Zähne nach Durchstoßen der Leiterisolation eine elektrische Verbindung zwischen dem Haupt- und dem Abzweigleiter herstellen, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Klemmbacken (10, 30) in der Verlängerung des Kanals (16, 36) für den Abzweigleiter auf mindestens einer Seite je ein Ansatz (17, 37) angeformt ist, wobei der Ansatz (17) des oberen Klemmbackens (10) · von außen gesehen - etwa die Gestalt der Hälfte eines hohlen Kegelstumpfes aufweist, der gegen das Innere des oberen Klemmbackens (10) hin offen und durch eine Begrenzungswand (18) abgeschlossen ist, wogegen der Ansatz (37) des unteren Klemmbackens (30) konsolenartig ausgebildet ist. -3- AT 392 859 B
  2. 2. Abzweigklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (17) des oberen Klemmbackens (10) im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet ist, wobei die beiden, nach unten weisenden Schenkel (17b, 17c) des U zur Führung des Ansatzes (37) des unteren Klemmbackens (30) dienen bzw. der Begrenzungswand (18) des Ansatzes (17) einen Halt geben.
  3. 3. Abzweigklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (37) des unteren Klemmbackens (30) Versteifungsrippen (37a) aufweist.
  4. 4. Abzweigklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (17) des oberen Klemmbackens (10) mit einer Umfangsnut (17a) in Form einer Kerbe versehen ist, welche unmittelbar neben der in Längsrichtung verlaufenden Begrenzungswand (18) angeordnet ist.
  5. 5. Abzweigklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Klemmbacken (10) auf der dem Ansatz (17) gegenüberliegenden Seite einen nach unten gerichteten Führungsansatz (23) aufweist, der am unteren Klemmbacken (30) geführt ist.
  6. 6. Abzweigklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klemmbacken (10, 30) aus einem rechteckigen Rahmen (11 bis 14; 31 bis 34) und aus einer mit diesem verbundenen, den Kanälen (15, 16, 35, 36) entsprechend gewölbten Platte (19, 39) besteht.
  7. 7. Abzweigklemme nach Anspruch 6, bei der der obere Klemmbacken an seiner Oberseite mit einer metallenen Stützplatte versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der gewölbten Platte (19) im Abstand vom Loch (26) für die Schraube (50) zwei nach oben ragende federnde Zungen (20a, 20b) angeformt sind, welche an ihren freien Enden nach außen weisende Nocken (21a, 21b) tragen und im montierten Zustand der Stützplatte (22) deren für die Schraube (50) bestimmtes Langloch durchsetzen.
  8. 8. Abzweigklemme nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Zungen (20a, 20b) nach außen hin divergieren und dabei einen spitzen Winkel einschließen.
  9. 9. Abzweigklemme nach Anspruch 6, bei der der untere Klemmbacken an seiner Unterseite mit einer metallenen Stützplatte versehen ist, welche an ihren Schmalseiten mit zwei federnden Zungen festgehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden federnden Zungen (40a, 40b) an die gewölbte Platte (39) angesetzt sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -4-
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